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Tourismusverband Region Bad Leonfelden



Berichte

Bioregion Mühlviertel Die 7 Mühlviertler Leaderrregionen Donau-Böhmerwald, Region SternGartl-Gusental, Mühlviertler Kernland, Region Hansbergland, Lebensregion Mühlviertler Alm, Region Strudengau und Region uwe sowie die Euregio Mühlviertel wollen sich künftig gemeinsam als DIE Bioregion Europas positionieren. Das Rad wird dabei nicht neu erfunden: Das Mühlviertel gilt als Wiege des Biolandbaues. Heue beherbergt das Land ob der Donau mehr als die Hälfte der Biobetriebe Oberösterreichs.

Schon als sich Anfang der 90er Jahre die Biologische Wirtschaftsweise in Österreich verbreitete, haben einige Mühlviertler die Zeichen der Zeit erkannt und ihren Betrieb nach biologischen Produktionskriterien neu ausgerichtet. Die Biobäckerei Mauracher, Biosaat Anreit, Bioschälmühle Nestelberger oder die Mühlviertler Berkräutergenossenschaft setzen seit Jahren auf die Be- und Verarbeitung von biologischen Produkten. Auch die erste biologische landwirtschaftliche Fachschule wurde in Schlägl gegründet. Heute gibt es im Mühlviertel rund 2.000 Biobetriebe - das sind mehr als die Hälfte aller Biobetriebe Oberösterreichs. Nach wie vor ist durch die landwirtschafltichen Gegebenheiten die Rinderhaltung mit Milchwirtschaft, Mutterkuhhaltung und Jungrindproduktion vorherrschend im Mühlviertel. Das Obere Mühlviertel hat sich aufgrund der klimatischen Bedingungen der Hopfen- und Kräuterproduktion verschrieben. Seit 2005 bzw. 2006 gibt es die Genussregion Hopfen und die Genussregion Mühlviertler Bergkräuter.

Das Projekt der 7 Leaderregion hat das Ziel, Bio zur regionalen Identität werden zu lassen. Das Mühlviertel soll sich nach innen und außen klar als DIE Bioregion Europas positionieren und profilieren. Durch die vorhandenen Stärken wie die große Anzahl und Dichte der Biobetriebe, namhafte Lebensmittelverarbeitungsbetriebe in der Region, Tourismusbetriebe und die einzigartige Kulturlandschaft hebt sich das Mühlviertel im europäischen Wettbewerb deutlich ab. Durch die Vernetzung von einzelnen Arbeitsgruppen sollen im Zuge des Leader-Projekts langfristig wirtschaftliche Kooperationen in der Region entstehen, die regionale Kreislaufwirtschaft angekurbelt und Produkte entlang der regionalen Wertschöpfungskette entwickelt werden. Neue Vermarktungs- und Vertriebswege, beispielsweise im Linzer Zentralraum sollen erschlossen werden. Grundlage für eine erfolgreiche Entwicklung ist, dass möglichst viele Personen aus der Landwirtschaft, Wirtschaft, Tourismus und den Schulen eingebunden werden.

Bereits einige Vorstudien und strategische Projekte zu der Thematik wie "Ökotourismus Mühlviertel", "Bioregion Österreich" oder "Potentiale für eine Bio-Region Mühlviertel", haben gezeigt, dass die Umsetzung Bioregion Mühlviertel realistisch ist.


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Erfolgreiche Kooperation: Schmankerldorf


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Rocky Horror Show

Rockoper in Mühlviertler Kurstadt begeistert und sorgt für kräftige Impulse
Bad Leonfelden: „Rocky Horror Show“
mit Promi – und Touristikfaktor BAD LEONFELDEN. Ein begeistertes Publikum, ein kräftiger Touris-musimpuls und ein hoher Promifaktor – das ist die „Rocky Horror Show“ in Bad Leonfelden. Das Kultstück kommt hervorragend an und sorgt weit über die Region hinaus für Aufmerksamkeit.

Mit der „Rocky Horror Show“ werden neue Besucherschichten angesprochen, die für eine zusätzliche Auslastung der Bad Leonfeldner Hotel- und Beherber-gungsbetriebe sorgen. Dabei sind unter den illustren Gästen viele Prominen-te: Marvin Smith, seines Zeichens Choreograph der „Bad Tour“ von Michael Jackson, war ebenso schon in Bad Leonfelden zu Gast wie der Manager der Shaolin Mönche, Bin Lu. Die aus den Fernsehserien „Schlosshotel Orth“ bzw. „Familie Merian“ bekannte Schauspielerin Irina Wanka sah ihrem Sohn Gabriel – er ist bei der Rocky Horror Show als Solotänzer engagiert – zu, aus der in-ternationalen Theaterszene konnten u.a. Gerhard Weber, Intendant des The-aters Trier, und der ehemalige Intendant der Saarland Bühnen, Kurt Josef Schildknecht, begrüßt werden. Und schließlich ließ es sich auch Ex-Skistar Hermann Maier – er weilte zum 120-Jahr Jubiläum der örtlichen Raiffeisen-bank in Bad Leonfelden – nicht nehmen, mit Hauptdarsteller Dennis Oliver Batchelor, Regisseur Sven Sorring und Intendant Thomas Kerbl über die „Rocky Horror Show“ zu plaudern.

Diese ist noch bis 11. September zu sehen, Restkarten sind beim Kurverband Bad Leonfelden unter der Telefonnummer 07213/6397 bzw. unter kurver-band@badleonfelden.at sowie bei allen Vorverkaufsstellen von Ö-Ticket und bei allen Sparkassen und Raiffeisenbanken erhältlich.

Zum Bild:
Ex-Skistar Hermann Maier (2.v.l.) mit Rocky Horror-Regisseur Sven Sorring (li.), Hauptdar-steller Dennis Oliver Batchelor (2.v.re.) und Musical-Intendant Thomas Kerbl (re.).
Foto: beha-pictures

Für Rückfragen:
Kurverband Bad Leonfelden, 07213/6397


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Mit Musik durch Dörfer wandern

VORDERWEISSENBACH Ganz im Zeichen des Wanderns steht das Schmankerldorf Vorderweißenbach am Sonntag, 10. Juni 2001: Beim Familienwandertag (Start um 13 Uhr beim Gasthof Kirchenwirt) und der musikalischen Dorfroas wird der sanierte Wanderweg Eberhardschlag seiner Bestimmung übergeben.


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Mit Musik durch Dörfer wandern

VORDERWEISSENBACH Ganz im Zeichen des Wanderns steht das Schmankerldorf Vorderweißenbach am Sonntag, 10. Juni 2001: Beim Familienwandertag (Start um 13 Uhr beim Gasthof Kirchenwirt) und der musikalischen Dorfroas wird der sanierte Wanderweg Eberhardschlag seiner Bestimmung übergeben. Dieser führt entlang des Kreuzweges zur Pfannkapelle über den neu geschaffenen Heidelbeer-Naturlehrpfad nach Gaisschlag/Eberhardschlag, wo beim Anwesen Hofer (Mascher) eine Rasthütte errichtet wurde. Diese wird ebenfalls eröffnet, der Festakt beginnt um 14.30 Uhr. Anschließend beginnt die Dorfroas durch Eberhardschlag, wobei im ganzen Dorf ein buntes Unterhaltungsprogramm mit viel Musik geboten wird.

BT:
Musikalisch durch die Dörfer ­ am kommenden Sonntag in Vorderweißenbach.


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Burgfestspiele Reichenau:

REICHENAU IM MÜHLKREIS Theaterkultur vom Feinsten wird in den nächsten Wochen auf der Ruine Reichenau geboten: Bei den heurigen Burgfestspielen präsentiert die SternGartl-Gemeinde mit "Die heilige Johanna" und "Der kleine Prinz" zwei erlesene Stücke.


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Burgfestspiele Reichenau:

REICHENAU IM MÜHLKREIS Theaterkultur vom Feinsten wird in den nächsten Wochen auf der Ruine Reichenau geboten: Bei den heurigen Burgfestspielen präsentiert die SternGartl-Gemeinde mit "Die heilige Johanna" und "Der kleine Prinz" zwei erlesene Stücke. Die beiden Werke reihen sich nahtlos in die bisher äußerst erfolgreichen Produktionen der 1994 ins Leben gerufenen Reichenauer Burgfestspiele: Felix Mitterer "Kein schöner Land" im Jahr 1995 erregte ebenso große Aufmerksamkeit wie "Liliom" von Franz Molnar im Jahr 1996. 1997 standen mit "Der gute Mensch von Sezuan" von Bert Brecht und dem Kinderstück "Der Zauberer von OZ" erstmals zwei Stücke auf dem Spielplan, 1999 erlebten die begeisterten Besucher Shakespeare¹s "Romeo und Julia" und "Das Gespenst von Canterville". Dem erfolgreichen Rezept alle zwei Jahre zwei Stücke treu bleibend, stehen heuer "Die heilige Johanna" nach George B.Shaw/Jean Anouilh/ Friedrich Schiller in der Regie von Manfred Macori und "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint Exupéry (Regie Andrea Weinberger) auf dem Programm. "Die heilige Johanna" feiert am Donnerstag, 19. Juli 2001, um 19.30 Uhr in den mit Mitteln aus dem LeaderII-Programm der EU revitalisierten Gemäuern der Burg Reichenau Premiere, die weiteren Spieltermine ­ dann jeweils um 20.30 Uhr ­ sind der 20., 21., 26., 27. und 28. Juli sowie der 2., 3., 4., 9. 10. und 11. August 2001. ³Der kleine Prinz² wird am 22. Juli um 19 Uhr das erste Mal aufgeführt, die weiteren Vorstellungen gehen am 25. und 29. Juli sowie am 1., 5. und 8. August 2001 ebenfalls um jeweils 19 Uhr über die Bühne.
Gemeinsam haben beide Aufführungen das Grundkonzept, wonach Amateurschauspieler aus verschiedenen Regionen unter der Regie von Profis zu sehen sind. Die Hauptrollen in ³Die Heilige Johanna² spielen Andrea Weinberger, Christian Pichler, Monika Haslinger, Felix Tröbinger, Thomas Hartwagner, Wolf Dorner, Paul Hofmann, Gerhard Wahl, Augustine Tröbinger, Isolde Mayrhofer und Eckart Dunzendorfer, der ³Kleine Prinz² wird von Georg Jerycynski verkörpert. Karten für die Aufführungen, die im Rahmen des Kultursommers im Mühlviertler SternGartl mit Unterstützung des Landes Oberösterreich stattfinden, gibt es unter 07211/20087. Über das Wetter am jeweiligen Aufführungsabend kann man sich unter 0664/5706867 informieren, im Internet sind alle Details zum Sommertheater in Reichenau unter www.burgfestspiele.at abrufbar.

BT:
Hochklassiges Sommertheater ist in den nächsten Wochen bei den Burgfestspielen in der SternGartl-Gemeinde Reichenau im Mühlkreis zu sehen.


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Hochzeitsmahl der besonderen Art in der Schlossruine Wildberg

KIRCHSCHLAG. Neben den Burgfestsspielen in Reichenau lässt die Kulturhochburg Mühlviertler SternGartl ab 5. August 2001 mit einem weiteren Highlight aufhorchen: Im Schloss Wildberg steigt mit Georg Philipp Telemanns "Pimpinone oder Die ungleiche Heirat" die heurige Auflage des schon traditionellen Opernsommers.


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Hochzeitsmahl der besonderen Art in der Schlossruine Wildberg

KIRCHSCHLAG. Neben den Burgfestsspielen in Reichenau lässt die Kulturhochburg Mühlviertler SternGartl ab 5. August 2001 mit einem weiteren Highlight aufhorchen: Im Schloss Wildberg steigt mit Georg Philipp Telemanns "Pimpinone oder Die ungleiche Heirat" die heurige Auflage des schon traditionellen Opernsommers. Ein idyllischer Schlosshof, überragt von einem Burgfried, bewundernswerte Akustik und eine Bühne, wie sie bezaubernder nicht sein könnte: Seit nunmehr fünfzehn Jahren ist dieses Ambiente der ideale Rahmen für einen Sommerabend, der alle Sinne anspricht. Denn nicht nur bemerkenswerte Theater- und Musikabende haben hier Tradition, auch die Verbindung von Kulturgenuss und Gaumenfreuden.
Und in diesem Sommer hat diese Verbindung einen ganz eigenen Reiz. Die Besucher sind nicht nur zu einem launigen Opernabend, sondern auch zu einer Hochzeitsfeier eingeladen: Es erklingt das Lustspiel in drei Intermezzi "Pimpinone oder Die ungleiche Heirat" von Georg Philipp Telemann. Noch bevor der erste Ton erklingt, stehen ab 19:00 Uhr die Getränke auf den Tischen und in der Pause wird von der bewährten Catering-Firma Zaban ein oppulentes Hochzeitsmahl bereitet, das im Eintritt inkludiert ist.
Inszeniert wird "Pimpinone oder Die ungleiche Heirat" von Barbara Neureiter, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Thomas Kerbl. Die Solopartien übernehmen Susanne Kerbl (Sopran) und Danile Ohlenschläger (Bariton). Ebenfalls mit von der Partie sind Helmut Heinz Ecker als Opernführer und das EnsambleSonare Linz. Premiere feiert das Stück am Sonntag, 5. August 2001, um 19.30 Uhr, die weiteren Aufführungen finden von Montag, 6. August, bis Sonntag, 12. August, zur gleichen Zeit statt. Der "All inklusive" Eintritt mit Essen und Trinken vor und während der Vorstellung kostet für Erwachsene 380 Schilling, Kinder unter 12 Jahren zahlen 100 Schilling. Platzreservierungen sind im Linzer Kartenbüro, Herrenstr. 4 oder unter Tel. 07215/2693 möglich. Im Internet gibt es nähere Infos unter www.wildberg.cjb.net.


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Golfpark für die Region SternGartl: Ortschefs ziehen an einem Strang

BAD LEONFELDEN/OBERNEUKIRCHEN/ZWETTL. Konstruktive Ergebnisse brachte gestern eine weitere Gesprächsrunde im Zusammenhang mit dem geplanten Golfpark in der SternGartl-Region: Die Bürgermeister der drei betroffenen Gemeinden Zwettl an der Rodl, Bad Leonfelden und Oberneukirchen stehen geschlossen hinter dem Projekt, die befassten Behörden zeigen sich als faire, sachliche Partner.


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Golfpark für die Region SternGartl: Ortschefs ziehen an einem Strang

BAD LEONFELDEN/OBERNEUKIRCHEN/ZWETTL. Konstruktive Ergebnisse brachte gestern eine weitere Gesprächsrunde im Zusammenhang mit dem geplanten Golfpark in der SternGartl-Region: Die Bürgermeister der drei betroffenen Gemeinden Zwettl an der Rodl, Bad Leonfelden und Oberneukirchen stehen geschlossen hinter dem Projekt, die befassten Behörden zeigen sich als faire, sachliche Partner. Der Grund für den Schulterschluss der Ortschefs Alfred Hartl (Bad Leonfelden), Josef Ehrenmüller (Oberneukirchen) und LAbg. Arnold Weixelbaumer (Zwettl) liegt im wahrsten Sinne des Wortes in der Natur der Sache: Durch den geplanten Golfpark sind nicht nur bedeutende wirtschaftliche Effekte zu erzielen, auch der ökologische Nutzen des Projektes ist erstklassig. Letzterer soll durch vernünftige Synergien aus touristischen Schwerpunkten und Interessen des Naturschutzes erzielt werden, der entsprechende Dialog zwischen den befassten Behörden (Naturschutzabteilung, Umweltanwaltschaft), den Bürgermeistern und den Betreibern des Projektes verläuft in einem sachlichen Klima äußerst konstruktiv und soll letztlich mit einem für alle Seiten befriedigenden Ergebnis enden. In die Gespräche mit eingebunden ist auch die Wirtschaftskammer Urfahr-Umgebung, deren Obmann KommR Willi Ganglberger ebenso hinter den Plänen für ein neues Golfzentrum im Mühlviertel wie die Vorsitzenden der regionalen Tourismusverbände steht.


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Radsport U23-Grand Prix sorgt für Tourismusimpuls in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN Auf den Sport als touristisches Zugpferd setzt die junge Stadtgemeinde Bad Leonfelden: Mit dem 5. Int. OÖ-U23-Rad-Grand Prix gastiert Ende August/Anfang September eine internationale Großveranstaltung im Mühlviertler SternGartl.


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Radsport U23-Grand Prix sorgt für Tourismusimpuls in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN Auf den Sport als touristisches Zugpferd setzt die junge Stadtgemeinde Bad Leonfelden: Mit dem 5. Int. OÖ-U23-Rad-Grand Prix gastiert Ende August/Anfang September eine internationale Großveranstaltung im Mühlviertler SternGartl. Die grenzüberschreitende Radtour mit Nachwuchsfahrern aus ganz Europa kommt gleich zweimal nach Bad Leonfelden: Am Freitag, 31. August 2001, endet die erste Etappe in der Mühlviertler Kurstadt, am Sonntag , 2. September ist im Zuge der 4. Etappe ein Prämiensprint geplant.
Diese beiden sportlichen Highlights bringen der jungen Stadt auch einen doppelten Nutzen: Einerseits sorgt der große Tourtross aus Fahrern, Betreuern und Pressevertretern nach der ersten Etappe für eine direkte wirtschaftliche Belebung, andererseits steht Bad Leonfelden als Ziel-bzw. Etappenort im Rampenlicht der Medien. Letzteres freut Bürgermeister Alfred Hartl ganz besonders: Durch das hochkarätige Starterfeld des U23-Grand Prix mit Fahrern aus ganz Europa besteht die Chance für eine über die Grenzen hinaus hinausreichende, unbezahlbare Publicity. Die Voraussetzungen dafür schafft der OÖ. Radsportverbandes mit Präsident Mag. Rudolf Lackner und Ehrenpräsident KommR Wolfgang Rappersberger an der Spitze: Dank der hervorragenden Arbeit im Oö. Radsport besitzt der U23-Grand Prix international einen blendenden Ruf, der ein erstklassiges Starterfeld und die daraus resultierende hohe Medienpräsenz erst möglich macht.
Organisatorisch haben die Bad Leonfeldner mit Radsport-Großereignissen bereits Erfahrung: Die Kurstadt war schon mehrmals Ziel ­ bzw. Durchfahrtsort großer Rundfahrten, in bewährter Tradition setzt man auch beim U23-Grand Prix auf die eingespielte Zusammenarbeit zwischen Radsportverband, Gemeinde, Exekutive, Feuerwehr und Kurverband.


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Bad Leonfelden: KommR Franz Kastner tritt als Obmann des Kurverbandes ab

BAD LEONFELDEN Der Kurverband Bad Leonfelden hat einen neuen Chef: Bei der gestrigen Sitzung legte der bisherige Obmann KommR Franz Kastner sein Amt zurück, zu seinem Nachfolger wurde Wirtschaftsstadtrat Mag. Thomas Veitschegger gewählt.


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Sportstars bei GUUTE-Messe: Armin Assinger und Markus Gandler kommen nach Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN Stars "zum Anfassen" präsentiert das Rahmenprogramm der GUUTE-Messe von 14. bis 16. September in Bad Leonfelden: Mit Ex-Abfahrer Armin Assinger und Langlaufstar Markus Gandler kommen zwei ganz Große aus der Welt des Sportes in die SternGartl-Metropole.


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Bad Leonfelden: KommR Franz Kastner tritt als Obmann des Kurverbandes ab

BAD LEONFELDEN Der Kurverband Bad Leonfelden hat einen neuen Chef: Bei der gestrigen Sitzung legte der bisherige Obmann KommR Franz Kastner sein Amt zurück, zu seinem Nachfolger wurde Wirtschaftsstadtrat Mag. Thomas Veitschegger gewählt. Der Rückzug Kastners war von langer Hand geplant: Nachdem er bereits sein Unternehmen ­ die bekannte Traditions-Lebzelterei Kastner ­ vor einigen Monaten in jüngere Hände legte, erfolgte nun der Rückzug aus dem Kurverband: "Nach einem arbeitsreichen Leben ist mir eine geordnete Hofübergabe sehr wichtig, ich freue mich, dass ich mit Mag. Veitschegger einen aufstrebenden, engagierten Nachfolger bekomme" erklärt der Unternehmer.

Die Bilanz von Franz Kastner als Chef des Kurverbandes kann sich sehen lassen: Mit seinen unternehmerischen Fähigkeiten strukturierte er diesen in eine schlagkräftige Serviceeinrichtung um, die für die junge Stadt Bad Leonfelden von großer Bedeutung ist. Die Installierung einer gemeinsamen Geschäftsstelle mit dem Regionalverein Mühlviertler SternGartl fällt ebenso in die Ära Kastner wie die erfolgreiche Revistalisierung des ehemaligen Kultur-und Gästezentrums. Hier realisierte KommR Kastner gemeinsam mit Bürgermeister Alfred Hartl die Umgestaltung in das "Haus am Ring", das seit wenigen Monaten erfolgreich in Betrieb ist. Mit dem Reisebüro Rammerstorfer konnte in diesem auch ein "echter" Tourismusbetrieb angesiedelt werden. In Kastners Amtszeit ebenfalls saniert wurden der Waldlehrpfad und die Salzstraße. In Sachen Wintertourismus sorgte der scheidende Bad Leonfeldner Tourismuschef ebenfalls für bedeutende Impulse, unter anderem wurden der neue Babylift und die neue Skischule auf dem Sternstein in seiner Amtszeit erfolgreich installiert.

Mit dem neuen Kurverbandschef Mag. Thomas Veitschegger übernimmt eine bekannte Bad Leonfeldner Persönlichkeit die Stelle des Obmannes: Durch seine erfolgreiche Tätigkeit als Wirtschaftsstadtrat hat sich der Kommunalpolitiker ebenso schon einen Namen gemacht wie durch sein berufliches Engagement, wo er sich als Apotheker um die Gesundheit der Bad Leonfeldner Bevölkerung kümmert.

Konkret nimmt sich der neue Tourismuschef für die nächste Zukunft folgende Schwerpunkte vor:

* Den bisherigen,unternehmerisch strukturierten Weg gemeinsam mit dem Mühlviertler SternGartl fort zu führen (noch engere Kooperation unter den einzelnen Hotels in der Region,...)
* Eine weitere Verbesserung der touristischen Infrastruktur
* Ausbau des Kulturbereiches in Kooperation mit dem Festwochen Mühlviertler Sterngartl ( u.a. sind Musicalwochen im Sommer 2002 geplant)
*Realisierung des im Gemeindedreieck Bad Leonfelden, Zwettl und Oberneukirchen geplanten Golfprojektes als wichtigen Impulsgeber für die ganze Region.

Kurdirektor von Bad Leonfelden verbleibt so wie bisher der Geschäftsführer des Kurverbandes, Andreas Eckerstorfer, als weitere Vorstandsmitglieder wurden Mag. Gottfried Hochreiter, Werner Rammerstorfer, Mag. Eva Sturm und Ing. Rupert Weichselbaumer gewählt.

BT:
Hofübergabe im Kurverband Bad Leonfelden: Der scheidende Obmann KommR Franz Kastner (links) und sein Nachfolger Mag. Thomas Veitschegger.


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Sportstars bei GUUTE-Messe: Armin Assinger und Markus Gandler kommen nach Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN Stars "zum Anfassen" präsentiert das Rahmenprogramm der GUUTE-Messe von 14. bis 16. September in Bad Leonfelden: Mit Ex-Abfahrer Armin Assinger und Langlaufstar Markus Gandler kommen zwei ganz Große aus der Welt des Sportes in die SternGartl-Metropole. Assinger ist am Freitag, 14. September 2001, ab 14 Uhr zu Gast: Zuerst hält er unter dem Titel "Das Leben ist ein Abfahrtslauf" einen Vortrag, anschließend steht er den Fans für Autogrammwünsche zur Verfügung. Markus Gandler kommt am Samstag, den 15. September 2001, er hält um 13.15 Uhr einen Vortrag, wobei auch Tipps für Hobbysportler nicht zu kurz kommen werden. Natürlich steht auch er für Autogramme zur Verfügung.
Die beiden Sportstars sind Teil des umfassenden Messe-Rahmenprogrammes im Festzelt und auf der Radio Oberösterreich-Bühne: Dort gibt es alle drei Tage enorm viel Action, ORF-Moderator Christian Diendorfer wird unter anderem Landestrainerin Margit Stadler mit einer Fitness-Show, die Wahl der Miss Fitness (Samstag ab 15 Uhr) und zahlreiche Gesundheits-und Wellness-Schwerpunkte präsentieren. Zusätzlich ist für ein umfassendes Musikprogramm gesorgt, neben zahlreichen regionalen Gruppen sind beim SternGartl-Tag am Messe-Sonntag auch die Urfahraner Aufgeiger zu Gast.

BT:
Skistar und ORF-Fernsehmoderator Armin Assinger


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Am 8. und 9. September 2001: Nationales Springturnier am Reiterhof Schwarz

HELLMONSÖDT. Zahlreiche nationale und internationale Erfolge konnte der Pelmberger Springreiter Pepi Schwarz in dieser Saison schon für sich verbuchen. Am kommenden Wochenende hat der Mühlviertler einen echten Heimvervorteil im Rücken, in Pelmberg geht am Hof seiner Eltern ein Nationales Springturnier in Szene.


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Am 8. und 9. September 2001: Nationales Springturnier am Reiterhof Schwarz

HELLMONSÖDT. Zahlreiche nationale und internationale Erfolge konnte der Pelmberger Springreiter Pepi Schwarz in dieser Saison schon für sich verbuchen. Am kommenden Wochenende hat der Mühlviertler einen echten Heimvervorteil im Rücken, in Pelmberg geht am Hof seiner Eltern ein Nationales Springturnier in Szene. Der URC Pelmberg organisiert mit Unterstützung des Regionalvereins Mühlviertler Sterngartl diese Großveranstaltung. Ab 8 Uhr wird sich am Samstag, 8. September 2001, Oberösterreichs Springelite am Platz des Reiterhofes messen. Es werden vor allem Reiter aus dem Mühlviertel erwartet. Am Abend klingt die sportliche Großveranstaltung mit Musik aus, ehe am Sonntag der restliche Teil der Bewerbe über die Bühne geht.
Der große sportliche Traum von Pepi Schwarz ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2004. Die Chancen dafür sind durchaus intakt: Der 21 jährige Sterngartl-Reiter zählt zu den großen Nachwuchshoffnungen im heimischen Reitsport, sein Talent hat er unter anderem schon mehrmals bei den Junioren- Europameisterschaften unter Beweis gestellt.

BT:
Hat am Wochenende Heimvorteil: SternGartl-Reiter Pepi Schwarz aus Pelmberg bei Hellmonsödt.


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Durchbruch bei Golfpark SternGartl: Jetzt werden Golfplatz und Naturschutzgebiet verwirklicht

BAD LEONFELDEN/OBERNEUKIRCHEN/ZWETTL. Durchbruch bei den Verhandlungen rund um den geplanten Golfpark im Mühlviertler SternGartl: Bei einem Gespräch mit Naturschutz-Landesrätin Dr. Silvia Stöger einigten sich Betreiber und die Naturschutzbehörde heute auf einen Kompromiss, der die Verwirklichung des geplanten Golfplatzes und des von Kritikern des Projektes geforderten Naturparkes gleichermaßen vorsieht.


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Durchbruch bei Golfpark SternGartl: Jetzt werden Golfplatz und Naturschutzgebiet verwirklicht

BAD LEONFELDEN/OBERNEUKIRCHEN/ZWETTL. Durchbruch bei den Verhandlungen rund um den geplanten Golfpark im Mühlviertler SternGartl: Bei einem Gespräch mit Naturschutz-Landesrätin Dr. Silvia Stöger einigten sich Betreiber und die Naturschutzbehörde heute auf einen Kompromiss, der die Verwirklichung des geplanten Golfplatzes und des von Kritikern des Projektes geforderten Naturparkes gleichermaßen vorsieht. Die Bürgermeister LAbg. Arnold Weixelbaumer (Zwettl), Josef Ehrenmüller (Oberneukirchen), die Stadräte Mag. Thomas Veitschegger und Johann Mülleder aus Bad Leonfelden seitens der betroffenen Gemeinden und die Golfplatzbetreiber sowie LR Stöger und Dipl.Ing. Matzinger seitens der Naturschutzbehörde zeigten sich nach der Gesprächsrunde mit dem erzielten Konsens äußerst zufrieden. Dieser sieht vor, dass die Interessen des Naturschutzes im Distltal ­ dort ist der Golfplatz geplant ­ umfassend wahrgenommen werden.
Konkret ist ein Naturpark vorgesehen, in dessen Finanzierung und Pflege die Golfplatz-Betreiber aktiv mit eingebunden werden. Damit werden zwei Fliegen auf einen Schlag geschlagen: Die Wünsche der Naturschutzbefürworter werden erfüllt, einer drohenden Verwaldung des Gebietes wird erfolgreich entgegen gewirkt. Umgekehrt erhalten die Befürworter des Golfparkes die Möglichkeit, einen ihren Wünschen weitgehend entsprechenden, ökologisch vorbildhaften Golfplatz zu errichten. Die Details des Vorhabens werden in den nächsten Wochen in ein gemeinsames Projekt eingearbeitet, das bereits im Oktober der Öffentlichkeit präsentiert werden soll.


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Erfolgreicher Auftakt der GUUTE-Messe in Bad Leonfelden

Bereits am ersten Tag strömten zahlreiche interessierte Gäste auf das Messegelände beim Sporty-Freizeitpark, wo noch bis Sonntag mehr als 120 regionale Aussteller ihre Dienstleistungen und Produkte präsentieren.


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Erfolgreicher Auftakt der GUUTE-Messe in Bad Leonfelden

Bereits am ersten Tag strömten zahlreiche interessierte Gäste auf das Messegelände beim Sporty-Freizeitpark, wo noch bis Sonntag mehr als 120 regionale Aussteller ihre Dienstleistungen und Produkte präsentieren. Neben einem Vortrag von Ex-Abfahrts-Ass Armin Assinger war der obilgate Messerundgang der Prominenz einer der Höhepunkte des ersten Tages, auf dem Bild sind der Urfahraner Wirtschaftskammer-Obmann KommR Willi Ganglberger, Wirtschaftskammer-Generalsekretär NR Dr. Reinhold Mitterlehner, LAbg. Elisabeth Freundlinger, LAbg. Arnold Weixelbaumer, der Bad Leonfeldner Bürgermeister Dir. Alfred Hartl, WK-Bezirksstellenleiter Dr. Franz Tauber und der Chef des Kurverbandes Bad Leonfelden, Mag. Thomas Veitschegger, "gUUt" gelaunt am Stand des Internetportals www.GUUTE.at zu sehen.


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Sport-und Fitness-Highlights auf der GUUTE-Messe in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN Mit zahlreichen Sport-und Fitness-Highlights kann die GUUTE-Messe in Bad Leonfelden am kommenden Wochenende aufwarten: An allen drei Tagen werden auf der ORF-Bühne sportliche "Schmankerl" der Extraklasse geboten.


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Sport-und Fitness-Highlights auf der GUUTE-Messe in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN Mit zahlreichen Sport-und Fitness-Highlights kann die GUUTE-Messe in Bad Leonfelden am kommenden Wochenende aufwarten: An allen drei Tagen werden auf der ORF-Bühne sportliche "Schmankerl" der Extraklasse geboten. So wird das Aufgebot an Sportstars ­ die Skiasse Armin Assinger und Markus Gandler sind zu Gast ­ am Samstag, 15. September, durch Tischtennis-Lady Liu Jia weiter aufgewertet, die direkt auf der Bühne jenes Können zeigen wird, das sie unter die Besten der Welt gebracht hat. Ein weiteres, absolutes Highlight wird die Wahl der Miss Fitness am Samstag, 15. September: Neben vielen schönen und bestens trainierten Körpern gibt es dabei auch einen Auftritt von Lubi Gazov, der österreichischen Meisterin in der Rhythmischen Gymnastik und Sportaerobic. Diese hat mit dem stärksten Mann Österreichs und IRON-Man Manfred Gruber gewettet, dass sie nur auf den Händen mit Beingrätschung mehr Liegestütz als er schafft. Den Wahrheitsbeweis tritt Gazov am 15. September um 13.45 Uhr an, die Show ist bei freiem Eintritt auf der ORF-Bühne zu sehen.

Die GUUTE-Messe wird am kommenden Freitag, 14. September 2001, um 10 Uhr, offiziell eröffnet und hält bis Sonntag, 16. September, täglich von 10 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

BT:
Schöne Körper und eine tolle Show: Die Wahl der Miss Fitness auf der GUUTE-Messe in Bad Leonfelden.


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Otto Habsburg am 5. Oktober in Bad Leonfelden zu Gast

BAD LEONFELDEN. Die graue Eminenz der österreichischen Europa-Politiker präsentiert die K.Ö.St.V Sternstein in Zusammenarbeit mit dem Mühlviertler SternGartl am Freitag, 5. Oktober 2001, in Bad Leonfelden: Otto Habsburg hält ab 19.30 Uhr im Haus am Ring einen Vortrag.


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Otto Habsburg am 5. Oktober in Bad Leonfelden zu Gast

BAD LEONFELDEN. Die graue Eminenz der österreichischen Europa-Politiker präsentiert die K.Ö.St.V Sternstein in Zusammenarbeit mit dem Mühlviertler SternGartl am Freitag, 5. Oktober 2001, in Bad Leonfelden: Otto Habsburg hält ab 19.30 Uhr im Haus am Ring einen Vortrag. Habsburg setzt die Reihe jener prominenten Politiker fort, die die Studentenverbindung seit Jahren in die Kurstadt holt: Minister waren ebenso schon zu Gast wie Abgeordnete und Vertreter verschiedener Volksgruppen. Habsburg stellt ­ seinem Lebenswerk entsprechend ­ das geeinte Europa und dessen Persepktiven im Zusammenhang mit der Osterweiterung in den Mittelpunkt seiner Ausführungen.
Geboren 1912 in Reichenau (NÖ) als Thronfolger der Österreich-Ungarischen Monarchie verbrachte Otto Habsburg nach der Abdankung seines Vaters Kaiser Karl Exiljahre in der Schweiz, Madeira, Spanien und Belgien sowie während des zweiten Weltkrieges in den USA.
1979 begann seine politische Arbeit im Europäischen Parlament, welchem er zwanzig Jahre lang angehörte.

BT:
Am 5. Oktober im Haus am Ring in Bad Leonfelden zu Gast: Otto Habsburg.


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Schönegg: Neuer Tourismusfilm wirbt für kleine Grenzgemeinde

SCHÖNEGG Spektakuläre Wege in Sachen Tourismuswerbung geht die Gemeinde Schönegg: Über Initiative des örtlichen Tourismusverbandes entstand in den letzten Monaten ein neuer Tourismusfilm, der seit Anfang Oktober im Fernsehen für die Vorzüge der kleinen Grenzgemeinde wirbt.


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Schönegg: Neuer Tourismusfilm wirbt für kleine Grenzgemeinde

SCHÖNEGG Spektakuläre Wege in Sachen Tourismuswerbung geht die Gemeinde Schönegg: Über Initiative des örtlichen Tourismusverbandes entstand in den letzten Monaten ein neuer Tourismusfilm, der seit Anfang Oktober im Fernsehen für die Vorzüge der kleinen Grenzgemeinde wirbt. Das professionell gemachte Werk zeigt, dass Schönegg trotz seiner Kleinheit ein überaus attraktives Tourismusangebot zu bieten hat: Rund um das Wellness-und Seminarhotel Guglwaldhof als Leitbetrieb gibt es eine Reihe weiterer Angebote, die einen Aufenthalt in Schönegg interessant machen: Ob der Landgasthof Freller, das bekannte "Speckstüberl" der Familie Schuster oder die Weberei Kitzmüller ­ sie alle rücken in dem Film ihre Vorzüge im wahrsten Sinne des Wortes ins rechte Licht. Seit Beginn dieser Woche ist der Werbefilm auch im Fernsehen zu sehen: Im Wetterkanal TW 1 wird Schönegg regelmäßig einem Millionenpublikum präsentiert. Auch deutsche Sender zeigen sich interessiert, laut Tourismusverbandschef Dietmar Hehenberger wird mit SAT 1, PRO7 und RTL 2 über eine Ausstrahlung verhandelt. Daneben wird der Film natürlich auch für die Tourismuswerbung bei Messen und Präsentationen eingesetzt, Mitte Oktober wird er in Zusammenarbeit mit dem Landestourismusverband rund 40 nationalen und internationalen Reisejournalisten vorgestellt.
Zufrieden mit dem Film und der damit verbundenen Publicity ist natürlich auch der Schönegger Bürgermeister Johann Grünzweil: "Der gelungene Film zeigt, dass man keine Stadt sein muss, um professionell zu werben. Ich freue mich, dass unser Tourismusverband so erfolgreich arbeitet, ich bin sicher, dass wir die gute Werbung in den Gästezahlen spüren werden" meint der Ortschef nicht ohne Stolz.

BT:
Stolz auf den neuen Tourismusfilm über Schönegg: Tourismusverbandschef Diemtar Hehenberger (li.) und Bürgermeister Johann Grünzweil.


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Burgenländischer Starwinzer Willi Opitz im Guglwaldhof zu Gast

SCHÖNEGG Ein absoluter Star unter den österreichischen Winzern ist am Samstag, 13. Oktober 2001, im Wellness-und Tagungshotel "Guglwaldhof" zu Gast: "Weinguru" Willi Opitz aus Illmitz im Burgenland gestaltet einen Abend mit Vortrag und einem Weinkulinarium.


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Burgenländischer Starwinzer Willi Opitz im Guglwaldhof zu Gast

SCHÖNEGG Ein absoluter Star unter den österreichischen Winzern ist am Samstag, 13. Oktober 2001, im Wellness-und Tagungshotel "Guglwaldhof" zu Gast: "Weinguru" Willi Opitz aus Illmitz im Burgenland gestaltet einen Abend mit Vortrag und einem Weinkulinarium. Opitz versteht sich nicht nur auf ausgezeichnete Weine, sondern ist auch in Sachen Marketing ein absolutes Ass: So kreierte er für den früheren amerikanischen Präsidenten Bill Clinton einen eigenen "Präsidentenwein" und bekam zur Übergabe des guten Tropfens im Weißen Haus einen eigenen Termin beim einstmals mächtigsten Mann der Welt. Nicht minder spektakulär die Kooperation des Burgenländers mit dem Formel 1-Team von McLaren-Mercedes, wo dank der Kontakte des Winzers statt Champagner immer öfter Weine aus Illmitz getrunken werden. Sensationell auch die Verkaufserfolge von Willi Optiz im Ausland, seine Erzeugnisse sind unter anderem im englischen Nobelkaufhaus Harrods als einzige österreichische Weine erhältlich.
Über diese Erfolgsstory, aber natürlich auch seine Weinphilosophie, berichtet Opitz am Samstag, 13. Oktober 2001, ab 19 Uhr, im Guglwaldhof. Einige Restplätze für den interessanten Abend, der vom Guglwaldhof mit einem passenden Wildmenü abgerundet wird, sind noch frei, Infos gibt es direkt in dem bekannten Mühlviertler Wellness-und Tagungshotel unter 07219/7007.


BT:
Starwinzer Willi Opitz (li.) ­ im Bild mit dem früheren amerikanischen Präsidenten Bill Clinton und dem österreichischen Kanzler Wolfgang Schüssel ­ gastiert am Samstag, 13. Oktober 2001, im Wellness-und Tagungshotel Guglwaldhof in Schönegg.


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Genießen und Wohlfühlen: Wellness in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Wer Wellness-Genuss der besonderen Art sucht, sollte sich Bad Leonfelden im Mühlviertler SternGartl als Reiseziel vormerken: Mit einem umfassenden, in den letzten Jahren enorm ausgebauten Angebot lädt die Kurstadt zum Wohlfühlen und Genießen ein.


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Genießen und Wohlfühlen: Wellness in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Wer Wellness-Genuss der besonderen Art sucht, sollte sich Bad Leonfelden im Mühlviertler SternGartl als Reiseziel vormerken: Mit einem umfassenden, in den letzten Jahren enorm ausgebauten Angebot lädt die Kurstadt zum Wohlfühlen und Genießen ein. Leitbetrieb der SternGartl-Metropole, die nicht zuletzt aufgrund ihrer touristischen Bedeutung heuer zur Stadt erhoben wurde, ist das bekannte Kurhotel: Ob mit den traditionsreichen Moorpackungen, den Angeboten für eine effiziente Gewichtsreduktion oder Anti-Stress-Programmen – das Team rund um Kurarzt MR Dr. Franz Hasengeschwandner hält für jeden Wunsch das passende Angebot bereit. Nicht minder attraktiv und im Angebot aufeinander abgestimmt präsentieren sich auch die übrigen Betriebe in Bad Leonfelden: Ob der “Leonfeldner Hof” direkt im Zentrum, die Beautyfarm “Sternsteinhof” bei der Talstation der Sternsteinlifte, die Häuser “Brunnwald” und “Bründlhof” oder das traditionsreiche “Böhmertor” – sie alle verwöhnen die Gäste nicht nur mit tollen Wellness-Möglichkeiten, sondern auch mit jener Mühlviertler Gastfreundschaft, für die die Kurstadt im SternGartl schon seit jeher bekannt und berühmt ist. Nähere Infos gibt es beim Kurverband Bad Leonfelden unter 07213/6397 oder per e-mail unter info@bad-leonfelden.at.

BT:
Wellness-Genuss vom Feinsten in Bad Leonfel-den im Mühlviertler SternGartl.


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Bad Leonfelden: Kurhotel lädt zu interesseanten Vorträgen

BAD LEONFELDEN. Ganz im Zeichen der Osteoporose steht am Dienstag, 23. Oktober 2001, ein vom Kurhotel organisierter Vortragsabend im ³Haus am Ring² in Bad Leonfelden: Ab 19.30 Uhr informieren Experten über Möglichkeiten der Hilfe bei beginnendem Knochenschwund.


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Bad Leonfelden: Kurhotel lädt zu interesseanten Vorträgen

BAD LEONFELDEN. Ganz im Zeichen der Osteoporose steht am Dienstag, 23. Oktober 2001, ein vom Kurhotel organisierter Vortragsabend im ³Haus am Ring² in Bad Leonfelden: Ab 19.30 Uhr informieren Experten über Möglichkeiten der Hilfe bei beginnendem Knochenschwund. Der Vortragsabend ist Teil eines vom Kurhotel organisierten Ärztesymposiums, bei dem die Osteoporose im Mittelpunkt steht: Die Mediziner diskutieren dabei Möglichkeiten, wie der meist schleichend beginnende Knochenschwund besser erkannt und in der Folge behandelt bzw. gestoppt werden kann.. Unter der Leitung von MR Dr. Franz Hasengeschwandtner, dem ärztlichen Leiter der Kuranstalt Bad Leonfelden, kommen Dr. Anna Scheurecker vom Institut für Radiologie und MR-Diagnostik am Schillerpark in Linz, Primarius Dr. Peter Stumpner und Dr. Susanne Bogner-Scherrer vom LKH Rohrbach, Oberarzt Dr. Christian Patsch vom Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz und Primarius Dr. Josef Hochreiter ­ ebenfalls bei den Barmherzigen Schwestern tätig ­ zu Wort. Neben der Diagnostik der Osteoporose werden dabei die hormonellen Aspekte dieser Erkrankung, die Prävention, mögliche Komplikationen und die operative Therapie eingend ins Visier genommen. Beginn des Vortragsabends ist um 19.30 Uhr.

BT:
Kurarzt Dr. Franz Hasengschwandtner lädt zahlreiche prominente Kollegen am 23. Oktober zu interessanten Vorträgen nach Bad Leonfelden.


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Toll: Mit dem Hubschrauber zur Erholung in den Guglwaldhof

SCHÖNEGG. Mit einem einzigartigen Service wartet jetzt der Guglwaldhof in Schönegg im Mühlviertel auf: Wer Lust und Liebe hat, kann sich mit dem Hubschrauber zur Erholung in das renommierte Wellnesshotel fliegen lassen. Die Anreise per Helikopter ist Teil des luxoriösen "Diamant-Wellness-Weekends", das keine Wünsche offen lässt.


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Toll: Mit dem Hubschrauber zur Erholung in den Guglwaldhof

SCHÖNEGG. Mit einem einzigartigen Service wartet jetzt der Guglwaldhof in Schönegg im Mühlviertel auf: Wer Lust und Liebe hat, kann sich mit dem Hubschrauber zur Erholung in das renommierte Wellnesshotel fliegen lassen. Die Anreise per Helikopter ist Teil des luxoriösen "Diamant-Wellness-Weekends", das keine Wünsche offen lässt. Schon immer für außergewöhnliche, kuriose und einzigartige Ideen bekannt, schießt Hotelchef Dietmar Hehenberger, Besitzer des Seminar- und Wellness-Hotels “Guglwaldhof" mit seinem neuesten Coup nun endgültig den Vogel ab ­ oder besser gesagt hinauf: Nach den “verrücktesten Märchen-Suiten Europas³ gelingt es dem Schönegger in Kooperation mit der Linzer Firma “SkyLINER" (www.skyliner.at), sich mit seinem “Diamant-Wellness-Weekend³ in ungeahnte Höhen zu katapultieren ­ im wahrsten Sinn des Wortes.

Besonderes Geschenk

Hinter dem geheimnisvollen Titel “Diamant-Wellness-Weekend" verbirgt sich die Idee, die mit einem Schlag unzählige Geschenk-Sorgen auf einmal löst. “Gerade Firmen-Chefs auf der Suche nach einem ebenso ausgefallen-luxuriösen, dennoch aber erschwinglichen Geschenk für treue Kunden, Mitarbeiter oder Freunde scheinen förmlich auf unser neues, ein wenig verrücktes Angebot gewartet zu haben³ schildert Hehenberger die Reaktionen auf sein jüngstes Kombi-Paket. “Aber auch viele Private schenken diesen Gutschein zu Weihnachten, zur Hochzeit, zu Geburtstagen und Jubiläen."
Hört sich gut an - und ist es auch tatsächlich. Die Beschenkten werden von einem modernst ausgestatteten Hubschrauber abgeholt, entweder vom Flughafen Hörsching oder ­ sofern sie über ein geeignete Privatgrundstück im Umkreis von 20 km rund um Linz verfügen ­ auch direkt von zu Hause. Danach fliegt man über das Mühlviertel stressfrei dem Ziel entgegen: dem “Guglwaldhof³. Dort erwartet die Gäste ein traumhaftes Angebot, das vom edlen Begrüßungsumtrunk bis zum 5-gängigen Candle-Light-Dinner, vom Erlebnispool mit offenem Kamin bis zum Kneipp-Pfad, von der Wilderersauna und Kräuterbadl bis hin zu Südsee-Meditation und dem Feuersteinbad reicht. Genächtigt wird in Märchensuiten, die geheimnisvolle Überraschungen parat haben, tags darauf wird die exklusive Sonderbehandlung mit Energiekosmetik, Kleopatrabad und Massage für SIE, Maniküre, Massage und Solarium für IHN fortgesetzt. Nach dem belebenden Vollwert-Frühstücksbuffet wird der Abschied aus dem “Paradies³ mit einem Überraschungsgeschenk versüßt, ehe der Helikopter die Gäste wieder abholt und sicher nach Hause bringt.

Großes Interesse

“Ich bin überzeugt, mit diesem “Diamant-Wellness-Weekend³ genau das gefunden zu haben, wonach wir alle so große Sehnsucht haben," freut sich Dietmar Hehenberger über das gewaltige Interesse am neuen Guglwaldhof-Angebot, “Ein kleines bisschen “Verrücktheit³ im nüchternen Alltag, das sich nicht nur Millionäre leisten können. Ein ideales Geschenk, um Kraft, Ruhe und Entspannung zu tanken für die täglichen Verrücktheiten, die das Leben uns ohnehin all zu oft aufzwingt."
Weitere Infos (nicht nur) über das Guglwaldhof- “Diamant-Wellness-Weekend³ (z.B. den überraschend günstigen Preis) erfahren potenzielle “Überflieger" auf www.guglwaldhof.at oder unter der Telefonnummer 07219/7007.

BT:
Mit dem Hubschrauber in den Wellness-Urlaub ­ der Guglwaldhof in Schönegg macht es mit einem speziellen Arrangement möglich.


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Reichenthal lädt zu Adventmarkt der etwas anderen Art

REICHENTHAL. Ein Adventmarkt der etwas anderen Art steigt am 1. und 2. Dezember in Reichenthal: Im einzigartigen Ambiente des Mühlendorfes in Hayrl und des Schlosses Waldenfels wird die stillste Zeit des Jahres mit einem besonderen Programm eingeläutet.


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Reichenthal lädt zu Adventmarkt der etwas anderen Art

REICHENTHAL. Ein Adventmarkt der etwas anderen Art steigt am 1. und 2. Dezember in Reichenthal: Im einzigartigen Ambiente des Mühlendorfes in Hayrl und des Schlosses Waldenfels wird die stillste Zeit des Jahres mit einem besonderen Programm eingeläutet. Das Mühlenmuseum in Hayrl und das Schloss Waldenfels bieten eine ganz spezielle Umgebung für den Adventmarkt: Einerseits durch die wunderbar gelegene Anlage an sich, andererseits durch die Möglichkeit, diese in eine riesengroße Krippe zu verwandeln. Genau dies passiert am Samstag, 1. und Sonntag, 2. Dezember 2001, jeweils von 10 bis 19 Uhr. Anders als bei manchen inzwischen lauten und völlig konsumorientierten Märkten setzen die Reichenthaler auf Besinnung, auf lebendiges Handwerk und einen "echten" adventlichen Standlmarkt. Besondere Höhepunkte der beiden Tage in der SternGartl-Gemeinde sollen das Krippenspiel auf der schon angesprochenen Freilichtbühne, die Mühlviertler Köstlichkeiten im Restaurant des Schlosses Waldenfels und adventliche Lieder und Weisen am Samstag, 1. Dezember, ab 15 Uhr, im Saal des Schlosses werden. Moderiert von Franz Gumpenberger, sind hier unter anderem der Rainbacher Dreigesang, die "Kaihüwi Geigenmusi" und die "Mühlviertler Soatnmischung" zu hören. Vorverkaufskarten für diesen besinnlichen Nachmittag gibt es zum Preis von 30 Schilling (2,18 Euro) bei der Raiffeisenbank und der Sparkasse in Reichenthal.
Cheforganisator Johann Schöftner und der Reichenthaler Bürgermeister Karl Jaksch sind davon überzeugt, dass der Adventmarkt im Mühlendorf vom Publikum gerne angenommen wird: "Durch das tolle Ambiente ist der Markt sicherlich nicht nur für Reichenthal, sondern für die gesamte SternGartl-Region eine enorme Bereicherung" sind die beiden überzeugt.


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Am 1. und 2. Dezember: 25 Jahre Hellmonsödter Nikoloritt

HELLMONSÖDT. Eine Institution feiert Geburtstag: 25 Jahre wird der Hellmonsödter Nikoloritt heuer alt. Dieses Jubiläum ist für die SternGartl-Gemeinde Grund genug, am 1. und 2. Dezember zwei tolle Tage im Zeichen des beliebten Heiligen zu zelebrieren.


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Am 1. und 2. Dezember: 25 Jahre Hellmonsödter Nikoloritt

HELLMONSÖDT. Eine Institution feiert Geburtstag: 25 Jahre wird der Hellmonsödter Nikoloritt heuer alt. Dieses Jubiläum ist für die SternGartl-Gemeinde Grund genug, am 1. und 2. Dezember zwei tolle Tage im Zeichen des beliebten Heiligen zu zelebrieren. Was einst ganz bescheiden begann, ist inzwischen für viele Einheimische und Gäste nicht mehr wegzudenken, der Nikoloritt in Hellmonsödt hoch über Linz ist im Kalender des beginnenden Advents ein Pflichttermin. Heuer setzt der Tourismusverband in Zusammenarbeit mit dem Mühlviertler SternGartl noch einen drauf und stellt zum 25-Jahr-Jubiläum des Rittes einen zweitägigen Megaevent auf die Beine.
Dieser beginnt am Samstag, 1. Dezember 2001, mit der Eröffnung des Marktes, um 15.30 Uhr findet in der Kirche die Adventkranzweihe statt. Um 17 Uhr startet auf der ORF-Bühne von Radio Oberösterreich die große Nikolparty mit viel Spaß, Show und Fun und der Verlosung wertvoller Preise. Ab 22 Uhr kommen dann noch die Nachtschwärmer auf ihre Rechnung, in der Disco Cabrio steigt die große Nikolonight.

Großes Liveprogramm

Am Sonntag, 2. Dezember, öffnet der Advent-und Standlmarkt um 8 Uhr seine Pforten, um 10 Uhr gibt es in der Pfarrkirche den adventlichen Festgottesdienst. Ab 11 Uhr wird auf dem Advent-und Standlmarkt zum Brunch geladen, ehe um 14 Uhr auf der Radio Oberösterreich-Bühne ein großes Liveprogramm beginnt, das von den örtlichen Musikgruppen, der Landesmusikschule und der Musikhauptschule Hellmonsödt gestaltet wird. Nach der Prämierung der originellsten Weihnachtsbäume und der Verlosung wertvoller Warenpreise im Gesamtwert von mehr als 150.000 Schilling (ca. 10.900 Euro) ist es um 17.30 Uhr endlich soweit: Die Nikolos ziehen am Marktplatz ein und verteilen ab 18 Uhr die Geschenkpackerln. Diese können zuvor ­ gut beschriftet - in allen Gasthäusern am Marktplatz abgegeben werden.

Keine Parkplatzsorgen

Im Eintritt ­ Kinder bis 15 Jahre sind frei, darüber zahlt man 60 Schilling - ist neben einem Überraschungsgeschenk und einem Los für die große Tombola auch ein Bus-Shuttledienst direkt auf den Marktplatz inkludiert, der die Gäste von den Parkplätzen am Ortsrand ins Zentrum bringt. Den kleinen Gästen wird dort die Wartezeit auf den Nikolo am Sonntag-Nachmittag mit einem speziellen Kinderprogramm verkürzt, unter anderem warten ein Märchenerzähler, eine Bastel-und Backstube und Ponys zum Streicheln auf die Kids.

Zum Bild:
Zum 25. Mal lädt Hellmonsödt heuer zum Nikoloritt, am 1. und 2. Dezember wird zum Jubiläum ein großes Fest organisiert.


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Hohe Auszeichnungen für KommR Franz Kastner

BAD LEONFELDEN. Einen besonderen Höhepunkt hatten am Freitag die Feierlichkeiten zur offiziellen Betriebsübergabe der Lebzelterei Kastner in Bad Leonfelden: Der scheidende Firmenchef KommR Franz Kastner (Bildmitte) erhielt höchste Auszeichnungen des Landes Oberösterreich und der Stadtgemeinde Bad Leonfelden.


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Hohe Auszeichnungen für KommR Franz Kastner

BAD LEONFELDEN. Einen besonderen Höhepunkt hatten am Freitag die Feierlichkeiten zur offiziellen Betriebsübergabe der Lebzelterei Kastner in Bad Leonfelden: Der scheidende Firmenchef KommR Franz Kastner (Bildmitte) erhielt höchste Auszeichnungen des Landes Oberösterreich und der Stadtgemeinde Bad Leonfelden. Für das Land dankte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer (re.) Kastner für seine herausragenden Leistungen als Unternehmer und überreichte gemeinsam mit dem Innsbrucker Bürgermeister DDr. Herwig van Staa (2.v.li.) ­ er stammt aus Bad Leonfelden und ist ein Schulkollege Kastners ­ das Goldene Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich. Auch die Stadtgemeinde Bad Leonfelden stellte sich mit einer hohen Ehrung ein, Bürgermeister Alfred Hartl (li.) zeichnete KommR Franz Kastner mit dem Ehrenring der Mühlviertler Kurstadt aus.


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Europapatent für die DAEMWOOL-Dämmmatten

TRABERG. Innovation aus Traberg im Mühlviertel: Die Schafwoll-Dämmmatten der Firma DAEMWOOL aus Waldschlag erhielten vor wenigen Tagen ein Europa-Patent.


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Europapatent für die DAEMWOOL-Dämmmatten

TRABERG. Innovation aus Traberg im Mühlviertel: Die Schafwoll-Dämmmatten der Firma DAEMWOOL aus Waldschlag erhielten vor wenigen Tagen ein Europa-Patent. Die jetzt solcherart im gesamten europäischen Raum geschützten Dämmmatten bestechen durch ein einfaches wie geniales Prinzip: Die zur Gänze aus natürlicher Schafwolle gewonnene Faser wird nicht wie sonst üblich liegend, sondern stehend verarbeitet. Dadurch ergibt sich bei allen Stärken ­ möglich sind vier bis 16 Zentimeter ­ ein Höchstmaß an Formstabilität. Selbst wenn die Matten feucht werden, kehren sie ­ den natürlichen Eigenschaften der Schafwolle entsprechend ­ immer wieder in ihre ursprüngliche Form zurück und sorgen solcherart für ein optimales Dämmverhalten.

Optimal ist auch die Verarbeitung der DAEMWOOL-Matten: Sie sind ohne besonderes Werkzeug einfach durch Durchreissen in die richtige Größe zu bringen und eignen sich damit auch für schwierige Anwendungen.

Für DAEMWOOL-Chef Kurt Tumfart bedeutet das Europa-Patent einen weiteren wichtigen Schritt in der Entwicklung seines Unternehmens: "Das Patent ist von uns von großer Bedeutung, es dokumentiert, dass wir in Sachen Dämmtechnologie ganz an der Spitze mit dabei sind. Dank unserer Innovationskraft bin ich zuversichtlich, dass wir unsere Position in einem schwierigen Markt nicht nur halten, sondern weiter ausbauen können" meint der Unternehmer, der nicht zuletzt dank des neuen Patentes einen besonders imageträchtigen Auftrag an Land ziehen könnte: In der Linzer Solarcity soll DAEMWOOL als naturnaher Dämmstoff Verwendung finden.


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Bad Leonfelden: Berühmte Klänge am 28.Dezember im

BAD LEONFELDEN. Mit einem absoluten Musik-Highlight klingt heuer das Jahr in Bad Leonfelden im Mühlviertler SternGartl das Jahr aus: Am 28. Dezember ab 20 Uhr steigt im "Haus am Ring" ein großes Musical-Galakonzert, bei dem ein Querschnitt durch viele berühmte Werke zu hören sein wird.


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Schloss Wildberg lädt zu romantischer Vor-Weihnacht

KIRCHSCHLAG. Ganz festlich-weihnachtlich präsentiert sich das Schloss Wildberg im Mühlviertler SternGartl am Sonntag, 23. Dezember 2001: Einen Tag vor dem Heiligen Abend lädt der dortige Kulturverein zu einem romantischen Vorweihnachts-Nachmittag ein.


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Bad Leonfelden: Berühmte Klänge am 28.Dezember im

BAD LEONFELDEN. Mit einem absoluten Musik-Highlight klingt heuer das Jahr in Bad Leonfelden im Mühlviertler SternGartl das Jahr aus: Am 28. Dezember ab 20 Uhr steigt im "Haus am Ring" ein großes Musical-Galakonzert, bei dem ein Querschnitt durch viele berühmte Werke zu hören sein wird. Ob Stücke aus "My Fair Lady", "West Side Story" oder "Jesus Christ Superstar" - in der jungen Mühlviertler Kurstadt werden zahlreiche bekannte "Ohrwürmer" zu hören sein. Abgerundet wird der musikalische Reigen durch die beliebtesten Melodien von George Gershwin.
Interpretiert werden diese und die übrigen Werke von einem Team rund um Thomas Kerbl (musikalischer Leiter) und Karl Michael Ebner, der sich als Intendant der Musicalfestspiele in Bad Hall einen Namen gemacht hat. Dort schafften es die beiden, sämtliche Vorstellungen zu 100 Prozent auszulasten, wegen des enormen Publikumsandranges mussten die Festspiele sogar verlängert werden. Nach 20 ausverkauften Vorstellungen bzw. 10.000 Besuchern fiel am 20. November der letzte Vorhang zur Erfolgsproduktion "Jesus Christ Superstar". Der absolute Star dieser Aufführung war der Sopran Susanne Kerbl, die von der Kritik als ³herausragende² Maria Magdalena gefeiert wurde. Auch sie ist in Bad Leonfelden mit dabei, Karten für das Konzert am 28. Dezember sind in allen Raiffeisenbanken in Oberösterreich erhältlich.


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Schloss Wildberg lädt zu romantischer Vor-Weihnacht

KIRCHSCHLAG. Ganz festlich-weihnachtlich präsentiert sich das Schloss Wildberg im Mühlviertler SternGartl am Sonntag, 23. Dezember 2001: Einen Tag vor dem Heiligen Abend lädt der dortige Kulturverein zu einem romantischen Vorweihnachts-Nachmittag ein. Musik, Geschichten und Schmankerln vom Bio-Bauern stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung, die um 15 Uhr beginnt: Althea Bridges, die bekannte Opern-und Musicalsängerin des Linzer Landestheaters bringt Christmas Charols und Weihnachtslieder zum Mitsingen, Sabine Luger liest unter dem Titel "Lieber Mond erzähl mir was" Weihnachtsgeschichten für Jung und Alt. Abgerundet wird das Programm im festlich geschmückten Schloss Wildberg durch lukullische Schmankerl, die von Punschspezialitäten bis hin zu Leckerbissen von Bio-Bauern aus dem SternGartl reichen. Wer noch ein Geschenk in letzter Minute braucht, hat außerdem die Möglichkeit CD¹s von Althea Bridges und das Geschichtenbüchlein von Sabine Luger erstehen.
Platzreservierungen für den vorweihnachtlichen Nachmittag sind unter der Telefonnummer 07215/2693 oder per e-mail unter schloss.wildberg@aon.at erbeten.


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Snowboardcontest in Kirchschlag

Hohe Sprünge und tolle Action wird es am Samstag, 9. Februar 2002, in Kirchschlag bei Linz zu bewundern geben: Ein Einsehen des Wettergottes vorausgesetzt, steigt in der SternGartl-Gemeinde ein großer Snowboard-Event.


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Snowboardcontest in Kirchschlag

Hohe Sprünge und tolle Action wird es am Samstag, 9. Februar 2002, in Kirchschlag bei Linz zu bewundern geben: Ein Einsehen des Wettergottes vorausgesetzt, steigt in der SternGartl-Gemeinde ein großer Snowboard-Event. Ab 15 Uhr gibt es auf dem Lifthang in Riedl einen "Waterslide"-Bewerb, um 18 Uhr beginnt an gleicher Stelle der ³Jumpcontest². Dabei geht es über eine drei Meter hohe Schanze in die Tiefe, der schönste und gewagteste Sprung gewinnt. Nach den hoffentlich unfallfreien Höhenflügen klingt der von der Jungen ÖVP Kirchschlag organisierte Event mit einer großen Abschlussparty im Gasthof Wildberghang aus.


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Bad Leonfelden: Privatisierung sichert Traditions-Forstgarten

BAD LEONFELDEN. Neue Eigentümer hat seit wenigen Wochen einer der traditionsreichsten Betriebe in Bad Leonfelden: Der bisher im Besitz des Landes befindliche Forstgarten auf dem Sternstein wurde privatisiert. Damit ist auch in weiterer Zukunft die Versorgung der Waldbauern und Forstbetriebe mit standortgerechtem Pflanzmaterial aus dem Mühlviertler SternGartl gesichert.


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Bad Leonfelden: Privatisierung sichert Traditions-Forstgarten

BAD LEONFELDEN. Neue Eigentümer hat seit wenigen Wochen einer der traditionsreichsten Betriebe in Bad Leonfelden: Der bisher im Besitz des Landes befindliche Forstgarten auf dem Sternstein wurde privatisiert. Damit ist auch in weiterer Zukunft die Versorgung der Waldbauern und Forstbetriebe mit standortgerechtem Pflanzmaterial aus dem Mühlviertler SternGartl gesichert. Die neuen Eigentümer Karl Dumphart aus Bad Leonfelden und Helga Holzer aus Brunnwald in der Gemeinde Vorderweissenbach haben sich ganz dem standortgerechten Forstpflanzenanbau verschrieben: ³Durch die kleinstrukturierte Höhenstruktur sind unsere Pfalnzen für Lagen von 600 bis 900 Meter Seehöhe ideal. Hier erzeugen wir höchste Qualität, die ­ eine richtige Pflanzung vorausgesetzt - ein Maximum an Zuwachs und Sicherheit verspricht² erklärt Karl Dumphart. Auf dem insgesamt 2,6 Hektar großen Areal auf dem Sternstein werden sämtliche heimische Hauptbaumarten produziert: Fichte, Weißtanne, Lärche und Bergahorn gehören ebenso zum Angebot des Forstgartens wie die Rotbuche, Schwarzerle, etliche Edellaubhölzer und viele standortgerechte Wildgehölze. Neben den Eigentümern kümmern sich noch zwei Teilzeitmitarbeiter um das Wohl der Forstpflanzen, während der Saison im Frühling helfen zusätzlich bäuerliche Fachkräfte aus der Region aus, die vom Maschinenring gestellt werden.

In der Region wird die private Fortführung des Forstgartens wohlwollend registriert: Der Bad Leonfeldner Stadtchef Alfred Hartl freut sich ebenso über die Absicherung des Traditionsbetriebes wie SternGartl-Obmann Mag. Franz Huemer, der in dem Garten ein Stück gewachsener Identität mit einer positiven Wertschöpfung für die gesamte Region sieht.

BT:
Die Familien Dumphart (re.) und Holzer haben sich als neue Eigentümer des Bad Leonfeldner Forstgartens ganz dem standortgerechten Forstpflanzenanbau verschrieben.


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Für immer jung... -mit dem Kurhotel in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Mehr als nur Wellness bietet jetzt das Vital- & Kurhotel in Bad Leonfelden an. Mit zahlreichen All-Inklusive-Programmen, die ganz individuell an die Wünsche der Gäste angepasst werden können, setzt das von Kurarzt Dr. Franz Hasengschwandner geführte Haus mit Moor- und Kneippanwendungen voll auf die heilenden Kräfte der Natur.


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Für immer jung... -mit dem Kurhotel in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Mehr als nur Wellness bietet jetzt das Vital- & Kurhotel in Bad Leonfelden an. Mit zahlreichen All-Inklusive-Programmen, die ganz individuell an die Wünsche der Gäste angepasst werden können, setzt das von Kurarzt Dr. Franz Hasengschwandner geführte Haus mit Moor- und Kneippanwendungen voll auf die heilenden Kräfte der Natur. Durch eine spezielle Anti-Aging-Behandlung mit Vitalcheck, Massagen, Meersalzbad, Zitronenölkörperwickel uvm. wird der Alterungsprozess des Körpers verlangsamt, die Vitalität im Alter wird dadurch gefördert. Als erstes Kurhaus in Österreich wird darüber hinaus auch eine spezielle Behandlung für Migränepatienten angeboten. Durch bestimmte optische und akustische Reize können die Beschwerden dieser Patienten vermindert, bei mehr als 80 Prozent der Leidenden sogar zur Gänze geheilt werden. Ergänzt werden die speziellen Behandlungswochen wie Venenwoche, Superschlankheitswoche, Train-your-brain-Woche, Osteoporosewoche uvm. durch ein eigenes Kosmetikstudio und Friseursalon im Hotel.
Zusätzlich kann jeder Gast kostenlos Morgengymnastik, Unterwassergymnastik, Problemzonenturnen etc. nützen. Aber nicht nur für Hotelgäste steht diese große Auswahl an Behandlungsmethoden zur Verfügung. Alle Therapieprogramme können unter der fachgerechten Anleitung des ärztlichen Leiters, Kneipparzt, diplomierten Ernährungs- Anti-Aging-und Lifestylemediziners MR Dr. Hasengschwandner auch von externen Besuchern jederzeit genützt werden.


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Schmankerldorf Vorderweissenbach ganz im Zeichen der Gesundheit

VORDERWEISSENBACH. Ganz im Zeichen der Gesundheit steht am kommenden Wochenende das Schmankerldorf Vorderweissenbach im Mühlviertler SternGartl: Von Donnerstag, 28. Februar, bis Samstag, 2. März 2002, wird ein umfangreiches Programm rund um das körperliche Wohlbefinden geboten.


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Schmankerldorf Vorderweissenbach ganz im Zeichen der Gesundheit

VORDERWEISSENBACH. Ganz im Zeichen der Gesundheit steht am kommenden Wochenende das Schmankerldorf Vorderweissenbach im Mühlviertler SternGartl: Von Donnerstag, 28. Februar, bis Samstag, 2. März 2002, wird ein umfangreiches Programm rund um das körperliche Wohlbefinden geboten. Der Auftakt zu den Gesundheitstagen erfolgt am Donnerstag, 28. Februar 2002, um 20 Uhr, mit einem Vortrag im Pfarrheim: Dr. Erwin Rebhandl aus Haslach und die Physiotherapeutin Helga Hochreither nehmen das Thema "Gesundheit durch Bewegung" ins Visier. Am Freitag, 1. März 2002, findet im Turnsaal der Hauptschule bei einem Festakt die offizielle Übergabe der Tafel "Gesunde Gemeinde" durch Landesrätin Dr. Sylvia Stöger statt, ehe am Samstag, 2. März ­ ebenfalls in der Hauptschule ­ ein Gesundheits-Aktionstag steigt: Dort wird angefangen von einer Gesundheitsstraße über Hör-, Seh- und Reaktionstests bis hin zur Vorführung von Erste-Hilfe-Maßnahmen und dem Arbö-Gurteschlitten ein umfassendes Programm geboten. Ergänzt wird dieses durch zahlreiche Infostände, die Verkostung von Bio-und Bauernprodukten und spezielle Fitnessmöglichkeiten.

Auch die Wirte des Schmankerldorfes tragen dem Gesundheitsgedanken besonders Rechnung, der Braugasthof Mascher, der Gasthof Kirchenwirt, Schmankerlwirt Arni Lummerstorfer, der Berggasthof Waldschenke und das Schlossstüberl Brunnwald bieten zu den Gesundheitstagen Schmankerl aus der Vollwertküche, leichte Fischgerichte und frische Salatspezialitäten an.


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Klingendes SternGartl: Alte Lieder neu beleben

STERNGARTL/BAD LEONFELDEN. Seltene Liedschätze werden jetzt in der Region SternGartl ausgegraben: Die Heimatdichterin Maria Gilhofer aus Amesberg in der Gemeinde Vorderweissenbach und der Musiklehrer Toni Pichler aus Bad Leonfelden holen in der Veranstaltungsreihe "Alte Lieder neu beleben" längst vergessen geglaubtes musikalisches Volksgut wieder ans Tageslicht.


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Klingendes SternGartl: Alte Lieder neu beleben

STERNGARTL/BAD LEONFELDEN. Seltene Liedschätze werden jetzt in der Region SternGartl ausgegraben: Die Heimatdichterin Maria Gilhofer aus Amesberg in der Gemeinde Vorderweissenbach und der Musiklehrer Toni Pichler aus Bad Leonfelden holen in der Veranstaltungsreihe "Alte Lieder neu beleben" längst vergessen geglaubtes musikalisches Volksgut wieder ans Tageslicht. Maria Gilhofer, bislang schon als begeisterte Pflegerin und Sammlerin von heimischen Gedichten, Bräuchen und Spielen bekannt, ging vor drei Jahren daran, auch echte heimische Volksmusik für die Nachwelt festzuhalten. In Toni Pichler fand sie in diesem Bemühen einen Verbündeten, der sie seither nach Kräften unterstützt. Bei ihrer Sammeltätigkeit kamen die beiden drauf, dass viele Lieder nur mehr von Generation zu Generation überliefert werden, in Notenform aber nicht mehr existieren. Um an dieses seltene Gut dauerhaft heranzukommen, wurde die Bevölkerung zu Gesangsnachmittagen eingeladen. Dort werden die alten Lieder aufgenommen und später dann auf Notenblättern festgehalten. Auf diese Art konnten bereits zahlreiche selten gewordene und zum Teil vom Aussterben bedrohte Melodien für die Nachwelt erhalten werden. Die aktuelle Staffel der musikalischen Nachmittage, zu denen alle Interessierten herzlich willkommen sind, begann Anfang März in Zwettl an der Rodl, am nächsten Samstag, 16. März 2002, wird um 14 Uhr im Gasthof Steinschildwirt in Schenkenfelden gesungen. Wer keine Zeit hat, dorthin zu kommen, kann seine ganz persönlichen Liedschätze auch direkt bei Maria Gilhofer, Amesberg 4, 4190 Bad Leonfelden, Tel. 07213/6628 deponieren.

BT:
Beim Gesang und in Gesprächen mit der Bevölkerung kommen Maria Gilhofer (li.) und Toni Pichler (2.v.r.) an alte Liedschätze aus dem SternGartl heran, die für die Nachwelt festgehalten werden.


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PowerBauer-Präsentation bei WIPPRO in Vorderweißenbach

VORDERWEISSENBACH. Alles rund ums Bauen steht am Ende März bei der traditionellen WIPPRO-Frühjahrshausmesse im Türenerlebnisdorf in Vorderweissenbach im Mittelpunkt: Gemeinsam mit den übrigen Betrieben der ³SternGartl-PowerBauer², mit denen WIPPRO Hand in Hand arbeitet, wird am 23. und 24. März ein umfassendes Programm zu den Themen Hausbau, Umbau und Sanieren geboten.


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PowerBauer-Präsentation bei WIPPRO in Vorderweißenbach

VORDERWEISSENBACH. Alles rund ums Bauen steht am Ende März bei der traditionellen WIPPRO-Frühjahrshausmesse im Türenerlebnisdorf in Vorderweissenbach im Mittelpunkt: Gemeinsam mit den übrigen Betrieben der ³SternGartl-PowerBauer², mit denen WIPPRO Hand in Hand arbeitet, wird am 23. und 24. März ein umfassendes Programm zu den Themen Hausbau, Umbau und Sanieren geboten. Unter dem Motto “alles aus einer Hand³arbeiten die Firmen Baumeister Josef Mülleder, Haustechnik- und Installationen Hofer, Zimmermeister Michael Mülleder, Malermeister Stimmeder, Baubedarfsprofi Pötscher, das Elektrounternehmen Ewald Stimmeder und eben WIPPRO als die SternGartl PowerBauer seit dem Vorjahr eng zusammen. Zahlreiche Baustellen wurden bereits gemeinsam und zur vollsten Zufriedenheit der Kunden abgewickelt ­ vom Komplettbad in nur 14 Tagen bis zur Rundum-Erneuerung des Hauses. Nun setzen die SternGartl-PowerBauer (www.powerbauer.net) noch einen drauf: Zu Beginn des zweiten Jahres ihrer Kooperation zeigen sie bei der WIPPRO-Hausmesse Ende März, wie eine optimale Bauabwicklung ohne Stress für den Kunden aussehen kann.

Sämtliche Firmen der Kooperation stehen für Beratungen zur Verfügung und stellen die neuesten Trends und Produkte vor: Ob Fliesen-, Ziegel-, Malereipräsentationen, Neuigkeiten im Elektro- und Installationsbereich oder News auf dem Heizungs-und Installationssektor ­ bei der WIPPRO-Hausmesse kann man sich umfassend informieren. Natürlich stellt auch WIPPRO seine Neuigkeiten für die Saison 2002 vor: Die neuesten Türenmodelle der Serie Atlantis sind ebenso zu sehen wie besonders hochwertige Haustüren und die Innentüren der Extraklasse. Die WIPPRO-Frühjahrshausmesse und die PowerBauer-Präsentation sind am Samstag, 23. und Sonntag, 24. März, jeweils von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

BT:
Laden am kommenden Wochenende zur großen Frühjahrshausmesse in das WIPPRO-Türenerlebnisdorf nach Vorderweissenbach: Die SternGartl-PowerBauer.


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Bad Leonfelden rüstet für die zweite Auflage von Kunst und Wirtschaft

BAD LEONFELDEN. Durch die Musicalfestwochen im Sommer bereits in aller Munde, setzt Bad Leonfelden in Sachen Kunst und Kultur in wenigen Tagen noch eins drauf: Von 27. April bis 4. Mai 2002 steigt unter dem Namen "art-leonfelden 2002" in der Kurstadt im Mühlviertler SternGartl die zweite Auflage des Festivals "Kunst und Wirtschaft" .


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Bad Leonfelden rüstet für die zweite Auflage von Kunst und Wirtschaft

BAD LEONFELDEN. Durch die Musicalfestwochen im Sommer bereits in aller Munde, setzt Bad Leonfelden in Sachen Kunst und Kultur in wenigen Tagen noch eins drauf: Von 27. April bis 4. Mai 2002 steigt unter dem Namen "art-leonfelden 2002" in der Kurstadt im Mühlviertler SternGartl die zweite Auflage des Festivals "Kunst und Wirtschaft" . Von den örtlichen Wirtschaftstreibenden rund um Wirtschafts-Stadtrat Mag. Thomas Veitschegger und Wirtschaftsbund-Obmann Ernst Strauss in enger Kooperation mit Bürgermeister Alfred Hartl organisiert, wartet die heurige Aktionswoche mit einer Reihe von Attraktionen auf: Unter dem Thema "Chancengleichheit" werden unter der künstlerischen Leitung von Andreas Feigl aus Gallneukirchen zahlreiche Berührungspunkte zwischen Kunst und Wirtschaft aufgegriffen. Open Air-Aktionen und die Kombinationen verschiedener Kunstgattungen wie Musik, Malerei, Computerkunst und Tanz bilden ebenso einen Schwerpunkt des Programmes wie die Verknüpfung der einzelnen Events mit regionalen Aktivitäten. Nicht zu kurz kommt auch das leibliche Wohl, praktisch jede Aktion ist mit einem besonderen kulinarischen Genuss verbunden.

Der offizielle Aufakt der "art-leonfelden 2002" erfolgt am Sonntag, 27. April 2002, mit einer Vernissage in der Spitalskirche, anschließend wird bis auf eine Kunstpause am Freitag an jedem Tag der Woche ein besonderer Schwerpunkt geboten. Besondere Höhepunkte sind ein irischer Abend am Dienstag, eine Performance in der alten Hochreiter Wurstfabrik, mehrere Lesungen und der große Abschluss am Samstag, 4. Mai, mit einem Kunst-Kulturfest im Haus am Ring. Parallel zum Hauptprogramm gibt es zahlreiche Ausstellungen, wobei auch Geschäftslokale als künstlerische Aktionsräume und "Galerien" dienen und so die perfekte Synergie von Kunst und Wirtschaft im wahrsten Sinne des Wortes zum Angreifen verkörpern.

BT:
Unter dem Titel "art-leonfelden 2002" steigt heuer das Festival "Kunst und Wirtschaft" in Bad Leonfelden.


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Kurhotel Bad Leonfelden unter den besten Schlankheitszentren Österreichs

BAD LEONFELDEN. Toller Erfolg für das Kurhotel Bad Leonfelden: Das renommierte Haus im Mühlviertler SternGartl wurde als einziges oberösterreichisches Hotel unter die besten Schlankheitszentren Österreichs gewählt.


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Kurhotel Bad Leonfelden unter den besten Schlankheitszentren Österreichs

BAD LEONFELDEN. Toller Erfolg für das Kurhotel Bad Leonfelden: Das renommierte Haus im Mühlviertler SternGartl wurde als einziges oberösterreichisches Hotel unter die besten Schlankheitszentren Österreichs gewählt. Kurarzt Dr. Franz Hasengschwandner, seines Zeichens ausgebildeter Ernährungsmediziner mit umfassender Erfahrung, befasst sich seit Jahren mit dem Thema Gewichtsreduktion. Mit höchsten medizinischem Know-how und persönlich abgestimmter, individueller Beratung rückt er den überflüssigen Kilos erfolgreich zu Leibe. Unzählige zufriedene Gäste schwören auf die Programme in dem Bad Leonfeldner Hotel, die nicht auf schnellen, sondern auf nachhaltigen Erfolg ausgerichtet sind.

So werden etwa bei der Super-Schlankheitswoche nach einer eingehenden Untersuchung durch den Ernährungsmediziner mit Köperanalyse, Feststellung des Körpermassindex (BMI), des Taillen Hüft-Index und Fettmessung mit Kaliper (Fettzange) und Bio-Impendanz ausgewogene Diäten serviert, die entweder 1.200 Kilokalorien oder in Ausnahmefällen auch 650 Kilokalorien enthalten. Sehr erfolgreich für den Diäteinsteiger ist auch eine bilanzierte Intervalldiät. Tägliche Unterwassergymnastik gehört ebenso zum Standard wie Problemzonengymnastik, Instruktion über Trainingsgeräte zur Fettverbrennung, Schlussuntersuchung mit Körperanalyse und Fettmessung sowie ein Zertifikat über die erreichte Abnahme. Gerne wird das Programm mit individuellen Vorlieben ­ etwa Wanderungen und Massagen - ergänzt, auch Kombinationen mit Schönheits-und Hautpflege ­ und Kuranwendungen sind möglich.

Nähere Infos darüber und über das gesamte Programm des Kurhotels Bad Leonfelden gibt es unter den Telefonnummern 07213/6363 bzw. 6364, per e-mail unter office@kurhaus.at, im Internet unter www.kurhaus.at oder per Post beim Kurhotel Bad Leonfelden, Spielau 8, 4190 Bad Leonfelden.

BT:
Schlank und schön: Dank der Programme von Kurarzt Dr. Franz Hasengschwandner (re.) zählt das Kurhotel Bad Leonfelden zu den besten Schlankheitshotels in Österreich.


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Mitarbeitermotivation der besonderen Art mit dem Hotel Guglwald im Mühlviertel

SCHÖNEGG. Als Tagungs-und Wellnesshotel ein Begriff, bietet das Hotel Guglwald in Schönegg im Mühlviertel nun auch ein Spezialprogramm für exklusive Betriebsausflüge an: Für Gruppen zwischen acht und 50 Personen wird ein unvergesslicher Tag organisiert, der sich perfekt als “Dankeschön" und als weitere Motivation eignet.


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Das Kreuz mit dem Kreuz: Kurhotel in Bad Leonfelden bietet Abhilfe

BAD LEONFELDEN. Wer kennt sie nicht – die unangenehmen Schmerzen im Rücken? Fachgerechte Unterstützung und Hilfe bei Wirbelsäulenbeschwerden durch umfassende Behandlungsmethoden bietet jetzt das Vital-Kurhotel Bad Leonfelden im Rahmen spezieller Wirbelsäulenwochen.


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Mitarbeitermotivation der besonderen Art mit dem Hotel Guglwald im Mühlviertel

SCHÖNEGG. Als Tagungs-und Wellnesshotel ein Begriff, bietet das Hotel Guglwald in Schönegg im Mühlviertel nun auch ein Spezialprogramm für exklusive Betriebsausflüge an: Für Gruppen zwischen acht und 50 Personen wird ein unvergesslicher Tag organisiert, der sich perfekt als “Dankeschön" und als weitere Motivation eignet. Die Erkundung der idyllischen Mühlviertler Landschaft beginnt mit einer Wanderung durch das Bienenmuseum in Zwettl an der Rodl.. Nach einem Mittagessen mit Schmankerln von der Pute wartet bereits der Golfpro im Golfpark Ulrichsberg um die Teilnehmer-/innen in der Kunst des weißen Balles zu schulen. Das entsprechende Talent kann beim anschließenden Wettkampf bewiesen werden. Abheben im wahrsten Sinne des Wortes wird der Turniersieger, als originellen Preis erhält er einen Rückflug mit dem Hubschrauber der Firma skyliner.
Am späteren Nachmittag erfolgt die Fahrt zum Hotel Guglwald, wo den Gästen nach einer Entspannung im tollen 700m2 großen Wellnessbereich ein festliches 4-gängiges Dinner serviert wird.
Zur Gestaltung des Tagesprogrammes steht auch das Museum für mechanische Musik in Haslach, ein Stadtbummel in Krumau oder eine Seerundfahrt am Moldaustausee mit Zigeunermusik und feucht-fröhlichem Ausklang zur Auswahl..
Um etwaigen Beschwerden am nächsten Morgen entgegen zu wirken, wird am nächsten Tag vom Hotel Guglwald ein ausgiebiges Katerfrühstück angeboten, das so wie alle anderen Leistungen im gesamten Paket inkludiert ist.

Nährere Infos erhalten Sie im Hotel Guglwald, A-4191 Guglwald 8, Tel 07219 / 7007-0, unter www.guglwaldhof.at oder per e-mail rezeption@guglwaldhof.at


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Das Kreuz mit dem Kreuz: Kurhotel in Bad Leonfelden bietet Abhilfe

BAD LEONFELDEN. Wer kennt sie nicht – die unangenehmen Schmerzen im Rücken? Fachgerechte Unterstützung und Hilfe bei Wirbelsäulenbeschwerden durch umfassende Behandlungsmethoden bietet jetzt das Vital-Kurhotel Bad Leonfelden im Rahmen spezieller Wirbelsäulenwochen. Erst kürzlich von einer österreichischen Ärztezeitschrift als eines der besten heimischen Schlankheitszentren gewählt, setzt das Vital-Kurhotel Bad Leonfelden auch bei Rückenschmerzen nachhaltige Akzente.

Wichtigstes Instrument im Kampf gegen die Schmerzen im Kreuz ist eine gründliche Diagnose. „Bei uns im Kurhotel wird beim ersten Besuch eine Funktionsdiagnostik der Wirbelsäule gemacht. Das heißt, sowohl im Ruhezustand als auch bei Bewegung wird die Funktion genau überprüft und die Ursachen für die Schmerzen eruiert“ - so Kurarzt Dr.. Franz Hasengschwandtner. Denn diese Ursachen können sehr vielfältig sein und auch in ganz anderen Bereichen des Körpers liegen - angefangen von den Fußsohlen, über Schwächen in den Knie- und Hüftgelenken, Haltungsschäden bis hin zu psychischen Problemen. Dazu kommen noch Bewegungsmangel und Übergewicht. Um ein ganzheitliches Bild der Wirbelsäule zu erhalten, ist es dabei auch von Vorteil, wenn der Hotelgast die bisherigen Befunde mitbringt.

Im zweiten Schritt wird dann aus einer Vielzahl von Therapiemöglichkeiten, wie Moorpackungen, Heusäcke, Fangopackungen, Physio-Therapien (Strom, Mikrowelle, Magnetfeld), Rückenschule und Rückenmassagen ein Programm zusammengestellt, das genau auf die Beschwerden des Patienten abgestimmt ist. Ein derartiges Paket kostet pro Woche all inklusive € 647,-. Natürlich können diese Behandlungsmethoden jederzeit auch von externen Besuchern genützt werden.

BT:
Abhilfe bei Rückenschmerzen: Kurarzt MR Dr. Franz Hasengschwandtner vom Kurhotel Bad Leonfelden bietet in seinem Haus eine Fülle von wirksamen Therapiemöglichkeiten an.


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Kabarett

Kabarett im Hotel Guglwald: Mit ihrem Programm "Is eh wurscht" gastieren Franz Steinberger und Michael Waldhart alias "Sapperlot" am Freitag, den 17. Mai 2002, um 20 Uhr, im Burghof des bekannten Tagungs-und Wellnesshotels in Schönegg.


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Kabarett

Kabarett im Hotel Guglwald: Mit ihrem Programm "Is eh wurscht" gastieren Franz Steinberger und Michael Waldhart alias "Sapperlot" am Freitag, den 17. Mai 2002, um 20 Uhr, im Burghof des bekannten Tagungs-und Wellnesshotels in Schönegg. Karten für diesen mit Sicherheit vergnüglichen Abend gibt es an der Rezeption des Guglwaldhofes (Telefon 07219/7007) oder bei den Geschäftsstellen der Raiffeisenbank Region Bad Leonfelden.


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Festival

BAD LEONFELDEN. Toller Erfolg für das Festival "art leonfelden 2002" in Bad Leonfelden: Nach einem etwas schwächeren Beginn mauserte sich die Synergie aus Kunst und Wirtschaft zu einem Publikumsmagneten, die Veranstaltungen zogen mehr als 1.200 Besucher an.


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Festival

BAD LEONFELDEN. Toller Erfolg für das Festival "art leonfelden 2002" in Bad Leonfelden: Nach einem etwas schwächeren Beginn mauserte sich die Synergie aus Kunst und Wirtschaft zu einem Publikumsmagneten, die Veranstaltungen zogen mehr als 1.200 Besucher an. "Die Vielfalt des Angebotes hat dazu geführt, dass das Festival auch heuer gut angenommen wurde, wir freuen uns über die gute Besucherfrequenz" zeigen sich die Initiatioren des Events, Wirtschafts-Stadtrat Mag. Thomas Veitschegger und Wirtschaftsbund-Obmann Ernst Strauss, zufrieden. Dies umso mehr, da die vom künstlerischen Leiter von "art leonfelden", dem Gallneukirchner Andreas Feigl, koordinierten Aktionen neben Image auch mehr Publikum in die Stadt und deren Geschäfte brachten: "Die gewollten Kontrapunkte und die daraus resultierenden Diskussionen haben ihre Wirkung nicht verfehlt, viele Leute waren einfach neugierig, was so alles geboten wird" meint Stadtrat Veitschegger.

Angespornt durch den Erfolg werden sich die Organisatoren, die Künstler und die Vertreter der Stadt ­ Bürgermeister Alfred Hartl unterstützte den Event nach Kräften ­ bereits in Kürze zusammen setzen, um eine Neuauflage des Festivals für das Jahr 2003 zu beraten. Schon deutlich früher, nämlich ab 20. Juni 2002, steigt in der SternGartl-Hauptstadt das nächste Kultur-Highlight: Mit dem Musical "My Fair Lady" wird Bad Leonfelden erstmals zur Muscialstadt, Karten für die Aufführungen gibt es bereits jetzt bei allen Raiffeisenbanken und Sparkassen.


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Humorsapiens gastieren in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Eine Renaissance des klassischen Altwiener Nummernkabaretts verspricht die Gruppe "Humorsapiens" für ihren Auftritt am 24. Mai 2002 in Bad Leonfelden: Ab 20 Uhr wird im Stadtsaal im Haus am Ring unter dem Titel "Wieder viel dazuverloren" ein Angriff auf die Lachmuskeln gestartet.


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Humorsapiens gastieren in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Eine Renaissance des klassischen Altwiener Nummernkabaretts verspricht die Gruppe "Humorsapiens" für ihren Auftritt am 24. Mai 2002 in Bad Leonfelden: Ab 20 Uhr wird im Stadtsaal im Haus am Ring unter dem Titel "Wieder viel dazuverloren" ein Angriff auf die Lachmuskeln gestartet. In ihrem brandneuen Programm, das vor wenigen Wochen im Casino Linz Premiere feierte und seither bei allen Aufführungen ausverkauft war, ist den "Humorsapiens" wenig entgangen: Vom Gottesmann zum Teufelsweib, vom Mann mit der Kanone bis zur putzenden Matrone ­ das Trio lässt nichts, aber auch absolut gar nichts aus. Gemixt mit viel Musik erlebt das Publikum gepflegt bei Tisch sitzend und ein Gläschen Sekt schlürfend einen unterhaltsamen Kabarettabend.
Hinter den Humorsapiens verbergen sich Mag. Joschi Auer aus St. Florian, seines Zeichens Professor für Deutsch und Englisch am Fadingergymnasium in Linz, Paul Kotek aus Vöcklamarkt, Lehrer für Deutsch und Musik an der Musikschule Vöcklamarkt und Claudia Woitsch aus Bad Leonfelden, die ihre Brötchen als ORF-Moderatorin und Choreographin verdient. Für letztere ist es der erste Auftritt in ihrer Mühlviertler Wahlheimat, in der sie seit dem Sommer 2000 ihre Zelte aufgeschlagen hat.
Karten für den Auftritt der "Humorsapiens" in Bad Leonfelden gibt es bei der Raiffeisenbank Bad Leonfelden.

BT:
Gastieren am 24. Mai mit ihrem Programm "Wieder viel dazuverloren" in Bad Leonfelden: Die Humorsapiens.


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Bad Leonfelden als

BAD LEONFELDEN. Seinem durch eine Auszeichnung sozusagen "amtlich" belegten Ruf als Schlankheitszentrum macht das Kurhotel Bad Leonfelden alle Ehre: Satte 539 Kilogramm Fett wurden heuer in dem renommierten Haus unter der fachkundigen Leitung von Kurarzt MR Dr. Franz Hasengschwandtner bereits abgebaut.


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Bad Leonfelden als

BAD LEONFELDEN. Seinem durch eine Auszeichnung sozusagen "amtlich" belegten Ruf als Schlankheitszentrum macht das Kurhotel Bad Leonfelden alle Ehre: Satte 539 Kilogramm Fett wurden heuer in dem renommierten Haus unter der fachkundigen Leitung von Kurarzt MR Dr. Franz Hasengschwandtner bereits abgebaut. Von 1. Jänner bis 20. Mai 2002 kamen genau 129 Schlank - Schlemmer in das SternGartl, um etwas von ihrem tatsächlichen oder auch vermeintlichen Übergewicht zu verlieren. Sie blieben im Durchschnitt 10,2 Tage in Bad Leonfelden und nahmen im Durchschnitt 0,36 kg pro Tag ab, was einem sehr guten internationalen Standard entspricht. Das Durchschnittsgewicht aller Gäste betrug bei der Ankunft 83,5 kg und bei der Abreise 80,0kg. Insgesamt wurden also heuer schon genau 539 kg Fett verbrannt. Den Rekord hält ein Herr mit 8,4 kg innerhalb von 2 Wochen. Die verlorene Substanz bestand dabei zu 92 Prozent (!) aus reinem Fett, es wurde nur wenig Wasser und Muskulatur abgebaut. Dies spricht für die Qualität der Speisenzusammensetzung und für die unermüdlichen Bewegungs- und Turnübungen der Gäste. " Fat burning " - richtig gemacht, bringt halt Erfolg² freut sich Kurarzt Hasengschwandtner mit seinen Gästen.

Der Taillenumfang reduzierte sich im Durchschnitt um 4,9 cm, der Hüftumfang um 2,3cm pro Aufenthalt. Das ergibt eine Abnahme an der Taille bei allen Gästen von sage und schreibe 632,1 cm und an der Hüfte von 296,7cm. Den Vogel schoß eine Dame mit einer Taillenreduktion von 12 cm in 10 Tagen ab. Dass dieser Erfolg auch zu halten ist, zeigen die Langzeitergebniss, nur 12 Prozent der obigen 129 Gäste kamen mit einem höheren Anreisegewicht als beim letzten Besuch in Bad Leonfelden, das seinem Ruf als "Mekka" in Sachen Schlankheit damit alle Ehre macht.

BT:
Der Traum von der schlanken Taille...-im Kurhotel Bad Leonfelden muss dieser kein solcher bleiben.


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Kunst und Kulinarium im Gasthof Waldschenke

Spezialitäten der besonderen Art präsentieren Siegfried Thumfart vom Berggasthof Waldschenke am Sternstein bei Bad Leonfelden und der Künstler John Owen (re.) am Samstag, 22. Juni 2002, ab 20 Uhr: Unter dem Titel "Dahoam is Dahoam" laden die beiden in dem beliebten Gasthof zu einem kulinarisch-künstlerischen Abend.


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Kunst und Kulinarium im Gasthof Waldschenke

Spezialitäten der besonderen Art präsentieren Siegfried Thumfart vom Berggasthof Waldschenke am Sternstein bei Bad Leonfelden und der Künstler John Owen (re.) am Samstag, 22. Juni 2002, ab 20 Uhr: Unter dem Titel "Dahoam is Dahoam" laden die beiden in dem beliebten Gasthof zu einem kulinarisch-künstlerischen Abend. Owen stellt Bilder aus seinem geliebten Mühlviertel vor, Schmankerlkoch Thumfart zaubert in der Küche ein sechsgängiges Menü mit Eierschwammerl in verschiedensten Variationen und süßen Köstlichkeiten. Ergänzt wird das Programm durch die Vorstellung von edlen Weinen und Käsespezialitäten, für die der gebürtige Bad Leonfeldner Heinz Lehner vom Weinhof Schenkenfelder bzw. der Käseproduzent "Joslbauer" verantwortlich zeichnen. Reservierungen und Infos unter 07213/6279 bzw. unter www.waldschenke.at.


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SternGartl-Laufcup in Zwettl/Rodl: Siege für Springer und Baumann

ZWETTL AN DER RODL. Klare Dominatoren hatte gestern der zweite Bewerb zum SternGartl-Laufcup, der Bee Free-Geländelauf, in Zwettl an der Rodl: Franz Springer von der Union Rohrbach/Berg und die Ottensheimerin Sandra Baumann drückten dem Bewerb den Stempel auf.


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SternGartl-Laufcup in Zwettl/Rodl: Siege für Springer und Baumann

ZWETTL AN DER RODL. Klare Dominatoren hatte gestern der zweite Bewerb zum SternGartl-Laufcup, der Bee Free-Geländelauf, in Zwettl an der Rodl: Franz Springer von der Union Rohrbach/Berg und die Ottensheimerin Sandra Baumann drückten dem Bewerb den Stempel auf. Mit mehr als 190 Startern bestens besetzt, stellte die selektive Strecke an die Läufer und Läuferinnen hohe Ansprüche. Trotz der Hitze zeigten diese tolle Leistungen, bis auf ganz wenige Ausnahmen sahen alle das Ziel. Am schnellsten trafen dort Franz Springer und Sandra Baumann ein: Springer benötigte für die knapp 10 Kilometer lange Strecke 31:30,49 Minuten und blieb damit klar vor Christian Schwendtner von der Sportunion Eidenberg/Geng, der in 32:27,69 Minuten das Ziel erreichte. Letzterer konnte dennoch zufrieden sein, mit dem zweiten Platz verteidigte er nach seinem Sieg im Auftaktbewerb in Vorderweissenbach die Zwischenführung im SternGartl-Laufcup. Für Sandra Baumann war die Strecke über 5.400 Meter ein lockerer Test, mit 20:07,47 nahm die für die SU Igla Long Life startende Spitzenathletin aus Ottensheim der Gegnerschaft mehr als eine Minute ab. Zweite wurde Andrea Springer von der Union Rohrbach vor Margarete Berger von der Union Schenkenfelden.
Die Klassensiege gingen an Lukas Kitzmüller, Christina Allerstorfer, Matthias Enzenhofer, Nathalie Schwarz, Matthias Doppler, Sandra Edelbauer, Philipp Bachl, Vicotria Niggl, Dominik Pum, Melanie Wolkerstorfer, Attila Dragomer, Robert Eder, Manfred Rechberger, Elisabeth Hinterhölzl, Andrea Springer, Sandra Baumann, Margarete Berger, Anita Lugmayr, Ilse Haider, Christoph Wolfmayr, Michael Pressler, Christian Schwendtner, Franz Springer, Siegfried Hofstätter, Hubert Weixelbaumer, Gottfried Sonnberger, Walter Rechberger und Doris Ritter. Die Zwettler Ortsmeisterschaften gewann bei den Herrn Herbert Bachl, bei den Damen hatte Elisabeth Hinterhölzl die Nase vorne.

Der SternGartl-Laufcup wird bereits kommende Woche fortgesetzt, am Sonntag, 30. Juni 2002, ab 10 Uhr steigt in Schenkenfelden der SternGartl-Lauf.


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Am 28. Juni: Wirtschaft von Bad Leonfelden lädt zu einer

BAD LEONFELDEN. Ihren ganz eigenen Beitrag zu den am 30. Juni mit der Premiere von "My Fair Lady" beginnenden Musicalfestspielen präsentiert am Freitag, 28. Juni, die Wirtschaft von Bad Leonfelden: Auf Initiative von Wirtschafts-Stadtrat Mag. Thomas Veitschegger und Wirtschaftsbundobmann Ernst Strauss laden die Betriebe zu einer "amerikanischen Nacht", bei der die Geschäfte bis 24 Uhr offen halten.


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Am 28. Juni: Wirtschaft von Bad Leonfelden lädt zu einer

BAD LEONFELDEN. Ihren ganz eigenen Beitrag zu den am 30. Juni mit der Premiere von "My Fair Lady" beginnenden Musicalfestspielen präsentiert am Freitag, 28. Juni, die Wirtschaft von Bad Leonfelden: Auf Initiative von Wirtschafts-Stadtrat Mag. Thomas Veitschegger und Wirtschaftsbundobmann Ernst Strauss laden die Betriebe zu einer "amerikanischen Nacht", bei der die Geschäfte bis 24 Uhr offen halten. Einmal in den späten Abendstunden über den belebten Stadtplatz flanieren, Flair und Stimmung genießen und das vielfältige Angebot der Betriebe nützen ­ dieser Gedanke steht hinter der "amerikanischen Nacht", die schon ein fixer Bestandteil des Sommerangebotes in Bad Leonfelden ist. Praktisch jeder Betrieb hat sich für diesen Event ein spezielles "Zuckerl" zurecht gelegt, das von besonders attraktiven Preisen über Gewinnspiele bis hin zu musikalischen Schwerpunkten reicht.

Stichwort Musik: Die heurige "amerikanische Nacht" steht auch im Zeichen der am gleichen Wochenende beginnenden Musicalfestspiele. "My Fair Lady" wird in den verschiedensten Formen allgegenwärtig sein ­ und das mit gutem Grund: Spielt das Stück in der Inszenierung von Barbara Neureiter-Schönborn doch in einer dem Stadtplatz der Kurstadt nachempfundenen Location, die den heimischen Betrieben wie schon zuletzt beim Festival "art leonfelden" den perfekten Doppelpass zwischen Kunst und Wirtschaft ermöglicht.


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LASK präsentiert Team für die neue Saison im Mühlviertler SternGartl

VORDERWEISSENBACH/STERNGARTL. Ein sportliches Highlight der besonderen Art steht den Fußballfans in der Region Mühlviertler SternGartl am Freitag, 5. Juli 2002, ins Haus: Ab 16 Uhr präsentiert der Erstdivisionär LASK Linz in Vorderweissenbach bei freiem Eintritt seine Mannschaft für die neue Saison.


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LASK präsentiert Team für die neue Saison im Mühlviertler SternGartl

VORDERWEISSENBACH/STERNGARTL. Ein sportliches Highlight der besonderen Art steht den Fußballfans in der Region Mühlviertler SternGartl am Freitag, 5. Juli 2002, ins Haus: Ab 16 Uhr präsentiert der Erstdivisionär LASK Linz in Vorderweissenbach bei freiem Eintritt seine Mannschaft für die neue Saison. Mit der Teamvorstellung in Vorderweissenbach kommt der LASK in eine Region, die eine große schwarz-weiße Fußballtradition hat: Diese spiegelt sich in zahlreichen Fans des Linzer Klubs ebenso wider wie in den Klubfarben der Union Wippro Vorderweissenbach, die die gleichen wie jene des LASK sind. Im Jahr 1963 gegründet, zählen die Kicker aus dem frischgebackenen Markt am Fuße des Sternsteins seit vielen Jahren zu den besten Teams des Mühlviertels, heuer wurden sie zum vierten Mal in Folge Vizemeister der Bezirksliga Nord. Die erfolgreichen SternGartl-Kicker werden mit den Stars des LASK am 5. Juli ab 17 Uhr in gemischten Mannschaften ein Trainingsmatch bestreiten. Schon vorher, ab 16 Uhr, werden die LASK-Kicker auf der Vorderweissenbacher Sportanlage ein Showtraining absolvieren, ab 16.30 Uhr dürfen Nachwuchsfußballer aus der Region mit den Bundesliga-Profis trainieren. Nach dem Trainigsmatch ab ca. 17.40 Uhr wird das Team für die neue Saison vorgestellt, anschließend stellen sich die LASK-Kicker den Fans. Für das leibliche Wohl ist mit Bier vom Faß und Grillspezialitäten natürlich gesorgt.
Für SternGartl-Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer, der gemeinsam mit LASK-Gönner Georg Starhemberg für den Auftritt des LASK im Mühlviertel verantwortlich zeichnet, bedeutet die Teampräsentation des Erstdivisionärs einen weiteren Meilenstein im Profil der Region: "Der Schwerpunkt in Sachen Fußball passt ausgezeichnet in unsere Bemühungen um das sportliche Geschehen in den 14 SternGartl-Gemeinden, die sich mit zahlreichen hochkarätigen Aktivitäten - Laufcup, Langlaufrennen, Reitevents, Golfpark,... - in den letzten Jahren ausgezeichnet entwickeln!"


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Franz Springer und Irmi Kubicka Laufsieger in Schenkenfelden

SCHENKENFELDEN. Favoritensiege brachte heute der dritte Bewerb zum SternGartl-Laufcup 2002: Beim 4. SternGartl Strassen-und Geländelauf in Schenkenfelden waren Franz Springer (Union Rohrbach/Berg) und Irmi Kubicka (LG AU Pregarten) eine Klasse für sich.


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Franz Springer und Irmi Kubicka Laufsieger in Schenkenfelden

SCHENKENFELDEN. Favoritensiege brachte heute der dritte Bewerb zum SternGartl-Laufcup 2002: Beim 4. SternGartl Strassen-und Geländelauf in Schenkenfelden waren Franz Springer (Union Rohrbach/Berg) und Irmi Kubicka (LG AU Pregarten) eine Klasse für sich. In der Laufcup-Gesamtwertung verteidigten Christian Schwendtner von der Union Eidenberg und Andrea Springer von der Union Rohrbach/Berg ihre Zwischenführung.

Mit mehr als 300 Startern hervorragend besetzt, verlangte der Hauptlauf über neun Kilometer im schwierigen Gelände den Läufern alles ab. Franz Springer ließ von Beginn weg keine Zweifel an seiner Vormachtstellung aufkommen und siegte in 31:28,59 Minuten klar vor Christian Schwendtner, der nach 32:17,36 das Ziel sah. Dahinter landeten ³Lauf-Urgestein² Josef Hones von der LG AU Pregarten, Siegfried Hofstätter von der Union Eidenberg und Herbert Bachl von der Union Zwettl/Rodl. Ähnlich klar wie Springer dominierte bei den Damen Irmi Kubicka, die in 39:08,74 Minuten die Führende im Laufcup-Zwischenklassement, Andrea Springer von der Union Rohrbach/Berg (39:30,33), deutlich hinter sich ließ. Dritte wurde mit Margarete Berger die Lokalmatadorin von der veranstaltenden Union Schenkenfelden vor Ingrid Gassner von der Union Naturfabrik Ahorn.
Die Klassensiege gingen an Maximilian Thier, Christiana Allerstorfer, Günther Lang, Nathalie Schwarz, Matthias Doppler, Sandra Edelbauer, Philipp Bachl, Sabine Kubicka, Dominik Pumm, Carola Rothbauer, Christoph Wolfmayr, Michael Preßler, Christian Schwendtner, Josef Hammerschmied, Franz Springer, Siegfried Hofstätter, Johann Hones, Gottfried Sonnberger, Peter Schoissengeier, Wilhelm Blum, Johann Altecker, Rudolf Oppel, Andrea Springer, Andrea Landl, Margarete Berger, Irmi Kubicka, Doris Ritter, Andreas Katzmayr, Bernhard Springer, Mary Eibelsgruber und Robert Eder, der die Versehrtenklasse für sich entscheiden konnte.
Der SternGartl-Laufcup 2002 wird am Sonntag, den 28. Juli 2002, mit dem 10-Mühlen-Lauf in Reichenthal fortgesetzt, das große Finale mit der Gesamtsiegerehrung steigt dann beim Sternstein-Berglauf am 15. August in Bad Leonfelden.


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Erfolgreiche Premiere von My Fair Lady

Ein Gläschen in Ehren ­ und das völlig zurecht ­ genehmigten sich die Hauptakteure nach der erfolgreichen Premiere von "My Fair Lady" am Sonntag in Bad Leonfelden:


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Erfolgreiche Premiere von My Fair Lady

Ein Gläschen in Ehren ­ und das völlig zurecht ­ genehmigten sich die Hauptakteure nach der erfolgreichen Premiere von "My Fair Lady" am Sonntag in Bad Leonfelden: Der musikalische Leiter Thomas Kerbl (ganz links), die Hauptdarsteller Daniel Pascal, Susanne Kerbl (daneben) und Karl Dumphart (ganz rechts) stießen mit Regisseurin Barbara Schönborn-Neureiter (Bildmitte) und Bad Leonfeldens Stadtchef Alfred Hartl (2..v.r.) auf die vom Publikum stürmisch gefeierte Erstaufführung des Musicals an. Bgm. Hartl hatte noch einen weiteren Grund zum Feiern: Zu später Stunde wurden die Gläser auf seinen Geburtstag am Montag erhoben.


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Premiere für Wildberger Opernsommer am 25. Juli

KIRCHSCHLAG. Wenige Tage nach Ende der erfolgreichen Musicalfestspiele in Bad Leonfelden erlebt die Region Mühlviertler SternGartl bereits das nächste kulturelle Highlight:


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Premiere für Wildberger Opernsommer am 25. Juli

KIRCHSCHLAG. Wenige Tage nach Ende der erfolgreichen Musicalfestspiele in Bad Leonfelden erlebt die Region Mühlviertler SternGartl bereits das nächste kulturelle Highlight: Auf Schloss Wildberg in der Gemeinde Kirchschlag beginnt am 25. Juli der Wildberger Opernsommer mit dem Stück „Livietta und Tracollo oder Rache, Liebe und 1000 Tricks“ von Giovanni Battista Pergolesi.

In bester Tradition des Schlosses Wildberg wird diese musikalische Gaunerkomödie mit einem opulentem Henkersmahl geboten: Das einzigartige Angebot, eine Oper im romantischen Schlosshof in Verbindung mit gastronomischen Genüssen, von der Regie in den Handlungsablauf des Stückes harmonisch eingebaut, zu geniessen, führte bereits 2001 mit der Oper „Pimpinone“ zu einem Sensationserfolg bei Publikum und Presse. Heuer soll mit dem Verkleidungs-Lustspiel“Livietta und Tracollo“ mit Geschlechtertausch, Scheintod und Wahnsinn - einem komödiantischen Feuerwerk, an diesen angeschlossen werden. Ihren Beitrag dazu möchten auch die Darsteller leisten, in den Hauptrollen sind Susanne Kerbl (Sopran) und Daniel Ohlenschläger(Bariton) zu sehen. Es spielt das Ensemble Sonare Linz, das von Thomas Kerbl dirigiert wird. Für die Inszenierung sorgt Barbara Schönborn-Neureiter.

Premiere feiert das Stück am 25. Juli 2002 um 19.30 Uhr, die weiteren Vorstellungen gehen am 27.,29.,3o. und 31. Juli sowie am 1.,2.,6.,7.,8.,9. und 11. August über die Bühne. Bei Schlechtwetter wird im stimmungsvollen Getreideboden des Schlosses gespielt, das Mahl findet im mittelalterlichen Gewölbe statt. Der Eintritt „all inclusive“ (Essen und Trinken vor und während der Vorstellung) beträgt 38 €, für Kinder unter 12 Jahren 10 €.
Platzreservierungen sind beim Kulturverein Schloss Wildberg, Tel. 07215/2693, oder schloss.wildberg@aon.at und im LinzerKartenbüro,Herrenstr.4, möglich.


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Internationale Musiktage bringen Spitzenmusiker nach Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Auch nach dem Ende der Musicalfestwochen macht Bad Leonfelden seinem Ruf als regionale Kulturmetropole alle Ehre: Am kommenden Sonntag, 21. Juli 2002, beginnt die heurige Auflage der internationalen Musiktage, bei denen Spitzenmusiker aus ganz Europa in der Kurstadt gastieren.


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Internationale Musiktage bringen Spitzenmusiker nach Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Auch nach dem Ende der Musicalfestwochen macht Bad Leonfelden seinem Ruf als regionale Kulturmetropole alle Ehre: Am kommenden Sonntag, 21. Juli 2002, beginnt die heurige Auflage der internationalen Musiktage, bei denen Spitzenmusiker aus ganz Europa in der Kurstadt gastieren. Mehr als 50 Teilnehmer werden für 14 Tage in Bad Leonfelden ihre Zelte aufschlagen und im Meisterkurs rund um Prof. Polyzoides an ihrem musikalischen Können arbeiten. Die Musikstudenten kommen dabei aus Spanien, Griechenland, Deutschland, Ungarn, Japan, Amerika, Polen, Russland, Ungarn, Taiwan und aus Österreich, der jüngste Teilnehmer ist 13 Jahre alt. Der offizielle Auftakt der Musiktage erfolgt am Sonntag, 21. Juli, um 20 Uhr im ³Haus am Ring² mit einem Konzert der Dozenten, in der Woche darauf zeigen dann praktisch jeden Tag die Schüler bei Konzerten ihr Können. Das große Abschlusskonzert steigt am Freitag, 2. August 2002, ebenfalls im Haus am Ring.

Initiiert werden die internationalen Musiktage von der oö. Streichervereinigung unter der Leitung ihrer Präsidention LAbg. Elisabeth Freundlinger, vor Ort kümmern sich der Kurverband Bad Leonfelden mit Obmann Mag.. Thomas Veitschegger und die Region SternGartl mit Mag. Franz Huemer um den reibungslosen Ablauf.

Die Musiktage sind nicht nur in Sachen Kultur, sondern auch als Tourismusmotor von Bedeutung: Die Aktiven, aber auch die Besucher sorgen für einen kräftigen Impuls in Sachen Nächtigungen und Umwegrentabilität, der für Bad Leonfelden und die gesamte Region Mühlviertler SternGartl von großer Wichtigkeit ist.


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Sternstein- Berglauf: Jan Blaha auch heuer nicht zu schlagen

BAD LEONFELDEN. Keine Blöße gab sich Streckenrekordhalter und Vorjahressieger Jan Blaha bei der 16. Auflage des Int. Sternstein-Berglaufes heute am späten Vormittag:


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Sternstein- Berglauf: Jan Blaha auch heuer nicht zu schlagen

BAD LEONFELDEN. Keine Blöße gab sich Streckenrekordhalter und Vorjahressieger Jan Blaha bei der 16. Auflage des Int. Sternstein-Berglaufes heute am späten Vormittag: Der Tscheche erklomm die 6.200 Meter vom Bad Leonfeldner Stadtplatz zur Sternsteinwarte in 25:16, 3 Minuten und sicherte sich damit den Tagessieg.

Blaha diktierte von Beginn weg das Tempo, lediglich Franz Springer (U. Rohrbach/Berg) und Thomas Aichbauer (LG AU Pregarten) konnten einigermaßen mithalten. Im letzten Stück der selektiven Strecke hatten aber auch diese beiden keine Chance mehr, am Ende hatte Blaha 20 Sekunden Vorsprung auf Springer, Aichbauer lag eine knappe halbe Minute zurück. Als Vierter erreichte Christian Schwendtner von der Union Eidenberg die Sternsteinwarte ­ und sicherte sich damit den Sieg im SternGartl-Laufcup vor Michael Preßler (U. Naturfabrik Ahorn) und Siegfried Hofstätter (Union Eidenberg).
Bei den Damen drückte Andrea Mayr vom LCC Wien in 28:13,5 Minuten dem Bewerb ihren Stempel auf, dahinter landeten Irmi Kubicka (LG AU Pregarten) und Gabriele Schuster (ULC Linz). Der Rohrbacherin Andrea Springer reichte Rang 4 zum Gesamtsieg im SternGartl-Laufcup, auf den Rängen landeten hier Margarete Berger (Union Schenkenfelden) und Ingrid Gaßner (U. Naturfabrik Ahorn).
Insgesamt bewältigten knapp 250 Starter die 6,2 km lange Bergstrecke, wobei die Leistung von Lokalmatador Josef Hammerschmied von der Union Bad Leonfelden besonders hervorzuheben ist: Der 83jährige erreichte nach 48:41,6 Minuten das Ziel seines Hausberges und ließ damit manch jüngeren Konkurrenten hinter sich.

Die Klassensieger des 16. Int. Sternstein-Berglaufes: Sandra Edelbauer, Michaela Mandlbauer, Barbara Mandlbauer, Elisabeth Hinterhölzl, Andrea Mayr, Irmi matsche, Frida Lackner, Irmi Kubicka, Paula Foidl, Rosi Reider, Krista Hofstätter, Matthias Doppler, Philipp Bachl, Manuel Kronschläger, David Enzenhofer, Korbinian Schönberger, Thomas Aichbauer, Jan Blaha, Franz Springer, Karl Rabeder, Johann Hones, Hermann Foidl, Alois Gruber, Johann Weber, Engelbert Schütz, Oppellt Rudolf, Josef Hammerschmied, Robert Eder.

Zum Bild:
Jan Blaha (rechts, Nr. 107) war bei der 16. Auflage des Int. Sternstein-Berglaufes in Bad Leonfelden auch heuer eine Klasse für sich.


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Prominenter Gast in der Mühlviertler Treppen-und Türenschmiede WIPPRO in Vorderweißenbach

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer besuchte vor wenigen Tagen den renommierten Betrieb, der mit mehr als 100 Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern der Region SternGartl zählt.


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Prominenter Gast in der Mühlviertler Treppen-und Türenschmiede WIPPRO in Vorderweißenbach

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer besuchte vor wenigen Tagen den renommierten Betrieb, der mit mehr als 100 Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern der Region SternGartl zählt. Chef Robert Wipplinger (rechts) führte den Landeschef persönlich durch die Produktionshallen, in denen WIPPRO Treppen, Haus-und Innentüren und Spezialanfertigungen wie Blechschränke für Märkte im In- und im Ausland erzeugt. Besonders bemerkenswert sind die Exporterfolge des Vorderweißenbacher Betriebes in Osteuropa, neben Tschechien liefert WIPPRO seine Produkte auch in die Ukraine, nach Weißrussland und nach Russland.


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Ausstellung

BAD LEONFELDEN/LINZ. Eine interessante Ausstellung wurde am Donnerstag im Linzer Ursulinenhof eröffnet: Unter dem Titel "Illustrierte Nachbarschaft" zeigt der Bad Leonfeldner Heimatpfleger Konsulent Werner Lehner eine Dokumentation seiner grenzübergreifenden Kulturarbeit.


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Ausstellung

BAD LEONFELDEN/LINZ. Eine interessante Ausstellung wurde am Donnerstag im Linzer Ursulinenhof eröffnet: Unter dem Titel "Illustrierte Nachbarschaft" zeigt der Bad Leonfeldner Heimatpfleger Konsulent Werner Lehner eine Dokumentation seiner grenzübergreifenden Kulturarbeit. Lehner ­ in der Region SternGartl als Experte in Sachen Historie und Denkmalpflege ein Begriff ­ befasst sich seit geraumer Zeit mit der Erhaltung von Kultur-und Kleindenkmälern im tschechischen Grenzraum. Fast täglich pendelt der Bad Leonfeldner nach Böhmen, um sich dort vom Verfall bedrohter Schätze zu widmen. Diese, aber auch seine Arbeit hat der Konsulent für Heimatpflege exakt dokumentiert, ein Ausschnitt dieses Wirkens ist jetzt in der Ausstellung im Landeskulturzentrum in Linz zu sehen, das heuer sein 25-Jahr-Jubiläum feiert. Die Schau soll auch ­ so U-Hof ­Direktor Klaus Schöfecker ­ einen Beitrag zum besseren Verständnis zwischen den Regionen leisten. Dieses Bemühen steht auch für die Region SternGartl im Mittelpunkt, die seit Jahren um gute Kontakte zu den östlichen Nachbarn bemüht ist.

Zum Bild:
Konsulent Werner Lehner und Dir. Klaus Schöfecker vom Landeskulturzentrum Ursulinenhof bei der Eröffnung der Ausstellung "Illustrierte Nachbarschaft".


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Tolles Angebot für Wintersportler in der Region Mühlviertler SternGartl

STERNGARTL. Zusätzlich zu den bekannten und erfolgreichen Aktivitäten in den Sommermonaten setzt die Region SternGartl auch im Winter Akzente: Mit idealen Bedingungen für Langläufer und Eisschützen bemühen sich die Verantwortlichen um neue Gäste.


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Tolles Angebot für Wintersportler in der Region Mühlviertler SternGartl

STERNGARTL. Zusätzlich zu den bekannten und erfolgreichen Aktivitäten in den Sommermonaten setzt die Region SternGartl auch im Winter Akzente: Mit idealen Bedingungen für Langläufer und Eisschützen bemühen sich die Verantwortlichen um neue Gäste. Besonders für Langläufer ist das Mühlviertler SternGartl ein lohnendes Ziel: Zahlreiche wunderschöne Loipen laden zu einem Besuch ein. Ein Geheimtipp ist dabei das Schmankerldorf Vorderweißenbach (www.schmankerldorf.at): Direkt vom Ortszentrum weg zieht sich ein rund sieben Kilometer langes Loipennetz durch das Weißenbachtal, das durch das ideale, abwechslungsreiche Gelände sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene bestens geeignet ist. Neben einer Loipe für Freunde des klassischen Langlaufes sorgt das Spurkommando der Sportunion mit einem in Eigenregie adaptierten ehemaligen Pistengerät für eine optimale Skatingpiste, die besonders beliebt ist. Das Tüpfchen auf dem i unter dem Langlaufspass im Schmankerldorf ist die sonnige und dennoch schneesichere Lage der Loipen.

Ergänzt wird das winterliche Angebot in Vorderweißenbach durch ein besonders attraktives Angebot für Eisschützen: Auf neu errichteten Eissportanlagen gibt es die Möglichkeit für heiße Duelle, die örtliche Gastronomie bemüht sich mit speziellen Angeboten um das leibliche Wohl. Besonders beliebt sind dabei die traditionellen ³Bratlpartien², die auch kurzfristig möglich sind. Nähere Infos über das Angebot gibt es bei den Vorderweißenbacher Schmankerlwirten, beim Gemeindeamt oder im Internet unter www.schmankerldorf.at bzw. per e-mail unter info@schmankerldorf.at.

BT:
Winterspaß im Mühlviertler SternGartl: Attraktionen wie Sonnen-Langlauf und zünftige Eisstockpartien locken in die Region rund um den Sternstein.


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Sound of Manhattan im Oktober in der Stadthalle von Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Nach der höchst erfolgreichen Musicalproduktion in den Sommermonaten sieht die Bad Leonfeldner Stadt-und Sporthalle nun auch im Herbst einen kulturellen Top-Event:


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Sound of Manhattan im Oktober in der Stadthalle von Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Nach der höchst erfolgreichen Musicalproduktion in den Sommermonaten sieht die Bad Leonfeldner Stadt-und Sporthalle nun auch im Herbst einen kulturellen Top-Event: Unter dem Motto "Sound of Manhattan" präsentieren der Chor "Alegria" und die Big Band "Brightmoon dada" am 18., 19. und 20 Oktober 2002 drei Konzerte im Zeichen der Big Band, Jazz - und Vokalliteratur.

Die beiden Ensembles sind im Kulturgeschehen der Region SternGartl eine feste Größe: Die Big Band "Brightmoon dada" - dahinter verbergen sich überwiegend Lehrer der Landesmusikschule Hellmonsödt - hat sich unter Leitung von Helmut Thalbauer seit ihrer Gründung im Jahr 2001 bereits einen Namen in der heimischen Szene gemacht, ihr Repertoire reicht von Swing über Latin und Funk bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Der seit dem Jahr 1998 bestehende Chor "Alegria" - der Name kommt aus dem Spanischen und bedeutet "Freude" - besteht aus Mitgliedern aus fast allen SternGartl-Gemeinden. Ziel des Ensembles ist es - ganz dem Namen entsprechend - Freude am Singen zu haben. Dass dies mit Bravour gelingt, beweisen Auszeichnungen bei Wertungssingen: Beim Landesjugendsingen 2001 erreichte der von Monika Mattkay geleitete Chor in seiner Kategorie ein "Ausgezeichnet" und qualifizierte sich damit für den Bundesentscheid in Krems, wo ein "Sehr gut" heraussprang.. Ein toller Erfolg war dem Klangkörper auch im Jahr 1999 beschieden, wo ein gemeinsam mit dem Jugendblasorchester Bad Leonfelden und einer Band umgesetztes Weihnachtsmusical mehr als 1.000 Besucher anlockte.
Bei den jetzt in Bad Leonfelden geplanten Konzerten stehen Titel des bekannten Vokalquartetts "The Manhattan Transfer" im Mittelpunkt, die durch zum Genre passende Nummern ergänzt werden. Die Aufführungstermine sind Freitag, der 18. Oktober 2002 um 20 Uhr, Samstag, der 19. Oktober 2002 um 20 Uhr und Sonntag, der 20. Oktober 2002 um 16 Uhr. Vorverkaufskarten zum Preis von 10 Euro für Erwachsene und 8 Euro für Schüler (beim Sonntagtermin zahlen diese nur 4 Euro) gibt es bei allen oberösterreichischen Sparkassen und bei den Ensemblemitgliedern.

Zum Bild:
Unter dem Motto "Sound of Manhattan" präsentieren der Chor "Alegria" und die Big Band "Birghtmoon dada" im Oktober in der Bad Leonfeldner Stadt-und Sporthalle ein anspruchsvolles Programm, Vorverkaufskarten für die drei Konzerte gibt es bei allen oberösterreichischen Sparkassen und den Ensemblemitgliedern.


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Bad Leofeldner Langläufer laden zu Skirollerkus

Skiroller im Mittelpunkt: Sowohl für den Nachwuchs als auch für Erwachsene hält die Langlaufsektion der Sportunion Bad Leonfelden am Samstag, 5. Oktober 2002, am Sternstein einen Skirollerkurs ab:


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Bad Leofeldner Langläufer laden zu Skirollerkus

Skiroller im Mittelpunkt: Sowohl für den Nachwuchs als auch für Erwachsene hält die Langlaufsektion der Sportunion Bad Leonfelden am Samstag, 5. Oktober 2002, am Sternstein einen Skirollerkurs ab: Von 9.30 bis 12 Uhr kann man sich von Peter Huemer, Franz Ruckendorfer und Andi Huemer (v.l.n.r.) sowie den übrigen Trainern und Funktionären des SternGartl-Vereines in die Geheimnisse der "Langlaufskier" für den Sommer, die eine perfekte Vorbereitung für den Winter garantieren, einweihen lassen. Damit auch alle Interessierten dran kommen, wird um Anmeldung bei Sektionsleiter Martin Ruckendorfer (Tel. 07213/8632, von 19 bis 21 Uhr) gebeten.


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Lionsclub Bad Leonfelden hilft Opfern der Hochwasserkatastrophe mit Kies und Beton

BAD LEONFELDEN/ST.GOTTHARD. Mit einer besonderen Aktion hilft der Lionsclub Bad Leonfelden den Hochwasseropfern in der Gemeinde St. Gotthard im Mühlkreis im Bezirk Urfahr/Umgebung: Mit Unterstützung der Firmen WIBAU und Simader-Bau stellen die Löwen den am meisten Betroffenen Kies und Beton im Gesamtwert von 12.000 Euro zur Verfügung.


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Lionsclub Bad Leonfelden hilft Opfern der Hochwasserkatastrophe mit Kies und Beton

BAD LEONFELDEN/ST.GOTTHARD. Mit einer besonderen Aktion hilft der Lionsclub Bad Leonfelden den Hochwasseropfern in der Gemeinde St. Gotthard im Mühlkreis im Bezirk Urfahr/Umgebung: Mit Unterstützung der Firmen WIBAU und Simader-Bau stellen die Löwen den am meisten Betroffenen Kies und Beton im Gesamtwert von 12.000 Euro zur Verfügung. St. Gotthard ­ und hier insbesondere der Ortsteil Rottenegg - wurde bei der Jahrhundertflut schwer in Mitleidenschaft gezogen, dutzende Privathäuser und Firmen beschädigt. Genau diesen Betroffenen helfen nun die Leonfeldner Lions: Sie stellen aus ihrer Activitykasse 6.000 Euro für Kies und Beton zur Verfügung, die Firmen WIBAU und Simader-Bau aus Oberneukirchen stocken die Naturalspende mit je 3.000 Euro auf insgesamt 12.000 Euro (165.123 Schilling) auf. Bürgermeister Johannes Rechberger nahm die Spende stellvertretend für die Gemeinde St. Gotthard ­ diese wird für die Verteilung des Materials sorgen ­ aus der Hand von Lions-Präsident Dr. Gottfried Hasslböck, WIBAU-Direktor Ernst Richter und Prok. Fritz Mayer von der Fa. Simader entgegen.
"Viele haben durch das Hochwasser alles verloren verloren. Wir möchten mit unserer Aktion tatsächlich, aber auch symbolisch dazu beitragen, dass genau diese Menschen für ihre Zukunft wieder ein neues Fundament und damit Hoffnung nach der Katastrophe bekommen" erklärt Lions-Präsident Hasslböck zur Spende der Leonfeldner Löwen, die eine der größten in der Klubgeschichte überhaupt ist.

Zum Bild:
12.000 Euro-Spende des Lionsclub Bad Leonfelden in Form von Kies und Beton für die vom Hochwasser schwer betroffene Gemeinde St. Gotthard im Mühlkreis: v.l.n.r.: WIBAU-Direktor Ernst Richter, Bürgermeister Johannes Rechberger, Lions-Präsident Dr. Gottfried Hasslböck und Prok. Fritz Mayer von der Fa. Simader-Bau.


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Kampfbereite Politiker

Etwas anders als sonst üblich zeigten sich Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer (li.) und Landesrat Josef Ackerl (re..) am Samstag bei der Eröffnung des neuen Sporthauses Intersport Pötscher in Freistadt:


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Kampfbereite Politiker

Etwas anders als sonst üblich zeigten sich Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer (li.) und Landesrat Josef Ackerl (re..) am Samstag bei der Eröffnung des neuen Sporthauses Intersport Pötscher in Freistadt: Mit schwarzen bzw. roten Boxhandschuhen ausgerüstet, traten sie zum Gaudium der vielen Besucher zum "Kampf" an. Sporthauschef Chef Johann Pötscher (Bildmitte) ­ er ist auch Bürgermeister von Schenkenfelden ­ sorgte als "Ringrichter" dafür, dass das Duell immer fair blieb, den beiden Spitzenpolitikern machte das etwas andere Auseinandersetzung abseits der normalen politischen Bühne sichtlich Spaß.


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Zwei tolle Tag im Zeichen der Gans: Martinikirtag in Zwettl an der Rodl

ZWETTL AN DER RODL. Rund geht es am kommenden Wochenende in der SternGartl-Gemeinde Zwettl an der Rodl im Bezirk Urfahr-Umgebung: Am Samstag, 10. November und Sonntag, 11. November 2001, steigt mit dem Martinikirtag ein spezieller Event im Zeichen der Gans.


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Zwei tolle Tag im Zeichen der Gans: Martinikirtag in Zwettl an der Rodl

ZWETTL AN DER RODL. Rund geht es am kommenden Wochenende in der SternGartl-Gemeinde Zwettl an der Rodl im Bezirk Urfahr-Umgebung: Am Samstag, 10. November und Sonntag, 11. November 2001, steigt mit dem Martinikirtag ein spezieller Event im Zeichen der Gans. Los geht¹s am Samstag, den 10. November, um 14 Uhr mit dem Standlmarkt, um 16 Uhr nimmt Bürgermeister LAbg. Arnold Weixelbaumer die offizielle Eröffnung samt Festbieranstich vor. Letzteres gibt es zum Auftakt des Kirtages sogar kostenlos, ehe um 17 Uhr die Kinder beim Laternenumzug ihren großen Auftritt haben. Anschließend ­ ab ca. 18 Uhr - sorgen Gerald Pfenninger und die Musikkapelle Zwettl auf der ORF-Bühne für Stimmung, ehe ab 19.30 Uhr eine Open-Air-Disco mit DJ Herby in Szene geht.
Am Sonntag, 11. November 2001, startet der Standlmarkt um 8.30 Uhr, um 9.30 Uhr findet in der Pfarrkirche ein Festgottesdienst statt. Ab 10.30 Uhr spielen die Bachner Buam zum Frühschoppen auf, ehe um 13 Uhr auf bzw. rund um die ORF-Bühne ein buntes Programm mit Besenbindern, Messerschleifern, Krauttreten und zahlreichen anderen schon fast in Vergessenheit geratenen Tätigkeiten startet. Um 14 Uhr macht ³Elvis² die SternGartl-Gemeinde unsicher, um 14.30 Uhr beginnt der Martini-Ritt. Das abschließende, absolute Highlight wird um 15 Uhr das 1. Zwettler Ganslrennen, wo jenes Federvieh, das Martini heil überstanden hat, auf einem Parcours vom Freibad bis zur Rodlbrücke um den Sieg matchen wird.


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Bad Leonfeldner Langläufer haben im Vereinscup Spitzenplatz im Visier

BAD LEONFELDEN. Mit ehrgeizigen Zielen startet die Union Bad Leonfelden in die in Kürze beginnende neue Langlaufsaison: Die Ausdauersportler aus dem Mühlviertler SternGartl haben einen Spitzenplatz im österreichischen Vereinscup im Visier.


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Bad Leonfeldner Langläufer haben im Vereinscup Spitzenplatz im Visier

BAD LEONFELDEN. Mit ehrgeizigen Zielen startet die Union Bad Leonfelden in die in Kürze beginnende neue Langlaufsaison: Die Ausdauersportler aus dem Mühlviertler SternGartl haben einen Spitzenplatz im österreichischen Vereinscup im Visier. "Eine Endplatzierung unter den ersten Drei" nennt der neue Sektionsleiter Martin Ruckendorfer als Ziel - und setzt dabei nicht nur auf die Spitzenathleten wie die Schwarz-Brüder oder Manfred Maureder: "Beim Vereinscup gibt es Punkte für jeden Starter, daher ist auch die Breite wichtig. Wir versuchen daher, dahingehend zu arbeiten und laden alle Interessierten ein, bei uns mitzumachen." Langlauffans, die sich ohne großen Druck einmal rennmäßig versuchen möchten, erhalten unter der Telefonnummer 07213/8632 gerne Auskunft.

Die Stamm-Mannschaft des SternGartl-Langlaufteams steht indes bereits voll in der Vorbereitung auf die neue Saison, neben dem "normalen" Training wurden auch bereits Kurse auf Schnee absolviert. Besonders intensiv wird dabei mit dem Nachwuchs gearbeitet, wo Bad Leonfelden seit jeher eine große Tradition hat und zur oberösterreichischen Spitze gehört..
Die Bewerbe im eigenen Bundesland bilden auch den Schwerpunkt der sportlichen Termine in der kommenden Saison, zusätzlich zu den bereits angesprochenen Vereinscuprennen konzentriert man sich auf die Landescupbewerbe und Volksläufe.

Auch in Sachen Werbepartner haben die Bad Leonfeldner ein viel versprechendes Paket geschnürt: Neben der Region SternGartl, die stets für optimale Trainingsbedingungen sorgt, sind die Bad Leonfeldner Wirtschaft sowie die Union ebenso im Boot wie "Warm Up"-Wärmekissen, die als neuer Sponsor gewonnen werden konnten.


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Kälte und Neuschnee sichern Winterspaß am Sternstein

BAD LEONFELDEN. Winterstimmung wie im Bilderbuch gibt es derzeit auf dem Sternstein bei Bad Leonfelden: Dank Neuschnee und einer soliden Unterlage mit Maschinenschnee steht dem Skispaß im Top-Skigebiet der Region SternGartl nichts im Weg.


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Kälte und Neuschnee sichern Winterspaß am Sternstein

BAD LEONFELDEN. Winterstimmung wie im Bilderbuch gibt es derzeit auf dem Sternstein bei Bad Leonfelden: Dank Neuschnee und einer soliden Unterlage mit Maschinenschnee steht dem Skispaß im Top-Skigebiet der Region SternGartl nichts im Weg. Schon die gesamten Weihnachtsfeiertage war das Skifahren auf dem Sternstein möglich ­ durch die warme Witterung allerdings meist nur auf dem weißen Kunstschneeband inmitten einer wenig winterlichen Landschaft. Damit ist es jetzt vorbei, die jüngsten Schneefälle und die Kälte sorgen für ein traumhaftes Ambiente, das gemeinsam mit bestens präparierten Pisten der Garant für perfekten Skispaß ist. Diesen wissen neben zahlreichen Schneehungrigen aus der Region und dem Zentralraum auch zahlreiche Gäste aus den Feriendörfern am nahen Lipno-Stausee zu schätzen, die nicht nur die Pisten, sondern auch die Skischule und den Skiverleih von Ralf&Walter intensiv nutzen.

"Der heurige Winter beweist, dass die Investition in die Schneekanonen wichtig und richtig war" freut sich der Bad Leonfeldner Bürgermeister Alfred Hartl über die gute Frequenz auf dem Sternstein ­ und lädt zum Besuch des Skigbietes ein: "Durch die Nähe zum Zentralraum ist der Sternstein auch außerhalb der Ferien ideal, die Pisten und das gute Preis-Leistungsverhältnis machen ihn zu einem heißen Tipp für einen Skitag zwischendurch!"


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Renommierte Firmen vertrauen auf PR-Know-how aus Vorderweißenbach

VORDERWEISSENBACH. Auf PR-Know-how aus dem Schmankerldorf Vorderweißenbach im Mühlviertel setzen heimische und internationale Unternehmen: Die Firma Haudum PR & Presseservice berät und betreut zahlreiche renommierte Firmen in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation.


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Renommierte Firmen vertrauen auf PR-Know-how aus Vorderweißenbach

VORDERWEISSENBACH. Auf PR-Know-how aus dem Schmankerldorf Vorderweißenbach im Mühlviertel setzen heimische und internationale Unternehmen: Die Firma Haudum PR & Presseservice berät und betreut zahlreiche renommierte Firmen in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation. Chef Bernhard Haudum hat nach mehr als 20 Jahren als Journalist ­ zuletzt als Redaktionsleiter bei den Tips Rohrbach/Urfahr - die Seiten gewechselt und bietet nun maßgeschneiderte Medienlösungen an.

Das Spezialunternehmen, das Haudum gemeinsam mit der Miss Austria des Jahres 1998, Sabine Lindorfer, als Partnerin betreibt, setzt ganz auf Kundenservice: "PR-Arbeit ist wie ein Maßanzug, der 100%ig passen muss" - betonen die beiden, die mit dieser Philosophie bereits zahlreiche Etats an Land ziehen konnten: So vertrauen der Türen-und Treppenproduzent Wippro, Wärmekissenhersteller Warm UP, die SternGartl-Powerbauer oder Sport 2000 Niedersüss ebenso auf das PR-Know-how aus dem Mühlviertel wie die Region Mühlviertler SternGartl, der Kurverband Bad Leonfelden, das Hotel Guglwald, Interliner-Transporte und viele andere mehr. Im Sportbereich werden Asse wie Rallyecrosser Alois Höller, die erfolgreichen Salzburger Motorsportbrüder Robert und Walter Lechner oder die Bob-Nationalmannschaft pressemäßig national und international betreut. International ist auch der größte Kunde des Unternehmens, der Teamsportspezialist erima, unterwegs: Für den in sechs europäischen Ländern in führender Marktposition vertretenen Sport-und Freizeitmodehersteller aus Pfullingen bei Stuttgart setzt Haudum PR eine umfassende Kommunikations-und PR-Strategie um.

Neben Presseaussendungen, Pressetexten und Kommunikationsberatung bilden Firmen-und Gästezeitungen einen besonderen Schwerpunkt des PR-Unternehmes, hier fließen 20 Jahre Erfahrung im Medienwesen direkt in die Produkte ein. Durch die Kooperation mit dem Grafikstudio Meilinger ­ ebenfalls aus Vorderweißenbach ­ und der Druckerei Bad Leonfelden ist ein Komplettangebot aus einer Hand möglich. Fullservicelösungen werden auch im Bereich Events angeboten, dabei reicht die Palette von Konzepten über Moderationen bis hin zur maßgeschneiderten Öffentlichkeitsarbeit, wobei bei Bedarf in diesem Bereich ebenfalls mit Spezialunternehmen kooperiert wird.


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Winterspaß ganz nah: Region SternGartl lädt zum Langlaufen

STERNGARTL Dem Slogan “Winterspaß ganz nah” macht die Region Mühlviertler SternGartl in diesen Tagen alle Ehre: Die Loipen im Gebiet rund um den Sternstein präsentieren sich nach den jüngsten Schneefällen in ausgezeichnetem Zustand.


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Winterspaß ganz nah: Region SternGartl lädt zum Langlaufen

STERNGARTL Dem Slogan “Winterspaß ganz nah” macht die Region Mühlviertler SternGartl in diesen Tagen alle Ehre: Die Loipen im Gebiet rund um den Sternstein präsentieren sich nach den jüngsten Schneefällen in ausgezeichnetem Zustand. Nur wenige Kilometer vom Zentralraum entfernt und daher rasch erreichbar, zeigt die Region SternGartl als Langlaufregion Flagge: In praktisch allen der 14 Gemeinden gibt es ein entsprechendes Angebot. Ob das Langlaufzentrum am Sternstein, die Sonnenloipen in Afiesl und Vorderweißenbach oder die traditionellen Strecken in Hellmonsödt und Kirchschlag - “Langlauffüchse” kommen dort ebenso auf ihre Rechnung wie in Oberneukirchen, Reichenau, Schenkenfelden oder Reichenthal. Wer tagsüber keine Zeit, die schmalen Brettln anzuschnallen, kann dies auch am Abend tun, in Winterdorf in der Gemeinde Ottenschlag wird eine beleuchtete Loipe angeboten.

Für die sportlich ambitionierten Läufer empfehlen sich die Vereine in Bad Leonfelden, Zwettl, Afiesl und Sonnberg, die Langlaufevents ausrichten und sich auch an nationalen und internationalen Bewerben beteiligen.

Detailinfos über das Langlaufangebot im Mühlviertler SternGartl gibt es im Regionsbüro unter 07213/6397 oder im Internet unter www.sterngartl.at, wo auch die aktuellen Schneeberichte samt einer Webcam vom Sternstein zu finden sind.

Die 14 Gemeinden der Region Mühlviertler SternGartl laden zum Langlaufspaß ein.


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Mühlviertler SternGartl rüstet sich für die EU-Osterweiterung

HELLMONSÖDT. Ganz im Zeichen der kommenden EU-Osterweiterung stand gestern die Vorstandssitzung der Region Mühlviertler SternGartl in Hellmonsödt: Mit der Gründung einer grenzübergreifenden Plattform rüstet sich die aus 14 Gemeinden bestehende regionale Kooperation für das erweitere Europa.


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Mühlviertler SternGartl rüstet sich für die EU-Osterweiterung

HELLMONSÖDT. Ganz im Zeichen der kommenden EU-Osterweiterung stand gestern die Vorstandssitzung der Region Mühlviertler SternGartl in Hellmonsödt: Mit der Gründung einer grenzübergreifenden Plattform rüstet sich die aus 14 Gemeinden bestehende regionale Kooperation für das erweitere Europa. Mit dieser Plattform soll der Kontakt zu den tschechischen Nachbarn verbessert und Barrieren abgebaut werden: "Mit der EU-Osterweiterung wird ein neues Kapitel in Europa aufgeschlagen. Durch den intensiven Kontakt zu den Grenzgemeinden bzw. zu Südböhmen möchten wir versuchen, hier auf regionalen und lokaler Ebene unseren Beitrag zum Gelingen dieses großen Vorhabens zu leisten" betonte SternGartl-Obmann Mag. Franz Huemer ­ und rannte damit bei den 14 Bürgermeistern und dem Ehrengast der Sitzung, NR-Abg. Dr. Reinhold Mitterlehner, offene Türen ein. Mitterlehner sicherte dem SternGartl in seinem Bemühen volle Unterstützung zu und bezeichnete die Osterweiterung "als historische Chance" für die Region.

In der Bilanz für das Jahr 2002 stand die Realisierung des Golfparks SternGartl im Mittelpunkt. "Damit haben wir das Jahrhundertprojekt Distlsee endlich einer Lösung zugeführt, der Golfpark vereint ökologische und ökonomische Elemente auf hervorragender Weise" freuten sich Obmann Huemer und Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer. Auch bei den übrigen Projekten und der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit bilanzierten die SternGartl-Chefs positiv, die Kooperation funktioniert sehr gut.

Zum Bild:
Setzt auf Plattform mit Südböhmen in Sachen EU-Osterweiterung: Der Vorstand der Region Mühlviertler SternGartl mit NR Dr. Reinhold Mitterlehner (Bildmitte).


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Schmankerldorf fährt auf „Bio“ ab: Pilotprojekt mit Region SternGartl

VORDERWEISSENBACH Ganz auf „Bio“ setzt in den nächsten Wochen das Schmankerldorf Vorderweißenbach: Gemeinsam mit der Region Mühlviertler SternGartl wird ein Pilotprojekt in Sachen Biogerichte in der Gastronomie umgesetzt.


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Schmankerldorf fährt auf „Bio“ ab: Pilotprojekt mit Region SternGartl

VORDERWEISSENBACH Ganz auf „Bio“ setzt in den nächsten Wochen das Schmankerldorf Vorderweißenbach: Gemeinsam mit der Region Mühlviertler SternGartl wird ein Pilotprojekt in Sachen Biogerichte in der Gastronomie umgesetzt. Die vier Gastwirte „Kirchenwirt“, „Braugasthof“, „Schmankerlwirt“ und „Waldschenke“ haben ab Samstag, 1. Februar 2003, biologische Gerichte auf ihrer Karte. Die Palette reicht dabei von Schmankerln vom Schwein und Rind über Steaks bis hin zu Hühner-und Putenspezialitäten. Dabei stammt nicht nur das Fleisch aus biologisch geprüfter Produktion, auch die Beilagen und Gewürze werden aus zertifizierten Biobetrieben bezogen.

Viele dieser Zutaten kommen aus der Region SternGartl, deren Verantwortliche mit dem neuen Projekt in Vorderweißenbach zusätzliche Chancen für Biobetriebe schaffen möchten. Dabei wird versucht, durch die verstärkte Nachfrage aus der Gastronomie den Markt für diese zu bereiten. „Bisher war es so, dass die Bauern bzw. die Biobetriebe produziert haben und dies dann der Gastronomie angeboten haben. Nun drehen wir dieses nicht immer von Erfolg gekrönte Modell um und gehen seitens der Gastrobetriebe auf die Produzenten zu“ erklärt SternGartl-Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer das Projekt, das finanziell von der Region, den beteiligten Betrieben und vom Tourismusverband Vorderweißenbach getragen wird.


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Skispaß in Kirchschlag

Skispaß hoch über dem Haselgraben: Traumhafte Verhältnisse herrschen derzeit auf den Pisten in Kirchschlag bei Linz im Mühlviertler SternGartl.


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Skispaß in Kirchschlag

Skispaß hoch über dem Haselgraben: Traumhafte Verhältnisse herrschen derzeit auf den Pisten in Kirchschlag bei Linz im Mühlviertler SternGartl. Nur wenige Minuten vom Zentralraum entfernt ist Winterspaß ganz nah angesagt, sämtliche Lifte sind bei besten Schnee-und Pistenverhältnissen in Betrieb. Natürlich ist auch in der Skischule Ralf&Walter und den übrigen Kirchschlager Skischulen Hochsaison, die Hänge rund um die SternGartl-Gemeinde sind für Kinder und Anfänger ideal. Zufrieden mit der Situation ist auch Bürgermeister Johann Kaiser: “Endlich hat der Wettergott ein Einsehen, nun haben wir jene Verhältnisse, mit denen wir unserem Ruf als Wintersport-Naherholungsgebiet gerecht werden können” freut sich der Kirchschlager Ortschef.


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12 Gratisurlaube bei Narrafeldener Faschingssitzungen zu gewinnen

BAD LEONFELDEN. Mit sage und schreibe 12 Gratisurlauben in der sonnigen Ferienregion St. Michael im Lungau im Gepäck reisten unlängst die beiden Hauptverantwortlichen für den St.Michaeler Fremdenverkehr Andi Walcher (Obmann des Fremdenverkehrsverbandes) und Lisbeth Schwarzenbacher(Geschäftsführerin) nach Narrafelden, wie die Faschingsmetropole des Sterngartls nun heißt.


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12 Gratisurlaube bei Narrafeldener Faschingssitzungen zu gewinnen

BAD LEONFELDEN. Mit sage und schreibe 12 Gratisurlauben in der sonnigen Ferienregion St. Michael im Lungau im Gepäck reisten unlängst die beiden Hauptverantwortlichen für den St.Michaeler Fremdenverkehr Andi Walcher (Obmann des Fremdenverkehrsverbandes) und Lisbeth Schwarzenbacher(Geschäftsführerin) nach Narrafelden, wie die Faschingsmetropole des Sterngartls nun heißt. Diese Urlaube werden bei den am 21. Februar beginnenden Faschingssitzungen verlost.

Bürgermeister Alfred Hartl begrüßte die beiden Abgesandten aus der Lungauer Partnergemeinde. Um ihnen die nötige Ehre und Würde zu verleihen, wurden sie zu Stellvertretern des Narrafeldener Prinzenpaares gekürt. Die beiden sollen nun als Botschafter des Narrafeldener Faschings in ihre Heimat zurückkehren.
Die Probenarbeit zu den Faschingssitzungen laufen indes zur vollsten Zufriedenheit, alle Aktiven sind mit Feuereifer mit von der Partie. “Profis“ wie Norbert Frühmann und Elisabeth Presenhuber garantieren für Qualität und Professionalität - man darf auf die Früchte der Arbeit wirklich gespannt sein, wenn es am 21.2., 22.2..28.2 und 2.3 heißt “Vorhang auf“ für das Faschingsevent des Sterngartls.
Karten sind zwar schon rar, aber gegen anderslautenden Meldungen bei den Vorverkaufsstellen Raiffeisenbank und Sparkasse Bad Leonfelden noch zu haben. Auch Karten im 2. Rang garantieren ein volles Liveerlebnis, werden doch heuer erstmalig die Bühnenszenen von einer Kamera aufgenommen und auf eine große Leinwand überspielt, womit auch die hinteren Plätze voll auf ihre Rechnung kommen.

Zum Bild:
Faschingssitzung-Organisator Josef Schauer, Vbgm. Helmut Feilmair und Bgm. Alfred Hartl (v.l.n.r.) freuen sich über die von Tourismusobmann Andi Walcher und Geschäftsführerin Lisbeth Schwarzbacher aus der Partnergemeinde St. Michael im Lungau gesponserten Gratisurlaube, die bei den Faschingssitzungen verlost werden.


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Christian Schwarz knapp an Last Minute-WM-Ticket vorbei

BAD LEONFELDEN Nichts wird’s mit dem erhofften WM-Start für den Bad Leonfeldner Langläufer Christian Schwarz: Der für das SternGartl-Team startende Athlet verpasste heute bei der ÖSV-internen Qualifikation in der Ramsau knapp die Fahrkarte nach Val di Fiemme.


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Hotel Guglwald**** jetzt mit eigener Golfschule

GUGLWALD Mit einem neuen Angebot überrascht das Hotel Guglwald in Schönegg im Mühlviertel zum Start in den Frühling seine Gäste: Mit einer eigenen Golfschule und tollen Angeboten für Anfänger und Routiniers fährt das renommierte Haus jetzt auch voll auf Golf ab.


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Christian Schwarz knapp an Last Minute-WM-Ticket vorbei

BAD LEONFELDEN Nichts wird’s mit dem erhofften WM-Start für den Bad Leonfeldner Langläufer Christian Schwarz: Der für das SternGartl-Team startende Athlet verpasste heute bei der ÖSV-internen Qualifikation in der Ramsau knapp die Fahrkarte nach Val di Fiemme. Schwarz holte unter den acht Qualifikanten Rang 5, 25 Sekunden hinter dem vierten Platz, der das Ticket bedeutet hätte. Dieses sicherten sich seine Teamkollegen Diethard, Walcher, Blatter und Eder.
Bei der SternGartl-Langlaufcrew ist man trotz der verpassten Chance nicht traurig: “Christian ist stark gelaufen und hat heute mit Nachdruck gezeigt, dass er zur erweiterten österreichischen Spitze zählt. Dies lässt für die Zukunft einiges erwarten, vielleicht klappt kommende Saison der Sprung ganz nach oben” zeigte sich Teamchef Martin Ruckendorfer von der Union Bad Leonfelden zufrieden.


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Hotel Guglwald**** jetzt mit eigener Golfschule

GUGLWALD Mit einem neuen Angebot überrascht das Hotel Guglwald in Schönegg im Mühlviertel zum Start in den Frühling seine Gäste: Mit einer eigenen Golfschule und tollen Angeboten für Anfänger und Routiniers fährt das renommierte Haus jetzt auch voll auf Golf ab. Schon bisher als Seminar-, Tagungs- und Wellnesshotel ein Begriff, legen Hotelchef Dietmar Hehenberger und sein Team nun in Sachen Golf ordentlich nach: Ob Golfschule, Gratis-Greenfee am neuen Golfplatz “SternGartl“, die Erlangung der Turnierreife oder die grenzüberschreitende internationale Golf-Pro-Tour – im Hotel Guglwald kommt jeder, der sich für den Golfsport interessiert, auf seine Rechnung.

Die interessanten Pauschalangebote umfassen neben dem jeweils gewählten Golfpackage – auf Wunsch selbstverständlich mit eigenem Trainer – ein umfassendes Rahmenprogramm, das auch für Verwöhnte keine Wünsche offen lässt. So ist im 5-Tage Arrangement für die Golf-Platzreifeprüfung nicht nur der einfache und sichere Weg zu dieser inkludiert, sondern auch täglich ein romantisches Dinner, ein Abschiedsabend und die Benützung der Hotel Guglwald-Wellnesswelt. Das Gratis-Greenfee-Angebot für den Golfplatz SternGartl glänzt neben ungestörtem Golfvergnügen mit einem zusätzlichen Vitalnachmittag mit Wellness-Trainerin Sonja, beim Turnier-Reife-Package steht der ambitionierte, leistungsorientierte Golfsport im Mittelpunkt. Dieser ist auch bei der internationalen Golf-Pro-Tour gefragt, wobei man sich auf Wunsch sogar mit dem Hubschrauber auf die Golfplätze “SternGartl“, “Böhmerwald“ und “Lipno“ (Tschechien) fliegen lassen kann!

Nährere Infos über die Golfarrangements gibt es im Hotel Guglwald, A-4191 Guglwald 8,
Tel 07219 / 7007-0, unter www.hotel-guglwald.at bzw. www.hotelgolfschule.at oder
per e-mail unter rezeption@hotel-guglwald.at


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Langlaufspaß in Hellmonsödt

Langlaufspaß ganz nah: Direkt vor der Haustür von Linz lädt Hellmonsödt zum spätwinterlichen Langlaufen in der Region Mühlviertler SternGartl ein.


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Langlaufspaß in Hellmonsödt

Langlaufspaß ganz nah: Direkt vor der Haustür von Linz lädt Hellmonsödt zum spätwinterlichen Langlaufen in der Region Mühlviertler SternGartl ein. Ob mit Hund & Co. auf Naturerlebnistour (Bild), ab als Skiwanderer oder sportlich ambitionierter Langlauffreak – insgesamt steht ein mehr als 70 Kilometer langes Loipennetz zur Verfügung. Ausreichend Schnee und die kühlen Temperaturen in der Nacht sorgen dafür, dass sich dieses auch jetzt noch in einem ausgezeichneten Zustand befindet.


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Region Mühlviertler SternGartl setzt auf eigenen Bio-Berater

STERNGARTL Auf einen eigenen Bioberater setzt jetzt die Region Mühlviertler SternGartl: In Kooperation mit der Bezirksbauernkammer Urfahr-Umgebung wird sich der Bad Leonfeldner Hans Ollmann in Zukunft um die Bioaktivitäten in der Region kümmern.


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Region Mühlviertler SternGartl setzt auf eigenen Bio-Berater

STERNGARTL Auf einen eigenen Bioberater setzt jetzt die Region Mühlviertler SternGartl: In Kooperation mit der Bezirksbauernkammer Urfahr-Umgebung wird sich der Bad Leonfeldner Hans Ollmann in Zukunft um die Bioaktivitäten in der Region kümmern. Bio-Profi Ollmann – er ist seit vielen Jahren in der Szene tätig - möchte gemeinsam mit den Landwirten in der Region neue Märkte für hochwertige Lebensmittel erschließen. Als zentraler Ansprechpartner ist er als Drehscheibe zwischen Landwirtschaft und Wirtschaft vorgesehen, neben der reinen Beratungstätigkeit zählt auch der Kontaktaufbau und die Vermittlung von Produkten zu seinem Tätigkeitsgebiet. Zuletzt koordinierte Hans Ollmann die Biowochen im Schmankerldorf Vorderweißenbach, die – wie gemeldet – ein toller Erfolg waren.

Auf diesen möchte die Region jetzt aufbauen: “Das Pilotprojekt in Vorderweißenbach hat gezeigt, dass eine Nachfrage nach hochwertigen, biologischen Lebensmitteln da ist. Diese soll als Basis für die jetzt geplanten weiterführenden Aktivitäten dienen, wir möchten das in der Region vorhandene Potential noch besser nützen” erklärt SternGartl-Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer.
Unterstützung gibt es in diesem Bemühen von der Bezirksbauernkammer Urfahr-Umgebung: Obmann Gossenreiter und Sekretär Lauss stehen voll hinter dem Projekt und freuen sich über neue Absatzchancen für die Biobauern der Region.

Zum Bild:
Hans Ollmann – in der Bildmitte mit Obmann Gossenreiter (re.) und Sekretär Lauss von der Bezirksbauernkammer Urfahr-Umgebung – arbeitet jetzt als eigener Bioberater für die Region Mühlviertler SternGartl.


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Schauspieler – und Sängerprominenz bei Operette in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN Mit Schauspiel- und Sängerprominenz überrascht die Besetzungsliste für die Sommerfestspiele in Bad Leonfelden: Heimische Bühnegrößen geben bei der Operette im “ Im Weißen Rössl“ von Ralph Benatzky in der Mühlviertler Kurstadt ein Gastspiel.


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Schauspieler – und Sängerprominenz bei Operette in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN Mit Schauspiel- und Sängerprominenz überrascht die Besetzungsliste für die Sommerfestspiele in Bad Leonfelden: Heimische Bühnegrößen geben bei der Operette im “ Im Weißen Rössl“ von Ralph Benatzky in der Mühlviertler Kurstadt ein Gastspiel. Die Produktion wird eine Begegnung mit beliebten und bekannten Bühnendarstellern aus Oberösterreich. “Zuschaun kann i net“ singt der Zahlkellner Leopold, gespielt und gesungen von Günter Rainer. Dieser ist seit Jahren eines der renomiertesten Ensemblemitglieder des Linzer Landestheaters und verkörperte dort Hauptrollen von Shakespeare bis zum Musical, aber auch den Papageno in W.A.Mozart “Die Zauberflöte“. Für volle Vorstellungen sorgt er derzeit in seinem selber verfassten Stück “Das Herz in der Lederhose“ - einer Parodie auf die Zustände im Theater. Das Objekt seiner geheimen Liebe, die Rösslwirtin, wird von der gefeierten “Eliza“ des Vorjahres, Susanne Kerbl, dargestellt. Die vielbeschäftigte und vielseitige Sängerin wird in dieser Saison neben der Josepha im Rössl u.a. auch die Titelpartie von A.L.Webber “Evita“ und die “Sally Bowls“ in Cabaret interpretieren. Bevor Sie Ihr Herz doch Ihrem Zahlkellner Leopold schenkt, schwärmt sie ja für ihren jährlichen Stammgast Dr.Siedler aus Berlin. Für diese Rolle konnte ein weiterer bekannter Schauspieler gewonnen werden: Martin Müller Reisinger, neben seinen Erfolgen am Linzer Landestheater vor allem durch seine Soloprogramme “Striptease“ und der Zusammenarbeit mit Mercedes Echerer und Katharina Stemberger bekannt. “Was kann der Sigismund dafür dass er so schön ist“: Michael Nowak - im lyrischen Tenorfach am Staatstheater Hannover engagiert - wird mit dieser Rolle in seine Heimat Oberösterreich zurückkehren. Mit Helmut Heinz Ecker ist die schrullige Rolle des Prof.Hinzelmann besetzt und, die Tochter von Günter Rainer, Julia Reinecke, gibt in der Rolle des lispelnden Klärchens ihr Theaterdebüt.
Karten für das “Weisse Rössl“ – Premiere ist Ende Juni – gibt es mit Sitzplatzreservierung bereits bei allen Sparkassen in Oberösterreich.

Zum Bild:
Bei der Operette “Im weissen Rössl” inder Kurstadt Bad Leonfelden im heurigen Sommer in Titelpartien zu sehen: Susanne Kerbl und Günter Rainer.


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SternGartl bleibt Verein, Kooperation mit Südböhmen soll verstärkt werden

STERNGARTL/GUGLWALD. Den verstärkten Blick über die Grenze riskiert die Region Mühlviertler SternGartl: Im Lichte der EU-Osterweiterung wird eine intensivere Zusammenarbeit mit den Nachbarn in Südböhmen angestrebt.


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SternGartl bleibt Verein, Kooperation mit Südböhmen soll verstärkt werden

STERNGARTL/GUGLWALD. Den verstärkten Blick über die Grenze riskiert die Region Mühlviertler SternGartl: Im Lichte der EU-Osterweiterung wird eine intensivere Zusammenarbeit mit den Nachbarn in Südböhmen angestrebt. Umgesetzt werden soll diese in der bewährten Vereinsstruktur, die Umwandlung in einen reinen Tourismusverband ist vorerst kein Thema.

Mehr als 70 Teilnehmer aus allen 14 Gemeinden und aller politischen Fraktionen kamen vorige Woche zur Vollversammlung in das Hotel Guglwald. Obmann Mag. Franz Huemer und Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer legten in ihrem Rechenschaftsbericht eine umfassende Bilanz über die Arbeit in der Region vor. Beeindruckend dabei die Umsetzung des Leader Plus-Programmes, das in vielen Projekten seinen Niederschlag findet und wesentlich zur dynamischen Entwicklung des Zusammenschlusses beiträgt. Highlights für die gesamte Region - wie etwa der Golfpark SternGartl - stehen dabei ebenso auf der Habenseite wie zahlreiche Vorhaben in den Gemeinden, die dort wichtige Impulsgeber sind. Die branchenübergreifende Wirksamkeit der Kooperation ist auch der wesentliche Grund, an der Vereinsstruktur weiterhin festzuhalten. Im Hinblick auf die EU-Osterweiterung wird versucht, ab 2006 verstärkt mit Südböhmen zu kooperieren. Wie diese Zusammenarbeit aussehen könnte, ist allerdings noch offen: Während für Südböhmen die Einstufung als Ziel 1-Gebiet als sicher gilt, weiß das SternGartl noch nicht, in welche Förderkulisse es nach dem Auslaufen der aktuellen Programme fallen wird.


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Bad Leonfelden: Große Nachfrage nach Karten für das “Weisse Rössl“

BAD LEONFELDEN Voll angelaufen ist der Kartenvorverkauf für die Operette “ Im Weissen Rössl“ in Bad Leonfelden: In allen oberösterreichischen Sparkassen gibt es Tickets mit Sitzplatzreservierung. Wer ab 29. Juni die “ganze Welt himmelblau“ erleben möchte, sollte sich seine Karten rasch ...


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Bad Leonfelden: Große Nachfrage nach Karten für das “Weisse Rössl“

BAD LEONFELDEN Voll angelaufen ist der Kartenvorverkauf für die Operette “ Im Weissen Rössl“ in Bad Leonfelden: In allen oberösterreichischen Sparkassen gibt es Tickets mit Sitzplatzreservierung. Wer ab 29. Juni die “ganze Welt himmelblau“ erleben möchte, sollte sich seine Karten rasch ... [b]BAD LEONFELDEN[/b] Voll angelaufen ist der Kartenvorverkauf für die Operette “ Im Weissen Rössl“ in Bad Leonfelden: In allen oberösterreichischen Sparkassen gibt es Tickets mit Sitzplatzreservierung. Wer ab 29. Juni die “ganze Welt himmelblau“ erleben möchte, sollte sich seine Karten rasch sichern.

Von “orkanartigen Ovationen“; “wohlverdienten Siegespalmen“; bzw. “Ein Erfolg, der in Tobsucht ausartete“ berichtet die Presse von der Uraufführung des “Weissen Rössls“ 1931. Keiner der Autoren und am allerwenigsten die Komponisten Ralph Benatzky und Robert Stolz hatten mit einem derartigen durchschlagenden Erfolg gerechnet. Nach einer anderthalbjährigen Laufzeit bilanzierte das Stück bei vierhundertsechzehn ausverkauften Vorstellungen mit zirka zwei Millionen Besuchern. Es eroberte die deutschen Bühnen im Flug, verbreitete sich bald auch im Ausland und machte Benatzky zu einem reichen Mann.

Eine Anlehnung an die gefeierte Originalversion kündigt Regisseurin Barbara Schönborn für Bad Leonfelden an. Das Stück soll dem Besucher beste Unterhaltung bieten und keinesfalls in ein Theaterexperiment ausarten. Mit diesem Rezept wurde bereits 2002 ihre Inszenierung von “My Fair Lady“ ein durchschlagender Erfolg.

Die Vorverkaufskarten sind in allen Sparkassen von OÖ erhältlich. Ein neues Reservierungssystem sichert den Wunschsitzplatz in der zum Theatersaal umgebauten Bad Leonfeldner Stadthalle. Für allfällige Fragen steht unter der Nummer 07231/33131333 ein Servicetelefon rund um die Uhr zur Verfügung!


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Tschechischer Vize-Industrieminister Petricek zu Besuch bei WIPPRO

VORDERWEISSENBACH. Hoher Besuch im Türen-und Treppenwerk WIPPRO in Vorderweißenbach: Der tschechische Vize-Industrieminister DI Vaclav Petricek besuchte heute mit einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation den Betrieb im Mühlviertler SternGartl.


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Tschechischer Vize-Industrieminister Petricek zu Besuch bei WIPPRO

VORDERWEISSENBACH. Hoher Besuch im Türen-und Treppenwerk WIPPRO in Vorderweißenbach: Der tschechische Vize-Industrieminister DI Vaclav Petricek besuchte heute mit einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation den Betrieb im Mühlviertler SternGartl. Die Visite war Teil eines Jour Fixe-Treffens zwischen Österreich und Tschechien in Oberösterreich. WIPPRO-Chef Robert Wipplinger führte die Teilnehmer durch den Betrieb und berichtete über seine Erfahrungen auf dem tschechischen Markt. Das Vorderweißenbacher Unternehmen ist dort seit mehr als 10 Jahren vertreten und beliefert über einen Generalimporteur rund 100 Händler. Zudem stammen knapp 10 Prozent der mehr als 100 Mitarbeiter der Firma aus Tschechien, etliche davon pendeln seit vielen Jahren in das Mühlviertel ein. Durch den permanenten Bedarf an Facharbeitern, der in der Region kaum zu decken ist, ist WIPPRO von der Verschleppung des geplanten Grenzgängerabkommens besonders betroffen. Dieser Umstand war ebenso Gegenstand der Gespräche wie die Auswirkungen der bevorstehenden EU-Osterweiterung und die Vertiefung der Geschäftskontakte nach Tschechien.

Zum Bild:
V.l.n.r.: WIPPRO-Chef Robert Wipplinger, Vizeminister DI Vaclav Petricek, Dolmetscherin Dr. Dagmar Bilkova und Sektionschef Mag. Josef Mayer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit in Wien.


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Bad Leonfelden: Vorbereitungen für Operette in der Schlussphase

BAD LEONFELDEN. In der heißen Schlussphase befinden sich die Vorbereitungsarbeiten für die Operette “Im weißen Rössl“ in Bad Leonfelden: Einerseits wird fast rund um die Uhr geprobt, andererseits laufen die letzten organisatorischen Vorbereitungen.


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Bad Leonfelden: Vorbereitungen für Operette in der Schlussphase

BAD LEONFELDEN. In der heißen Schlussphase befinden sich die Vorbereitungsarbeiten für die Operette “Im weißen Rössl“ in Bad Leonfelden: Einerseits wird fast rund um die Uhr geprobt, andererseits laufen die letzten organisatorischen Vorbereitungen. “Im Moment schwitzen wir nicht nur ob der sommerlichen Temperaturen“ meint der Bad Leonfeldner Kurdirektor Andreas Eckerstorfer, bei dem die Fäden des Operettensommers zusammenlaufen: Beim Kurverband laufen die Telefone heiß, Zimmerreservierungen müssen ebenso erledigt werden wie organisatorische Detailfragen. Kartenwünsche können bei allen Sparkassen erfüllt werden, wo die Tickets im Vorverkauf erhältlich sind.

Auch im künstlerischen Bereich wird hart gearbeitet: Unter der Leitung von Barbara Neureiter-Schönborn (Regie) und Thomas Kerbl (Musik) wird fast Tag und Nacht geprobt, ein Termin jagt den anderen. Daneben wird an der Location in der Stadthalle eifrig Hand angelegt. Bis zur Generalprobe am Samstag, 28. Juni, soll alles fertig sein, am Sonntag, 29. Juni um 20 Uhr soll Bad Leonfelden dann sein Debüt als Operettenstadt mit einer glanzvollen Premiere von “Im Weißen Rössl“ feiern.


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Erfolgreiche Premiere für Operette im Weissen Rössl

Umjubelte Premiere der Operette "Im Weissen Rössl" in Bad Leonfelden:
Begeistert feierte das Publikum am Sonntag-Abend die Darsteller des
beliebten Stückes, das in der Mühlviertler Kurstadt in der Regie von Barbara Schönborn-Neureiter und unter der musikalischen Leitung von Thomas Kerbl zu sehen ist.


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Erfolgreiche Premiere für Operette im Weissen Rössl

Umjubelte Premiere der Operette "Im Weissen Rössl" in Bad Leonfelden:
Begeistert feierte das Publikum am Sonntag-Abend die Darsteller des
beliebten Stückes, das in der Mühlviertler Kurstadt in der Regie von Barbara Schönborn-Neureiter und unter der musikalischen Leitung von Thomas Kerbl zu sehen ist. Die Operette steht jetzt den ganzen Juli auf dem Programm. Die weiteren Aufführungstermine (jeweils um 19.30 Uhr): 3., 5., 6., 10., 11., 12., 13., 17., 18., 19., 20., 24., 25., 26. und 27. Juli in der Sporthalle Bad Leonfelden, Karten sind bei allen oö. Sparkassen erhältlich. Nach der Premiere wurde der Erfolg natürlich entsprechend gefeiert, wobei der Bad Leonfeldner Stadtchef Bürgermeister Alfred Hartl nicht nur mit den Akteuren, sondern auch mit einem besonderen Gast anstoßen konnte:
Bürgermeister Johannes Pernsteiner aus der "Rössl-Gemeinde" St. Wolfgang im Salzkammergut war extra zur Erstaufführung des Stückes in die Mühlviertler Kurstadt gekommen.


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Bad Leonfelden: Das “Weiße Rössl” als “Süßes Rössl...”

BAD LEONFELDEN. Mit einer besonderen Überraschung werden alle Damen willkommen geheißen, die in Bad Leonfelden eine Aufführung der Operette “Im Weißen Rössl” im Rahmen des derzeit laufenden Musiksommers besuchen:


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Bad Leonfelden: Das “Weiße Rössl” als “Süßes Rössl...”

BAD LEONFELDEN. Mit einer besonderen Überraschung werden alle Damen willkommen geheißen, die in Bad Leonfelden eine Aufführung der Operette “Im Weißen Rössl” im Rahmen des derzeit laufenden Musiksommers besuchen: Sie erhalten einen süßen Gruß, der von der Lebzelterei Kastner und dem Romantikhotel Bergergut in Afiesl in der Region SternGartl zur Verfügung gestellt wird. Mit dieser kleinen Aufmerksamkeit wird nicht nur Charme bewiesen, sondern auch der erfolgreiche Querpass zwischen Kultur und Wirtschaft mit Nachdruck dokumentiert: Die Operettenproduktion sorgt für eine deutliche Belebung der regionalen Wirtschaft, die sich ihrerseits mit einer gelebten Unterstützung in Form von Sponsorings bedankt.

Das von der Kritik und vom Publikum begeistert aufgenommene “Weiße Rössl” wird in Bad Leonfelden noch am 10., 11.,12.,13.,17.,18.,19.,20.,24.,25.,26. und 27. Juli jeweils um 19.30 Uhr aufgeführt, Karten mit Siztplatzreservierung gibt es bei allen Sparkassen, Infos unter 07231/33131333.

Zum Bild:
Süße Damenspende für die weiblichen Besucher der Operette "Im Weissen Rössl" in Bad Leonfelden: Im Bild der musikalische Leiter Prof. Thomas Kerbl (Mitte) mit den Sponsoren Paulus Nimmervoll (li.) von der Fa. Kastner und Werner Pürmayr (re.) vom Romantikhotel Bergergut in Afiesl im Mühlviertler SternGartl.


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Dreharbeiten für Harry's liabste Hüttn im SternGartl

BAD LEONFELDEN. Nach dem erfolgreichen Kultursommer mit der Operette "Im Weißen Rössl" als Höhepunkt steht Bad Leonfelden in wenigen Wochen neuerlich im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses: Ein Folge der ORF-Fernsehserie "Harrys liabste Hüttn" kommt aus der Mühlviertler Kurstadt.


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Dreharbeiten für Harry's liabste Hüttn im SternGartl

BAD LEONFELDEN. Nach dem erfolgreichen Kultursommer mit der Operette "Im Weißen Rössl" als Höhepunkt steht Bad Leonfelden in wenigen Wochen neuerlich im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses: Ein Folge der ORF-Fernsehserie "Harrys liabste Hüttn" kommt aus der Mühlviertler Kurstadt. Die Dreharbeiten für die Sendung, die am 7. September ausgestrahlt wird,
gingen diese Woche über die Bühne: Der neue Moorwanderweg rund um das renommierte Kurhotel wurde dabei ebenso ins rechte Licht gesetzt wie die "Via Leone" und der Zehn-Mühlen-Wanderweg in Reichenthal. Moderiert wird die Sendung von Harry Prünster, der eine Drehpause nützte, um sich von Kurarzt Dr. Franz Hasengschwandtner durchchecken zu lassen. Dieser stellte dem beliebten Fernsehstar ebenso ein gutes Zeugnis wie der ehemaligen Miss Austria Sabine Lindorfer aus, die Prünster als ortskundige Mühlviertler Assistentin zu den Ausflugszielen im SternGartl begleitete.

Eingefädelt wurde der TV-Dreh im Mühlviertel vom Kurverband und der
Stadtgemeinde Bad Leonfelden, deren Chefs Mag. Thomas Veitschegger und Bgm. Alfred Hartl das ORF-TV-Team in Bad Leonfelden willkommen hießen.


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1. Hotel Guglwald Golfturnier mit der Eishockey-Meistermannschaft der Black Wings Linz

GUGLWALD. Ein besonderes Programm für das erste Golfturnier unter seiner Patronanz zaubert das Hotel Guglwald/OÖ aus dem Hut: Am kommenden Samstag,
30. August, wird auf dem Golfplatz SternGartl nicht nur um den Turniersieg gefightet, sondern auch ein erlesener Rahmen geboten.


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1. Hotel Guglwald Golfturnier mit der Eishockey-Meistermannschaft der Black Wings Linz

GUGLWALD. Ein besonderes Programm für das erste Golfturnier unter seiner Patronanz zaubert das Hotel Guglwald/OÖ aus dem Hut: Am kommenden Samstag,
30. August, wird auf dem Golfplatz SternGartl nicht nur um den Turniersieg gefightet, sondern auch ein erlesener Rahmen geboten. Prominente Turnierteilnehmer sind u.a. die Eishockeycracks der "Black Wings"Linz, die zu Beginn des Turniers vom Hotel mit dem Hubschrauber direkt auf den Golfplatz geflogen wird. Das Turnier selbst ist ein Texas Scramble/Tournament, das mittels Kanonenstart um 10 Uhr beginnt und neben einem Sektempfang, einem Startgeschenk und Halfway Verpflegung zusätzlich einen
Geschicklichkeits- und Funcontest auf der Driving Range bietet.

Höhepunkt des Turniertages ist die Siegerehrung im Hotel Guglwald durch Wirtschaftskammer Präsident Dr. Christoph Leitl sowie die Spielerpräsentation der Eishockeymeistermannschaft der "Black Wings" für die
Saison 2003/2004.

Weitere Informationen unter www.hotel-guglwald.at


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Fett einfach wegspritzen: Bad Leonfeldner Kurarzt als Pionier

BAD LEONFELDEN. Mit einer besonderen Innovation wartet jetzt der Bad Leonfeldner Kurarzt MR Dr. Franz Hasengschwandtner auf: Als erster österreichischer Arzt bietet der medizinische Leiter des Kurhotel Bad Leonfelden die Fetteinschmelzungsinjektion “Lipomelt” an.


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Fett einfach wegspritzen: Bad Leonfeldner Kurarzt als Pionier

BAD LEONFELDEN. Mit einer besonderen Innovation wartet jetzt der Bad Leonfeldner Kurarzt MR Dr. Franz Hasengschwandtner auf: Als erster österreichischer Arzt bietet der medizinische Leiter des Kurhotel Bad Leonfelden die Fetteinschmelzungsinjektion “Lipomelt” an. “Diese Injektion ist die injizierbare Alternative zur Fettabsaugung” meint Dr. Hasengschwandtner, der bei einer seiner Reisen nach Südamerika auf die Injektion aufmerksam wurde: Dort ist die “Lipo-Dissolve-Injektion” mit dem Wirkstoff Lipostabil weit verbreitet, auch in den USA, in Deutschland, in Frankreich und England kommt die wissenschaftlich ausgetestete Methode höchst erfolgreich zum Einsatz. In einem Seminar bei einer renommierten Schönheitschirurgin in San Jose, Costa Rica, machte sich der Bad Leonfeldner Kurarzt mit den für die Anwendung dieses Wirkstoffes notwendigen Injektionstechniken vertraut und bringt diese nun nach Österreich.

Lipostabil ist ein Produkt aus der Sojabohne und wurde ursprünglich für Cholesterinstörungen entwickelt. Die brasilianische Hautärztin Patricia Rittes entdeckte die fettschmelzende Wirkung der Substanz, die mittels feinster Injektionsnadeln unter die Haut des aufzulösenden Fettgewebes gespritzt wird. Die Dosierung richtet sich nach der zu behandelnden Körperstelle, die Injektionen selbst sind fast schmerzfrei. Als einzige Nebenwirkung kann bis zu drei Stunden nach der Behandlung ein leichtes Brennen wie nach einem Insektenstich auftreten. Das war’s, die Fettzellen zerplatzen und werden auf natürlichem Weg über den Körper ausgeschieden. Normalerweise werden die Injektionen in einem Abstand von zwei Wochen verabreicht, bei einer größeren Anzahl von Fettzellen können auch weitere Sitzungen notwendig werden. Der Erfolg ist in der Regel nach zirka vier Wochen deutlich sichtbar, in sehr hartnäckigen Fällen kann es auch länger dauern.

Preislich ist die “Fettweg-Spritze” im Vergleich zu einer viel aufwändigern Fettabsaugung ein Schnäppchen: Die Erstsitzung kostet 350 Euro, jede weitere Nachspritzung 200 Euro. Die Anwendung ist vor allem dort gefragt, wo Diätmaßnahmen schwer greifen – wie etwa an den Oberschenkeln, an der Hüfte, am Bauch oder am Kinn. Ideal ist es, die Spritzenbehandlung in ein komplettes Gewichtsreduktionsprogramm einzubinden, als ausgebildeter Diätarzt und Ernährungsmediziner bietet Dr. Franz Hasengschwandtner hier im Kurhotel Bad Leonfelden zahlreiche interessante Angebote. Deutlich beschleunigt werden kann der Erfolg durch Lymphdrainagen und Interferenzströme, die unter der Leitung des Kurarztes vom fachkundigen Personal des Kurhotels Bad Leonfelden verabreicht werden. Wer keine Zeit für eine Kur hat, kann seine Lipomelt-Behandlung aber auch ambulant durchführen lassen.

Infos: Kurhotel Bad Leonfelden, +43(0)7213/6363, e-mail: office@kurhaus.at, Internet: www.kurhaus.at.


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Dorfwirtschaft Kirchschlag: Lokale Wirtschaft zwei Tage im Mittelpunkt

KIRCHSCHLAG. “Dorfwirtschaft Kirchschlag” nennt sich eine Veranstaltung, bei der 38 Betriebe die wirtschaftliche Schlagkraft der Gemeinde Kirchschlag im Mühlviertler SternGartl am Samstag, 20., und Sonntag, 21. September 2003, präsentieren.


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Dorfwirtschaft Kirchschlag: Lokale Wirtschaft zwei Tage im Mittelpunkt

KIRCHSCHLAG. “Dorfwirtschaft Kirchschlag” nennt sich eine Veranstaltung, bei der 38 Betriebe die wirtschaftliche Schlagkraft der Gemeinde Kirchschlag im Mühlviertler SternGartl am Samstag, 20., und Sonntag, 21. September 2003, präsentieren. “Diese Veranstaltung soll einerseits das Bewusstsein der Bevölkerung über die Nahversorgung durch einheimische Betriebe festigen und andererseits zur Stärkung der Unternehmen selbst beitragen“, meint die Initiatorin des Events, Vzbgm. Dr. Gertraud Deim. Eröffnet wird die Leistungsschau der lokalen Wirtschaft am Samstag, 20. September 2003, um 14.00 Uhr mit einem Festakt und anschließender Jubiläumsverlosung des 5. Familienwandertages. Um 16.00 Uhr präsentiert sich die Union Kirchschlag - sie wurde im Vorfeld mit “Dorfwirtschaft“-Trainingsanzügen ausgestattet - und um 17 Uhr wird das neue Wanderbuch “Linz und zurück“, von Herwig Strobl, vorgestellt. Auch für die Abendunterhaltung ist gesorgt: Die Besucher können zwischen dem Volksmusikabend mit Moderator Dr. Franz Gumpenberger oder einem Clubbing in der RK-Garage mit DJ Andy wählen.

Auch am Sonntag erwartet die Gäste ein interessantes Programm: Um 8.30 Uhr findet die Hl. Messe mit Erntedankfest und anschließendem Frühschoppen der Musikkapelle Kirchschlag statt. Gleichzeitig wird zum “Tag der Älteren“ eingeladen. Am Nachmittag werden Darbietungen der Kindergarten- und Volksschulkinder Kirchschlags, sowie eine Präsentation der Gesellschaft Adalbert Stifter in Kirchschlag gezeigt. Auch wertvolle Preise können an diesem Nachmittag beim Gewinnspiel “Dorfwirtschaft.Kirchschlag“ gewonnen werden. Gesundheitsbewussten wird bei dieser Wirtschaftsausstellung an beiden Tagen eine kostenlose Messung des Blutdruckes durch die Gemeindeärztin direkt im Ausstellungszelt angeboten.

Botschafter für die Dorfwirtschaft Kirchschlag: Die Sportler der Union Kirchschlag, die im Vorfeld der am 20. und 21. September stattfindenden Veranstaltung mit neuen Trainingsanzügen ausgestattet wurden.
Foto: Dorfwirtschaft Kirchschlag


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Stockschützen von Traberg neu eingekleidet!

TRABERG. Nach der Stockbahnerweiterung in Traberg ist das Interesse und der Zustrom zum Stocksport in Traberg weiter angewachsen!


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Stockschützen von Traberg neu eingekleidet!

TRABERG. Nach der Stockbahnerweiterung in Traberg ist das Interesse und der Zustrom zum Stocksport in Traberg weiter angewachsen! Jetzt wurden die Stockschützen neue eingekleidet!!
Die Sponsoren Fa. Beneder, Oberneukirchen, HMW-Bar-Cafe, Weberei Tumfart Günther, GH Kastner Traberg und
die Raiffeisenbank Mittleres Rodltal sponserten neue Trainingsanzüge und Leiberl.

Die Stockschützen danken für die großzügigen Spenden und laden bereits jetzt schon
für das große WINTEREISSTOCKTURNIER Anfang Jänner nach Traberg auf die Naturteicheisanlage ein!


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Dorfwirtschaft Kirchschlag lockte Besuchermassen an

KIRCHSCHLAG. Riesiger Erfolg für die “Dorfwirtschaft Kirchschlag”: Die Leistungsschau von mehr als 40 Betrieben der Gemeinde Kirchschlag im Mühlviertler SternGartl am vergangenen Wochenende wurde zu einem Publikumsmagneten, der die Besucher in Massen anlockte.


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Dorfwirtschaft Kirchschlag lockte Besuchermassen an

KIRCHSCHLAG. Riesiger Erfolg für die “Dorfwirtschaft Kirchschlag”: Die Leistungsschau von mehr als 40 Betrieben der Gemeinde Kirchschlag im Mühlviertler SternGartl am vergangenen Wochenende wurde zu einem Publikumsmagneten, der die Besucher in Massen anlockte. “Eine genaue Zahl zu nennen, ist unmöglich. Der Andrang war aber so groß, dass das Areal fast aus allen Nähten platzte “ zieht die Initiatorin des Events, Vzbgm. Dr. Gertraud Deim, zufrieden Bilanz. Dies umso mehr, da nicht nur das umfassende Rahmenprogramm, sondern auch das Angebot der Aussteller gerne angenommen wurde: Die Kirchschlager Betriebe durften sich über gute Geschäfte und eine rege Nachfrage freuen, das konkrete Angebot und das Thema Nahversorgung insgesamt wurden mit Nachdruck in den Mittelpunkt gerückt.

Angespornt durch den großen Erfolg, fassen die Veranstalter eine zweite Auflage der Kirchschlager Dorfwirtschaft ins Auge, in zwei oder drei Jahren soll neuerlich eine Leistungsschau der heimischen Wirtschaft steigen.

BT: Mit der Dorfwirtschaft Kirchschlag im wahrsten Sinne des Wortes hoch zufrieden: Organisatorin Deim, WK-Obmann Ganglberger, Bgm. Kaiser, WK-Bezirksstellenleiter Tauber (v.l.n.r.).
Foto: Dorfwirtschaft Kirchschlag


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Kulinarische Herbstwochen im Schmankerldorf Vorderweißenbach

VORDERWEISSENBACH. Alles klar für den kulinarischen Start in den Herbst im Schmankerldorf Vorderweißenbach: In den nächsten Wochen laden die vier Gasthöfe der Mühlviertler SternGartl-Gemeinde zu Spezialitätenwochen mit einem abwechslungsreichen Programm aus Küche und Keller ein.


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Kulinarische Herbstwochen im Schmankerldorf Vorderweißenbach

VORDERWEISSENBACH. Alles klar für den kulinarischen Start in den Herbst im Schmankerldorf Vorderweißenbach: In den nächsten Wochen laden die vier Gasthöfe der Mühlviertler SternGartl-Gemeinde zu Spezialitätenwochen mit einem abwechslungsreichen Programm aus Küche und Keller ein. Von der zünftigen Jause über Schwammerl – und Schnitzelspezialtäten bis hin zu den beliebten Wild-und Ganserlwochen im Oktober und November lässt das kulinarische Programm im Schmankerldorf keine Wünsche offen.
Aufgrund der starken Nachfrage in den letzten Jahren werden die Wildwochen heuer früher eröffnet, bereits ab dem ersten Oktober-Wochenende gibt es die beliebten Spezialitäten aus heimischen Jagdgründen. Neben den Portionen dabei traditionell gut das Preis-Leistungsverhältnis, welches das Schmankerldorf für viele zum Geheimtipp macht. Ein heißer Tipp ist Vorderweißenbach auch in Sachen “Bio”: Nach einem mit der Region SternGartl im Frühjahr erfolgreich abgewickelten Pilotprojekt haben die Gastronomen nach wie vor biologische Gerichte auf der Speisekarte, die sich großer Nachfrage erfreuen. Abgerundet werden die Gaumenfreuden durch die passenden Getränke, der Jahreszeit entsprechend servieren die Schmankerlwirte in den kommenden Wochen schwerpunktmäßig edle Tropfen aus ihren Kellern.
Detailinfos über das lukullische Programm in den Gasthöfen “Kirchenwirt”, “Braugasthof Mascher”, “Schmankerlwirt Arni Lummerstorfer” und “Berggasthof Waldschenke” gibt es auf im Schmankerlkalender 2003 und im Internet unter www. schmankerldorf. at.

Zum Bild: Ein kulinarischer Herbst mit Spezialitäten aus Küche und Keller steht in den nächsten Wochen im Schmankerldorf Vorderweißenbach auf dem Programm.


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Kirchenwirt eröffnete Cafe-Bar

VORDERWEISSENBACH. Traditionell ein Treffpunkt für gepflegte Gastlichkeit, wartet der Gasthof Kirchenwirt in Vorderweißenbach seit wenigen Tagen mit einer Neuigkeit auf: Direkt im Zentrum des Schmankerldorfes eröffnete der renommierte Betrieb die Cafe-Bar „Bellini“.


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Kirchenwirt eröffnete Cafe-Bar

VORDERWEISSENBACH. Traditionell ein Treffpunkt für gepflegte Gastlichkeit, wartet der Gasthof Kirchenwirt in Vorderweißenbach seit wenigen Tagen mit einer Neuigkeit auf: Direkt im Zentrum des Schmankerldorfes eröffnete der renommierte Betrieb die Cafe-Bar „Bellini“. Donnerstag ab 19 Uhr, von Freitag bis Dienstag jeweils ab 9 Uhr durchgehend geöffnet, wird das neue Lokal tagsüber als klassisches Cafe und am Abend als Bar mit dezenter Musik geführt. Für rund 60 Personen konzipiert, wartet das „Bellini“ mit gepflegten Getränken, Süßspeisen und Eis ebenso auf wie mit kleinen Imbissen. Kernstück des Cafes ist die große Bar, wo für ein gemütliches Plauscherl ebenso Platz ist wie für den schnellen Kaffee zwischendurch. In der warmen Jahreszeit steht die herrliche Terrasse direkt zum Kirchenplatz hin zur Verfügung, um - dem Namen des Lokales entsprechend - einen Hauch von südländischem Flair in das Schmankerldorf zu zaubern. Bis dahin ist noch ein wenig Zeit - ohne dass man in der Zwischenzeit auf die kulinarischen Genüsse aus dem Gasthof Kirchenwirt verzichten muss: In den nächsten Wochen lädt der Gasthof zu den traditionellen Wildwochen, im Dezember empfiehlt er sich für Weihnachtsfeiern.
Der Gasthof hat von Freitag bis Dienstag täglich ab 8.30 Uhr geöffnet, an Sonntagen ist in Zukunft von 8.30 Uhr bis 16 Uhr bei durchgehend warmer Küche geöffnet.


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Wasserwelt.kultur zeigt Kunst rund um das nasse Element

Zwettl/Rodl. Acht Skulpturen rund um das Element Wasser zieren zur Zeit das Gemeindegebiet von Zwettl an der Rodl. Einige Mitglieder des OÖ. Künstlerbundes haben sich im Jahr des Wassers bereit erklärt, am Zwettler Projekt wasserwelt.zwettl teilzunehmen. Die Werke sind bis 19. Oktober zu sehen.


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Wasserwelt.kultur zeigt Kunst rund um das nasse Element

Zwettl/Rodl. Acht Skulpturen rund um das Element Wasser zieren zur Zeit das Gemeindegebiet von Zwettl an der Rodl. Einige Mitglieder des OÖ. Künstlerbundes haben sich im Jahr des Wassers bereit erklärt, am Zwettler Projekt wasserwelt.zwettl teilzunehmen. Die Werke sind bis 19. Oktober zu sehen. Unter der künstlerischen Leitung von Günter "Gülo" Lorenz hat die kreative Gruppe einige interessante Montagen und Skulpturen zum Thema Wasser im ganzen Ort aufgebaut. Am vergangenen Wochenende wurde die Ausstellung passenderweise bei strömendem Regen eröffnet. So stellt nun ein Wassertropfen das Leben dar, das sich im kühlen Nass tummelt. Auch eine Wassertherapie kann man am Marktplatz absolvieren. Die Bevölkerung hat in einer besonderen Art und Weise die Möglichkeit, sich an dem Projekt zu beteiligen. Wer eine Kleiderspende gibt, der kann die Wäsche nach einer Handwäsche auf einer Leine bewundern. Zeitgleich werden in der Galerie Weber in Zwettl Zeichnungen und Malereien zum besagten Thema ausgestellt. "Es wird sicher intensive Diskussionen über die einzelnen Objekte geben, aber das ist genau das, was ich wollte. Das Projekt wirkt sich ganz positiv auf das Image von Zwettl aus", ist LAbg. Bgm. Arnold Weixelbaumer von der Projektidee begeistert. Die Skulpturenausstellung ist eine der vielen Veranstaltungen und Aktivitäten im Großprojekt wasserwelt.zwettl. Erst vor wenigen Wochen hat beispielsweise die Jungschar Zwettl ein selbst komponiertes und geschriebenes Musical aufgeführt und auch die Theatergruppe "Die Seemänner" hat ein eigenes Stück zum Thema Wasser geschrieben.

BT: Eine Welt in Tropfenform als Zeichen des Lebens.


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„Humorsapiens“ gastieren mit neuem Programm in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Mit “Quer fällt ein“ und “Wieder viel dazuverloren“ haben sie landesweit für volle Säle gesorgt . Auch bei “Wieder nicht zurückgetreten“ sind sie ihrem Erfolgskonzept treu geblieben.


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„Humorsapiens“ gastieren mit neuem Programm in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Mit “Quer fällt ein“ und “Wieder viel dazuverloren“ haben sie landesweit für volle Säle gesorgt . Auch bei “Wieder nicht zurückgetreten“ sind sie ihrem Erfolgskonzept treu geblieben. Humorsapiens - das ist und bleibt Altwiener Nummernkabarett der besten Schule, mit dem das Ensemble am Freitag, 9. Oktober um 20 Uhr im „Haus am Ring“ in Bad Leonfelden gastiert.Die Klinge, die ORF-Lady Claudia Woitsch (Mittagsmoderatorin bei Radio Oberösterreich), Joschi Auer (Professor am Fadinger-Gymnasium in Linz und kauziger Kreativ-Chaot) sowie Paul Kotek (Lehrer, Wortwitzkünstler und musikalischer Tausendsassa) auf den Bühnenbrettern führen ist fein - und rasiermesserscharf. Wenn reihenweise die Ohrfeigen fliegen - dann mit Charme und nicht mit Derbheit.


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Kulturaustausch in Bad Leonfelden (ACCC-Konferenz)

BAD LEONFELDEN. Einen Meilenstein der Vernetzungsarbeit setzte am vergangenen Wochenende das grenzüberschreitende Team von ACCC - Austrian Czech Cultural Cooperation.


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Kulturaustausch in Bad Leonfelden (ACCC-Konferenz)

BAD LEONFELDEN. Einen Meilenstein der Vernetzungsarbeit setzte am vergangenen Wochenende das grenzüberschreitende Team von ACCC - Austrian Czech Cultural Cooperation. Im Haus am Ring in Bad Leonfelden wurden informelle Kontakte zwischen Tschechien und Österreich ebenso geknüpft wie geschäftliche Aktivitäten
ausgeweitet. Musik, Kunst und Literatur waren die Schwerpunkte dieser zweitägigen Konferenz.

by Mühlviertler Rundschau


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Wintersdorfer unter sich

OTTENSCHLAG. Gäste aus Baden-Württemberg statteten kürzlich der SternGartl-Gemeinde Ottenschlag einen Besuch ab: Anlässlich einer Radfernfahrt kamen die Radsportfreunde Rastatt von Böhmen ins Mühlviertel, wo sie nicht nur von der Natur- und Kulturlandschaft angetan waren, sondern auch von der guten Gastronomie.


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Wintersdorfer unter sich

OTTENSCHLAG. Gäste aus Baden-Württemberg statteten kürzlich der SternGartl-Gemeinde Ottenschlag einen Besuch ab: Anlässlich einer Radfernfahrt kamen die Radsportfreunde Rastatt von Böhmen ins Mühlviertel, wo sie nicht nur von der Natur- und Kulturlandschaft angetan waren, sondern auch von der guten Gastronomie. Rastatt und Ottenschlag verbindet bereits seit 1997 eine Freundschaft - vor allem besteht diese zwischem dem Stadtteil Wintersdorf und der Ottenschlager Ortschaft Wintersdorf. Für den nächsten Höhepunkt der Beziehung laufen bereits die Vorbereitungsarbeiten: Anfang Juni 2004 werden der Musikverein Wintersdorf, der Elferrat und der Turnverein ins Mühlviertel kommen.

by Tisps Rohrbach/Urfahr Umgebung


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Südböhmische Unternehmerinnen auf Kurzbesuch im GUUTEN Bezirk

BEZ. URFAHR-UMGEBUNG. Im April war eine Delegation von Frau in der Wirtschaft des Bezirkes Urfahr-Umgebung auf Betriebsbesichtigungs-Tour in Südböhmen. Nun kam es zum Gegenbesuch.


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Südböhmische Unternehmerinnen auf Kurzbesuch im GUUTEN Bezirk

BEZ. URFAHR-UMGEBUNG. Im April war eine Delegation von Frau in der Wirtschaft des Bezirkes Urfahr-Umgebung auf Betriebsbesichtigungs-Tour in Südböhmen. Nun kam es zum Gegenbesuch. 18 Unternehmerinnen aus Südböhmen trafen in Bad Leonfelden ein, wo es nach einer Vorstellrunde im Haus am Ring zur Tourismusfachschule weiterging. Der Nachmittag war Betriebsbesichtigungen gewidmet: Frau in der Wirtschaft-Bezirksvorsitzende Regina Neubauer lud in ihr Reisebüro in Altenberg, anschließend wurde das Hutgeschäft von Brigitta Höller in Gallneukirchen besucht. Eine Diskussionsrunde mit Mag. Stallinger und den beiden WK-Chefs Wilhelm Ganglberger und Dr. Franz Tauber stand ebenfalls noch auf dem Programm, ehe der Heimweg - mit einem kurzen Abstecher in die Schlosserei Madlmayr in Gramastetten - angetreten wurde. Das Ziel von Frau in der Wirtschaft UU ist jedenfalls erreicht: nämlich Geschäftsverbindungen, Freundschaften und Kooperationspartner mit den unmittelbaren Nachbarn zu knüpfen.


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Mühlendorf ausgebaut

REICHENTHAL. Um ein neues Gebäude reicher ist das Mühlendorf in Reichenthal. Das "Steinblessen-Gebäude" mit viel Holz, das sich optimal in die Museumswelt einfügt, wird künftig das Flachsmuseum beherbergen.


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Mühlendorf ausgebaut

REICHENTHAL. Um ein neues Gebäude reicher ist das Mühlendorf in Reichenthal. Das "Steinblessen-Gebäude" mit viel Holz, das sich optimal in die Museumswelt einfügt, wird künftig das Flachsmuseum beherbergen. Zum bevorstehenden Adventmarkt (29. und 30. November) werden darin die Ausstellung "Lebendes Handwerk" und
einige Weihnachtsstandln untergebracht sein.
In den Sommermonaten werden in dem Gebäude Theatervorführungen und Konzerte stattfinden.

12.11.2003 Tips Rohrbach/Urfahr Umgebung


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Würdiges Fest für einen besonderen Bezirk: 100 Jahre Urfahr-Umgebung

OTTENSHEIM. So vielfältig wie der Bezirk selbst ist, so vielfältig wurde auch sein hundertjähriges Jubiläum gefeiert. Alle 27 Gemeinden präsentierten sich dabei einem breiten Publikum.


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Würdiges Fest für einen besonderen Bezirk: 100 Jahre Urfahr-Umgebung

OTTENSHEIM. So vielfältig wie der Bezirk selbst ist, so vielfältig wurde auch sein hundertjähriges Jubiläum gefeiert. Alle 27 Gemeinden präsentierten sich dabei einem breiten Publikum. Er wüsste nicht, wie viele hundert Menschen am Freitag in die Donauhalle in Ottensheim gekommen sind, aber es ist sicher "ein schöner Teil der Bevölkerung bei der Feier mit dabei", freute sich Noch-Bezirkshauptmann Dr. Dietmar Obed. Für ihn war das Jubiläumsfest gleichzeitig ein Abschiedsfest: Elf Jahre lang hat er das Geschehen im Bezirk mitgeprägt, mit 1. Dezember wird der Gallneukirchner Mag. Helmut Ilk die Agenden des Bezirkschefs übernehmen. Im Mittelpunkt der großen Veranstaltung, die einen Streifzug durch Kultur, Wirtschaft, Geschichte und Menschen des Bezirkes Urfahr-Umgebung bot, standen natürlich auch die 27 Gemeinden, die sich nicht nur bei einem Standlmarkt präsentierten, sondern von den Volksschülern aus St. Gotthard näher vorgestellt wurden. Insgesamt zählt der Bezirk rund 80.000 Einwohner, in den letzten zehn Jahren stieg diese Zahl um 11,5 Prozent oder um mehr als 10.000 Bürger. "Das ist ein Zeichen, dass sich die Menschen wohl fühlen und gerne hier zu Hause sind", wies Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in seiner Festansprache auf die hohe Lebensqualität hin. Die Urfahraner hätten es trotz der nicht einfachen geographischen Lage erreicht, eine Identität zu schaffen. Als EU-Nachbarschaftsland warten jedoch noch besondere Aufgaben, meinte Pühringer weiter. "Bei all den Schwierigkeiten dürfen wir unsere Aufgabe nicht vergessen, den Frieden auf dem Kontinent zu sichern. Und der Weiterbau der EU wird dazu beitragen."

zum Bild: Die Bezirksweine wurden ebenso vorgestellt und verkostet, wie die Bezirkstorte der Konditorei Kastner

by Tips Rohrbach/Urfahr Umgebung


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Polnische Gäste in Ottenschlag

OTTENSCHLAG. Die SternGartl-Gemeinde Ottenschlag machte durch die Teilnahme am Europäischen Dorferneuerungsbewerb im vergangenen Jahr viele Regionen Europas auf sich aufmerksam.


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Polnische Gäste in Ottenschlag

OTTENSCHLAG. Die SternGartl-Gemeinde Ottenschlag machte durch die Teilnahme am Europäischen Dorferneuerungsbewerb im vergangenen Jahr viele Regionen Europas auf sich aufmerksam. Anfang Oktober kam in diesem Zusammenhang eine Delegation aus Polen - in erster Linie Bürgermeister aus der Woiwodschaft Oppeln, aber auch hochrangige Beamte aus anderen Regionen - nach Ottenschlag. Die Gäste, die von der ARGE Dorf- und Stadtentwicklung zu einer Besichtigungsreise eingeladen wurden, zeigten sich vor allem von der Baukultur des Ortes begeistert. Hier wurden sogar Vergleiche mit der Toskana hergestellt, freut sich Bürgermeister Alfred Lichtenauer. "Dieser Besuch hat wieder einmal aufgezeigt, dass die Saat, die anlässlich der Dorfentwicklungsaktivitäten ausgestreut wurde, nun auch geerntet wird." Weitere Kontakte und Besuche zwischen den Mühlviertlern und Polen sind bereits fix geplant.

by Tisps Rohrbach/Urfahr Umgebung


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Neu: Eigenes Bier beim g’sunden Maurerwirt in Kirchschlag bei Linz

KIRCHSCHLAG. Für alle, die noch ein besonderes Weihnachtsgeschenk suchen, hat der Maurerwirt in Kirchschlag im Mühlviertler SternGartl jetzt einen besonderen Tipp parat: Das neue Maurerwirtbier, das von Günter und Angela Maurer vor wenigen Tagen gemeinsam mit den Chefs der Brauerei Hofstetten, Peter und Sabine Krammer, offiziell vorgestellt wurde.


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Kicker im Bild: Union Vorderweißenbach präsentiert Fußball-Kalender 2004

VORDERWEISSENBACH. Mit einem eigenen Kalender warten die Kicker der Union Wippro Vorderweißenbach aus der Bezirksliga Nord auf: Dabei stehen Actionbilder aus der vergangenen, erfolgreichen Saison im Mittelpunkt.


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Neu: Eigenes Bier beim g’sunden Maurerwirt in Kirchschlag bei Linz

KIRCHSCHLAG. Für alle, die noch ein besonderes Weihnachtsgeschenk suchen, hat der Maurerwirt in Kirchschlag im Mühlviertler SternGartl jetzt einen besonderen Tipp parat: Das neue Maurerwirtbier, das von Günter und Angela Maurer vor wenigen Tagen gemeinsam mit den Chefs der Brauerei Hofstetten, Peter und Sabine Krammer, offiziell vorgestellt wurde. Das neue Bier passt als natürliches Wohlfühlbier mit würzigem Geschmack und 11 Grad Stammwürze ganz in die Philosophie des “g’sunden Maurerwirt“, die jetzt mit dem Neubau des neuen Gasthof konsequent umgesetzt wird. Die Gaststube ist bereits fertig, Pub, Weinkeller und Bierstube werden in den nächsten Wochen benützungsfertig. Offiziell eröffnet wird der neue Gasthof, bei dem auf baubiologische Aspekte großer Wert gelegt wurde, am 19., 20. und 21. März 2004.

Bis es soweit ist, kann man sich mit einer Flasche des neuen Maurerwirtbieres “trösten“. Die Spezialität im handlichen Sechser-Träger gibt es im Gasthof selber und bei Handelspartnern in der Umgebung: Bei Spar Ganglberger in Hellmonsödt ist das Bier ebenso erhältlich wie bei Nah&Frisch Reisenberger in Kirchschlag. Weitere Vertriebsstellen in der GUUTE-Region und im Stadtgebiet Linz-Urfahr sollen in Kürze folgen, Infos darüber gibt es direkt im Gasthof in Kirchschlag oder im Internet unter www.maurerwirt.at.

BT: Ein Prost auf das neue Maurerwirt-Bier: Die Chefs der Hofstettner-Brauerei, Sabine und Peter Krammer und die Maurerwirtchefleute Angela und Günter Maurer (re.). Für Rückfragen: Günter Maurer, 07215/2663
Foto+Text: haudum-pr


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Kicker im Bild: Union Vorderweißenbach präsentiert Fußball-Kalender 2004

VORDERWEISSENBACH. Mit einem eigenen Kalender warten die Kicker der Union Wippro Vorderweißenbach aus der Bezirksliga Nord auf: Dabei stehen Actionbilder aus der vergangenen, erfolgreichen Saison im Mittelpunkt. Die Schnappschüsse stammen von Union-Obmann Bernhard Haudum, dessen Werbeagentur auch die Grafikarbeiten erledigte. Technisch wurde der Kalender vom Copyshop Meilinger aus Vorderweißenbach umgesetzt. Der Kalender kostet 10 Euro, er ist bei allen UVW-Spielern und Funktionären sowie über das Internet per e-mail unter sportunion@schmankerldorf.at erhältlich, nähere Infos gibt es unter www.haudum-pr.at.


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Winterspaß ganz nah: SternGartl als Eldorado für Langläufer

STERNGARTL. Auch wenn sich „König Winter“ bislang noch ein wenig ziert, ist die Region Mühlviertler SternGartl für Wintersportler und Langläufer gerüstet: Dutzende Kilometer bestens gepflegter Loipen stehen bei passender Schneelage innerhalb weniger Tage zur Verfügung.


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Winterspaß ganz nah: SternGartl als Eldorado für Langläufer

STERNGARTL. Auch wenn sich „König Winter“ bislang noch ein wenig ziert, ist die Region Mühlviertler SternGartl für Wintersportler und Langläufer gerüstet: Dutzende Kilometer bestens gepflegter Loipen stehen bei passender Schneelage innerhalb weniger Tage zur Verfügung. Neu ist dabei heuer ein zusätzliches Angebot in der Region Sternstein, wo Bad Leonfelden und Vorderweißenbach in einer gemeinsamen Initiative eine tolle Erweiterung des bestehenden Netzes rund um den Hausberg des SternGartls anbieten können.
Die neue Loipe befindet sich in der Ortschaft Eberhardschlag zwischen 900 und 1.000 Meter Seehöhe und ist sowohl von der bestehenden Sternsteinloipe als auch über den Güterweg Eberhardschlag (Abzweigung beim Feuerwehrhaus der Ortschaft Amesschlag) erreichbar. Knapp fünf Kilometer lang, bietet sie in einem weitgehend waldfreien Gebiet im „Landschaftsgartl Eberhardschlag“ nicht nur einen herrlichen Ausblick, sondern auch eine optimale Ergänzung zum Loipennetz am Sternstein. Für die heurige Saison ist vorerst ein Probebetrieb geplant. Sollte sich dieser bewähren, ist ein weiterer Ausbau hin bis zu dem bereits mehrfach angedachten Nordischen Zentrum „Sternwald“ möglich. Prominente Unterstützung gibt es dabei vom Nordischen Direktor des ÖSV, Markus Gandler: Dieser besichtigte im Frühjahr das jetzt neu erschlossene Gebiet und bescheinigte ihm sowohl für den Breiten- als auch für den Spitzensport erstklassige Voraussetzungen. Als erstes sportliches Highlight wird das Gebiet von 3. bis 6. Jänner die OMV-Langlauftage der Union Bad Leonfelden sehen, wobei die Landesmeisterschaften im Sprint am Dienstag, 6. Jänner 2003, den absoluten Höhepunkt bilden werden.
Gefragte Naherholung
Sportlich nicht ganz so hoch hinaus, dafür aber in Sachen Breitensport als absoluter Fixpunkt empfehlen sich die übrigen Loipen im Mühlviertler SternGartl: Ob die beliebten Netze in Hellmonsödt, das Angebot in Kirchschlag, die gefragten Loipen in Ottenschlag, Sonnberg, Haibach, Reichenau, die Sonnenloipen in Afiesl und Vorderweißenbach oder die
Strecken in Oberneukirchen und Schenkenfelden - fast überall in der Region kommen Skiwanderer und Erholungssuchende voll auf ihre Rechnung. Die Loipen sind durch die unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrade für jedes Können geeignet, neben Spuren für den klassischen Langlauf wird vielfach eine eigene Skatingspur angeboten.
Infos über das aktuelle Angebot und die Schneelage gibt es im Internet unter www.sterngartl.at und über die Tagesmedien, wo die Tourismusverbände in einer von der Region koordinierten Kooperation heuer verstärkt informieren werden.

by GUUTE-Journal 17. Dez. 03


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OMV-Langlauftage von 3. bis 6. Jänner 2004 in neuem Loipenzentrum “Sternwald”

BAD LEONFELDEN/VORDERWEISSENBACH. Erst seit wenigen Tagen im – erfolgreichen – Probebetrieb, sieht das neue Langlaufzentrum “Sternwald” im Mühlviertler SternGartl zu Beginn des kommenden Jahres bereits sein erstes sportliches Highlight: Die Sportunion Bad Leonfelden lädt von 3. bis 6. Jänner 2004 zu den OMV-Langlauftagen mit den Landesmeisterschaften im Sprint als abschließenden Höhepunkt.


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OMV-Langlauftage von 3. bis 6. Jänner 2004 in neuem Loipenzentrum “Sternwald”

BAD LEONFELDEN/VORDERWEISSENBACH. Erst seit wenigen Tagen im – erfolgreichen – Probebetrieb, sieht das neue Langlaufzentrum “Sternwald” im Mühlviertler SternGartl zu Beginn des kommenden Jahres bereits sein erstes sportliches Highlight: Die Sportunion Bad Leonfelden lädt von 3. bis 6. Jänner 2004 zu den OMV-Langlauftagen mit den Landesmeisterschaften im Sprint als abschließenden Höhepunkt. Die neue Loipe in der Ortschaft Eberhardschlag zwischen Bad Leonfelden und Vorderweißenbach (beschilderte Abfahrt von der B38 beim Feuerwehrhaus Amesschlag) bietet in einer Seehöhe zwischen 900 und 1.000 Meter ideale Bedingungen für die OMV-Langlauftage: Dank ausreichender Schneelage konnte in den letzten Tagen eine perfekte Loipe für Klassiker und Skater präpariert werden. Für den Event Anfang 2004 wird ein kleines Langlaufstadion aufgebaut, wo von Samstag, 3. Jänner bis Montag, 5. Jänner jeweils ab 9.30 Uhr Langlaufkurse abgehalten werden. Dabei sind Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen willkommen, die Langlaufexperten der Union Bad Leonfelden geben Tipps für Skater und die klassische Technik. Kinder und Schüler können an den Kursen kostenlos teilnehmen, Erwachsene zahlen einen kleinen Unkostenbeitrag. Am Dienstag, 6. Jänner 2003, gehört das neue Loipenzentrum im SternGartl dann ganz den Spitzenläufern, ab 14 Uhr steigt die oö.Landesmeisterschaft im Sprint mit fast allen heimischen Assen.
Nähere Infos und Anmeldung zu den OMV-Langlauftagen: 07213/8632, 07213/6696 oder 07213/6782.

BT: Startklar präsentiert sich das neue Loipenzentrum “Sternwald” im Mühlviertler SternGartl für die OMV-Langlauftage von 3. bis 6. Jänner 2004. Foto: haudum


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Motorsportstar Robert Lechner als “Taufpate” für besondere Tür

VORDERWEISSENBACH. Besonderer Pate für eine besondere Tür: Motorsportstar Robert Lechner aus Salzburg taufte am Samstag bei der Hausmesse im WIPPRO-Türenerlebnisdorf in Vorderweißenbach im Mühlviertler SternGartl die neue GUUTE-Tür: Diese steht ganz im Zeichen der Urfahraner Wirtschaftsmarke “Das GUUTE liegt so nah...” und wird zur Gänze aus heimischen Hölzern produziert.


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Motorsportstar Robert Lechner als “Taufpate” für besondere Tür

VORDERWEISSENBACH. Besonderer Pate für eine besondere Tür: Motorsportstar Robert Lechner aus Salzburg taufte am Samstag bei der Hausmesse im WIPPRO-Türenerlebnisdorf in Vorderweißenbach im Mühlviertler SternGartl die neue GUUTE-Tür: Diese steht ganz im Zeichen der Urfahraner Wirtschaftsmarke “Das GUUTE liegt so nah...” und wird zur Gänze aus heimischen Hölzern produziert. Neben einem besonderen Design wartet das “guute” Stück mit einer speziellen Oberfläche und einer mehrteiligen, bombierten Zarge auf. “Schnittig, schnittig” zeigte sich der Zakspeed-Werkspilot und Sieger der 24 Stunden auf dem Nürburgring von der neuen Tür beeindruckt. Diese reiht sich nahtlos in die besonderen Patenschaften des Vollgasartisten, der vor wenigen Tagen den Weihnachtsbock der Brauerei Kaltenhausen aus der Taufe hob. “Da musste ich mich im Gegensatz zu heute ganz schön plagen, als 52 kg Leichtgewicht habe ich das Duell mit dem Bierfass erst nach mehr als 20 Schlägen gewonnen” grinste der Motorsportjockey, der es diesmal im wahrsten Sinne des Wortes “trockener” gab: Die Türentaufe wurde mit den WIPPRO-Chefleuten Robert und Doris Wipplinger und dem Urfahraner Wirtschaftskammerchef KommR Willi Ganglberger “nur” mit einem Glas Sekt begossen... Foto: Haudum


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Farbenprächtiger Startschuss für 2004

Farbenpracht zum Auftakt in das Neue Jahr: Nicht nur in den Ballungszentren, sondern auch in den ländlichen Regionen wurde das Jahr 2004 in der vergangenen Nacht lautstark und farbenprächtig willkommen geheißen.


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Farbenprächtiger Startschuss für 2004

Farbenpracht zum Auftakt in das Neue Jahr: Nicht nur in den Ballungszentren, sondern auch in den ländlichen Regionen wurde das Jahr 2004 in der vergangenen Nacht lautstark und farbenprächtig willkommen geheißen. Im Bild ist das Feuerwerk über dem Schmankerldorf Vorderweißenbach im Mühlviertler SternGartl zu sehen, wo ebenso wie in den anderen Gemeinden der Region intensiv gefeiert wurde. Foto: Haudum


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Bad Leonfelden baut Zentrum für Tourismus

BAD LEONFELDEN. Noch heuer soll in Bad Leonfelden ein grenzüberschreitendes Gewerbezentrum errichtet werden - vorausgesetzt, die Finanzierung ist gesichert, soll im Mai damit begonnen werden.


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Bad Leonfelden baut Zentrum für Tourismus

BAD LEONFELDEN. Noch heuer soll in Bad Leonfelden ein grenzüberschreitendes Gewerbezentrum errichtet werden - vorausgesetzt, die Finanzierung ist gesichert, soll im Mai damit begonnen werden. Die Kurstadt soll in Zukunft zum Zentrum für die grenzüberschreitende Tourismusarbeit zwischen Oberösterreich und Südböhmen werden.

Mit dem neuen Zentrum soll eine Plattform geschaffen werden, die in der erweiterten EU die künftige touristische Arbeit unterstützen soll. Kooperationen mit der heimischen Wirtschaft, der Tourismusschule und der Landestourismusorganisation (Kasten unten) sollen das Projekt realistisch umsetzbar machen. "So kann Bad Leonfelden zu einem der touristischen Tore in Richtung der Erweiterungsländer werden", sagt Bürgermeister Alfred Hartl. Die Kurstadt biete sich für ein derartiges Zentrum nicht zuletzt wegen der Grenznähe und eigenem Grenzübergang, "sondern auch wegen der gesunden wirtschaftlichen Struktur bei uns an", sagt er.

Überlegungen seit 2003
Überlegungen in diese Richtung gibt es bereits seit einem halben Jahr, wirklich spruchreif wurde das Projekt nun vor wenigen Tagen. Ein entsprechendes Konzept ist laut Bad Leonfeldner Insidern bereits fertig, derzeit wird mit Tourismuslandesart Viktor Sigl verhandelt: Erste Gespräche fanden bereits statt.

Sigl steht dem Projekt positiv gegenüber. Im OÖN-Gespräch dämmt er aber allzu hohe Erwartungen: "Noch sind einige Fragen offen. Das gegenständliche Grundstück weist einerseits die erforderliche Widmung noch nicht auf, darüber hinaus sind Fragen der Gesellschaftsstruktur und der Finanzierung zu klären", sagt der Tourismuslandesrat. Er sei aber überzeugt, dass Unternehmungen in diese Richtung wichtig seien, "vor dem Bau muss aber klar definiert sein, was tatsächlich machbar ist", sagt Sigl.

Auf einem Fleck
Bereits im Mai soll der Spatenstich zum Gewerbezentrum erfolgen. Geplant ist, das grenzüberschreitende Zentrum an der neuen Umfahrung auf einem 5000 Quadratmeter großen Grundstück zu errichten. Untergebracht werden darin Steuer- und Rechtsberatung, ein Incoming-Reisebüro, eine Außenstelle der Landestourismusorganisation und eine Gastro-Design-Gruppe.

Vor dem Bau des Zentrums muss vorab aber klar definiert sein, was tatsächlich machbar ist. VIKTOR SIGL Tourismuslandesrat

VON VOLKER WEIHBOLD, OÖ Nachreichten 22.1.2004


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Top Tourismus-Konzept

TOURISMUS/ „Moldau-Stausee wäre ein Geschenk fürs Mühlviertel
BAD LEONFELDEN, TSCHECHIEN / Es bewegt sich was in Sachen grenzüberschreitender Tourismus! In den vergangen Monaten wurde von Unternehmern und Tourismusexperten ein Konzept für ein sogenanntes „Kompetenzzentrum für Tourismus und Gastronomie“ mit Standort Bad Leonfelden entwickelt.


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Top Tourismus-Konzept

TOURISMUS/ „Moldau-Stausee wäre ein Geschenk fürs Mühlviertel
BAD LEONFELDEN, TSCHECHIEN / Es bewegt sich was in Sachen grenzüberschreitender Tourismus! In den vergangen Monaten wurde von Unternehmern und Tourismusexperten ein Konzept für ein sogenanntes „Kompetenzzentrum für Tourismus und Gastronomie“ mit Standort Bad Leonfelden entwickelt. Das Konzept wurde am Montag dem zuständigen Landesrat Viktor Sigl von Bürgermeister Dr. Alfred Hart, Kurverbandsobmann und Wirtschaftsstadtrat Mag. Thomas Veitschegger und Kurdirektor Andreas Eckerstorfer präsentiert. Es wurden zwar noch keine finanziellen Zusagen gemacht, „die Richtung der Pläne stimmt aber auf jeden Fall“, wie Pressesprecherin Doris Pucher, betont. Sigl steht den grenzüberschreitenden Kooperationen sehr positiv gegenüber.
[b]Dienstleistung und Produktion[/b]
Konkret soll ein Kompetenzzentrum entstehen, in dem Büro- und Produktionsbereich sowie ein multimedialer Präsentationsraum für Produktvorstellungen, Gastro- und Tourismusworkshops etc. untergebracht wird. Motor der Konzeptentwickelung war unter anderem die Mühlviertler Gruppe Gastro Design, die starkes Interesse hat, in Bad Leonfelden einen Produktions- und Dienstleistungsbetrieb zu errichten. Damit würde ein in Österreich einzigartiges touristisches Netzwerk im Hard und Softwarebereich geschaffen. Und zwar in Zusammenarbeit mit der Tourismusschule und vor allem der Landestourismus-Organisation. Eine Idee, der auch die Befürworter des „sanften Tourismus“ einiges abgewinnen können. Dr. Lukas Dorn-Fussenegger, er ist für die Grünen im Landestourismusrat: „Diese positive Entwicklung und die Bereitschaft der Unternehmer wurde dank des grün-schwarzen Aufbruchs im Land möglich!“ Dr. Dorn-Fussenegger weißt darauf hin, dass das Mühlviertel von der enorm steigenden Bedeutung des Lipno (Moldau-)Stausees stark profitieren würde. Andererseits haben Gastronomiebetriebe in Tschechien Nachholbedarf in Sachen Ausstattung. „Von diesem Zentrum würden also beide Seiten profitieren“, ist Dr. Dorn-Fussenegger überzeugt.
[b]Jetzt geht’s um die Finanzen[/b]
Jetzt muss die Finanzierung auf die Beine gestellt werden. Das hält der grüne Tourismussprecher für kein unüberwindbares Problem: „Im Hinblick auf die EU-Erweiterung wurde im Arbeitsübereinkommen festgeschrieben, dass es nach deutsch-tschechischem Vorbild auch bei uns einen Freundschaftsfonds für interessante Projekte geben wird.“ Hier wäre zumindest eine Geldquelle fix.

Mühlviertler Rundschau 22.1.2004


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Region SternGartl lädt zu Winterspaß ganz nah

Wintersport in Kirchschlag - nah genug für
jede Stunde Freizeit


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Region SternGartl lädt zu Winterspaß ganz nah

Wintersport in Kirchschlag - nah genug für
jede Stunde Freizeit KIRCHSCHLAG. Eine Familie in Oberösterreich wird langsam munter. Es ist Sonntag, der einzig freie Tag der Woche und dennoch quälen sich vier verschlafene Gestalten aus den Betten – draußen dunkle Nacht. Heute ist Schifahren angesagt! Wie das Wetter im Schigebiet jenseits der oberösterreichischen Grenze sein wird, weiß jedoch noch niemand. Man vertraut auf die Ansage des Wetterfrosches im Fernsehen. Die Anreise ist lang und um dem Stau zu entkommen, heißt es früh aufstehen. „So ist das eben, wenn man seine neuen Schi unbedingt ausprobieren will“, soll die rebellische Meute auf der Rückbank motiviert werden, als endlich alle im Auto sitzen.
Zur selben Zeit in einem anderen oberösterreichischen Haushalt. Man dreht sich noch einmal genüsslich im Bett um und macht die Augen wieder zu. 7.00 Uhr und viel zu früh, um am freien Wochenende aufzustehen. Knapp zwei Stunden später ist es dann doch so weit. Frisch und munter sitzt die Familie beim gemütlichen Frühstück.
Draußen ist es nebelig trüb – typisch für einen Wintertag in Linz. Der Junior der Familie klickt sich ins Internet ein und findet auf www.schilifte-kirchschlag.at eine Web-Cam, die aktuell traumhaftes Postkartenwetter zeigt. Die drei Schlepplifte sind schon in Betrieb, Schifahrer wedeln die Piste hinunter - die Sonne scheint. Vor Rudi`s gemütlicher Schneehöhle sitzen die ersten Sonnenanbeter und genießen die wärmenden Strahlen. Gegen Mittag packt man dann auch in Linz Schi und Snowboards ins Auto und macht sich auf nach Kirchschlag – eine halbe Stunde später die erste Abfahrt.
Das ist Schifahren in Kirchschlag.
Nah genug für jede freie Stunde
Andreas Pilsl, seit 1991 Betreiber der Schilifte und Tourismusobmann von Kirchschlag weiß, was seine Gäste an dem traditionellen und beliebten Schitreff schätzen. Kirchschlag im Mühlviertler SternGartl liegt mit 900m über der Nebelgrenze und ist damit so gut wie sonnensicher. 1958 waren die Schilifte seines Vaters die ersten Aufstiegshilfen im Mühlviertel – das verpflichtet zu Qualität und Service.Und so ist neben bestens gewarteten Schleppliften und engagierten Schilehrern heute auch der Schnee selbstverständlich.
Eine Beschneiungsanlage auf allen Pisten sorgt bei Bedarf laufend für Schneenachschub und das moderne Pistengerät garantiert für Wedelspaß auf den präparierten Strecken. Natürlich auch auf der permanent eingerichteten Rennstrecke, auf der man jederzeit seine Geschwindigkeit messen kann.
Die größte Flutlichtanlage in OÖ ermöglicht von Mittwoch bis Samstag auch abendliches Abschwingen durchgehend bis 21.00 Uhr. „Schifahrer nutzen immer mehr die Gelegenheit, nach der Arbeit noch ein paar Mal die Piste runterzuglühen und den Abend im Schirestaurant ausklingen zu lassen“, so Pilsl erfreut über die breite Akzeptanz dieses besonderen Angebotes an seine Gäste.
Abseits der Pisten hat Kirchschlag aber auch noch einiges zu bieten. Eine 5 km Langlaufloipe, Rodlspaß für die ganze Familie und ausreichend Natur für ausgiebige Wanderungen und Spaziergänge.
Kirchschlag ist kein Schigebiet, das mit den Jahren gewachsen ist an Quantität, aber an Qualität - in puncto Infrastruktur und einem innovativen Angebot. Dafür steht Tourismusobmann Pilsl. Überzeugen kann sich jeder davon, ob er einen ganzen Tag oder nur ein paar Stunden Zeit hat zum Abfahren.
Foto: rubra


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Tourismus: Über die Grenzen sehen - Grüne unterstützen Kompetenzzentrum für Tourismusfragen in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Unterstützung für ihre Pläne in Sachen grenzüberschreitendes Tourismus-Kompetenzzentrum in Bad Leonfelden erhalten die Initiatoren jetzt von den Grünen: Landesrat Rudi Anschober und der Vertreter der Grünen im Landestourismusrat, Lukas Dorn-Fussenegger, sehen darin einen wichtigen Schritt.


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Tourismus: Über die Grenzen sehen - Grüne unterstützen Kompetenzzentrum für Tourismusfragen in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Unterstützung für ihre Pläne in Sachen grenzüberschreitendes Tourismus-Kompetenzzentrum in Bad Leonfelden erhalten die Initiatoren jetzt von den Grünen: Landesrat Rudi Anschober und der Vertreter der Grünen im Landestourismusrat, Lukas Dorn-Fussenegger, sehen darin einen wichtigen Schritt. Forciert werde soll mittelfristig zudem eine gemeinsame Tourismusregion. Hier liegt Anschober und Dorn-Fussenegger vor allem auch der Nationalparkgedanke am Herzen, der zwischen Mühlviertel und Südböhmen umgesetzt werden könnte. Die Grünen fordern eine bessere Koordination der diesbezüglichen Pläne unter Einbeziehung aller relevanten Kräfte auf beiden Seiten.

OÖ Nachrichten (04.02.2004)


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Schmankerldorf Vorderweißenbach startet mit Biowochen in neue Saison / Kooperation mit Landwirtschaft und Biosäfte als Innovationen 2004

VORDERWEISSENBACH. Mit den Biowochen ab Mitte März startet das Schmankerldorf Vorderweißenbach in die Saison 2004. Neu sind heuer eine verstärkte Kooperation mit Biobauern aus der Region und ein Angebot an schmackhaften Biosäften.


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Schmankerldorf Vorderweißenbach startet mit Biowochen in neue Saison / Kooperation mit Landwirtschaft und Biosäfte als Innovationen 2004

VORDERWEISSENBACH. Mit den Biowochen ab Mitte März startet das Schmankerldorf Vorderweißenbach in die Saison 2004. Neu sind heuer eine verstärkte Kooperation mit Biobauern aus der Region und ein Angebot an schmackhaften Biosäften. Das Angebot der Vorderweißenbacher Gastronomie ist im neuen Schmankerlkalender zusammengefasst, der in wenigen Tagen erscheint. Im handlichen Format stellt dieser die Schwerpunkte der vier Betriebe „Kirchenwirt“, „Braugasthof Mascher“, „Schmankerlwirt Arni Lummerstorfer“ und „Berggasthof Waldschenke“ vor. Erstes Higlight sind dabei die Mitte März beginnenden Biowochen, bei denen die Schmankerlwirte schwerpunktmäßig Zutaten aus der Region verkochen. Besonders im Mittelpunkt werden dabei Kalbfleischgerichte stehen, das entsprechende Fleisch liefern in einer neuen Kooperation die Biobauern Ewald und Natascha Grünzweil aus Amesschlag. Aber auch die übrige Palette der Vorderweißenbacher Gastronomie kann sich sehen lassen, das weitere Jahresangebot reicht von Nudel&Hendlspezialitäten über exklusive Fischgerichte bis hin zu Spargelschmankerl und die traditionellen Wild-und Ganserlwochen im Herbst. Ergänzt wird das kulinarische Programm durch edle Tropfen aus den einzelnen Kellern, teilweise werden edle Weine in die Küchenkreationen mit eingebunden. Neu ist heuer ein großes Angebot an alkoholfreien Biosäften in den verschiedensten Geschmacksrichtungen, mit dem die Gastronomen ihren gesundheitsbewussten Gästen eine schmackhafte, gesunde Alternative zu herkömmlichen Erfrischungsgetränken und Softdrinks bieten.
Parallel zum neuen Schmankerlkalender wird zum Start der Biowochen auch die Homepage www.schmankerldorf.at aktualisiert. Dort findet der Interessierte nicht nur den aktuellen Schmankerlkalender, sondern auch zahlreiche weitere Infos über das Schmankerldorf Vorderweissenbach.


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Dreifach hält besser: Maurerwirt feiert am 20. März in großem Stil

KIRCHSCHLAG. Rund geht es im Gasthof Maurerwirt in Kirchschlag im Mühlviertler SternGartl zum Start in den Frühling: In dem renommierten Gasthof hoch über Linz werden am Samstag, 20. März 2004, gleich drei Anlässe sozusagen in einem Aufwaschen gefeiert. Ein spezieller “80er“ und die Erreichung eines Etappenziels beim großen Umbau.


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Dreifach hält besser: Maurerwirt feiert am 20. März in großem Stil

KIRCHSCHLAG. Rund geht es im Gasthof Maurerwirt in Kirchschlag im Mühlviertler SternGartl zum Start in den Frühling: In dem renommierten Gasthof hoch über Linz werden am Samstag, 20. März 2004, gleich drei Anlässe sozusagen in einem Aufwaschen gefeiert. Ein spezieller “80er“ und die Erreichung eines Etappenziels beim großen Umbau. “Das Ganze ist ein bisschen wie bei einem Radrennen: Wir haben einige steile Berge erfolgreich bezwungen und möchten das natürlich entsprechend feiern“ schmunzelt Maurerwirt Günter Maurer - und klärt die Dreifach-Feier auf: Er und seine Gattin Angela feiern jeweils den 40er - zusammen also den 80er - und beim großen Gasthofumbau ist eine wesentliche Bauetappe abgeschlossen. Alle Gäste und Freunde des bekannten Gasthofes im Mühlviertler SternGartl sind daher eingeladen, zum Frühlingsstart nach Kirchschlag zu kommen und in gemütlicher Atmosphäre auf den Dreifachanlass anzustoßen.

Dabei können sie sich selber vom Stand der Umbauarbeiten überzeugen: Der Gast-und Schankbereich ist bereits in Betrieb, auch die 14 Wohlfühl-Gästezimmer mit der Stifter-Suite und der Seminarbereich sind schon voll benützbar. Die Fassade wird in den nächsten Monate fertig gestellt, der Wellnessbereich folgt dann bis Ende des Jahres, er soll im Jahr 2005 das Angebot des “gesunden“ Gasthofes komplettieren. In diesem Jahr wird dann der Maurerwirt so wie ganz Kirchschlag ganz im Zeichen des Stifterjahres stehen, der berühmte Dichter hielt sich früher gerne in der SternGartl-Gemeinde auf. Ihm zu Ehren soll ein eigenes Museum eingerichtet werden.

BT: Gleich dreifachen Grund zum Feiern gibt es von 19. bis 21. März beim Maurerwirt in Kirchschlag bei Linz. Foto: Maurerwirt


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Offene Grenzen – offene Fragen: Die EU-Tour von ORF Oberösterreich

Knapp 2 Monate vor der EU-Erweiterung startet der ORF Oberösterreich eine Informationstour durch die Grenzbezirke des Mühlviertels. Viel wurde über das „neue Europa“ berichtet, viel geschrieben, viel diskutiert, aber nach wie vor haben die Menschen in der Grenzregion offene Fragen. Der ORF Oberösterreich besucht mit einer hochkarätigen Expertenrunde die Grenzregion, konkret die Städte Bad Leonfelden, Rohrbach sowie Freistadt und steht Rede und Antwort.


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Offene Grenzen – offene Fragen: Die EU-Tour von ORF Oberösterreich

Knapp 2 Monate vor der EU-Erweiterung startet der ORF Oberösterreich eine Informationstour durch die Grenzbezirke des Mühlviertels. Viel wurde über das „neue Europa“ berichtet, viel geschrieben, viel diskutiert, aber nach wie vor haben die Menschen in der Grenzregion offene Fragen. Der ORF Oberösterreich besucht mit einer hochkarätigen Expertenrunde die Grenzregion, konkret die Städte Bad Leonfelden, Rohrbach sowie Freistadt und steht Rede und Antwort. Wie finde ich in Südböhmen einen Wirtschaftspartner für mein Unternehmen? Kann man in Tschechien nach dem EU-Beitritt Grund und Boden für die Landwirtschaft kaufen? Braucht man nach dem Beitritt noch einen Pass an der Grenze? Wie finde ich eine Partnerschule in Südböhmen? Wird nach der Erweiterung die Kriminalität zunehmen? Wer hilft mir, mich auch ohne Tschechisch-Kenntnisse beim Nachbarn zurechtzufinden? Verdrängen mich in Zukunft billige Arbeitskräfte aus Südböhmen von meinem Arbeitsplatz? Wann bekommt Oberösterreich mehr Grenzübergänge zu Tschechien?
Fragen wie diese sind vor allem in der Grenzregion sehr präsent und bisher für viele unbeantwortet geblieben. Der ORF Oberösterreich möchte gemeinsam mit Experten aus den Interessensvertretungen, dem Tourismus und der Euregio Antworten darauf geben – im direkten Kontakt und möglichst praxisnah.

Eine Zusammenfassung der Diskussion sowie die wichtigsten und interessantesten Fragen und Antworten hören Sie dann in Radio Oberösterreich.

Die Expertenrunde selbst besteht aus:
Dr. Alois Lißl, Sicherheitsdirektor OÖ
Mag. Gerhard Stallinger, Wirtschaftskammer OÖ
DI Johann Hahn, Bezirksbauernkammer Freistadt
Mag. Rudolf Moser, Arbeiterkammer OÖ
Andreas Eckerstorfer, Geschäftsführer Mühlviertler Sterngartl
Wilhelm Patri, Geschäftsführer Euregio
Gernot Ecker, ORF Oberösterreich

Die Diskussionsabende finden in den 3 Städten Rohrbach, Freistadt und Bad Leonfelden statt. Die Termine im Detail:

18.3. Rohrbach, Marcs Wirtshaus, 19 Uhr
22.3. Freistadt, Salzhof, 19 Uhr
25.3. Bad Leonfelden, Haus am Ring, 19 Uhr

ORF Landesstudio Oberösterreich, Landesdirektion, 0732 / 6900 - 24211


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Fetteinschmelzende Injektion - Vital & Kurhotel Bad Leonfelden

Die Behandlung mit Phosphatidylcholin ( Lipostabil ) unter
dem besonderen Aspekt der Injektions-Lipolyse
( Fetteinschmelzende Injektion )
Erstanwendung in Österreich durch den Autor seit 12/2002


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Fetteinschmelzende Injektion - Vital & Kurhotel Bad Leonfelden

Die Behandlung mit Phosphatidylcholin ( Lipostabil ) unter
dem besonderen Aspekt der Injektions-Lipolyse
( Fetteinschmelzende Injektion )
Erstanwendung in Österreich durch den Autor seit 12/2002 Phosphatidylcholin ist ein Phospholipid der Zellmembranen welches aktiv am Zellaufbau, und am intra- sowie interzellulären Stoffwechsel beteiligt ist.
Die Hauptindikation seiner Anwendung liegt in der intravenösen Behandlung von Fettembolien, in der Behandlung der Hypercholesterinämie und als Leberschutzpräparat.
Seit einigen Jahren wird Phosphatidylcholin auch für die subcutane Behandlung lokalisierter Fettansammlungen an den Augenlidern, Bauchfalten, an den Flanken, an der unteren und oberen Extremität und am Stamm mit exzellenten klinischen Resultaten angewendet.

Phosphatidylcholin
Phosphatidylcholin ist neben den Sphingolipiden das wichtigste essentielle Phospholipid
( ESP) bei Säugetieren und ist der Hauptbestandteil der Zellmembranen im menschlichen Körper. Darüberhinaus hat es eine wichtige Bedeutung für den intra- und extrazellulären Stoffwechseltransport.
Phosphatidylcholin übt einen wesentlichen Einfluß auf die Regulation der Lipid-Homöostase
aus, indem es wesentliche Bestandteile der Lipoproteine bildet.
Es aktiviert die L-CAT (lecithin-cholesterol acyltransferase) die den Rücktransport von Cholesterinanhäufungen aus den Geweben in die Leber und die Umwandlung derselben in Gallensäuren bewirkt.
In den Lungen wirkt Phosphatidylcholin als oberflächenaktive Substanz ( Surfactant), die den Alveolarkollaps am Ende der Expiration verhindert. Ein Gemisch aus 90% Phosphatidylcholinen und 10% Proteinen ( Surfactant Proteine SP-A, und Surfactantproteine D ) wird im Rahmen der fetalen Lungenreifung ab der 35.SSW natürlich in den Pneumocyten gebildet, breitet sich filmartig auf der Alveolaroberfläche aus und kann im Bronchialsekret und im Fruchtwasser nachgewiesen werden. Es erleichtert die Entfaltung der kollabierten Alveolen des Neugeborenen und ist Teil des Schutz- und Selbstreinigungsmechanismus des Bronchialsystems. Beim Surfactantmangelsyndrom wird es neben anderen Maßnahmen in das Bronchialsystem installiert.

Phosphatidylcholin scheint auch im Rahmen von Entzündungen eine wichtige Funktion zu haben und zwar durch die Biosynthese von Prostaglandinen, Leucotrienen und Thromboxanen aus Arachidonsäure. Phospholipase-A2 setzt Arachidonsäure aus den Membranlipiden frei. Diese wird durch Cyclooxygenase zu ProstaglandinH2, dem Präkursor aller physiologischen Prostaglandine und Thromboxane, umgesetzt. Phosphatidyl hat eine prostaglandin-antagonistische Wirkung durch Cyclooxygenasehemmung, wird durch Phospholipase D hydrolisiert und erzeugt apolare Phosphorsäure und polare Choline. Choline gehören zu den lipotropen Substanzen, fungieren als Emulgatoren und sind unter anderen Bestandteile der Phospholipide.
Phosphorsäure wiederum ist stark involviert in der Aktivierung der Lipolyse bei subcutaner Anwendung von Phosphatidylcholin.
Weitere Wirkungen von Phosphatidylcholin sind folgende:
Protektive Leberwirkung durch Regeneration der Leberzellen, die starke Verminderung der Triglyceridsynthese und der Triglyceridwerte, die deutliche Erhöhung von hochdichten Lipoproteinen ( HDL) im Cholesetrinstoffwechsel und die Inhibation in atherosklerotische Plaques im Inneren der Blutgefäße und deren anschließende Auflösung.
Die klassische Indikation für Phosphatidylcholin ist und bleibt die Prophylaxe und Behandlung der Fettembolie beim polytraumatisierten Patienten.

Ende der 80er Jahre begann man Phosphatidylcholin bei der Infiltration von Xanthelasmen einzusetzen, und dies mit befriedigenden Erfolgen. In den 90 er Jahren begannen einige Brasilianische Ärzte mit der subcutanen Infiltration von Fettansammlungen unter den Augenlidern, am Bauch, an den Hüften und an den Flanken. Die Ergebnisse in der Behandlung dieser lokalisierten Adipositas zur Verbesserung der Körperkonturen waren excellent.
Durch kritiklose Anwendungen durch Nichtärzte kam diese Methode etwas in Verruf, erlebt aber derzeit, untermauert durch wissenschaftliche Untersuchungen und ausschließliche Anwendung durch Ärzte, eine beispiellose Renaissance in Europa und den USA.
Eine Österreichische Gesellschaft für Injektionslipolyse wurde bereits gegründet
( www.injektionslipolyse.at ) eine Untersuchung mit 5000 Probanden ist im Rahmen des Netzwerk Lipolyse (www.injektions-lipolyse.de ) im Gange und die Gründung einer Europäische Gesellschaft für Injektionslipolyse im Rahmen eines europäischen Kongresses ist für Ende 2004 geplant.
Im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen um den lipolytischen Mechanismus von Phosphatidylcholinen auf menschliche Adipozyten zu bestätigen wurde bisher festgestellt, daß Phosphatidylcholin durch die Zerstörung der Zellmembranen in den Adipozyten eindringt und dort durch die Einwirkung von Phospholipase D zu Phosphorsäure und Cholin hydrolisiert wird. Choline wirken als Emulgatoren und Phosphorsäure löst die Aktivierung von Proteinkinase C (PKC ) aus. Diese bewirkt die Übertragung der fettspaltenden Lipasen unter Zuhilfenahme von HSL ( Hormonsensiblen Lipasen ) vom Cytoplasma des Adipozyten zu den Triglyceridhältigen Vacuolen. Lipasen hydrolisieren die Triglyceride zu Fettsäuren und Glycerin. Diese werden nun unter Zuhilfenahme der Lipoproteine, Phosphatidylcholin ist ein Hauptbestandteil von HDL, in die Leber transportiert und dort als Gallensäuren ausgeschieden.

Ästhetische Applikatin von Phosphatidylcholin
Die Indikationen für den ästhetischen Gebrauch sind limitiert und beschränken sich auf kleinere lokalisierte Fettdepos an Patienten mit Normalgewicht oder mit nur geringem Übergewicht. Für übergewichtige Personen wird die Behandlung mit Phospholipiden nur als zusätzlicher Anreiz zur Gewichtsabnahme durch Diät und körperliches Training verstanden.
Wichtig ist festzustellen, dass die Behandlung mit Phosphatidylcholinen keineswegs zur Gewichtsabnahme geeignet ist, sondern nur der Modellierung von Körperformen dient.

Absolute Kontraindikationen: Kinder, Schwangere, Stillende Mütter und Diabetiker mit Mikroangiopathien.
Relative Kontraindikationen: Da man mit der Wirkung von Phosphatidylcholinen bei manchen bei der Behandlung gleichzeitig bestehenden Erkrankungen noch keine Erfahrungen hat schließt man vorläufig aus, oder behandelt mit besonderer Vorsicht: Patienten mit renalen Erkrankungen, Lipodystrophie, Kollagenosen, schweren Allergien, von Insulinresistenz, polycystischem Ovar und chronischen Infektionskrankheiten und mit Vit B Allergie bei Verwendung von Vit B haltigen Produkten (zB Essentiale)

Die bevorzugten und für die Behandlung am meisten geeigneten Körperstellen sind:
Bauch, Taille, Flanken, Hüften, Infraglutäalfalten, Oberschenkelinnenseite, Knieinnenseite, infrascapulär, präaxillar und Rückseite der Arme.
Einige Regionen verlangen viel Praxis und Vorsicht bei der Applikation, wie die unteren Augenlider und das Doppelkinn und Cellulitedellen vorallem im Oberschenkelbereich. Nicht empfohlen wird diese Methode für die Glutäalregion, Brustregion bei Frauen, und in der nächsten Nähe von Aponeurosen und Gelenken. Männliche Gynäkomastie ist erprobt und erlaubt. Es sind pro Region mehrere Behandlungen nötig. Manche Behandler laden die Patienten bis zu 6 mal und öfter vor. Im deutschen Sprachraum wird meist mit einem Maximum vom 3-4 Behandlungen das Auslangen gefunden ( Hasengschwandtner ).
Männer sind meist etwas hartnäckiger wie Frauen.
Die Toxizität von Phosphatidylcholinen ist durch die Erfahrungen durch jahrelange intravenöse Anwendung in hohen Dosen ( bis zu 16 Ampullen/die ) und durch oben besprochene erprobte Anwendungen vernachlässigbar. Eine gewisse Vorsicht für die subcutane Anwendung in Hinblick auf die nachfolgende Schwellung und Entzündung des Unterhautgewebes ist angebracht.
Dr. Macedo de Olivera, Brasilien, empfiehlt eine Dosis von nur 2 Amp/5ml/250mg, was für ca. 20cm² Behandlungsfläche reichen würde, andere wieder, so z.B. Dr. Hasengschwandtner, Österreich, wendet regelmäßig bis zu einem selbst auferlegten Maximum von 10 Amp/5ml/250mg an. ( bisher 1300 Einzelbehandlungen ohne Nebenwirkungen ).
Für die unteren Augenlider empfehlen sich 0,5ml und für die Wangen oder Hängebacken bis zu 2ml.

Als Nebenwirkungen beobachtet man lokale Reizungen wie Schwellung, Rötung, Juckreiz,
Haematome, manchmal Schmerzen wie bei einem Muskelkater. Generell verschwinden diese Erscheinungen innerhalb von 3-4 Tagen vollständig, eine gewisse Berührungsempfindlichkeit kann bis zu 3 Wochen bestehen bleiben. Eine Ausnahme stellen die unteren Augenlider dar, bei denen es in manchen Fällen zu einem massivem Ödem und Erythem kommen kann, welche bis zu 1-2 Wochen anhalten können
Sehr selten können leichte cholinerge Reaktionen beobachtet werden z.B. Bauchschmerzen, Durchfall, Speichelfluss, Schweissausbrüche.

Bei sachgemäßer Anwendung sind befürchtete Erscheinungsbilder wie Hautnekrosen, reaktive Cellulitis, Hautunregelmäßigkeiten ( Dellen ), Knotenbildung und Entzündungen nicht zu befürchten und auch nie beobachtet worden.

[b]Schlussfolgerungen:[/b]
Für die Patienten ist oft eine Hilfestellung bezüglich Diät und körperlicher Aktivität zusätzlich zur subcutanen Behandlung mit Phosphatidylcholinen sehr hilfreich, was sich auch oft in einem positiveren Behandlungergebnis äußert. Am Tag der Behandlung und einige Tage danach ist eine vermehrte Flüssigkeitsaufnahme zu empfehlen und das Vermeiden von Sauna und Solarienbesuchen. Nach der Abschwellung, das heißt etwa ab dem 2 Tage nach dem Eingriff, empfehlen manche Autoren Lymphdrainagen, Ultraschallbehandlungen, Rüttelmassagen etc., diese Accessoirs sind aber für den Erfolg einer subcutanen Behandlung mit Phosphatidylcholinen höchstens unterstützend.
Die Erfolge können bei manchen Patienten schon ab dem 10. Tage deutlich sichtbar sein, manche Patienten stellen noch 4 bis 6 Wochen nach der letzten Behandlung noch immer deutliche Fettreduktionen fest. Es sind Die Non-Responder Rate liegt bei fast allen Autoren um die 5% und knapp darunter was Anreiz für weitere Forschungen sein sollte!

MR Dr. Franz Hasengschwandtner


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Region SternGartl lechzt nach schnellerem Internet

INTERNET / Langsame Datenleitungen kosten den Unternehmen viel Geld
BEZIRK, STERNGARTL / In Zeiten des Internets ist egal, wo die Büros stehen. Viele dieser früher papierenen Arbeiten können quasi auch vom Wohnzimmer aus erledigt werden; die Arbeitnehmer ersparen sich das Pendeln.


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Region SternGartl lechzt nach schnellerem Internet

INTERNET / Langsame Datenleitungen kosten den Unternehmen viel Geld
BEZIRK, STERNGARTL / In Zeiten des Internets ist egal, wo die Büros stehen. Viele dieser früher papierenen Arbeiten können quasi auch vom Wohnzimmer aus erledigt werden; die Arbeitnehmer ersparen sich das Pendeln. „Tele-Arbeitsplätze haben Zukunft“ hat die Lösung in den Neunziger Jahren gelautet. Doch dieses Auslagern von Arbeitsplätzen ist in den Kinderschuhen stecken geblieben, denn die Datenleitungen sind in vielen Bereichen noch immer zu schmalbrüstig. Je weiter weg die Gemeinden vom Zentralraum liegen, um so langsamer sind die Leitungen. Das Übertragen von größeren Datenmengen wird zur Geduldsprobe. Vor allem in den Gemeinden des SternGartls ist es um die Schnelligkeit schlecht bestellt.
„Selbst die ISDN-Leitungen sind nicht stabil genug, ich hatte im Vorjahr bis zu 100 Ausfälle“, ist Bernhard Haudum, der in Vorderweißenbach eine Werbeagentur betreibt, sauer auf den Zustand, „die langsamen Telefonleitungen haben mich zusätzlich einige tausend Euro an Übertragungsgebühren gekostet!“ Am Mittwoch, 17. März, findet um 20 Uhr im Gasthaus A. Lummerstorfer ein Breitband-Informationsabend statt, um den schnelleren Leitungen endlich Beine zu machen.
Eine rasche Daten-Autobahn“ bedeutet, dass Gebiete wie das SternGartl als Wirtschaftsstandorte noch attraktiver werden können, wenn große Mengen rasch transportiert werden.
Ein weißer Fleck auf der Karte der schnellen Internet-Verbindungen ist auch noch Zwettl. „Es gibt bereits sehr viele Anbieter, das ist unsere große Chance“, sieht Bürgermeister Arnold Weixelbaumer endlich Licht am Ende des Tunnels.
In den Gemeinden des SternGartl werden derzeit Gemeinschaften gebildet - ähnlich wie vor 30 Jahren die Telefongemeinschaften. „Eine ideale Plattform für den raschen Ausbau des schnellen Internets sind für mich die Vereine zur Regionalentwicklung Gusental, SternGartl und Urfahr West“, ist Weixelbaumer überzeugt. „Schnelle Datenleitungen wirken sich auf die Regionen wirtschaftsbelebend aus, das zeigen uns die Erfahrungen“, weiß Mag. Stefan Schöfl, ein Mühlviertler, der in der Fachgruppe Information & Consulting in der Wirtschaftskammer täglich mit den Forderungen der Unternehmen konfrontiert ist.
Besonders betroffen in der Region ist die Firma Bau-Simader aus Oberneukirchen, die täglich alleine schon aufgrund der vielen Pläne eine riesige Datenmenge zu transportieren hat. „ Das derzeitige System ist total veraltet. Das ist für uns wirklich ein erheblicher Wettbewerbsnachteil“ so Prokurist Fritz Mayer zur Rundschau. Die Breitband-Initiative des Bundes nimmt das Land zum Anlass, gerade in den EU-Ziel 2-Gebieten - wie eben im SternGartl – regionale Breitband-Projekte zu fördern. Die Richtlinien dazu werden derzeit ausgearbeitet, einen „Breitband-Beauftragten“ als Ansprechpartner in der Abteilung Gewerbe wird das Land bestellen.
Spätestens 2006 soll ganz Oberösterreich mit dem schnellen Internet Versorgt sein – aber so lange will das SternGartl nicht warten.

Mühlviertler Rundschau 11.03.2004


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ERSTE EUROPÄISCHE FACHTAGUNG ZUR “FETT-WEG-SPRITZE”

Ärzte trafen sich mit Spezialisten in Dortmund
Am Wochenende trafen sich auf dem Gebiet der Ästhetik renommierte Ärzte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur ersten europäischen Fachtagung zur “Injektions- Lipolyse”.


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ERSTE EUROPÄISCHE FACHTAGUNG ZUR “FETT-WEG-SPRITZE”

Ärzte trafen sich mit Spezialisten in Dortmund
Am Wochenende trafen sich auf dem Gebiet der Ästhetik renommierte Ärzte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur ersten europäischen Fachtagung zur “Injektions- Lipolyse”. Hinter diesem Begriff verbirgt sich die in den Medien so bezeichnete “Fett- Weg - Spritze”, welche eine Revolution bei der Behandlung unerwünschter Fettpolster darstellt. Vor allem für Chirurgen und andere Ärzte, welche die Pfunde eher mit der Fettabsaugung behandeln, ist die Therapie mit der Spritze “ein Dorn nicht nur im Auge” meint Dr. Hasengschwandtner aus Bad Leonfelden, Österreich. Er ist einer der weltweit führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Lipolyse und hat über 1500 Behandlungen durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in Dortmund den interessierten Ärzten vorgestellt, welche sich von den Daten überzeugen ließen. Auch Kritiker verstummten angesichts der Ergebnisse nach Behandlungen von Tränensäcken, Doppelkinn, Nackenfalten, den “Rettungsringen” an den Hüften und nicht zuletzt der Problemzonen speziell von Frauen, die Gesäß- und Oberschenkelpartien sowie der Cellulite.
Nach den Fachvorträgen fanden dann in den Räumen einer Praxisklinik Schulungen der Ärzte an den Patienten statt, welche aus ganz Deutschland angereist waren, um sich von Dr.Hasengschwandtner therapieren zu lassen.
“Wir Ärzte werden die neue Therapie dankbar aufnehmen, denn sie ist keine Konkurrenz zu anderen Verfahren, sondern die ideale Ergänzung” meint Dr.- Eichelberg aus Dortmund, der zu den 10 auserwählten Teilnehmern gehörte. Er warnt jedoch vor übertriebenen Erwartungen der Patienten, welche von der Regenbogenpresse geschürt werden. “Die Behandlung gehört in die Praxen seriöser und erfahrener Ärzte, welche die Patienten richtig beraten. Denn: Eine Methode zur generellen Gewichtsabnahme ist die Fett-weg-Spitze nicht, eher gleichsam ein Instrument in der Hand des Arztes, der Hautpartien modelliert”. Die Ärzte nahmen von der Dortmunder Tagung viele Erfahrungen mit, welche nun allen Interessierten zur Verfügung stehen unter www.injektions-lipolyse.de .


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ZAREWITSCH KOSAKEN am 13. April in Bad Leonfelden

ZAREWITSCH KOSAKEN
Traditionelle russische Volksweisen, berühmte Klosterlegenden und orthodoxe Chorgesänge.


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ZAREWITSCH KOSAKEN am 13. April in Bad Leonfelden

ZAREWITSCH KOSAKEN
Traditionelle russische Volksweisen, berühmte Klosterlegenden und orthodoxe Chorgesänge. Nach großer Resonanz auch in diesem Jahr in Bad Leonfelden
Mit grandioser Stimmgewalt, tiefschwarzen Bässen und klaren Tenören präsentieren die Zarewitsch Kosaken orthodoxe Chor- und Sologesänge, berühmte Klosterlegenden und traditionelle russische Volksweisen. Sie singen von ihrer Freude, von ihrer Melancholie und von ihrem Schmerz und berühren damit Ihr Gemüt und Ihr Herz. Sie sind in Halb - Europa bekannt und gewinnen mit jeder Veranstaltung einen stetig wachsenden Freundeskreis.
Überall da, wo sie auftreten, füllen sie die Veranstaltungsorte, werden vom begeisterten Publikum gefeiert, garantieren mit dem Zauber der russischen Musik ein einzigartiges Erlebnis auf hohem musikalischen Niveau, faszinieren das Publikum mit ihrem professionellen Gesang; Perfekte Harmonie und Dynamik; Klangsinn und Klangfülle; Homogenität des Chorklangs.
Hier wird eine Atmosphäre aufgebaut, in der man in die ewige Wahrheit Gottes versinkt und gleichzeitig die russische Seele offenbart.
Um slawische Musikalität und Geistigkeit kennen zulernen, ist für viele Westeuropäer die orthodoxe Liturgie und ihre Gesänge eine faszinierende Gelegenheit.
Ein wenig von der Andersartigkeit können die Besucher des Konzertes miterleben.

Das 1958 gegründete Ensemble hat sein Programm in Auswahl und Zusammenstellung als
„Festliches Konzert“ ausgerichtet.
Mächtige Stimmen und Melancholie werden Sie an diesem Abend in das „Alte Russland“ führen.

Aus dem Programm: Vater unser, Lobet den Namen des Herrn, Dir singen wir, Cherubim Hymne, Die Legende von Mönch Pitirim, Große Doxologie, Der reumütige Schächer, Abendglocken, Moskauer Abende, Stenka Rasin, Troika, Das einsame Glöcklein, Ich bete an die Macht der Liebe u.a..

Mit diesem Konzertabend wird den Musikfreunden wieder eine Veranstaltung geboten, die
noch lange nachklingen wird.

[b]Kartenvorverkauf: Kurverband Bad Leonfelden, Ringstr. 77, Tel. 07213/6397[/b]
Abendkasse und Einlass 1 Stunde vor Konzertbeginn


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Kurstadt Bad Leonfelden rüstet für Musicalfestspiele ab Ende Juni

BAD LEONFELDEN. Einen großen Kulturevent organisiert die Kurstadt Bad Leonfelden im heurigen Sommer: Die „Hauptstadt“ der Region SternGartl im oberösterreichischen Mühlviertel präsentiert von 24. Juni bis 11. Juli 2002 im Rahmen von Musicalfestspielen „Der Mann von La Mancha“.


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Kurstadt Bad Leonfelden rüstet für Musicalfestspiele ab Ende Juni

BAD LEONFELDEN. Einen großen Kulturevent organisiert die Kurstadt Bad Leonfelden im heurigen Sommer: Die „Hauptstadt“ der Region SternGartl im oberösterreichischen Mühlviertel präsentiert von 24. Juni bis 11. Juli 2002 im Rahmen von Musicalfestspielen „Der Mann von La Mancha“. Nach den beiden Erfolgsproduktionen „My Fair Lady“ (2002) und „Im Weis-sen Rössl“ (2003) kommt damit in der Kurstadt wieder ein Musical auf die Bühne. Das Stück „Der Mann von La Mancha“ von Dale Wassermann gilt als eines der großen klassischen Werke seines Genres. Die Bad Leonfeldener Sporthalle verwandelt sich für dieses in einen Kerker der spanischen Inquisi-tion des 16. Jahrhunderts wo sich die Geschichte des „letzten“ Ritters und seinen Abenteuern mit seinem treuen Gefährten Sancho, seiner Liebe zur Küchenmagd Aldonza/Dulcinea und seinen Kämpfen gegen Windmühlen und Riesen abspielt.
Am Broadway wurde das Musical in Serie (täglich) von 1968 bis 1971 ge-spielt. Berühmt ist auch seine Verfilmung mit Peter O’Toole und Sophia Lo-ren. In Bad Leonfelden steht ebenfalls Prominenz - des OÖ Theaterlebens - auf der Bühne: Die Titelfigur verkörpert William Mason. Seine Dulcinea wird von Susanne Kerbl dargestellt. Den Diener Sancho spielt Karl Michael Ebner. Weitere Darsteller: Martin Müller Reisinger; Robert Traxler; Katrin Wundsam; Matthäus Schmidlechner; Ralph Rachbauer; Markus Schulz.... Mit dabei auch viele Einheimische in Statistenrollen. Regie führt Susanne Sommer von der Volksoper Wien, die Choreographie übernimmt Marion Roth. Für das Büh-nenbild sorgt Georg Lindorfer, das Lichtdesign übernimmt Ingo Kelp, um die Kostüme kümmert sich Wolfgang Bögl.
Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Thomas Kerbl, der auch als als Intendant der Bad Leonfeldener Festwochen fungiert.

Infos: Kurverband Bad Leonfelden, 4190 Bad Leonfelden, Tel. 07213/6397


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Frühjahrszeit ist wieder Saison für Wanderreiter

[b]Hoch zu Ross: Wanderreiter rücken jetzt zu ihren Touren aus.[/b]
Immer wärmer werdende Tage locken auch viele Pferdefreunde wieder in die freie Natur. Besonders das Wanderreiten gilt unter dem Reitervolk als großes Abenteuer.


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Frühjahrszeit ist wieder Saison für Wanderreiter

[b]Hoch zu Ross: Wanderreiter rücken jetzt zu ihren Touren aus.[/b]
Immer wärmer werdende Tage locken auch viele Pferdefreunde wieder in die freie Natur. Besonders das Wanderreiten gilt unter dem Reitervolk als großes Abenteuer. Immer wärmer werdende Tage locken auch viele Pferdefreunde wieder in die freie Natur. Besonders das Wanderreiten gilt unter dem Reitervolk als großes Abenteuer. Als beliebte Anlaufstelle für Wanderreiter hat sich der Lenz’nhof in Afiesl bewährt. Bei der Familie Schöftner finden Gruppen bis zu 15 Personen mit ihren Rössern ein gemütliches Quartier mit bodenständiger Verpflegung im urigen Reiterstüberl. (Infos: Tel. 07216/4344). Das Mühlviertler SternGartl hält aber auch noch viele weiter Ziele für Ross und Reiter bereit. Informieren Sie sich im Internet unter www.sterngartl.at oder telefonisch unter 07213/6397.


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Mühlviertel für EU-Erweiterung gerüstet

LINZ. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs im Jahr 1989 sei das Mühlviertel wieder ins Zentrum gerückt worden, es sei in den vergangenen Jahren "aufgesperrt" worden, sagte LH Pühringer gestern.


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Mühlviertel für EU-Erweiterung gerüstet

LINZ. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs im Jahr 1989 sei das Mühlviertel wieder ins Zentrum gerückt worden, es sei in den vergangenen Jahren "aufgesperrt" worden, sagte LH Pühringer gestern. So habe die Zahl der Arbeitsplätze in den vergangenen zehn Jahren um rund 20 Prozent auf derzeit 50.300 Personen zugenommen, der Zuwachs bei den Betrieben betrage 25 Prozent, berichtete der VP-Landeshauptmann.
Von den 19 oö. Technologiezentren seien fünf im Mühlviertel eingerichtet (Haslach, Neufelden, Freistadt, Perg und der Softwarepark Hagenberg). [b]Geplant ist darüber hinaus ein Dienstleistungszentrum in Bad Leonfelden, das einen Schwerpunkt im Bereich des grenzüberschreitenden Tourismus setzen soll.[/b]
Eine Breitbandinitiative soll den ländlichen Raum erschließen und dazu beitragen, dass das Mühlviertel als Wirtschaftsstandort noch attraktiver wird.
VP-Agrarlandesrat Josef Stockinger kündigte an, das Mühlviertel "zu einer Perle im bundesweiten Lebensmittelkonzept" machen zu wollen. Bereits jetzt verfüge die Region zwischen Donau und tschechischer Grenze über den dichtesten Biobauernanteil. "Der konsequente Profilierungsweg als Ökoregion soll fortgesetzt werden." Vorstellbar sei, dass sich die Mühlviertler Landwirte etwa auf Babynahrung oder Lebensmittel für Allergiker spezialisieren.
Die hochwertigen Lebensmittel sollen im Inland und in den neuen Staaten abgesetzt werden. In diesem Zusammenhang bereiten Agrar- und Wirtschaftsressort gemeinsam mit dem Land Niederösterreich einen starken Auftritt bei der Messe Budweis vor.
Das Projekt "Grüne Lagune" wiederum hat zum Ziel, ein modernes Informationszentrum für Landwirtschaft in Tschechien zu schaffen. "Wir bieten dort Know-how an", betonte Stockinger.


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Vorderweißenbach rüstet zu Schmankerldorflauf am 8. Mai

VORDERWEISSENBACH. Während die “Profis” ihre ersten Einsätze schon hinter sich haben, beginnt für den Großteil der Laufsportbegeisterten die Saison erst in diesen Tagen: Eines der ersten Highlights wird dabei der 4. Schmankerldorflauf in Vorderweißenbach am Samstag, 8. Mai, der sich in den letzten Jahren als idealer Saison-Auftakt einen Namen gemacht hat. Der Lauf findet heuer erstmals an einem Vormittag statt.


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Vorderweißenbach rüstet zu Schmankerldorflauf am 8. Mai

VORDERWEISSENBACH. Während die “Profis” ihre ersten Einsätze schon hinter sich haben, beginnt für den Großteil der Laufsportbegeisterten die Saison erst in diesen Tagen: Eines der ersten Highlights wird dabei der 4. Schmankerldorflauf in Vorderweißenbach am Samstag, 8. Mai, der sich in den letzten Jahren als idealer Saison-Auftakt einen Namen gemacht hat. Der Lauf findet heuer erstmals an einem Vormittag statt. Als Herausforderung, aber dennoch nicht zu leicht - so präsentiert sich der Lauf durch das Schmankerldorf auch heuer. Die Sportunion und der Tourismusverband sorgen für die Organisation des Events, die örtliche Gastronomie stellt - ganz dem Ruf als Schmankerldorf entsprechend - die optimale kulinarische Versorgung von Läufern und Fans sicher.
Die Kinder-und Jugendläufe beginnen ab 10.30 Uhr, der Hauptlauf wird um 11.40 Uhr gestartet. Titelverteidiger über die 5,5 Kilometer, die in Form von fünf Runden à 1,1 Kilometer gelaufen werden, sind der zweifache Schmankerldorflaufsieger Christian Schwendtner von der Union Eidenberg und Andrea Springer von der Union Rohrbach/Berg. Auf die Tagessieger wartet ein ansehnliches Preisgeld, die Platzierten dürfen sich mit wertvollen Waren-und Sachpreisen trösten.

Neben dem Tourismusverband und der Vorderweißenbacher Gastronomie wird der Schmankerldorflauf von zahlreichen namhaften Sponsoren unterstützt: Die Raiffeisenbank Region Bad Leonfelden, WIPPRO, erima, Warm-Up-Wärmekissen, Sport 2000 Niedersüss, Haustechnik Hofer, Grafik&Design Meilinger und Viessmann greifen den Laufsportlern ebenso unter die Arme wie die Werbeagentur haudum-pr und die SternGartl Powerbauer.

Infos zum 4. Schmankerldorflauf gibt es unter www.schmankerldorf.at bzw. www.union-vorderweissenbach.at bzw. unter 07219/6055-17 (Hr. Kastner), dort sind auch Nennungen möglich.

BT: Startschuss für die Laufsaison 2004: Der Schmankerldorflauf am 8. Mai in Vorderweißenbach.


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Maturanten aus Österreich und Tschechien studieren gemeinsam am West-East-College

BAD LEONFELDEN. Ihr internationales Angebot verbreitern die Tourismusschulen Bad Leonfelden: Ab Herbst studieren österreichische und tschechische Schüler gemeinsam im „West East-College“ und trainieren einander gegenseitig in der jeweiligen Muttersprache.


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Maturanten aus Österreich und Tschechien studieren gemeinsam am West-East-College

BAD LEONFELDEN. Ihr internationales Angebot verbreitern die Tourismusschulen Bad Leonfelden: Ab Herbst studieren österreichische und tschechische Schüler gemeinsam im „West East-College“ und trainieren einander gegenseitig in der jeweiligen Muttersprache. „Die Maturanten sind also nicht nur Studierende, sondern zugleich auch Lehrende“, erklärt Direktor Dr. Adolf Steindl näher. Neben den akademisch ausgebildeten Fremdsprach-Lehrern trainieren die zwölf tschechischen Schüler ihre 20 österreichischen Kollegen in „ceska Konversace“, während die Österreichischen mit ihren Kommilitonen aus Tschechien deutsche Konversation üben. Zusätzlich hat jeder Schüler English und eine romanische Sprache auf dem Pflichtprogramm. Der sonstige Unterricht – unter anderem Tourismusmarketing, betriebliches Management, EDV-Anwendungen sowie Hotel- und Reisbüro-Praxis – läuft auf Deutsch. Ziel ist es, die Maturanten für gehobene Berufe im Tourismus auszubilden, so Steindl. Er ist überzeugt, dass Österreichs wirtschaftliche und touristische Zukunft auch in Mittel- und Osteuropa liegt. Dazu müsse man auf den slawischen Raum zugehen. „Bei knapper werdenden Arbeitsplätzen werden sich jene Maturanten behaupten, die neben Englisch oder Französisch auch eine slawische Sprache beherrschen.“ In diesem Sinne wurden bereits seit 1993 mehr als 200 Österreicher und Tschechen gemeinsam in der „Interkulturellen Hotelfachschule“ auf Berufe im Tourismus vorbereitet. Dieses Konzept wird mit dem West-East-Kolleg nun auf Maturanten ausgeweitert.

Tips 05.05.2004


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Schmankerldorflauf in Vorderweißenbach: Hubert Maier pulverisierte Streckenrekord

VORDERWEISSENBACH. Erstklassige Leistungen brachte am Samstag der 4. Schmankerldorflauf in Vorderweißenbach: Hubert Maier (SU Naturfabrik Ahorn) sorgte für einen grandiosen neuen Streckenrekord, bei den Damen markierte Andrea Springer (U. Rohrbach/Berg) ebenfalls eine neue Bestzeit für die 5,5 km-Distanz durch den SternGartl-Markt.


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Schmankerldorflauf in Vorderweißenbach: Hubert Maier pulverisierte Streckenrekord

VORDERWEISSENBACH. Erstklassige Leistungen brachte am Samstag der 4. Schmankerldorflauf in Vorderweißenbach: Hubert Maier (SU Naturfabrik Ahorn) sorgte für einen grandiosen neuen Streckenrekord, bei den Damen markierte Andrea Springer (U. Rohrbach/Berg) ebenfalls eine neue Bestzeit für die 5,5 km-Distanz durch den SternGartl-Markt. Maier zeigte bei seinem ersten Antreten in Vorderweißenbach gleich seine Klasse: Anfangs noch mit dem zweifachen Schmankerldorflaufsieger Christian Schwendtner (SU Eidenberg) und Franz Springer (U. Rohrbach/Berg) in einem Paket, zog er in der zweiten Runde unwiderstehlich davon und markierte in 17:45,00 eine neuen phantastischen Streckenrekord. Damit blieb er um nicht weniger als 41,63 Sekunden unter dem bisherigen Bestwert von Christian Schwendtner aus dem Jahr 2002. Schwendtner musste sich im Duell um Platz 2 Franz Springer geschlagen geben, der mit einer fulminanten letzten Runde auch auf Maier noch Terrain gut machen konnte und am Ende 12,49 Sekunden Rückstand aufwies. Vierter wurde Johann Maier von der Union Reichenau vor Lokalmatador Gerhard Eckerstorfer aus Vorderweißenbach.

Bei den Damen war Titelverteidigerin Andrea Springer von der Union Rohrbach/Berg auch heuer eine Klasse für sich, mit einer Zeit von 20:48,63 Minuten verbesserte sie ihre im Vorjahr aufgestellte Bestleistung um mehr als eine halbe Minute. Zweite wurde Margarete Berger von der Union Schenkenfelden vor Lokalmatadorin Ingrid Gassner von der Union Wippro Vorderweißenbach.

Die weiteren Klassensiege gingen an Katrin Berger (U. Schenkenfelden), Timo Kapl (U. Bad Leonfelden), Christina Allerstorfer (U. Vorderweißenbach), Maximillian Thier (U. Zwettl/Rodl), Sophie Schimpl (U. Zwettl/Rodl), Simon Kastner (U. Vorderweißenbach), Cornelia Feilmayr (U. Vorderweißenbach), Markus Schwarz (U. Zwettl/Rodl), Katrin Feilmayr (U. Vorderweißenbach), Maximilian Faschinger (U. Vorderweißenbach), Michael Bindeus (SU Igla Long Life), Christa Ganglberger (U. Vorderweißenbach), Rosa Thumfart (U. Vorderweißenbach), Attila Drogoner (SU Igla Long Life), Mario Riede (U. Oberneukirchen), Roman Janko (U. Rainbach) und Hermann Eder (U. Schenkenfelden).

Für die Sieger und Platzierten gab es aus der Hand von Bürgermeister Bruno Fröhlich und Union-Obmann Bernhard Haudum schöne Pokale und Warenpreise, die von den Sponsoren Raiffeisenbank Region Bad Leonfelden, Sport 2000 Niedersüss, erima und der lokalen Wirtschaft zur Verfügung gestellt wurden. Für den reibungslosen Ablauf sorgte ein Team der Sportunion und des Tourismusverbandes unter der Leitung von Gerhard Kaar und Gitti Kitzmüller.

Zum Bild: Jubel bei Sieger Hubert Maier (U. Naturfabrik Ahorn) über den Sieg beim 4. Vorderweißenbacher Schmankerldorflauf. Foto: haudum-pr


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Zwettler 7-Brückenlauf am Pfingstsamstag Große Beteiligung bei Klassiker wird erwartet

ZWETTL/RODL. Für einen der größten Läufe in der Region SternGartl rüstet die Sportunion Zwettl an der Rodl: Am Pfingstsamstag, 29. Mai, steigt die heurige Ausgabe des 7-Brückenlaufes.


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Zwettler 7-Brückenlauf am Pfingstsamstag Große Beteiligung bei Klassiker wird erwartet

ZWETTL/RODL. Für einen der größten Läufe in der Region SternGartl rüstet die Sportunion Zwettl an der Rodl: Am Pfingstsamstag, 29. Mai, steigt die heurige Ausgabe des 7-Brückenlaufes. Die Veranstalter rechnen auch heuer mit einem großen Starterfeld und etlichen
Spitzenläufern, u.a. hat sich Vorjahressieger Jan Blaha (CZ) bereits wieder angesagt.
Beim Hauptlauf über 7.500 Meter wird die große Runde sechsmal gelaufen - wie
der Name des Laufes schon sagt, führt die 1.250 m lange Strecke über
sieben Brücken. Die Tagessieger dürfen die vom Künstler Horst Gansl
speziell angefertigte Wandertrophy mit nach Hause nehmen.

Nennungen sind bei der Sportunion Raiba Zwettl, Walter Burgstallter,
Schauerschlagstraße 31, 4180 Zwettl an der Rodl, Fax. 07212/6875,
Telefon 0664/1607029, e-mail burgstaller@utanet.at, möglich. Im
Internet gibt es Ausschreibungen und Infos zum Lauf über
www.zwettl-rodl.at bzw. www.axavia.com/zwettl/default.htm.


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Laufsportfest im SternGartl: Zwettler 7-Brückenlauf am Pfingstsamstag

ZWETTL/RODL. Alles klar für eines der größen Laufsportfeste in der Region Mühlviertler SternGartl: Zwettl an der Rodl ist für die heurige Ausgabe des Int. 7-Brückenlaufes am kommenden Pfingstsamstag, 29. Mai, bestens gerüstet, die Veranstalter rechnen mit einem großen Starterfeld.


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Laufsportfest im SternGartl: Zwettler 7-Brückenlauf am Pfingstsamstag

ZWETTL/RODL. Alles klar für eines der größen Laufsportfeste in der Region Mühlviertler SternGartl: Zwettl an der Rodl ist für die heurige Ausgabe des Int. 7-Brückenlaufes am kommenden Pfingstsamstag, 29. Mai, bestens gerüstet, die Veranstalter rechnen mit einem großen Starterfeld. Voraussichtlich mehr als 200 Starter werden die 1.250 Meter lange Strecke in Angriff
nehmen, die – wie der Name schon sagt - über sieben Brücken führt. Favorit ist
Vorjahressieger Jan Blaha (CZ), der über die Distanz von 7.500 Meter in
23:38 Minuten auch den Streckenrekord hält. Bei den Damen steht die Bestmarke
bei 29:18 Minuten und wird von Andrea Springer von der Union Rohrbach/Berg gehalten.
Auf die Sieger wartet neben einem stattlichen Preisgeld eine besondere Trophäe:
Künstler Horst Gansl - früher selber erfolgreich sportlich aktiv – gestaltete einen
einzigartigen, wertvollen Wanderpokal, der für den endgültigen Besitz dreimal gewonnen
werden muss.

Gestartet wird der Int. 7-Brückenlauf am kommenden Samstag ab 15 Uhr mit den
Kinder-und Jugendläufen, Nennungen sind bei der Sportunion Raiba Zwettl,
Walter Burgstallter, Schauerschlagstraße 31, 4180 Zwettl an der Rodl, Fax. 07212/6875,
Telefon 0664/1607029, e-mail burgstaller@utanet.at, möglich. Im
Internet gibt es Ausschreibungen und Infos zum Lauf über
www.zwettl-rodl.at bzw. www.axavia.com/zwettl/default.htm.


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Internationale Topläufer bei 7-Brückenlauf in Zwettl/Rodl

ZWETTL/RODL. Internationale Topläufer beim Int. 7-Brückenlauf in Zwettl/Rodl am kommenden Samstag, 29. Mai: Neben sechs starken Tschechen mit Vorjahressieger Jan Blaha an der Spitze werden Laufstars aus Kenia, Russland und der Ukraine im SternGartl am Start sein, die entsprechenden Nennungen trafen gestern ein.


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Internationale Topläufer bei 7-Brückenlauf in Zwettl/Rodl

ZWETTL/RODL. Internationale Topläufer beim Int. 7-Brückenlauf in Zwettl/Rodl am kommenden Samstag, 29. Mai: Neben sechs starken Tschechen mit Vorjahressieger Jan Blaha an der Spitze werden Laufstars aus Kenia, Russland und der Ukraine im SternGartl am Start sein, die entsprechenden Nennungen trafen gestern ein. Der Russe Oleg Kulkov nimmt am Samstag ab 17.30 Uhr den Hauptlauf über 7,5 km ebenso in Angriff wie John Beikong aus Kenia. Beide sind in der Laufsportszene ein Begriff und weisen über die 5.000 bis 10.000 Meter-Distanz hervorragende persönliche Bestzeiten auf. Ähnlich stellt sich die Sache bei zwei Damen dar, die in Zwettl an den Start gehen werden: Die Ukrainerin Oksana Melzaeva und die Kenianerin Karoline Kiptoo nehmen über die sieben Brücken den Streckenrekord ins Visier.

Nicht zu vergessen sind natürlich auch die heimischen Asse: Hubert Maier von der Union Naturfabrik Ahorn – zuletzt überlegen Sieger beim Schmankerldorflauf in Vorderweißenbach – der Rohrbacher Franz Springer oder Vorjahressiegerin Andrea Springer haben mit Sicherheit das Zeug, ganz vorne mit dabei zu sein. Gestartet wird der Int. 7-Brückenlauf am kommenden Samstag ab 15 Uhr mit den Kinder-und Jugendläufen, Nennungen sind bei der Sportunion Raiba Zwettl,
Walter Burgstallter, Schauerschlagstraße 31, 4180 Zwettl an der Rodl, Fax. 07212/6875, Telefon 0664/1607029, e-mail burgstaller@utanet.at, möglich. Im Internet gibt es Ausschreibungen und Infos zum Lauf über
www.zwettl-rodl.at bzw. www.axavia.com/zwettl/default.htm.



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Bad Leonfelden: Radio-Liebling als Hauptmann auf der Musicalbühne

BAD LEONFELDEN. Prominenter Zugang auf der Besetzungsliste für "Der Mann von La Mancha" in Bad Leonfelden: ORF Radio-Liebling Walter Witzany ist ab 24. Juni in der Mühlviertler Kurstadt als Hauptmann auf der Bühne zu sehen.


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Bad Leonfelden: Radio-Liebling als Hauptmann auf der Musicalbühne

BAD LEONFELDEN. Prominenter Zugang auf der Besetzungsliste für "Der Mann von La Mancha" in Bad Leonfelden: ORF Radio-Liebling Walter Witzany ist ab 24. Juni in der Mühlviertler Kurstadt als Hauptmann auf der Bühne zu sehen. Walter Witzany auf der Bad Leonfeldner Musical-Bühne ist eine weitere Aufwertung der ohnehin schon hochkarätigen Besetzungliste: Theater-Kapuzunder wie William Mason - er verkörpert die Titelfigur -, seine Dulcinea Susanne Kerbl oder Karl Michael Ebner als Diener Sancho sind auf dieser ebenso zu finden wie Martin Müller Reisinger; Robert Traxler; Katrin Wundsam; Matthäus Schmidlechner; Ralph Rachbauer; Markus Schulz und viele andere mehr. Mit dabei auch zahlreiche Einheimische in Statistenrollen.
Regie führt Susanne Sommer von der Volksoper Wien, die Choreographie übernimmt Marion Roth. Für das Bühnenbild sorgt Georg Lindorfer, das Lichtdesign stammt von Ingo Kelp, um die Kostüme kümmert sich Wolfgang Bögl.
Letzterer verpasste Walter Witzany bereits probeweise das Kostüm des Hauptmannes, der Radio-Star machte auch in der historischen Lederrüstung eine blendende Figur.

Wer zwischen 24.Juni und 11. Juli dabei sein möchte, wenn sich Witzany & Co. in dem Musicalklassiker "DER MANN VON LA MANCHA" vor den Vorhang begeben, kann sich schon jetzt seine Karten sichern: Die Tickets gibt es bei allen Sparkassen und Raiffeisenbanken in Oberösterreich.


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Zwettler 7-Brückenlauf: Tolle Leistungen und mehr als 300 Starter am Pfingstsamstag

ZWETTL/RODL. Seinem Ruf als eines der größten Laufsportereignisse der Region Mühlviertler SternGartl machte am Pfingstsamstag, 29. Mai, der Int. 7-Brückenlauf in Zwettl an der Rodl alle Ehre: Mit mehr als 300 Startern und erstklassigen sportlichen Leistungen wurde die Veranstaltung bei idealen äußeren Bedingungen zu einem großen Laufsportfest. Die Tagessiege gingen an den Russen Oleg Kulkov - der den Streckenrekord regelrecht pulverisierte - und an die Kenianerin Karoline Kiptoo, die ebenfalls eine neue Bestzeit markierte.


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Zwettler 7-Brückenlauf: Tolle Leistungen und mehr als 300 Starter am Pfingstsamstag

ZWETTL/RODL. Seinem Ruf als eines der größten Laufsportereignisse der Region Mühlviertler SternGartl machte am Pfingstsamstag, 29. Mai, der Int. 7-Brückenlauf in Zwettl an der Rodl alle Ehre: Mit mehr als 300 Startern und erstklassigen sportlichen Leistungen wurde die Veranstaltung bei idealen äußeren Bedingungen zu einem großen Laufsportfest. Die Tagessiege gingen an den Russen Oleg Kulkov - der den Streckenrekord regelrecht pulverisierte - und an die Kenianerin Karoline Kiptoo, die ebenfalls eine neue Bestzeit markierte. Im mit 156 Startern extrem dichten Feld über die 7,5 km durch Zwettl an der Rodl bildete sich gleich nach dem Start eine Spitzengruppe, der neben dem späteren Sieger Oleg Kulkov auch der Kenianer John Beikong, der tschechische Vorjahressieger Jan Blaha und als stärkster Österreicher Hubert Maier von der Union Naturfabrik Ahorn angehörten. Die vier schlugen ein extrem flottes Tempo an, bereits nach einer Runde hatten sie einen deutlichen Vorsprung auf die Verfolger, die von Christian Schwendtner von der Union Eidenberg angeführt wurden. Mitte der Distanz verschärften Kulkov und Beikong die Gangart noch einmal und bildeten in der Folge eine Zweierspitze vor Blaha und Maier. Kurz vor dem Ende machte der für den LCC Wien startende Oleg Kulkov alles klar und siegte letztlich sicher vor Beikong, Blaha und Maier, wobei sich letztere noch einen mitreissenden Zielsprint lieferten. Mit 22:27 Minuten verbesserte Sieger Kulkov den Streckenrekord von Jan Blaha aus dem Vorjahr um mehr als eine Minute.
Noch deutlicher fiel die Verbesserung der Bestzeit bei den Damen aus: Die Kenianerin Karoline Kiptoo hatte keine Gegnerin und drückte die bislang von der Rohrbacherin Andrea Springer gehaltene Bestmarke um fast vier Minuten auf 25:51 Minuten. Zweite wurde die Ukrainerin Maluaeva Oksane, Andrea Springer holte in dem Klassefeld den ausgezeichneten dritten Platz.
In den Nachwuchsklassen lieferten der Oberneukirchner Mathias Doppler (SV Ingla Long Life) und Lokalmatador Philipp Bachl von der SU Raika Zwettl tolle Leistungen ab und holten sich überlegen die Tagessiege. Die weiteren Klassensiege gingen an Stepanka Resch (Kremze/CZ), Timo Kapl (U. Bad Leonfelden), Helene Gahleitner (SV Hellmonsödt), Rudi Kapeller (Prefa Wels), Beatrix Kapeller (Prefa Wels), Günter Lang (SV Hellmonsödt), Daniela Lindorfer (U. Niederwaldkirchen), Clemens Schoissengeier (Langzwettl), Elisabeth Hinterhölzl (U. Raika Zwettl), Andreas Maureder (Langzwettl), Andrea Springer (U. Rohrbach/Berg), Irmi Kubicka (LGAV Pregarten), Johann Maier (U. Reichenau), Hanna Schneitler (U. Raika Zwettl), Walter Hofstadler (U. Schenkenfelden), Johann Horner (SK Vöest), Dorothea Pammer (Gramastetten), Markus Reifinger (SV Igla Long Life), Helmut Marschik (OÖBSC Linz) und Gottfried Bill (ALC Wels).
Alle Sieger durften sich über tolle Pokal-und Warenpreise freuen - für die Tagesbesten gab es zusätzlich tolle Überraschungen: Sie konnten nicht nur den vom Künstler Horst Gansl gestalteten, wertvollen Wanderpokal für ein Jahr mit nach Hause nehmen, sondern wurden auch mittels Fußabdruck für die am Zwettler Marktplatz geplante “Straße der Sieger” als Erste “verewigt.”

Diese Läufer drückten dem Int. 7-Brückenlauf in Zwettl an der Rodl am Pfingstsamstag, 29.5.04 ihren Stempel auf: v.r.n.l.: Der spätere Sieger Oleg Kulkov (RUS,Nr 47), der beste Österreicher Hubert Maier (Nr.50) und der Kenianer John Beikong (Nr.4). Foto: Haudum


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Zehn Jahre Schmankerldorf: Beweis für funktionierende Gasthauskultur Wenn sich Wirte einig sind, gibts kein Sterben

VORDERWEISSENBACH. Keine Rede von einem Wirtshaussterben: Ein gutes Beispiel für funktionierende Gasthauskultur ist Vorderweißenbach. Kirchenwirt, Braugasthof und Schmankerlwirt haben sich vor zehn Jahren auf Initiative von Tourismusobmann Bernhard Haudum auf ein Packerl geschmissen. Das Ergebnis war das "Schmankerldorf Vorderweißenbach".


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Zehn Jahre Schmankerldorf: Beweis für funktionierende Gasthauskultur Wenn sich Wirte einig sind, gibts kein Sterben

VORDERWEISSENBACH. Keine Rede von einem Wirtshaussterben: Ein gutes Beispiel für funktionierende Gasthauskultur ist Vorderweißenbach. Kirchenwirt, Braugasthof und Schmankerlwirt haben sich vor zehn Jahren auf Initiative von Tourismusobmann Bernhard Haudum auf ein Packerl geschmissen. Das Ergebnis war das "Schmankerldorf Vorderweißenbach". Mittlerweile hat das Wirte-Trio auch die Waldschenke aufgenommen. Zu viert machen sie nun kulinarisch Furore: "Seit damals kommen pro Jahr 10.000 Tagesgäste zu uns nach Vorderweißenbach - um fast 10.000 mehr als vorher", sagt Schmankerlwirt Arnie Lummerstorfer. Das Erfolgsgeheimnis sieht er in der gelebten Kooperation der Wirte, "eine Tatsache, die unsere Gäste schätzen. Zumal die Individualität der Häuser gewahrt bleibt". Obendrein stimmen die vier Häuser ihre Angebote aufeinander ab, hat ein Gasthaus Sperrtag, sind die anderen drei geöffnet. "So sichern wir im Ort die Nahversorgung und können mit erstklassiger Qualität aufwarten", sagt Lummerstorfer. Gemeinsame Auftritte, klares Bekenntnis zu Bio und der Region, Freundlichkeit und eben Qualität sind in Vorderweißenbach selbstverständlich. Mit Erfolg: "Bei uns waren noch nie so viele Gäste wie jetzt", sagt Haudum. (vowe) OÖ. Nachrichten vom 12.08.2004


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OÖ, Südböhmen werben gemeinsam um Urlauber

Pramendorfer erwartet, dass sich die Zahl der tschechischen Gäste bis zum Jahr 2010 zumindest verfünffacht. Die sich im Zuge der EU-Erweiterung bietenden Chancen im Tourismus will das Land OÖ optimal ausnutzen. Großes Potenzial sieht Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl insbesondere in Kooperationen mit Südböhmen.


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OÖ, Südböhmen werben gemeinsam um Urlauber

Pramendorfer erwartet, dass sich die Zahl der tschechischen Gäste bis zum Jahr 2010 zumindest verfünffacht. Die sich im Zuge der EU-Erweiterung bietenden Chancen im Tourismus will das Land OÖ optimal ausnutzen. Großes Potenzial sieht Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl insbesondere in Kooperationen mit Südböhmen. So sollen unter anderem weitere Grenzübergänge für den Tourismus geöffnet und länderübergreifende Marketingprojekte realisiert werden. So ist für den Herbst die internationale Positionierung grenzüberschreitender Wanderangebote geplant. Weiters soll laut Sigl im kommenden Jahr in Bad Leonfelden ein Dienstleistungszentrum entstehen, in dem der OÖ. Tourismus gemeinsame Projekte mit Tschechien vermarkten wird.

Skifahren und Wandern bei Tschechen beliebt OÖ.-Tourismus-Vorstand Karl Pramendorfer erwartet, dass der zuletzt starke Zuwachs an tschechischen Urlaubsgästen - 10.600 Ankünfte im Winterhalbjahr 2003/04 (November bis April) bedeuten ein Plus von 13 Prozent - anhalten wird: "Bis 2010 dürfte der Anteil an den Gesamtnächtigungen von derzeit 0,9 Prozent auf fünf bis zehn Prozent steigen." Laut Jitka Fatkova, Direktorin der Südböhmischen Tourismuszentrale in Budweis, stehen bei ihren Landsleuten vor allem ein Skiurlaub in Oberösterreich sowie Wandern im Mühlviertel hoch im Kurs.

Um die Gäste im oö. Grenzraum noch besser zu servicieren, investiert der OÖ. Tourismus 100.000 Euro in sieben Info-Säulen, mit denen man via Internet Urlaubsinformationen abrufen, E-Mails verschicken oder via Telefon sein Hotelzimmer reservieren kann. Seit wenigen Tagen ist die erste Info-Säule in Freistadt in Betrieb. (hw) Neues Volksblatt am 24.08.04


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Sieben Info-Säulen: Ausführliche Mühlviertel-Tipps rund um die Uhr

LINZ. In diesen modernen "Multimedia-Telefonzellen" kann man Urlaubs- und Freizeitinfos abrufen, E-Mails verschicken oder telefonieren.


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Sieben Info-Säulen: Ausführliche Mühlviertel-Tipps rund um die Uhr

LINZ. In diesen modernen "Multimedia-Telefonzellen" kann man Urlaubs- und Freizeitinfos abrufen, E-Mails verschicken oder telefonieren. "Die Gemeinsamkeiten der beiden Landstriche Mühlviertel und Südböhmen sind spürbar. Die Leute sind von einem Schlag", sagt Tourismuslandesrat Viktor Sigl (VP). Da die Menschen dies- und jenseits der Grenze so gut zusammenpassen würden, müssten auch die Tourismusverbände Oberösterreichs und Südböhmens noch stärker kooperieren.

Ein sichtbares Zeichen dafür sind die sieben geplanten Info-Säulen, die für eine bessere Servicierung der Urlaubsgäste im Mühlviertel sorgen sollen. Der erste Terminal ist seit wenigen Tagen in Freistadt in Betrieb. Weitere Standorte sind Bad Leonfelden, die Böhmerwaldregion und Lipno in Tschechien.

In diesen sieben "Multimedia-Telefonzellen", die insgesamt 100.000 Euro kosten, kann man in deutscher oder tschechischer Sprache Urlaubsinfos abfragen (kostenfrei) und E-Mails versenden oder telefonieren. (schuh)

OÖ Nachrichten vom 25.08.2004


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Grenzüberschreitende Radtouren Bad Leonfelden - Südböhmen

STERNGARTL/BAD LEONFELDEN. Die Öffnung der Grenzen macht’s möglich: Die Region Mühlviertler SternGartl forciert den grenzüberschreitenden Radtourismus mit Südböhmen – und bietet jetzt dafür speziell geschaffenes Infomaterial an.


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Grenzüberschreitende Radtouren Bad Leonfelden - Südböhmen

STERNGARTL/BAD LEONFELDEN. Die Öffnung der Grenzen macht’s möglich: Die Region Mühlviertler SternGartl forciert den grenzüberschreitenden Radtourismus mit Südböhmen – und bietet jetzt dafür speziell geschaffenes Infomaterial an. Ein eigenes kreierter, neuer Flyer beschreibt die schönsten Strecken entlang der Grenze. Ob auf österreichischer oder südböhmischer Seite – Radfahrer kommen bei den vielen interessanten Routen voll auf ihre Rechnung. Dies umso mehr, da nicht nur Touren für jeden sportlichen Anspruch, sondern auch ein umfassendes Kultur- und Gastronomieangebot vorgestellt wird. Mit den in dem Flyer zusammengefassten Routen wird die Öffnung der Grenze im touristischen
Bereich erstmals richtig spürbar. Für den Besucher erschließt sich hier eine völlig neue Region im Herzen Europas.

Neben den touristischen Highlights glänzen die Routenbeschreibungen mit einem genauen Strecken-und Höhenprofil, alle Strecken sind mit einem normalen Straßenrad bzw. einem Trekkingbike zu bewältigen. Das neue Info-Material ist im Büro des Mühlviertler SternGartl beim Kurverband Bad Leonfelden (Telefon 07213/6397) erhältlich.

Infos:
Mühlviertler SternGartl - Kurverband Bad Leonfelden
Ringstraße 77, 4190 Bad Leonfelden, Tel.: 07213/6397, Fax: DW 13
www.sterngartl.at


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Sechs-Stufenplan soll das SternGartl weiterleben lassen

BAD LEONFELDEN. Das SternGartl ist finanziell zumindest einmal bis 2007 abgesichert. Wie es in dieser Leader-Region dann weitergeht, ist noch nicht fix.


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Sechs-Stufenplan soll das SternGartl weiterleben lassen

BAD LEONFELDEN. Das SternGartl ist finanziell zumindest einmal bis 2007 abgesichert. Wie es in dieser Leader-Region dann weitergeht, ist noch nicht fix. Bis 2007 ist Finanzierung im SternGartl gesichert.

"Soweit traue ich mir das schon zu sagen", sagt SternGartl-Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer zur Finanzierung der 14-Gemeinden-Region. Nun gelte es - ähnlich wie 1995 und 2000 - "entsprechend den Rahmenbedingungen, die der Fördergeber neu vorgeben wird, einen Sechs-Jahresplan zu entwickeln". Dieser Plan soll sich an qualitativ guten Projekten orientieren und "nicht am bloßen Systemerhalten", sagt Eckerstorfer. Die SternGartl-Bürgermeister seien aufgerufen zu schauen, "dass wir eine Struktur finden, die adäquat zur derzeit laufenden Leader-Region umgesetzt wird, eine schlanke Struktur hat und in der wir Fördermittel effizient einsetzen". Diskutiert soll darüber in der nächsten Vorstandssitzung im Oktober werden.

Wichtig sei nun, darauf zu achten, dass das Fördergefälle zwischen Oberösterreich und Tschechien nicht zu stark wird. "Es ist für Abgangsgemeinden und für den Wirtschaftsstandort ein Unterschied, ob man Förderungen in der Höhe von 30 Prozent oder von 75 bis 90 Prozent bekommt". (vowe)

OÖ Nachrichten vom 20.09.2004


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Schmankerldorf Vorderweißenbach lädt zu kulinarischen Herbstwochen

VORDERWEISSENBACH. Pünktlich zu Beginn der kühleren Jahreszeit stellt das Schmankerldorf Vorderweißenbach sein Programm für den Herbst vor: In den kommenden Wochen laden die vier Gasthöfe “Kirchenwirt“, “Braugasthof Mascher“, “Schmankerlwirt“ und “Berggasthof Waldschenke“ zu allerlei Köstlichkeiten aus Küche und Keller ein.


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Schmankerldorf Vorderweißenbach lädt zu kulinarischen Herbstwochen

VORDERWEISSENBACH. Pünktlich zu Beginn der kühleren Jahreszeit stellt das Schmankerldorf Vorderweißenbach sein Programm für den Herbst vor: In den kommenden Wochen laden die vier Gasthöfe “Kirchenwirt“, “Braugasthof Mascher“, “Schmankerlwirt“ und “Berggasthof Waldschenke“ zu allerlei Köstlichkeiten aus Küche und Keller ein. Der Startschuss für den kulinarischen Herbst fällt mit Anfang Oktober. Dort werden im Schmankerldorf die Wildwochen eröffnet: Ob schmackhaft-zartes vom Reh, würziges vom Hirsch oder deftige Kost vom Wildschwein - in den vier Gasthöfen wartet für jeden Gaumen das passende Angebot. Zusätzlich gibt es lukullische Schwerpunkte: Schmankerlwirt Arni Lummerstorfer lädt am 9. und 16. Oktober alle Feinschmecker zu einem speziellen Wild-Schmankerlabend, im November gibt es bei ihm ebenso wie im Braugasthof und in der Waldschenke das traditionelle Martiniganserl. Zu diesem und zu den übrigen Köstlichkeiten werden natürlich gerne die passenden Weine gereicht, wer es alkoholfrei und naturverbunden liebt, kann auch auf schmackhafte Biosäfte zurück greifen. Infos gibt es im aktuellen Vorderweißenbacher Schmankerlkalender oder im Internet unter www.schmankerldorf.at.

Zum Bild: So wie Kirchenwirtin Edith Lummerstorfer laden die Vorderweißenbacher Schmankerlwirte in den nächsten Wochen zum kulinarischen Herbst ein. Foto: Haudum


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Einheitliche SternGartl-Tracht soll Gemeinschaft fördern

BAD LEONFELDEN, STERNGARTL / Die neue SternGartl-Tracht wurde im Rahmen der „GUUten Messe“ in Bad Leonfelden präsentiert. Den Ansporn für die Umsetzung des Gedankens einer eigenen Tracht für die Region lieferten Mädchen aus der HBLA Elmberg.


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Einheitliche SternGartl-Tracht soll Gemeinschaft fördern

BAD LEONFELDEN, STERNGARTL / Die neue SternGartl-Tracht wurde im Rahmen der „GUUten Messe“ in Bad Leonfelden präsentiert. Den Ansporn für die Umsetzung des Gedankens einer eigenen Tracht für die Region lieferten Mädchen aus der HBLA Elmberg. „Auf die Anfrage der Schülerinnen, ob eine gemeinsame Tracht für das SternGartl geplant ist und ob sie diese entwerfen könnten, entschlossen wir uns dazu. Immerhin müssen ja die jungen Mädchen die Tracht tragen. Außerdem haben viele Regionen eine, und wir wollten schon seit einiger Zeit eine Tracht für die Region SternGartl“, erzählt Theresia Reisenberger, Obfrau der Goldhaubengruppe Zwettl. Die Suche nach einem Schneider in der Region erwies sich als schwierig, deshalb wurden in Zwettl Trachtennähkurse, die auch gut besucht waren, organisiert. Finanziert wird die Tracht grundsätzlich von den Trägerinnen selbst, sie werden jedoch von den Goldhaubenfrauen und den Bäuerinnen aus Zwettl unterstützt.
[b]Leinen ist typisch für diese Gegend[/b]
„Der Grundstoff für die Alltags- oder Sommertracht ist Leinen, das hat natürlich mit der Geschichte zu tun. Immerhin ist das SternGartl ein Gebiet, wo Leinen gemacht wurde. Neben der Weiterführung der Tradition hat es auch den Vorteil, dass viele noch Leinen zu Hause liegen haben, dessen Verwertung natürlich günstiger ist“, berichtet Frau Reisenberger. Inzwischen wurde auch eine Herrentracht beim Heimatwerk eingereicht, die von vielen Männern gewünscht wurde. „Wir sind bestrebt, eine Herrentracht passend zur Frauentracht zu machen, denn beim Fortgehen passt sonst die elegante, lange Tracht der Frauen mit der Kleidung der Männer nicht zusammen“, erzählt Theresia Reisenberger. „Wir wünschen uns, dass sich viele eine Tracht machen und auch tragen werden, damit jeder sofort erkennt, dass wir die Region SternGartl sind.

Zum Bild: Die Region SternGartl präsentiert seine neue Tracht. Während die Sommer- bzw. Alltagstracht aus Leinen hergestellt wird, verfügt die Festtracht über einen Wollkittel und ein Wollleiberl in vier verschiedenen Farben: blau, weinrot, schwarz und grün. Die seidene Schürze ist farblich zum Kleid abgestimmt. (Foto: Filipp)

Rundschau, am 30.09.2004


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Im Sterngartl locht man am besten ein

LINZ. Oberösterreich Golfclubs gehören zu den Besten Österreichs. Allen voran das Sterngartl in Oberneukirchen.


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Mooswies’n: Alte Sage belebt Ottenschlag

Wandern, baden oder einfach relaxen steht schon bald beim Landschaftsteich Mooswies’n in Ottenschlag am Programm.

OTTENSCHLAG. Fix ist seit kurzem die Finanzierung des neuesten Projektes der Gemeinde Ottenschlag: Aus einer Grünfläche entsteht ein Erholungs- und Freizeitzentrum unter dem Namen Landschaftsteich Mooswies’n.


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Vital- und Kurhotel in Bad Leonfelden spielt Vorreiterrolle in Sachen Schönheit

BAD LEONFELDEN. Wohlfühlen mit vier Sternen, lautet im Vital- und Kurhotel Bad Leonfelden das Motto. Seit jeher stehen die Bedürfnisse der Gäste an oberster Stelle.


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Im Sterngartl locht man am besten ein

LINZ. Oberösterreich Golfclubs gehören zu den Besten Österreichs. Allen voran das Sterngartl in Oberneukirchen. Die Golffachzeitung "Golf Week" hat 3272 Einzelbewertungen österreichweit eingeholt. Dabei haben Golfer die Clubs nach sieben unterschiedlichen Kriterien bewertet. Das klare Ergebnis: Österreichweit ist das Sterngartl mit der Gesamtbewertung von 1,38 der absolut beste Platz. Und das, obwohl der Platz erst im vergangenen Jahr aufgesperrt hat.
Aber schon jetzt wirkt das Sterngartl so, als ob der Platz schon seit Jahrzehnten besteht. Die Fairways (Spielbahnen) sind der hügelige Lanschaft angepasst, wirken wie ein natürlicher Bestandteil. Auch mit dem Preis-LeistungsVerhältnis waren die Befragten zufrieden.
Bei dem Kriterium "schönster Platz" bekam der Golfclub Tillysburg in St. Florian die Note 1,1.
91,8 Prozent aller Befragten (Klubmitglieder und Gäste) gaben der Tillysburg die Note 1. Die Florianer liegen damit knapp vor dem Nobelklub Fontana in Baden bei Wien. (kran)

OÖ Nachrichten am 06.10.2004


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Mooswies’n: Alte Sage belebt Ottenschlag

Wandern, baden oder einfach relaxen steht schon bald beim Landschaftsteich Mooswies’n in Ottenschlag am Programm.

OTTENSCHLAG. Fix ist seit kurzem die Finanzierung des neuesten Projektes der Gemeinde Ottenschlag: Aus einer Grünfläche entsteht ein Erholungs- und Freizeitzentrum unter dem Namen Landschaftsteich Mooswies’n. Rund 390.000 Euro verschlingt der Landschaftsteich Mooswies’n, der Großteil geht für den Grundkauf auf. Bedarfszuweisungen, EU-Fördermittel, Mittel von der Landes-Abteilung für Wegbau und Naturschutz und natürlich Eigenleistungen werden das Freizeitzentrum von Ottenschlag finanzieren.
Die Idee für die Gestaltung des Teiches samt Wanderwegen, Bademöglichkeit und Damm entstand aus einen alten Sage, derzufolge der Ort Ottenschlag auf einem unterirdischen See steht. Unweit des Dorfes stand einst ein Schöne Stadt namens „Otto“ am Ufer eines großen Sees, der vor langer Zeit samt der Stadt verschwunden ist. Vor Jahren noch sollt an einer Stelle am Rande der sumpfigen Wiesen, die die Quellen des Grasbaches speisen, das Kreuz des Kirchturmes der versunkenen Stadt herausgeragt haben.
Zumindest ein kleiner Teil der Sage kann mit dem Projekt Moosweis’n wieder war werden. Noch im Herbst werden die Grundkäufe und -täusche sowie Vermessungen und wasserrechtliche Verhandlungen über die Bühne gehen. Das große Entgegenkommen der Grundbesitzer macht die rasche Verwirklichung des Projektes möglich. Damit haben sei einen großen und wertvollen Betrag zur Ortsentwicklung geleistet, da der Teich vor allem eine Verbesserung des Tourismus- und Freizeitangebotes von Ottenschlag darstellt. Fünf Hektar groß wird die gesamte Anlage sein, davon rund 2,5 Hektar Wasserfläche.
Mit dem Projekt leistet Ottenschlag aber auch dem Naturschutz einen großen Dienst, denn ein zurzeit verrohrter Bach wird im Zuge des Projektes wieder geöffnet. Baubeginn wird im Spätsommer kommenden Jahres sein.

Tips am 06.10.2004


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Vital- und Kurhotel in Bad Leonfelden spielt Vorreiterrolle in Sachen Schönheit

BAD LEONFELDEN. Wohlfühlen mit vier Sternen, lautet im Vital- und Kurhotel Bad Leonfelden das Motto. Seit jeher stehen die Bedürfnisse der Gäste an oberster Stelle. Seit 1962 gibt es bereits das Privatkurhaus Bad Leonfelden. Vor allem das heilkräftige Eisen-Mineral-Moor ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Maximal 120 Gäste finden im Kurhaus Platz. Das gewährt eine gemütliche fast „familiäre“ Atmosphäre. Von der klassischen Kneippkur bis hin zur Anti-Stress-Therapie wird in Bad Leonfelden alles geboten, was der Erholungssuchende wünscht. Neben den Hauptthemen Bewegung, Ernährung und Gesundheit wird Schönheit, und wie man dieser etwas nachhelfen kann immer wichtiger. MR Dr. Franz Hasengschwandtner, ärztlicher Leiter des Kurhauses, war Vorreiter in Sachen Fett-weg-Spritze. Er war der erste Arzt in Europa, der dieses Verfahren zur Korrektur von kleineren Problemzonen angewendet hat. Alle Anwendungen im Kurhaus setzen eine umfassende ärztliche Beratung voraus. „Es wird nichts gemacht, was nicht von einem Arzt verschrieben wird“, erklärt Hasengschwandtner. Seit 1. Oktober hat der Bad Leonfeldner Kurarzt Verstärkung bekommen. Primarius Dr. Franz Fürtmülller ist der erste Schönheitschirurg, der in einem ****Hotel Schönheitsoperationen aller Art anbietet. Informieren Sie sich im Kurhaus Bad Leonfelden über das umfangreiche Angebot. Tel.: 07213/6363-0 oder im Internet unter www.kurhaus.at.

Zum Bild: Hasengschwandtner ist Profi auf dem Gebiet der Fett-weg-Spritze.

Tips am 06.10.2004


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Lange Nacht im Schulmuseum

BAD LEONFELDEN. Die „Lange Nacht der Museen“ des ORF setzt auch heuer wieder Aktionen in den Museen im ganzen Land. Mit dabei ist auch das Schulmuseum Bad Leonfelden, wo eine Lesung von Daniel Pascal den Höhepunkt bildet.


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Lange Nacht im Schulmuseum

BAD LEONFELDEN. Die „Lange Nacht der Museen“ des ORF setzt auch heuer wieder Aktionen in den Museen im ganzen Land. Mit dabei ist auch das Schulmuseum Bad Leonfelden, wo eine Lesung von Daniel Pascal den Höhepunkt bildet. Mit einer Führung durch das Schulmuseum beginnt am 9. Oktober die Lange Nacht der Museen im Schulmuseum Bad Leonfelden. Ein historischer Schulfilm nach Wahl flimmert danach über die Leinwand. Mit einer Märchenstunde für Kinder geht es dann um 18.30 Uhr weiter. Die Kleinen hören, basteln, spielen und sehen Märchen gemeinsam mit Lehrerinnen aus der VS Vorderweißenbach. Auch um 19.30 Uhr sind dann alte Schulfilme wie Märchen und über das Leben in vergangener Zeit zu sehen. Höhepunkt ist die Lesung mit dem freischaffenden Schauspieler Daniel Pascal, der als Prof. Higgins in der Bad Leonfeldner Musicalproduktion „ My fair Lady“ brillierte. Schulgeschicht(ch)en von gestern und heute stehen dabei am Programm. Neben Texten von Alois Brandstetter, Anton Kostelecky, Hans Ecker und Helmut Zöpfl werden auch aktuelle Anekdoten aus dem beruflichen Leben von BSI i.R. Norbert Frühmann zum Besen gegeben. Gleichzeitig laufen Workshops für Zehn- bis 15-Jährige sowie Märchenfilmvorführungen für Sechs- bis Zehn-Jährige im Museum. Ab 21.30 Uhr kann man das Museum anhand von Textunterlagen in Deutsch, Englisch und Tschechisch auf eigene Faust erkunden. Während der Öffnungszeit von 18 bis 24 Uhr gibt es eine Schulausspeisung mit traditionsreichen Speisen und Getränken. Infos und Kartenvorverkauf: Tel. 07213/6397.

Tips am 06.10.2004


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Golfclub SternGartl mauserte sich innerhalb eines Jahres zum Sieger

OBERNEUKIRCHEN. Von Mitglieder und Gästen wurde der Golfclub SternGartl zum besten Golfplatz Österreichs gewählt.


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Golfclub SternGartl mauserte sich innerhalb eines Jahres zum Sieger

OBERNEUKIRCHEN. Von Mitglieder und Gästen wurde der Golfclub SternGartl zum besten Golfplatz Österreichs gewählt. Er liegt in der Landschaft, als ob er schon seit Jahrzehnten zum Landschaftbild gehört, der Golfclub SternGartl. Und das, obwohl der Golfclub erst im vergangenen Jahr eröffnet wurde. Die gepflegten Fairways, das Ambiente auf "Loch 19" und das Preis-LeistungsVerhältnis haben es den Golfern angetan. Kein Wunder also, dass das SternGartl bei einer großangelegten Befragung der Golffachzeitung "Golf Week" österreichweit zur Nummer eins der Golfplätze gewählt worden ist. "Die wunderbare Landschaft des Mühlviertels, der 100-prozentige Einsatz unserer Greenkeeper und das freundschaftliche Klubleben in einem Spitzenrestaurant sind die Hauptgründe für dieses hervorragende Ergebnis", freut sich Klubpräsident Gerhard Engleder. Nach dem Schulnotensystem benotet erhielt das SternGartl die Note 1,38 - die beste Plazierung aller österreichischer Plätze.

Aber das Mühlviertel hat auch mit anderen Golfplätzen hervorragend abgeschnitten. Unter den zehn besten oberösterreichischen Plätzen sind auch der Golfclub St. Oswald bei Freistadt und der Golfclub Pfarrkirchen im Mühlviertel.

[b]3272 Golfer befragt[/b]

Die Zeischrift Golf Week hat 3272 Golfer zu ihren Eindrücken befragt. Und war nach eigenen Angaben verwundert, dass sich soviele Golfer freiwillig an dieser Befragung beteiligt haben. Das Ergebnis spricht eindeutig für Oberösterreichs Plätze.

OÖ Nachrichten vom 07.10.2004


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Sterngartl verzichtet auf aufgeblähten Vorstand

BAD LEONFELDEN. Kritisiert wird von SP-Politiker Herbert Enzenhofer, dass der Regionalverein Mühlviertler Sterngartl den Antrag für eine Statutenänderung nicht behandelt hat.


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Sterngartl verzichtet auf aufgeblähten Vorstand

BAD LEONFELDEN. Kritisiert wird von SP-Politiker Herbert Enzenhofer, dass der Regionalverein Mühlviertler Sterngartl den Antrag für eine Statutenänderung nicht behandelt hat. "Die meisten Gemeinderäte der Mitgliedsgemeinden haben in Resolutionen eine Änderung der Statuten gefordert", ärgert sich Enzenhofer. 18 Mitglieder sitzen im Vereinsvorstand, darunter 14 VP-Bürgermeister aller Sterngartl-Gemeinden. Aufgenommen wurde zusätzlich ein SP-Politiker aus Leonfelden.

Enzenhofer schlägt vor, künftig 21 Vertreter von Mitgliedsgemeinden und bis zu fünf weitere Mitglieder zu wählen. Obmann Franz Huemer lehnt einen aufgeblähten Vorstand ab. "Wir wollen kein politisches Hickhack, wir wollen etwas für die Region erreichen", so der Obmann.

Sicher ist, dass das Leader-Programm 2006 zu Ende ist, die Region ist bemüht, weitere Förderungsquellen anzuzapfen. Gearbeitet wird an einem Sterngartl-Sozialprojekt, Reitwege sollen geschaffen und beschildert werden, zudem wird an einem Qualifizierungsprogramm für Touristiker gearbeitet. Finanziert werden müssen zudem Projekte wie die Burgruine Reichenau, Mooswiese Ottenschlag, das Mühlenprojekt in Reichenthal sowie das Betriebsansiedlungsprojekt. (fo)

[b]Sterngartl-Obmann[/b]

OÖ Nachrichten vom 22.10.2004


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In luftige Höhen: Hochseilgarten ist neue Attraktion in Kirchschlag

KIRCHSCHLAG. Um ein touristisches Angebot ist Kirchschlag reicher: Am gestrigen Nationalfeiertag wurde Oberösterreichs erster Hochseilgarten eröffnet. Mutige konnten sich dabei gleich in luftige Höhen begeben.


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In luftige Höhen: Hochseilgarten ist neue Attraktion in Kirchschlag

KIRCHSCHLAG. Um ein touristisches Angebot ist Kirchschlag reicher: Am gestrigen Nationalfeiertag wurde Oberösterreichs erster Hochseilgarten eröffnet. Mutige konnten sich dabei gleich in luftige Höhen begeben. Der Hochseilgarten am Breitenstein ist nicht nur der erste Oberösterreichs, sonder zugleich der einzig österreichweit, der auf Naturbäumen errichtet wurde, wie Dieter Rosenberger erzählt. Auf etwa zehn Meter Höhe wurden Plattformen montiert, zwischen denen man mittels verschiedenen Übungen pendeln kann, wobei man natürlich bestens gesichert ist. Laut Rosenberger richtete sich das Angebot vor allem an Schulklassen – hier wird mit Vertrauensübungen auf der Wiese begonnen -, an Privatpersonen und auch an Unternehmen. Warum die Wahl zur Errichtung eines Hochseilgartens, die zwar in Alpennähe gang und gebe, bei uns jedoch Novum sind, gerade auf Kirchschlag fiel, liegt laut dem Betreiber zum einen an der Linznähe. Zum anderen aber auch an der breiten Unterstützung seitens der Gemeinde: „Eigentlich ist die ganze Initiative vom Tourismusverband Kirchschlag ausgegangen.“ Etwa 10 Guides stehen den kletterfreudigen Benutzern mit Rat und Tag zur Seite. Wer sich ebenfalls in schwindelnde Höhen begeben will, erfährt auf der Website www.cbyc.at oder unter Tel. 0664/2006352 mehr.

Tips am 27.10.2004


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SternGartl-Vorstand unverändert: Projekte wichtiger als Parteipolitik

STERNGARTL. Aus 14 Vertretern der Mitgliedsgemeinden setzte sich der SternGartl Vorstand bisher zusammen. Und daran wird sich auch trotz eines Auftrags auf Statutenänderung der SP-Fraktionen nichts ändern.


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Kooperationen als Schlüssel für Zukunft von Gemeinden

Landesrat Stockinger möchte Willen zur Zusammenarbeit unterstützen.
BEZIRK URFAHR/LINZ Kooperationen über Gemeindegrenzen hinweg sind für den oberösterreichischen Gemeindereferenten LR Josef Stockinger ein Gebot der Stunde.


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SternGartl-Vorstand unverändert: Projekte wichtiger als Parteipolitik

STERNGARTL. Aus 14 Vertretern der Mitgliedsgemeinden setzte sich der SternGartl Vorstand bisher zusammen. Und daran wird sich auch trotz eines Auftrags auf Statutenänderung der SP-Fraktionen nichts ändern. Konstruktive Zusammenarbeit sind einfach wichtiger, als parteipolitisches Denken, ist SternGartl Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer überzeugt. Ursprünglich wurde bei der Gründung 1995 festgelegt, dass jede Mitgliedsgemeinde einen Vertreter bestimmen und in den Vereinsvorstand entsenden kann, dazu kommen bis zu fünf weitere Mitglieder: „Welcher Partei die Vertreter angehören, ist komplett egal“, betont Eckerstorfer. Anders sieht das die SPÖ, allen voran Ing. Herbert Enzenhofer: „Bereits im Frühjahr haben die SP-Fraktionen der Mitgliedsgemeinden in Resolution die Änderung des Vorstandes verlangt, bei der Vollversammlung wurde der Antrag auf Statutenänderung eingebracht.“ Wichtigster Punkt: Statt der 14 Gemeindevertreter sollten es 21 sein. „Der Antrag gelangt aber nicht zur Abstimmung“, ärgert sich Enzenhofer, „für die SPÖ gab es keine Möglichkeit, einen Vorstand zu nominieren.“ Für Eckerstorfer ist ein vergrößerter Vorstand kein Thema. Vor allem, da es sich beim SternGartl um einen Verein für Regionalentwicklung handelt: „Mit einem Vorstand mit 30 Leuten macht man die Region kaputt.“ Als Zugeständnis sei der Bad Leonfeldner SP-Stadtrat Rudolf Hofer neu in den Vorstand gekommen – aber nicht als Parteimitglied. Obmann bleibt weiterhin Mag. Franz Huemer, der diese Tätigkeit seit der Vereinsgründung ehrenamtlich ausübt.
[b]SternGartl bleibt Verein[/b]
Um die vielen geplanten Projekte – etwa die Ortsentwicklung in Reichenthal, der Landschaftsteich in Ottenschlag, das Reitwegenetz oder die Wanderrouten – auch realisieren zu können, bedarf es konstruktiver Zusammenarbeit. Denn: „Es ist nicht leicht, das Geld zusammenzubringen“, so der Geschäftsführer. Noch schwerer wird es nach 2007, wenn das Leader-Projekt ausläuft. „Große Gemeinden werden dann vom Land finanziert, kleinerer Regionen bleiben jedoch auf der Strecke“, befürchtet Eckerstorfer. Fürs SternGartl gibt es aber Perspektiven: „Wir werden ein autonomer Verein bleiben, mit einer kleinen Struktur und geringen Personalkosten.“

Tips am 27.10.2004


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Kooperationen als Schlüssel für Zukunft von Gemeinden

Landesrat Stockinger möchte Willen zur Zusammenarbeit unterstützen.
BEZIRK URFAHR/LINZ Kooperationen über Gemeindegrenzen hinweg sind für den oberösterreichischen Gemeindereferenten LR Josef Stockinger ein Gebot der Stunde. "Ziel ist es, durch intelligente Zusammenarbeit Einsparungspotenziale zu nutzen und dadurch neuen finanziellen Spielraum für Investitionen zu schaffen", so der Landesrat. "Neben Strukturreformen im Sozial- und Gesundheitsbereich und den laufenden Bemühungen um mehr Geld aus dem Finanzausgleich müssen auch die Kommunen ihre Hausaufgaben erledigen und durch die Bildung von Gemeindekooperationen zur Verbesserung ihrer Finanzlage beitragen", macht Stockinger deutlich. "Nicht jede Gemeinde muss für einzelne Aufgaben eine eigene Struktur aufbauen. Durch Zusammenarbeit in der Verwaltung, beim Betrieb von Bauhöfen etc. kann jede beteiligte Gemeinde in einem Aufgabenbereich eine besondere Kompetenz erwerben und sich als Kompetenzzentrum in einem überregionalen Verbund etablieren, was auch identitätsstiftend wirkt", ist Stockinger überzeugt. Für kooperationswillige Gemeinden soll es daher einen Förderbonus bei den Bedarfszuweisungsmitteln geben, denn: "Kooperationsmodelle, für die es bereits einige gute Beispiele gibt, bergen ein großes Einsparungspotenzial. Jeder Euro, der dadurch gespart wird, ist ein zusätzlicher Euro für das Gemeindebudget, der wieder für Investitionen in die Lebensqualität der Gemeinde zur Verfügung steht." -lk-
(GUUTE-Journal, 27. Oktober 2004)


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„Hickhack ist unnötig“

Kommunales / SP-Vertreter spricht von „dicker Luft“ bei SternGartl-Vollversammlung. BAD LEONFELDEN / Nicht ganz ungetrübt verlief die Vollversammlung des Regionalverbandes Mühlviertler SternGartl.


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„Hickhack ist unnötig“

Kommunales / SP-Vertreter spricht von „dicker Luft“ bei SternGartl-Vollversammlung. BAD LEONFELDEN / Nicht ganz ungetrübt verlief die Vollversammlung des Regionalverbandes Mühlviertler SternGartl. Obwohl mit dem Leonfeldner SP-Chef Rudolf Hofer ein Mitglied der SP in den Vorstand kooptiert wurde, ärgert sich der Zwettler Ing. Herbert Enzenhofer über die Vorgangsweise: „Ich habe bei der Vollversammlung einen Antrag auf Statutenänderung eingebracht. Über den Antrag wurde nicht abgestimmt.“ Der neue Vorstand wurde zwar, so Enzenhofer, mit dem Leonfeldner Stadtrad Rudolf Hofer erweitert, der Vorschlag kam aber von den 14 VP-Bürgermeistern. Enzenhofer ist sauer: „Seitens der SP gab es keinerlei Möglichkeiten, einen Vorstand zu nominieren.“
„Obmann Mag. Franz Huemer hat viel aufgebaut und erreicht, für Parteien-Hickhack sollte kein Platz sein. Das ist unnötig“, appellierte Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer. Umfangreich das Projektprogramm, dass man sich vorgenommen hat. Praktisch alle Bereiche (Agrar, Tourismus, Ortsentwicklung und Kultur) werden gedeckt. Besonders interessant: Mühlen-Verkaufs- und Veranstaltungszentrum Reichenthal, Hochseilgarten Kirchschlag, Stifterwanderprogramm, eine Schauspielakademie und ein grenzüberschreitendes Radwegnetz.
[b]Der SternGartl-Vorstand[/b]
Obmann Mag. Franz Huemer, Stellvertreter Bürgermeister Karl Jaksch; Finanzreferent LAbg. Bgm. Arnold Weixelbaumer (Josef Reingruber); Schriftführerin Christ Lichtenauer (Bgm. Alfred Lichtenauer); Weitere Vorstandsmitglieder sind die Bürgermeister Josef Ehrenmüller, Bruno Fröhlich, Erhard Grünzweil, Johann Grünzweil, Dir. Alfred Hartl, Johann Kaiser, Josef Manzenreiter, Johann Pötscher, Josef Rechberger und Anton Schwarz. Neu im Vorstand ist der Leonfeldner SP-Chef Rudolf Hofer.

Rundschau am 28.10.2004


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Im SternGartl kann man Planeten „erwandern“

TOURISMUS & FREIZEIT / Zwei Rundwanderwege sollen viele Gäste anlocken. HELLMONSÖDT / Den Tagestourismus ankurbeln! Das ist wie berichtet das Ziel der Hellmonsödter.


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Im SternGartl kann man Planeten „erwandern“

TOURISMUS & FREIZEIT / Zwei Rundwanderwege sollen viele Gäste anlocken. HELLMONSÖDT / Den Tagestourismus ankurbeln! Das ist wie berichtet das Ziel der Hellmonsödter. Und nachdem man mit einem schönen Ort und einer noch schöneren Aussicht nicht mehr so viele Gäste anlocken kann, haben sich die Verantwortlichen etwas einfallen lassen. Denn: Etwas unternehmen können, gut essen gehen und zufrieden wieder heimfahren – das wünschen sich die Tagesgäste.
[b]Als Jupiter-Standort bereits bekannt[/b]
Hellmonsödt ist ja bereits Teil des Planeten Projektes der Energiewirtschaft Oberösterreich. Die gelbe Kugel am Voest-Gelände stellt bekanntlich die Sonne dar, in Hellmonsödt wurde - in maßgetreuer Entfernung und Größe – der Jupiter errichtet.
[b]Viel lernen übers Sonnensystem[/b]
Das brachte die Hellmonsödter auf eine gute Idee. „Wir wollen tourismusmäßig nicht zurückfallen, sondern etwas tun und besonders für die Familien etwas bieten“, so Bürgermeister Anton Schwarz zur RUNDSCHAU. So soll (wo sonst auch im „SternGartl“) ein Planeten-Rund-Wanderweg angelegt werden. „Es wird eine kurze Version von etwa einem Kilometer und eine längere Variante von 4,2 Kilometern geben“, erzählt Bürgermeister Schwarz. „Dabei soll die ganze Familie beschäftigt werden. Für die Erwachsenen gibt es Informationstafeln zu den entsprechenden Planeten, für Kinder jede Menge Möglichkeiten zum Spielen. Sie Sonne wird als kugelförmiges Klettergerüst dargestellt. Das wird sicher eine Attraktion für die Kinder.“ Auch bei diesem Projekt, dessen Errichtung auf zwei Jahre angelegt ist, wird das Sonnensystem im richtigen Verhältnis dargestellt. Man kann also jede Menge lernen. Bereits im Frühling will man an die Realisierung des ersten Teils des Wanderweges gehen. Unterstützt werden die Hellmonsödter dabei von Experten, wie etwa der Landschaftsplanerin DI Tiss aus Wels und dem Chemiker und Astronom DI DDr. Helmut Plohberger aus Pelmberg, der sogar ein eigene Sternwarte besitzt und damit ein Experte schlechthin ist. Und weil zum Tagestourismus auch gutes Essen gehört, soll, so wünschen sich die Verantwortlichen, die Gastronomie auf jeden Fall mit eingebunden werden.

Rundschau am 28.10.2004


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Zurück zu einer gesunden Ernährung mit dem Vital- & Kurhotel Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Die gesunde Ernährung ist neben Bewegung und Schönheit einer der Eckpfeiler der Prinzipien im Vital- und Kurhotel Bad Leonfelden. Exakt auf die Bedürfnisse der Gäste abgestimmt hat das Team des renommierten Wohlfühl-Zentrums im oberen Mühlviertel ein breite Angebotspalette erstellt, um Sie wieder zu einer gesunden Ernährungsweise zurückzuführen.


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Zurück zu einer gesunden Ernährung mit dem Vital- & Kurhotel Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Die gesunde Ernährung ist neben Bewegung und Schönheit einer der Eckpfeiler der Prinzipien im Vital- und Kurhotel Bad Leonfelden. Exakt auf die Bedürfnisse der Gäste abgestimmt hat das Team des renommierten Wohlfühl-Zentrums im oberen Mühlviertel ein breite Angebotspalette erstellt, um Sie wieder zu einer gesunden Ernährungsweise zurückzuführen. Wer seiner Gesundheit Gutes tun will, ist im Kurhotel Bad Leonfelden am richtigen Ort. Gemeinsam mit dem Arzt, einem diplomierten Ernährungsmediziner, erreichen Sie Ihr persönliches Wohlfühlgewicht. Denn viele Krankheiten entstehen, weil wir uns falsch ernähren. Um dem vorzubeugen, hat das Kurhotel-Team unter der Leitung von Dir. Walter Ecker und dem ärztlichen Leiter MR Dr. Franz Hasengschwandtner einige maßgeschneiderte Angebote für die Gäste parat.
[b]Cholesterin-Senkung[/b]
Ein ausgeglichener Fettstoffwechsel ist die Basis gesunder Blutgefäße. Bei den Cholesterin-Senkungs-Wochen hilft der hauseigene Ernährungsmediziner, gefährliche Lebensmittel zu erkennen und seine Ernährung entsprechend zu ändern. Denn das Resultat der großen Zahl von Fettstoffwechselstörungen ist meist Arteriosklerose mit all ihren Nebenwirkungen wie Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Durchblutungsstörungen. Im Kurhotel Bad Leonfelden lernt man auch die richtige Zubereitung von Spiesen kennen. Das Basispaket für eine Woche enthält neben Arztuntersuchung und cholesterinarmer Schlemmerkost auch mehrere wohltuende Behandlungen für den Körper.
[b]Super-Schlankheitswochen[/b]
Übergewicht ist das große Übel des Jahrhunderts. Bluthochdruck, Diabetes, Gicht, Herzinfarkt und vieles mehr sind die Auswirkungen. Durch rechzeitiges Behandeln und Vorbeugen können viele dieser Krankheiten verhindert werden. Gemeinsam mit dem Ärzteteam des Kurhotels können die Gäste lernen, wie man auf gesunde Weise abnehmen kann – ohne den lästigen Jo-Jo-Effekt.
Informieren Sie sich über die weitern Angebote im Vital- & Kurhotel Bad Leonfelden, Tel. 07213/6363, E-Mail: office@kurhaus.at oder im Internet unter www.kurhaus.at.

Zur Bild: [b]Vor der Kulisse der Kurstadt gesunde Köstlichkeiten schlemmen.[/b]

Tips am 3.11.2004


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Wanderbares Haibach: Wege neu beschildert

HAIBACH. Bessere Orientierung in der SternGartl-Region: Eine neue Beschilderung an vielen Kreuzungspunkten sorgt im Gemeindegebiet Haibach dafür, dass sich Wanderfreunde zurecht finden.


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Gastauftritt

Österreichs bester Golfer Markus Brier demonstrierte bei einem Besuch im Mühlviertler Sterngartl sein Können. Mit einer Par-Runde (71 Schläge) bewältigte er die Golfanlage in Oberneukirchen, wobei er auf seiner Runde von hunderten Golffans begleitet wurde.


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Wanderbares Haibach: Wege neu beschildert

HAIBACH. Bessere Orientierung in der SternGartl-Region: Eine neue Beschilderung an vielen Kreuzungspunkten sorgt im Gemeindegebiet Haibach dafür, dass sich Wanderfreunde zurecht finden. Mehr als hundert Schilder wurden von Gemeindemitarbeitern montiert, ergänzend dazu gibt es neben der großen SternGartl-Wanderkarte für die Gemeinden Reichenau, Haibach und Ottenschlag auch eine eigene regionale. Diese ist am Gemeindeamt erhältlich und zeigt etwa Wanderungen durch das romantische Gusental, zur Kultstätte Teufelstein, zur Aussichtswarte SternGartl-Blick oder zur nahe gelegenen Burgruine Reichenau.

Tips am 3.11.2004


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Gastauftritt

Österreichs bester Golfer Markus Brier demonstrierte bei einem Besuch im Mühlviertler Sterngartl sein Können. Mit einer Par-Runde (71 Schläge) bewältigte er die Golfanlage in Oberneukirchen, wobei er auf seiner Runde von hunderten Golffans begleitet wurde. Der Wiener zeigte sich anschließend beeindruckt von der Anlage, die erst vor wenigen Wochen in der „Golf-Week“ zum besten Platz Österreichs gewählt wurde. Foto: GC Sterngartl

Tips am 3.11.2004


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Zentrum mit Zukunft

KOMMUNALES / Spatenstich ist bereits für kommendes Frühjahr geplant.
BAD LEONFELDEN / So manche Skeptiker haben nicht mehr an die Realisierung der Pläne geglaubt. Jetzt steht fest: Vermutlich schon im Frühjahr wird der Spatenstich für das Kompetenz-Zentrum erfolgen.


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Zentrum mit Zukunft

KOMMUNALES / Spatenstich ist bereits für kommendes Frühjahr geplant.
BAD LEONFELDEN / So manche Skeptiker haben nicht mehr an die Realisierung der Pläne geglaubt. Jetzt steht fest: Vermutlich schon im Frühjahr wird der Spatenstich für das Kompetenz-Zentrum erfolgen. „Mitte September fand die Endvermessung der Umfahrung Ost statt. Dabei wurden die endgültigen Grenzen des zukünftigen Bauplatzes für das Dienstleistungszentrum festgelegt“, so Bürgermeister Dir. Alfred Hartl.
[b]Vorentwurf bereits auf dem Tisch[/b]
Ein Linzer Architekturbüro hat sogar schon einen Vorentwurf erstellt. Auch vom Gesellschaftsvertrag mit den Vertragspartnern Stadtgemeinde, Erwin Kitzmüller, Hengster Ges.m.bH. und der LKM Luft-Klima-Metallbautechnik GmbH gibt es einen Entwurf.
Was die Bevölkerung am meisten interessiert: Wer wird sich im Kompetenz-Zentrum einmieten, was wird hier gearbeitet? Der Betrieb des Dienstleistungszentrums wurde in zwei Teilgebiete gesplittet: Zum einen werkt eine Gastrodesign-Gruppe, zum anderen Dienstleistungsunternehmen der Tourismus-Branche. Die Gastrodesign-Gruppe wird voraussichtlich fünf Betreibe umfassen, die sich mit der Ausstattung von Gastgewerbebetrieben befassen. Die Dienstleistungsunternehmen der Tourismus-Branche werden sich in erster Linie mit den Belangen des Fremdenverkehrs in Oberösterreich und Südböhmen befassen. Verhandlungen mit diversen Fachhochschullehrgängen finden bereits statt.
Das Kompetenz-Zentrum wird übrigens vom Land unterstützt, wobei Landesrat Viktor Sigl bereits eine Förderung von 20 Prozent der Errichtungskosten zugesagt hat. Auch mit Banken wird bezüglich einer Finanzierung bereits verhandelt.

OÖ Rundschau am 4.11.2004


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Pferdesegnungen als Publikumsmagnete

BEZIRK. Zu Ehren des hl. Leonhard fanden am vergangenen Woche wieder einige Ritte und Pferdesegnungen statt. Diese entpuppten sich einmal mehr als Publikumsmagnete. In Schenkenfelden etwa kamen hunderte Besucher trotz der winterlichen Witterung zur Traditionsveranstaltung.


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Pferdesegnungen als Publikumsmagnete

BEZIRK. Zu Ehren des hl. Leonhard fanden am vergangenen Woche wieder einige Ritte und Pferdesegnungen statt. Diese entpuppten sich einmal mehr als Publikumsmagnete. In Schenkenfelden etwa kamen hunderte Besucher trotz der winterlichen Witterung zur Traditionsveranstaltung. Erstmals ergänzte auch in Pesenbach bei Feldkirchen eine Pferdesegnung den bisherigen Leonhardi-Kirtag. Damit sollte auf den ursprünglichen Sinn dieses Festtages, der einst der Dank der Bauern und Landarbeiter für das vergangene Arbeitsjahr war, aufmerksam gemacht werden. Beim Kirtag, der früher eine wichtige Möglichkeit war, sich notwendige Dinge anzuschaffen und Verwandte und Bekannte zu treffen, wurde mehr Platz für Produkte aus der Natur geschaffen und auch den Tieren mehr Raum eingeräumt.

Zum Bild:
Erste Wintergrüße beim Leonhardiritt in Schenkenfelden Foto: Haudum

Tips am 10.11.2004


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Hotel für Kurstadt: Heim wird neu gebaut

BAD LEONFELDEN. Noch heuer beginnen die Umbauarbeiten am Lehrerheim in Bad Leonfelden. Im Herbst 2006 soll in der Kurstadt dann ein Vier-Sterne-Haus stehen.


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Hotel für Kurstadt: Heim wird neu gebaut

BAD LEONFELDEN. Noch heuer beginnen die Umbauarbeiten am Lehrerheim in Bad Leonfelden. Im Herbst 2006 soll in der Kurstadt dann ein Vier-Sterne-Haus stehen. Die Gerüchte schwirren seit einem Jahr durch Bad Leonfelden, nun steht fest: Ende November wird mit der Sanierung der Tiefgarage unter dem Lehrerheim begonnen, im Frühjahr starten dann die Bauarbeiten. Das bestehende, 32 Jahre alte Heim der Lehrer-Kranken- und Unfallfürsorge wird abgerissen. An seiner Stelle soll das vom Linzer Architekten Wolfgang Steinlechner entworfene Kurhotel entstehen. "Die Kuranstalt bauen wir neu, weil die brandschutztechnischen und allgemein technischen Standards in unserem Heim nicht mehr zeitgemäß sind und eine Sanierung und ein Umbau teurer wäre als der Neubau", sagt Wolfgang Haider, Direktor der Lehrerkrankenkasse.

Kolportiert werden knapp sechs Millionen Euro, die der Bau kosten soll. Eine Investition, die sich nicht nur für die Pflichtschullehrer des Landes auszahlen wird. Knapp 30 Prozent der künftigen Hotelgäste könnten Besucher der Kurstadt sein, 70 Prozent der Auslastung soll mit den Lehrern geschafft werden. An die 100 Betten wird das neue Hotel der gehobenen Kategorie bekommen, zusätzlich stehen den Kurenden dann Wellnessbereiche, ein Kurarzt und Seminarräume zur Verfügung.

[b]Impulse für Kurstadt[/b]

Die Bauverhandlung steht noch aus, Haider ist aber optimistisch, dass alles glatt läuft; dem Bad Leonfeldner Gemeinderat wurde das Projekt bereits präsentiert. "Für den Tourismusort Bad Leonfelden ist das ein toller Erfolg, fast wie ein Lottosechser", sagen Kurverbandsobmann Thomas Veitschegger und sein Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer. Sie hoffen durch das neue Haus auf weitere Impulse für den Tourismus. Eröffnet werden soll das Hotel spätestens im Herbst 2006. (Von Volker Weihbold)

OÖ Nachrichten vom 16.11.2004


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Bad Leonfeldner Schulen feierten 30er

BAD LEONFELDEN. Den 30er feierten letzte Woche das Bundesoberstufenrealgymnasium und die Tourismusschulen Bad Leonfelden.


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Bad Leonfeldner Schulen feierten 30er

BAD LEONFELDEN. Den 30er feierten letzte Woche das Bundesoberstufenrealgymnasium und die Tourismusschulen Bad Leonfelden. 1974 begann die Geschichte der beiden Schulaushängeschilder des Bezirkes Urfahr-Umgebung. Die Tourismusschule gründeten Richter Karl Pointner und Altbürgermeister Franz Traxler als „private „Fachschule für den Fremdenverkehr“. Gleichzeitig begann die Erfolgsgeschichte des BORG. Bis 2004 absolvierten 3.500 Schüler die Tourismusschule in der Kurstadt. Gleichzeitig maturierten mehr als 1.000 Schüler am BORG. Vor allem durch die nicht ganz alltäglichen Unterrichtsmethoden und -fächer haben sich die beiden Bildungsanstalten in den vergangenen Jahren einen Namen weit über das Mühlviertel hinaus gemacht: das Borg mit dem Kunst-Zweig, dem Musik- Zweig und dem naturwissenschaftlichen Zweig Mensch-Natur-Technik (MENATEC), verschiedensten Schulversuchen, der Bildungsmesse und der Begabtenförderung. Die Touristiker sind vor allem in grenzüberschreitenden Aktivitäten und beim Tschechisch-Unterricht landesweite Vorreiter. In ihren Festreden betonten die beiden Direktoren Adolf Steindl und Franz Bauer das „hohe Bildungsangebot und die Bildungschancen für die Jugend in dieser Region und die Bedeutung für die Stadt“. Nicht schlecht staunten die Gäste, als der Bad Leonfeldner Ortschef Alfred Hartl ankündigte, dass sich „seine“ Kurstadt zusammen mit Mühlviertler Gemeinden und dem südböhmischen Hohenfurth um eine grenzüberschreitende Landesausstellung 2012 bewerben wird. Konkrete Planungen gäbe es allerdings noch nicht.

Zum Bild: Mit einem guten Tröpferl stießen die Ehrengäste auf das Jubiläum an. Foto: vowe

Tips am 17.11.2004


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Kurhotel Bad Leonfelden: Entspannung und Erholung suchen und auch finden

BAD LEONFELDEN. Nicht nur im Bereich Schönheitschirurgie setzt das Vital und Kurhotel Bad Leonfelden neue Maßstäbe. Als Kurhaus mit langjähriger Tradition bietet es auch ein umfangreiches Erholungs- und Entspannungs-Programm.


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Schafwolle regiert den Brauchtumsmarkt

OBERNEUKIRCHEN. Schon zur Tradition geworden ist der Brauchtumsmarkt in Oberneukirchen, der wieder am kommenden Wochenende – am 20. und 21. November – über die Bühne geht. Der diesjährige Markt steht unter dem Motto „Vom Schaf zur Wolle“.


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Kurhotel Bad Leonfelden: Entspannung und Erholung suchen und auch finden

BAD LEONFELDEN. Nicht nur im Bereich Schönheitschirurgie setzt das Vital und Kurhotel Bad Leonfelden neue Maßstäbe. Als Kurhaus mit langjähriger Tradition bietet es auch ein umfangreiches Erholungs- und Entspannungs-Programm. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Bewegung, wobei sich das Kurhotel als einer der größten Betriebe des Bezirkes wesentlich von einem Wellness-Hotel unterscheidet: Alle Programme und Anwendungen werden ausschließlich nach persönlicher medizinischer Diagnose und unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt. Physikalische Therapien und Massagen werden im 4-Sterne- Vital und Kurhotel ebenso angeboten, wie Behandlungen im kosmetischen Fachinstitut. Das umfangreiche Kurangebot umfasst Kneippkuren, Moorbäder, Wirbelsäulen-, Venen- oder Anti-Rheuma-Wochen, außerdem wird auf sportliche Betätigung – etwa beim Wandern oder Nordic Walking – Wert gelegt. „Wir wollen, dass sich der Gast wohlfühlt und immer wieder kommt“, betont Diretor Walter Ecker, der mit seinem Team für die Zufriedenheit der Gäste verantwortlich ist. Die persönliche, individuelle Betreuung jedes Einzelnen steht dabei im Vordergrund. Dass dieses Konzept aufgeht, zeigt die große Zahl an Stammkunden, die bereits jahrzehntelang Entspannung und Erholung im Bad Leonfeldner Vital und Kurhotel suchen und finden. Gäste aus der näheren Umgebung sind dort ebenfalls gerne gesehen (Vital und Kurhotel Bad Leonfelden, Tel. 07213/6363-0, EMail: office@kurhaus.at, www.kurhaus.at).

Zum Bild: Erholung, Entspannung und Gesundheit tanken (Foto: Vital und Kurhotel Bad Leonfelden)

Tips am 17.11.2004


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Schafwolle regiert den Brauchtumsmarkt

OBERNEUKIRCHEN. Schon zur Tradition geworden ist der Brauchtumsmarkt in Oberneukirchen, der wieder am kommenden Wochenende – am 20. und 21. November – über die Bühne geht. Der diesjährige Markt steht unter dem Motto „Vom Schaf zur Wolle“. Die Besucher können sich in Oberneukirchen selbst von der Verarbeitung der Schafwolle, angefangen von der Schafschur bis hin zur fertigen Strickwolle, überzeugen. Im Schnopfhagenstadl sowie am Marktplatz zeigen wieder viele Aussteller ihre Kunstwerke, unter anderem hochwertige Keramik- und Töpferarbeiten, Schmuck aus Glas, Gestecke für die kommende Adventzeit, Steinschmuck, Waren aus Filz, Leinenprodukte, handgewebte Teppiche, Textilien, dekorative Kunstgewerbearbeiten, duftende Kräuterkissen, Ölgemälde und Aquarelle, Figuren vom Holzschnitzer und vieles mehr. Die Besucher können beim Korbflechten, Bandwirken, Messerschleifen, Sensendengeln oder beim Ziehen von Kerzen aus echtem Bienenwachs zuschauen. Auch dem Zimmermann und dem Bauern kann man bei ihren harten Arbeiten über die Schulter schauen. Übrigens kann man den Bauern beim Schnapsbrennen einige ihrer Geheimnisse entlocken. Für die Kinder steht wieder eine Pferdekutsche bereit, um eine Rundfahrt zu genießen. Für den Gaumen gibt es Produkte wie Speck, Bauernbrot, Eier von glücklichen Hühnern, Topfen und Käse, Kaffee und Kuchen, Bratkartoffeln und Bratäpfel, Maroni und vieles mehr. Im Schnopfhagenstadl gibt es als Hörgenuss Musik auf der Zither und Harmonika sowie Stubn- und Hausmusik, Bläsergruppen runden das Programm ab. Die schon traditionelle Krippenausstellung der Oberneukirchner Krippenfreunde macht ebenfalls schon Lust auf die bevorstehende Weihnachtszeit.

Zum Bild: „Vom Schaf zur Wolle“ heißt das Motto heuer in Oberneukirchen.

Tips am 17.11.2004


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Bald freie Fahrt für die Grenz-Gänger!

MÜHLVIERTEL / Beschlossen wurde im Ministerrat endlich das Grenzgängerabkommen mit Tschechien, das die Beschäftigung von Grenzgängern und Praktikanten regelt. Für dieses Abkommen haben sich neben den regionalen Wirtschaftsvertretern aus Rohrbach und Freistadt vor allem auch die Wirtschaftsvertreter im Parlament eingesetzt.


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Bald freie Fahrt für die Grenz-Gänger!

MÜHLVIERTEL / Beschlossen wurde im Ministerrat endlich das Grenzgängerabkommen mit Tschechien, das die Beschäftigung von Grenzgängern und Praktikanten regelt. Für dieses Abkommen haben sich neben den regionalen Wirtschaftsvertretern aus Rohrbach und Freistadt vor allem auch die Wirtschaftsvertreter im Parlament eingesetzt. Das Parlament ist auch entscheidend für die weitere Beschlussfassung. Aufgrund der Vorentscheidung des Ministerrates sollten sich hier aber keine Probleme ergeben.
Begünstigt von der Regelung sind die Grenzbezirke Rohrbach, Freistadt und Urfahr Umgebung. Auf Basis eins jährlich festzusetzenden Kontingentes haben Grenzgänger aus Tschechien ohne größere Formalitäten die Möglichkeit, in diesen Bezirken zu arbeiten.
[b]1.600 werden kommen[/b]
Größenordnungsmäßig ist davon auszugehen, dass so wie in dem Abkommen mit Ungarn etwa 1.600 Personen pro Jahr vereinbart werden könnten. Die Regelung ist deswegen so positiv, weil in verschiedenen Branchen wie Holzbringung, Tourismus, Bauwirtschaft und Transporte die Nachfrage in den Regionen nicht abgedeckt werden kann.
Die drei Bezirke Rohrbach, Freistadt und Urfahr Umgebung haben die niedrigsten Arbeitslosenraten in Oberösterreich. Auch wenn sich die Beschlussfassung des Grenzgängerabkommens nun schon drei Jahre hinzieht, sieht Reinhold Mitterlehner, Nationalrats-Abgeordneter aus dem Bezirk Rohrbach das Ergebnis positiv: „Im Jahr 2005 prognostizieren die Wirtschaftsforscher ein Ansteigen des Wachstums auf 2,5 Prozent.“
[b]Genau zum richtigen Zeitpunkt[/b]
„Das Grenzgängerabkommen mit Tschechien, so Mitterlehner, sei daher genau das richtige Instrument, um die gute Auftragslage der Betriebe im Mühlviertel durch ausreichende Arbeitsmarktangebote unterstützen zu können.“

Rundschau am 18.11.2004


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Bewegung, Ernährung, Schönheit und Gesundheit - vier Eckpfeiler im Kurhotel

BAD LEONFELDEN. Die gesunde Ernährung ist neben Bewegung, Gesundheit und Schönheit einer der Eckpfeiler der Prinzipien im Vital- & Kurhotel Bad Leonfelden.


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Bewegung, Ernährung, Schönheit und Gesundheit - vier Eckpfeiler im Kurhotel

BAD LEONFELDEN. Die gesunde Ernährung ist neben Bewegung, Gesundheit und Schönheit einer der Eckpfeiler der Prinzipien im Vital- & Kurhotel Bad Leonfelden. Exakt auf die Bedürfnisse der Gäste abgestimmt hat das Team des renommierten Wohlfühl- Zentrums im oberen Mühlviertel eine breite Angebotspalette erstellt, um Sie wieder zu einer gesunden Ernährungsweise zurückzuführen. Wer seiner Gesundheit Gutes tun will, ist im Kurhotel Bad Leonfelden am richtigen Ort. Gemeinsam mit dem Arzt, einem diplomierten Ernährungsmediziner, erreichen Sie Ihr persönliches Wohlfühlgewicht. Denn viele Krankheiten entstehen, weil wir uns falsch ernähren. Um dem vorzubeugen, hat das Kurhotel- Team unter der Leitung von Dir. Walter Ecker und dem ärztlichen Leiter MR Dr. Franz Hasengschwandtner einige maßgeschneiderte Angebote für die Gäste parat.
[b]Cholesterin-Senkung[/b]
Ein ausgeglichener Fettstoffwechsel ist die Basis gesunder Blutgefäße. Bei den Cholesterin- Senkungs-Wochen hilft der hauseigene Ernährungsmediziner, gefährliche Lebensmittel zu erkennen und die Ernährung entsprechend zu ändern. Denn das Resultat der großen Zahl von Fettstoffwechselstörungen ist meist Arteriosklerose mit all ihren Nebenwirkungen wie Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Durchblutungsstörungen. Im Kurhotel Bad Leonfelden lernt man auch die richtige Zubereitung von Speisen kennen. Das Basispaket für eine Woche enthält neben Arztuntersuchung und cholesterinarmer Schlemmerkost auch mehrere wohltuende Behandlungen für den Körper.
[b]Super-Schlankheitswochen[/b]
Übergewicht ist das große Übel des Jahrhunderts. Bluthochdruck, Diabetes, Gicht, Herzinfarkt und vieles mehr sind die Auswirkungen. Durch rechtzeitiges Behandeln und Vorbeugen können viele dieser Krankheiten verhindert werden. Gemeinsam mit dem Ärzteteam des Kurhotels können die Gäste erlernen, wie man auf gesunde Weise abnehmen kann – ohne den lästigen Jo-Jo-Effekt. Informieren Sie sich über die weiteren Angebote im Vital- & Kurhotel Bad Leonfelden, Tel. 07213/6363, E-Mail: office@kurhaus.at oder im Internet unter www.kurhaus.at.

Zum Bild: Vor der Kulisse der Kurstadt gesunde Köstlichkeiten schlemmen

Tips am 09.12.2004


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Mit den Schneeschuhen durchs SternGartl

Gerade imWinter hat das Mühlviertler Sterngartl einen ganz besonderen Reiz. 14 Gemeinden um die „heimliche Hauptstadt“ Bad Leonfelden bilden ein Eldorado für Winterbegeisterte – denn Schnee gibts hier imWinter genug.


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Mit den Schneeschuhen durchs SternGartl

Gerade imWinter hat das Mühlviertler Sterngartl einen ganz besonderen Reiz. 14 Gemeinden um die „heimliche Hauptstadt“ Bad Leonfelden bilden ein Eldorado für Winterbegeisterte – denn Schnee gibts hier imWinter genug. Mühlviertler Sterngartl: Winterwanderungen, Pferdeschlittenfahrten, Pistenspaß – für Abwechslung ist gesorgt.
Ausgedehnte Schneeschuhwanderungen durch unberührten Tiefschnee, vorbei an reizvoll verschneiten Natur- und Kulturdenkmälern, ist ein Wintervergnügen für jedes Alter und jede Kondition. Der Winterwanderweg entlang der Via Leone in Bad Leonfelden wird nicht geräumt und kann nur mit Schneeschuhen auf einer Länge von elf, 15 oder 23 Kilometern abgestapft werden. Der vier Kilometer lange, mit dem Umweltpreis ausgezeichnete Erlebnisweg Moorwald ist besonders in der warmen Jahreszeit ein lehrreiches Vergnügen für Kinder und Naturliebhaber, hat aber auch im Winter seinen Reiz. Mit Schneeschuhen ist er auch im tiefsten Winter zu begehen. Schneeschuhe können bei mehreren Anbietern im Sterngartl ausgeliehen werden, es gibt auch geführte Schneeschuh- und Winterwanderungen. Die Schlittschuhe anschnallen und lustige Eisstockpartien schieben können Sterngartl-Besucher auf einem der vielen zugefrorenen Naturteichen in den Gemeinden. Eine Rodlpartie auf dem Sternstein ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Wer lieber auf den Brettln steht, dem seien die Abfahrten des 1125 Meter hohen Sterngartl- Hausberges oder am Schihang Kirchschlag empfohlen. Wer die Winterlandschaft lieber passiv genießen möchte, für den ist möglicherweise eine Pferdeschlittenfahrt das Richtige. Aber auch das Wellness- Angebot kommt im Sterngartl nicht zu kurz – etwa im Hotel Guglwaldhof in der Gemeinde Schönegg (www.hotel-guglwald.at). Infos: Regionalbüro Mühlviertler Sterngartl, 07213/ 6397 und www.sterngartl.at

Zum Bild: „Reizvoll: Schneeschuhwandern durch die Winterlandschaft.“ Foto: OÖ-Werbung

[b]Loipen:[/b] Ob Profi oder Anfänger – jedem seine Loipe.
[b]Eini ins Langlaufgwandl![/b]
Ob das Langlaufzentrum am Sternstein, die Romantikloipen in Afiesl oder die traditionellen Strecken in den Sterngartl-Gemeinden – alle Langläufer, vom Profi bis zum Anfänger, kommen hier auf ihre Rechnung. Skating- und klassische Loipen von bis zu 14 Kilometern Länge in allen Schwierigkeitsgraden führen durch das Sterngartl, in der Gemeinde Ottenschlag können Langläufer auf einer beleuchteten Loipe auch nach Einbruch der Dunkelheit ihrem Sport frönen. Die vier Kilometer Windparkloipe in Schenkenfelden führt, wie der Name schon sagt, an den schon von weitem sichtbaren Windrädern vorbei; es gibt auch mehrere Panoramaloipen mit herrlicher Aussicht über das verschneite Mühlviertler Sterngartl. In Hellmonsödt gibts eine Sonnen- und eine Panoramaloipe.

[b]Sternstein-Warte[/b]
Zwar ist die Sternsteinwarte auf dem 1125m hohen Sternstein – sie wurde im Jahr 1899 eröffnet – im Winter nur zeitweise geöffnet. Aber wer sich die Mühe macht, zuerst den Berg und dann die Stufen bis an die Spitze des Turmes zu erklimmen, dem bietet sich ein zauberhafter und lohnender Rundblick auf das Mühlviertel.

Tips am 15.12.2004


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Region Mühlviertler SternGartl stellt neuen Sozial-Informationsfolder vor

MÜHLVIERTLER STERNGARTL. Einen neuen Informationsfolder stellt die Region Mühlviertler SternGartl vor: Ab sofort gibt es in dem vom Netzwerk SternGartl Sozial erarbeiteten Sozial-Informationsfolder einen Überblick über die entsprechenden Einrichtungen in den 14 Gemeinden.


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Region Mühlviertler SternGartl stellt neuen Sozial-Informationsfolder vor

MÜHLVIERTLER STERNGARTL. Einen neuen Informationsfolder stellt die Region Mühlviertler SternGartl vor: Ab sofort gibt es in dem vom Netzwerk SternGartl Sozial erarbeiteten Sozial-Informationsfolder einen Überblick über die entsprechenden Einrichtungen in den 14 Gemeinden. Der Folder soll eine Handreichung für jeden Tag und alle Lebenslagen darstellen. Auf 16 Seiten sind darin in kompakter Form alle relevanten Sozialeinrichtungen in der Region bzw. im Bezirk Urfahr-Umgebung zu finden – umfassend aufbereitet mit Kontaktpersonen, Zielgruppe, Aktivitäten und Ziele und weiterführenden Informationen zur jeweiligen Einrichtung. Die Caritas mit ihren verschiedenen Diensten ist in dem Druckwerk ebenso zu finden wie Exit Sozial SternGartl, das Hilfswerk und die Diakonie Oberneukirchen, das Rote Kreuz, die Lebenswelt Schenkenfelden oder verschiedenste Selbsthilfe- und Senioreneinrichtungen.

Umgesetzt wurde der Folder von der ARGE Netzwerk SternGartl Sozial unter der Federführung von Elisabeth Freundlinger und Elfriede Eidenberger in Zusammenarbeit mit der Region bzw. dem Regionalbüro in Bad Leonfelden. Dort ist der neue Folder ebenso erhältlich wie in den Gemeindeämtern und bei den Sozialeinrichtungen selber. Die Sozialangebote gibt es auch im Internet unter www.sterngartl.at.

Infos: ARGE Netzwerk SternGartl Sozial
Ringstraße 77, 4190 Bad Leonfelden, Tel.: 07213/6397, Fax: DW 13, www.sterngartl.at


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Langlaufkurse in Hellmonsödt

HELLMONSÖDT. Langlaufkurse mit geführter Lehrwanderung für Neueinsteiger und leicht Fortgeschrittene in Hellmonsödt.


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Langlaufkurse in Hellmonsödt

HELLMONSÖDT. Langlaufkurse mit geführter Lehrwanderung für Neueinsteiger und leicht Fortgeschrittene in Hellmonsödt. Gastronom Andi Bauer, Pächter der Gaststätte „Sportstadl“, Badstraße 2, 4202 Hellmonsödt sowie Langlauflehrwart Franz Knollmayr laden herzlichst zum „Langlaufen“ ein.
Heidi Stummer, bekannt durch ihre gute Küche, sowie Andi mit seinem Leihschistall und Franz Knollmayr, langjährig tätiger Lehrwart freuen sich auf euer Kommen.

Auf dem Programm steht das Erlernen der Langlauf-Grundschrittarten wie Diagonalschritt, Gleitschub, Richtungsänderung, Fahrtverminderungstechniken und Spurwechselformen.
Wo? Am Sportplatz Hellmonsödt direkt vor Andis „Sportstadl“, (genügend Parkraum vorhanden!) Eine Doppelrundspur und mindestens fünf gerade Lehrspuren sind stets angelegt.
Programmablauf: Nach ca. einer Stunde Schneearbeit in der ebenen Sportplatzloipe geht es zum Anwenden der erlernten Grundschrittarten ins Hellmonsödter Loipennetz. Nach ca. 2-stündiger Lehrwanderung wird jeder in der Lage sein, die Loipen geschickt und mit Freude zu belaufen. Abschließend wird das Erlernte (Erlebte) besprochen und dabei Andis Küche und Keller getestet.
Anmeldung bei Andi Bauer Tel. 0664/522 39 37 oder im Sportstadl, 4202 Hellmonsödt, Badstr. 2, Tel 07215/70 178, und Herrn Franz Knollmayr 0732/714000 oder 0664/99 35 668
Die Kurse finden an Samstagen bzw. sonntags zwischen 9.00 und 13.00 Uhr statt. Anmeldung notwendig bitte jeweils bis Freitag 12 Uhr. Sondervereinbarungen für wochentags, sowie Einzelunterricht und für Schulklassen sind möglich.

Kurskosten:
€ 10,--, pro Person bei 8 bis 12 Teilnehmer
€ 15,--, pro Person bei 5 bis 8 Teilnehmer
€ 20,--, pro Person bei 2 bis 4 Teilnehmer
Einzelunterricht: € 40,--

Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung gegenüber den Teilnehmern, Dritter, ferner für Ersatzansprüche Dritter gegenüber Teilnehmer. Es besteht jedenfalls Eigenhaftung bzw. Eigenverantwortlichkeit auch bezüglich gesundheitliche Verfassung.


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Premiere wurde zum sensationellen Erfolg

BAD LEONFELDEN. Ihre Klasse wieder einmal unter Beweis gestellt haben die Sportfunktionäre der Union Bad Leonfelden. Der „1. OMV-Volkslanglauf“ am Sternstein wurde zum durchschlagenden Erfolg. Für alle.


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Premiere wurde zum sensationellen Erfolg

BAD LEONFELDEN. Ihre Klasse wieder einmal unter Beweis gestellt haben die Sportfunktionäre der Union Bad Leonfelden. Der „1. OMV-Volkslanglauf“ am Sternstein wurde zum durchschlagenden Erfolg. Für alle. Mehr als 80 LäuferInnen stellten sich der beinharten Aufgabe, waren von Streckenführung und Qualität der Loipe begeistert. Als erster Herren-Sieger der Sternsteiner Volkslanglauf-Geschichte trug sich Christian Schwentner (Union Eidenberg) in die sportlichen Geschichtsbücher ein. Er holte den Titel nach hartem Kampf, verwies den sensationell laufenden Bad Leonfeldener Jugendläufer Josef Kainberger und dessen Vereinskollegen Heimo Obermüller auf die Plätze. Kainberger darf sich damit auch Union- Vereins- und Bad Leonfeldener Stadtmeister nennen. Damen-Gesamtsiegerin und damit ebenfalls Stadtmeisterin wurde Roswitha Schwarz von Gastgeberverein Sportunion Bad Leonfelden.
[b]Enorme Anstrengungen[/b]
Der „1. OMV-Volkslanglauf“ ist nicht von ungefähr auf dem Weg zu einem Klassiker. Sportunion-Langlauf-Sektionsleiter Martin Ruckendorfer und sein Team leisteten hervorragende Arbeit auf der Sternsteinloipe, Ludwig Baumgartner sorgte dafür, dass die LäuferInnen eine traumhafte Spur vorfanden, die hunderten Zuschauer spannende Bewerbe verfolgen konnten. Als höchst kompetenter Stadionsprecher konnte sich Mag. Robert Pytlik auszeichnen. „Großer Dank gilt vor allem auch der Starhemberg’schen Forstverwaltung, die durch ihre Genehmigung die Veranstaltung überhaupt erst ermöglichte“, bedanken sich die Organisatoren bei der „Herrschaft“. [b]Spielerische Aspekte[/b]
„Uns liegen besonders die Kinder am Herzen“, begründen die Organisatoren eine zündende Idee. „Die Loipe für die Jüngsten wurde in spielerischer Weise mit Hindernissen versehen. Das war der Über-Knüller!“ Das war aber bei weitem noch nicht alles. „Die Kinder-Siegerpokale wurden von der Bäckerei Ritter aus Brioche-Teig geformt, dazu gab’s für jede Nachwuchshoffnung eine Brioche-Schnecke.“ Gute Ideen muss man eben haben. Dann gelingt jede Veranstaltung... (Reinhard Spitzer)

Zum Bild: Heimo Obermüller (li.) und Josef Kainberger lieferten sich beim
„OMV-Sternstein-Volkslanglauf“ ein sehenswertes Duell. Foto: Union

Tips am 23.2.2005


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SternGartl Sozial: Caritas sorgt für flächendeckendes Pflegeangebot

MÜHLVIERTEL. Die Caritas gehört zu den tragenden Säulen im Netzwerk SternGartl Sozial, ihr Angebot sorgt für Hilfe in vielen Lebenslagen.


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Musical-Highlight 05: „Hallo Dolly“

BAD LEONFELDEN. Das Highlight des heurigen Bad Leonfeldner Musiksommers steht fest: Das Musical „Hallo Dolly“ von Jerry Hermann wird vom 2. bis 17. Juli in der Veranstaltungshalle aufgeführt.


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SternGartl Sozial: Caritas sorgt für flächendeckendes Pflegeangebot

MÜHLVIERTEL. Die Caritas gehört zu den tragenden Säulen im Netzwerk SternGartl Sozial, ihr Angebot sorgt für Hilfe in vielen Lebenslagen. Mit der Alten- und Heimhilfe, den Mobilen Diensten – Familien- und Langzeithilfe, den Gesprächsgruppen für betreuende und pflegende Angehörige und dem Mobilen Hospiz/ Palliative Care bemüht sich die Caritas, rasch, effizient und unter Wahrung der Menschenwürde Hilfe anzubieten. Sehr zentral sind die Alten- und Heimhilfe (0676/87762572) und die Gesprächsgruppe für betreuende und pflegende Angehörige (07212/6161) angesiedelt, sie sind in Zwettl an der Rodl zu Hause. Die Gesprächsgruppe für betreuende Angehörige ist in Bad Leonfelden unter 07213/8597 erreichbar. Die Mobilen Dienste – Familien- und Langzeithilfe sind in Rohrbach, Gerberweg 6, daheim und unter 07289/20998- 2570 telefonisch erreichbar. Das Caritas-Angebot in Sachen Mobiles Hospiz/Palliative Care für den Bezirk Urfahr-Umgebung ist besonders flexibel: Ein Büro ist in der Linzer Steingasse (0732/786360), ein zweites Palliativteam ist über das Lebenshaus des Hilfswerkes in Oberneukirchen (07212/3012) verfügbar. Mehr Informationen zum Caritas-Angebot im Netzwerk SternGartl Sozial unter www.caritas-linz.or.at und www.sterngartl.at, oder im neuen SternGartl-Sozialfolder.

[b] Das Caritas-Angebot des SternGartl Sozial beinhaltet unter anderem
zwei Büros für Mobiles Hospiz/Palliative Care. [/b] Foto: Haudum

Tips am 2.3.2005


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Musical-Highlight 05: „Hallo Dolly“

BAD LEONFELDEN. Das Highlight des heurigen Bad Leonfeldner Musiksommers steht fest: Das Musical „Hallo Dolly“ von Jerry Hermann wird vom 2. bis 17. Juli in der Veranstaltungshalle aufgeführt. Neben dem Musical „My Fair Lady“, das 2002 in Bad Leonfelden gezeigt wurde, gehört „Hallo Dolly“ zu den bekanntesten und erfolgreichsten Broadway-Musicals aller Zeiten. Die Handlung, die auf einer Komödie von Thornton Wilder basiert und die witzigen Dialoge von Jerry Herrman sind vor allem durch die Verfilmung mit Barbra Streisand, Walter Matthau und Louis Armstrong bekannt.
[b]Bewährtes Team[/b]
Für die Bad Leonfeldner Produktion 2005 konnte Karl M. Sibelius als Regisseur und Darsteller verpflichtet werden, der derzeit am Landestheater in der „Rocky Horror Picture Show“ zu sehen ist. Als Regisseur sorgte Sibelius mit der „Großherzogin von Gerolstein“ für Aufsehen. Susanne Kerbl spielt die Heiratsvermittlerin Dolly Gallagher. Ihr Partner wird von Jürgen Hirsch gespielt, auch Martin-Müller Reisinger und das Ensemble Sonare Linz konnten verpflichtet werden. Intendant und musikalischer Leiter ist Thomas Kerbl. Erstmalig wird beim Musicalsommer auch mit der „Musical- Ausbildung der OÖ. Landesmusikschule Puchenau“ zusammengearbeitet.

Zum Bild: Thomas Kerbl ist der Intendant und musikalische Leiter der Bad Leonfeldner Musikfestwochen.

Tips am 2.3.2005


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Leinwand-Helden

Bad Leonfelden hat drei neue Helden: den (Film-) Bürgermeister und seine Privatexekutive Fleischmann und Grünemann. Die Premiere des Streifens „Stink Big – Kleinstadt auf Großbild“ war ein voller Erfolg, Zusatzvorstellungen mussten eingeplant werden.


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Leinwand-Helden

Bad Leonfelden hat drei neue Helden: den (Film-) Bürgermeister und seine Privatexekutive Fleischmann und Grünemann. Die Premiere des Streifens „Stink Big – Kleinstadt auf Großbild“ war ein voller Erfolg, Zusatzvorstellungen mussten eingeplant werden. [b]„Bürgermeister-Treffen“[/b]

BAD LEONFELDEN. Die drei Jungregisseure und –schauspieler Dominik Grüner (Grünemann), Robert Brenner (Bürgermeister) und Thomas Fleischanderl (Fleischmann) konnten bei der Premiere ihres Filmes „Stink Big“ einen großen Triumph feiern. Auch der reale Bürgermeister, Alfred Hartl, zeigte sich vom Können der drei begeistert. Mit viel Witz, Ironie und Bauernweisheiten sorgen die Leinwandhelden dafür, dass Bad Leonfelden von drei miesen Gangstern befreit wird. Wie ihnen das gelingt, und was das Ganze mit Mundhygiene zu tun hat, kann man bei den Zusatzvorstellungen am 10. März um 20.15 Uhr und am 11. und 12. März um 17.30 Uhr im Kino Bad Leonfelden erfahren. Karten gibt’s um 6 Euro beim Schalter der Raiba Bad Leonfelden. Foto: Dazinger

Tips am 9. März 2005


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Rekord-Osterei im Guinness-Buch

OBERNEUKIRCHEN. Anlässlich des Ostermarktes in Oberneukirchen wird das größte Osterei der Welt präsentiert.


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Rekord-Osterei im Guinness-Buch

OBERNEUKIRCHEN. Anlässlich des Ostermarktes in Oberneukirchen wird das größte Osterei der Welt präsentiert. Beim diesjährigen Ostermarkt in Oberneukirchen, am 19. März von 10 bis 18 Uhr und am 20. März von 9 bis 17 Uhr, präsentiert die Kulturwerkstatt Schnopfhagen und der Meisterstammtisch Oberneukirchen das größte Osterei der Welt und lüftet das Geheimnis, was mit diesem Ei wirklich passiert. Das Riesenei, das den Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde geschafft hat, ist begehbar und eine Attraktion für Jung und Alt.

[b]Geheimnisvolles Inneres[/b]

Im Inneren des Ostereis wartet eine Überraschung auf alle Neugierigen. Aufgestellt wird das Ei schon am Mittwoch, den 16. März um 18 Uhr am Marktplatz der Gemeinde bei Musik und Bewirtung. Der Ostermarkt wird, wie in den letzten Jahren, im Schnopfhagen-Stadl abgehalten, es werden Produkte für die Osterzeit und den kommenden Frühling angeboten. Sowohl für Kinder als auch Erwachsenen warten reizvolle Angebote, Steinfiguren, Töpferhandwerk und textile Produkte sowie kunstvolle Floristik. Der Eintritt zum Ostermarkt kostet 1,70 Euro pro Tag, Kinder bis 15 Jahre haben freien Eintritt. Nähere Infos gibt es auf der Homepage: www.schnopfi.com.

Zum Foto: Beim traditionellen Ostermarkt wird das Riesenei präsentiert (Foto: Kulturwerkstatt Schnopfhagen)

Tips am 16.03.2005


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Erfolgsrezept für Innovation ist in Schenkenfelden der Zusammenhalt

SCHENKENFELDEN. "Innovativste Gemeinde Österreichs 2005" darf sich Schenkenfelden nun nennen. Mit einem Drei-Säulen-Projekt wurden 80 Mitbewerber ausgestochen.


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Erfolgsrezept für Innovation ist in Schenkenfelden der Zusammenhalt

SCHENKENFELDEN. "Innovativste Gemeinde Österreichs 2005" darf sich Schenkenfelden nun nennen. Mit einem Drei-Säulen-Projekt wurden 80 Mitbewerber ausgestochen. VON BARBARA EIDENBERGER

"Bei uns ist der Zusammenhalt einfach noch wichtig. Das fängt in der Gemeinde an und geht bis zu jedem Verein", beschreibt Bürgermeister Johann Pötscher das Erfolgsrezept seiner Gemeinde. So konnte auch die Jury des Österreichischen Gemeindebunds mit dem Projekt "Gemeinsam sind wir alle" überzeugt werden.
Die erste Säule des Projekts ist das Gewerbe. 33 Wirtschaftstreibende haben sich zu einem Gewerbering zusammengeschlossen, die Anzahl der Selbstständigen ist um 33 Prozent gewachsen. Koordinierte Aktivitäten wie gemeinsame Messeauftritte stärken die regionale Entwicklung. Bis 2006 wird ein lokales Gewerbezentrum errichtet, in dem auch kommunale Einrichtungen Platz finden. Mit vier Nachbargemeinden wird auch ein INKOBA-Gebiet geplant. Die zweite Säule ist die Landwirtschaft. Ein Maschinenring aus elf landwirtschaftlichen Betrieben vermarktet Produkte gemeinsam und nutzt Synergien. Derzeit wird an Grundzusammenlegungen gearbeitet. "Als landwirtschaftsbetonte Gemeinde ist die Kooperation Landwirtschaft und Gemeinde wichtig", so Pötscher.

[b] „Bei uns ist der Zusammenhalt noch wirklich wichtig“ JOHANN PÖTSCHER, Bürgermeister Schenkenfelden [/b]

Energieversorgung ist die dritte Säule, 40 Prozent der Haushalte sind schon mit Pellets-, Hackschnitzelheizung, Holzvergaser oder Solaranlagen ausgestattet. Eine dritte Windkraftanlage steht kurz vor der Verwirklichung. "Vor drei Jahren haben wir den Energy Globe Award gewonnen", weist Pötscher auf das längjährige Engagement in diese Richtung hin.

Zum Foto: Gemeindebundpräsident Helmut Mödlhammer, Bürgermeister Johann Pötscher und Wolfgang Zekert vom Wirtschaftsblatt (Gemeindebund)

OÖ Nachrichten am 17.03.2005


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Langlaufen als großer Hit im SternGartl

STERNGARTL. Zufrieden blicken die Tourismusverantwortlichen der Region SternGartl auf die jetzt zu Ende gehende Wintersaison zurück: Tausende Gäste nützten das Angebot, Langlauf war der große Hit.


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Langlaufen als großer Hit im SternGartl

STERNGARTL. Zufrieden blicken die Tourismusverantwortlichen der Region SternGartl auf die jetzt zu Ende gehende Wintersaison zurück: Tausende Gäste nützten das Angebot, Langlauf war der große Hit. Neben den "richtigen" Urlaubern waren es vor allem die Tagesgäste, die die Bilanz auffetten: ob in den Alpingebieten in Kirchschlag oder am Sternstein oder auf den Loipen im gesamten SternGartl - die Besucher kamen zu Tausenden. Beispiel Vorderweißenbach: Im Schmankerldorf tummelten sich noch nie so viele Langläufer, auf der herrlichen Sonnenloipe durch das Weißenbachtal wurden an Spitzentagen bis zu 500 Gäste gezählt. Traditionell stark auch der Andrang in Hellmonsödt oder in Bad Leonfelden, wo selbst die Probleme mit der Sternsteinloipe dem Zustrom keinen Abbruch taten. Durch die enormen Schneemengen kommen Wintersportfans auch in den nächsten Tagen noch auf ihre Rechnung: Loipen und Pisten sind in erstklassigem Zustand. (beha)

Zum Bild: Der Traumwinter lockte die Gäste in Scharen an.

OÖ Nachrichten am 17.03.2005


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Aktuelles vom Schmankerldorf - Der neue Schmankerlkalender ist da

Zum Auftakt des 10-Jahr-Jubiläums ihrer Zusammenarbeit stellen die Wirte des Schmankerldorfes den Schmankerlkalender 2005 vor – Leader Projekt Regionale Bio-Kooperation garantiert höchste kulinarische Qualität.


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Aktuelles vom Schmankerldorf - Der neue Schmankerlkalender ist da

Zum Auftakt des 10-Jahr-Jubiläums ihrer Zusammenarbeit stellen die Wirte des Schmankerldorfes den Schmankerlkalender 2005 vor – Leader Projekt Regionale Bio-Kooperation garantiert höchste kulinarische Qualität. m handlichen Format stellt der neue Kalender die Angebote der vier Betriebe „Kirchenwirt“, „Braugasthof Mascher“, „Schmankerlwirt Arni Lummerstorfer“ und „Berggasthof Waldschenke“ vor. Die Palette reicht dabei von Nudel & Hendlspezialitäten über exklusive Fischgerichte bis hin zu Spargelschmankerl und die traditionellen Wild- und Ganserlwochen im Herbst. Nicht zu kurz kommen auch voll biologische, für die Region typische Gerichte, mit denen sich die Gastronomie im Schmankerldorf im letzten Jahrzehnt einen guten Namen gemacht hat. Ergänzt wird das kulinarische Programm durch edle Tropfen aus den einzelnen Kellern, teilweise werden edle Weine in die Küchenkreationen mit eingebunden. Mit dem Auftakt zum neuen Schmankerljahr startet auch ein großes Gewinnspiel, bei dem es zahlreiche wertvolle Preise – darunter einen Rundflug und Schmankerlgutscheine - zu gewinnen gibt. Die entsprechenden Gewinnpässe gibt es bei den Schmankerlwirten, die große Schlussverlosung findet beim Festabend „10 Jahre Schmankerldorf“ im Rahmen des Marktfestes am 13. August 2005 statt. Der neue Schmankerlkalender ist bei den Dorfgasthäusern, in der Raiffeisenbank Vorderweißenbach, beim Marktgemeindeamt (Tel. 07219/6055) und im Büro der Region SternGartl erhältlich.

Bernhard Haudum


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Hohe Auszeichnung für Schenkenfelden

SCHENKENFELDEN. Zur innovativsten Gemeinde Österreichs wurde Schenkenfelden von einer fachkundigen Jury gewählt.


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Hohe Auszeichnung für Schenkenfelden

SCHENKENFELDEN. Zur innovativsten Gemeinde Österreichs wurde Schenkenfelden von einer fachkundigen Jury gewählt. Insgesamt 83 Gemeinden haben sich um den Titel der innovativsten Gemeinde beworben. Das Wirtschaftsblatt hat mit dem Österreichischen Gemeindebund, T-Mobile und dem Kommunalkredit entschieden, dass der Gewinner des Jahres 2005 Schenkenfelden heißt. Mit einem Dreisäulen-Projekt namens „Gemeinsam sind wir alle“ wurde die Konkurrenz ausgestochen. Das Modell, wie Schenkenfelden schon seit 20 Jahren erfolgreich Betriebe ansiedelt und gemeinsame Werbung betreibt, hat die Jury überzeugt. Das Gemeindekonzept steht auf den drei Säulen Soziales, Kultur und Wirtschaft, bei der Einreichung des Projekts wurde im Besonderen dem Zusammenspiel von Wirtschaft, Landwirtschaft und Alternativenergie Augenmerk verliehen. 33 Wirtschaftstreibende haben sich zu einem Gewerbering zusammengeschlossen, gemeinsame Messeauftritte und andere koordinierte Aktivitäten haben die regionale Entwicklung gestärkt. Auch im Bereich der Landwirtschaft entschied man sich für eine Kooperation, ein Maschinenring, bestehend aus elf Betrieben vermarktet unter anderem gemeinsam Produkte. Aktuell ist derzeit die Grundzusammenlegung, die jungen Bauern die Zukunft sichern soll. Die dritte Säule, die Alternativenergie, wird durch die Windkraftanlage untermauert. 40 % der Haushalte sind außerdem mit Pellets-Hackschnitzelheizung, Solaranlagen oder Ähnlichem ausgestattet. Alle Faktoren werden in gedeihlichem Miteinander unter einen Hut gebracht, der Bürgermeister von Schenkenfelden, Johann Pötscher, zeigt sich stolz: „Dass eine relativ kleine Gemeinde wie Schenkenfelden eine so großartige Auszeichnung erhält, ist auch eine Bestätigung, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist, „Gemeinde sind wir alle wird in Schenkenfelden einfach gelebt!“

Zum Bild: Bürgermeister Pötscher, Kulturreferentin Ecker und Projektbearbeiter Simon nahmen die Auszeichnung entgegen. Foto: schenkenfelden.at

Tips am 23.März 2005


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Mehr Mühlviertel-Touristen sollen über Linzer Flughafen kommen

BAD LEONFELDEN/LINZ. Große Pläne hat der aus Bad Leonfelden stammende neue "Airline Marketing Manager" des Flughafens Linz, Dieter Pammer (33): Der Tourismusprofi möchte mehr internationale Flugtouristen in das Mühlviertel bringen


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Mehr Mühlviertel-Touristen sollen über Linzer Flughafen kommen

BAD LEONFELDEN/LINZ. Große Pläne hat der aus Bad Leonfelden stammende neue "Airline Marketing Manager" des Flughafens Linz, Dieter Pammer (33): Der Tourismusprofi möchte mehr internationale Flugtouristen in das Mühlviertel bringen "Derzeit spielt sich der Incoming-Tourismus vor allem über die Flughäfen Wien, Salzburg und Klagenfurt ab. Mein Ziel ist es, in Zukunft mehr Fluglinien und Reiseveranstaltern den Flughafen Linz schmackhaft zu machen", meint Pammer. Sollte dieses Vorhaben gelingen, dürfte der gesamte oberösterreichische Tourismus profitieren. Auch das Mühlviertel könnte sich ein kräftiges Stück vom Kuchen abschneiden: "Die Region hat unglaublich viel zu bieten und ist sicher auch international interessant. Ich denke da an den Wellnessbereich, aber auch an den Kulturtourismus mit grenzüberschreitenden Angeboten", erklärt der Bad Leonfeldner Profi-Airliner. Er steht nach dem Wechsel von Niki Laudas Fluglinie "FLYNIKI", seit Anfang April in den Diensten des Flughafens Linz. Mit dem Bemühen um neue Gästeschichten rennt Dieter Pammer bei den Mühlviertler Touristikern offene Türen ein. "Dieter Pammer hat schon öfter bewiesen, dass er Nägel mit Köpfen macht. Wenn er das auf der privatwirtschaftlichen Ebene ohne viel Bürokratismus umsetzen kann, ist das natürlich eine tolle Geschichte", meint etwa der Bad Leonfeldner Kurdirektor Andreas Eckerstorfer. Auch die Region Böhmerwald könnte davon profitieren: "Wir haben viel zu bieten. Ich denke zum Beispiel an die Golfer", sagt Hans-Jörg Oberngruber vom Tourismusverband Böhmerwald. Man müsse bald genug das Marketing koordinieren, um auch am Flughafen präsent zu sein, sagt er. (beha/fell)

Zum Bild: Der Flughafen Linz soll in Zukunft mehr Touristen anlocken. Auch das Mühlviertel könnte davon profitieren. Foto: Weihbold

OÖ-Nachrichten vom 14.04.2005


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Flughafen will Stärkung des Mühlviertels

MÜHLVIERTEL. Der Bad Leonfeldner Dieter Pammer ist neuer Airline Marketing Manager beim ‘blue danube airport’ Linz und will viel verändern.


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Flughafen will Stärkung des Mühlviertels

MÜHLVIERTEL. Der Bad Leonfeldner Dieter Pammer ist neuer Airline Marketing Manager beim ‘blue danube airport’ Linz und will viel verändern. Der 33-jährige Dieter Pammer, der seine Wurzeln in der Tourismusschule Bad Leonfelden hat, kehrt nach seiner Tätigkeit als Public Relations Manager bei “Magic Life – The World of Tui” wieder zu seinen Airline-Tätigkeiten zurück. Seine Berufung als Airline Marketing Manager soll die Kooperation, den Ausbau und das Streckenmarketing zwischen Airline und Veranstalter, aber auch Flughafen verstärken. Nach beruflichen Stationen bei den Reiseveranstaltern Itas und Touropa wechselte Pammer bald zu Aero Lloyd, später zu Niki Laudas Fluglinie Fly-Niki. Der ganze oberösterreichische Tourismus, und vor allem auch das Mühlviertel, sollen zukünftig von den Ideen und Plänen Pammers profitieren. „Ich möchte nicht nur attraktive Ziele für Oberösterreicher kreieren und mehr Passagiere von Linz weg befördern, sondern auch den Incoming-Tourismus verstärkt fördern“, erklärt Pammer. “Das Mühlviertel hat so viel zu bieten und passt genau zu den Bedürfnissen des derzeitigen Tourismusgedankens. Ich möchte mich einfach um neue Geschichten für die Gäste bemühen“ schwärmt der 33-Jährige.
[b]Mühlviertel: ideal[/b]
Die Stärke des Mühlviertels ist das Individuale, das Familiäre, die Kunden konzentrieren sich wieder auf das Urige und Ländliche - da ist das Mühlviertel einfach ideal!“ Wenn man an Österreich denkt, soll man nicht nur an Wien, Salzburg oder Tirol denken, Oberösterreich hat laut dem „Airliner“ Pammer genauso viel zu bieten, da die Wellness und Beauty- Branche derzeit boomen, ist zum Beispiel ein Kurhotel wie in Bad Leonfelden außerordentlich gut vermarktbar. „Jetzt ist es wichtig, dass sich alle Tourismusverbände und Regionen zusammensetzen und ihr Wissen und ihre Pläne austauschen, dann können wir schauen, wie wir das Tourismusgebiet Oberösterreich/Mühlviertel gut verpacken und vermarkten können - der Markt schreit direkt danach“, erklärt der Airline Marketing Manager weiter. Aber nicht nur das Mühlviertel allein eignet sich, um internationale Fluggäste anzulocken, in Kombination mit dem Nachbarn Tschechien wird die Region noch interessanter: Krumau und die umliegenden Gegenden gehören, laut Pammer, zum Weltkulturerbe, das man gesehen haben sollte.

Zum Bild: Der 33-jährige Dieter Pammer ist neuer „Airline Marketing Manager“
des Linzer Flughafens.

Tips am 20.04.2005


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Schmankerldorflauf: Maier und Kubicka waren eine Klasse für sich

VORDERWEISSENBACH. Mit Favoritensiegen endete am Samstag, 30. April, die 5. Auflage des Vorderweissenbacher Schmankerldorflaufes: Hubert Maier (Union Naturfabrik Ahorn) und Irmi Kubicka (LGAU Pregarten) waren eine Klasse für sich und siegten klar.


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Schmankerldorflauf: Maier und Kubicka waren eine Klasse für sich

VORDERWEISSENBACH. Mit Favoritensiegen endete am Samstag, 30. April, die 5. Auflage des Vorderweissenbacher Schmankerldorflaufes: Hubert Maier (Union Naturfabrik Ahorn) und Irmi Kubicka (LGAU Pregarten) waren eine Klasse für sich und siegten klar. Hubert Maier zeigte über die 5,5 km durch das Schmankerldorf Vorderweissenbach einmal mehr seine Klasse: Zur Hälfte der Distanz ließ er den zweifachen Schmankerldorflaufsieger Christian Schwendtner mit einem beeindruckenden Zwischensprint regelrecht stehen und lief einen sicheren Sieg nach Hause. Mit einer Zeit von 18:03,37 min verfehlte er dabei den von ihm selbst gehaltenen Streckenrekord deutlich, das warm-schwüle Wetter ließ keine bessere Zeit zu. Hinter Schwendtner landete Mathias Aumayr von der Union Freistadt auf dem dritten Gesamtrang. Eine kleine Sensation lieferte der Vorderweissenbacher Fußballer Christian Wolfmayr: Bei seinem ersten Antreten lief er in dem starken Feld gleich auf Rang 7 und sicherte sich damit den Titel eines Ortsmeisters.
Bei den Damen war Irmi Kubicka ohne Gegner: Mit einer Marke von 21:46,83 min blieb sie klar vor Lokalmatadorin Ingrid Gassner von der Union Wippro Vorderweissenbach, die sich damit den Ortsmeistertitel holte.
Die weiteren Klassensieger: Sarah Nimmervoll (Union Schenkenfelden), Tobias Eckerstorfer (Union Vorderweissenbach), Carmen Kaar (Union Vorderweissenbach), Lorenz Thier (SU Raika Zwettl), Kerstin Einfalt (SU Raika Zwettl), Maximilian Thier (SU Raika Zwettl), Lisa Maria Sandner (SU Freistadt), Florian Schimpl (SU Raika Zwettl), Katrin Feilmayr (Union Vorderweissenbach), Markus Schwarz (SU Raika Zwettl), Evelyn Einfalt (SU Raika Zwettl), Martina Ritter (Union Bad Leonfelden), Margarete Mascher (Union Vorderweissenbach), Philipp Faschinger (Union Vorderweissenbach), Mathias Aumayr (Union Freistadt), Fritz Indra (Union Rohrbach/Berg), Johann Danner (SU Raika Zwettl), Josef Grasböck (Union Bad Leonfelden) und Robert Eder (Lebenswelt Schenkenfelden), der die Behindertenklasse für sich entschied.
Die Vorderweissenbacher Ortsmeistertitel gingen an Maria Faschinger, Tobias Eckerstorfer, Carmen Kaar, Georg Eckerstorfer, Christina Allerstorfer, Josef Faschinger, Cornelia Feilmayr, Katrin Feilmayr, Wolfgang Thumfart, Margarete Mascher, Ingrid Gassner, Philipp Faschinger, Johannes Schimpl, Christian Wolfmayr und Josef Allerstorfer.
Für die Sieger und Platzierten gab es aus der Hand von Bgm. Bruno Fröhlich und Gemeindesportreferent Dr. Richard Barth schöne Warenpreise und Pokale, um die reibungslose Organisation des Laufes – er bildete den Auftakt zum SternGartl-Laufcup 2005 - kümmerte sich die Sportunion in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband.

Zum Bild:
Hubert Maier (Nr. 129) war beim 5. Vorderweissenbacher Schmankerldorflauf eine Klasse für sich und siegte sicher vor Christian Schwendtner (Nr. 131). Foto: Haudum


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Tanz, Spaß und Flirts

TOURISMUS-BALL / Zum Jubiläum beste Stimmung und ein tolles Rahmenprogramm. BAD LEONFELDEN / Die intensiven Vorbereitungsarbeiten haben sich bezahlt gemacht: Der Jubiläumstourismusball (er ging bereits zum 30. Mal über die Bühne) war ein voller Erfolg.


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Tanz, Spaß und Flirts

TOURISMUS-BALL / Zum Jubiläum beste Stimmung und ein tolles Rahmenprogramm. BAD LEONFELDEN / Die intensiven Vorbereitungsarbeiten haben sich bezahlt gemacht: Der Jubiläumstourismusball (er ging bereits zum 30. Mal über die Bühne) war ein voller Erfolg. Ein besonderer Hit waren auch diesmal die verschiedenen Bars, in denen wirklich jeder auf seinen Geschmack kam: Ob Würstleck oder New-Generation-Bar, Fiesta in der Remembar, Weinstraße oder Sektbar Paris, alles war zu haben.
Bei diesem gesellschaftlichen Höhepunkt ist den Veranstaltern auch immer wieder wichtig, dass es zu netten Begegnungen kommt. So treffen sich natürlich auch ehemalige Schülerinnen und Schüler mit Ex-Lehrern zu einen ausgedehnte Plausch.
Für ausgesprochen gute Stimmung sorgten Bands, Bar-Pianist, diesmal besonders auch ein Elvis-Imitator und selbstverständlich die Tanz-Einlagen.

Zum Bilde: Der Direktor der Tourismusschulen, Hofrat Adolf Steindl, konnte auch zum 30. Tourismusball wieder eine geballte Ladung Prominenz begrüßen. Foto: FOTO-FILLIP.AT

Rundschau, am 05.05.05


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Hohenfurth: Geld für Stifter-Austellung

STERNGARTL, HOHENFURTH / Großzügig zeigt sich die oberösterreichische Landesregierung in Sachen Kultur: In einer Sitzung wurden kürzlich für kulturelle Zwecke 200.000 Euro freigegeben.


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„Sternstiege“ als neues Wahrzeichen

BAD LEONFELDEN / Ein besonderes Wahrzeichen erwartet in Zukunft die Gäste von Bad Leonfelden: Die von Prof. Helmuth Gsöllpointner geschaffene „Sternstiege“ an der Stadteinfahrt. Diese ist eines der Highlights des am 17. Mai beginnenden Festivals „Kunst und Wirtschaft“.


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Hohenfurth: Geld für Stifter-Austellung

STERNGARTL, HOHENFURTH / Großzügig zeigt sich die oberösterreichische Landesregierung in Sachen Kultur: In einer Sitzung wurden kürzlich für kulturelle Zwecke 200.000 Euro freigegeben. 100.000 Euro davon werden für die Sanierung im ehemaligen Kloster in Traunkirchen sowie – und das ist für die Region SternGartl sehr interessant – für die Sanierung und die baulichen Maßnahmen im Kloster Hohenfurth in Tschechien, nur einige Kilometer von Bad Leonfelden entfernt, verwendet. Hier soll anlässlich des 200. Geburtstages des Literaten ebenfalls eine Stifter-Ausstellung stattfinden.
Wie berichtet bemühen sich besonders die Oberösterreicher intensiv um die Renovierung des berühmten Klosters. Allen voran ein Verein um den Puchenauer Dr. Klaus Zerbs.
Und der Leonfeldner Heimatforscher Werner Lehner und seine Gattin sind bekanntlich mehrmals pro Woche im Stift Hohenfurth, um hier anzupacken, wo gerade Arbeit anfällt. Und die fällt bekanntlich immer irgendwo an…

Rundschau am 05.05.2005


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„Sternstiege“ als neues Wahrzeichen

BAD LEONFELDEN / Ein besonderes Wahrzeichen erwartet in Zukunft die Gäste von Bad Leonfelden: Die von Prof. Helmuth Gsöllpointner geschaffene „Sternstiege“ an der Stadteinfahrt. Diese ist eines der Highlights des am 17. Mai beginnenden Festivals „Kunst und Wirtschaft“. „Die Stiege symbolisiert den Aufstieg von Bad Leonfelden vom kleinen Dorf zu kulturell und wirtschaftlich bedeutenden Stadt“ erklärt Gsöllpointner zu seinem Werk, das – für viele überraschen - überwiegend aus Holz entstanden ist. „ Aufgrund meiner künstlerischen Geschichte werde ich immer mit Eisen und Stahl in Verbindung gebracht. Das Thema Holz hat mich aber ebenso schon lange fasziniert wie das Stufenthema, das die Sternstiege dominiert“ meint der bekannte Künstler, der seine Wurzeln im Sternwald hat.
[b]Sohn eines Försters im Brunnwald[/b]
Als Sohn des Starhembergschen Försters wuchs er im Brunnwald und im Sternwald bei Bad Leonfelden auf, nun erweist er seiner früheren Heimat mit seinem neuesten Werk die künstlerische Hommage.
Entstanden ist die „Sternstiege“ direkt in Bad Leonfelden, in den Werkstätten der Baufirma Kapl wurde diese unter Aufsicht des Meisters mit fachkundiger Unterstützung der dortigen Handwerker in die Tat umgesetzt. Aufgestellt wird das Kunstwerk in den nächsten Tagen, die offizielle Eröffnung erfolgt zum Festival „Kunst und Wirtschaft“ das ab 17. Mai über die Bühne gehen wird.

Zum Bild:
Die von Professor Gsöllpointner verwirklichte „Sternstiege“ in Bad Leonfelden im Modell und dahinter im Original. In der Bildmitte der Künstler, links Herr Schullerer von der Baufirma Kapl, rechts Kurverbandschef Thomas Veitschegger. Foto: Kurverband/Haudum-PR

Rundschau am 05.05.2005


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Gemeinsam sind sie 100

REICHENTHAL / Gemeinsam sind sie 100 – und das gerecht aufgeteilt! Bürgermeister Karl Jaksch feierte am 8. Mai seinen 50er, seine Frau Adelheid am 2. April. Mehr als 140 Gäste waren zur Feier ins Gasthaus Preinfalk geladen: Familie, Freunde, Vereins-Funktionäre aus dem Ort und der ganzen Region leisteten der Einladung gerne Folge.


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Gemeinsam sind sie 100

REICHENTHAL / Gemeinsam sind sie 100 – und das gerecht aufgeteilt! Bürgermeister Karl Jaksch feierte am 8. Mai seinen 50er, seine Frau Adelheid am 2. April. Mehr als 140 Gäste waren zur Feier ins Gasthaus Preinfalk geladen: Familie, Freunde, Vereins-Funktionäre aus dem Ort und der ganzen Region leisteten der Einladung gerne Folge. Karl Jaksch stammt eigentlich aus Reichenau, ist also in Reichenthal ein „Zuagroaster“, der inzwischen sehr geschätzt wird. „Wir haben 1991 überlegt, wen wir als Bürgermeister aufstellen sollen“, erzählt VP-Obmann und Vizebürgermeister Ernst Pühringer launig, „da ist uns gleich der Karl Jaksch eingefallen. Der ist Lehrer, der hat ja Zeit…“
Zeit ist bei Karl Jaksch, inzwischen auch Hauptschuldirektor, Mangelware: Neben dem Bürgermeisteramt ist er in den Führungsteams verschiedener Vereine und Organisationen sehr engagiert tätig. Er war maßgeblich an der Gründung des Regionalvereins Mühlviertler SternGartl beteiligt, weil es ihm immer ein Anliegen war, auch über die eigenen Gemeindegrenzen hinauszuschauen. „Du bist mit dem Herzen dabei, und das spürt man“, dankte Obmann Mag. Franz Huemer. Ein echter Ausgleich ist für Karl Jaksch der Sport, seine Liebe gilt hier besonders dem Fußball, inzwischen in der Funktion als Schiedsrichter.
Heidi Jaksch hat als Leiterin des Kultur- und Bildungsringes schon viele niveauvolle Veranstaltungen, etwa das jährliche „music, wine & colour“ organisiert und ein Buch „Knechte Mägde, Kleine Leute“, Lebensgeschichten von Reichenthalern, herausgebracht. Kein Wunder also, dass die zahlreichen Gratulationen sehr herzlich ausfielen. Mit einer originellen Power-Point-Präsentation ließen die drei Kinder das bisherige Leben ihrer Eltern Revue passieren.
Das allerschönste Geschenk für die beiden nach Tagen des Bangens: Josefine Baumgartner, Heidis Mutter, geht es nach einer Gehirnblutung wieder besser.

Zum Bild: Heidi und Karl feierten gemeinsam. Foto: Rundschau

Rundschau am 12.05.005


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Auch die Wirtschaft hat ethische Anforderungen

BAD LEONFELDEN / Mit einem speziellen Highlight kann das Festival „Kunst & Wirtschaft“ in Bad Leonfelden aufwarten: Balduin Sulzer präsentiert zur Eröffnung dam Dienstag, 17. Mai, im Kurhauspark eine Uraufführung zum Stifter-Jahr. Die Hintergründe dazu erklärt der Komponist im Interview.


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Auch die Wirtschaft hat ethische Anforderungen

BAD LEONFELDEN / Mit einem speziellen Highlight kann das Festival „Kunst & Wirtschaft“ in Bad Leonfelden aufwarten: Balduin Sulzer präsentiert zur Eröffnung dam Dienstag, 17. Mai, im Kurhauspark eine Uraufführung zum Stifter-Jahr. Die Hintergründe dazu erklärt der Komponist im Interview. Welches Werk wird beim Festival „Kunst & Wirtschaft“ uraufgeführt? Das Werk nennt sich 11 Monologe für Klavier zum Thema „Bunte Steine“ (A. Stifter).
Was ist das Besondere an diesem Werk? Die Monologe beziehen sich auf unterschiedliche Vorgänge und Situationen in Stifters unter dem Titel „Bunte Steine „ zusammengefassten Erzählungen und sollten möglichst im Rahmen einer Lesung des genannten Werkes gespielt werden.
Wie sehen Sie die Verbindung von Kunst & Wirtschaft? Die Wirtschaft sichert die materiellen Voraussetzungen für eine menschenwürdige Existenz; die Kunst hat die Pflege des Geistes, der Empfindung und der Kreativität des Mensche zum Ziel, der damit in seiner spezifischen Wertigkeit als „animal rational“ entscheidend gewinnen kann; kein Zweifel, dass die Wirtschaft über die Förderung der Kunst den Mensch in seiner Gesamtbefindlichkeit festigt, damit auch seine Einordnung in soziale Gefüge erleichtert, somit auch dringend geforderten wirtschaftlichen Anforderungen gerecht wird.
Welche Verbindung haben Sie zum Mühlviertel? Gebürtig aus dem oberösterreichschen Ennstal lebe ich seit 1945 im Stift Wilhering, das nahezu ausschließlich von Mühlviertlern besiedelt wird; das verschaffte mir eine differenzierte Kenntnis des Mühlviertler Idioms wie auch des gebietstypischen Speisezettels. Mit Bad Leonfelden verbinden mich viele persönliche Bekanntschaften, außerdem besuche ich gerne musikalische Veranstaltungen, wie sie namentlich das reich bestückte Bad Leonfeldener Sommerprogramm anbietet.

[b]Balduin Sulzer[/b]Komponist

Rundschau am 12.05.05


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Phantastische Leistungen bei Int. Zwettler 7-Brückenlauf

ZWETTL/RODL. Im Zeichen absoluter Spitzenleistungen stand der zum SternGartl-Laufcup zählende Zwettler 7-Brückenlauf am Pfingstsamstag: Der Kenianer Elisha Sawe und die Ukrainerin Olga Nevkapsa – beide starten für den LCC Wien – sorgten für neue, sensationelle Streckenrekorde.


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Phantastische Leistungen bei Int. Zwettler 7-Brückenlauf

ZWETTL/RODL. Im Zeichen absoluter Spitzenleistungen stand der zum SternGartl-Laufcup zählende Zwettler 7-Brückenlauf am Pfingstsamstag: Der Kenianer Elisha Sawe und die Ukrainerin Olga Nevkapsa – beide starten für den LCC Wien – sorgten für neue, sensationelle Streckenrekorde. Sawe – er zählt im Marathon zum erweiterten Kreis der Weltspitze – verbesserte die bisherige Marke um mehr als 20 Sekunden, die Bestzeit über die 7,5 km steht jetzt bei 22:07,32 Minuten. Damit nahm er dem Zweitplatzierten, dem mehrfachen 7-Brückenlauf-Sieger Jan Blaha aus Tschechien mehr als eine Minute ab. Bester Österreicher wurde Franz Springer von der Union Rohrbach/Berg vor dem Eidenberger Christian Schwendtner, der durch die krankheitsbedingte Abwesenheit von Hubert Maier (Union Naturfabrik Ahorn) wichtige Punkte für den SternGartl-Laufcup mitnehmen konnte.

Bei den Damen war die Ukrainerin Olga Nevkapsa vom LCC Wien ebenfalls eine
Klasse für sich und verbesserte den Streckenrekord um mehr als 24 Sekunden auf aktuell 25:27,39 Minuten. Dabei ließ sie Klasseläuferinnen wie die Ottensheimerin Sandra Baumann (SU IGLA Long Life) ebenso deutlich hinter sich wie Vorjahressiegerin Andrea
Springer (U. Rohrbach/Berg) und Irmi Kubicka (LG AU Pregarten).

Die Klassensiege gingen an Hannah Katzmayr (Raika Zwettl), Tobias Eckerstorfer (Wippro Vorderweissenbach), Catina Jo Ahrer (Lichtenberg), Lorenz Thier (Raika Zwettl), Kerstin Einfalt (Raika Zwettl), Josip Kopic (LCAC Doubrava), Lisa-Maria Sandner (SU Kern Freistadt), Florian Schimpl (Raika Zwettl), Maria Winkler (U. Bad Leonfelden), Matthias Doppler (SU Igla Long Life), Johanna Hennerbichler (SU Freistadt), Philipp Bachl (Raika Zwettl), Radka Resch (Kremze/CZ), Elisabeth Hinterhölzl (Raika Zwettl), Olga Nevkapsa (LCC Wien/UKR), Sandra Baumann (SU Igla Long Life), Irmi Kubicka /LG AU Pregarten), Ilse Haider (ASK TRI LINZ), Fabina Indra (U. Rohrbach/Berg), Elisha Sawe (LCC Wien/KEN), Franz Springer (U. Rohrbach/Berg), Johann Danner (Raika Zwettl), Hermann Mittasch (Linz) und Karin Ganglbauer (Lichtenberg) bzw. Gottfried Bill (ALC Wels), die die Nordic-Walking-Wertung für sich entscheiden konnten.

Die Fußabdrucke beider Tagessieger – insgesamt waren 320 Starter bei besten äußeren Bedingungen mit dabei - wurden von Künstler Horst Gansel für die Anfang Mai offiziell eröffnete “Straße der Sieger” auf dem Zwettler Marktplatz in Bronze gegossen und erhalten dort einen Ehrenplatz.


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Ein Wochenende im Freilichtmuseum

HELLMONSÖDT. Das Wochenende der oberösterreichischen Freilichtmuseen zieht seine Spuren bis nach Hellmonsödt zum Freilichtmuseum Pelmberg. Obwohl es gerade restauriert wird, bietet der Heimatverein einige Veranstaltungen an.


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Ein Wochenende im Freilichtmuseum

HELLMONSÖDT. Das Wochenende der oberösterreichischen Freilichtmuseen zieht seine Spuren bis nach Hellmonsödt zum Freilichtmuseum Pelmberg. Obwohl es gerade restauriert wird, bietet der Heimatverein einige Veranstaltungen an. Der „Tag der Freilichtmuseen“ in Pelmberg beginnt am 21. Mai um 14 Uhr mit einem Vortrag zum Thema Hortensien, wo Gärtnermeister Wohlschlager Rede und Antwort zu dieser Pflanze stehen wird, dazu passend werden an diesem Wochenende von einer Zwettler Gärtnerei Pflanzen zum Kauf angeboten. Der zweite „Tag der Freilichtmuseen“ steht ganz unter dem Zeichen „Mühlviertler Persönlichkeiten“ mit besonderem Augenmerk auf Adalbert Stifter, vorgetragen von Kons. Eckart Dunzendorfer. Musikalisch begleitet wird dieser Vortrag von den Geschwistern Schwarz. Der Eintritt für diese beiden Veranstaltungen beträgt jeweils vier Euro. „Die 17 oberösterreichischen Freilichtmuseen sind wichtige Vermittler unserer Traditionen und unserer kulturellen Identität. Ihre Aufgabe ist es, in den verschiedenen Regionen Oberösterreichs das kulturelle Erbe des Landes und seiner Bevölkerung zu bewahren“, erzählt Kulturreferent, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Es gibt je nach Landesviertel die unterschiedlichsten Hausund Hofformen bei den Freilichtmuseen, die typischen Repräsentanten der Mühlviertler Hauslandschaft sind zum Beispiel der Großdöllnerhof in Rechberg, der Unterkagererhof
in Auberg und der Mittermeierhof in Pelmberg.

Zum Bild: Das Freilichtmuseum Pelmberg öffnet seine Tore. Foto: Wodicka

Tips am 18.05.2005


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Mit Stifters „Waldgänger“ und Wanderpass von Kirchschlag zur „Gis“ und zur „Eidenberger Alm“

Adalbert Stifter hielt sich in seinen späten Lebensjahren mehrere Male in Kirchschlag zur Genesung auf. Er verfasste dort seine „Winterbriefe aus Kirchschlag“. Die Gegend rund um diesen „wunderbaren Berg“ schildert er in seiner Erzählung „Der Waldgänger“.


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Mit Stifters „Waldgänger“ und Wanderpass von Kirchschlag zur „Gis“ und zur „Eidenberger Alm“

Adalbert Stifter hielt sich in seinen späten Lebensjahren mehrere Male in Kirchschlag zur Genesung auf. Er verfasste dort seine „Winterbriefe aus Kirchschlag“. Die Gegend rund um diesen „wunderbaren Berg“ schildert er in seiner Erzählung „Der Waldgänger“. Auf dessen Spuren laden zu wandeln – dazu laden ab dem ersten Juniwochenende 2005 die beiden Stifter-Gasthöfe Maurerwirt und Eidenbergeralm sowie der Gasthof Hengstschläger unter-halb der Giselawarte ein. Ihr gemeinsames Stifterband bildet der neu beschilderte Rundwanderweg. Die Scheidepunkte und Scheidelinien auf der Strecke sind für Stifter auch ein Sinnbild, um Rückblicke auf den bisherigen Lauf des Lebens zu halten. Neben dem landschaftlichen kommt auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz. Denn der Gratisbezug kleiner Köst-lichkeiten aus Stifters Zeiten ist den Gästen in einem kleinen Wanderpass „verbrieft“.

Als „zeitversetzender“ Reisebegleiter empfiehlt sich auf alle Fälle „Der Waldgänger“. Im Ein-leitungskapitel finden sich viele lokale Bezugspunkte: Kirchschlag liegt als „vereinsamter Ort auf der Höhe der Scheidelinie“, „unten gleichsam zu Füßen“ breitet sich „das weißbetupfte Scheibchen der Stadt Linz, geschnitten von dem schimmernden Strom der Donau“ aus. Der Pöstlingberg, d.h. „die zwei Türme einer Kirche, die sonst immer so freundlich auf die Stadt herniederschauen“, sind „mit einer Nebelhaube bedeckt“. Wie sehr Stifter vom Spiel der Ne-bel angetan war, wird in seinen „Winterbriefen“ deutlich, sie „fliegen vom Schauerwald und der Giselawarte herüber und decken alles zu“, ein „Schauspiel, noch erhabener als der des Meeres“.

Für die Stifterbezüge in kulinarischer Hinsicht sorgen die drei Wirte auf dem Wanderweg, in Form eines Rundwanderpasses, der nicht nur auf diesen drei Stationen abgestempelt wird, sondern auch zum freien Genuss folgender Köstlichkeiten aus Stifters Zeiten berechtigt: zu einem Erdäpfelkäsebrot „auf der Gis“ (die Warte wurde zu Stifters Zeiten 1856 eröffnet), zu einer Buchtel mit Vanillesauce auf der „Eidenberger Alm“ und zu einem Seidel Stifterbier zum ausklingenden Abschluss beim „Maurerwirt“ in Kirchschlag. Der „Wanderpass“ mit Rou-tenskizze ist nicht nur bei den drei Gastgebern erhältlich, sondern auch auf ihren Internetsei-ten herunterladbar (www.gisaustria.com, www.eidenbergeralm.at, www.maurerwirt.at). Doch es bleibt nicht bei der Einmaligkeit der Stifter-Wanderaktion, denn diese soll zukünftig jeweils einmal im Herbst und im Frühjahr stattfinden, mit jeweils einem neuen Wanderpass und neuen Stifter-Köstlichkeiten.

In der Kirchschlager Metz-Villa führt die Ausstellung „Lebenszeichen“ in die späten Jahre und das späte Werk Adalbert Stifters ein (12. Juni – 26. Oktober 2005). Für einen Spazier-gang eignet sich der 5 km lange Stifterweg. Kirchschlag ist einer von mehreren Ausstel-lungsorten zwischen Südböhmen und dem Salzkammergut, jedoch der einzige im Mühlviert-ler SternGartl. Stifter-Wanderwege und Stifter-Wirte gibt jedoch auch in Oberneukirchen / Waxenberg, Ottenschlag / Wintersdorf und auf dem Sternstein. Informationen im Detail: www.stifter2005.at und OÖ Tourismus, Freistädter Straße 119, 4041 Linz, Tel. 0732/221022, stifter@oberoesterreich.at; www.stifter2005.at


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Aufreger und Erinnerungen bei der 5. ARTleonfelden

BAD LEONFELDEN. 2500 Besucher bei der ARTleonfelden. Auf die Woche, in der Kunst und Wirtschaft zusammengeführt werden sollten, gab es nicht nur positive Reaktionen. Die Organisatoren sind dennoch sehr zufrieden.


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Aufreger und Erinnerungen bei der 5. ARTleonfelden

BAD LEONFELDEN. 2500 Besucher bei der ARTleonfelden. Auf die Woche, in der Kunst und Wirtschaft zusammengeführt werden sollten, gab es nicht nur positive Reaktionen. Die Organisatoren sind dennoch sehr zufrieden. VON BARBARA EIDENBERGER

Zum fünften Mal fand heuer die ARTleonfelden statt. Die Organisatoren vom Wirtschaftsbund sind sehr zufrieden. Nicht nur die Besucherzahlen haben sich gegenüber dem Vorjahr gesteigert. "Auch die Akzeptanz bei der Bevölkerung wird immer besser. Außerdem klappt alles sehr gut, weil sich die Organisation inzwischen eingespielt hat", sagt Obmann Ernst Strauss.
Für Publicity sorgte vor allem die Sternstiege von Künstler Helmuth Gsöllpointner. Sie soll das neue Wahrzeichen von Bad Leonfelden werden. Die Mittel für die Stiege kommen aus einer Wirtschaft und EU Co-Finanzierung. Die Leonfeldner sind sich nicht ganz einig, ob die Stiege nun gefällt oder nicht. "Verwunderung und Misstrauen", beschreibt Bürgermeister Alfred Hartl die Reaktionen. Ähnlich ist es auch mit den Steinskulpturen von Andreas Feigl, der auch künstlerischer Leiter der ARTleonfelden ist. "Es gab herbe Kritik und überschwengliches Lob für die Steine auf dm Stadtplatz", sagt Mitorganisatorin und Gemeinderätin Helma Haghofer.
Die Eröffnungsveranstaltung mit der Uraufführung der Komposition "Bunte Steine" von Balduin Sulzer, war die künstlerisch wichtigste Veranstaltung. Die wirtschaftlich wichtigste war das Konzert von Flamingos und Delaytanten. Vor allem bei den Flamingos schwelgte die Generation 50 plus in Erinnerungen: "Weißt noch, jeden Samstag haben die Flamingos in der Post gespielt. Da war immer die ganze Jugend vertreten." Sehr spärlich besucht waren die Vernissage am Mittwoch und die Lesung am Donnerstag.
Konkrete Pläne für das nächste Jahr gibt es noch nicht. "Irgendwas machen wir sicher, aber ob es wieder eine ARTleonfelden wird, steht noch nicht fest", so die Organisatoren.
„Für die Steinskulpturen gab es herbe Kritik und überschwengliches Lob.“ HELMA HAGHOFER (Mitorganisatorin ARTleonfelden)

Zum Bild: Die Steinskulptur auf dem Stadtplatz weckte Neugier, Lob und Kritik. Foto: OÖ-Nachrichten/Eidenberger

OÖ-Nachrichen am 23.05.2005


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Klettern, hoch oben zwischen den Bäumen

KIRCHSCHLAG. Eröffnet wird das "Abenteuer Breitenstein" in Kirchschlag am Donnerstag mit einem großen Fest. Eine besondere Attraktion ist dabei der Hochseilgarten.


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Klettern, hoch oben zwischen den Bäumen

KIRCHSCHLAG. Eröffnet wird das "Abenteuer Breitenstein" in Kirchschlag am Donnerstag mit einem großen Fest. Eine besondere Attraktion ist dabei der Hochseilgarten. VON BARBARA EIDENBERGER

Zehn Meter über dem Boden sind auf lebenden Bäumen Plattformen und Seile angebracht. An zwölf Stationen sind Übungen mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen zu absolvieren. Sei es Balancieren, Springen oder Schwingen. Von unten sieht das Ganze relativ harmlos aus und eigentlich auch nicht wirklich hoch. "Das täuscht, zehn Meter sind sehr hoch. Aber Gott sei Dank sieht es von unten harmloser aus, denn sonst würde keiner raufsteigen", sagt Betreiber Dieter Rosenberger. Seine Firma bietet den Hochseilgarten vor allem den Seminartouristen in Kirchschlag an. Aber auch Privatpersonen und Firmen, können ihren Mut im Hochseilgarten testen (Infos unter www.cbyc.at).

[b]Eröffnungsfest[/b]

Erste Gelegenheit, sich den einzigen Hochseilgarten Österreichs auf lebenden Bäumen anzusehen, bietet sich am Donnerstag bei der Eröffnung des "Abenteuers Breitenstein". Dies umfasst einen Erlebnisbereich für Kinder im Waldhäusl, einen Skulpturenpark und das neue Wegenetz für Wandern, Walken und Laufen. Sechs Rundwanderwege und vier Wanderrouten zwischen vier und einer Stunde sind im neuen Wandersprospekt beschrieben. Dieses Prospekt ist bei allen Kirchschlager Gasthöfen gratis erhältlich.
Eine Drachenrallye für Kinder ist am Donnerstag ab 13 Uhr geplant. Dazu gehört eine Greifvogelschau, Holzschnitzen, Steine bemalen, Klettern und vieles mehr. Um 14 Uhr ist die offizielle Eröffnung mit "prominenten Seilschaften" im Hochseilgarten. Danach können die Besucher alle Neuheiten auf dem Breitenstein in Ruhe beschnuppern.

Zum Bild: Der Hochseilgarten befindet sich in 10 Metern Höhe. Foto: www.cbyc.at

OÖ Nachrichten am 23.05.2005


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Sternstiege & Mut zur Kunst

Mut bewiesen die Verantwortlichen in Bad Leonfelden zum Festival "Kunst & Wirtschaft”, das vor wenigen Tagen über die Bühne ging: Mit der "Sternstiege” von Prof. Helmuth Gsöllpointner verpassten sie ihrer Stadt ein neues künstlerisches Wahrzeichen.


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Sternstiege & Mut zur Kunst

Mut bewiesen die Verantwortlichen in Bad Leonfelden zum Festival "Kunst & Wirtschaft”, das vor wenigen Tagen über die Bühne ging: Mit der "Sternstiege” von Prof. Helmuth Gsöllpointner verpassten sie ihrer Stadt ein neues künstlerisches Wahrzeichen. Schon im Vorfeld wurde sie heiß diskutiert - nun ziert sie die Bad Leonfeldner Stadteinfahrt: Die von Prof. Helmuth Gsöllpointner geschaffene "Sternstiege". Die einen finden sie schlicht und einfach hässlich, die anderen sind begeistert und sehen in ihr einen weiteren Schritt hin zur Mühlviertler "Kulturhauptstadt” Bad Leonfelden. Zu welcher Meinung man auch tendiert - Fakt ist, dass das Kunstwerk spektakulär ist und durch die Diskussion seinen Zweck wohl schon jetzt erfüllt hat. Fakt ist auch, dass die "Sternstiege” Aussagekraft hat - was angesichts der vom Künstler hinein interpretierten Botschaft wenig verwunderlich ist. "Die Stiege symbolisiert den Aufstieg von Bad Leonfelden vom kleinen Dorf zur kulturell und wirtschaftlich bedeutenden Stadt" erklärt Gsöllpointner zu seinem Werk, das – für viele überraschend – überwiegend aus Holz entstanden ist. "Aufgrund meiner künstlerischen Geschichte werde ich immer mit Eisen und Stahl in Verbindung gebracht. Das Thema Holz hat mich aber ebenso schon lange fasziniert wie das Stufenthema, das die Sternstiege dominiert" meint der bekannte Künstler, der seine Wurzeln im Sternwald hat: Als Sohn des Starhembergschen Försters wuchs er im Brunnwald und im Sternwald auf, nun erweist er seiner früheren Heimat mit seinem neuesten Werk die künstlerische Hommage. Entstanden ist die "Sternstiege" direkt in Bad Leonfelden, in den Werkstätten der Baufirma Kapl wurde diese unter Aufsicht des Meisters mit fachkundiger Unterstützung der dortigen Handwerker in die Tat umgesetzt. Foto: haudum-pr

GUUte-Journal 25.05.2005


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Wandervergnügen im Zeichen Adalbert Stifters

Zum Wandern auf Stifters Spuren lädt Oberneukirchen im Rahmen des Stifter-Schwerpunktes in der Region Mühlviertler SternGartl ein. So wie auch in Kirchschlag, Bad Leonfelden, Vorderweißenbach, Reichenau und Ottenschlag gibt es interessante Angebote.


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Chefs des Kurverbandes

Wahl beim Kurverband Bad Leonfelden: Obmann Mag. Thomas Veitschegger wurde ebenso in seiner Funktion bestätigt wie Mag. Gottfried Hochreiter als Obmann-Stv. und Finanzreferent. Neu im Vorstand ist Sternsteinhof-Chef Günter Riepl.


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Wandervergnügen im Zeichen Adalbert Stifters

Zum Wandern auf Stifters Spuren lädt Oberneukirchen im Rahmen des Stifter-Schwerpunktes in der Region Mühlviertler SternGartl ein. So wie auch in Kirchschlag, Bad Leonfelden, Vorderweißenbach, Reichenau und Ottenschlag gibt es interessante Angebote. Dabei geben sich Oberneukirchen, Waxenberg und Traberg ganz historisch, auf den Wanderwegen rund um die Burg Waxenberg kann man auf Stifters Spuren wandeln. Damit auch der lukullische Genuss nicht zu kurz kommt, gibt es in der Hoftaverne in Waxenberg ein spezielles Angebot in Zeichen des Dichters. Das Stifter-Erlebnis in der Gemeinde Oberneukirchen reiht sich nahtlos in das diesbezügliche regionale Angebot, das keine Wünsche offen lässt: So kann man zum Beispiel in Kirchschlag auf dem Stifter-Wanderweg die Spuren des großen Dichters im wahrsten Sinne des Wortes erwandern, in einer eigenen Ausstellung gibt es zudem viele Infos über diesen. Ein intensives, ganz im Sinne Stifters gehaltenes Naturerlebnis gibt es auf den bestens markierten Wegen in den Gemeinden Reichenau, Ottenschlag, Bad Leonfelden und Vorderweißenbach. Voll im Banne Stifters steht auch die Gastronomie der Region SternGartl: Der Gasthof Maurerwirt in Kirchschlag, die bereits erwähnte Hoftaverne in Waxenberg, die Ausflugsstation Roadlhof in Ottenschlag, der Bergasthof Waldschenke in Bad Leonfelden/Vorderweißenbach und als Kooperationspartner der Gasthof Eidenberger Alm bieten spezielle Schmankerl und Menüs an. Dabei kommen saisonale Produkte ebenso wenig zu kurz wie Spezialitäten, die der Dichter besonders goutierte und die nun auf den Speisekarten eine Renaissance erleben. Infos: www.sterngartl.at

GUUte-Journal 25.05.2005


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Chefs des Kurverbandes

Wahl beim Kurverband Bad Leonfelden: Obmann Mag. Thomas Veitschegger wurde ebenso in seiner Funktion bestätigt wie Mag. Gottfried Hochreiter als Obmann-Stv. und Finanzreferent. Neu im Vorstand ist Sternsteinhof-Chef Günter Riepl. Stadtchef Alfred Hartl und Kurdirektor Andreas Eckerstorfer gratulierten zur Wahl. Foto: Strauss

GUUte-Journal am 25.05.2005


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Golfclub SternGartl nahe bei Linz und doch fernab

Golfen in paradiesischer Sphäre die sich SternGartl nennt. Im Distltal auf klarluftigen 600 Metern im Mühlviertler Hügelland zwischen Oberneukirchen, Zwettl und Bad Leonfelden.


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Spital-Revitalisierung Bad Leonfelden

Großer Festakt zum Jubiläum und Spatenstich für das Bürgerspital.
BAD LEONFELDEN. Unter dem Motto „Zukunft hat Vergangenheit“ wurde in Bad Leonfelden „60 Jahre Zweite Republik Österreich - 50 Jahre Staatsvertrag - 10 Jahre Mitglied der Europäischen Union“ gefeiert.


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Golfclub SternGartl nahe bei Linz und doch fernab

Golfen in paradiesischer Sphäre die sich SternGartl nennt. Im Distltal auf klarluftigen 600 Metern im Mühlviertler Hügelland zwischen Oberneukirchen, Zwettl und Bad Leonfelden. Der Golfclub SternGartl ist ins sanfte Hügelland nördlich von Linz eingebettet. Weit oberhalb der Nebelgrenze – lässt einen die frische Höhenluft tief durchatmen. Dieser Golfkurs ist landschaftlich etwas ganz Besonderes. In seiner ursprünglichen Schönheit belassen, hat das Gelände die Golfplatz- Architektur mit den Abschlägen und Greens sorgfältig integriert. Auf 600 m Seehöhe wird man hier im Distltal dem Alltag entkommen. Sowohl der Anfänger als auch der erfahrene Golfer finden auf dem 18-Loch Platz ideale Voraussetzungen und alle Schwierigkeitsgrade, um sein Spiel zu verfeinern. Ein Bespielen des Platzes bietet, neben der sportlichen Herausforderung auch die Möglichkeit Stress in Erholung umzuwandeln. Nähere Infos: Golfclub SternGartl A-4181 Oberneukirchen Schauerschlag 4, Tel: 07212 / 21 333, e-Mail: office@golf-sterngartl.at, www.golf-sterngartl.at

GUUte-Journal am 25.05.2005


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Spital-Revitalisierung Bad Leonfelden

Großer Festakt zum Jubiläum und Spatenstich für das Bürgerspital.
BAD LEONFELDEN. Unter dem Motto „Zukunft hat Vergangenheit“ wurde in Bad Leonfelden „60 Jahre Zweite Republik Österreich - 50 Jahre Staatsvertrag - 10 Jahre Mitglied der Europäischen Union“ gefeiert. Ein Highlight des Festaktes war der Spatenstich und der Beginn der Bauarbeiten für die Revitalisierung des Bürgerspitals sowie die Sondersitzung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Bad Leonfelden. Beim Bürgerspital handelt es sich um ein altes Gemäuer, das in den letzten Jahren verfallen ist. Durch die Revitalisierung soll sich das Bürgerspital wieder zu einem attraktiven Veranstaltungszentrum entwickeln. Geplant ist, dass im Jahr 2012 dort die Landesausstellung stattfinden kann.

Tips am 25.05.2005


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SternGartl-Schachturnier

REGION STERNGARTL. Alle Schachspieler aus einer SternGartl-Gemeinde sind zum Schachturnier der Sektion Schach der Sportunion Bad Leonfelden und der TSU Vorderweißenbach im Haus am Ring eingeladen.


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SternGartl-Schachturnier

REGION STERNGARTL. Alle Schachspieler aus einer SternGartl-Gemeinde sind zum Schachturnier der Sektion Schach der Sportunion Bad Leonfelden und der TSU Vorderweißenbach im Haus am Ring eingeladen. Turnierbeginn ist um 9.30 Uhr, die Siegerehrung findet um 16 Uhr statt. Turniermodus: 7 Runden Schweizer-System, 2 x 20 Minuten. Die Anmeldung ist bei Kurt Wetzlmayr 07213/8108 oder Josef Beneder 07219/7015 bis 4. Juni möglich, das Nenngeld beträgt 4 Euro. Nachnennungen sind bis 5. Juni, 9 Uhr, bei einem Nenngeld von 6 Euro möglich. Es ist keine Mitgliedschaft bei einem Schachverein notwendig, um am Turnier teilzunehmen.

Zum Foto: Alle Schachbegeisterten sind zum Turnier eingeladen.

Tips am 25.05.2005


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Abenteuer Breitenstein feierlich eröffnet

KIRCHSCHLAG. Erfahren, erleben und besinnen kann man beim „Abenteuer Breitenstein“ in Kirchschlag, das nun feierlich eröffnet wurde. Der Breitenstein in Kirchschlag ist mit seinen 955 Metern der höchste Berg im mittleren Mühlviertel, mit dem Projekt „Abenteuer Breitenstein“ ...


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Kilos ade: Fit und schlank in den Sommer

Quellen der Gesundheit: Das Vier-Sterne Vital & Kurhotel Bad Leonfelden ist der Spezialist für Schlankheit. Die Temperaturen steigen, der Sommer beginnt sich von seiner besten Seite zu zeigen. Zeit, wieder vermehrt auf einen fitten und gesunden Körper zu achten.


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Abenteuer Breitenstein feierlich eröffnet

KIRCHSCHLAG. Erfahren, erleben und besinnen kann man beim „Abenteuer Breitenstein“ in Kirchschlag, das nun feierlich eröffnet wurde. Der Breitenstein in Kirchschlag ist mit seinen 955 Metern der höchste Berg im mittleren Mühlviertel, mit dem Projekt „Abenteuer Breitenstein“ ... wird der Berg zum Abenteuergelände für Gäste aus Nah und Fern. Die Festgäste der Eröffnung, unter ihnen LAbg. Arnold Weixelbaumer, Caritas-Direktor Mathias Mühlberger und der Reichenauer Pfarrer Hans Wührer, durften dieses Abenteuer als eine der ersten Gäste erfahren. Zum Erholungswald Breitenstein gehören sechzehn Randmarken, die von den Bewohnern des Hartlauerhofes der Caritas der Diözese Linz in Asten in mühevoller Arbeit gestaltet wurden. Der Hartlauerhof bietet zwölf wohnungs- und arbeitslosen Männern ein Dach über dem Kopf, Beschäftigung und auch soziale Begleitung. Caritas-Direktor Mathias Mühlberger zeigte sich dankbar für die Möglichkeit, diese Kunstwerke in Kirchschlag ausstellen zu können: „Die Bewohner erleben so, dass ihre künstlerische Arbeit geschätzt wird.“ Auch die zweite Landtagspräsidentin Gerda Weichsler war begeistert. Das „Abenteuer Breitenstein“ bietet außerdem einen Hochseilgarten, der sich in zehn Metern Höhe befindet und „Challenge by Choice“ – Herausforderung nach Wahl bietet. Der größte Weidendrache in Österreich, in dem man kraxeln kann, befindet sich beim Waldhäusl des „Abenteuers Breitenstein”. Vervollständigt wird das Angebot mit gemütlichen Einkehrmöglichkeiten, Wanderrouten und Rundwanderwegen in Kirchschlag, dem Rosenturm mit Aussichtswarte und dem Kulturzentrum Stiftervilla.

Zum Bild: Die Kinder waren von den 26 Randmarken begeistert.

Tips am 01.06.05


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Kilos ade: Fit und schlank in den Sommer

Quellen der Gesundheit: Das Vier-Sterne Vital & Kurhotel Bad Leonfelden ist der Spezialist für Schlankheit. Die Temperaturen steigen, der Sommer beginnt sich von seiner besten Seite zu zeigen. Zeit, wieder vermehrt auf einen fitten und gesunden Körper zu achten. Oberösterreichs Quellen der Gesundheit mit ihren wirksamen Heilschätzen haben für jeden Geschmack das passende Angebot im Talon. Besonderen Stellenwert nimmt das Vier- Sterne Vital & Kurhotel Bad Leonfelden ein.
[b]Die Kilos purzeln [/b]
Gesunde und ausgewogene Ernährung ist ein elementarer Bestandteil des körperlichen Wohlbefindens und der Fitness. In Bad Leonfelden im Mühlviertel hat sich das Vier-Sterne Vital & Kurhotel zu einem Kompetenzzentrum in Sachen Schlankheit und Ernährung gemausert. Unter professioneller medizinischer Aufsicht schrumpfen die Kilos nachhaltig. Der ärztliche Leiter, Medizinalrat Dr. Franz Hasengschwandtner, ist diplomierter Ernährungsmediziner und aktives Mitglied bei allen wichtigen Ernährungsgesellschaften. Die beliebte Superschlankheitswoche war auch im letzten Jahr die erfolgreichste Woche des Vital & Kurhotels. Ausgewogene Diäten und Ratschläge zur Lebensumstellung für zu Hause stellen den Grundpfeiler für die Behandlung von Übergewicht dar.
[b]Fett-weg-Spritze[/b]
Zusätzliche Anleitungen und Ratschläge bezüglich einer ausreichenden und richtigen Bewegung runden das Angebot ab, eine Anzahl wirksamer „Tricks“ wird vermittelt. Wenn man trotz gesunder Kost und Bewegung seine „Problemzonen“ nicht los wird, schafft das Vital & Kurhotel Bad Leonfelden dennoch Abhilfe: Dr. Hasengschwandtner hat als erster Arzt in Europa die Fettweg- Spritze (Lipolyse) eingeführt und gilt als unumstrittener Meister auf diesem Gebiet. Superschlankheitswoche: 6 Nächte inkl. Intervalldiät, Körperanalyse und Fettmessung, Unterwasser- und Problemzonengymnastik, Massagen, Salzwickel, Thalasso-Aromawickel, Bodystyling, u.v.m. gibt es ab 848 Euro. Infos: Vital- und Kurhotel Bad Leonfelden, Spielau 8, 4190 Bad Leonfelden, Telefon 07213/6363, E-Mail: office@kurhaus.at, www.kurhaus.at, www.gesundheitsurlaub.at

Zum Bild: Die Kilos purzeln im Vital & Kurhotel Bad Leonfelden.

Tips am 01.06.2005


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Die regionale Marke hat sich durchgesetzt

10-Jahre SternGartl / Eine Idee, die in zehn Jahren erfreuliche gewachsen ist. STERNGARTL / Es ist über die Grenzen der Region hinaus zu einem Begriff geworden - das SternGartl mit zwölf Gemeinden aus dem Bezirk sowie Afiesl und Schönegg aus dem Bezirk Rohrbach.


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Neues Top-Hotel bringt 44 Arbeitsplätze

Tourismus / Kurhotel mit neuem Konzept: Gesundheit für Körper und (!) Seele. Bad Leonfelden / Das alt Erholungsheim der Lehrer-Kranken- und Unfallfürsorge liegt in Schutt und Asche, es wurde abgerissen, weil es einfach nicht mehr den modernen Anforderungen entsprach.


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Die regionale Marke hat sich durchgesetzt

10-Jahre SternGartl / Eine Idee, die in zehn Jahren erfreuliche gewachsen ist. STERNGARTL / Es ist über die Grenzen der Region hinaus zu einem Begriff geworden - das SternGartl mit zwölf Gemeinden aus dem Bezirk sowie Afiesl und Schönegg aus dem Bezirk Rohrbach. Heuer wird das zehnjährige Jubiläum gefeiert. Wie aber kam es überhaupt zur Gründung?

[b] Zusammenarbeit verbessern [/b]

Als Karl Jaksch Reichenthaler Bürgermeister wurde, war ihm das Kirchturmdenken ein Dorn im Auge: „Es war mir ein Anliegen, die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden zu verbessern. Es ist auch nicht notwendig und sinnvoll, dass jede Gemeinde die gleichen Projekte umsetzt. Die Kosten treiben die Gemeinden in eine schlimme Situation. Mit diesem Anliegen bin ich zum Leonfeldner Bürgermeister Alfred Hartl gegangen. Er war derselben Meinung und hat die Bürgermeister der Region zu einem Gespräch eingeladen!“ Das war die Geburtsstunde des SternGartls.
„Wir wollten eigentlich nur besser kooperieren, das Ganze ist dann erfreulich gewachsen. Die regionale Marke hat sich durchgesetzt, die eigene Identität konnte gewahrt bleiben“, bestätigt Bürgermeister Alfred Hartl. Und Obmann Mag. Franz Huemer ist zufrieden, dass ein guter Name gefunden wurde: „Der Name ist allerdings nur dann gut, wenn die Projekt gut sind!“ Gerade das will sich die Rundschau in den nächsten Wochen in allen Mitgliedsgemeinden anschauen. Viele interessante Projekte konnten bereits verwirklicht werden.
„Eine Spezialisierung hat sich in Folge eher im touristischen Bereich ergeben, begünstigt durch die Möglichkeiten des EU-Beitritts mit entsprechenden Fördermitteln“, so der Zwettler Bürgermeister und Landtagsabgeordnete Arnold Weixelbaumer. Fürs SternGartl wird die Zukunft eine Herausforderung sein: „ Der Elchtest wird kommen, wenn es keine Fördergelder mehr gibt!“ Neue Dimensionen sieht Weixelbaumer, ein absoluter Regionsbefürworter, bei Gemeindekooperationen im Verwaltungsbereich.
Karl Jaksch kann zufrieden sein: „Ich setze mich für die Erhaltung des SternGartls ein, obwohl durch die Einführung des Regionalmanagements auf Landesebene Aufgaben jetzt von der Euregio umgesetzt werden.

[b]Viel Geld[/b]
1995 fand die Gründungsversammlung des SternGartls in Bad Leonfelden statt: Mit dabei die Gemeinden Bad Leonfelden, Reichenthal, Schenkenfelden, Zwettl, Sonnberg, Oberneukirchen, Reichenau, Haibach und Ottenschlag, Vorderweißenbach sowie die Rohrbacher Orte Afiesl und Schönegg. Hellmonsödt und Kirchschlag kamen erst später dazu. Die Aufnahme in das Leader-Programm der EU (zweimal) brachte viel Geld in Form von Projektförderungen. „Mit Andreas Eckerstorfer verpflichteten wir einen Geschäftsführer, der hervorragende Arbeit leistet“ so einer der Gründerväter, Karl Jaksch.

Zum Bild: Das SternGartl-Gründungsteam, v.l.: Die Bürgermeister Alfred Hartl, Arnold Weixelbaumer und Karl Jaksch sowie Obmann Franz Heumer. Foto: Haudum-PR

Rundschau am 02.06.2005


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Neues Top-Hotel bringt 44 Arbeitsplätze

Tourismus / Kurhotel mit neuem Konzept: Gesundheit für Körper und (!) Seele. Bad Leonfelden / Das alt Erholungsheim der Lehrer-Kranken- und Unfallfürsorge liegt in Schutt und Asche, es wurde abgerissen, weil es einfach nicht mehr den modernen Anforderungen entsprach. Was an dieser Stelle errichtet wird, sprengt alle bisher da gewesenen Dimension: Ein neues Wellcure- und Seminarhotel auf 4-Stern-Niveau soll nicht nur den Gesundheitstourismus in der Region weiter ankurbeln, sondern wird auch 44 Arbeitsplätze bringen!

[b]Professionellen Partner gefunden[/b]

Mit der Planung und Durchführung des Neubaus wurde die Provita-Projektgesellschaft betraut, übrigens eine hundertprozentige Tochter der Lehrer-Kranken- und Unfallfürsorge, die für drei Lehrerheime in Bad Ischl, Bad Schallerbach und eben Bad Leonfelden zuständig ist.
Für dieses neue Top-Hotel hat Provita in der Bischöflichen Stiftung St. Severin einen professionellen Partner gefunden. Gemeinsam wird ein modernes Wellness- und Kurhotel entwickelt, und schon sehr bald.
„Es werden 88 Zimmer mit insgesamt 128 Betten zur Verfügung stehen. Und zwar nicht nur für Pflichtschullehrer, das Hotel wird künftig auch privaten Gästen zur Verfügung stehen. Außerdem werden großzügige, bestens ausgestattete Seminarräume zur Verfügung stehen“, so Provita-Geschäftsführer Dipl.Ing. Helmut Pfeil. Dem Seminarbereich wird also ebenfalls große Bedeutung zukommen. Gesundheit, bei Bedarf kombiniert mit Seminaren, dafür wird künftig Bad Leonfelden stehen. Am 13. Juni wird Bauverhandlung sein, bereits Anfang 2007 will man mit dem Probebetrieb starten.
„Für uns ist dieses Hotel ein Pilotprojekt, weil sich die Stiftung im touristischen Bereich entwickeln will“, so Mag. Friedrich Mayrhofer, Vorstand der Stiftung St. Severin, die das Hotel betreiben wird. Und er verspricht hohe Ansprüche: „Wellness allein ist uns zu einseitig. Wir setzen auf den ganzheitlichen Ansatz. Neben dem Wellness- und Kurangebot sind Seminare- und Kulturprogramme ganz wichtig. Auch der Geist muss Kraft schöpfen können aus der Tiefe der Seele, da kommt uns auch die schöne Landschaft sehr entgegen! Unsere Divise: Modern sein, aber nicht jede Mode mitmachen. EH

Zum Bild: Friedrich Mayrhofer (links), Vorstand der Stiftung St. Severin, und Helmut Pfeil präsentieren die ungewöhnliche Architektur des neuen 4-Sterne-Hotels. Foto: Hostinar

Rundschau am 02.06.2005


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Kirchen-Stiftung als Hotelbetreiber

LINZ. Die bischöfliche Stiftung St. Severin der Diözese Linz wird über eine Tochter das neue Kurhotel der Landeslehrer-Kranken- und Unfallfürsorge in Bad Leonfelden (LKUF) betreiben.


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Kirchen-Stiftung als Hotelbetreiber

LINZ. Die bischöfliche Stiftung St. Severin der Diözese Linz wird über eine Tochter das neue Kurhotel der Landeslehrer-Kranken- und Unfallfürsorge in Bad Leonfelden (LKUF) betreiben. Das Kur-, Seminar- und Wellnesshaus mit 130 Betten soll Ende 2006 fertig sein. Das Haus steht nicht nur kurenden Lehrern offen, sondern ist als Hotel "ganz normal" buchbar.
Die Stiftung St. Severin betritt mit dieser Art der Dienstleistung als Hotelbetreiber Neuland. Sie schlug "prominente" Mitbewerber wie die Vamed und die Kursana aus dem Feld.

"Unser Ansatz ist ein nachhaltiger. Bei uns geht es nicht nur um Profitmaximierung", sagt Fritz Mayrhofer, Chef der Stiftung St. Severin, für die gesamten Wirtschaftsaktiväten der Diözese.

In das neue Vier-Sterne-Kurhotel der LKUF mit 44 Arbeitsplätzen, das an der Stelle des abgebrochenen alten Hauses auf einem 20.000 Quadratmeter-Areal unweit des Bad Leonfeldner Freibades entsteht, werden 13 Millionen Euro investiert. Das Team M des Architektenpaares Steinlechner hat geplant.

Die LKUF hat noch Kurhäuser in Bad Schallerbach und Bad Ischl. In Bad Leonfelden werde vor allem deswegen neu gebaut, weil Bedarf nach Prävention bestehe, sagt LKUF-Direktor Wolfgang Haider.

Für das Kurhotel Bad Leonfelden (der Name wird erst kreiert), ist die LKUF-Immobilien- und Projektgesellschaft Provita unter Geschäftsführer Helmut Pfeil zuständig.

60 Prozent der Gäste sollen kurende Lehrer der LKUF sein, was dem Kur- und Wellnesshotel eine Grundauslastung von 60 Prozent bringt.

Die Kirchen-Stiftung kann Erfahrung als Hotelbetreiber gut gebrauchen. Denn dieses Geschäftsfeld wird ausgedehnt.

[b]Erfahrung für Kroatien[/b]

In Kroatien entsteht in Dajla in der Nähe von Umag eine integrative Ferienanlage. Das Areal gehört seit der Neuordnung Jugoslawiens wieder dem Benediktinerorden. Baubeginn der ersten Etappe des 900 Betten umfassenden Komplexes, der 40 Millionen Euro kostet, ist 2006.

Die Ferienanlage soll kein "Behinderten-Hotel" sein, sondern Familien mit behinderten oder betagten Mitgliedern mit Betreuungsbedarf die Möglichkeit bieten, maßgeschneidert Urlaub für viele Bedürfnisse zu machen. Die EU fördert diese Art des Tourismus.

Zum Bild: Pfeil (v.l.), Haider (beide LKUF), Mayrhofer (St. Severin) Foto: OÖ Nachrichten/Haas

OÖ Nachrichten vom 06.06.2005


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Landschaftsplaner-Besuch

OTTENSCHLAG. Besuch aus Wien hatte vor kurzem die Gemeinde Ottenschlag. Professoren, Institutsassistenten und Studenten der BOKUWien waren angereist, um die erfolgreiche Dorfentwicklung unter die Lupe zu nehmen.


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Gemütliches Wandern in der Sterngartl-Gemeinde Ottenschlag

Vom NaturGartl ins GastGartl - Wandertipp von Michael Wasner. Obwohl man als Wanderer Straßen gerne meidet, zählt diesmal ein 800 Meter langer Asphaltmarsch zur großen Attraktion.


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Landschaftsplaner-Besuch

OTTENSCHLAG. Besuch aus Wien hatte vor kurzem die Gemeinde Ottenschlag. Professoren, Institutsassistenten und Studenten der BOKUWien waren angereist, um die erfolgreiche Dorfentwicklung unter die Lupe zu nehmen. Der Bürgermeister der Gemeinde Ottenschlag, Alfred Lichtenauer, und Peter Danner von der Gemeinde übernahmen die Führung durch den Ort und erläuterten viele Detailprojekte. Auch die Finanzierung und die bürokratischen Abläufe erweckten das Interesse der zukünftigen Landschaftsplaner. Das Naturschutzgebiet Stadlerwiese wurde ebenfalls besucht, da Ottenschlag eine Vorreitergemeinde in Bezug auf den Naturschutz in Verbindung mit dem sanften Tourismus ist.

Zum Bild: Studenten der BOKU Wien besuchten die Gemeinde Ottenschlag.

Tips am 08.06.05


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Gemütliches Wandern in der Sterngartl-Gemeinde Ottenschlag

Vom NaturGartl ins GastGartl - Wandertipp von Michael Wasner. Obwohl man als Wanderer Straßen gerne meidet, zählt diesmal ein 800 Meter langer Asphaltmarsch zur großen Attraktion. Der Grund: Die für das Mühlviertel typischen, aber leider immer seltener werdenden Häuser und Höfe in ihrer traditionellen Steinbloßbauweise, welche mit ihren dicht aneinander gereihten Fassaden das Ortsbild des langgestreckten Straßendorfes Ottenschlag prägen. Liebhaber von Flora und Fauna werden sich dagegen eher vom Naturschutzgebiet „Stadlerwiese“ angesprochen fühlen. Der im Tal des Grasbaches gelegene Wiesengrund grenzt unmittelbar an die Hirschbacherstraße und eignet sich daher vorzüglich als Ausgangspunkt für unsere Sterngartl-Runde.
[b]Anfahrt:[/b] Linz – Hellmonsödt – Reichenau und weiter Richtung Hirschbach/Ottenschlag.
[b]Ausgangspunkt: [/b]Hirschbacherstraße bei Str.-km 7,9, Parkplatz Stadlerwiese (680 m). Alleine die Stadlerwiese wäre schon einen Ausflug wert, lässt doch der mit vielen Schautafeln liebevoll angelegte Rundweg durch das von Mai bis Juli üppig blühende Naturgartl das Herz jedes Blumenliebhabers höher schlagen. Etwa ein Drittel des insgesamt 3,4 ha großen Wiesenareals wird von eng aneinander verzahnten Feuchtwiesentypen eingenommen. Bei den übrigen Flächen handelt es sich weitgehend um bisher mehrschnittige Wirtschaftswiesen. Grundlegender Anstoß, die Stadlerwiese 1997 zum Naturschutzgebiet zu erklären, war der im Süden des Areals befindliche Nasswiesenkomplex. Durch Quellen gespeist, entstand hier auf einer Fläche von 1 ha ein Braunseggen-Sumpf mit sehr seltenen Pflanzenarten. Die westliche Grenze bildet der Grasbach, der mit seinem Gehölzsaum Schutz, Nahrung und Brutstätte für allerlei Tiere bietet. Ein romantisches Rastplatzerl in Bachnähe, wo sich in unmittelbarer Umgebung ein reaktivierter alter Bewässerungsgraben aus den Dreißigerjahren und ein neu angelegter Schwellteich befinden, lädt zum Entspannen und Beobachten der Natur ein. Für unsere Sterngartl- Runde spazieren wir auf der Straße ein kurzes Stück zurück zur Abzweigung Wintersdorf, wo wir 50 m nach der 96er-Route nach Ottenschlag (unser Rückweg) die Beschilderung des Mittellandweges 150 vorfinden. Er führt gleich zünftig bergan. Zuerst am Waldrand entlang, dann durch Mischwald mit schönem Föhrenbestand und kleinen Lichtungen streben wir durch dichtes Heidelbeergehölz dem Zollerberg (800 m) zu und schwenken in den Güterweg ein. Wer die Runde abkürzen möchte, hat nun gleich zwei Mal die Möglichkeit, Ottenschlag direkt anzusteuern. Wir bleiben jedoch weiter auf dem Mittellandweg, der uns durch eine Bachsenke (Markierung beachten!) an den Südfuß des vor uns befindlichen Helmetzedterberges heranleitet. Bei einer idyllischen Kapelle am Waldrand befinden sich die nächsten Wanderwegschilder. Dem Wegweiser Helmetzedt rechts folgend, erreichen wir auf schmalem Ziehweg das kleine Dorf, von dem uns ein netter Ausblick über das östliche Hügelland zur Feldaistsenke (Schloss Weinberg, Kefermarkt) erwartet (840 m, 11/4 Std.). Sehenswert und auch recht fotogen das alte, noch sehr gut erhaltene, frei stehende Backhäusl. Weiterhin recht aussichtsreich, aber leider auf Asphalt verläuft die am Osthang des Helmetzedterberges führende Route 96 nach Ottenschlag, daher achten wir nach ca. 500 m auf eine asphaltierte Hauszufahrt links aufwärts. Ca. 50 m unterhalb des Hauses rechts den gemähten Wiesenweg hinüber zum Waldrand und links aufwärts in den Sattel, wo wir nicht nur die 900-Meter- Grenze sondern auch den markierten Höhenweg über den Helmetzedterberg erreichen. Rechts einschwenkend geht es nun über gewohnt schöne Wald- und Wiesenwegerl über den auslaufenden Höhenrücken und hinab auf den sauberen, kleinen Dorfplatz von Ottenschlag (802 m, 2 Std.), der sich bis heute seinen bäuerlichen Charakter erhalten konnte. Wohin man blickt, die prachtvollen Fassaden der „Steinbloß-Höfe“, dazwischen die zierliche Dorfkapelle – natürlich ebenfalls im Steinbloßmauerwerk – und inmitten eine Grüninsel, geschmückt von einem Obelisk mit dem Gemeindewappen. Neben den Steinbrückerln der Bachverbauung spazieren wir die langgezogene Häuserzeile aufwärts zum Gastgartl des Bergerwirts (Montag und Dienstag gesperrt) und können nun auch den kulinarischen Genüssen ausgiebig frönen. Der 20-minütige Abstieg zur Stadlerwiese ist für einen Verdauungsspaziergang dann wie geschaffen.

[b]Gehzeit: [/b] 21/2 Stunden.
[b]Anstiege:[/b] ca. 300 m.
[b]Wegbeschaffenheit: [/b] Gut markierte Wald- und Güterwege.

Zum Bild: Stadlerwiese. Foto: Wasner

Tips am 08.06.2005


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Bienenmuseum hat Region angestachelt

STERNGARTL-SERIE / Verhältnis zu Nachbarorten spürbar besser. ZWETTL / Zwettl ist eine der 14 Sterngartlgemeinden und kann gleich auf zwei erfolgreiche Projekte stolz sein. Zum einen wurde im Jahr 1997 der Bienen-Erlebnisweg ins Leben gerufen. Der familienfreundliche Weg führt 3,5 Kilometer durch die idyllische Naturlandschaft des Disteltales.


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Bienenmuseum hat Region angestachelt

STERNGARTL-SERIE / Verhältnis zu Nachbarorten spürbar besser. ZWETTL / Zwettl ist eine der 14 Sterngartlgemeinden und kann gleich auf zwei erfolgreiche Projekte stolz sein. Zum einen wurde im Jahr 1997 der Bienen-Erlebnisweg ins Leben gerufen. Der familienfreundliche Weg führt 3,5 Kilometer durch die idyllische Naturlandschaft des Disteltales. Entlang des Weges kann man das Leben von fast einer Million „fleißiger Arbeiterinnen“ hautnah bestaunen.

[b]Pro Jahr kommen 5000 Besucher[/b]

Nach diesem Erfolg wurde 1998 das Altzwettler „Gruberhäusl“ zum Bienenmuseum umgebaut. Hier erhalten die jährlich 5000 begeisterten Besucher einen tiefen Einblick in die phantastische Welt der Bienen. „ So fleißig wie die Bienen waren auch alle Helfer, die gemeinsam an diesem Museum gearbeitet haben“ erinnert sich Vizebürgermeister Alois Reisenberger. „Diese beiden großen Projekte im Zusammenhang mit dem SternGartl machten den guten Zusammenhalt der Bevölkerung sichtbar und zeigten noch einmal deutlich, wie wichtig regionales Denken ist. Auch das Verhältnis mit den Nachbargemeinden ist seitdem spürbar besser geworden. So kam zum Beispiel Bad Leonfeldner Bürgergarde zur Maiandacht nach Langzwettel. Als Einzelkämpfer in einer Region hat man in Zukunft keine Chance mehr. Daher hat uns das SternGartl sehr viel gebracht und wird uns bestimmt noch viel bringen“, so der Vizebürgermeister.

[b]Mit Tracht immer richtig angezogen[/b]

Um das regionale Bewusstsein noch mehr zu stärken, beschlossen die 14 Bürgermeister der SternGartl-Gemeinden die Mensche der Region richtig „anzuziehen“. Daher machten sich zwei Schülerinnen aus Elmberg und die Goldhaubengruppen der Gemeinden ans Werk, um eine originelle Tracht zu kreieren. Diese Tracht wurde dann erstmals beim heurigen Zwettler Gemeindetag präsentiert. „Eine bequeme und schöne Tracht für die ganze Familie, die man jeder Zeit und bei jeder Gelegenheit tragen kann“, so der begeisterte Sterngartler Reisenberger.

Zum Bild: Vizebürgermeister Alois Reisenberger freut sich über die 5000 Besucher, die jedes Jahr das Museum, übrigens das erste SternGartl-Projekt, besuchen. Foto: privat

Rundschau vom 09.06.2005


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Lebenszeichen in Stifter-Villa

Adalbert Stifter ist wieder dort, wo er jahrelang ein und aus ging: In der Kirchschlager Villa seines Freundes Johann Metz. Hier ist auch die nächste Stifter-Ausstellung zu besichtigen.


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Lebenszeichen in Stifter-Villa

Adalbert Stifter ist wieder dort, wo er jahrelang ein und aus ging: In der Kirchschlager Villa seines Freundes Johann Metz. Hier ist auch die nächste Stifter-Ausstellung zu besichtigen. Ausstellung "Lebenszeichen" bis 26. Oktober 2005.

VON REINHOLD TAUBER

Späte Jahre, späte Werke: In Kirchschlag über Linz erhoffte sich Stifter Genesung in der guten Höhenluft und durch das als heilkräftig bekannte Wasser. Hier arbeitete er am "Witiko". Er wanderte durch die Breitenstein-Landschaft - oft in Gesellschaft seines Freundes, des damaligen Linzer "Stadtbaumeisters" Johann Metz, der sich im Südosten des Breitensteins seine Villa gebaut hatte. Und Stifter war in der Villa oft zu Gast.

Sie ist auch Ort der Kirchschlag-Ausstellung im Gesamtkonzept des Stifter-Jahres 2005. Das mehr als 140 Jahre alte Haus bildet den Rahmen für die Darstellung von Stifters letzten Lebensjahren.

[b]Feiner Alters-Charme[/b]

Diese Ausstellung hat ein besonderes Profil, ihren eigenen Charakter. Das Haus spielt die Hauptrolle. Nichts wurde poliert, nichts geschönt, nichts verdeckt. Der Alters-Charme des Bauwerks kommt voll zur Wirkung, in all der Brüchigkeit der zuweilen mehr als 100 Jahre alten Innen-Ausstattung, die mitspielt: von den Plafond-Malereien bis zu den alten Öfen, der Küche mit dem Sparherd.

In diesen liebenswert brüchigen Rahmen wurde nach dem inhaltlichen Konzept von Martin Sturm und Johann Lachinger und mit den Gestaltungs-Ideen Manfred Quatembers die Ausstellung eingebettet. Im zentralen Raum ein "Ordnungsraster", in dem der Besucher Einblicke in Stifters Leben, in seinen Ordnungswahn (in vielen Belangen), in seine Krankheit, seine Hoffnung auf Heilung erhält, seine Korrespondenz mitverfolgt.

[b]Auch Linz-Blicke[/b]

In der angrenzenden Loggia sind die "Winterbriefe aus Kirchschlag" akustisch konsumierbar. Nächster Raum: Ein Linz-Blick samt Voralpenland aus 1865. Flankierend die peniblen Stifterschen Temperatur-Protokolle aus 1865 und 1866 aus Kirchschlag, parallel dazu jene aus 2004 und 2005.

Das Thema Wasser in seinem Werk wird hier außergewöhnlich dargestellt - als Teilprojekt zum "Lesewald" am Breitenstein - darüber demnächst mehr.

Einen eigenen Raum dominiert "Der Kuss von Sentze", von Friedenshoffnung, aber auch Ordnungsprinzipien durchdrungen. Und die alte Küche ist Stifters Essgewohnheiten und -bedürfnissen gewidmet - in origineller Dokumentation.
Gesamt: Klein, aber fein. (Lesen Sie dazu auch das fast privat auf Seite 28)Info: Geöffnet täglich außer Montag 9 bis 18 Uhr (07215 / 22 85-12).

Zum Bild: Stifter-Thema Wasser originell dargestellt. Foto: Petuely

OÖ Nachrichten am 13.06.2005


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Erfolgreiche Premiere für Nordic-Walking-Marathon

KIRCHSCHLAG. Marathondistanzen werden auf die verschiedensten Arten zurückgelegt, seit gestern auch mit zwei Stöcken. In Kirchschlag ging der erste Nordic-Walking-Marathon über die Bühne. Mit Erfolg. 800 Teilnehmer walkten mit.


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Erfolgreiche Premiere für Nordic-Walking-Marathon

KIRCHSCHLAG. Marathondistanzen werden auf die verschiedensten Arten zurückgelegt, seit gestern auch mit zwei Stöcken. In Kirchschlag ging der erste Nordic-Walking-Marathon über die Bühne. Mit Erfolg. 800 Teilnehmer walkten mit. Exakt fünf Stunden elf Minuten und 51 Sekunden benötigte Christian Kamsl aus Linz für die 42 Kilometer lange Strecke durch die Gemeinden des Mühlviertler Sterngartls. Für die schnellste Dame war es ein Heimsieg. Tatjana Schmid-Schutti aus Kirchschlag erreichte in 5 Stunden 49 Minuten und 57 Sekunden das Ziel. Doch die schnellste Zeit sollte nicht das Wichtigste bei dieser Veranstaltung sein, sondern vielmehr das Naturerlebnis, der Spaß wie der Genuss beim Bewältigen der Strecke im Vordergrund stehen.
Jede Menge Spaß hatte auch die teilnehmerstärkste Gruppe. Die Schischule "Ralf und Walter" konnte 53 Starter zu einer Teilnahme motivieren.
An Motivation fehlte es auch LAbg. Theresia Kiesl nicht. Sie feuerte nicht nur den Startschuss ab, sondern nahm 42 Kilometer lang auch die Walkingstöcke in die Hände. Eine kleinere Runde drehte Landeshauptmann Josef Pühringer. Zuvor waltete er jedoch noch seines Amtes und eröffnete in Kirchschlag das Stifterjahr samt Stifterhaus.
Und obwohl am Anfang des Tages Nebel und dicke Regenwolken über Kirchschlag hinwegzogen, waren die Organisatoren am Ende des Tages mehr als zufrieden. Und das nicht nur, weil sich gegen Mittag die Sonne zeigte. "Wir hatten in den drei Disziplinen Marathon, Halbmarathon und Familienrunde insgesamt mehr als 800 Starter", sagt Franz Naderer von der örtlichen Sportunion erfreut. Hätte es nicht geregnet, wären es sicher über tausend geworden, ist sich der Kirchschlager sicher. Gemeinsam mit einem zehnköpfigen Team hat er seit September vorigen Jahres diese Großveranstaltung auf die Beine gestellt. Die Idee, so Naderer, sei bei einem 53 Kilometer langen Marsch von Kirchschlag nach Bad Zell, geboren worden.

Zum Bild: Mehr als 800 Nordic-Walking-Freudige waren mit dabei. Foto: Reiter


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Stifters „Lebenszeichen“ im „Bergdorf“

Ausstellung „Späte Jahre Späte Werke“ in derMetz-Villa in Kirchschlag im Mühlviertel.
Rundum frisch herausgeputzt, ohne dabei ihren altväterischen Charakter zu beschädigen.
Von Margret Czerni


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Stifters „Lebenszeichen“ im „Bergdorf“

Ausstellung „Späte Jahre Späte Werke“ in derMetz-Villa in Kirchschlag im Mühlviertel.
Rundum frisch herausgeputzt, ohne dabei ihren altväterischen Charakter zu beschädigen.
Von Margret Czerni So präsentiert sich das einstige Landhaus des Linzer Baumeisters Jo-hann Metz, in dem Stifter ein oft und gern gesehener Gast war, als Schauplatz einer weiteren kleinen, aber feinen Ausstellung. Auch sie wurde von Johann Lachinger und Martin Sturm konzipiert und von Manfred Quatember liebevoll inszeniert. Das als Sommerfrische für Linzer Bürger beliebt gewordene „Bergdorf“ spielt in den letzten Lebensjahren (1865—1867) Stifters für ihn wie für sein Werk („Winterbriefe aus Kirchschlag“, Arbeit an der „Mappe meines Urgroßvaters“) eine bedeutende Rolle. Aufmerksam geworden durch seinen Buch-händler-Freund Quirin Haslinger, auch dieser hatte einen Ansitz in Kirchschlag, entdeckte der schon auf den Tod Kranke seinen „wunderbaren Berg“ auch als „Winterfrische“. Von der gesunden Höhenlage und dem „Granitwasser“ erhoffte er sich (vergeblich) Heilung. Naturgemäß dokumentiert die Ausstellung, unter dem Titel „Späte Jahre Späte Werke“ näher definiert, jene Zeit: Auf einem Rundgang erregen im „Salon“ originell gestaltete Kastenfenster, die von beiden Seiten zu öffnen und als „Ordnungsraster“ bezeichnet sind, Aufmerksamkeit wie Vergnügen. Sie informieren über Stifters rituelle Tagesabläufe. Der „Wintergarten“ bietet Hörbeispiele aus dem Spätwerk des Dichters, vor allem aus der „Mappe“. In der Wetterstation werden die für die „Linzer Zeitung“ verfassten „Winterbriefe aus Kirchschlag“ behandelt, in denen Stifter seine meteorologischen Beobachtungen darlegt. Interessant: der Vergleich der täglichen Temperaturmessungen Stifters im Jänner 1866 mit jenen von 2005. Eine Kunstinstallation thematisiert des Dichters Verhältnis zum „Wasser“. Weiter geht es durch einen kleinen „Literaturraum“ mit Textbeispielen in die anheimelnde Küche samt Tischherd und frischen Holzscheiten. Der Tisch ist einladend gedeckt und verrät einiges von Stifter und seinem Geschmack. Draußen, in der Natur, kann man Stifters Wanderwege nach Wildberg oder auf den Breitenstein durch einen „Lesewald“ nachvollziehen. Bis 26. Okt. Zugang für Rollstuhlfahrer über Rampe.

Zum Bild: Sehens-, Lesens- und Hörenswertes bietet die Schau in der Metz-Villa in Kirchschlag von und über Adalbert Stifter.

Neues Volksblatt am 14.06.2005




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Adalbert Stifter in der Metz-Villa

KIRCHSCHLAG. „Lebenszeichen. Späte Jahre – späte Werke“ heißt die Ausstellung, die von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in der Metz- Villa in Kirchschlag eröffnet wurde.


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Adalbert Stifter in der Metz-Villa

KIRCHSCHLAG. „Lebenszeichen. Späte Jahre – späte Werke“ heißt die Ausstellung, die von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in der Metz- Villa in Kirchschlag eröffnet wurde. Eine Wanderung durch Stifters letzte Jahre ist in der Metz- Villa in Kirchschlag möglich, denn hier absolvierte der schwer kranke Adalbert Stifter zwischen 1865 und 1867 sieben Kuraufenthalte in der Hoffnung, doch noch Heilung zu finden. Diese Spannungszustände sind in Stifters Briefen, die er Lebenszeichen“ nannte, zu finden. Die Ausstellung beleuchtet die letzten Lebensjahre Stifters anhand inszenierter Raumsituationen, widersprüchliche Aspekte werden in vier Räumen dargestellt. Im Salon ist ein Ordnungsraster installiert, hier kann der Stifter-Interessierte die rituellen Tagesabläufe und Selbststilisierungen des Künstlers nachvollziehen. Daneben befindet sich der Wintergarten, ein Buch- und Hörraum, wo späte Textbeispiele ausgestellt sind. Im Mittelpunkt dieses Aspektes steht dabei die letzte Fassung der „Mappe meines Urgoßvaters“. Die „Winterbriefe aus Kirchschlag“ werden in der kleinen „naturwissenschaftlichen Forschungsstation“ im Nebenraum thematisiert, Stifters sehr eigenwillige Ess- und Trinkgewohnheiten werden in der Küche der Metz-Villa näher gebracht. „Die Ausstellung ist ein weiterer Baustein der Wiederentdeckung Adalbert Stifters und der Auseinandersetzung mit einer überaus vielseitigen und faszinierenden Künstlerpersönlichkeit“, erklärte Landeshauptmann Dr. Pühringer, der sich auch gleich gemeinsam mit Theresia Kiesl am Kirchschlager Nordic-Walking-Marathon beteiligte.

Zum Bild: LH Pühringer und Theresia Kiesl in Kirchschlag. Foto: Landespresse/Kraml

Tips am 15.06.2005


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Dschungelbuch-Fieber

HELLMONSÖDT. Die Musikhauptschule führt nach dem Erfolg des „Königs der Löwen“ das Kindermusical „Dschungelbuch“ auf, das Besondere dabei ist, dass Lehrer, Schüler und Mitglieder des Chores Alegria gemeinsam auf der Bühne stehen.


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Dschungelbuch-Fieber

HELLMONSÖDT. Die Musikhauptschule führt nach dem Erfolg des „Königs der Löwen“ das Kindermusical „Dschungelbuch“ auf, das Besondere dabei ist, dass Lehrer, Schüler und Mitglieder des Chores Alegria gemeinsam auf der Bühne stehen. Auch Hauptschuldirektor Heinrich Wagner und der Bürgermeister der Gemeinde Hellmonsödt, Anton Schwarz, beteiligen sich an dem Stück und spielen freundliche Geier. Premiere des Musicals ist am 1. Juli um 20 Uhr, weitere Vorstellungen gibt es am Samstag, ebenfalls 20 Uhr, und am 3. Juli, um 16 und um 20 Uhr. Veranstaltungsort ist der Turnsaal Hellmonsödt, Kartenvorverkauf in allen oö. Raiffeisenbanken und in der MHS Hellmonsödt.

Zum Bild: Der kleine Mogli mit seinem Freund, dem Panther Baghira.

Tips am 15.06.05


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Schnopfhagen-Haus wird Musikschule

SERIE / Golfpark und Burgruine Waxenberg beleben die ganze Region.
OBERNEUKIRCHEN, WAXENBERG, TRABERG / Die 3-Orte Gemeinde hat wichtige Projekte vorzuweisen. Die Gemeinde, die „Die heimliche Burgenhauptstadt des Mühlviertels“ genannt wird, nahm als erstes SternGartl Projekt die Adaptierung des 3-Burgenweges in Angriff. Die Burgen Lobenstein - Piberstein - Waxenberg wurden saniert, neue Routen ausgearbeitet.


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Schnopfhagen-Haus wird Musikschule

SERIE / Golfpark und Burgruine Waxenberg beleben die ganze Region.
OBERNEUKIRCHEN, WAXENBERG, TRABERG / Die 3-Orte Gemeinde hat wichtige Projekte vorzuweisen. Die Gemeinde, die „Die heimliche Burgenhauptstadt des Mühlviertels“ genannt wird, nahm als erstes SternGartl Projekt die Adaptierung des 3-Burgenweges in Angriff. Die Burgen Lobenstein - Piberstein - Waxenberg wurden saniert, neue Routen ausgearbeitet. „Die Burgruine Waxenberg, in der zahlreiche Veranstaltungen wie der jährliche Weihnachtsmarkt oder die Ritterspiele stattfinden, ist eines der touristischen Highlights unserer Gemeinden“, so der Bürgermeister Josef Ehrenmüller. Josef Keplinger, Mitarbeiter der Gemeinde und im Vorstand des Kulturvereins Waxenberg, engagiert sich vorbildlich um die Instandhaltung der Überreste der Burg. Für den kulturellen Bereich ist der Obmann des Kulturvereines, Wolfgang Hörschläger, zuständig. „Mit der Burgruine Waxenberg möchten wir keine riesigen Feste in den Vordergrund rücken, sondern den sanften Tourismus ankurbeln, bei dem sich die Besucher auf eine Reise in das ritterliche Mittelalter begeben können“, so der Bürgermeister.

[b]Schon mehr als 600 Mitglieder[/b]

Das wohl größte Projekt des SternGartls ist der Golfpark, der sich über Oberneukirchen, Zwettl und Bad Leonfelden erstreckt. „Der SternGartl Golfpart ist touristisch gesehen ein wesentlicher Faktor. Über 600 Mitglieder und zahlreiche Gäste aus verschiedenen Ländern nutzen die Möglichkeit, in unserer ruhigen, einmaligen Tallandschaft die Natur zu genießen und Golf zu spielen“ so der leidenschaftliche Golfspieler Josef Ehrenmüller.
„Auch in Zukunft haben wir noch viele Pläne. Zum Beispiel werden wir etwa das Geburtshaus von Hans Schnopfhagen zu einer Musikschule umbauen. Und der angrenzende Schnopfhagenstadel ist bereits die kulturelle Drehscheibe für Oberneukirchen geworden, die wir weiter ausbauen werden. Spätestens 2008 soll in diesem geschichtlichen Haus musiziert, geprobt und gefeiert werden.“
Die Idee des SternGartls, dass die Gemeinden, näher zusammen rücken und sie sich intensiver mit ihren Sehenswürdigkeiten beschäftigen müssen, hat sich auch in Oberneukirchen, Waxenberg und Traberg bewährt.

Zum Bild: Der Golfplatz erstreckt sich über die Gemeinden Oberneukirchen, Zwettl und (mit einem Loch) Bad Leonfelden und ist das Herzstück der Region. Auch Bürgermeister Josef Ehrenmüller versucht sich beim Golfen. Foto: Rundschau

Rundschau vom 16.06.2005


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Stifter hatte recht: Kirchschlag ist schöner

KIRCHSCHLAG / In vielen Orten wird heuer Adalbert Stifter gefeiert. Ganz besonders auch in Kirchschlag. Kein Wunder: Hier absolvierte der schwerkranke Stifter zwischen 1865 und 1867 nicht weniger als sieben Kuraufenthalte in der Hoffnung, Heilung zu finden.


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Stifter hatte recht: Kirchschlag ist schöner

KIRCHSCHLAG / In vielen Orten wird heuer Adalbert Stifter gefeiert. Ganz besonders auch in Kirchschlag. Kein Wunder: Hier absolvierte der schwerkranke Stifter zwischen 1865 und 1867 nicht weniger als sieben Kuraufenthalte in der Hoffnung, Heilung zu finden. Und die Linzer wollte er überzeugen, dass hier das Klima viel besser, das Wasser viel gesünder sei. Das dürfte im zum Teil auch gelungen sein: Viele Jahrzehnte lang war Kirchschlag Ausflugs- und Wochenendziel der Hauptstädter.
Auch zur Eröffnung der Stifterausstellung in der Metzvilla, in der Stifter so oft zu Gast war, kamen am vergangenen Sonntag viele Gäste.

Zum Bild: Stifter und Natur gehören zusammen. Daher ließen sich mehr als 850 Personen den Nordic-Walking-Marathon nicht entgehen. Auch Landeshauptmann Josef Pühringer zeigte sich sportlich. Mit von der Partie (v.l.): Der oberösterreichische Tourismusdirektor Karl Pramendorfer mit Gattin Ulrike, Landeshauptmann Pühringer, die Landtagsabgeordnete und Sportlerin Theresia Kiesl und die Organisatorin des Stifter-Jahres, Vizebürgermeisterin Dr. Gertraud Deim. Foto: Hostinar

Rundschau am 16.06.2005


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Tolle SternGartltrachten-Pracht

VORDERWEISSENBACH. Die Goldhauben- und Kopftuchgruppe Vorderweißenbach mit Obfrau Karoline Gaßner präsentierte ihre selbst geschneiderten, neuen Trachtenkleider.


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Tolle SternGartltrachten-Pracht

VORDERWEISSENBACH. Die Goldhauben- und Kopftuchgruppe Vorderweißenbach mit Obfrau Karoline Gaßner präsentierte ihre selbst geschneiderten, neuen Trachtenkleider. Bei einer Ausstellung in einer örtlichen Bank, wo auch Ikonen eines bulgarischen Künstlers ausgestellt wurden und so für ein besonderes Ambiente sorgten. Die neuen SternGartl-Trachten wurden unter Anleitung von Heidemarie Wagner genäht und begeisterten alle Ausstellungsbesucher. Besonderes Interesse galt dabei der Festtagstracht, die auch von den Männern bewundert wurde. Rosa Aistleitner erklärte sich bereit, wenn es genügend Interessenten gibt, einen weiteren Nähkurs zu veranstalten. Auch Bürgermeister Fröhlich war bei der Ausstellungseröffnung anwesend und musste gleich das Gerücht dementieren, dass sich zum nächsten Nähkurs auch Männer anmelden würden.

Zum Bild: Die Vorderweißenbacher Goldhauben- und Kopftuchgruppe

Tips am 22. Juni 2005


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Neue Technik: Fett schmilzt schmerzfrei

LINZ/BAD LEONFELDEN. Die "Fett-weg-Spritze" gilt als sensationeller Erfolg im Kampf gegen hartnäckige Fettpölsterchen - aber Spritze ist Spritze. Ein neues Verfahren im Kurhotel Bad Leonfelden ist dagegen völlig schmerzfrei. "Das Verfahren arbeitet mit der so genannten Elektro-Poration, dabei machen Strom-Impulse das Gewebe durchlässig und bringen den ...


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Jedes Wochenende tausend Wanderer

REICHENTHAL / Einst „klapperten sie am rauschenden Bach“ und nun sind sie Mittelpunkt einer Sehenswürdigkeit. Die Mühlen der SternGartl Gemeinde Reichenthal. Aus den Mühlen und um sie herum entstand Anfang der 90er Jahre, durch den kräftigen Einsatz des Verschönerungsvereines, das Mühlenmuseum und der „10-Mühlenwanderweg“.


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Neue Technik: Fett schmilzt schmerzfrei

LINZ/BAD LEONFELDEN. Die "Fett-weg-Spritze" gilt als sensationeller Erfolg im Kampf gegen hartnäckige Fettpölsterchen - aber Spritze ist Spritze. Ein neues Verfahren im Kurhotel Bad Leonfelden ist dagegen völlig schmerzfrei. "Das Verfahren arbeitet mit der so genannten Elektro-Poration, dabei machen Strom-Impulse das Gewebe durchlässig und bringen den ... ... Wirkstoff auf die gewünschte Tiefe von 0,1 bis zehn Zentimeter", erklärt Franz Hasengschwandtner, mit der Fett-weg-Spritze selbst einer der Pioniere der Lipolyse in Österreich. Vor einem Stromschlag müsse dabei niemand Angst haben: "Die Technik dafür kommt von einer italienischen Firma, ist zugelassen und in der Kosmetik jahrelang erprobt. Es tritt höchstens eine leichte Rötung der Haut auf, die nach einigen Stunden von selbst verschwindet", sagt Hasengschwandtner. Ein Grazer Arzt habe bereits Erfolge bei vier Patientinnen dokumentiert, jetzt werde das Verfahren erstmals in Oberösterreich eingesetzt.

"Voraussetzung ist eine genaue Diagnose am Ultraschall, damit man die Behandlung richtig steuern kann", sagt der Kurarzt: Derzeit laufe in Bad Leonfelden ein Untersuchungs-Programm an zehn Frauen, das die Wirkung genau dokumentieren soll.

"Wenn die Haut schlaff und verbraucht aussieht oder Zeichen von Cellulite zeigt, dann liegt ja die Ursache meist in den tieferen Gewebeschichten", sagt Hasengschwandtner. Die Haut wirke aber "wie eine Ziegelmauer" gegen Wirkstoffe. Durch die elektrischen Impulse sei es möglich, Poren zeitweilig zu öffnen und zugleich Wirkstoff-Moleküle ins Gewebe zu transportieren. "Man spürt gar nichts dabei, haben mir Patientinnen versichert", sagt Hasengschwandtner.

Zum Bild: Franz Hasengschwandtner mit Lipolyse-Gerät Foto: Como

OÖ Nachrichten vom 23.06.2005


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Jedes Wochenende tausend Wanderer

REICHENTHAL / Einst „klapperten sie am rauschenden Bach“ und nun sind sie Mittelpunkt einer Sehenswürdigkeit. Die Mühlen der SternGartl Gemeinde Reichenthal. Aus den Mühlen und um sie herum entstand Anfang der 90er Jahre, durch den kräftigen Einsatz des Verschönerungsvereines, das Mühlenmuseum und der „10-Mühlenwanderweg“. Durch die Unterstützung und notwendige Förderung des SternGartls konnte dieses Projekt erst verwirklicht werden. Aber auch engagierte Reichenthaler, wie der Obmann des Mühlenweg & Museumsvereines Johann Schöftner, setzen sich für die Mühlen ein. Unter anderem auch Leopold Eidenberger, Sohn des letzten Müllers der Altmühle. Er legte den Grundstein zur Neuerrichtung der Altmühle in Böhmdorf und entwarf aus dem Gedächtnis heraus einen maßstabgetreuen Plan seines Elternhauses.
„Allen Reichenthalern die an dieser Attraktion mitgearbeitet haben und sie bis heute betreuen, gebührt großer Dank. Der Mühlenwanderweg und das Museum bieten den größten Reiz für Touristen“, so der Bürgermeister Karl Jaksch. Rund 1000 Wanderer sind jedes Wochenende auf der 15 Kilometer langen Strecke unterwegs, bestaunen Europas größte Blumenuhr, die funktionsfähige Hausmühle, die alte Schmiede, die von Leonardo Da Vinci entworfene Venezianer Säge, den Backofen, in dem heut noch Brot gebacken wird, und vieles mehr.

[b]Schauräume und sogar Gastronomie[/b]

Auch in Zukunft wird sich um die Mühlen herum noch vieles tun. Derzeit wird die Herrenmühle restauriert. Hier wird nicht eine ganz normale Mühle entstehen. Darin wird man noch heuer viele Schauräume und eine Gastronomiestätte finden.
„Es war damals eine völlig richtige Entscheidung, das Kirchturmdenken abzulegen, mit anderen Gemeinden zusammen zu arbeiten und eigene Ideen gemeinsam zu entwickeln. In den letzten zehn Jahren ist in unserer Region so viel geschehen! Da kann man einfach nur stolz sein auf seine Gemeinde und seine Nachbarn“, so einer der Gründerväter des SternGartls, Bürgermeister Karl Jaksch.

Zum Bild: Das Mühlenmuseum und der dazugehörige Wanderweg sind, so Bürgermeister Karl Jaksch, der touristische Anziehungspunkt in Reichenthal. Foto: Rundschau

Rundschau am 23. Juni 2005


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In Vyšší Brod wurde eine Ausstellung über Adalbert Stifters Roman

Am 25. Juni 2005 fand im Areal des Klosters in Vyšší Brod (Hohenfurt) die Vernissage der tschechisch-österreichischen Ausstellung "ROSE UND SCHWERT. Stifters Witiko." statt. Bedeutende Gäste wurden vom Hohenfurter Abt P. Alberich Sivek, OCist. und Prior des Konvents P. Justín Berka, OCist. begrüßt.


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In Vyšší Brod wurde eine Ausstellung über Adalbert Stifters Roman

Am 25. Juni 2005 fand im Areal des Klosters in Vyšší Brod (Hohenfurt) die Vernissage der tschechisch-österreichischen Ausstellung "ROSE UND SCHWERT. Stifters Witiko." statt. Bedeutende Gäste wurden vom Hohenfurter Abt P. Alberich Sivek, OCist. und Prior des Konvents P. Justín Berka, OCist. begrüßt. Unter weiteren Rednern traten die Repräsentantin des Vereins der Freunde des Zisterzienserstifts Hohenfurt Dipl.-Ing. Květoslava Lauterbachová und der Koordinator des Projektes Stifters Kulturjahr 2005 in Oberösterreich Dir. Mag. Martin Sturm O.K auf. Die Ausstellung selbst, die in den Räumen des Klosters in Vyšší Brod bis zum 30. Oktober 2005 stattfindet, stellten Prof. Dr. Wolfgang Wiesmüller von der Universität in Innsbruck und Mag.phil. Jiří Franc vor.
Die Ausstellung wurde von den Hauptleuten Oberösterreichs und des Südböhmischen Kreises Dr. Josef Pühringer und RNDr. Jan Zahradník feierlich eröffnet.

Öffnungszeiten 25.06. - 30.10.2005:
täglich außer Montag 09:00 - 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr.

Weitere Informationen:
• ROSE UND SCHWERT - tschechisch-österreichische Ausstellung zu
Adalbert Stifters Roman "Witiko"
• Ausführliche Informationen zur Ausstellung ROSE UND SCHWERT
• www.stifter2005.at


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„Stock, Stein, Steig“ für Körper und Seele

REICHENAU. Mit der Verbindung von Kunst und Physiotherapie möchte die Gemeinde Reichenau zum Wandern motivieren. Der Steig für „Körper und Seele“ wird am 3. Juli eröffnet.


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„Stock, Stein, Steig“ für Körper und Seele

REICHENAU. Mit der Verbindung von Kunst und Physiotherapie möchte die Gemeinde Reichenau zum Wandern motivieren. Der Steig für „Körper und Seele“ wird am 3. Juli eröffnet. Ein besonderer Wanderweg erwartet die Besucher Reichenaus ab dem 3. Juli: Der 3,6 Kilometer lange „Stock, Stein, Steig“ verfügt über neun Stationen, wo körperbewusste Übungen durchgeführt werden können - was das Besondere dabei ist: Die Fitness-Stationen sind Kunstwerke der Steinhauer Gabriele Berger und Hermann Eckerstorfer. Die zwei Künstler standen in Verhandlung mit der Gemeinde, als zeitgleich die Physiotherapeuten Johannes Bauer, Daniela Rechberger und Gernot Prilinger auffiel, dass der dreißig Jahre alte Gymnastikwanderweg nicht mehr dem heutigen Standard entsprach und sie etwas dagegen unternehmen wollten. Aus diesem Grund halten Kunst und Physiotherapie die Wanderer nun doppelt fit: Wenn man sich im Sitzen hochdrückt, stärkt das „Zeichen der Schöpfung - Die Pyramide“ zum Beispiel die Armmuskulatur. Flexibilität und Beweglichkeit, Ausdauer, Koordination und Muskulatur - all das soll beim „Erlebnisweg Reichenau für Körper und Seele“ trainiert werden. „Für mich muss Kunst zum Anfassen sein, der Mensch steht im Mittelpunkt. Ich möchte, dass man wieder mehr fühlt - die Natur, den Körper“, erklärt die Künstlerin Gabriele Berger, die am 3. Juli, bei der offiziellen Eröffnung des Weges, Geburtstag feiert. Der Weg, der beim Gemeindeamt Reichenau beginnt, wird von 14 Heugern, den traditionellen Gerüsten zum Heutrocknen, markiert. Auch der Reichenauer Bürgermeister Mag. Josef Rechberger und Mitinitiator Ewald Jenner sind begeistert: „Es ist wirklich ein tolles Projekt, das zeigt, dass man nicht unbedingt ins Fitnessstudio muss, um fit zu werden.“ Das SternGartl- Leader-Projekt, dessen Kosten bei 35.000 Euro liegen, soll zu 75 Prozent gefördert werden. Die feierliche Eröffnung findet am 3. Juli ab 10.30 Uhr auf dem Marktplatz statt, es spielt die Ortsmusik und geführte Wanderungen werden angeboten. Auch sonst bieten die Physiotherapeuten geführte Wanderungen an, Anmeldungen unter 0664/9106025 oder joha.bauer@crossnet.at.

Zum Bild: Nicht nur für Sport, sondern auch zum Ausruhen geeignet - die Pyramide von Gabriele Berger. Fotos: Daz.

Tips am 29. Juni 2005


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Ein märchenhaft innovatives Marktfest

SCHENKENFELDEN. Ein ganz besonderes Marktfest im Zeichen der Märchen bietet die Gemeinde Schenkenfelden am 2. und 3. Juli seinen Besuchern.


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Ein märchenhaft innovatives Marktfest

SCHENKENFELDEN. Ein ganz besonderes Marktfest im Zeichen der Märchen bietet die Gemeinde Schenkenfelden am 2. und 3. Juli seinen Besuchern. „Gemeinde sind wir alle - Märchen sind wir alle“ so heißt es am 2. und 3. Juli in der innovativsten Gemeinde, in Schenkenfelden. Das Marktfest, das vor allem die Kultur in den Vordergrund stellen will - aber auch Speis, Trank und Geselligkeit, bietet ab Samstag, 2. Juli, 19 Uhr, jede Menge Spaß und die Gelegenheit, Schenkenfelden aus einer anderen Sicht kennen zu lernen. Um 19 Uhr eröffnet die Musikkapelle Schenkenfelden das Fest, dann wird der Spatenstich für das gemeinsame Sozialprojekt der Gemeinde und der Lebenswelt auf „schenkenfeldnerisch“ vollzogen, das heißt, statt mit einer Schaufel Erde auszuheben, wird eine künstlerische Wandfliese angebracht und der Plan der Bevölkerung präsentiert. Nach diesem etwas anderen Spatenstich findet ein origineller Bieranstich mit einem Vierergespann und einem Bierwagen statt. „Die ganze Gemeinde hilft mit Schenkenfelden zu präsentieren, nicht die Geldabzocke steht im Vordergrund, die Gemeinde will sich einfach präsentieren, deswegen verlangen wir auch keinen Eintritt. Nach dem Spatenstich öffnen die Höfe Schenkenfeldens ihre Tore und stellen ein Märchen dar, die Vereine bieten dort Schmankerln der Region an“, erzählt der Bürgermeister der Gemeinde Schenkenfelden, Johann Pötscher. Am Sonntag, 3. Juli, gibt es um 9 Uhr am Marktplatz einen Festgottesdienst mit dem Kirchenchor und Jagdhornbläsern. Danach spielt das “Stoarriedl Trio” und die Ausstellungen „Die Aschenputtelstube“ im Pfarrheim und „Märchendarstellungen im Museum“ werden eröffnet. Anschließend, um 10.30 Uhr, stellen die Kinder des Kindergartens das „Schenkenfeldner Märchen“ vor. Auch die Volksschüler tragen ihren Teil zum Märchenfest bei und spielen Lieder aus der Zauberflöte. Die Kinder der ersten und zweiten Klassen zeigen Märchendarstellungen aus 1001 Nacht. Mit einem Märchenpass können Kinder verschiedene Stationen besuchen, es wird getanzt, gezaubert, man kann am Trampolin springen, mit Go Karts fahren und vieles mehr. Mehr als hundert Kinder sind am Märchenfest beteiligt und freuen sich schon auf den um 14 Uhr beginnenden Märchenumzug rund um den Schenkenfeldner Marktplatz. Auch an diesem Tag warten die Vereine mit Musik, Schmankerln und Getränken in den Höfen auf märchen-interessierte Gäste.

Zum Bild: Bürgermeister Pötscher inmitten von Märchenfiguren.

Tips am 29. Juni 2005


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Japaner und Franzosen „studieren“ Nahwärme

SERIE / SternGartl fördert wichtige Vorhaben, die inzwischen Vorzeigeprojekte sind. Schenkenfelden / „Leben im Kreislauf der Natur“ so könnte das Motto der Gemeinde Schenkenfelden lauten. Denn ihre größten Projekte haben allesamt mit alternativer Energie zu tun.


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Japaner und Franzosen „studieren“ Nahwärme

SERIE / SternGartl fördert wichtige Vorhaben, die inzwischen Vorzeigeprojekte sind. Schenkenfelden / „Leben im Kreislauf der Natur“ so könnte das Motto der Gemeinde Schenkenfelden lauten. Denn ihre größten Projekte haben allesamt mit alternativer Energie zu tun. Im Jahr 1998 wurden mit großer Zustimmung und Akzeptanz der Bevölkerung der Windpark und die Hackschnitzel-Nahwärme für den Ortskern geschaffen. „64 Prozent des Energieaufkommens in unserer Gemeinde werden heute mit alternativer Energie gedeckt. Dies ist nur durch das Miteinander unserer Bewohner möglich geworden. Dadurch, dass die Hausbesitzer selber umgestiegen sind auf Hackschnitzelheizung oder sich Anteile am Windpark kauften“, so Bürgermeister Johann Pötscher.
Sogar Professoren aus Japan und Journalisten aus Frankreich sind in den letzten Wochen gekommen, um sich die herausragende Nahwärme-Anlage anzusehen. Aber nicht nur das ehrt und bestärkt die Gemeinde auf Ihrem energiebewussten Weg, stolz ist man ebenfalls auf zahlreiche Auszeichnungen, wie den renommierten Energy-Globe Preis im Jahr 2001 oder den Titel „Innovativste Gemeinde 2005“.
Touristisch gesehen ist Schenkenfelden ein märchenhafter Ort. Durch den Märchenteich und den 1,6 Kilometer langen Märchenwanderweg werden wöchentlich Besucher aus Nah und Fern angelockt. Ebenso nennenswert ist die beliebte und immer gut gespurte Langlaufloipe. Sie wurde heuer mit freundlicher Unterstützung des SternGartls neu beschildert.
„In Zukunft wird noch einiges geschehen! Das neueste Projekt ist das Gewerbegebiet. Auf 34.000 m² soll hier ein Standort für Betriebe entstehen, die durch die Kooperation kostengünstiger und innovativer wirtschaften können.“ Das nächste hochgesteckte Ziel ist ein weiterer 60 Meter hoher Gigant – ein drittes Windrad!
„Schon vor 10 Jahren war SternGartl für uns sehr wichtig und wird in Zukunft für uns alle noch wichtiger werden! Denn durch die EU-Erweiterung werden dem Norden Tore geöffnet, die sie früher alleine nicht öffnen konnten. Daher müssen wir weiter so geschickt zusammenwirken und noch mehr tun, damit unsere Region genauso interessant bleibt wie bisher!“

Zum Bild: Bürgermeister Johann Pötscher ist mit Recht stolz auf seine energiebewusste Gemeinde.

Rundschau am 30.06.05


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Lichtenauer legt Mandat zurück

OTTENSCHLAG. Der Ottenschlager Bürgermeister Alfred Lichtenauer legte mit Ende Juni sein Mandat zurück. Am 1. Juli wären es neun Jahre geworden, dass Alfred Lichtenauer Bürgermeister von Ottenschlag ist, doch genau an diesem Tag übernahm Vizebürgermeister Franz Beirl die Geschäfte.


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Lichtenauer legt Mandat zurück

OTTENSCHLAG. Der Ottenschlager Bürgermeister Alfred Lichtenauer legte mit Ende Juni sein Mandat zurück. Am 1. Juli wären es neun Jahre geworden, dass Alfred Lichtenauer Bürgermeister von Ottenschlag ist, doch genau an diesem Tag übernahm Vizebürgermeister Franz Beirl die Geschäfte. Ein Jobwechsel, der viel mit Außendienst zu tun hat, machte neben gesundheitlichen Gründen diesen Schritt notwendig.
„Ich bin seit November im neuen Bereich tätig und es ist zeitlich einfach nicht mehr vereinbar – das ist für niemanden gut gewesen, ich hätte mich nicht mehr so um meine Aufgaben kümmern können“, so Lichtenauer. Auch ein langwieriger Prozess bekräftige ihn in seiner Entscheidung. Jetzt will Lichtenauer „endlich mal Ruhe haben und ausspannen“, und vor allem sich musikalisch betätigen: „Ich möchte unbedingt Tuba lernen, ich hoffe, dass man mich in der Musikschule noch nimmt!“ Es hat sich viel getan während Lichtenauers Amtszeit, „der Höhepunkt war ganz klar die Dorfentwicklung, derzeit stehen drei Projekte vor dem Abschluss, das Gerätehaus der FFWintersdorf, der Landschaftsteich Mooswiesn und der Beginn des Kanalbaus. Ich lege mein Mandat mit einem lachenden und einem weinenden Auge nieder und hoffe, dass es in Ottenschlag so weiter geht.“ Das wird man mit Ende des Jahres wissen, denn der voraussichtliche Termin für die Neuwahl ist der 20. November.

Zum Bild: Lichtenauer beim Naturschutzgebiet „Stadlerwiese“ Foto: Dazinger

Tips am 6. Juli 2005


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Gsöllpointner ausgezeichnet

Bad Leonfelden. An zehn verdiente Persönlichkeiten des oberösterreichischen Kulturlebens überreichte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in Würdigung ihrer Verdienste die Kulturmedaille des Landes Oberösterreich.


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Gsöllpointner ausgezeichnet

Bad Leonfelden. An zehn verdiente Persönlichkeiten des oberösterreichischen Kulturlebens überreichte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in Würdigung ihrer Verdienste die Kulturmedaille des Landes Oberösterreich. Die Verleihung fand im Rahmen einer Feierstunde in den Redoutensälen in Linz statt. Einer von ihnen ist eine besonders bekannte Persönlichkeit: Helmuth Gsöllpointner aus Linz, geboren in Brunnwald bei Bad Leonfelden, hat sich als Künstler, Lehrer an der Linzer Kunsthochschule und schließlich Kunstuniversität auf fast allen möglichen Wegen der Kunst gewidmet, als Rektor viele neue Akzente gesetzt und verfolgt bei seinen Kulturaktivitäten immer auch eine europäische und internationale Dimension.

Urfahrer Rundschau, am 7. Juli 2005


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Schneewittchen kriegt jetzt ihre Zwerge

SERIE / Durchs SternGartl hat sich Bevölkerung noch besser mit Region identifiziert. VORDERWEISSENBACH / Das Schmankerldorf und die flächenmäßig größte Gemeinde im Bezirk hat im Bezug auf Wandern einiges zu bieten. 2001 wurde ein bestehender Wanderweg ausgebaut, neu beschildert und besser markiert.


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Beckets Botschaft: Eine eigene Meinung haben!

BURGFESTSPIELE / Historisch-klassisches Stück mit sehr aktuellem Bezug. REICHENAU / „Becket oder die Ehre Gottes“ von Jean Anouilh feierte in den 50er Jahren legendäre Uraufführung. Und jetzt bei den Burgfestspielen eine weitere Neuauflage durch Regisseur Klaus-Dieter Wilke.


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Schneewittchen kriegt jetzt ihre Zwerge

SERIE / Durchs SternGartl hat sich Bevölkerung noch besser mit Region identifiziert. VORDERWEISSENBACH / Das Schmankerldorf und die flächenmäßig größte Gemeinde im Bezirk hat im Bezug auf Wandern einiges zu bieten. 2001 wurde ein bestehender Wanderweg ausgebaut, neu beschildert und besser markiert. Daraus entstand der erste sechs Kilometer lange Öko-Rundwanderweg, der seinen Ausgangs- und Zielpunkt in Vorderweißenbach hat. Der typisch mühlviertlerische Wanderweg führt entlang des Kreuzweges zur Pfannkapelle bis zur Ortschaft Eberhardschlag. Dabei kann man sich durch die aufgestellten Schautafeln über Wald, Wiese und Wasser informieren.
Auch musikalisch sticht Vorderweißenbach hervor. „Der Arbeitskreis Kultur hat sich seit der Gründung zum Ziel gesetzt, ein Liederbuch zu kreieren um das alte Liedergut nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Nach langem Liedersammeln und viel Arbeit schaffte es das Team um Ing. Reinhard Hauer, das Vorderweißenbacher Liederbuch wahr werden zu lassen“, so Bürgermeister Bruno Fröhlich. Dieses Buch ist bestens angekommen und liegt am Gemeindeamt auf.

[b]Die Touristen kommen busweise[/b]

Touristisch gesehen ist Vorderweißenbach ein großer Anziehungspunkt für Windradfans! „Wöchentlich kommen Touristen sogar mit Bussen, um unser Windrad zu bestaunen“, so der energiebewusste Bürgermeister. „Schneewittchen“, wie das Windrad genannt wird, und die zahlreichen Besucher werden vom Mühlenwart Franz Maureder betreut.
In naher Zukunft wird ein weiterer neuer Wanderweg, der „Wassersteig“, in Angriff genommen und „Schneewittchen“ wartet auf ihre Zwerge, die noch heuer errichtet werden.
Bürgermeister Bruno Fröhlich übers SternGartl: „Vor zehn Jahren war diese Gründung eine gute Idee. Mit SternGartl wurde die Identifikation mit der Region und das gemeinsame Entwickeln neuer Ideen Wirklichkeit.“


Zum Bild: Das nächste größere Projekt: Ein weiterer neuer Wanderweg wird demnächst in Angriff genommen. Das touristische Angebot kann sich sehen lassen.

Urfaherer Rundschau, am 7. Juli 2005


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Beckets Botschaft: Eine eigene Meinung haben!

BURGFESTSPIELE / Historisch-klassisches Stück mit sehr aktuellem Bezug. REICHENAU / „Becket oder die Ehre Gottes“ von Jean Anouilh feierte in den 50er Jahren legendäre Uraufführung. Und jetzt bei den Burgfestspielen eine weitere Neuauflage durch Regisseur Klaus-Dieter Wilke. Auf den ersten Blick geht es um geschichtliche Ereignisse, und zwar um die Auseinandersetzung zwischen Staat und Kirche. Konkret darum, wer in England um das Jahr 1150 bestimmen soll: Heinrich Plantagenet, der englische König, oder Thomas Becket, der Erzbischof von Canterbury.
„Eigentlich geht es darum, wie sich die Freundschaft von zwei Männern entwickelt, wenn das Ganze politisch unterfüttert wird!“ Die politischen Zwänge machen leider alles zunichte. Becket muss erkennen: „Die Identität und das Einstehen für Grundsätze hat seinen Preis!“
Eine Haltung, die Klaus-Dieter Wilke (und nicht nur er) in der Gegenwart leider oft schmerzlich vermisst. „Ich wundere mich, dass etwa Österreichs Intellektuelle nicht stärker auf Ereignisse oder politische Geschehnisse reagieren. Jede Wortmeldung wäre mir willkommen.“
Es gibt, so Wilke, keine Institution, die verhindert, dass Unfähige an die Macht kommen: „Man kann sich nicht auf Organisationen verlassen oder sich hinter ihnen verstecken. Jeder Einzelne ist aufgerufen und hat die persönliche Verantwortung, Stellung zu beziehen. Es hat nicht immer die Regierung Recht, nicht immer die Opposition, und manchmal hat sogar nur das Volk recht!“
Die Theaterfreunde warten jetzt gespannt auf die Inszenierung Wilkes. Premiere ist am Donnerstag, 14. Juli, 19.30 Uhr. Die weiteren Termine: Freitag, 15. Juli (ausverkauft), Samstag, 16. Juli, 20.30 Uhr; weiters am 21., 22., 23., 28., 29., 30. Juli und am 4., 5. und 6. August, jeweils um 20.30 Uhr.

[b]Ein gelernter Österreicher[/b]

Klaus-Dieter Wilke wurde 1944 in Marburg ob der Lahn, Deutschland, geboren. Er begann seine Theaterlaufbahn 1963 mit dem Studium in Köln. Neben seinem Studium besuchte er das Reinhard-Seminar in Wien. Bald danach war er bei den Bregenzer Festspielen als Regieassistent und Produktionsleiter aktiv. Von 1966 bis 1972 bekleidete er am Burgtheater in Wien das Amt des Regieassistenten und war als Schauspieler bei namhaften Produktionen aktiv. Seit 1980 hatte er am Landestheater in Linz bis 1998 die Funktion als Oberspielleiter inne. Seit diesem Zeitpunkt ist er als freischaffender Regisseur tätig und gründete mit Susanne Herlet die Theaterinitiative „Anima“. Wilke über sich selbst: „Ich bin ein gebürtiger Deutscher, ein gelernter Österreicher und ein bekennender Mühlviertler!“ – Kein Wunder: Lebt er doch im Bezirk Urfahr, konkret in Eidenberg.


Urfahrer Rundschau,am 7. Juli 2005


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Antwort auf Pisa-Studie

BURGFESTSPIELE / Bernadette Wakolbinger „hext“ als Autorin und Regisseurin
REICHENAU / „Alles wie verhext“, heißt das diesjährige Kinderstück der Burgfestspiele Reichenau, das Kinder ab zirka sechs Jahren und natürlich auch Erwachsene bezaubern soll.


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Antwort auf Pisa-Studie

BURGFESTSPIELE / Bernadette Wakolbinger „hext“ als Autorin und Regisseurin
REICHENAU / „Alles wie verhext“, heißt das diesjährige Kinderstück der Burgfestspiele Reichenau, das Kinder ab zirka sechs Jahren und natürlich auch Erwachsene bezaubern soll. „Es ist eigentlich eine Antwort auf die Pisa-Studie, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger“, so die Lehrerin und Theaterpädagogin Bernadette Wakolbinger, die nicht nur das originelle Stück geschrieben hat, sondern auch Regie führt.

[b]Nicht mit erhobenem Zeigefinger[/b]

Die Geschichte handelt von der fröhlichen Hexe Spirella, die leider nicht Lesen und Schreiben kann, dies aber durch raffinierte Schwindeleien kaschiert. Ihre zwei Buben reagieren völlig unterschiedlich: Der eine nimmt seine Hexenmama so, wie sie eben ist. Dem anderen ist die Unfähigkeit seiner Mutter peinlich. Mit Hilfe der mehr oder weniger netten Waldtiere gelingt es schließlich, der Hexe vor Augen zu führen, wie wichtig es ist, Lesen und Schreiben zu lernen.

[b]Für Kinder gibt es Workshops[/b]

Besonders originell: Neben dem Theaterstück gibt es ein theaterpädagogisches Begleitprogramm. So werden jeden Mittwoch für Kinder ganztägige Theater-Workshops angeboten. Speziell für Familien wird ein Hexenlehrpfad durch den Wald zur Burg mit verschiedensten Aktionen die Spannung noch erhöhen. Beginn des Theaterstückes ist jeweils um 18 Uhr, um 16 Uhr wird vom Marktplatz wegmaschiert.
„Alles wie verhext“ ist an folgenden Tagen zu sehen: Premiere ist am Sonntag, 17. Juli; weitere Termine: Mittwoch, 20. Juli; Sonntag, 24. Juli; Mittwoch, 27. Juli; Sonntag, 31. Juli (bereits ausverkauft).

[b]Theater ist ihr Leben[/b]

Bernadette Wakolbinger (46) ist eine engagierte Volksschullehrerin, Drama- und Theaterpädagogin und hat als vierfache Mutter sogar noch eine Schauspielausbildung am Brucknerkonservatorium absolviert. Sie ist Obmannstellvertreterin im Landesverband für Theater und Spiel, Arge-Leiterin für Schulspiel, arbeitet in der Lehrer- und Erwachsenenbildung, ist Lehrerin des Zwettler Hexentheaters und theaterpädagogische Leiterin bei diversen Festivals. Sie wurde mehrmals ausgezeichnet, unter anderem 1999 mit dem Landespreis für innovative Jugendarbeit.

[b]Informationen und Reservierung[/b]

Dem Verein Burgfestspiele Reichenau gehören 130 Mitglieder an, der Vorstand setzt sich ausschließlich aus ehrenamtlichen Funktionären zusammen, die über alle beruflichen und politischen Grenzen hinweg ein gemeinsames Ziel verfolgen. Einige Ehepaare sind besonders engagiert und freuen sich (nicht nur aus finanziellen Gründen) auf ausverkaufte Vorstellungen. Reservierung und Informationen gibt es unter
Telefon 07211/20087
http://www.burgfestspiele.at
burgsfestspiele@reinet.at
Wettertelefon: 0664/5706867


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Märchenhafter Ort

Marktfest / Spatenstich einmal anders: Verbundenheit mit Lebenswelt demonstriert
SCHENKENFELDEN / „Gemeinde sind wir alle – Märchen sind wir alle“, so das Motto des besonders originellen Marktfestes.


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Märchenhafter Ort

Marktfest / Spatenstich einmal anders: Verbundenheit mit Lebenswelt demonstriert
SCHENKENFELDEN / „Gemeinde sind wir alle – Märchen sind wir alle“, so das Motto des besonders originellen Marktfestes. Das märchenhafte Schenkenfelden war letztes Wochenende ganz in seinem Element. Beim Marktfest am 2. und 3. Juli war die gesamte Bevölkerung auf den Beinen und bot den Besuchern ein wahrlich innovatives Festprogramm. Märchen standen zwar auch beim Marktfest 1999 auf dem Programm, diesmal aber war es etwas ganz Besonderes.
Am Samstagabend wurde für das „Betreute Wohnen“ in Schenkenfelden ein Spatenstich der besonderen Art vollzogen. Dafür wurde nicht wie üblich eine Schaufel in die Hand genommen, sondern von der Lebenswelt angefertigte Tontafeln am Bauplan angebracht. Danach folgte der offizielle Bieranstich, der den gemütlichen, gesellschaftlichen Teil einleitete.
In den schmucken Innenhöfen der Gemeinde, in denen alle Vereine ein Märchen präsentierten, wurde dann geladen zu Speis und Trank und gesungen und getanzt bis in den frühen Morgenstunden.
Am Sonntag machten über hundert Kinder das Fest perfekt. Sie führten Märchen auf, musizierten, sangen und tanzten den gesamten Vormittag. Besonders großen Anklang fand der Gastbeitrag der Hauptschule Reichenthal, das moderne, rockige Märchen „Snowella“.
Um 14 Uhr begann dann der Höhepunkt des Tages. Der Märchenumzug! Mit mehr als zehn von den Vereinen liebevoll gestalteten Wägen wurde die Runde am Marktplatz gezogen. Ob Rapunzel, Schneewittchen, Chrisu der Drache oder die 7 Zwerge, alle waren mit Leib und Seele dabei und verschafften den Zusehern einen sehenswerte und humorvolle Zeitreise ins Kindesalter.
Die Fäden sind übrigens bei Greti Ecker zusammengelaufen, die mit dem Erfolg mehr als zufrieden sein konnte: „Die Höfe waren wunderschön geschmückt. Und die Wägen des Umzuges wurden in monatlanger Arbeit vorbeireitet. Die Bevölkerung hat sich wirklich ganz großartig engagiert. Das Fest war ein voller Erfolg“.

ZumBild: Auch die Schenkenfeldner Jugend machte gerne mit …


Rundschau, 7. Juli 2005


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Auf den Spuren von Adalbert Stifter

SERIE / Viele Projekte konnten durch SternGartl-Förderung realisiert werden.
KIRCHSCHLAG / „Vor allem aus touristischer Sicht hat sich das SternGartl für uns ausgezahlt“, so Bürgermeister Johann Kaiser, „zwar weniger für den Urlausgast, aber für den Tagesgast.“ Wichtige Projekte konnten durch den Beitritt finanziert werden.


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Auf den Spuren von Adalbert Stifter

SERIE / Viele Projekte konnten durch SternGartl-Förderung realisiert werden.
KIRCHSCHLAG / „Vor allem aus touristischer Sicht hat sich das SternGartl für uns ausgezahlt“, so Bürgermeister Johann Kaiser, „zwar weniger für den Urlausgast, aber für den Tagesgast.“ Wichtige Projekte konnten durch den Beitritt finanziert werden. Begonnen hat man mit der Neugestaltung des Ortsplatzes. Später wurde in die Beschneiungsanlage und in technische Neuerungen beider Liftanlage investiert.
Ein weiteres Projekt, das durch das SternGartl umgesetzt worden konnte, war der Hochseilgarten. Auch der Kulturverein Schloss Wildberg, der Weinbau Kraus oder der Wanderweg hat von der SternGartl – Mitgliedschaft profitiert. Heuer widmet man sich der Wiederbelegung des Breitensteins.
Das Jahr 2005 steht außerdem ganz im Zeichen von Adalbert Stifter. Eerst in seinen letzten Jahren zog es ihn nach Kirchschlag. Hier sollten mehrere Erholungsaufenthalte sein Leiden linder. Mit den „Winterbriefen aus Kirchschlag“, die er für die Linzer Zeitung schrieb, ging der Ort in die deutschsprachige Literatur des 19. Jahrhunderts ein.
Um den 200. Geburtstag des Dichters würdig zu feiern, finden viele Aktionen wie die Ausstellung „Lebenszeichen – Späte Jahre – Späte Werke“ in der „Stifter-Villa“ oder der „Lesewald“ der Kunstuniversität Linz statt. Die Koordination für dieses vom SternGartl geförderte großartige Projekt hat Vizebürgermeisterin Dr. Gertraud Deim übernommen.
Studenten der Kunstuniversität Linz gestalten den Breitenstein-Wald. Der Wanderweg soll die Besucher anregen, sich mit der Person Stifters und seinen Werken auseinander zu setzen. All diese Veranstaltungen können im Rahmen einer Führung besucht werden.

Zum Bild: Bürgermeister Johann Kaiser sieht das SternGartl positiv.

Rundschau am 14.07.2005


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„Burg ist wichtigster Veranstaltungs-Ort“

SERIE / Zweite Renovierungs-Etappe wird nächstes Jahr abgeschlossen sein. REICHENAU / Diese Gemeinde besitzt ein ganz besonders Glanzstück – die Burgruine Reichenau. Mit ihr profitiert der Ort durch Jugendburgfeste und besonders durch die Burgfestspiele ganz gewaltig.


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Jetzt geht’s: Mit dem Postbus nach Budweis

TOURISMUS / Fahrt von Linz über Bad Leonfelden nach Budweis dauert vier Stunden. BAD LEONFELDEN / Das war seit langem der Wunsch vieler Oberösterreicher und Touristiker: Mit dem Bus bequem nach Tschechien reisen!


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„Burg ist wichtigster Veranstaltungs-Ort“

SERIE / Zweite Renovierungs-Etappe wird nächstes Jahr abgeschlossen sein. REICHENAU / Diese Gemeinde besitzt ein ganz besonders Glanzstück – die Burgruine Reichenau. Mit ihr profitiert der Ort durch Jugendburgfeste und besonders durch die Burgfestspiele ganz gewaltig. „Die Burg Reichenau ist für uns der wichtigste Kultur- und Veranstaltungsort. Jetzt wird wieder investiert, damit die Burg noch besser genutzt werden kann“, so Bürgermeister Mag. Josef Rechberger.

[b]250.000 Euro werden derzeit investiert[/b]

Mit der Investition von 250.000 Euro werden neue Fußböden gelegt, Dächer adaptiert, der Turmbereich begehbar gemacht und viele anfallende Sanierungen durchgeführt, die 2006 abgeschlossen werden. Wie wichtig diese Burg ist, spürt man gerade jetzt. Denn „Theater“ liegt in der Luft. 1995 wurde der Burgfestspielverein gegründet und veranstaltet seither alle zwei Jahre dieses außergewöhnlichen Sommertheater im optimalen Ambiente der Burg. Auch heuer wieder arbeiten 130 Mitglieder rund um die Obfrau Margit Kruckenhauser (die Rundschau berichtet laufend).
Ein weiteres besonderes Projekt ist der neue Pfad „Stock, Stein, Steig“. Seit 30 Jahren bestand in Reichenau und Ottenschlag ein „so genannter“ Fitnessweg, der heuer seine neue Bestimmung fand. Er wurde mit Hilfe von Physiotherapeuten und Künstlern zu einem Steig für Körper und Seele umgebaut.
Der Bürgermeister weiß, dass er dem SternGartl einiges verdankt: „Das SternGartl ist eine große Bereicherung für die Gemeinden. Durch die regelmäßigen Treffen sind Projekte entstanden, die durch die Zusammenarbeit sicher viel wirkungsvoller umgesetzt wurden. Durch den besseren Kontakt und die gute Kooperation mit den anderen Orten wurde ein fruchtbarer Wettbewerb aufgebaut, der nicht schadet, sondern etwas bring.“
Neben der Kultur und dem Tourismus wird sich in Zukunft noch vieles abspielen: „Im Herbst werden in Reichenau acht Wohneinheiten für ,Betreutes Wohnen’ und weitere 18 Wohnungen geschaffen, damit auch unser Ortskern wieder mehr belebt wird.
Weiters befinden wir uns in der Planungsphase für die Neugestaltung des Ortsplatzes und den Neubau eines Probelokals. Und eine Erweiterung und Neuadaptierung des Amtshauses ist ebenfalls geplant.“

Zum Bild: v. l.: Landeshauptmann Josef Pühringer, Burgfestspielvereinsobfrau Margit Kruckenhauser, Fürst Georg Starhemberg und Bürgermeister Josef Rechberger vor dem Reichenauer Aushängeschild.

Rundschau, 14. Juli 2005


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Jetzt geht’s: Mit dem Postbus nach Budweis

TOURISMUS / Fahrt von Linz über Bad Leonfelden nach Budweis dauert vier Stunden. BAD LEONFELDEN / Das war seit langem der Wunsch vieler Oberösterreicher und Touristiker: Mit dem Bus bequem nach Tschechien reisen! Das ist ab sofort möglich. Nach mehr als 60 Jahren gibt es wieder eine grenzüberschreitende Buslinie! Während die Bahn ihren Betrieb nach Budweis und Prag auch während der kommunistischen Ära aufrechterhalten hat, hat es auf der Straße seit der Zeit des Nationalsozialismus keinen Liniendienst mehr gegeben. Das hat sich nach langen Vorbereitungsarbeiten jetzt geändert. Am kommenden Montag, 18. Juli, wird mit einer Einweihungsfeier die neue Linie offiziell eröffnet: Landeshauptmann Josef Pühringer, Verkehrs-Landesrat Erich Haider und Kreishauptmann Jan Zahradnik sind bei der feierlichen Eröffnungen anwesend.
Möglich wurde die transnationale Verbindung durch einen Kauf der Postbus-Gesellschaft in Tschechien. Sie hat dort im Vorjahr das Budweiser Linienbus-Unternehmen übernommen und damit eine Lizenz für die Strecke von Kaplitz (Südböhmen) zur Grenze nach Weigetschlag erhalten. Gleichzeitig gibt es eine Streckenlizenz von Bad Leonfelden zur Grenze. Nun ist es möglich, diese Fahrtberechtigungen zu kombinieren, sodass das südböhmische Unternehmen bis Bad Leonfelden und der oberösterreichische Postbus bis nach Kaplitz (Kaplice) durchfahren können. Von beiden Orten kann der Fahrgast dann ins jeweilige regionale Busnetz umsteigen. Die Fahrt von Linz nach Budweis dauert etwa vier Stunden, wobei man einige Male umsteigen muss.

Zum Bild: Früher war der Linienbetrieb nach Tschechien selbstverständlich, in der kommunistischen Ära hieß es dann leider: Vorhang zu. Jetzt gibt’s wieder eine regelmäßige Linie.

Rundschau, 14. Juli 2005


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Zwettler Biokäse wurde beim Kasermandl 2005 ausgezeichnet

ZWETTL/RODL. Die Zwettler Käsebauern sind längst über die Ortsgrenzen hinaus bekannt und anerkannt. Kürzlich erhielten sie den 2. und 3. Platz beim Kasermandl in Gold 2005.


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Zwettler Biokäse wurde beim Kasermandl 2005 ausgezeichnet

ZWETTL/RODL. Die Zwettler Käsebauern sind längst über die Ortsgrenzen hinaus bekannt und anerkannt. Kürzlich erhielten sie den 2. und 3. Platz beim Kasermandl in Gold 2005. VON BARBARA EIDENBERGER

Beim Kasermandl haben auch Erzeuger kleinerer Mengen die Möglichkeit, ihre Produkte einem objektiven Vergleich zu unterziehen.
Die Zwettler Käsebauern überzeugten in der Katergorie Weichkäse, wo sie den 2. Platz erreichten, und in der Kategorie Hartkäse, in der sie Dritter wurden. 1997 haben sich die drei Familien Ollmann, Enzenhofer und Schwarz aus der Ortschaft Langzwettl entschlossen, die erste biologische Betriebsgemeinschaft Österreichs zu gründen. Aus wirtschaftlichen und zeitlichen Gründen haben sie sich entschlossen, von der reinen arbeitsintensiven Milchwirtschaft auf die Biokäse-Produktion umzusteigen.

[b]Prämierter Käse[/b]

Und das mit Erfolg, wie die Auszeichnungen beweisen. Bereits 2002 konnten die Biobauern beim Kasermandl den 3. Platz einheimsen und beim Bezirksgenussfest der OÖN präsentierten die Zwettler ihr Sortiment einem breiten Publikum. "Unser Ziel ist die Erzeugung hochwertiger Lebensmittel", sagt Manfred Enzenhofer, einer der drei Käsebauern.

300 bis 500 Liter Milch werden in der Käserei täglich zu Bio-Binkerln oder Bergkäse verarbeitet. Für ein Kilo Käse sind etwa 12 Liter Milch nötig. Das Bio-Binkerl ist ein halbfester Schnittkäse mit mildwürzigem Aroma und braucht nur eine Reifezeit von drei bis fünf Wochen. Der kräftige Bergkäse nach traditionellem Vorarlberger Rezept erhält erst nach mindestens vier Monaten Lagerung seine Reife. Warum der Zwettler Käse so gut wird? "Erfahrung und qualitativ hochwertige Milch", lautet Enzenhofers Erklärung.

Interessierte können die Käserei besuchen, Informationen unter schumanfred@direkt.at

(Für guten Käse braucht man Erfahrung und qualitativ hochwertige Milch.)
MANFRED ENZENHOFER
Bio-Käsebauern aus Zwettl

Zum Bild: Aud die jungen Käsebauern der Familie Enzenhofer sind stolz auf die Auszeichnungen.

OÖ Nachrichten, 18. Juli 2005


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Um 50 Cent mit dem Postbus von Oberösterreich nach Südböhmen

MÜHLVIERTEL. 60 Jahre hat es keinen öffentlichen Verkehr zwischen Österreich und Tschechien gegeben. Seit Montag fahren wieder Linienbusse zwischen Bad Leonfelden, Freistadt, Vyssi Brod und Dolni Dvoriste.


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Um 50 Cent mit dem Postbus von Oberösterreich nach Südböhmen

MÜHLVIERTEL. 60 Jahre hat es keinen öffentlichen Verkehr zwischen Österreich und Tschechien gegeben. Seit Montag fahren wieder Linienbusse zwischen Bad Leonfelden, Freistadt, Vyssi Brod und Dolni Dvoriste. VON BARBARA EIDENBERGER

Im Frühjahr 2004 übernahm die Österreichische Postbus AG das südböhmische Busunternehmen Csad Autobusy Ceské Budejovice. Rasch wurde mit dem grenzüberschreitenden Ausbau begonnen und um die Erteilung von Konzessionen für Strecken und Haltestellen angesucht.
Seit Montag ist alles genehmigt und der grenzüberschreitende Verkehr kann mit bis zu zwölf neuen Busverbindungen täglich beginnen.
Ab sofort verbinden jeweils drei Kurspaare Vyssi Brod mit Bad Leonfelden und Dolni Dvoriste mit Freistadt. Durch die Busverbindungen zwischen Linz und Freistadt bzw. Bad Leonfelden ist es nun möglich, direkt von Linz nach Budweis zu gelangen. Interessant ist dabei der Preis: von Bad Leonfelden nach Vyssi Brod kostet die Fahrt 50 Cent (eine vergleichbare Strecke in Österreich kostet dreimal so viel), von Freistadt (über Windhaag) nach Dolni Dvoriste einen Euro. Warum die Tarife so günstig sind erklärt Regionalmanager Peter Schmolmüller so: "Diese Preise sind ein Kompromiss zwischen den unterschiedlichen Kaufkraftniveaus in Österreich und in Tschechien. Würden wir österreichische Tarife nehmen, wäre das für einen Tschechen zu teuer."
"Damit die Menschen zusammenkommen, bedarf es der Verbindungen. Die 12 neuen Busverbindungen sind ein gutes neues Zeichen dafür", so Landeshauptmann Josef Pühringer bei der Jungfernfahrt Montagnachmittag. Für Freistadts Vizebürgermeister Hans Affenzeller "ein erfreulicher Tag für die Region". Mit den neuen Busverbindungen wurde auch ein wichtiges Zeichen für die Bewerbung zur Landesausstellung 2012 von Freistadt, Bad Leonfelden und Hohenfurt gesetzt. "Wir wachsen kulturell und infrastrukturell zusammen", so Bad Leonfeldens Ortschef Alfred Hartl. "Bei der Fahrplanerstellung wurde nicht nur auf die Pendler, sondern auch auf den steigenden Tourismusverkehr Bedacht genommen", sagt Helmut Starzer, Verkehrsleiter OÖ.-Ost. Wichtig für den Ausflug nach Südböhmen mit dem Postbus: Reisepass nicht vergessen.
Die zwölf neuen Busverbindungen verbinden Oberösterreich und Südböhmen. Foto: Eidenberger

Zum Bild: Die zwölf Busverbindungen verbinden Oberösterreich und Südböhmen.

OÖ Nachrichten, 20. Juli 2005


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LäuferInnen im Wanderparadies unterwegs

REICHENTHAL. Zum siebenten Mal geht am 31. Juli der „VMB-Zehn-Mühlen-Lauf und Nordic Walk powered by Gerhard Smetana“ über die Bühne. Der Hauptlauf wird um 10 Uhr gestartet, bereits eine Stunde früher erfolgt der Startschuss zu Wichtel-, Knirps- und Schülerlauf.


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LäuferInnen im Wanderparadies unterwegs

REICHENTHAL. Zum siebenten Mal geht am 31. Juli der „VMB-Zehn-Mühlen-Lauf und Nordic Walk powered by Gerhard Smetana“ über die Bühne. Der Hauptlauf wird um 10 Uhr gestartet, bereits eine Stunde früher erfolgt der Startschuss zu Wichtel-, Knirps- und Schülerlauf. Die Bewerbe zählen zum „Sterngartl-Laufcup“ der Gemeinden Vorderweißenbach, Zwettl/Rodl, Schenkenfelden, Reichenthal und Bad Leonfelden, Streckenrekord-Halter sind Andrea (57:46 Minuten) und Franz Springer (50:04). Erstmals werden auch die „Nordic Walker“ gewertet, auf die tagesschnellsten LäuferInnen warten jeweils 100 Euro Siegesprämie.

[b]Läufer-Beine geschont[/b]

Zum Großteil verläuft die 14,6 Kilometer lange Strecke entlang des „Zehn-Mühlen-Wanderweges“ auf Wald- und Forststraßen. „Jahr für Jahr wird die äußerst beliebte Wanderroute von zahlreichen freiwilligen Helfern in einen Topzustand gebracht“, bedankt sich Organisator Andreas Seiberl bei seinen „Heinzelmännchen“. Anmeldungen und nähere Infos im Internet auf der Website www.reichenthal.at oder schriftlich an das Gemeindeamt 4193 Reichenthal, Oberer Markt 11 (Fax 07214.7007-24).
Neben sportlichem Genuss erwartet die AthletInnen auch ein entsprechendes Rahmenprogramm mit Frühschoppen, auch die kulinarischen Schmankerl aus der warmen Küche sind schon im Vorfeld ein Renner.
Reinhard Spitzer
Lauf- und Wandersport in herrlicher Natur erwartet die AthletInnen am 31. Juli in Reichenthal. (Seiberl)

Zum Bild: Lauf- und Wandersport in herrlicher Natur erwartet die AthletInnen am 31. Juli in Reichenthal.

Tips, 20. Juli 2005


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Konkurrenz spornt an

SERIE / Familien-Planeten-Wanderweg durch SternGartl-Förderung ermöglicht. HELLMONSÖDT/ Erst spät hat sich die Marktgemeinde dazu entschlossen, sich dem SternGartl anzuschließen, wohl auch aufgrund der guten Entwicklung des Projekts.


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Konkurrenz spornt an

SERIE / Familien-Planeten-Wanderweg durch SternGartl-Förderung ermöglicht. HELLMONSÖDT/ Erst spät hat sich die Marktgemeinde dazu entschlossen, sich dem SternGartl anzuschließen, wohl auch aufgrund der guten Entwicklung des Projekts. „Früher war der Ort uns seine Gastronomie in ganz Oberösterreich bekannt, aber jetzt ist die Zeit der Einzelkämpfer vorbei“, so Bürgermeister Anton Schwarz.

[b]Anfangs gab’s noch kritische Stimmen[/b]

Nachdem das SternGartl vor allem bei Jugendlichen wegen der zahlreichen Veranstaltungen bekannt war, wollte man zu dieser Gemeinschaft dazustoßen. Umgekehrt profitiert auch das SternGartl von der Mitgliedschaft Hellmonsödts.
Anfangs noch meinten kritische Stimmen, dass der Ort nur draufzahlen würde und eher die kleinen Orte von der Kooperation profitieren. Dennoch hat sich das Projekt aus der Sicht des Bürgermeisters sehr gut entwickelt. Viele kleine Pläne, wie die Jupiter-Skulptur am Ortseingang, wurden durch das SternGartl unterstützt. Derzeit läuft gerade das Projekt für einen Familien-Planeten-Wanderweg an. Schon vor einiger Zeit hatte die oberösterreichische Energiewirtschaft, allen voran Alois Froschauer, die Idee, eine Art Planetarium zu errichten. Die einzelnen Planeten werden als Kunstwerke an verschiedenen Orten in maßgetreuer Entfernung aufgestellt.
Als Ergänzung dazu hat man sich dann hier diesen Wanderweg überlegt. Er soll sowohl Tagestouristen als auch Wanderer anlocken. Dabei hat man an die ganze Familie gedacht. Für die Eltern werden Informationstafeln zum Planetensystem aufgestellt, während die Kinder beispielsweise am Sonnen-Klettergerüst oder am Saturn-Spielgerät turnen können.
Für dieses Projekt hat man sich professionelle Unterstützung geholt. So beteiligt sich an der Errichtung dieses viereinhalb Kilometer langen Wanderweges die Landschaftsplanerin Michaela Tiss und der Chemiker und Hobbyastronom Helmut Plotberger, der sich selbst schon eine Sternwarte gebaut hat.

Zum Bild: Bürgermeister Anton Schwarz vor dem Hellmonsödter Jupiter.

Urfahrer Rundschau, 21. Juli 2005


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Tourismus im Aufwind: Viele neue Arbeitsplätze

SERIE / Durch das Projekt SternGartl wird die Zusammenarbeit in den Gemeinden gefördert. AFIESL / Die Gemeinde macht schon seit Beginn, das sind zehn Jahre, bei dem Projekt SternGartl mit. „Die gute Zusammenarbeit in allen Bereichen in der Gemeinde, und die Belebung der Region insgesamt sind die wichtigsten Ziele“, so Bürgermeister Erhard Grünzweil.


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Linie nach Tschechien

TOURISMUS / Endlich sind die Regionen auch linienmäßig eng verbunden. BAD LEONFELDEN / Am Montag wurde die neue grenzüberschreitende Buslinie zwischen OÖ und Südböhmen offiziell eröffnet. Auch Bgm. Alfred Hartl äußerte sich sehr stolz zum neuen Linienverkehr.


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Tourismus im Aufwind: Viele neue Arbeitsplätze

SERIE / Durch das Projekt SternGartl wird die Zusammenarbeit in den Gemeinden gefördert. AFIESL / Die Gemeinde macht schon seit Beginn, das sind zehn Jahre, bei dem Projekt SternGartl mit. „Die gute Zusammenarbeit in allen Bereichen in der Gemeinde, und die Belebung der Region insgesamt sind die wichtigsten Ziele“, so Bürgermeister Erhard Grünzweil. Durch das SternGartl hat die Gemeinde die Chance, das noch weiter auszubauen.
„Die Hauptüberlegung, bei dem Projekt mitzumachen, war der nahe gelegene Grenzübergang Guglwald“, so Grünzweil. Denn für die 425 Einwohner starke Gemeindeist der Sommer- und Wintertourismus, der pro Jahr 23.000 Nächtigungen bringt, besonders wichtig. Dadurch hat das Romantik-Resort Bergergut die Möglichkeit, den Gästen ein grenzüberschreitendes Angebot zu bieten.
Im Sommer sind die Wanderwege besonders wichtig, im Winter neben den weitläufigen Langlaufloipen auch der Skilift, der von der Skihütte der Familie Hauser mitbetrieben wird.
Außerdem kaufte Claudia Aistleitner ein völlig stillgelegtes Gasthaus, das jetzt als „Gasthaus zur Rastbank“ wieder zu neuem Leben erweckt wurde. „Durch den Tourismus wurden zusätzlich 35 Arbeitsplätze im Ort geschaffen, die meisten Teilzeit, was besonders für die Frauen gut ist“, sagt der Bürgermeister, für den dies ein wichtiger Beitrag für die Zusammenarbeit in der Gemeinde darstellt. Auch Initiativen wie Sparvereine oder Stammtische tragen zu einem aktiven Gemeindeleben bei. „Besonders die Wirte stehen dem sehr offen gegenüber“, meint der Bürgermeister und lobt solche Initiativen.
Ein weiteres Anliegen ist es, die Landwirtschaft und die Bauernschaft zu beleben. Am Bauernmarkt in Bad Leonfelden gibt es aus der Gemeinde einen engagierten Bauern. Stefan Schietz bietet dort jeden ersten Samstag im Monat seine Erzeugnisse des „Greanerhofes“ an. Das Reitwegenetz ist besonders der Familie Schöftner, den Besitzern des Urlaub am Bauernhof „Lenz“, ein Anliegen.

Zum Bild: Bürgermeister Erhard Grünzweil freut sich über zusätzliche Arbeitsplätze.

Urfahrer Rundschau, 21. Juli 2005


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Linie nach Tschechien

TOURISMUS / Endlich sind die Regionen auch linienmäßig eng verbunden. BAD LEONFELDEN / Am Montag wurde die neue grenzüberschreitende Buslinie zwischen OÖ und Südböhmen offiziell eröffnet. Auch Bgm. Alfred Hartl äußerte sich sehr stolz zum neuen Linienverkehr. Im Frühjahr 2004 übernahm die Postbus AG das südböhmische Busunternehmen Csad Autobusy Ceske Budejovice. Kurz darauf suchten die beiden Unternehmen um Erteilung von Konzessionen für die Strecken Vyssi Brod – Bad Leonfelden und Dolni Dvoriste – Freistadt an.
Gleichzeitig liefen die Genehmigungsverfahren für die Benutzung der Haltestellen und die Abstimmung der Tarife. Nun sind die Lizenzen vorhanden, sodass der Betrieb bereits aufgenommen werden konnte. „Bei der Fahrplanerstellung wurde nicht nur auf die Pendler, sondern auch auf den immer stärker steigenden Tourismusverkehr Bedacht genommen“, so Helmut Strazer, CEO der Csad Autobusy Ceske Budejovice.
Durch die Übernahme des tschechischen Busunternehmens und die dadurch ermöglichte Ausweitung des Angebots festigt das Unternehmen Postbus seine Marktstellung im EU-Raum und schafft Synergieeffekte bei grenznahen Verkehren.
Ab sofort verbinden drei Kurse Vyssi Brod mit Bad Leonfelden. an Werktagen fahren dreimal täglich Busse von Bad Leonfelden (um 8.40, 14.35, 17.12 Uhr) nach Krumau beziehungsweise nach Kapliz

Zum Bild: Bürgermeister Alfred Hartl und Helmut Starzer, Vorstand der Csad Autobusy Ceske Budejovice, freuen sich über die neue Buslinie.

Urfahrer Rundschau, 21. Juli 2005


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Ohne Grenzen im Kopf

Die Region Mühlviertler SternGartl feiert ihren zehnten Geburtstag. Grund genug, um Bilanz über eine Epoche der Zusammenarbeit zu ziehen, die wesentlichen Anteil daran hat, dass Grenzen im Kopf nun Schnee von gestern sind.


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Ohne Grenzen im Kopf

Die Region Mühlviertler SternGartl feiert ihren zehnten Geburtstag. Grund genug, um Bilanz über eine Epoche der Zusammenarbeit zu ziehen, die wesentlichen Anteil daran hat, dass Grenzen im Kopf nun Schnee von gestern sind. Es war ein kühnes Projekt, das eine Handvoll Kommunalpolit-iker Mitte der 90er-Jahr in Angriff nahmen: Der Bad Leonfeldner Stadtchef Alfred Hartl, sein Zwettler Amtskollege Arnold Weixel-baumer und der Reichenthaler Ortschef Karl Jaksch waren gemeinsam mit dem nach wie vor als Obmann aktiven Mag. Franz Huemer die Motoren hinter der Gründung der Region. In unzähligen Sitzungen und Besprechungen wurden die Rahmenbedingungen abgesteckt und die in Frage kommenden Gemeinden von der Kooperationsidee überzeugt. 12 Kommunen entschlossen sich schließlich, gemeinsam die Subregion aus der Taufe zu heben, 1995 schlug deren Geburtsstunde. Die durchaus skeptische Bevölkerung wurde mit einem großen Fest in Bad Leonfelden erstmals mit der Regionsidee konfrontiert, dazu gab es eine intensive Öffentlichkeitsarbeit mit einer Pressekonferenz in Linz und Medienarbeit in der Region.

[b]Das erste Produkt...[/b]

Als erstes Produkt stellte der engagierte Vorstand einen gemeinsamen Veranstaltungskalender der 12 Gemeinden Afiesl, Bad Leonfelden, Haibach, Ottenschlag, Reichenau, Reichenthal, Oberneukirchen, Sonnberg, Schenkenfelden, Schönegg, Vorderweißenbach und Zwettl an der Rodl auf die Beine. Dieses mit viel Idealismus und ganz wenig Geld auf die Beine gestellte Druckwerk wurde zu einem Symbol für die regionale Zusammenarbeit und ist inzwischen ein fixer Teil des GUUTE-Journals, wo mehr als 56.000 Haushalte über das Geschehen im SternGartl informiert werden. Weitere Aktivitäten und Veranstaltungen – wie das große Erntedankfest in Ottenschlag – folgten, dazu wurde erstmals ein gemeinsames Budget auf die Beine gestellt.

[b]Leader-Programm als Motor[/b]

Mit der Teilnahme am mit Hilfe der EU und des Landes finanzierten Leader-Programm katapultierte sich die Region in eine völlig neue Dimension: Für die Bereiche Wirtschaft, Tourismus, Land–wirtschaft, Kultur und Soziales wurden Projekte ausgearbeitet und in die Tat umgesetzt. Die dafür notwendigen professionellen Strukturen wurden gemeinsam mit dem Kurverband Bad Leonfelden geschaffen, mit Andreas Eckerstorfer kümmerte sich fortan ein hauptberuflicher Geschäftsführer um die Arbeit. In enger Kooperation mit dem Vorstand, den Bürgermeistern und den Gemeindeverantwortlichen stellte Eckerstorfer jene Rahmenbedingungen auf die Beine, die eines der Erfolgsgeheimnisse der Region SternGartl sind: Eine extrem schlanke, effiziente Verwaltung, kurze Wege und eine hohe Effizienz in allen Abläufen. Großprojekte wie der Golfpark SternGartl oder das gerade zum Bau anstehende Gastro- und Tourismus-kompetenzzentrum konnten solcherart genau so in die Tat umgesetzt werden, wie viele Projekte in den Gemeinden (Zwettler Honiggartl, die Reichenauer Burgfestspiele, die Tourismusregion Oberneukirchen-Waxenberg-Traberg, das Schmankerldorf Vorderweißenbach). Bei überregionalen Fragen wurde der Konsens mit der Euregio gesucht und gefunden und so ein wesentlicher Anteil zu konstruktiven Lösungen geleistet. Seit dem Jahr 2001 zählt die Region durch den Beitritt von Kirchschlag und Hellmonsödt 14 Gemeinden - und hat sich für die Zukunft einiges vorgenommen: Einerseits wird man sich um die Teilnahme beim neuen Leader Plus-Programm bewerben, anderseits möchte man die Vernetzung vor allem im touristischen Bereich weiter voran treiben. Ziel ist es, die diesbezügliche Kompetenz – auch in grenzüberschreitenden Projekten – weiter zu forcieren und das regionale Angebot zu erweitern.

[b]Feiern in Bad Leonfelden[/b]

Bevor man sich aber an diese Arbeit heran macht, wird das Jubiläum der Region ordentlich gefeiert: Der offizielle Festakt steigt am Samstag, 6. August 2005, um 19 Uhr in Bad Leonfelden. Am So., 7. August, gibt es ganztägig ein tolles Programm mit zahlreichen Attraktionen, als besonders Highlight wird dazu auch die LASK-Meistermannschaft des Jahres 1965 in der Kurstadt erwartet. Bernhard Haudum

Zum Bild: Haben die Region gemeinsam mit ihren Vorstandskollegen nicht nur in Form der Landkarte fest im Griff: Die SternGart-Gründerväter Bgm. Alfred Hartl, Bgm. Arnold Weixelbaumer, Bgm. Karl Jaksch und Obmann Mag. Franz Huemer. Foto: haudum-pr

GUUte-Journal am 27. Juli 2005


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Bio-Dorf brachte Hotel Guglwald den Tourismus-Pegasus 2005

In den übrigen Kategorien schon in Gold, Silber und Bronze erfolgreich, darf sich Hotel Guglwald-Chef Dietmar Hehenberger nun auch über den Tourismus-Pegasus freuen. Diesen erhielt der innovative und umtriebige Manager für sein Bio-Dorf mitten in seinem Hotel Komplex.


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Bio-Dorf brachte Hotel Guglwald den Tourismus-Pegasus 2005

In den übrigen Kategorien schon in Gold, Silber und Bronze erfolgreich, darf sich Hotel Guglwald-Chef Dietmar Hehenberger nun auch über den Tourismus-Pegasus freuen. Diesen erhielt der innovative und umtriebige Manager für sein Bio-Dorf mitten in seinem Hotel Komplex. Umgesetzt werden soll die innovative Idee in den kommenden Monaten. Ziel ist es, die hohe Wellnesskompetenz des Hauses in Richtung Gesundheit zu erweitern. Ein Heilkräutergarten, ein Teehaus und eine in Zusammenarbeit mit der Maria Schutz-Apotheke in Bad Leonfelden geplante Schauapotheke sind ebenso Fixpunkte in dem Biodorfkonzept wie eine enge Kooperation mit Bauern aus der Region. Diese können ihre natürlichen Produkte in Zukunft direkt im Hotel Guglwald nicht nur zum Verkauf anbieten, sondern in einer eigenen Schauküche auch zubereiten. Überreicht wurde die hohe Wirtschafts-auszeichnung bei der Pegasus-Gala 2005 im Linzer Brucknerhaus, die auch heuer wieder von den Oberösterreichischen Nachrichten organisiert wurde. Foto: OÖN/Volker Weihbold

GUUte-Journal am 27. Juli 2005


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„Müssen künftig noch vernetzter denken!“

SERIE / Aussichtswarte SternGartlblick ist eine Mühlviertler Vorzeigeprojekt. HAIBACH / „Gäbe es das SternGartl nicht, man müsste es erfinden“ resümiert Bürgermeister Josef Reingruber kurz über seine zehnjährige Mitgliedschaft der Gemeinde.


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„Müssen künftig noch vernetzter denken!“

SERIE / Aussichtswarte SternGartlblick ist eine Mühlviertler Vorzeigeprojekt. HAIBACH / „Gäbe es das SternGartl nicht, man müsste es erfinden“ resümiert Bürgermeister Josef Reingruber kurz über seine zehnjährige Mitgliedschaft der Gemeinde. Denn, so der Bürgermeister weiter: „Der EU-Beitritt hat eine große Menge Fördergelder in unser Gebiet fließen lassen. Wir als kleinere Gemeinde haben durch den Blick über den Tellerrand hinaus profitiert und mehrer Projekte Umsetzen können.“
Der Bau der Aussichtswarte SternGartl-Blick war sicher nicht nur von der Planung und Bauabwicklung her eine große Herausforderung (siehe Info-Kasten). Das Wandern lockt viel Besucher in die Region. Reingruber: Mit dem SternGartl konnten wir unser Wandernetz nach den neuesten Vorgaben und Richtlinien des Landes beschildern. Eine eigene Wanderkarte für unsere drei Gemeinden ist dabei der Tupfen auf dem i.“

[b]Reiten wird immer beliebter[/b]

Gerade fertig wurden über 350 Kilometer Reitwegenetz im SternGartl. Haibach ist dabei auch mit mehreren Kilometern Netz beteiligt und wird gemeinsam mit dem Reitverein mit der Beschilderung beginnen.
Haibach hat sich aber auch einen Namen gemacht über die Abwickelung von zahlreichen Handwerksfesten und Kulturveranstaltungen vor allem auf den Bauernhöfen.
Seine eigene Identität wird Haibach aber durch die vielen Gemeinsamkeiten dennoch nicht verlieren. „Die Leute fühlen sich in unserer kleinstrukturierten Gemeinde wohl. Vereine haben regen Zuspruch. Wir sind daher in der Planung eines eigenen Veranstaltungszentrums mit einem neuen Feuerwehrhaus. Der einzige Raum der Gemeinde im bestehenden Bauernhof platzt bei vielen Veranstaltungen aus den Nähten“, begründet Reingruber diesen Schritt.
Das Projekt SternGartl beweist laut Bürgermeister Reingruber auch: „Das wir zukünftig noch vernetzter denken müssen und Kooperationen prüfen müssen, ohne dabei die Bodenständigkeit zu verlieren.

[b]Info: Aussichtswarte SternGartl-Blick[/b]
Viele Haibacher haben durch Arbeitsleistung geholfen, die Mittel für die Aussichtswarte zusammenzubringen. Tausende Besucher sind begeistert vom Rundblick. Sogar die Voralpenkette von der Rax über den Ötscher bis zum Prielgebiet und weiter zum Dachstein ist gut zu sehen. Auch viele Gäste aus dem Ausland haben sich bereits in das „Gipfelbuch“ eingetragen und schwärmen von dem schönen Mühlviertel.

Zum Bild: Die Warte lockt viele Besucher: Die Aussicht ist einfach grandios.

[b]Mehr als nur Wandern…[/b]
[b]Sagenumworben.[/b] Ein eigener Rundweg um den so genannten „Teufelstein“ im Gusental wurde von den Haibachern angelegt und lässt Wanderer mit Schaudern daran erinnern, wie einst der Teufel vom „Toifimüller Ferdl“ beim Geldzählern erwischt und mit Weihwasser verjagt wurde. Der Teufel kehrte nie wieder und die schon versprochene Seele vom „Toifimüller Ferdl“ war somit gerettet.

Rundschau am 28.07.2005


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Natur ganz hautnah

SERIE / Stadlerwiese wurde bereits zweimal ausgezeichnet. OTTENSCHLAG / Mehrere Projekte konnten im Verband des SternGartls bereits umgesetzt werden. Dazu gehört das Wanderwegnetz, das die 14 SternGartl-Orte zusammenschließt.


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Natur ganz hautnah

SERIE / Stadlerwiese wurde bereits zweimal ausgezeichnet. OTTENSCHLAG / Mehrere Projekte konnten im Verband des SternGartls bereits umgesetzt werden. Dazu gehört das Wanderwegnetz, das die 14 SternGartl-Orte zusammenschließt. In Kürze soll auch ein Reitwegenetz die Region erschließen. Als eines der ersten Projekte in Ottenschlag wurde 1998 das Naturschutzgebiet Stadlerwiese eröffnet. Auf einem dreieinhalb Hektar großen Wiesengebiet wurden Wege durch verschiedenste Lebensräume geschaffen. Zu diesen zählen: Naß- und Feuchtwiese, Blumenwiese, Grasbach, Hecken und Schwellteich. In diesem Ökosystem lebt neun eine Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten.

[b]Rundweg auch für Rollstuhlfahrer[/b]

So können auf dem etwa 800 Meter langen Rundweg 102 Pflanzenarten besichtigt werden. Dazu sind an mehreren Stellen Informationstafeln angebracht. Aber auch Tiere fühlen sich hier sehr wohl: 50 Vogelarten, Insekten und auch heimische Säugetiere, wie Reh, Feldhase, Fuchs, Mader, Fachs und etliche Mausarten wurden schon gesichtet. 1998 und 1999 wurde das Projekt mit dem Umweltschutzpreis ausgezeichnet. Um die Tiere nicht zu vertreiben und ihnen eine Ausweichmöglichkeit zu bieten, wird die Wiese nur quartiersmäßig gepflegt. Diese Aufgabe hat der Lederhosenclub übernommen. Übrigens: Auch Rollstuhlfahrer können problemlos dieses Wegnetz passieren.
Die SternGartl-Kooperation hat sich für die Gemeinde in jedem Fall ausgezahlt. Denn seither spricht man sich mit den anderen Orten ab und holt sich Anregungen. Auch im Hinblick auf die Förderungen ist der Zusammenschluss der Gemeinde nützlich. Für das Projekt Stadlerwiese wurde die Gemeinde daher über das SternGartl vom EU-Leader-Programm unterstützt, außerdem vom Land.
„Dieses Naturschutzgebiet ist ein bereicherndes Element für die Allgemeinheit und nicht nur für die Einzelnen“, betont Herbert Rubenser, der Koordinator dieses Projektes. Gerne macht er deshalb auch geführte Wanderungen, um Interessierten die Natur näher zu bringen. Anmelden kann man sich dafür am Gemeindeamt.

Zum Bild: Herbert Rubenser (rechts) und Vize-Bürgermeiter Franz Beirl präsentieren eine der Info-Tafeln, die den 800-Meter-Rundweg zieren.

Rundschau am 28.07.2005


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Spatenstich für Dienstleistungszentrum

Bad Leonfelden wird in Zukunft mehr denn je als Zentrum für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Dienstleistungsbereich zwischen Oberösterreich und Südböhmen fungieren: Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl nahm am Samstag, 23. Juli, den Spatenstich für ein grenzüberschreitendes Dienstleistungszentrum vor.


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Jubiläums - Stadtfest

BAD LEONFELDEN. Das diesjährige Bad Leonfeldner Stadtfest steht unter dem Motto „10 Jahre Region SternGartl - Gemeinsam mit Freunden“ und wird am 6. und 7. August gefeiert. Beginn des Festes ist am 6. August um 16 Uhr mit einem Kreativpoint für Kinder, ab 17 Uhr präsentieren Stern-Gartl-Gemeinden verschiedene Beiträge.


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Spatenstich für Dienstleistungszentrum

Bad Leonfelden wird in Zukunft mehr denn je als Zentrum für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Dienstleistungsbereich zwischen Oberösterreich und Südböhmen fungieren: Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl nahm am Samstag, 23. Juli, den Spatenstich für ein grenzüberschreitendes Dienstleistungszentrum vor. Mit dem neuen Zentrum, das im Betriebs- und Gewerbegebiet an der neuen Umfahrung der Mühlviertler Kurstadt errichtet wird, soll eine Plattform geschaffen werden, die die Zusammenarbeit im Dienstleistungsbereich unterstützen soll. Angesichts der jetzt offenen Grenzen gehört diese neu strukturiert.

[b]Bad Leonfelden als idealer Standort[/b]

Als direkt an der Grenze liegende Stadtgemeinde mit eigenem Grenzübergang und einer gesunden wirtschaftlichen Struktur bietet sich Bad Leonfelden als Standort dafür geradezu an. Das neue Zentrum wird mit der bestehenden interkulturellen Tourismusschule eng zusammenarbeiten. Landesrat Viktor Sigl und der Bad Leonfeldner Bürgermeister, Dir. Alfred Hartl, betonten bei der Spatenstichfeier, dass das Zentrum eines der Tore in Richtung der Erweiterungsländer werden wird. Im Endausbauwird das neue Dienstleistungszentrum rund drei Millionen Euro kosten, heuer werden noch rund zwei Millionen davon investiert. Im Rahmen des Ziel 2 Programmes unterstützen die EU und das Land Oberösterreich dieses Projekt mit einem Förderzuschuss von insgesamt 750.000 Euro.

[b]Standort nicht nur für regionale Unternehmen[/b]

In dem Zentrum sollen Dienstleistungs-Betriebe untergebracht werden. Der Großteil der zur Verfügung stehenden Fläche von knapp 2.900 m² wird von der Gastrodesign-Gruppe genützt. Diese besteht aus Holzdesign Kitzmüller, Crea-Plan-Design Venzl, Lüftung Pühringer und Initiator Werner Pürmayer, der das Romantik Resort Bergergut in Afiesl leitet. Sie werden ihre bislang auf mehrere Betriebsstandorte aufgeteilten Aktivitäten nun in dem neuen Zentrum konzentrieren. Weiters werden Dienstleistungsunternehmen aus der Region die noch verfügbaren Büroflächen nutzen.


Zum Bild: Der Spatenstich für das neue Dienstleistungszentrum ist gesetzt. (Foto: Wakolbinger)

Tips am 03.08.2005


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Jubiläums - Stadtfest

BAD LEONFELDEN. Das diesjährige Bad Leonfeldner Stadtfest steht unter dem Motto „10 Jahre Region SternGartl - Gemeinsam mit Freunden“ und wird am 6. und 7. August gefeiert. Beginn des Festes ist am 6. August um 16 Uhr mit einem Kreativpoint für Kinder, ab 17 Uhr präsentieren Stern-Gartl-Gemeinden verschiedene Beiträge. Um 18 Uhr gibt es ein Mitmachkonzert für Klein und Groß. Der Festakt „10 Jahre Mühlviertler SternGartl“ beginnt um 19 Uhr, ab 22 Uhr spielen Bands „unplugged“ in der Kurstadt. Am Sonntag beginnt das Stadtfest mit einem Frühschoppen, den auch ehemalige LASK-Spieler besuchen. Ab 11.15 Uhr erfreuen Fallschirmzielsprünge das Publikum und ab 13 Uhr musizieren die Leonfeldner Dixies und lassen so das Fest ausklingen.

Zum Bild: In der Gemeinde Bad Leonfelden wird kräftig gefeiert.

Tips am 03.08.2005


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TeilnehmerInnen-Rekord in Reichenthal

REICHENTHAL. In allen Belangen rekordverdächtig war die siebente Auflage des Reichenthaler „Zehn-Mühlen-Laufes“. Mit 492 SportlerInnen waren so viele wie noch nie zuvor am Start.


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TeilnehmerInnen-Rekord in Reichenthal

REICHENTHAL. In allen Belangen rekordverdächtig war die siebente Auflage des Reichenthaler „Zehn-Mühlen-Laufes“. Mit 492 SportlerInnen waren so viele wie noch nie zuvor am Start. Streckenrekorde waren dabei ohnehin „selbstverständlich“. Bei den Damen war Vorjahres-Siegerin Andrea Springer mit einer Zeit von 57:09,03 Minuten um mehr als 35 Sekunden schneller als 2004, auch im Herrenbewerb gab’s eine neue Bestleistung: Triumphator Thomas Aichbauer (SU IGLA longlife) knackte in 49:40,70 Minuten zum ersten Mal in der Bewerbs- Geschichte die 50-Minuten-Grenze.

[b]Ganz schneller „Geher“[/b]

Die Teamwertung ging an das Quartett „Sport Öhner“ (Max Springer, Christian Schwentner, Christian Auer, Hubert Jahn) vor der Mannschaft von Union Rohrbach/Berg mit Andrea und Franz Springer, Fritz Indra sowie Arnold Kitzberger. Gold bei den „Nordic-Walkern“ holte Bernhard Kamtner. Mit einer Zeit von 1:32:35,77 Stunden ließ der Astener sogar zahlreiche LäuferInnen hinter sich. Die Reichenthaler Ortsmeister-Titel gingen an Manuela Matsche und Andreas Seiberl. Alle näheren Ergebnis-Infos gibt’s im Web unter www.reichenthal.at.

[b]Internationales Flair[/b]

Die hervorragende Organisationsarbeit des Mühlenlaufteams rund um Gottfried Hofer und Mühlenweg- und Museumsvereins-Obmann Johann Schöftner trägt Früchte. „Entgegen dem Trend hatten wir um 140 StarterInnen mehr als im Vorjahr. Dazu waren neben österreichischen auch AthletInnen aus Deutschland und Tschechien am Start“, so Reichenthals Bgm. Karl Jaksch. „Außerdem kamen viele aus dem Nachbarbundesland Salzburg zu uns.“ Reinhard Spitzer

Zum Bild: 492 AthletInnen sorgten beim „7. Zehn-Mühlen-Lauf“ für neuen TeilnehmerInnen-Rekord. Foto: GEPA

Tips am 03.08.2005


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Wanderer froh über die Schönegger Achtel’n

SERIE / SternGartl setzt Projekt mit minimalem Verwaltungsaufwand um. SCHÖNEGG / „Mit der Zeit ist Schönegg eine Tourismusgemeinde geworden“, sagt Johann Grünzweil, der Bürgermeister des 555 Einwohner zählenden Ortes. Deswegen unterstützt das SternGartl die Gemeinde vorwiegend im touristischen Bereich, aber auch in der Landwirtschaft und der Kultur. „Das größte Projekt war ein Werbefilm über die Betriebe der Gemeinde“, sagt der Bürgermeister.


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Wanderer froh über die Schönegger Achtel’n

SERIE / SternGartl setzt Projekt mit minimalem Verwaltungsaufwand um. SCHÖNEGG / „Mit der Zeit ist Schönegg eine Tourismusgemeinde geworden“, sagt Johann Grünzweil, der Bürgermeister des 555 Einwohner zählenden Ortes. Deswegen unterstützt das SternGartl die Gemeinde vorwiegend im touristischen Bereich, aber auch in der Landwirtschaft und der Kultur. „Das größte Projekt war ein Werbefilm über die Betriebe der Gemeinde“, sagt der Bürgermeister. „Das größte Projekt war ein Werbefilm über die Betriebe der Gemeinde“, sagt der Bürgermeister. Es ist ein Fernsehfilm, der auf CD’s in Bankomatform erhältlich ist. Was Bürgermeister Grünzweil besonders lobt ist, dass beim SternGartl „sehr gut gearbeitet wird, was die Umsetzung der Ideen anbelangt.“ Den langen Bestand des Projektes führt er darauf zurück, dass es fast ausschließlich ehrenamtlich geführt wird. Das verursacht nur einen minimalen Verwaltungsaufwand. „Würden viele Kosten für die Verwaltung anfallen, würde wenig für die Umsetzung bleiben“, sagt Grünzweil.
Andere bereits umgesetzte Projekte sind die Anschließung an das Wanderwege- und Reitwegenetz und die Erstellung von Wanderkarten. In Zukunft ist die Neubeschilderung aller Wanderwege geplant. Wesentlich beim SternGartl ist für Grünzeil, dass die Projekte nicht nur für einen Ort, sondern für die gesamte Region von Bedeutung sind.“
Das hilft nicht nur der Grenzgemeinde, sondern der ganzen Region, den sanften Tourismus zu fördern. So wurden in Schönegg Öko-Flächen von der Gemeinde aufgekauft und in die so genannten „Schönegger Achtel’n“ verwandelt. „Dort leben viele seltene, schützenswerte Pflanzen und Tiere, vor allem Vögel“, sagt Grünzweil. Die 3000 Quadratkilometer großen Feuchtwiesen, entlang der Steinernen Mühl sind für Wanderer aus der ganzen Region attraktiv.
Damit jeder Wanderer seinen Weg findet, steht bei den „Schönegger Achtel’n“, bei der Waldkapelle „Maria Rast“ und beim Guglwaldhof eine große Übersicht an verschiedenen Wanderwegen und Zielen. Ein weiters Projekt war „Singen und musizieren über die Grenze“.

Zum Bild: Bürgermeister Johann Grünzweil sieht das SternGarl sehr positiv.

Rundschau am 04.08.2005


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Die Salzstraße soll alte Beziehungen beleben

SERIE / Tausende Menschen rücken zusammen und blicken über die Grenzen. BAD LEONFELDEN / Vor 10 Jahren sah die Welt in der Region noch anders aus. Jede Gemeinde arbeitete für sich und oft gegen die anderen. Dann trafen die Bürgermeister Karl Jaksch und Dir. Alfred Hartl aufeinander und hatten eine Idee, die sie so gleich in einer großen Sitzung mit allen Betroffenen besprachen. Dies war die Geburtsstunde des SternGartls.


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Sonnberg hat wichtiges Projekt in der Tasche

SERIE / Bei den vielen Dörfern und beim SternGartl steht Zusammenarbeit an erster Stelle. SONNBERG / Die wichtigste Besonderheit von Sonnberg ist der vorbildliche Zusammenhalt der vier Dörfer: Sonnberg, Dreiegg, Rudersbach und Albrechtschlag. „Wir als 800-Seelen-Dorfgemeinde müssen uns in jeder Hinsicht herausheben und miteinander arbeiten, und das funktioniert bei uns hervorragend.


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Die Salzstraße soll alte Beziehungen beleben

SERIE / Tausende Menschen rücken zusammen und blicken über die Grenzen. BAD LEONFELDEN / Vor 10 Jahren sah die Welt in der Region noch anders aus. Jede Gemeinde arbeitete für sich und oft gegen die anderen. Dann trafen die Bürgermeister Karl Jaksch und Dir. Alfred Hartl aufeinander und hatten eine Idee, die sie so gleich in einer großen Sitzung mit allen Betroffenen besprachen. Dies war die Geburtsstunde des SternGartls. Die gemeinsame Vermarktung und die Durchführung von Events wurden zu einer der tragenden Säulen der Region. Aber auch einzelne Ideen und Projekte der Gemeinden trugen viel zur touristischen Aufwertung bei. Alfred Hartl: „Ein bedeutendes Projekt in Bad Leonfelden ist sicher das anstehende Dienstleistungszentrum.
Aber auch der Moorwald-Erlebnisweg und die Salzstraße sind ein wichtiger touristischer Teil unserer Stadtgemeinde, die mit Hilfe vom SternGartl aufgewertet wurden.“
Die Salzstraße, die vom Salzkammergut bis nach Südböhmen führt, durchquert auch Bad Leonfelden. Sie diente früher dazu, das „weiße Gold“ schnellstmöglich zu transportieren und ist heute ein großer Anziehungspunkt für Radfahrer und Wanderer. Diese Straße, die den Ausgangspunkt bei der Kastner-Fabrik hat und über Rading und die Schwedenschanze nach Hohenfurth führt, wird noch dieses Jahr ausgebaut.
Dabei legt Hartl besonderen Wert auf die Verbindung zu den böhmischen Nachbarn. Hartl weiter: „Das SternGartl war das Beste, das der Region passieren konnte. Denn durch die Projekte sind 14 Gemeinden und tausende Menschen zusammengerückt, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen: Grenzen verschwinden zu lassen.“

Zum Bild: Ein besonderer Erfolg ist, so Bürgermeister Alfred Hartl, das Dienstleistungszentrum.

Rundschau am 04.08.2005


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Sonnberg hat wichtiges Projekt in der Tasche

SERIE / Bei den vielen Dörfern und beim SternGartl steht Zusammenarbeit an erster Stelle. SONNBERG / Die wichtigste Besonderheit von Sonnberg ist der vorbildliche Zusammenhalt der vier Dörfer: Sonnberg, Dreiegg, Rudersbach und Albrechtschlag. „Wir als 800-Seelen-Dorfgemeinde müssen uns in jeder Hinsicht herausheben und miteinander arbeiten, und das funktioniert bei uns hervorragend. Beim Sonnberger Fest zum Beispiel arbeiteten alle gemeinsam! Der Großteil der Einnahmen hingegen wurde Dreiegg für ein neues Feuerwehrauto zur Verfügung gestellt. Das ist Zusammenhalt und der steht bei uns und beim SternGartl an erster Stelle“, so der stolze Bürgermeister Josef Manzenreiter.

[b]Sporthalle ist bestens ausgelastet[/b]

Ein großes Projekt, das vergangenes Jahr eröffnet wurde, ist die Mehrzweckhalle. Die Sport- und Veranstaltungshalle wird so gut angenommen, dass sie vergangenen Winter statistisch gesehen jeden dritten Tag genutzt wurde. Eine große Rolle spielt in Sonnberg der sanfte Tourismus. Meist am Wochenende kommen Wanderer und Radfahrer, um die idyllische Landschaft und sagenhaften Ausblicke auf die hügelige Landschaft zu genießen.
„Die Idee des SternGartls ist hervorragend. Denn gemeinsam erreicht man viel mehr. Zum einen bekommt man mehr Fördermittel, zum anderen kann man manche Projekte nur durch eine Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden durchführen.“

[b]„Ich freue mich mit anderen genauso“[/b]

In Bezug auf das SternGartl kann Sonnberg noch auf kein Projekt zurückgreifen: „Man muss nicht immer der erste sein! Ich freue mich genauso, wenn andere einen Nutzen für ihre Gemeinde ziehen können. Aber ich bin sicher, dass wir auch noch zum Zug kommen“, so Josef Manzenreiter. Sonnberg arbeitet gerade auf ein großes Projekt hin!
Nähere informieren kann man sich über Sonnberg an diesem Wochenende beim Stadtfest. Am Stand von Sonnberg wartet Engelbert Denkmayr mit seinem Team auf viele Besucher, denen er köstliche Schmankerl aus der schönen Dorfgemeinde anbieten kann!

Zum Bild: Gemeinsam erreicht man mehr, ist Bürgermeister Josef Manzenreiter überzeugt.

Rundschau am 04.08.2005


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Zehn Jahre Mühlviertler SternGartl

BAD LEONFELDEN. Das diesjährige Bad Leonfeldner Stadtfest stand unter dem Motto „10 Jahre Mühlviertler Stern-Gartl“ statt, mehr als 4 000 Besucher kamen, um dieses Jubiläum zu feiern.


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Zehn Jahre Mühlviertler SternGartl

BAD LEONFELDEN. Das diesjährige Bad Leonfeldner Stadtfest stand unter dem Motto „10 Jahre Mühlviertler Stern-Gartl“ statt, mehr als 4 000 Besucher kamen, um dieses Jubiläum zu feiern. Vom Kreativpoint für Kinder über ein Mitmachkonzert oder „Mit Musik in den Abend“ bis hin zum Frühschoppen mit der Trachtenmusikkapelle Bad Leonfelden und dem Besuch der „LASK-Meisterelf 1965” - das Stadtfest Bad Leonfelden hatte einiges zu bieten. Auch Fallschirmzielsprünge und Beiträge der einzelnen SternGartl-Gemeinden machten das Fest unvergesslich. Ein Höhepunkt war der Festakt “10 Jahre Mühlviertler SternGartl”: „Alle SternGartl-Gemeinden waren vertreten“, so Andreas Eckerstorfer vom Kurverband Mühlviertler SternGartl, „das zeigt, dass die Stimmung toll ist in der Region. Die Förderprogramme sind für die Bevölkerung greifbar und verfügbar und nur so ergibt es einen Sinn und eine Basis auch bei zukünftigen Förderprogrammen wieder dabei zu sein. Die Zusammenarbeit ist wichtig - die Synergien zwischen Kultur, Tourismus, Landwirtschaft, usw. müssen für die Menschen spürbar sein und daraus schöpfen wir den Erfolg.“ Ein weiteres Highlight war der Besuch der LASK-Meisterelf von 1965, denn auch Bgm. Alfred Hartl trug selbst einmal das LASK-Trikot.

Zum Bild: Bad Leonfelden feierte ein kunterbuntes Stadtfest. Foto: Stadtgemeinde

Tips am 10. August 2005


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STERNGARTL / Leonfeldner Stadtfest zeigte: Die Region hält fest zusammen

BAD LEONFELDEN, STERNGARTL / Wie die vielen Projekte im SternGartl nur dank der Zusammenarbeit aller Gemeinden verwirklicht werden konnte, genauso war es auch am vergangenen Wochenende beim Feiern:


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STERNGARTL / Leonfeldner Stadtfest zeigte: Die Region hält fest zusammen

BAD LEONFELDEN, STERNGARTL / Wie die vielen Projekte im SternGartl nur dank der Zusammenarbeit aller Gemeinden verwirklicht werden konnte, genauso war es auch am vergangenen Wochenende beim Feiern: Beim Stadtfest, in dessen Rahmen gleichzeitig auch zehnjähriges Jubiläum des SternGartls gefeiert wurde, sorgten nicht weniger als 600 freiwillige Akteure dafür, dass es ein schönes Fest wurde und alles klappte. SternGartl-Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer: „Der Dank und die Annerkennung gebührt wirklich den ehrenamtlichen Mitarbeitern!“ Dabei war es bis zuletzt eine Zitterpartie: Bei Regen hätte das Fest kurzfristig abgesagt werden müssen.
Die Stimmung war aber keineswegs so frostig wie die Temperaturen: Die 4000 Besucher unterhielten sich prächtig. Und am Samstag sorgte Moderator Walter Witzany auf seine persönliche Weise dafür, dass jeder SternGartl-Bürgermeister die Vorzüge seines Ortes hervorheben konnte.
Die Landesregierung war durch Landtagspräsidentin Angela Ortner und ihre Stellvertreterin Gerda Weichsler vertreten.
An diesen beiden Tagen gab es gleich mehrere Highlights: Am meisten bestaunt wurde die originelle Sternsteinwarte, konstruiert und gebaut von Johann Keplinger, am meisten konsumiert das Sternstein-Bier, ein Sonderprodukt der Freistädter Brauerei speziell für diesen Anlass. Viele SternGartler hoffen jetzt, dass dieses Bier eine „Dauereinrichtung“ werden könnte. „Wer weiße, vielleicht ist das der Grundstein für ein neues Projekt“, so der SternGartl Geschäftsführer und Kurdirektor Andreas Eckerstorfer.
Am Sonntag beim Fallschirmspringen gab es aufgrund der schlechten und damit für die Springer schwierigen Witterungsverhältnisse einen Zwischenfall: Ein Fallschirmspringer verletzte sich bei der Landung am Fuß und musste mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht werden.

Zum Bild: Eiskunst in Perfektion beim Jubiläums- und Stadtfest in Bad Leonfelde: Jojo ice team“ gestaltete in Rekordzeit eine Eisskulptur in der Höhe von zwei Metern. Mit Motorsägen und Spezialwerkzeugen arbeitete das Eisschnitzerteam rund 25 Minuten, bis der Schwan und das Logo des SternGartls ihre Perfektion aus Eis erreichte. Bleibt zu hoffen, dass diese Gebilde aus Eis noch einige Zeit hält. In diesen kalten August-Tagen sicher kein Problem! Foto: Hraba

Rundschau, am 11. August 2005


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„Wir müssen Wirtschaft in unser Boot holen“

STERNGARTL / „Ohne das SternGartl hätten wir viele Projekte gar nicht verwirklichen können!“ Das war der Tenor der SternGartl-Bürgermeister, die in den vergangenen Wochen in der Rundschau-Serie zu Wort gekommen sind.


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„Wir müssen Wirtschaft in unser Boot holen“

STERNGARTL / „Ohne das SternGartl hätten wir viele Projekte gar nicht verwirklichen können!“ Das war der Tenor der SternGartl-Bürgermeister, die in den vergangenen Wochen in der Rundschau-Serie zu Wort gekommen sind. EU-Gelder sind nicht zuletzt dank der guten Konzepte teilweise besser geflossen als in anderen Regionen des Landes.

[b]Es gab manches zu „holen“[/b]

Ob „Ziel 2“, „Leader“, „Interreg“ oder „Sokrates“: über die verschiedenen Förderschienen gab’s nicht zuletzt dank des Einsatzes der „Führungscrew“ oft etwas zu holen. Wird es so weitergehen? Die Rundschau traf sich zum Gespräch mit Obmann Franz Huemer und Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer. „Leichter wird’s sicher nicht“, ist sich Obmann Franz Huemer des immer dünner werdenden Geldflusses aus Brüssel bewusst. Die Fördersätze werden in Zukunft sicher nicht mehr so hoch ausfallen. „Daher ist es wichtig, dass wir uns verstärkt die Wirtschaft ins Boot holen“, zeigt Eckerstorfer die Richtung an, die in eine gute Zukunft führen könnte; „ davon würden dann beide Seiten, sowohl die Projektbetreiber als auch die Wirtschaft, profitieren.“

[b]Projekte abwickeln und begleiten[/b]

Wird das SternGartl in der derzeitigen Organisationsform bestehen bleiben? Franz Huemer: „Einen eigenen Geschäftsführer konnten wir uns nicht leisten. Es war aber wichtig, dass wir jemanden bekommen, der die Projekte auch umsetzt, begleitet und abwickelt. Da ist diese Konstellation ideal: Andreas Eckerstorfer ist auch Kurdirektor. Die Büro- und Verwaltungsgemeinschaft mit dem Kurverband hält für alle die Kosten in Grenzen.“ In Andreas Eckerstorfer wurde ein engagierter Geschäftsführer mit Weitblick gefunden.
Dass der Verein SternGartl nie ein Sanierungsfall war, darauf ist Mag. Huemer besonders stolz: „ Wir hatten immer geordnete Finanzen!“ Und auf dieser Schiene sollte es, so der Obmann, auch weitergehen. SternGartl-Funktionäre sind außerdem im Vorstand des Regionalmanagements Euregio vertreten. Das ist wichtig, doch: Das SternGartl ist schlanker, flexibler und kann nachhaltiger arbeiten. Eckerstorfer: „Auch die Nachbearbeitung der Projekte ist wichtig. Dazu ist das Regionalmanagement natürlich nicht da.“

Zum Bild: Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer und Obmann Franz Huemer setzen auch weiterhin auf eine schlanke und dadurch flexible SternGartl-Geschäftsstruktur. Foto: RS

Rundschau, am 11. August 2005


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Erkenntnis: „Die Tochter heiratet einen Trottel“

KIRCHSCHLAG / Mit einem Gustostückerl der besonderen Art wartet der Theatersommer auf Schloss Wildberg in der Gemeinde Kirchschlag im Mühlviertler SternGartl auf: Mit dem Stück „I do! I Do!“ bringt die beliebte Veranstaltungsreihe von 18. August bis 8. September 2005 eine musikalische Ehekomödie.


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Erkenntnis: „Die Tochter heiratet einen Trottel“

KIRCHSCHLAG / Mit einem Gustostückerl der besonderen Art wartet der Theatersommer auf Schloss Wildberg in der Gemeinde Kirchschlag im Mühlviertler SternGartl auf: Mit dem Stück „I do! I Do!“ bringt die beliebte Veranstaltungsreihe von 18. August bis 8. September 2005 eine musikalische Ehekomödie. [b]Pikante Chansons und Liebeslieder[/b]

Das Stück der prominenten Autoren Tom Jones und Harvey Schmidt zählt seit seiner Uraufführung 1966 zu den erfolgreichsten Musicals des heiteren Genres - mit pikanten Chansons und hinreißenden Liebesliedern wie „Try to remember the kind of september“.Gezeigt werden alle Höhen und Tiefen des „ganz normalen“ ehelichen Daseins: Von den umständlichen Peinlichkeiten der Hochzeitsnacht, all den Sorgen um den kommenden Familienzuwachs, den Krämpfen und Kämpfen der ehelichen Krisen bis hin zum Tag, da die Kinder ausziehen um ihre eigenen Wege zu beschreiten - mit der finalen Erkenntnis: „Meine Tochter heiratet einen Trottel“.
Eine Zeitspanne von 20 Jahren wird in knappen 1,5 Stunden von den heimischen Publikumslieblingen Susanne Kerbl und Jürgen Hirsch dargestellt, die nach großen Erfolgen als Hauptdarsteller in den Musicals „Evita“; „Cabaret“, „Jesus Christ Superstar“ auf Schloss Wildberg wieder gemeinsam auf der Bühne zu erleben sind.
Die musikalische Leitung hat Thomas Kerbl inne, Regie führt Eduard Weissenbeck. Für das Lichtdesign zeichnet Ingo Kelp verantwortlich, für die Maske Anita Zöls.
Wie bereits in den letzten Jahren bestens angenommen, wird auch 2005 Kunst und Kulinarium verbunden. Ab 19 Uhr verwöhnt die Firma Zabern mit einem Buffet; Beginn der Vorstellung ist um 20 Uhr. Gespielt wird bei jeder Witterung - bei Schönwetter im bezaubernden Schlosshof, bei widrigen Bedingungen im stimmungsvollen Getreideboden des Schlosses.

[b]Kunst und Kulinarium[/b]

Die weiteren Termine: 20., 25.,26., 27. und 30. August sowie 1., 2., 7. und 8. September. Kartenbestellungen (35 EURO für Buffet und Eintrittskarte; Kinder bis 15 Jahre 50 Prozent bis 6 Jahre frei) ab sofort unter der Telefonnummer 07215/2693 oder 0664-5422501;
e-mail: schloss.wildberg@aon.at oder im Linzer Kartenbüro, Herrenstrasse 4. Nähere Infos unter www.thomaskerbl.com.

Zum Bild: Ob die Peinlichkeit in der Hochzeitsnacht oder die Krisen im Ehealltag: Viele werden sich im Wildberger Theaterstück wieder finden. Foto: privat

Rundschau, am 11. August 2005


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Mühlviertler SternGartl bietet eine eigene Radkarte an

STERNGARTL, BAD LEONFELDEN / Die Öffnung der Grenzen macht’s möglich: Die Region Mühlviertler SternGartl forciert den grenzüberschreitenden Radtourismus mit Südböhmen - und bietet eine eigene Radkarte an. Neben den touristischen Highlights glänzen die Routenbeschreibungen mit einem genauen Strecken- und Höhenprofil, alle Strecken sind mit einem normalen Straßenrad bzw. einem Trekkingbike zu bewältigen. Die neue Radkarte ist im Büro des Kurverbandes Bad Leonfelden (Telefon 07213/6397) um € 3,00 erhältlich.


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Mühlviertler SternGartl bietet eine eigene Radkarte an

STERNGARTL, BAD LEONFELDEN / Die Öffnung der Grenzen macht’s möglich: Die Region Mühlviertler SternGartl forciert den grenzüberschreitenden Radtourismus mit Südböhmen - und bietet eine eigene Radkarte an. Neben den touristischen Highlights glänzen die Routenbeschreibungen mit einem genauen Strecken- und Höhenprofil, alle Strecken sind mit einem normalen Straßenrad bzw. einem Trekkingbike zu bewältigen. Die neue Radkarte ist im Büro des Kurverbandes Bad Leonfelden (Telefon 07213/6397) um € 3,00 erhältlich. Die eigens kreierte, neue Radkarte beschreibt die schönsten Strecken entlang der Grenze. Ob auf österreichischer oder südböhmischer Seite - Radfahrer kommen bei den vielen interessanten Routen voll auf ihre Rechnung. Dies umso mehr, da nicht nur Touren für jeden sportlichen Anspruch, sondern auch ein umfassendes Kultur- und Gastronomieangebot vorgestellt werden. Mit den in der Radkarte zusammengefassten Routen wird die Öffnung der Grenze im touristischen Bereich erstmals richtig spürbar. Für den Besucher erschließt sich hier eine völlig neue Region im Herzen Europas.

Infos:
Mühlviertler SternGartl - Kurverband Bad Leonfelden
Ringstraße 77, 4190 Bad Leonfelden, Tel.: 07213/6397, Fax: DW 13
E-Mail: kurverband@badleonfelden.at, www.sterngartl.at


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Erfolgreiche Premiere für die musikalische Ehekömödie „I do! I do!“ auf Schloss Wildberg

KIRCHSCHLAG. Auftakt für den Theatersommer auf Schloss Wildberg in der Gemeinde Kirchschlag im Mühlviertler SternGartl auf: Das Stück „I do! I Do!“ - es ist noch bis 8. September 2005 zu sehen - feierte gestern vor ausverkauftem Haus eine erfolgreiche Premiere.


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Erfolgreiche Premiere für die musikalische Ehekömödie „I do! I do!“ auf Schloss Wildberg

KIRCHSCHLAG. Auftakt für den Theatersommer auf Schloss Wildberg in der Gemeinde Kirchschlag im Mühlviertler SternGartl auf: Das Stück „I do! I Do!“ - es ist noch bis 8. September 2005 zu sehen - feierte gestern vor ausverkauftem Haus eine erfolgreiche Premiere. Die Ehekömödie der prominenten Autoren Tom Jones und Harvey Schmidt zählt seit seiner Uraufführung 1966 zu den erfolgreichsten Musicals des heiteren Genres. Gezeigt werden alle Höhen und Tiefen des „ganz normalen“ ehelichen Daseins: Von den umständlichen Peinlichkeiten der Hochzeitsnacht, all den Sorgen um den kommenden Familienzuwachs, den Krämpfen und Kämpfen der ehelichen Krisen bis hin zum Tag, da die Kinder ausziehen um ihre eigenen Wege zu beschreiten.

Eine Zeitspanne von 20 Jahren wird in knappen 1,5 Stunden von den heimischen Publikumslieblingen Susanne Kerbl und Jürgen Hirsch dargestellt, die nach vielen gemeinsamen Musicalauftritten nun auf Schloss Wildberg wieder gemeinsam auf der Bühne zu erleben sind. Die musikalische Leitung hat Thomas Kerbl inne, Regie führt Eduard Weissenbeck. Für das Lichtdesign zeichnet Ingo Kelp verantwortlich, für die Maske Anita Zöls.

Wie bereits in den letzten Jahren bestens angenommen, wird in den nächsten Wochen in Wildberg Kunst und Kulinarium verbunden. Ab 19 Uhr verwöhnt die Firma Zabern mit einem Buffet; Beginn der Vorstellung ist um 20 Uhr. Gespielt wird bei jeder Witterung - bei Schönwetter im bezaubernden Schlosshof, bei widrigen Bedingungen im stimmungsvollen Getreideboden des Schlosses.

Kartenbestellungen (35 EURO – Buffet und Eintrittskarte; Kinder bis 15 Jahre 50%, bis 6 Jahre frei) unter Tel/Fax 07215/2693 oder 0664-5422501; e-mail: schloss.wildberg@aon.at oder im Linzer Kartenbüro, Herrenstrasse 4 – Nähere Infos unter www.thomaskerbl.com oder beim Mühlviertler SternGartl -Verein für Regionalentwicklung, Ringstraße 77, 4190 Bad Leonfelden, Tel.: 07213/6397, Fax: DW 13, www.sterngartl.at


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320 Kilometer auf dem Rücken der Pferde durch das SternGartl

ZWETTL. Mit der Eröffnung des Reitwegenetzes Region Mühlviertler SternGartl wird die Lücke der Reitwege im Mühlviertel geschlossen, und eines der größten Reitwegenetze Europas mit 1300 Kilometern entsteht. 320 Kilometer lang ist das Reitwegenetz im SternGartl, das durch 19 Gemeinden führt.


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320 Kilometer auf dem Rücken der Pferde durch das SternGartl

ZWETTL. Mit der Eröffnung des Reitwegenetzes Region Mühlviertler SternGartl wird die Lücke der Reitwege im Mühlviertel geschlossen, und eines der größten Reitwegenetze Europas mit 1300 Kilometern entsteht. 320 Kilometer lang ist das Reitwegenetz im SternGartl, das durch 19 Gemeinden führt. "Bei der Erstellung des Wegenetzes wurde Wert auf eine Rundenführung gelegt", sagt Reitwege-Obmann Erwin Schabes. Nur 20 Prozent der Strecke sind auf Asphalt, 95 Prozent der Wege werden auf öffentlichen Wegen geführt. "Es war nicht leicht, die optimalen Wege zu finden, aber wir haben es geschafft", so Schabes. Die Wege werden gekennzeichnet, die Kennzeichnung ist im Mühlviertel einheitlich.

Federführend ist die Bezirksbauernkammer Urfahr seit 2001 am Aufbau des Wegenetzes beteiligt. Bezirksobmann Josef Gossenreiter sieht in diesem Projekt neue Einkommenschancen für landwirtschaftliche Betriebe. "Im Bezirk Urfahr nutzen 188 Betriebe, die 1029 Pferde halten, die Chance, auf Pferdewirtschaft umzustellen", weiß Gossenreiter. Reitsport ist nicht nur Freitzeitvergnügen, sondern ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Ganz besonders in Verbindung mit dem Tourismus. Durch diesen Sport werden Arbeitsplätze geschaffen, regionale Produkte vermarktet und Gastronomiebetriebe gestärkt. Die Pferdewirtschaft sichert in Oberösterreich 4114 Arbeitsplätze.

[b]Im Bezirk Urfahr sind 188 Betriebe mit 1029 Pferden auf Pferdewirtschaft umgestiegen.[/b] JOSEF GOSSENREITER, Bezirksbauernkammerobmann Urfahr

Eröffnet wird das Reitwegenetz am Sonntag, 28. August, am Sonnenhof in Zwettl. Beginn des Festes ist um 11 Uhr mit einem Frühschoppen. Um 14 Uhr ist der Festakt mit Landeshauptmann Josef Pühringer. Reitvorführungen aller Art werden ab 15 Uhr gezeigt. Ein Countryfest mit den Music Rebels bildet ab 17 Uhr den Abschluss. (eiba)

OÖ Nachrichten, am 26.08.2005


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Kirchschlager einDRUCK Granitmann feiert Jubiläum

KIRCHSCHLAG. Bereits zum 10 mal findet heuer am 10. September der Kirchschlager Granitmann statt.Für viele Profi- und Hobbyathleten ist dieser Bike&Run Bewerb zu einem Fixpunkt in ihrem Rennkalender geworden.I nfo und Anmeldung: www.kirchschlag.net oder 0664/2631947


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Kirchschlager einDRUCK Granitmann feiert Jubiläum

KIRCHSCHLAG. Bereits zum 10 mal findet heuer am 10. September der Kirchschlager Granitmann statt.Für viele Profi- und Hobbyathleten ist dieser Bike&Run Bewerb zu einem Fixpunkt in ihrem Rennkalender geworden.I nfo und Anmeldung: www.kirchschlag.net oder 0664/2631947
Eine Siegerehrung mit Pastaparty, Riesentombola, Fotopräsentation usw. sorgen auch heuer für gute Stimmung unter den Sportlern.


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Haibach rüstet für 2. Marterllauf

HAIBACH. Nach dem Versuch im Vorjahr, in Haibach einen Laufveranstaltung entlang zahlreicher Kulturdenkmäler durchzuführen und auch aufbauend auf die vielen positiven Rückmeldungen seitens der Teilnehmer bezüglich Abwicklung und auch Streckenführung rüstet man für Samstag, den 3. September 05 in Haibach für den zweiten Haibacher-Marterllauf.


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Haibach rüstet für 2. Marterllauf

HAIBACH. Nach dem Versuch im Vorjahr, in Haibach einen Laufveranstaltung entlang zahlreicher Kulturdenkmäler durchzuführen und auch aufbauend auf die vielen positiven Rückmeldungen seitens der Teilnehmer bezüglich Abwicklung und auch Streckenführung rüstet man für Samstag, den 3. September 05 in Haibach für den zweiten Haibacher-Marterllauf. Dabei können sich neben der Laufelite auch in einer eigenen Wertung Hobbyläufer, Jugendliche, Nordic Walker und Senioren in einer eigenen Wertung an der rund 10 Kilometer langen Strecke messen.
Für weniger Geübte besteht auch die Möglichkeit nur eine 5 Kilometer lange Strecke in Anspruch zu nehmen.
Start und Ziel erfolgt bei der Volksschule Kaindorf um 14.00 Uhr als Massenstart, wobei für Vierergruppen auch eine Teamwertung vorgesehen ist.
Anmeldeschluss ist Samstag, der 3. September 05 bis 13.30 bei der Volksschule wobei die Startgebühr generell 3 Euro beträgt und für Gruppen 6 Euro zu bezahlen sind. Anmeldungen können auch an 0664/3225939 (Herr Ing. Grasböck Hubert) im voraus erfolgen. Veranstalter ist so wie im Vorjahr die JVP Haibach. Den Gewinnern winken wieder schöne Preise die bei der Siegerehrung mit anschließender Grillerei vergeben werden.


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Urfahraner Reitwegenetz schließt Lücke

ZWETTL. 320 Kilometer hochm zu Ross durch den Bezirk Urfahr-Umgebung – das ist mit dem neuen Reitwegenetz kein Problem. Am vergangenen Wochenende wurde es in Zwettl eröffnet. Die Gemeinschaftsarbeit der 14 Gemeinden sei ein „aktives Lebenszeichen des Bezirkes Urfahr-Umgebung“, meinte Bezirkshauptmann Mag. Helmut Ilk.


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Urfahraner Reitwegenetz schließt Lücke

ZWETTL. 320 Kilometer hochm zu Ross durch den Bezirk Urfahr-Umgebung – das ist mit dem neuen Reitwegenetz kein Problem. Am vergangenen Wochenende wurde es in Zwettl eröffnet. Die Gemeinschaftsarbeit der 14 Gemeinden sei ein „aktives Lebenszeichen des Bezirkes Urfahr-Umgebung“, meinte Bezirkshauptmann Mag. Helmut Ilk. Das Netz schließt die Lücke zu den angrenzenden Reitwegen in den Bezirken Rohrbach und Freistadt, sodass ein insgesamt 1.300 Kilometer langes Reitwegenetz entstand – eines der größten in ganz Europa.

[b]Betriebe eingebunden [/b]

Auch die Reit-Gastronomiebetriebe wurden eingebunden: „Dass die Wanderreiter nur durch unsere Region durchreiten, ist uns zu wenig. Wir wollen, dass sie hier auch bleiben!“, erklärt Reitwege-Obmann Erwin Schabes. Der Großteil des entstandenen Netzes wird auf öffentlichen Wegen geführt, die Erhaltung übernimmt der Verein in Abstimmung mit den Gemeinden. Gekennzeichnet werden die Routen in allen Gemeinden einheitlich und auch die Pferde werden mit Nummern-Plaketten gekennzeichnet. So können eventuelle „schwarze Schafe“ leichter ermittelt werden und die Erhaltung der Wege wird so finanziell unterstützt. Zur Eröffnung beim Sonnenhof in Zwettl kamen unter anderem auch Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landwirtschaftskammer-Präsident Hannes Herndl. Reitvorführungen rundeten das Programm ab.

Zum Bild: Voltigieren nennt man das Turnen auf Pferden. Fotos: Preining

Tips am 31.08.2005


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Schusters Rappen kurbeln Wirtschaft an

ZWETTL/RODL. 18.000 Pferde leben in Oberösterreich. Sie sind nicht nur schön anzuschauen und tierische Freunde, sondern auch ein besonders kräftiger Wirtschaftsfaktor.


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Schusters Rappen kurbeln Wirtschaft an

ZWETTL/RODL. 18.000 Pferde leben in Oberösterreich. Sie sind nicht nur schön anzuschauen und tierische Freunde, sondern auch ein besonders kräftiger Wirtschaftsfaktor. „Ein wichtiger Faktor ist die Bindung von landwirtschaftlicher Nutzfläche. Rund ein Hektar pro Pferd – das macht knapp 20.000 Hektar in Oberösterreich, sind durch die Tiere gebunden“, erklärt der Präsident der OÖ. Landwirtschaftskammer, Hannes Herndl. Dies sei ein bedeutender Einkommensfaktor für Landwirte, bedinge eine Entlastung des agrarischen Marktes und halte die Landschaft offen. Auch in Sachen Zucht, Haltung und Sport ist unserem Bundesland die Spitzenposition nicht zu nehmen – unter den rund 2.000 aktiven Zuchttieren sind vor allem die Rassen Haflinger, Noriker und Warmblut zu finden.

[b]Bauern satteln um [/b]

Die Tendenz der Pferde haltenden Betriebe geht immer mehr zu den bäuerlichen Betrieben. „Der Landwirt als Pferdehalter hat gute Karten im Wettbewerb im Vergleich zu gewerblichen Einstellbetrieben und Vereinen, da er meist über eine gute Flächenausstattung verfügt, die für die immer mehr nachgefragte artgerechte Pferdehaltung unbedingt notwendig ist“, sagt Pferdezucht- Referent Dr. Peter Zechner. Er sieht im Reitsport noch enorme Potenziale: Nur rund 30 Prozent aller Pferdebegeisterten im Lande seien bisher aktiv, deshalb rechnet er mittelfristig mit einem stabilen Wachstum dieser Freizeit-Sparte.

[b]Reitwegenetz erschlossen[/b]

Dem boomenden Geschäft mit den Reitern kommt die Bezirksbauernkammer Urfahr-Umgebung und die Region Mühlviertler SternGartl nun mit einem eigenen Wegenetz für Wanderreiter nach. „Seit 1993 arbeiten wir am Aufbau dieses Netzes, das eigentlich eine Lücke zwischen bestehenden Routen schließt“, erklärt Bezirksbauernkammer-Obmann Josef Gossenreiter. Das Projekt enthält laut seinen Einschätzungen neue Einkommenschancen für landwirtschaftliche Betriebe sowie für Kooperationen zwischen Landwirtschaft, Wirtschaft und Tourismus gemeinsam mit den einzelnen Gemeinden. Außerdem sorgt das neue Wegenetz für „geordnete Verhältnisse“ – Querfeldeinreitern wird Einhalt geboten.
14 Gemeinden des SternGartls zogen bei diesem Projekt an einem Strang. Nun stehen 320 Kilometer offen, die auf Schusters Rappen erkundet werden wollen. Eröffnet wurde das Wegenetz erst am vergangenen Wochenende durch Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.

Zum Bild: Tierisches Erlebnis: Wanderreiten. Foto: Landwirtschaftskammer OÖ.

Tips am 31.08.2005


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Bad Leonfelden: Neues Hotel bringt Arbeitsplätze und Seminartouristen

Bad Leonfelden. Der offizielle Startschuss für den Bau des neuen "Spa Hotel Bründl" ist gefallen, bis Ende März 2007 soll das Hotel fertig sein. 40 Arbeitsplätze werden entstehen. Was bisher das Lehrerheim war und auch nur dieser Personengruppe zur Verfügung stand, wird ab 2007 ein 4 Stern- Betrieb mit 126 Betten, Kur- und Therapiezentrum, Wellnessbereich und Seminarräume.


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Bad Leonfelden: Neues Hotel bringt Arbeitsplätze und Seminartouristen

Bad Leonfelden. Der offizielle Startschuss für den Bau des neuen "Spa Hotel Bründl" ist gefallen, bis Ende März 2007 soll das Hotel fertig sein. 40 Arbeitsplätze werden entstehen. Was bisher das Lehrerheim war und auch nur dieser Personengruppe zur Verfügung stand, wird ab 2007 ein 4 Stern- Betrieb mit 126 Betten, Kur- und Therapiezentrum, Wellnessbereich und Seminarräume. Die Gesamtinvestitionskosten betragen 15 Millionen Euro. Betreiber ist die Stiftung St. Severin.

"Das Hotel bringt 40 neue Arbeitsplätze, die vor allem für Frauen interessant sind", sagt St. Severin- Vorstand Friedrich Mayrhofer, der auf die Verbindung von Tradition und modernen Anforderungen setzt. "Der Name Bründl bedeutet hier in Bad Leonfelden ein langjähriges Erbe und für uns einen Therapieschwerpunkt", erklärt Mayrhofer. Wasser und Kneippen werden einen hohen Stellenwert einnehmen, daher auch das Wort Spa (sanus per aquam = gesund durch Wasser). Zweites Standbein wird der Seminartourismus.

"Mit dem Hotel Bründl und dem Kurhaus kann sich Bad Leonfelden nun optimal als Gesundheitsregion positionieren. Und wir können nun auch Seminartouristen etwas anbieten", sagt Bürgermeister Alfred Hartl. (eiba)

OÖ Nachrichten vom 05.09.2005


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Theatersommer auf Schloss Wildberg begeisterte Publikum

Ein voller Erfolg war der SternGartl-Theatersommer auf Schloss Wildberg in den vergangenen Wochen: Die Ehekomödie "I Do, I Do” begeisterte das Publikum. Das Stück der prominenten Autoren Tom Jones und Harvey Schmidt zählt seit seiner Uraufführung 1966 zu den erfolgreichsten Musicals des heiteren Genres. Gezeigt werden alle Höhen und Tiefen des "ganz normalen" ehelichen Daseins:


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300 bezwangen Gipfel

BAD LEONFELDEN. Obwohl mit höchsten Anforderungen verbunden, lockte die 19. Auflage des Sternstein-Berglaufes auch heuer die Läufer in Scharen: Mehr als 300 nahmen die selektive Prüfung in Angriff, den Tagessieg holte der Rohrbacher Franz Springer.


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Theatersommer auf Schloss Wildberg begeisterte Publikum

Ein voller Erfolg war der SternGartl-Theatersommer auf Schloss Wildberg in den vergangenen Wochen: Die Ehekomödie "I Do, I Do” begeisterte das Publikum. Das Stück der prominenten Autoren Tom Jones und Harvey Schmidt zählt seit seiner Uraufführung 1966 zu den erfolgreichsten Musicals des heiteren Genres. Gezeigt werden alle Höhen und Tiefen des "ganz normalen" ehelichen Daseins: Von den umständlichen Peinlichkeiten der Hochzeitsnacht, all den Sorgen um den kommenden Familienzuwachs, den Krämpfen und Kämpfen der ehelichen Krisen bis hin zum Tag, da die Kinder ausziehen um ihre eigenen Wege zu beschreiten. Eine Zeitspanne von 20 Jahren wurde im malerischen Ambiente des Schlosses Wild-berg in knapp 1,5 Stunden von den heimischen Publikumslieb-lingen Susanne Kerbl und Jürgen Hirsch dargestellt, die nach einer längeren Pause wieder gemeinsam auf der Bühne zu erleben waren. Die beiden begeisterten das Publikum mit Temperament, Esprit und musikalischem Können, auch die Kritik zeigte sich von ihrem Auftritt äußerst angetan.
Die musikalische Leitung lag in den Händen von Thomas Kerbl, Regie führte Eduard Weissenbeck. Für das Lichtdesign zeichnete Ingo Kelp verantwortlich, für die Maske Anita Zöls.

Zum Bild: Susanne Kerbl und Jürgen Hirsch begeisterten beim Theatersommer auf Schloss Wildberg das Publikum mit der Ehekomödie "I Do, I Do". Foto: Herzenberger

GUUte-Journal am 07.09.2005


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300 bezwangen Gipfel

BAD LEONFELDEN. Obwohl mit höchsten Anforderungen verbunden, lockte die 19. Auflage des Sternstein-Berglaufes auch heuer die Läufer in Scharen: Mehr als 300 nahmen die selektive Prüfung in Angriff, den Tagessieg holte der Rohrbacher Franz Springer. Mit 400 Metern Höhenunterschied auf 6,2 Kilometern ist der Sternstein-Berglauf nichts für "Warmduscher”, ohne die entsprechende Portion Härte und Kondition ist der Berg nicht zu bezwingen. Umso bemerkenswerter, dass praktisch alle der 300 Starter den Gipfel in 1.125 Metern erreichten. Mit dabei auch der inzwischen 86-jährige Josef Hammerschmied aus Bad Leonfelden, der in knapp 57 Minuten auf seinen Hausberg lief. Er war damit etwas mehr als eine halbe Stunde langsamer als Tagessieger Franz Springer von der Union Rohrbach/Berg, der in 25:33 Minuten bergwärts stürmte. Springer feierte damit nach einer Pause von 15 Jahren (!) seinen zweiten Sieg in Bad Leonfelden. Zweiter wurde Korbinian Schönberger (DJK Gleiritsch) vor Christian Schwentner von der Union Eidenberg. Bei den Damen wurde Berglaufstaatsmeisterin Sandra Baumann aus Ottens-heim ihrer Favoritenrolle gerecht, sie konnte sich vor Andrea Springer (SU Rohrbach) und Irmi Kubicka (LG AU Pregarten) durchsetzen. Bei den Schülern blieben Matthias Doppler (SU Igla Longlife) und Lisa-Maria Sandner (SU Kern-Freistadt) erfolgreich.

Zum Bild: Franz Springer feierte nach 15 Jahren beim Sternstein-Berglauf wieder einen Sieg. Foto: haudum pr

GUUte-Journal am 07.09.2005


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Spatenstich für Wellness-Hotel „Bründl“

BAD LEONFELDEN. Ein neues „Juwel“ für die Stadt Bad Leonfelden entsteht am Bründlberg. Das Hotel „Bründl“ wird auf 4-Sterne-Niveau Platz für 126 Gäste bieten.


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Spatenstich für Wellness-Hotel „Bründl“

BAD LEONFELDEN. Ein neues „Juwel“ für die Stadt Bad Leonfelden entsteht am Bründlberg. Das Hotel „Bründl“ wird auf 4-Sterne-Niveau Platz für 126 Gäste bieten. Zum Spatenstich vergangene Woche ließen sich die Ehrengäste, allen voran Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, nicht lange bitten. In den kommenden Monaten (Fertigstellung März 2007) wird das „Spa Hotel Bründl“ am Leonfeldner Bründlberg aus der Erde gestampft. Das Kurhotel für Mitglieder der LKUF, der „OÖ. Lehrer-, Kranken- und Unfallfürsorge“, wird aber auch für Nichtmitglieder geöffnet sein. 44 Arbeitsplätze werden dadurch geschaffen. Als Betreiber wird die Bischöfliche Stiftung St. Severin fungieren. Sie wurde 2002 errichtet, erwirtschaftete Gewinne fließen sozialen und karitativen Projekten zu. „Wir wollen die Bedeutung der Bezeichnung ‘Spa’, wie sie im Namen des Hotels vorkommt, voll zur Geltung bringen – nämlich ‘gesund durch Wasser’“, sagte Stiftungs-Vorstand Mag. Friedrich Mayrhofer. Für LH Pühringer bedeutet das neue Hotel „mehr Qualität im Kur- und Erholungsbereich für Bad Leonfelden.“ Auch Bürgermeister Dir. Alfred Hartl ist begeistert von der Umsetzung des Projektes, nicht zuletzt deshalb, weil dem Wasser der Bründlkirche eine besondere Heilkraft zugeschrieben wird: „Das hat Tradition in Bad Leonfelden. In der Bründlkirche findet man viele Dankesschreiben von Menschen, die vom Wasser geheilt wurden.“

Zum Bild: Die ersten „Bauarbeiten“ führten die Ehrengäste durch. Foto: Preining

Tips am 07.09.2005


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Statt Bründlhof bald Vier-Stern Wellnessoase

Gesundheit / Nach Spatenstich kann nun der Bau des Spa-Hotels beginnen. Bad Leonfelden / Mit dem Spatenstich wurde nun der symbolische Grundstein für das „Spa-Hotel Bründl“ gelegt.


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Statt Bründlhof bald Vier-Stern Wellnessoase

Gesundheit / Nach Spatenstich kann nun der Bau des Spa-Hotels beginnen. Bad Leonfelden / Mit dem Spatenstich wurde nun der symbolische Grundstein für das „Spa-Hotel Bründl“ gelegt. Das von der Bischöflichen Stiftung St. Severin, der Oberösterreichischen Lehrer-Kranken- und Unfallführsorge (LKUF) und deren Tochterunternehmen Provita Projektgesellschaft initiierte Projekt soll bis März 2007 fertig gestellt werden.
Am ehemaligen Standort des Bründlhofes sollen die zukünftigen Gäste in 88 Hotelzimmern in Viersternequalität, einem eigenen Hotelrestaurant inklusive Hotelbar, und einem großzügigen Wellnessbereich mit Hallenbad, Fitnessbereich und Saunalandschaft Entspannung und Erholung erleben. Auf über 800 Quadratmetern Gesamtnutzfläche wird ebenso ein zertifizierter Seminarbereich sowie ein Kur- und Therapiezentrum mit Schwerpunkt Kneippkur errichtet. Der beliebte Kurort Bad Leonfelden bietet dafür optimale Möglichkeiten.
Hauptanliegen der LKUF ist es, berufsspezifische Probleme der versicherten Pädagogen zu erkennen und präventive Maßnahmen mittels Gesundheitsförderung anzubieten. „Die Lehrerinnen und Lehrer sind schließlich Garanten für die Bildungsvermittlung und die Säulen des gesellschaftlichen Zusammenlebens“, so Alfred Hartl, Bürgermeister von Bad Leonfelden. Landeshauptmann Josef Pühringer sieht das geplante Bauvorhaben des Spa-Hotels Bründl als einen Sprung nach vorne und eine Bereicherung für Mitglieder und Nichtmitglieder. Als solider Projektpartner konnte sich das Stift St. Severin gegenüber 8 Mitbewerbern behaupten. Anliegen des Stiftes ist der Ausbau des Sozial- und Gesundheitstourismus. Friedrich Mayrhofer, Vorstand der Bischöflichen Stiftung St. Severin, setzt im Zuge des Projektes auf den Leitspruch „Gesund durch Wasser“ (lat.: sanus per aquam), und die heilenden Kräfte des Kneippwassers.
Mit dem neuen Spa-Hotel Bründl entspringt somit eine Quelle der Energie, in der man den Alltag beiseite schieben, die Seele baumeln lassen und neue Kraft tanken kann. STEFANIE BERGER

Zum Bild: Da werden die Spaten geschwungen, auf dass das neue Wellness-Zentrum gelingen möge. Foto: Rundschau

Rundschau, 08.09.2005


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Roadl-Tenne: Mühlviertel im Kleinen

OTTENSCHLAG. Das Mühlviertel im Kleinen beherbergt der Stadel des „Roadlhofs“ von Familie Keck in Wintersdorf. Die bekannte Ausflugsstation am Roadlberg ist damit wieder um eine Attraktion reicher.


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Roadl-Tenne: Mühlviertel im Kleinen

OTTENSCHLAG. Das Mühlviertel im Kleinen beherbergt der Stadel des „Roadlhofs“ von Familie Keck in Wintersdorf. Die bekannte Ausflugsstation am Roadlberg ist damit wieder um eine Attraktion reicher. Wer die neue „Roadl-Tenne“ betritt, fühlt sich gleich in die „gute, alte Zeit“ zurückversetzt: Kleine, mit Stroh gedeckte
Mühlviertler Häuser stehen dort, die Mauern im typischen Steinbloß-Stil gestaltet. Davor laden Tische und Bänke zum Rasten ein. Am Dorfplatz, mitten in der Tenne, wächst ein Baum, an der Stadelwand klappert ein Mühlenrad lustig im Takt, und ein kleiner Bach plätschert leise dazu. Mit großer Liebe zum Detail haben Franz Keck und sein Sohn Carlos die „Roadl-Tenne“ in ein „Klein-Mühlviertel“ verwandelt. Seit Februar tüftelten die beiden Männer daran, den Stadel urig und gemütlich mit viel altem Holz einzurichten. „Wir wollten keinen normalen Gasthaussaal bauen“, sagt Franz Keck. Und das ist auch einmalig gelungen. Ein hölzerner Steg verbindet in der neuen „Roadl-Tenne“ die verschiedenen Ebenen. Rund 300 Sitzplätze stehen zur Verfügung. Ein kleiner Bühnenbereich bietet Platz für Musikgruppen. Nicht nur für Busgruppen, auch für Feiern aller Art und Hochzeiten, Theateraufführungen oder Modeschauen eignet sich die Tenne. Zum Eröffnungsfest lädt Familie Keck am Sonntag, dem 2. Oktober, ab 11 Uhr, herzlich ein. Für die musikalische Begleitung sorgen die „Aisttaler“.

Zum Bild: Unzählige Arbeitsstunden hat Familie Keck in die liebevoll gestaltete „Roadl-Tenne“ investiert. Junior-Chef Carlos Keck und seine Ines freuen sich schon auf viele Gäste beim Eröffnungsfest am Sonntag.
Foto: Mayrhofer

Tips am 28.09.2005


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Tradition erleben mit Speck und Most

HAIBACH. Eine Reise von der Vergangenheit in die Moderne plant die Gemeinde Haibach mit ihrer Veranstaltung „Mostkultur und Specktradition“.


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Tradition erleben mit Speck und Most

HAIBACH. Eine Reise von der Vergangenheit in die Moderne plant die Gemeinde Haibach mit ihrer Veranstaltung „Mostkultur und Specktradition“.
Deftigen Speck, viel Kultur und Spitzenmost gibt es am Sonntag, 2. Oktober, ab 13.30 beim Lehnerhof in Mistelbach in der Gemeinde Haibach. „Angesteckt vom Genussfieber des Landes und der Wirtschaftskammer möchte Haibach mit der Fortsetzung gut besuchter
Feste auch auf Genuss setzen“ , so der Koordinator von „Mostkultur
und Specktradition“, der Haibacher Bürgermeister Josef Reingruber: „Ich freue mich schon sehr auf die Veranstaltung, weil ich aus den letzten
Jahren weiß, das kulturelle Veranstaltungen auf unseren schönen Höfen bei halbwegs schönem Wetter immer ein Besuchermagnet sind.“
Speck und Most werden nicht nur verkauft, sondern sollen an
diesem Tag auch den Hunger und Durst der Besucher stillen.
Eine Ernährungsberaterin und ein Mostsommelier referieren
über diese beiden traditionellen Produkte. Weitere Highlights
des Festes sind der Auftritt des Haibacher Dreigesangs und
der Brauchtumsgruppe Haibach, auch die „Hausberg- Musi“ sorgt für einen musikalischen Genuss.
Traditionsreicher Genuss mit Speck und Most... Foto: LK OÖ.

Tips, 28. September 2005


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4000 zog´s über Grenze

BAD LEONFELDEN / Die Veranstalter ORF, Oberbank, Euregio und der Kurverband Bad Leonfelden konnten ihren Augen kaum trauen. Doppelt so viele Wanderer als erwartet, trafen zur Stärkung im Gasthaus Rading ein. Bei der Wanderung zwischen Leonfelden und Hohenfurth wurden mehrere Routen angeboten, die an diesen sonnigen Sonntag rund 4000 Menschen aus Tschechien und Österreich nutzten.


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4000 zog´s über Grenze

BAD LEONFELDEN / Die Veranstalter ORF, Oberbank, Euregio und der Kurverband Bad Leonfelden konnten ihren Augen kaum trauen. Doppelt so viele Wanderer als erwartet, trafen zur Stärkung im Gasthaus Rading ein. Bei der Wanderung zwischen Leonfelden und Hohenfurth wurden mehrere Routen angeboten, die an diesen sonnigen Sonntag rund 4000 Menschen aus Tschechien und Österreich nutzten. Vorbei an der Schwedenschanze und der europäischen Wasserscheide riss das Band aus Menschen stundenlang nicht ab. FOTO: PRIVAT

Rundschau am 13.10.2005


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ZUKUNFT & KOMMUNALES / Haibach wird Dorfentwicklungs-Gemeinde

Haibach / Kürzlich überreichte Landesrat Viktor Sigl im Rahmen der Ortsbildmesse in Aspach (Bezirk Braunau), an eine Delegation der Gemeinde Haibach offiziell die Urkunde zur Aufnahme in das Dorf- und Stadtentwicklungsprogramm des Landes.


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ZUKUNFT & KOMMUNALES / Haibach wird Dorfentwicklungs-Gemeinde

Haibach / Kürzlich überreichte Landesrat Viktor Sigl im Rahmen der Ortsbildmesse in Aspach (Bezirk Braunau), an eine Delegation der Gemeinde Haibach offiziell die Urkunde zur Aufnahme in das Dorf- und Stadtentwicklungsprogramm des Landes. Mit der Aufnahme als Dorf- und Stadtentwicklungsgemeinde eröffnen sich laut Bürgermeister Josef Reingruber der Gemeinde zusätzliche Chancen, Projekte gemeinsam mit der Bevölkerung umzusetzen.

[b]Jetzt die Strukturen aufbauen[/b]

Dass der Gemeinderat voll hinter diesem Projekt steht, bewiesen die einstimmigen Beschlüsse in diesem Gremium. „Nun geht es daran, zum einen die nötigen Strukturen aufzubauen und dann in Arbeitskreisen sich den Themen und Projekten zu widmen. Auch Vereinsverantwortliche und Interessierte aus der Bevölkerung sollen in einen nachhaltigen Entwicklungsprozess eingebunden werden“, so der Bürgermeister. Dorfentwicklung bedeutet aber nicht nur Projekte umzusetzen, sondern soll sich auch mit den Bedürfnissen der Bürger auseinander setzen. Was gefällt den Menschen, was macht ihnen Sorge, gibt es genügend Angebote z. B. im Freizeit- und Sozialbereich. Seitens des Landes ist Dipl.-Ing. Wolfgang Danninger der Motor. Er begleitet zur Zeit schon über 200 Gemeinden in Österreich. FOTO: LANDESPRESSE

Rundschau am 13.10.2005


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Land blüht auf

Die Politik entdeckt den ländlichen Raum: Mit dem Programm "Land blüht auf" soll in Zukunft ein Schwerpunkt für die nachhaltige Entwicklung der Regionen gesetzt werden. Ziel der neuen Aktion ist es, die Regionen durch Mitbeteiligung der Bürger zu stärken und durch Nähe, Nachhaltigkei udn funktionierende lokale Netzwerke eine Antwort auf die Globalisierung zu finden.


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Land blüht auf

Die Politik entdeckt den ländlichen Raum: Mit dem Programm "Land blüht auf" soll in Zukunft ein Schwerpunkt für die nachhaltige Entwicklung der Regionen gesetzt werden. Ziel der neuen Aktion ist es, die Regionen durch Mitbeteiligung der Bürger zu stärken und durch Nähe, Nachhaltigkei udn funktionierende lokale Netzwerke eine Antwort auf die Globalisierung zu finden. "Der ländliche Raum soll als Wohnraum, Erholungsgebiet und Wirtschaftsstandort attraktiv gehalten werden. Um das zu erreichen, möchten wir das Wissen und die Kreativität der Menschen vor Ort nützen und durch eine Bündelung der Kräfte zum Erfolg führen" erklärt der Urfahraner Landtagsabgeordnete und VP-Bezirkschef Arnold Weixelbaumer zu dem neuen Politschwerpunkt im Land. Dieser ist bis zum Jahr 2009 konzipiert und soll in der Praxis in Form von Agenda 21-Projekten realisiert werden. Dieser etwas holprige Begriff, aber auch der Schwerpunkt "Nachhaltigkeit" sollen durch eine PR-Kampagne für die Bevölkerung transparenter und angreifbarer gemacht werden. Auch Barrieren seitens der Kommunalpolitik betreffend einer intensiveren Einbindung der Bevölkerung sollen abgebaut werden. Wie das gelingen kann, zeit die Gemeinde Herzogsdorf: Dort wurde vor wenigen Wochen ein lokaler Agenda-Prozess gestartet. Mehr als 400 Interessierte nahmen daran teil, die gemeinsamen VIsionen, Wünsche und Vorstellungen mündeten in einem Leitbild unter dem Titel "Herzogsdorf - gemeinsam auf neuen Wegen..." Auf diesem basierend werden nun kronkrete Projekte wie eine Stärkung der Nahversorgung, Wanderwege oder auch Jugendtreff in die Tat umgesetzt.

GUUTE-Journal am 27. Okt. 2005


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Euregio-Ratgeber in Sachen Verwaltung

Einen neuen, interessanten Ratgeber stellt die Euregio vor: Darin wird eine vergleichbare Übersicht der Verwaltung in OÖ. und Tschechien geboten. Welche direkten Ansprechpartner gibt es beim Nachbarn? Wer ist für welche Angelegenheiten in Südböhmen, in Oberösterreich zuständig? Alles das klärt der Folder "Selbstverwaltung in Südböhmen und Oberösterreich!, der von Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl (li.) und Euregio-Geschäftsführer Willi Patri vorgestellt wurde.


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Musik-Erfolg / Auszeichnung für engagierte Chorleiterin Elisabeth Presenhuber

Bad Leonfelden / 34 musikbegeisterte Mühlviertler fahren jede Woche insgesamt 600 Kilometer zur Chorprobe nach Bad Leonfelden, um sich für anspruchsvolle Konzerte vorzubereiten.


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Euregio-Ratgeber in Sachen Verwaltung

Einen neuen, interessanten Ratgeber stellt die Euregio vor: Darin wird eine vergleichbare Übersicht der Verwaltung in OÖ. und Tschechien geboten. Welche direkten Ansprechpartner gibt es beim Nachbarn? Wer ist für welche Angelegenheiten in Südböhmen, in Oberösterreich zuständig? Alles das klärt der Folder "Selbstverwaltung in Südböhmen und Oberösterreich!, der von Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl (li.) und Euregio-Geschäftsführer Willi Patri vorgestellt wurde. Das Druckwerk ist ein Ergebnis des Projektes 'Euregio-Net'. "Wir wollten eine Darstellung schaffen, dass Landes-, Kreis und Kommunalebende vergleichbar sind, wer sind die Ansprechpartner, Institutionen. Den das war bisher sehr oft sehr schwierig, weil es auch unterschiedliche Strukturen gegeben hat", erklärt Wilhelm Patri von der Euregio-Mühlviertel. "Der Folder ist ein sehr gute Unterlage für Organisationen, Schulen, Bürgermeister, politische Mandatare, für alle, die grenzüberschreitend arbeiten wollen", lobt Wirtschafts- und Europalandesrat Viktor Sigl. Erhältlich ist der Folder bei der Euregio Mühlviertel, Industriestraße 6,4220 Freistadt, Tel. +437942/771 88-0, e-mail: freistadt@euregio.at Foto:Landespresse

GUUTE-Journal am 27.10.2005


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Musik-Erfolg / Auszeichnung für engagierte Chorleiterin Elisabeth Presenhuber

Bad Leonfelden / 34 musikbegeisterte Mühlviertler fahren jede Woche insgesamt 600 Kilometer zur Chorprobe nach Bad Leonfelden, um sich für anspruchsvolle Konzerte vorzubereiten. Es sind die engagierten Mitglieder der Kantorei, die keine Mühe scheuen. Einstudiert werden dann Lieder aus der Heimat, A-cappella-Literatur von Renaissance bis zur Moderne, Messen und Werke oberösterreichischer Komponisten.

[b]Gemeinsam für die Musik[/b]

„Musik ist mein Leben. Das Miteinander-Musizieren mit hohem künstlerischem Anspruch und die zahlreichen Aktivitäten machen für mich die Leonfeldener Kantorei zu etwas ganz Besonderem. Bei unseren Konzertreisen unter anderen mach Namibia, Mexiko, Brasilien und in die USA werden der Spaß am Singen und der familiäre Zusammenhalt besonders sichtbar“, so die erfolgreiche Chorleiterin Elisabeth Presenhuber. Besonders den Sängern bleiben die Konzertreisen ein Leben lang in Erinnerung. Markus Mülleder bleibt besonders ein Ereignis für immer im Gedächtnis: „In Mexico sangen wir vor rund 5000 Menschen. Das war ein Gefühl, das man niemals vergessen wird. Zusätzlich gaben wir dort Benefizkonzerte für bedürftige Kinder. Die Armut war für uns sehr schlimm anzusehen, aber als wir ihnen dann Spielzeug und Kleidung schenkten, blickten wir in so glückliche Gesichter“.
Aber was sich so einfach anhört, ist harte Arbeit. „Die Teilnahme an Wettbewerben ist für uns eine wichtige Standortbestimmung unseres Könnens, erfordert ein Höchstmaß an Ensemblegeist und Kollegialität“, so Presenhuber. Denn die zahlreichen Erfolge und das Jubiläumskonzert in der Pfarrkirche Bad Leonfelden, mit rund 500 Besuchern, bestätigen wieder einmal die besonderen Leistungen der Sänger und Sängerinnen. Übrigens: Elisabeth Presenhuber wurde an diesen besonderen Jubiläumstag das Brozene Ehrenzeichen der Stadtgemeinde Bad Leonfelden für ihr 15-jährige Tätigkeit als Chorleiterin der Leonfeldner Kantorei verliehen. Foto: Privat

Urfahrer Rundschau am 03. Nov. 2005


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ERÖFFNUNG / Landeshauptmann hob Leistungen des Roten Kreuzes besonders hervor

Bad Leonfelden / Die hohe Kompetenz im Helfen, die exzellente Ausbildung aller Mitarbeiter und das unglaubliche Engagement im Dienst der Mitmenschen stellte Landeshauptmann Josef Pühringer bei der offiziellen Eröffnung des neuen Dienstgebäudes der Rot-Kreuz-Ortsstelle in den Mittelpunkt: „Ihr habt eine schöne Dienststelle und verdient sie auch!“


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ERÖFFNUNG / Landeshauptmann hob Leistungen des Roten Kreuzes besonders hervor

Bad Leonfelden / Die hohe Kompetenz im Helfen, die exzellente Ausbildung aller Mitarbeiter und das unglaubliche Engagement im Dienst der Mitmenschen stellte Landeshauptmann Josef Pühringer bei der offiziellen Eröffnung des neuen Dienstgebäudes der Rot-Kreuz-Ortsstelle in den Mittelpunkt: „Ihr habt eine schöne Dienststelle und verdient sie auch!“
Mitarbeiter tun mehr als sie müssen
Auch von Landesrätin Silvia Stöger kam dickes Lob: „Dass Menschen mehr tun als sie müssen, zeichnet das Rote Kreuz aus.“ Und sie versprach auch weiterhin ihre tatkräftige Unterstützung. Die Freude über das neue Rot-Kreuz-Haus ist groß. „Nach langen Bemühungen ist es mit Unterstützung der Stadtgemeinde gelungen, ein kostengünstiges Grundstück in verkehrsmäßig guter Lage zu erwerben“, freut sich auch Leo Pallwein-Prettner: „Es ist leicht, Präsident zu sein, wenn man bei den verantwortlichen Politikern so viel Verständnis findet. Herzogsdorf werden wir auch noch schaffen. Dann haben wir lauter schöne Ortsstellen.“ Präsident Pallwein-Prettner spricht aus, was die Bevölkerung zu schätzen weiß: „Wir arbeiten nicht in die eigene Tasche!“
Dass neben dem Landeshauptmann und der Landesrätin praktisch die ganze Bezirksprominenz vertreten war, wusste Bürgermeister Alfred Hartl zu werten: „Das Rote Kreuz ist eine populäre Organisation und man kennt eure soziale Einstellung! Als weiteren Meilenstein in der Infrastruktur des Bezirkes bezeichnet Bezirksstellenleiter und Bezirkshauptmann Helmut Ilk das neue Rot-Kreuz-Haus. Sein positives Resümee: „Wir liegen im Kostenplan und es ist alles unfallfrei abgelaufen!“ Sein besonderer Dank gilt Ortstellenleiterin Sieglinde Weinelt und dem Bezirksgeschäftsleiter Johann Dumfarth für ihr Engagement.

Gemeinden haben mitfinanziert
Geplant wurde das Gebäude von den Architekten Franz Kaun und Anne Mautner-Markhof. Der Bau war mit Hilfe des Landes (480.000 Euro) und dank der Unterstützung der Gemeinden des Einzugsbereichs (Bad Leonfelden, Oberneukirchen, Ottenschlag, Reichenau, Reichenthal, Schenkenfelden, Vorderweißenbach, Zwettl) möglich, die ebenfalls 480.000 Euro beisteuerten. Das Rote Kreuz einen Beitrag von 145.000 Euro. Foto: RS

Urfahrer Rundschau am 03. 11. 2005


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BESSER LEBEN / Österreichweit erstes Kompetenzzentrum für ganzheitliche Vitalität

Bad Leonfelden / Kneipp´sche Anwendungen und das Leonfeldner Heilmoor waren seit der Gründung des Hotels vor mehr als 40 Jahren die tragenden Säulen. Jetzt gibt es einen neuen, wichtigen Entwicklungsschritt in Richtung „Ganzheitliche Gesundheit“: Das Vital- & Kurhotel ist das erste Kompetenzzentrum für ganzheitliche Vitalität.


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BESSER LEBEN / Österreichweit erstes Kompetenzzentrum für ganzheitliche Vitalität

Bad Leonfelden / Kneipp´sche Anwendungen und das Leonfeldner Heilmoor waren seit der Gründung des Hotels vor mehr als 40 Jahren die tragenden Säulen. Jetzt gibt es einen neuen, wichtigen Entwicklungsschritt in Richtung „Ganzheitliche Gesundheit“: Das Vital- & Kurhotel ist das erste Kompetenzzentrum für ganzheitliche Vitalität. Kneipp und Moor bleiben wichtig
„Das neue Konzept baut auf Kneipp und Heilmoor auf und ergänzt es um ein ganzheitliches Vitalitätsprogramm, in dem neben der körperlichen auch die emotionale und geistige Ebene berücksichtigt wird“, so der geschäftsführende Gesellschafter, Mag. Gottfried Hochreiter. Für diesen Entwicklungsschritt verantwortlich ist übrigens Mag. Karin Neussl, die am International Management Center Krems Gesundheitstourismus studiert, sich dabei auf den ganzheitlichen Gesundheitsbereich spezialisiert und zehn Jahre lang in diesem Bereich weitergebildet hat. Seit Juli arbeitet Karin Neussl im Vital- & Kurhotel und hat dieses österreichweit einzigartige Konzept ausgearbeitet. Karin Neussl: Das bedeutet, dass wir zur hohen medizinischen Kompetenz auch Experten für mentale und emotionale Vitalität ins Hotel holen!“ Neu ist etwa, dass erstmals ein Vorsorge-Check im mentalen und emotionalen Bereich möglich ist.

Kostenlose Gesundheits-Checks
Der Gesundheitsvorsorge wird schon seit geraumer Zeit großes Augenmerk geschenkt. So führt etwa Kurarzt Dr. Franz Hasengschwandtner direkt im Hotel die kostenlose Gesundheits-Vorsorgeuntersuchung für die Hotelgäste durch. Die Kneipp´schen Anwendungen dienen auch der Gesundheitsvorsorge, etwa der Immunsystem- Stärkung. Neben dem erfolgreichen Kurarzt Franz Hasengschandtner stehen jetzt eine Homöopathin, eine Psycho- und Neuralkinesiologin sowie je ein ausgebildeter Arzt in traditioneller chinesischer Medizin und ganzheitlicher Regulationstherapie zur Verfügung. Gottfried Hochreiter: „Das Kurhotel ist damit den Mitbewerbern voraus und trägt dem Zukunftsforscher Nefiodow, der die ganzheitliche Gesundheitsberatung als wichtigen Produktivitätsfaktor sieht, Rechnung!“ Foto: Kurhotel

Urfahrer Rundschau am 03.11.2005


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Jazz Gitti als Zugpferd

EVENT / Trotz Schlechtwetter kamen 3000 Besucher zum Martinimarkt.

Zwettl / Trotz Schlechtwetter kamen 3000 Besucher zum Martinimarkt, der heuer durch den Auftritt von Jazz Gitti ein besonderes Zugpferd hatte. „Sie ist wirklich sehr nett und schlagfertig“, so ein Besucher.


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Kreativer Herbst

KULTUR / Abwechslungsreiches Programm.
Hellmonsödt / Mit der Veranstaltung „Kreativherbst im Freilichtmuseum Pelmberg“ von 26. bis 30. Oktober hat der Heimatverein Urfahr das Museum wieder einmal in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gestellt.


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Loipe soll endlich renntauglich werden

TOURISMUS / Neuer Vorstand mit vielen Plänene rund um das Thema Fitness. Vorderweissenbach / Überraschend ist vor ein paar Monaten der Tourismusverbandsobmann Bernhard Haudum mit seinem Team zurückgetreten. Eine Zeitlang war der Weiterbestand des Verbandes ungewiss.


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Jazz Gitti als Zugpferd

EVENT / Trotz Schlechtwetter kamen 3000 Besucher zum Martinimarkt.

Zwettl / Trotz Schlechtwetter kamen 3000 Besucher zum Martinimarkt, der heuer durch den Auftritt von Jazz Gitti ein besonderes Zugpferd hatte. „Sie ist wirklich sehr nett und schlagfertig“, so ein Besucher. Für Spannung sorgte wiederum auch das Manzenreiter „Gansl-Rennen“, das übrigens das Gansl von Nicole Frais aus Gmunden gewonnen hat. Sie durfte sich dafür über 350 Euro in bar vom Hauptsponsor, dem Sonnberger Bürgermeister Josef Manzenreiter, freuen. Beim Kuhroulette hatte Günter Poltinger das Glück auf seiner Seite und bekam von der Firma Manzenreiter einen elektrischen Torantrieb. Eine Augenweide war auch die Hopfenkönigin Barbara aus St. Peter aus Wimberg mit ihren Prinzessinnen Gabriele und Silvia aus Haslach beziehungsweise Rohrbach, welche dem Publikum zeigten, was sich aus Bier so alles machen lässt. Zufrieden waren auch großteils die Aussteller und Standler (Kunstwerk oder Kulinarisches), und das trotz des Schlechtwetters. Das freut natürlich Tourismusverbands-Obmann Gerhard Zauner, der diese schon weit über die Bezirksgrenzen bekannte Veranstaltung in Zusammenarbeit mit elf Vereinen auf die Beine stellte. Foto: Foto – Filipp.at

Urfahrer Rundschau am 10. 11. 2005


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Kreativer Herbst

KULTUR / Abwechslungsreiches Programm.
Hellmonsödt / Mit der Veranstaltung „Kreativherbst im Freilichtmuseum Pelmberg“ von 26. bis 30. Oktober hat der Heimatverein Urfahr das Museum wieder einmal in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gestellt. Von 14 bis 17 Uhr gab es jeden Tag ein abwechslungsreiches Programm, das viele Besucher anzog. So sorgten zum Beispiel der „Haibacher Dreigesang“, das bekannte Duo Grubmüller-Enzenhofer und Weltmeisterin im Zieharmonikaspielen, Tanja Fleischander, für musikalische Unterhaltung. Außerdem konnte man im Hof altes und neues Kulturgut bewundern: Gestricktes in Norwegertechnik, Kreuzsticharbeiten, Patchwork, Scherenschnitte, Papierblumen, Strohkörbe und vieles mehr. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, denn die Goldhaubenfrauen verwöhnten die Besucher in der Kaffeestube mit selbstgebackenen Mehlspeisen. Initiiert und organisiert wurde diese Veranstaltung von Lore Altmüller und Johann Gahleitner. Gemeinsam mit ihren Helfern sorgten die beiden auch für den schönen Schmuck in allen Räumlichkeiten. Foto: Privat

Urfahrer Rundschau am 10. 11. 2005


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Loipe soll endlich renntauglich werden

TOURISMUS / Neuer Vorstand mit vielen Plänene rund um das Thema Fitness. Vorderweissenbach / Überraschend ist vor ein paar Monaten der Tourismusverbandsobmann Bernhard Haudum mit seinem Team zurückgetreten. Eine Zeitlang war der Weiterbestand des Verbandes ungewiss. Jetzt gibt es ein neues engagiertes Team, das sich bereits mit neuen Ideen und Projekten beschäftigt. Am 2. November wurde der neue Vorstand gewählt. Vorsitzender ist der Wirt Arnold Lummerstorfer, sein Stellvertreter ist der Geschäftsleiter der Raika Vorderweißenbach, Erich Kaar. Der Unternehmer Robert Wipplinger ist weiteres Vorstandsmitglied. Die Schmankerlgemeinde setzt in Zukunft vor allen Dingen auf Gesundheit und Fitness. Arnold Lummerstorfer gab einen ersten Einblick in die neuen Projekte: „Ganz oben auf unserer Liste steht die Langlaufloipe. Wir wollen sie so gestalten, dass sie wirklich professionell genutzt werden kann“. Auch Rennen sollen in Zukunft gestaltet werden können. Zweites großes Anliegen des Tourismusverbandes ist der Ausbau des Wandernetzes. Ein Fitness- beziehungsweise Laufweg ist geplant. In Verbindung mit den Wanderwegen soll nun außerdem der länger geplante Ortsprospekt rasch umgesetzt werden, berichtet Amtsleiter Thomas Dollhäubl. Viel Positives kann außerdem vom Projekt „Bauen und Wohnen im Schmankerldorf“ berichtet werden: Ab 2006 können immerhin 30 neue Bauparzellen angeboten werden.

Urfahrer Rundschau am 10. Nov. 2005


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Landschaftsteich und „Ort als Supermarkt“

Bürgermeisterwahl / Franz Beirl und Brigitta Hofer haben ehrgeizige Pläne.
Ottenschlag / Nach dem Rücktritt von Bürgermeister Alfred Lichtenauer im Sommer müssen die Ottenschlager ein neues Gemeindeoberhaupt wählen.


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Landschaftsteich und „Ort als Supermarkt“

Bürgermeisterwahl / Franz Beirl und Brigitta Hofer haben ehrgeizige Pläne.
Ottenschlag / Nach dem Rücktritt von Bürgermeister Alfred Lichtenauer im Sommer müssen die Ottenschlager ein neues Gemeindeoberhaupt wählen. Der Termin für die Wahl steht wie berichtet fest: Sonntag, 20. November!
Der Wahl stellt sich nicht nur Vizebürgermeister Franz Beirl, sonder überraschenderweise auch eine Frau: Brigitta Hofer von der SP: Beide, sowohl Franz Beirl als auch Brigitta Hofer, wollen die Ziele des Vorgängers wie Neubau des Feuerwehrhauses Wintersdorf, Kanalausbau, Straßenausbau und die Aufrechterhaltung der Busverbindungen weiter verfolgen. “Besonders wichtig sind mit das Mehrzweckgebäude und die Realisierung des von Alfred Lichtenauer initiierten Landschafsteiches“, so Vizebürgermeister Beirl. Dieses geplante (Nah-) Erholungsgebiet für die Einheimischen und Besucher ist eines der wichtigsten touristischen Projekte des Sterngartls. „Um alles umzusetzen wird die Amtszeit bis 2009 gar nicht ausreichen“, so Beirl. Auf die Anliegend der Gemeindebürger will er besonders viel Rücksicht nehmen. Brigitta Hofer ist besonders die Dorfgemeinschaft ein Anliegen. „Vor einem Jahr wurde das einzige Kaufhaus in Ottenschlag wegen Pensionierung geschlossen. Viele Bewohner, meist Frauen oder ältere Leute, haben kein Auto und daher nicht die Möglichkeit, ihre täglichen Einkäufe zu erledigen.“ Brigitta Hofer will daher die Landwirte motivieren, ihre Produkte verstärkt anzupreisen. Hofer: „Ich möchte eine Broschüre erstellen, woraus zu ersehen ist, was wo, wann zu erwerben ist. Sei es direkt in den Höfen oder durch eine Art Bauernmarkt, der regelmäßig stattfinden sollte. Somit bleibt zumindest ein kleiner Teil der Kaufkraft im Ort. „Durch diese Idee, erstklassige Produkte vom Erzeuger zu kaufen, wird das Gemeindegebiet von Ottenschlag auch für Ausflügler zur Attraktion. Eine ganze Gemeinde wird zum Supermarkt“, ist Brigitta Hofer überzeugt. Foto: Privat

Urfahrer Rundschau am 10. 11. 2005


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Ottenschlag hat gewählt: Franz Beirl neuer VP-Bürgermeister

OTTENSCHLAG. 73,2 Prozent der Stimmen bekam der VP-Kandidat Franz Beirl bei der Bürgermeisterwahl in Ottenschlag. Beirl will zumindest bis 2009 Bürgermeister von Ottenschlag bleiben.


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Ottenschlag hat gewählt: Franz Beirl neuer VP-Bürgermeister

OTTENSCHLAG. 73,2 Prozent der Stimmen bekam der VP-Kandidat Franz Beirl bei der Bürgermeisterwahl in Ottenschlag. Beirl will zumindest bis 2009 Bürgermeister von Ottenschlag bleiben. VON THOMAS FELLHOFER
OÖN: Was sagen Sie zum deutlichen Wahlergebnis?
BEIRL: Ich war eigentlich etwas überrascht, dass die Wahl doch so deutlich ausgegangen ist. Vor allem freue ich mich über die hohe Wahlbeteiligung von 82 Prozent. Ich danke den Bürgern von Ottenschlag für ihr Vertrauen.
OÖN: Was werden die ersten Projekte des neuen Ottenschläger Bürgermeisters sein?
BEIRL: Mein Vorgänger Alfred Lichtenauer hat mir eine lange Liste von Projekten hinterlassen, die wir in den nächsten Jahren abarbeiten müssen: Kanal, Wasserleitung Wintersdorf, Feuerwehrhaus Wintersdorf, ein Mehrzweckgebäude und vieles mehr. Es wird also sicher nicht langweilig.
OÖN: Sie waren seit 2003 schon Vizebürgermeister. Wer wird ihr Nachfolger?
BEIRL: Das hat in den nächsten Tagen die VP-Fraktion zu klären. Es gibt bereits Vorschläge, aber ich möchte keinem Gremium vorgreifen.
OÖN: Werden Sie auch Spitzenkandidat für die Bürgermeisterwahl 2009 sein?
BEIRL: Das steht noch in den Sternen. Ich habe ja nie geglaubt, dass ich überhaupt einmal soweit komme in der Politik. Ich werde mich jetzt einmal einarbeiten und 2009 auf mich zukommen lassen.

OÖ Nachrichten, 22.11.2005


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Stifter überwintert in Kirchschlag

Normalerweise ziert das Adalbert Stifter-Bronzedenkmal die Linzer Promenade. Als künstlerischer Projektbeitrag zum Stifter-Jubiläumsjahr wurde die Statue im Sommer auf den Breitenstein nach Kirchschlag verlegt. Dort muss Stifter überwintern.


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Stifter überwintert in Kirchschlag

Normalerweise ziert das Adalbert Stifter-Bronzedenkmal die Linzer Promenade. Als künstlerischer Projektbeitrag zum Stifter-Jubiläumsjahr wurde die Statue im Sommer auf den Breitenstein nach Kirchschlag verlegt. Dort muss Stifter überwintern. „Unsere Projektidee war es, einerseits Stifter mehr öffentliche Aufmerksamkeit zu geben und damit dem Besucher zu ermöglichen, über Stifters Schulter zu blicken“, berichtet der Linzer Robert Hinterleithner von der Künstlergruppe „wirsindherrk“, die dieses Projekt zum 200. Geburtstag Stifters verwirklicht hat. Ein Mehr an öffentlichem Interesse sollte auch die Abwesenheit Stifters in Linz erreichen – und zwar durch den „leeren Thron“ auf der Linzer Promenade, der die Abwesenheit Stifters augenfällig macht. Das Projekt wurde ein voller Erfolg. Probleme bereitet allerdings die Rückkehr von Stifter nach Linz, nachdem das Projekt in Kirchschlag mit Ende Oktober abgeschlossen war.

[b]Linz-Rückkehr erst im Frühjahr[/b]

Zum einen ist es durch den Wintereinbruch und den widrigen Straßenverhältnissen nicht mehr möglich, Stifter mit dem erforderlichen Spezial-Lkw vom Breitenstein zu holen. Weiters ist die Finanzierung des Rücktransportes derzeit noch nicht gesichert. „Die zuständige Künstlergruppe ,wirsindherrk’ sucht Sponsoren, die die Gesamtkosten von 1.000 Euro übernehmen“, so Dr. Gertraud Deim, Vizebürgermeisterin von Kirchschlag. Der Hintransport wurde aus dem EU-Budget finanziert, das dem Land OÖ. für das Stifterjahr zur Verfügung gestellt wurde. Stifter bleibt also bis zum Frühjahr in Kirchschlag.

Zum Bild: Aus der Sommerfrische wurde für Stifter ein Winterurlaub. Foto: Hinterleithner

Tips am 31.11.2005


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Christbaum schon am Weg nach Rom

VORDERWEISSENBACH. Mit einem Ehrensalut verabschiedete die Bürgergarde Bad Leonfelden den Christbaum aus Afiesl, der in der Weihnachtszeit den Petersplatz in Rom ziert.


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Christbaum schon am Weg nach Rom

VORDERWEISSENBACH. Mit einem Ehrensalut verabschiedete die Bürgergarde Bad Leonfelden den Christbaum aus Afiesl, der in der Weihnachtszeit den Petersplatz in Rom ziert. „Der Christbaum ist ein Symbol für die Weihnachtsbotschaft ‘Friede den Menschen auf Erden’“, erklärte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bei der Verabschiedung der Christbäume für den Vatikan vergangenes Wochenende in Vorderweißenbach. 32 Bäume traten am Montag die lange Reise in die ewige Stadt an. Die Feuerwehren von Afiesl und Eferding machten die 30 Meter hohe Fichte transportfertig und die Kameraden aus Vorderweißenbach bewachten ihn eine Nacht lang, um den Baum vor allzu eifrigen Souvenirsammlern zu schützen.
Nach dem doppelten Segen von Eferdings Pfarrer Mag. Erich Weichselbaumer und Vorderweißenbachs Pfarrer P. Petrus Mittermüllner überreichten Eferdinger Schüler an den Landeshauptmann selbst gebastelten Christbaumschmuck für die Bäume in den Privatgemächern des Papstes und der Kardinäle. Am 17. Dezember findet im Vatikan die Übergabe durch eine offizielle Delegation an Papst Benedikt XVI. statt.

Zum Bild: Die Bürgergarde Bad Leonfelden salutierte vor dem Baum. Foto: Preining

Tips am 07.12.2005


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Pures Skivergnügen

Das familienfreundliche Skigebiet am Sternstein in Bad Leonfelden bietet schöne Pisten in herrlicher Landschaft. Zwei bestens präparierte Abfahrten mit 1600 m bzw. 1800 m Länge, schneesicher durch eine umfassende Beschneiungsanlage, warten auf die Pistenfreaks mit Skiern oder Snowboards.


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Pures Skivergnügen

Das familienfreundliche Skigebiet am Sternstein in Bad Leonfelden bietet schöne Pisten in herrlicher Landschaft. Zwei bestens präparierte Abfahrten mit 1600 m bzw. 1800 m Länge, schneesicher durch eine umfassende Beschneiungsanlage, warten auf die Pistenfreaks mit Skiern oder Snowboards. Die Kleinsten können bei der Skischule in einem eigenen Bereich den Umgang mit den „Brettln“ erlernen. Und noch dazu gibt es auf dem Sternstein Winterspaß zu tollen Preisen – die Tarife wurden heuer nämlich nicht erhöht. Besucher können unter Tages-, Halbtages-, Stunden- und Punktekarten individuell wählen. Es steht den Gästen außerdem ein modernes Zutrittssystem mit Handsfree-Tickets zur Verfügung, für Hochbetriebstage wurde eine zweite Kasse eingerichtet, um die Wartezeiten zu verkürzen. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.sternstein.at.

Zum Bild: Das Skigebiet am Sternstein bietet allerschönste Aussichten.

Tips am 14.12.2005


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Projekt Ideen bringen EU-Millionen nach OÖ

Stockinger: Jetzt „Hirnschmalz“ investieren, um ab 2007 zusätzliche Förderungen für ländliche Entwicklung zu lukrieren.


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Projekt Ideen bringen EU-Millionen nach OÖ

Stockinger: Jetzt „Hirnschmalz“ investieren, um ab 2007 zusätzliche Förderungen für ländliche Entwicklung zu lukrieren. Regionen, die sich im heurigen Jahr zu Arbeitsgemeinschaften zusammenschließen und Ideen zur weiteren Entwicklung des ländlichen Raumes in Projekte gießen, haben beste Chancen auf zusätzliche Gelder aus Brüssel. Im Rahmen der „LEADER+“ - Förderungen – die Mittel wurden im Zuge der Einigung auf den EU-Finanzhaushalt für Oberösterreich um zirka das 2,5-fache erhöht – stehen fürs Land rund 50 Mio. Euro ab 2007 zur Verfügung. „Durch diesen Verhandlungserfolg Ende Dezember, der auch durch die Leistungen Wolfgang Schüssels erreicht wurde, kann nun der österreichische Erfolgsweg in der Entwicklung des ländlichen Raumes fortgesetzt werden“, erklärte gestern Agrar-Landesrat Josef Stockinger.

[b]Schon bisher Gelder erfolgreich genutzt[/b]

Schon in der Leader-Periode 2000-2006 war OÖ erfolgreich. „Derzeit gibt es elf Leader-Regionen“, so der Landesrat. Das erfolgreichste Regionen-Projekt war der Baumkronenweg im Sauwald bei Kopfing, den in der ersten Saison 160.000 „Wipfelstürmer“ bestiegen.
„Das Besondere an Leader sind die verknüpften und vernetzten Initiativen. Das bringt positive Signale für die Regionalentwicklung und die Bevölkerung“, erläuterte Johann Gruber von der Land- und Forstrechtsabteilung des Landes.
Jetzt gehe es darum, im heurigen Jahr „Hirnschmalz“ zu investieren, um ab 2007 Leader-Gelder in die ländlichen Regionen ob der Enns zu holen. „Das Rennen ist offen, jeder Region kann sich bewerben“, so Stockinger.

Neues Volksblatt, 4.1.2006


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Vier Orte, eine Idee: Gemeinsame Loipen

FREIZEIT / Neues Spurgerät im Einsatz.
OBERNEUKIRCHEN, ZWETTL / Der Snow Rabbit III dreht seit Dezember im Loipennetz von Zwettl, Oberneukirchen, Waxenberg und Traberg seine Runden.


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Vier Orte, eine Idee: Gemeinsame Loipen

FREIZEIT / Neues Spurgerät im Einsatz.
OBERNEUKIRCHEN, ZWETTL / Der Snow Rabbit III dreht seit Dezember im Loipennetz von Zwettl, Oberneukirchen, Waxenberg und Traberg seine Runden. Die Kleinpistenraupe mit einer Breite von nur 1,95 Metern wurde in Kooperation der Tourismusverbände Zwettl und Oberneukirchen angekauft. Das Fahrzeug verfügt über die neueste Technik. Mit einer Steigfähigkeit von 60 Grad sowie maximaler seitlicher Fahrneigung von 45 Grad sowie zwei Spurgeräten erfüllt es alle nötigen Anforderungen. Besonders in der Präparation von Doppel- und Skaterloipen ist er im Einsatz. Vereiste Pisten und niedrigen Schneedecken sind mit der ausgeklügelten Frästechnik und den speziell geformten Stegen an der Raupe einfach in den Griff zu bekommen. Die beiden Bürgermeister überzeugten sich bereits persönlich von der Funktionalität des Gerätes und zogen gemeinsam auch die ersten Spuren in die Landschaft.
Die „Hausloipen“ der einzelnen Orte bleiben bestehen, in der Wintersaison 2005/2006 werden aber die Orte Zwettl, Oberneukirchen, Waxenberg und Traberg miteinander verbunden. So entsteht ein weit verzweigtes und qualitativ hochwertiges Loipennetz, das neben der klassischen Loipe auch die Skater nicht zu kurz kommen lässt. Auf Grund der sanften Hügel ist für jeden Langläufer etwas dabei. Speziell für Kinder oder für „Junggebliebene“ ist eine Runde am Golfplatz empfehlenswert.
Mehr Informationen erteilen die Gemeindeämter in Zwettl (07212/6055-0) und Oberneukirchen (07212/7055-12).

Zum Bild: Stolz sind die Verantwortlichen auf das gemeindeübergreifende Sport- und Freizeitprojekt. Foto: privat

Rundschau, am 05.01.2006


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Traumhafte Bedingungen auf der Sonnenloipe im Schmankerldorf

VORDERWEISSENBACH. Traumhafte Bedingungen erwarten die Langläufer derzeit im Schmankerldorf Vorderweissenbach: Die Sonnenloipe durch das Weißenbachtal präsentiert sich in idealem Zustand und bietet bei jeder Menge Schnee Wintersportvergnügen pur.


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Traumhafte Bedingungen auf der Sonnenloipe im Schmankerldorf

VORDERWEISSENBACH. Traumhafte Bedingungen erwarten die Langläufer derzeit im Schmankerldorf Vorderweissenbach: Die Sonnenloipe durch das Weißenbachtal präsentiert sich in idealem Zustand und bietet bei jeder Menge Schnee Wintersportvergnügen pur. Ausgehend von der Einstiegsstelle hinter der Hauptschule - Parkflächen stehen in unmittelbarer Nähe ausreichend zur Verfügung - führt die unter der Obhut des Tourismusverbandes stehende Loipe in verschiedenen Schleifen durch das Weißenbachtal. Ob Skiwanderer, klassischer Langläufer oder Skatingfan – das fast 10 km lange Netz lässt keine Wünsche offen. Dies umso mehr, da vor allem für die Skater durch das ideale Gelände und die von der Sportunion erledigte, großzügige Präparierung perfekte Bedingungen geboten werden.

Nach dem Langlaufsport laden die drei Dorfgasthäuser im Schmankerldorf Vorderweissenbach zu einem “Doppelstockschub” in ihre Gaststuben: Ob ein gepflegtes, warmes Getränk, ein gesundheitsbewusster Sportlerimbiss oder ein komplettes Menü - der Braugasthof Mascher, der Gasthof Kirchenwirt und der Gasthof Schmankerlwirt halten garantiert das richtige Angebot parat!

Infos im Internet: www.schmankerldorf.at


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Gemeinden bei

Das Loipennetz in OÖ sorgt immer öfter für Ärger. Bei der Landwirtschaftskammer mehren sich Beschwerden von Bauern, die auf ihren Grundstücken plötzlich Loipen vorfinden, ohne informiert worden zu sein.


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Gemeinden bei

Das Loipennetz in OÖ sorgt immer öfter für Ärger. Bei der Landwirtschaftskammer mehren sich Beschwerden von Bauern, die auf ihren Grundstücken plötzlich Loipen vorfinden, ohne informiert worden zu sein. Die Gemeinde Zwettl an der Rodl (Bezirk Urfahr-Umgebung) hat im heurigen Winter ein Problem. In der so genannten Rodltal-Loipe klafft eine Lücke, ein knapper Kilometer wurde nicht gespurt.

Der Grund: Ein Landwirt verlangte Geld für die Benutzung seines Grundstücks. Eine Forderung, die er verstehe, so Bürgermeister Arnold Weixelbaumer, die aber keinesfalls erfüllt werden könne: "Man muss sich vorstellen, wenn für jeden Weg, jeden Wanderweg, jeden Reitweg und für jede Loipe bezahlt werden muss, dann wird das System der Freizeitgestaltung zusammenbrechen."

[b]Dominoeffekt befürchtet[/b]
Weixelbaumer fürchtet einen Dominoeffekt: Bekommt ein Grundstücksbesitzer Geld für die Loipe, werden auch alle anderen - wie er meint zu Recht - finanzielle Forderungen erheben. Solche Sorgen plagen aber nicht nur die Zwettler - ähnliche Fälle werden auch aus anderen Gemeinden berichtet.

Laut Rechtsabteilung der Landwirtschaftskammer kann ein Grundstückseigentümer so viel Pacht verlangen, wie er will. Theoretisch könnte ein Loipenbetreiber - meist die Gemeinde - bei Gericht dagegen ankämpfen, wenn die Loipe als touristisch besonders bedeutsam eingestuft wird. Laut Landwirtschaftskammer ist ein solcher Fall aber nicht bekannt.

Bei der Bauernvertretung mehren sich heuer übrigens die Beschwerden von Grundstücksbesitzern: Sie ärgern sich über Langlaufloipen, die ohne ihr Wissen angelegt wurden.

[b]"Loipenmaut nicht möglich"[/b]
Zurück zum Problem in Zwettl: Pacht für die Langlaufloipe zu zahlen und sich das Geld von den Langläufern in Form einer Benützungsgebühr zurück zu holen, kommt für den Zwettler Bürgermeister Weixelbaumer nicht in Frage: "Diese Möglichkeiten haben wir sehr wohl ins Auge gefasst, nur ist das Problem, dass wir sehr viele Einstiegsmöglichkeiten in die Loipen haben und ein System der Loipenmaut daher nicht möglich ist."

Ganz müssen Langläufer auf die Rodltal-Loipe übrigens nicht verzichten: Einige Sportler haben mit ihren Skiern eine Spur über das strittige Grundstück gezogen. Auf Waldgrundstücken ist das nämlich juristisch erlaubt.

ORF-Beitrag vom 12.01.2005

Foto: OÖ. Tourismus


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Wanderwege durch Loipenstreit gefährdet

Experten sehen die Auseinandersetzung zwischen Landwirt und Gemeinde in Zwettl nur als „Spitze des Eisberges“. ZWETTL A. D. RODL – Wanderwege, Mountainbike-Strecken oder gespurte Loipen – die markierten Pfade existieren zumeist nur durch den Gutwill der Grundbesitzer und mit ihrer Benutzung bewegt man sich in einer gesetzlichen Grauzone.


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Wanderwege durch Loipenstreit gefährdet

Experten sehen die Auseinandersetzung zwischen Landwirt und Gemeinde in Zwettl nur als „Spitze des Eisberges“. ZWETTL A. D. RODL – Wanderwege, Mountainbike-Strecken oder gespurte Loipen – die markierten Pfade existieren zumeist nur durch den Gutwill der Grundbesitzer und mit ihrer Benutzung bewegt man sich in einer gesetzlichen Grauzone. Von Georgia Meinhart

Weil ein Landwirt in Zwettl (Bez. Urfahr-Umgebung) jetzt seine Zustimmung nicht mehr geben will, sind viele Langläufer verärgert. „Es ist aber sein gutes Recht“, räumt Bürgermeister Arnold Weixelbaumer ein, der zähneknirschend „den Willen des Besitzers“ respektiert. Einiges mag dazu beitragen, dass der Landwirt verweigert, was in Oberösterreich jahrzehntelang geduldet wurde. Zuallererst vermutlich die Angst vor einer Verjährung seines Anspruches, über die Langlaufstrecke mitbestimmen zu dürfen: Liegt die Erstnutzung mehr als 30 Jahre zurück, verliert der Bauer sein Vetorecht. Was in Zwettl aber auch für Unruhe sorgt, sei ein generelles Problem, mit dem in Oberösterreich laut Expertenschätzungen 50 bis 60 Gemeinden zu kämpfen hätten.

[b]In Tirol Lösung durch neues Gesetz [/b]

„Der Gesetzgeber wäre gefordert, etwas zu tun. Die dato ist es so, dass der Grundbesitzer bei Unfällen haftbar ist. In Tirol wurde zum Beispiel das Forstgesetz dahingehend verändert, dass alle Wege für Wanderer und Radfahrer offen stehen, aber der, der sein Grundstück zur Verfügung stellt, bei Unfällen nicht auch noch gerichtlich belangt werden kann, außer er handelt grob fahrlässig“, erklärt der Tourismusobmann von Kirchschlag, Andreas Pilsl. „In der Tourismuslandschaft wird es noch massive Probleme geben Wenn bei einer Loipe 30 Landwirte ihre Zustimmung verweigern, oder an Forderungen binden, fällt das ganze Projekt“, befürchtet Pilsl. In Kirchschlag musste bereits vor einigen Jahren eine zehn Kilometer lange Loipe auf dem Grund der Starhembergschen Forstverwaltung gestrichen werden, weil mit dem Eigentümer keine Lösung erzielt werden konnte. Wirtschaftlich sei das Langlaufen für die Gemeinden eher kein Erfolg: Die meisten Sportler kehren nach dem Langlaufen nicht ein.

Zum Bild: Nicht nur der Verlauf von Langlauf-Loipen wird immer häufiger zum Streitfall. (Foto: OÖ. Tourismus)

Neues Volksblatt, am 13.01.2006


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Wilde Surfer auf Schnee und Eis

STERNGARTL / Auf dem Snowboard über verschneite Wiesen fliegen, gezogen von ein großen Drachen: Die Fun-Sportart „Snow-Kite“ lockt an windigen Tagen duzende Sportler auf die Wiesen zwischen Bad Leonfelden und Zwettl.


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Zwei Reichenthaler zu Ehrenbürgern ernannt

REICHENTHAL / Bereits im November beschloss der Gemeinderat, zwei Persönlichkeiten die Ehrenbürgerschaft zu verleihen.


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Wilde Surfer auf Schnee und Eis

STERNGARTL / Auf dem Snowboard über verschneite Wiesen fliegen, gezogen von ein großen Drachen: Die Fun-Sportart „Snow-Kite“ lockt an windigen Tagen duzende Sportler auf die Wiesen zwischen Bad Leonfelden und Zwettl. „Auf Schnee lässt sich Kite-Surfen leichter erlernen, weil das Tempo nicht so hoch ist wie auf Wasser“, weiß Manfred Reich vom Allg. Sportverband. Foto: RS

Rundschau, am 19.01.2006


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Zwei Reichenthaler zu Ehrenbürgern ernannt

REICHENTHAL / Bereits im November beschloss der Gemeinderat, zwei Persönlichkeiten die Ehrenbürgerschaft zu verleihen. Jetzt war es so weit: Am 10. Jänner fand im Gasthaus Preinfalk eine Feier statt, die von einer Brass-Gruppe der Trachtenkapelle umrahmt wurde. Auch zahlreiche prominente Gäste gaben den beiden ausgezeichneten Bürgern die Ehre: Einer der neuen Ehrenbürger ist der pensionierte Amtsleiter Otto Elmecker. Er war seit 1973 mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe betraut und bei der Bevölkerung sehr beliebt, da er auf seine freundliche und kompetente Art Probleme, Wünsche und Kritik in Gesprächen entgegennahm und meist rasch zufrieden stellende Lösungen fand. Als Vorgesetzter wurde er geschätzt, da er immer um ein gutes Arbeitsklima bemüht war und nie den Befehlshaber spielte. „Otto Elmecker war immer um gute Lösungen bemüht. War haben in den 14 gemeinsamen Jahren stets in sachlichern Gesprächen Probleme ausdiskutiert, zahlreiche Projekte organisiert und viel erreicht. Dabei gab es nie böse Worte. Dafür danke ich unserm neuen Ehrenbürger sehr herzlich“, sagte Bürgermeister Jaksch in seiner Festrede. Der zweite neue Ehrenbürger ist der Gemeindearzt Rupert Friedrichkeit, der am 1. Jänner aus gesundheitlichen Gründen in Pension gehen musste. Er betreute 28 Jahre lang nicht nur die Reichenthaler Bevölkerung, sondern auch die Nachbargemeinden Waldburg und zur Hälfte Hirschbach. Mehrere Tausend Menschen der Region zählten zu seinen Patienten.

[b]Auch in der Nacht für Patienten da[/b]

Rupert Friedrichkeit war nicht nur ein hervorragender Diagnostiker, sondern er war auch immer da, wenn er gebraucht wurde. Selbst wenn er in seiner Freizeit oder in der Nacht angerufen wurde, war es für ihn selbstverständlich, zu den Patienten zu fahren. Wenn er nicht verständigt wurde, weil er frei hatte, schimpfte er oft sogar ein wenig. Jaksch: „Wir hoffen, dass der Nachfolger unseres beliebten Doktor Freidrichkeit bereit ist, in die großen Fußstapfen zu treten.“
Bezirkshauptmann Helmut Ilk hob die Wichtigkeit von engagierten Persönlichkeiten für die positive Entwicklung der Gemeinden hervor.

Zum Foto: Viele Ehrengäste, darunter auch Bezirkshauptmann Helmut Ilk (zweiter von rechts) freuten sich mit den Ehrenbürgern Otto Elmecker und Rupert Friedrichkeit (dritter von rechts). Foto: privat

Rundschau, am 19.01.2006



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Im Skibobsport war der Sternstein weltcupreif

BAD LEONFELDEN / Vor vier Jahren erlebte der Hochficht die Skibob Weltcuppremiere. Am letzten Wochenende gastierte der Weltcupzirkus am Sternstein. Dort, wo Union-Landespräsident Gerhard Hauer 1970 mit der Landesmeisterschaft seine Premiere als Skibob-Veranstalter gab.


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Im Skibobsport war der Sternstein weltcupreif

BAD LEONFELDEN / Vor vier Jahren erlebte der Hochficht die Skibob Weltcuppremiere. Am letzten Wochenende gastierte der Weltcupzirkus am Sternstein. Dort, wo Union-Landespräsident Gerhard Hauer 1970 mit der Landesmeisterschaft seine Premiere als Skibob-Veranstalter gab. Hauer war 15 Jahre Präsident des OÖ. Skibobverbandes, zwölf Jahre Boss des Österreichischen Verbandes und 30 Jahre stand er der Skibob-Union Linz vor. Jetzt zu seinem 60. Geburtstag holte er den Weltcup erneut ins Mühlviertel.
Das brachte Heimvorteil für seinen Sohn Gerhard, der dreifacher Staatsmeister ist und im Vorjahr beim Weltcupfinale erneut die Nummer 1 war. Der 20-jährige Zeitsoldat wollte zur Revanche für die WM blasen, wo er nur mit Blech ausstieg.
Doch die Dominanz der Tschechen war nicht zu brechen. Hauer belegte etwas enttäuscht die Plätze 5 (Riesentorlauf) und 6 (Super-G). Einen Doppelsieg feierte David Krejci (Tschechien).
Jubel hingegen bei Kerstin Mayerhofer aus Steyr. Ihr gelang die WM-Revanche mit ebenfalls zwei Siegen.
Jubilar Gerhard Hauer senior zieht Bilanz: „Ein tolles Ereignis, alle Fahrer waren begeistert. Das Team der Union Bad Leonfelden unter Alfred Hochreiter hat super gearbeitet.“
Beeindruckt waren die Aktiven auch von den Empfängen von Bürgermeister Landessportdirektor Alfred Hartl und Landeshauptmann Josef Pühringer. Und gefallen hat ihren auch, dass es diesmal Preisgelder und Glastrophäen gab.
Nächstes Jahr feiert Weltcup-Mitveranstalter Skibobunion Linz ihr 40-jähriges Bestehen. Dazu soll ein Weltcuprennen am Hochficht steigen.

Zum Bild: Skibob ist kein Alt-Herrensport. Am Sternstein fuhren die Athleten im Super-G bis zu 60 km/h schnell. Foto: privat

Rundschau, am 02. Februar 2006


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Grenze dicht: Touristen müssen weiter warten

GRENZÜBERGÄNGE / Das ärgert: Noch immer fehlt Zustimmung der Parlamente. STERNGARTL / Längst sollten die Grenzübergänge Dürnau (Mnichovce) und Rading (Radvanov) ganzjährig geöffnet sein – zum Vorteil der Wanderer und Langläufer.


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Grenze dicht: Touristen müssen weiter warten

GRENZÜBERGÄNGE / Das ärgert: Noch immer fehlt Zustimmung der Parlamente. STERNGARTL / Längst sollten die Grenzübergänge Dürnau (Mnichovce) und Rading (Radvanov) ganzjährig geöffnet sein – zum Vorteil der Wanderer und Langläufer. Dasselbe gilt auch für Grenzübergänge im Nachbarbezirk Rohrbach. Das glaubte auch Josef Blaschek aus Rohrbach. Prompt wurde er von einer tschechischen Grenzstreife angehalten und wegen illegalen Grenzübertritts zu einer Strafe von 500 Kronen (das sind etwa 19 Euro) verdonnert.

[b]Die Schilder einfach zu wenig beachtet[/b]

„Für mich war bereits klar, dass ich dort über die Grenze gehen kann. Leider habe ich die entsprechenden Schilder zu wenig genau angeschaut“, resümiert der Rohrbacher.
Auch bei Bad Leonfelden dürfte es immer wieder zu illegalen Grenzübertritten kommen: Im Herbst war einer der Übergänge im Rahmen eines großen Wandertages offen. „Diese Genehmigung der Sicherheitsdirektion galt nur für diesen einen Tag, warnt der Leonfeldner Amtsleiter Gerhard Dienstl. Wer also jetzt über die grüne Grenze marschiert, macht sich strafbar – siehe Rohrbach.

[b]Bereits im Herbst unterschrieben[/b]

Die Situation: Mitte Juli 2005 haben der österreichische und der tschechische Ministerrat beschlossen, dass die Öffnungszeiten zum Teil erweitert und in den Bezirken Freistadt und Urfahr-Umgebung neue Übertrittsstellen - in Urfahr konkret Dürnau und Rading – geschaffen werden.
Mitte September haben die beiden Minister dieses Abkommen medienwirksam unterschrieben. Und trotz dem gilt die neue Regelung noch immer nicht: Die nationalen Parlamente Tschechiens und Österreichs müssen noch ihre Zustimmung geben. Die fehlt, auch vier Monate nach den ministeriellen Unterschriften. Viele Freizeitsportler sind daher verärgert.
„Es stimmt leider, dass bilaterale Angelegenheiten oft sehr lange dauern“, bestätigt Nationalratsabgeordneter Reinhold Mitterlehner (VP). Die Grundsätzliche Einigung auf neue Grenzübertrittsstellen haben alleine schon mehr als der Jahre gedauert. Nach Mitterlehners Recherchen schaut der Zeitplan jetzt so aus: „Im März kommt das Paket in den Nationalrat. Ich erwarte nicht, dass es im Bundesrat beeinsprucht wirt!“

[b]Hier darf passiert werden[/b]
In der Region existieren derzeit neben der großen Grenzstelle Weigetschlag (durchgehend geöffnet) die beiden Straßenübergänge Guglwald/Zadni Zvonkova (geöffnet zwischen 1. November und 14. März 6 bis 20 Uhr, vom 15. März bis 31. Oktober zwischen 6 und 22 Uhr) und Schöneben/Horni Plana (durchgehend geöffnet zwischen 8 und 20 Uhr). Die derzeit gültigen touristischen Grenzübertrittsstellen: Stifterdenkmal (15. April bis 31. Oktober), Plöckenstein/Plechy (15. April bis 31. Oktober), Iglbach/Jezova (1. April bis 31. Oktober), St. Oswald/Koranda (1. April bis 31. Oktober).

Rundschau, am 2. Februar 2006


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Wirtschaftkraft: Das Mühlviertel ganz hinten

STATISTIK / Wirtschaftskraft im Mühlviertel ist nicht ohne Linz zu denken.
MÜHLVIERTEL / Die Statistik kennt keine Wenn und Aber, nur die nackten Zahlen. Und die schauen für das Mühlviertel nicht so gut aus. Im Vergleich der 35 NUTS 3-Regionen (EU-weit verbindliche statistische Einteilung) Österreichs, bildet das Mühlviertel auch 2003 bei der Wirtschaftlichen Entwicklung (aktuellste Auswertung) das Schlusslicht.


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Wirtschaftkraft: Das Mühlviertel ganz hinten

STATISTIK / Wirtschaftskraft im Mühlviertel ist nicht ohne Linz zu denken.
MÜHLVIERTEL / Die Statistik kennt keine Wenn und Aber, nur die nackten Zahlen. Und die schauen für das Mühlviertel nicht so gut aus. Im Vergleich der 35 NUTS 3-Regionen (EU-weit verbindliche statistische Einteilung) Österreichs, bildet das Mühlviertel auch 2003 bei der Wirtschaftlichen Entwicklung (aktuellste Auswertung) das Schlusslicht. Gemessen wird dabei die Wirtschaftskraft einer Region am Bruttoinlandsprodukt. Also an der Wertschöpfung pro Kopf dort, wo sie erwirtschaftete wird. Dass die geografische Region Mühlviertel mit der für die Statistik relevanten Region nicht exakt übereinstimmt, spielt dabei nur am Rande eine Rolle. Die NUTS 3-Region Mühlviertel umfasst die Bezirke Rohrbach, Perg, Freistadt und den Gerichtsbezirk Bad Leonfelden. 18 Gemeinden des Einwohnerstarken Bezirkes Urfahr – der so genannte Speckgürtel rund um Linz – werden der Region Linz-Wels zugeschlagen. In der zweitstärksten Region Österreichs, in Linz-Wels stehen 35.600 Euro am Papier. Im Mühlviertel beträgt dieser Wert nur 14.800. Das ist sogar noch um 500 Euro niedriger, als das am vorletzten Rang gereihte Weinviertel. „Unterdurchschnittlich“, so bezeichnet die Statistik Austria die Wirtschaftsentwicklung in den Schlusslicht-Regionen. Seit 1995 betrug die Entwicklung im Mühlviertel jeweils nur ein Plus von 100 bis 700 Euro pro Jahr. Am langsamsten geht’s seit der Jahrtausendwende voran.

Rundschau, am 02. Februar 2006


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Erstes Biohotel

TOURISMUS / Top Konzept im Guglwaldhof . SCHÖNEGG / Als erstes zertifiziertes Biohotel Oberösterreichs bietet der Guglwaldhof ab Mitte Februar ien umfassendes Gesundheitsangebot.


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Erstes Biohotel

TOURISMUS / Top Konzept im Guglwaldhof . SCHÖNEGG / Als erstes zertifiziertes Biohotel Oberösterreichs bietet der Guglwaldhof ab Mitte Februar ien umfassendes Gesundheitsangebot. „Wir schaffen mit dem Konzept die Rahmenbedingungen, um sich in entspannter Atmosphäre mit dem Thema Gesundheit und biologischen Produkten auseinander zu setzen“, erklärt Hotelier Dietmar Hehenberger.
Ziel ist es, mit Hilfe von biologischen Produkten aus der Region, der Wiederverwendung von alten Hausmitteln und der Nutzung der Erzeugnisse des hoteleigenen Kräuter- und Teegartens ein umfassendes Gesundheitsangebot im Hotel zu etablieren.
Mit dem Angebot des neuen Gesundheitsbereiches ist eine Steigerung der Wertschöpfung von 200.000 bis 250.000 Euro pro Jahr geplant. Dieses ehrgeizige Ziel soll durch zusätzliche Erlöse aus der Naturkosmetik, den neuen Anwendungen der Kosmetikabteilung, der Hausapotheke sowie dem hoteleigenen Hofladen mit eigenen Teesorten, Weinen und biologischen Produkten erreicht werden. Auch drei zusätzliche Mitarbeiter erhalten die Chance im neuen Gesundheitsbereich tatkräftig mitzuarbeiten.
Bio-Bäuerinnen der Region unterstützen das Konzept indem sie den Gästen die Herstellung von Bioprodukten in der Schauküche näher bringen.

Rundschau, am 9. Februar 2006


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Viel Schnee macht Liftbetreiber glücklich

BAD LEONFELDEN/KIRCHSCHLAG. Der viele Schnee hat Lust aufs Schifahren gemacht. Die Liftbetreiber am Sternstein und in Kirchschlag sind mit der bisherigen Wintersaison sehr zufrieden.


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Viel Schnee macht Liftbetreiber glücklich

BAD LEONFELDEN/KIRCHSCHLAG. Der viele Schnee hat Lust aufs Schifahren gemacht. Die Liftbetreiber am Sternstein und in Kirchschlag sind mit der bisherigen Wintersaison sehr zufrieden. Der viele Schnee - des einen Leid, des anderen Freud’. Während etwa die Autofahrer über das Schneechaos auf den Straßen jammern und sich den Frühling tunlichst herbeisehnen, sind die Schiliftbetreiber über die Schneemassen sehr erfreut und zufrieden. Zu Recht, denn die traumhaften Verhältnisse in der Wintersaison haben bislang jede Menge Schibegeisterte auf die Pisten gelockt.

[b]Bilderbuchwinter in OÖ[/b]

Alleine am Sternstein schnallten sich bislang an Spitzentagen bis zu 1.400 Besucher die Brettln an. „Der Dezember war sehr gut. Da gab’s schönen Schnee und sehr gute Verhältnisse“, freut sich Reinhold Ehrnleitner, Geschäftsführer der Sternstein Sessellift GmbH. Auch in Kirchschlag brachte der viele Schnee sowie strahlender Sonnenschein ein Besucherplus und einen Umsatzzuwachs. Dazu Andreas Pilsl, Betreiber der Schilifte Kirchschlag: „Im Vergleich zum Vorjahr können wir bislang einen doppelten Umsatz verzeichnen. Wir bewegen uns in dieser Saison sogar in Rekordrichtung.“ Bislang haben rund 27.000 Besucher, meist Tagesgäste, seine Anlage genützt. Im Vergleich zur Vorjahressaison wunderbare Zahlen. Da hatten die Liftbetreiber im Dezember mit einer hartnäckigen Schlechtwetterlage zu kämpfen. Die Schifahrer blieben lieber zu Hause, viele Schilifte waren in OÖ außer Betrieb. Betriebsunterbrechungen gab es aber auch schon in der heurigen Wintersaison, berichtet Ehrnleitner: „Es kam zu Stromausfällen und wir mussten wegen dem Schnee, der zu schwer wurde, die Bäume ausschneiden.“ Halbtagesweise standen da die Lifte am Sternstein ein paar Mal still. Rund zwei Wochen musste zu Saisonbeginn am 26. November sogar mit Kunstschnee nachgeholfen werden.
Von zu wenig Naturschnee kann jetzt keine Rede sein. An Spitzentagen müssen am Sternstein wegen der traumhaften Pistenverhältnisse sogar Wartezeiten bis zu zehn Minuten in Kauf genommen werden. Die Schiliftbetreiber im Land können also nicht klagen. Und jetzt stehen ohnehin die Semesterferien vor der Tür. An den schulfreien Tagen kommt es nämlich generell zu Spitzenwerten bei den Besucherzahlen. So hat die Branche vermutlich bis Saisonende Mitte März noch jede Menge Grund zum Jubeln.

Zum Bild: Dank der guten Schneeverhältnisse wagen sich an den „Hochbetriebstagen“
tausende Schibegeisterte auf die Piste. Foto: Sternstein

Tips, am 15. Februar 2006


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Ideal: Feuerwehrhaus als Dorfzentrum

LEBENSQUALITÄT / Verein will Dorfgemeinschaft mit diesem Projekt weiter forcieren. BAD LEONFELDEN / Im Zuge des Feuerwehrhaus-Zubaus in Dietrichschlag entsteht ein Dorfzentrum!


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Ideal: Feuerwehrhaus als Dorfzentrum

LEBENSQUALITÄT / Verein will Dorfgemeinschaft mit diesem Projekt weiter forcieren. BAD LEONFELDEN / Im Zuge des Feuerwehrhaus-Zubaus in Dietrichschlag entsteht ein Dorfzentrum! Bauträger für dieses tolle Projekt ist der „Dorfentwicklungsverein“, der sich aus den Wassergenossenschaften Langzwettl/Dietrichschlag (Mitte und Nord), Schönau, weiters den Forstweggemeinschaften Dietrichschlag und Schönau, der Bürgertagsrunde und eben der Feuerwehr Dietrichschlag zusammensetzt. Gegründet wurde der Verein im November 2004. Der Vorstand setzt sich aus folgenden Funktionären zusammen: Obmann Gottfried Leitner, Stellvertreter Rudolf Mülleder, Schriftführer Ludwig Wurzinger und Kassier Hans Winkler.
Dieser Verein hat sich mit diesem Dorfzentrum die Pflege und den Ausbau der Dorfgemeinschaft ebenso zum Ziel gesetzt, wie die Brauchtumspflege. Weiters haben die Mitglieder des Vereins die Möglichkeit, hier ihre Veranstaltungen, wie Jahreshauptversammlungen etc. abzuhalten. Ebenso stehen die Räumlichkeiten für die Bauern dieser Dörfer für Schulungen und Informationsveranstaltungen zur Verfügung.
Zustandegekommen ist dieses Vorzeigeprojekt auf Betreiben von Bürgermeister Alfred Hartl und dem Geschäftsführer der Region Sterngartl, Andreas Eckerstorfer. Die Finanzierung erfolgt durch Eigenmitteln, Eigenleistungen, durch die EU-Gemeinschaftsinitiative Leader+, und der Gemeinde Bad Leonfelden.
Der Spatenstich ist für Mitte März geplant. Die Rundschau wird darüber ausführlich berichten.

Zum Bild: Von links die viere Mitglieder des Vereinsvorstandes: Rudi Mülleder, Ludwig Wurzinger, Johann Winkler, Gottfried Leitner sowie der tatkräftige Mitarbeiter Nimmervoll.

Rundschau, am 16.02.2006


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KFZ-Fachbetriebe setzen auf Kooperation: 1.SternGartl-Autosalon steigt Ende März

MÜHLVIERTLER STERNGARTL. Auf Zusammenarbeit setzen die KFZ-Fachbetriebe der Region Mühlviertler SternGartl: Sieben Firmen organisieren am 25. und 26. März 2006 in Bad Leonfelden den 1. SternGartl-Autosalon.


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Kultmusical Evita in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Mit einer kleinen Sensation können die heurigen Sommerfestspiele in Bad Leonfelden aufwarten: Die 4. Musicalfestwochen ab 16. Juni 2006 bringen "Evita" in die Kurstadt. Nach wochenlangen Verhandlungen mit dem Büro von Andrew Lloyd Webber gelang es, zehn Vorstellungen des Kultmusicals für Bad Leonfelden zu sichern. Der künstlerische Leiter des Festivals, Thomas Kerbl, schließt damit sein „südamerikanisches Projektjahr“ ab.


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Musicalwochen in Bad Leonfelden: Susanne Kerbl spielt die Evita

BAD LEONFELDEN. Eine kleine musikalische Sensation gelang den Organisatoren der Bad Leonfeldner Sommer-Festspiele. Die vierten Musicalfestwochen ab 16. Juni bringen die argentinische Volksheldin "Evita" in die Kurstadt.


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KFZ-Fachbetriebe setzen auf Kooperation: 1.SternGartl-Autosalon steigt Ende März

MÜHLVIERTLER STERNGARTL. Auf Zusammenarbeit setzen die KFZ-Fachbetriebe der Region Mühlviertler SternGartl: Sieben Firmen organisieren am 25. und 26. März 2006 in Bad Leonfelden den 1. SternGartl-Autosalon. Wenn auch nicht ganz so groß wie manch anderer Autosalon, hat die Schau trotzdem einiges zu bieten: Praktisch alle Neuheiten vieler namhafter Hersteller sind ebenso zu sehen wie ein Überblick über das aktuelle Angebot auf dem Automarkt der Region insgesamt. Mit dabei sind das Autohaus Bad Leonfelden (VW, Audi), Peugeot Stumptner, Opel Pramer, Toyota Winkler, das Autohaus Jenner (Skoda, Hyundai) und Nissan/Renault Hettrich.

Veranstaltet wird der 1. SternGartl Autosalon in den Hallen bzw. auf dem Gelände des Sporty-Freizeitparkes, der verkehrsgünstig direkt an der Umfahrung von Bad Leonfelden liegt. Mit dem Betreiber des Sportparks, dem Fitness-Studio „LOIS“, wird ebenfalls eng zusammen gearbeitet, er wird in das Rahmenprogramm mit eingebunden. Apropos Rahmenprogramm: An diesem wird seitens der SternGartl KFZ-Fachbetriebe noch gefeilt, fix ist schon jetzt, dass auch kulinarisch und unterhaltungsmäßig einiges geboten wird. Mit im Boot sind auch die Stadtgemeinde Bad Leonfelden, Bgm. Alfred Hartl und Wirtschaftsstadtrat Mag. Thomas Veitschegger unterstützen die Veranstaltung nach Kräften.

Zum Bild: Alles klar - die Autohändler aus dem Mühlviertler SternGartl und der Bad Leonfeldner Wirtschafts-Stadtrat Mag. Thomas Veitschegger (Bildmitte) freuen sich aus den Ende März estmals stattfindenden regionalen Autosalon. Foto: haudum-pr/Werbung

GUUte-Journal, am 22.02.2006


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Kultmusical Evita in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Mit einer kleinen Sensation können die heurigen Sommerfestspiele in Bad Leonfelden aufwarten: Die 4. Musicalfestwochen ab 16. Juni 2006 bringen "Evita" in die Kurstadt. Nach wochenlangen Verhandlungen mit dem Büro von Andrew Lloyd Webber gelang es, zehn Vorstellungen des Kultmusicals für Bad Leonfelden zu sichern. Der künstlerische Leiter des Festivals, Thomas Kerbl, schließt damit sein „südamerikanisches Projektjahr“ ab. Neben der Produktion von „Evita“ betreut er nämlich zur Zeit eine mit 24 Konzerten dicht gedrängte Tournee nach Chile. Kerbl setzt dabei und bei der Produktion in Bad Leonfelden auf ei-ne enge Kooperation mit der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, wo er seit einem Jahr als Direktor des Institutes für Gesang und Stimme wirkt. Teile des Chores/Orchesters und der Schauspieler kommen aus der Riege der renom-mierten Bildungsstätte.

Die Rolle der „Evita“ übernimmt in Bad Leonfelden Susanne Kerbl, Regie führt der aus dem TV bekannte Kurt Ockermüller. Weiters auf der Bühne werden u.a. Klaus Niederhuber als Che und Karl M. Ebner als Magaldi zu se-hen sein. Die preisgekrönte Musicalausbildung der Landesmusikschule Puchenau unter der Leitung von Nicola Howes bringt südamerikanische Choreographien. Die Visualisierung und technische Leitung liegt in den Händen von Ingo Kelp.

Zum Bild: Bringt heuer "Evita" nach Bad Leonfelden: Der musikalische Leiter der Musicalfestwochen, Thomas Kerbl. Foto: GUUte-Journal/Herzenberger

GUUte-Journal, am 22.02.2006


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Musicalwochen in Bad Leonfelden: Susanne Kerbl spielt die Evita

BAD LEONFELDEN. Eine kleine musikalische Sensation gelang den Organisatoren der Bad Leonfeldner Sommer-Festspiele. Die vierten Musicalfestwochen ab 16. Juni bringen die argentinische Volksheldin "Evita" in die Kurstadt. Die Veranstalter der Bad Leonfeldner Musicalwochen verhandelten wochenlang mit dem Büro von Andrew Lloyd Webber - mit Erfolg: Es gelang ihnen, zehn Vorstellungen des Kultmusicals "Evita" für Bad Leonfelden zu sichern. Der künstlerische Leiter des Festivals, Thomas Kerbl, schließt damit sein "südamerikanisches Projektjahr" ab. Neben der Produktion von "Evita" betreut er nämlich zur Zeit eine mit 24 Konzerten dicht gedrängte Tournee nach Chile.

[b]Kooperation mit Uni[/b]

Kerbl setzt bei der Produktion in Bad Leonfelden auf eine enge Kooperation mit der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Dort ist er seit einem Jahr als Direktor des Institutes für Gesang und Stimme aktiv. Teile des Chores und des Orchesters sowie die Schauspieler kommen aus der Riege der renommierten Bildungsstätte.

[b]Susanne Kerbl in Hauptrolle[/b]

Die Rolle der "Evita" übernimmt in Bad Leonfelden Susanne Kerbl, Regie führt der aus dem TV bekannte Kurt Ockermüller. Weiters auf der Bühne werden Klaus Niederhuber als Che und Karl M. Ebner als Magaldi zu sehen sein. Die preisgekrönte Musicalausbildung der Landesmusikschule Puchenau unter der Leitung von Nicola Howes bringt südamerikanische Choreographien. Die Visualisierung und technische Leitung liegt in den Händen von Ingo Kelp.

[b]Karten beim Kurverband[/b]

Der Kartenvorverkauf startet in den nächsten Wochen. Informationen zum Musical oder zur Platzreservierung gibt es beim Bad Leonfeldner Kurverband unter der Nummer 07213 / 63 97

Zum Bild: Susanne Kerbl spielt in Bad Leonfelden die "Evita". Foto: Nöbauer

OÖ Nachrichten, 22.02.2006


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Dorfzentrum: Bald Baubeginn

BAD LEONFELDEN / Mit dem Spatenstich in Anwesenheit von Landesrat Josef Stockinger, der übrigens auch Feuerwehr-Referent des Landes ist, wurde für das geplante Dorzentrum Dietrichschlag (die Rundschau hat berichtete) der erste offizielle Schritt gesetzt.


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Dorfzentrum: Bald Baubeginn

BAD LEONFELDEN / Mit dem Spatenstich in Anwesenheit von Landesrat Josef Stockinger, der übrigens auch Feuerwehr-Referent des Landes ist, wurde für das geplante Dorzentrum Dietrichschlag (die Rundschau hat berichtete) der erste offizielle Schritt gesetzt. Jetzt braucht eigentlich nur mehr der Schnee wegzuschmelzen, dann wird sofort mit dem Bauarbeiten begonnen.

Rundschau, am 09. März 2006


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Tschechen sorgen für beste Auslastung

SPORT UND FREIZEIT / Erfreulich gute Skisaison und: Es wird wieder investiert.
BAD LEONFELDEN / „Heuer ist es wirklich super gelaufen“, freut sich der Betriebsleiter der Sternsteinlifte, Johann Birngruber.


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Tschechen sorgen für beste Auslastung

SPORT UND FREIZEIT / Erfreulich gute Skisaison und: Es wird wieder investiert.
BAD LEONFELDEN / „Heuer ist es wirklich super gelaufen“, freut sich der Betriebsleiter der Sternsteinlifte, Johann Birngruber. Und es läuft noch immer: „Je nach Schneelage fahren wir natürlich noch im März und möglicherweise auch in der Osterwoche.“ (über den aktuellen Skibetrieb kann man sich unter www.sternstein.at informieren).
„Lebte“ man früher von den Einheimischen und Gästen aus der Region und dem Linzer Raum, sind es jetzt tschechische Skifahrer, die für gute Einnahmen sorgen.

[b]Immer mehr Gäste aus Prag[/b]

Es gibt Tage, da kommen mehr als die Hälfte der Skifahrer, die sich auf den Sternstein-Pisten tummeln, aus Tschechien. Es sind vor allem die Skifans aus der Region Budweis und Krumau, die die kurze Anfahrtszeit und die ausgezeichneten Pistenverhältnisse schätzen. „Auch immer mehr Gäste aus Prag, die einige Tag am Lipno-Stausee Urlaub machen, haben den Sternstein für sich entdeckt. Angesichts des Interesses an diesem kleinen, aber feinen Skigebiet denkt man natürlich wieder an Investitionen. Betriebsleiter Birngruber: „Es ist geplant, die Schneekanonen von derzeit fünf auf zehn aufzustocken.“
Dazu muss auch die Pumpstation ausgebaut werden, um das ganze effizienter und schneller zu machen. „Binnen einer Woche sollten alle Hänge beschneit werden können“, wünscht sich Birngruber.
A props schneller: Die derzeit lange Fahrt mit dem Sessellift ist vielen Skifahrern besonders bei kalter Witterung ein Dorn im Auge. „Fünf Minuten Fahrt wären bei dieser Pistenlänge eigentlich ideal“, so der Betriebsleiter. Aber nachdem der relativ alte Sessellift in den nächsten Jahren ohnehin erneuert werden muss, wird sich hier auch einiges tun.

Zum Bild: Betriebsleiter Johann Birngruber kann mit dieser Saison wieder sehr zufrieden sein. Wie es jetzt aussieht, hält die weiße Pracht noch sehr lange. Für kommende Saison sind weitere Investitionen geplant. Foto: FOTO-FILIPP.AT

Rundschau, am 16.03.2006


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Baumkronenweg als Vorbild für künftige Leader-Projekte

Stockinger: Mit 50 Mio. Euros stehen für den Zeitraum 2007 bis 2013 zweimal mehr Mittel als bisher zur Verfügung. Mit 160.000 Besuchern in der ersten Saison ist der Baumkronenweg in Kopfing eine Erfolgsstory, die ihresgleichen sucht. Das vom Verein Baumkronenweg geschaffene Waldnaturerlebnis ist aber nur eines von mehreren Leader-Projekten in Oberösterreich, die in den vergangenen Jahren wesentlich zur Belebung des ländlichen Raumes beigetragen haben.


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Baumkronenweg als Vorbild für künftige Leader-Projekte

Stockinger: Mit 50 Mio. Euros stehen für den Zeitraum 2007 bis 2013 zweimal mehr Mittel als bisher zur Verfügung. Mit 160.000 Besuchern in der ersten Saison ist der Baumkronenweg in Kopfing eine Erfolgsstory, die ihresgleichen sucht. Das vom Verein Baumkronenweg geschaffene Waldnaturerlebnis ist aber nur eines von mehreren Leader-Projekten in Oberösterreich, die in den vergangenen Jahren wesentlich zur Belebung des ländlichen Raumes beigetragen haben. So zählt etwa der Kindererlebnisweg „Wald der Kinder“ in Zell am Pettenfirst 30.000 Besucher pro Jahr, und die Hofbühne Tergernbach in Schlüßlberg kommt auf jährlich 80 Veranstaltungen mit insgesamt 8000 Besuchern.

[b]Gute Kooperation statt Fleckerlteppichen an Ideen[/b]

Diese Gemeinschaftsprojekte sollen als Vorbild für künftige Leader-Projekte dienen, für die im Zeitraum 2007 bis 2013 insgesamt 50 Mio. Euro zur Verfügung stehen. “Das sind zweieinhalb Mal mehr Mittel als bisher“, sagte Agrarlandesrat Josef Stockinger gestern in Bad Schallerbach vor 100 Bürgermeistern anlässlich der Vorstellung des neuen Leader-Programms. Ziel in der neuen Periode sei eine effiziente und zielorientierte Zusammenarbeit der Regionen und kein Fleckerlteppich an Kleinideen so Stockinger.
Aktuell arbeiten in Oberösterreich in elf Leader-Regionen 158 Gemeinden mit 358.000 Einwohnern zusammen. In den vergangenen sechs Jahren wurden 263 Projekte mit einem Investitionsvolumen von 27,3 Mio. Euro umgesetzt. hw

Neues Volksblatt, am 29.03.2006


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Wirtschaft zeigte sich äußerst schlagkräftig

BAD LEONFELDEN / Großartiger Erfolg für den ersten SternGartl-Autosalon in Bad Leonfelden am Wochenende: Nicht weniger als 2.500 Besucher ließen sich die regionale Autoschau nicht entgehen.


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Wirtschaft zeigte sich äußerst schlagkräftig

BAD LEONFELDEN / Großartiger Erfolg für den ersten SternGartl-Autosalon in Bad Leonfelden am Wochenende: Nicht weniger als 2.500 Besucher ließen sich die regionale Autoschau nicht entgehen. Die sechs teilnehmenden Firmen - Autohaus Bad Leonfelden (VW, Audi), Peugot Stumptner, Opel Pramer, Toyota Winkler, das Autohaus Jenner (Skoda, Hyundai) und Nissan/Renault Hettrich - durften sich über die vielen Gäste und das rege Interesse an den rund 70 ausgestellten Fahrzeugen freuen. Besonders im Mittelpunkt standen dabei die Neuigkeiten: Ob die neuen Audio oder VW, der Peugot 107, der Hyunday Santa Fe, die Skoda-Modelle Fabia Luca und Fabia Soul, der Opel Mervia, der Toyota RAV4, der neue Renault Megane oder das Nissan Micra Cabrio - die Besucher zeigten sich vom abwechslungsreichen und informativen Automix in den Sporty-Hallen begeistert. Ein absolutes Highlight waren auch die sportliche Flitzer, die es naturgemäß dem Stargast der Veranstaltung, Motorsport-Ass Robert Lechner, angetan hatten: Er zeigte sich ob des umfassenden Angebotes beeindruckt uns schrieb vor allem für die jungen Fans eifrig Autogramme. Beim Sony-Play-Station-Bewerb ließ der Sportwagenpilot den vielen Freaks den Vortritt, wobei er mit einer auf Anhieb markierten Topzeit dokumentierte, was er drauf hat.
Neben den beteiligten Autohändlern zeigten sich auch die Verantwortlichen der Stadtgemeinde mit der Veranstaltung ebenso zufrieden wie die Chefs der Region SternGartl.

Zum Bild: Motorsport-Ass Robert Lechner zeigte sich vom Angebot beeindruckt und schrieb vor allem für die jungen Fans eifrig Autogramme. Foto: HAUDUM-PR

Rundschau, am 30. März 2006


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Autoschau zog Besucher an

BAD LEONFELDEN. Der erste SternGartl-Autosalon in Bad Leonfelden war ein voller Erfolg. Die Firmen Autohaus Bad Leonfelden (VW, Audi), Peugeot Stumptner, Opel Pramer, Toyota Winkler, das Autohaus Jenner (Skoda, Hyundai) und Nissan/Renault Hettrich stellten an die 70 Fahrzeuge für rund 2.500 Besucher aus.


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Autoschau zog Besucher an

BAD LEONFELDEN. Der erste SternGartl-Autosalon in Bad Leonfelden war ein voller Erfolg. Die Firmen Autohaus Bad Leonfelden (VW, Audi), Peugeot Stumptner, Opel Pramer, Toyota Winkler, das Autohaus Jenner (Skoda, Hyundai) und Nissan/Renault Hettrich stellten an die 70 Fahrzeuge für rund 2.500 Besucher aus. Besonders beliebt waren die ausgestellten sportlichen Flitzer, die auch Stargast Motorsport- Ass Robert Lechner begeisterten. Auch Bürgermeister Dir. Hartl und WK-Bezirkschef KommR Ganglberger waren zufrieden mit dem Ergebnis: „Dieses Event ist eine absolute Bereicherung für unsere Stadt und die Region“, so Hartl.

Zum Bild: 2.500 Menschen besuchten den
Sterngartl-Autosalon. Foto: Strauss

Tips, am 05.04.2006

Weiters Berichte und Fotos unter www.sterngartl-autosalon.at.



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TV-Zuckerbäcker in Leonfelden goldrichtig

BAD LEONFELDEN. Voll angelaufen ist jetzt der Produktionscountdown für das Musical „EVITA“ in Bad Leonfelden: Vor wenigen Tagen wurde die Besetzungsliste endgültig fixiert, die beim Erfolgsstück von Andrew Lloyd-Webber ab 22. Juni 2006 Theaterprominenz auf der Kurstadt-Bühne garantiert.


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TV-Zuckerbäcker in Leonfelden goldrichtig

BAD LEONFELDEN. Voll angelaufen ist jetzt der Produktionscountdown für das Musical „EVITA“ in Bad Leonfelden: Vor wenigen Tagen wurde die Besetzungsliste endgültig fixiert, die beim Erfolgsstück von Andrew Lloyd-Webber ab 22. Juni 2006 Theaterprominenz auf der Kurstadt-Bühne garantiert. Als Hauptdarstellerin in der Rolle des argentinischen Mythos Eva Duarte ist Susanne Kerbl zu sehen. Für sie ist es nach 2003 beim Musikfestival in Steyr bereits die zweite Inszenierung, in der sie Aufstieg und das frühe Ende der Kultikone darstellt. Klaus Niederhuber wird mit der Rolle des Revolutionärs „Che Guevara“ die männliche Hauptrolle übernehmen. Nach Glanzrollen – wie z.B. jene des Judas in der legendären Inszenierung von „Jesus Christ Superstar“ 2001 in Bad Hall – legte er eine Musicalpause ein, nun gibt er in Bad Leonfelden in diesem Genre ein längst erwartetes Comeback.
Prominent ist auch die Rolle des argentinischen Präsidenten Juan Peron besetzt: Für diese konnte mit dem Schauspieler Christian Pogats ein von Bühne und TV bekannter Darsteller gewonnen werden (u.a. Theater an der Josephstadt oder Schlosshotel Ort – in der Rolle des Zuckerbäckers). Die musikalische Leitung der Bad Leonfeldner „EVITA“-Produktion liegt in den Händen von Thomas Kerbl, Regie führt Kurt Ockermüller.
Wer zwischen 22.Juni und 16.Juli dabei sein möchte, wenn sich in Bad Leonfelden der Vorhang für den Klassiker hebt, kann sich schon jetzt seine Karten sichern: Die Tickets mit verbindlicher Platzreservierung gibt es bei allen Sparkassen in Oberösterreich und bei der Raiffeisenbank in Bad Leonfelden.

Zum Bild:
Besprechung der Inszenierung von „EVITA“ in Bad Leonfelden: von links: Der musikalische Leiter Thomas Kerbl, Regisseur Kurt Ockermüller und die beiden Hauptdarsteller Klaus Niederhuber (Che) und Susanne Kerbl (Evita). Foto: Herzenberger

Rundschau, am 13. April 2006


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Saal und Halle bilden optimale Event-Arena

TOLLES KONZEPT / Neue Dorfhalle wird optimal für alle großen Veranstaltungen.
SONNBERG / Eine kleine, aber feine Gemeinde zeigt´s anderen, wie es geht: Ein durchdachtes Konzept, das finanzierbar ist und das es möglich macht, alle Veranstaltungen in der Gemeinde abzuwickeln, wird derzeit umgesetzt.


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Saal und Halle bilden optimale Event-Arena

TOLLES KONZEPT / Neue Dorfhalle wird optimal für alle großen Veranstaltungen.
SONNBERG / Eine kleine, aber feine Gemeinde zeigt´s anderen, wie es geht: Ein durchdachtes Konzept, das finanzierbar ist und das es möglich macht, alle Veranstaltungen in der Gemeinde abzuwickeln, wird derzeit umgesetzt. Zur bestehenden kleinen Mehrzweckanlage kommt eine große Dorfhalle, die dank einiger Kniffe über einen Verein sehr kostengünstig gebaut werden kann. „Es handelt sich um ein SternGartl-Projekt. Wir waren ja von Anfang an beim SternGartl dabei und können erstmals auch in größerem Ausmaß davon profitiere“, erzählt Bürgermeister Josef Manenreiter, der seine Idee an die Dorfhalle nicht mehr losließ.

[b]Bevölkerung wird stark eingebunden[/b]

Als Bürgermeister hatte er nicht nur die Vision, sondern fädelte auch die notwendigen Schritte ein: Es wurde der sogenannte Dorfentwicklungsverein Sonnberg gegründet, dem etliche Gruppen wie etwa Feuerwehren und Sportverein angehören. „Damit wird die Bevölkerung noch stärker eingebunden“, so Bürgermeister Manzenreiter, der übrigens als Obmann fungiert.
In Sonnberg gibt’s ohnehin schon den bewährten Mehrzwecksaal. Warum braucht man dann noch eine Dorfhalle? „Der Saal, der 2004 eröffnet wurde und für maximal 150 Personen ausgelegt ist, dient Veranstaltungen wir Theateraufführungen, Versammlungen, Vorträgen etc. Im Winter ist dieser beheizbare Saal nicht zuletzt durch die Turngruppen jeden dritten Tag ausgelastet“, so Bürgermeister Manzenreiter; „ in unserer Dorfhalle werden dann bis zu 1500 Personen platz haben. „Es werden hier Großveranstaltungen stattfinden, die Feuerwehren können hier üben.
Die große optisch sehr ansprechende Halle wird in Holzriegelbauweise errichtet, nicht beheizbar sein, und sich für Großveranstaltungen bestens eignen. Erst kürzlich war Baubeginn, die Eröffnung soll bereits am 25. Juni (im Rahmen des Sommerfestes der FF Sonnnberg mit Abschnittsbewerb von 23. bis 25 Juni) stattfinden. Warum geht es so schnell? „Bei der Freigabe des Projekts standen alle Beteiligten in den Startlöchern“, weist der Bürgermeister auf die optimale Vorbereitung hin. Finanziert wird die Dorfhalle mit Eigenleistungen (30 Prozent) sowie Mitteln von Land, Bund und EU im Rahmen des Leader-Programms.

Zum Bild:
Der Sonnberger Bürgermeister Josef Manzenreiter präsentiert seine Idee: Eine Dorfhalle. Ein Verein steht dahinter, setzt das Konzept um und sorgt unter anderem für die Koordination der Veranstaltungen. Das moderne Gebäude passt bestens in die Landschaft und bietet gemeinsam mit der Mehrzweckanlage mit dem anspruchsvollen und für die Zuschauer gut einsehbaren Loipennetz ein perfektes Ambient und beste Voraussetzungen für die Abwickelung etwa von Langlaufrennen.

Rundschau, am 20.04.2006


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Pferdesport: Springelite gastiert zu Pfingsten im Mühlviertler SternGartl

PELMBERG. Mit einem besonderen "Zuckerl" für alle Pferdesportfreunde wartet die Region Mühlviertler SternGartl zu Pfingsten auf: Von 3. bis 6. Juni 2006 ist im Reiterhof Schwarz in Pelmberg bei Hellmonsödt die heimische Springelite zu Gast.


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Pferdesport: Springelite gastiert zu Pfingsten im Mühlviertler SternGartl

PELMBERG. Mit einem besonderen "Zuckerl" für alle Pferdesportfreunde wartet die Region Mühlviertler SternGartl zu Pfingsten auf: Von 3. bis 6. Juni 2006 ist im Reiterhof Schwarz in Pelmberg bei Hellmon