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Tourismusverband Region Bad Leonfelden



Berichte

Hochreiter Imbiss Bad Leonfelden

Preiswert, schnell und gut essen, tägl. wechselnde Menüs, Mo: 08.00-14.00, Di-Fr: 08.00-15.30 Uhr
07213/6328-57


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SPA Tageszimmer

(täglich nach Verfügbarkeit), inkl. Wohlfühlzimmer mit Balkon von 9.00-18.00 Uhr, 3-Gang Mittagessen mit Menüauswahl u. Salatbuffet, Nachmittagsjause, Nutzung des Spa Bereichs, Flipflops u. Leihbademantel, €70,- p.P. u. Tag

Spa Hotel Bründl**** Bad Leonfelden www.hotelbruendl.at • 07213/61177


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Schmankerlkalender - Frellerhof Vorderweißenbach

Es gibt täglich "G´schmackiges" aus unserem Holzofen! (z.B. Speckknödel, Schweinsbraten, Leberschädel...)

Sa, 24. Februar, ab 14.00 Uhr:            Spielroas
Di, 27. Februar, ab 12.00 Uhr:             Frauenroas
So, 11. März & 18. März, 11.00 Uhr:    Fischessen und normale Speisekarte
19. - 30. März:                                     Betriebsurlaub
Sa, 7. Juli & Di, 28. Aug., 20.00 Uhr:    Eierschwammerl und normale Speisekarte
So, 30. September, 11.00-14.00 Uhr:  Reh und Wildessen und normale Speisekarte 
So, 7./14./21./28. Okt., je.11-14 Uhr:  Reh und Wildessen und normale Speisekarte  
Fr, 26. Oktober, 11.00-14.00 Uhr:        Reh und Wildessen und normale Speisekarte  
So, 4./11./18./25. Nov., 11-14 Uhr:      Gansl- und Entenessen und normale Speisekarte  

(auch an anderen Tagen u. Zeiten möglich - Reservierung erbeten.)

GH Frellerhof, Tel. 07216/6241, od. 0664/1408367, Ruhetag: Mi+Do, www.gasthaus-freller.at


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"Dinner for two" oder "Dinner with friends"

Jänner bis Juni und September bis Dezember
jeden Freitag -und Samstag Abend

5 gängiges Menü um €39,-

Waldschenke, Tel. 07213/6279, Ruhetag: Do, www.waldschenke.at


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Schmankerlkalender - Kirchenwirt Vorderweißenbach

Februar: Fisch zum Faschingsende
April: Lamm- und Hendlspezialitäten rund um Ostern
Juni: Gegrilltes und köstliche Salatvariationen
Juli: Schwammerl und Pilze aus der Region
August: Schwammerl und Pilze aus der Region
September: Regionale Schmankerl
Oktober: Wilde Zeiten (Wildern sie nach Lust und Laune im Küchenrevier beim Kirchenwirt)
November: Wilde Zeiten (Wildern sie nach Lust und Laune im Küchenrevier beim Kirchenwirt)
Dezember: Weihnachtsfeiern beim Kirchenwirt

Kirchenwirt, Tel. 07219/6035, Ruhetag: Mi, Do, www.gasthof-kirchenwirt.co.a


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Schmankerlkalender - Braugasthof Mascher Vorderweißenbach

Jänner: Schnitzelgerichte
          08.1.-16.1.2018 Betriebsurlaub   
Februar: Hendlspezialitäten
März: saftige Steak Gerichte
April: Bärlauch- und Nudelgerichte; Lamm zum Osterfest
Mai: Küchenfrühling mit feinen Spargelvariationen
Juni: feine Fischgerichte
Juli: Schwammerl-und Salatvariationen
August: Schwammerl-und Salatvariationen
September: Kürbisgerichte
          03.9.-18.9.2018 Betriebsurlaub   
Oktober: Schmankerl vom heimischen Wild
November: Martini-Gansl (auf Vorbestellung)
Dezember: Weihnachtsfeiern mit speziellen Menüs nach Wahl

Braugasthof Mascher, Tel. 07219/7020, Ruhetag: Mo+Di, www.braugasthof.at


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Schmankerlkalender - Waldschenke Vorderweißenbach

Jänner: Knödelwochen-hausgemachte Knödel aus Großmutters Küche (12.1.-4.2.2018)
Februar: Fischmenü zum Aschermittwoch (14.2.2018 ab 19.00 Uhr)
März: Steaks vom heimischen Rind, Kalb und Schwein (23.3.-1.4.2018)
          Lamm, Osterkitz, Bärlauch-Frühlingserwachen von Palmsonntag bis Ostern   
April: 9.4.-20.4.2018 Betriebsurlaub
Mai: Alles Spargel
Juni: Rund ums Rindvieh - Rindfleischwochen
Juli: Schwammerl aus dem Brunn-und Sternwald
       Freitag & Samstag Abend Gegrilltes vom Pelletsgrill
        2.7.-12.7.2018 Betriebsurlaub
August: Schwammerl aus dem Brunn-und Sternwald
             Freitag & Samstag Abend Gegrilltes vom Pelletsgrill
            4.8.2018 Grill-Event mit AMA-Grilltrainern
September: Kürbisgerichte vom Hokkaido
Oktober: Kürbis-Wildbret-Ente
November: Martinigansl vom Greaner bei Helfenberg (9.11.-18.11.2018)
                  19.11.-6.12.2018 Betriebsurlaub
Dezember: Weihnachtsfeiern mit "Bratl in der Rein" oder mehrgängigem Genussmenü (ab 7.12.2018)
                  Jahresabschluss mit 5-gängigem Genussmenü, Feuerwerk und Sauschädl (31.12.2018)

Waldschenke, Tel. 07213/6279, Ruhetag: Do, www.waldschenke.at


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Mittagsmenü im Leonfeldner-Hof

jeden Montag bis Freitag
11.00-14.00 Uhr
GH Leonfeldner-Hof
Tel: 07213/6301
www.leonfeldner-hof.at


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Gourmetführer Leonfeldner-Hof - kulinarisch durchs Jahr

Jänner: Schnitzel-Variationen
Februar-März: Saftige Steaks
Osterfeiertage: Lamm-Spezialitäten
April: Bärlauch & Nudeln
Mai-Juni: Spargelgerichte
Juli-August: Schwammerl & Salate
September: Rund um den Kürbis
Oktober-November: Wilde Zeiten
Dezember: Lieblingsgerichte

GH Leonfeldner-Hof, Tel: 07213/6301, www.leonfeldner-hof.at 


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Mittagsmenüs im Schülerinternat Bad Leonfelden

tägl. an Schultagen
von 11.00–13.30 Uhr

mit umfangreichem Salatbuffet zu günstigen Konditionen
Ausgezeichnet mit dem „Gesunde-Küche-Zertifikat“ des Landes Oberösterreich

aktueller Menüplan: www.studentenwerk.at abrufbar


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Pferdeschlittenfahrten

jeden Donnerstag und Freitag auf Voranmeldung!

Familie Reingruber, 07213/8305 od. 0664/5102667
www.sterngartl-kutscher.at


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"Wirtshausklassik"

Feinste, zu selten gewordene Traditions-Gerichte aus der Haubenküche in gemütlichem Ambiente

jeden Sonntag
11.30-14.00 Uhr, Hotel Bergergut, Tel. 07216/4451, www.romantik.at

 


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Schmankerlkalender - Schmankerlwirt Vorderweißenbach

Jänner: Nudelspezialitäten
Februar: Erdäpfelspezialitäten
März: Steakspezialitäten
          24.3.-31.3.2018 Betriebsurlaub
April: Lamm- & Bärlauchspezialitäten
Mai: Spargelspezialitäten
Juni: Fischspezialitäten
Juli: Salatspezialitäten
August: Pilzspezialitäten
            20.8.-2.9.2018 Betriebsurlaub
September: Kürbisspezialitäten
Oktober: Wildspezialitäten und Ente
November: Wildspezialitäten und Ente
Dezember: Punschhütte; Spezialitäten von der Ente

Schmankerlwirt, Tel. 07219/6004, Ruhetag: Mo+Di+Mi, www.schmankerlwirt.at


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Dinner-, Kino- & Cocktail BOX

beinhaltet:
2 x Menü á la carte, im Leonfeldner-Hof (Suppe - Hauptspeise - Dessert)
2 x Kino-Tickets (freie Film- und Platzwahl)
2 x Gutscheine für Jumbo-Cocktails (oder ein Gertänk nach Wehl) in der Lation Bar

Die BOX ist in allen drei Betrieben erhältlich

 


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AVIVA Alm Party mit DJ @ AVIVA ALM

jeden Donnerstag

ab 22.00 Uhr


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Topfensoufflé auf Zwetschkenspiegel

Topfensoufflé auf Zwetschkenspiegel

jeden Donnerstag
von von 13.00-18.30 Uhr
Konditorei Kastner um € 4,90


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Day Spa, ein Tag für mich!

Day Spa, ein Tag für mich!

täglich!
€59,- p.P. inklusive  Eintritt ganztags in den Acquapura Spa inkl. Day Spa Teilkörpermassage und iLife Somm Regenerationsliege im Falkensteiner Hotel & Spa Bad Leonfelden, Reservierung erbeten: 07213/206870
"Das Angebot ist limitiert"


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Lasagne mit Salat

Lasagne mit Salat

jeden Dienstag
von 11.00-14.00 Uhr
um € 3,50 Konditorei Kastner


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Historischer Stadtrundgang "Einst und Jetzt"

Historischer Stadtrundgang "Einst und Jetzt"

jeden Montag außer Feiertage, mit Geschichtlichem und Amüsantem rund um unsere Kurstadt, 14.00 Uhr ab dem „Haus am Ring“, Dauer 1 ½ Stunden, Teilnahme kostenlos, weitere Infos: Kurverband Bad Leonfelden (Tel. 07213/6397) oder www.badleonfelden.at


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Ripperlessen im Leonfeldner-Hof

Ripperlessen im Leonfeldner-Hof

jeden Donnerstag
Tel: 07213/6301, www.leonfeldner-hof.at


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Cocktail-Night-HMW Bar

 Cocktail-Night-HMW Bar

jeden Freitag ab 18.00 Uhr
trink 2 zahl 1, HMW Bar 


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Führungen in der Hofbrennerei „Hofbauer“

jederzeit gegen Voranmeldung ab 6 Personen, Burgfriedstr. 19,
Fam. Wakolm, Infos unter 0676/6480940 od. 0664/3626818


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Führungen OÖ Schulmuseum

Führungen OÖ Schulmuseum mit dem Schwerpunkt „Maria Theresia und die Einführung der Schulpflicht“

November bis März ist Winterpause: Führungen ab 10 Pers. jederzeit per Anmeldung möglich!

öffentl. Führungen 1. April - 31. Oktober
jeden Di, Sa, So und Feiertag
geöffnet jeweils von 14.00-17.00 Uhr (Einlass bis 16.15 Uhr)
Führungen jeweils um 14.00 und 15.30 Uhr
Info und Reservierungen: Tourismusverband Mühlviertler Hochland 07213/6397


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„Am Montag mach ich blau“

„Am Montag mach ich blau“

jeden Montag!

reichhaltiges Frühstückserlebnis & Tageseintritt in den Acquapura SPA inkl. Teilkörpermassage und iLife Somm Regenerationsliege €65,- pP Reservierung erbeten: Tel: 07213/206870 "Das Angebot ist limitiert"

 

 


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Führung in der Handblaudruckerei Wagner

Führung in der Handblaudruckerei Wagner

jeden 2. Mittwoch, 14.00 Uhr, Kurhausstraße 11 (unterhalb der Bründlkirche), nähere Infos: 07213/6588 oder 0676/5858101, www.blaudruck.at, Führungen nach Voranmeldung jederzeit möglich! Dauer 30-60 Minuten, Eintritt: € 4,00

Führungstermine 2018:
9. & 23. Mai
6. & 20. Juni
4. & 18. Juli
1. & 15. & 29. August
12. & 26. September
10. & 24. Oktober
7. & 21. November
5. & 19. Dezember

 


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Frühstücksbuffet in der Konditorei Kastner am Stadtplatz

Frühstücksbuffet in der Konditorei Kastner am Stadtplatz

jeden Samstag

07.30-12.00 Uhr
Preis p. Erw. € 6,90 - Kinder 6-12 Jahre € 4,90 


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Lady Days & Men Days, Falkensteiner Hotel & SPA Bad Leonfelden****

Acquapura SPA Special, Falkensteiner Hotel & Spa Bad Leonfelden****

09:00 - 21:00 Uhr, €99,- Lassen Sie sich den ganzen Tag verwöhnen. Inklusive Frühstück, einem Glas Prossecco oder 1 Glas Bier und einer 50min. Kosemetikanwendung "Männersache" oder "Aquapura Basic" Reservierung erbeten: Tel: 07213/ 20687906 "Das Angebot ist Limitiert.

jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag!

 


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Führungen in der Lebkuchen Erlebniswelt, Lebzeltarium Franz Kastner

Führungen in der Lebkuchen Erlebniswelt, Lebzeltarium Franz Kastner

Führungen:
Mo-Fr: 13.30 und 15.30 Uhr, Sa+So & Feiertage: 13.30 und 15.00 Uhr
Gruppenführungen jederzeit gegen Voranmeldung
Reservierung unter Tel. 07213/20065-21
weitere Infos auf www.lebzeltarium.at
Lebzelterstraße 243

Öffnungszeiten Café & Fabrikverkauf:
Mo-Fr: 08.30-18.00, Sa: 09.00–17.00, So + Ft: 13.00-17.00 Uhr

 

 

 

 


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8.-13. Juli 2018 "Camp für Neue Geistliche Musik"

Das Camp für Neue Geistliche Musik ist eine Veranstaltungsreihe der Österreichischen Kirchenmusikkommission und findet seit 1987 jährlich jeweils an einem anderen Ort in Österreich statt. Ziel ist es, Interessierten und Musikern aus ganz Österreich die Möglichkeit zu geben, sich mit professionellen Musikern auszutauschen und allen die Möglichkeit zu geben, sich in allen Bereichen der Modernen Geistlichen Musik (von Traditionals über Gospel und Spirituals bis hin zu Modernen Kantaten) zu informieren. Zum Zielpublikum zählen dabei vor allem Jugendliche und Familien.Als Abschluss der Veranstaltung findet am Freitag Abend 13.7. ein Schlusskonzert statt, in dessem Rahmen das erarbeitet Material zur Aufführung gelangt.

Als Referenten konnten wir auch heuer wieder zahlreiche international erfahrene Referenten für unsere Woche gewinnen.

 

Weitere Infos:

Viktor Scheiber

Loaweg 22

6091 Götzens, Austria

Tel: +43 (0) 664 9162311

Email: viktor.scheiber@gmail.com


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It´s RADIOtime – VORTRAGSABEND

der Klasse Jutta Schimpl (Singschule)
Fr, 29. Juni
18.30 Uhr
LEO Kultursaal
Bad Leonfelden
LMS


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Leonfeldner Nacht

Fr, 29. Juni
Hauptplatz Bad Leonfelden
Wirtschaftsbund


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Internationalen Kleinfeldfußball-Turniers für Hobby- u. Betriebsfußballteams sowie Fußball-Fan-Clubs am 30. Juni/1. Juli 2018 in Vorderweißenbach (OÖ)

Am Samstag, 30. Juni (Vorrunde) und Sonntag, 1. Juli 2018 (Zwischen- und Finalrunde) findet in Vorderweißenbach (Oberösterreich) das internationale Kleinfeldfußball-Turnier für Hobby- und Betriebsfußballteams sowie Fußball-Fan-Clubs im Rahmen des dreitägigen Vorderweißenbacher Zeltfestes statt. Wir werden voraussichtlich – so wie in den vergangenen Jahren – Fußballmannschaften aus fast allen österreichischen Bundesländern sowie aus mindestens 8 europäischen Nationen in Vorderweißenbach willkommen heißen dürfen. Teams aus Österreich, Deutschland, Tschechien, England und Irland sind bereits zur Turnier-Teilnahme angemeldet. Ein wirklicher „Hammer“ ist das von Freitag, 29. Juni – Sonntag, 1. Juli 2018 stattfindende Vorderweißenbacher Zeltfest, das Jahr für Jahr Top-Unterhaltung und Mega-Stimmung garantiert.

Die kompletten Turnier-Unterlagen stehen unter www.union-vorderweissenbach.at >>> Fußball >>> Int. Kleinfeldturnier 2018 auf Deutsch, Englisch und Tschechisch zum Download zur Verfügung.

Am Samstag, 30. Juni 2018 findet auch ein internationales Damen-Kleinfeldfußball-Turnier statt. Auch die Unterlagen zum Damen-Kleinfeldfußball-Turnier können von der Homepage der Union Vorderweißenbach heruntergeladen werden.

Für turnierrelevante Fragen stehen wir per E-Mail unter union.vwb.fussball@gmail.com zur Verfügung.

Links zum Download der Turnier-Unterlagen:


DEUTSCHE VERSION:

Internationales Kleinfeldfußball-Turnier • Vorderweißenbach • Oberösterreich • 30. Juni/1. Juli 2018

Turnier-Unterlagen-Downloadlink >>>

http://www.fc-lions.at/dolo/de/d7-v07_Int_KFFT_Vorderweissenbach_OOE_30_06_und_01_07_2018_Alle_UL_48_TTN_aktuell.pdf

 

Internationales Damen-Kleinfeldfußball-Turnier • Vorderweißenbach • Oberösterreich • 30. Juni 2018

Turnier-Unterlagen-Downloadlink >>>

http://www.fc-lions.at/dolo/de/d16-v16_Int_Damen_KFFT_Vorderweissenbach_Oesterreich_30_Juni_2018_17_00_Uhr_Alle_UL_aktuell.pdf

 

ENGLISH VERSION:

International 6-a-Side Outdoor Football Tournayment • Vorderweissenbach • Upper Austria • June 30 and July 1, 2018

Tournament documents download link >>>

http://www.fc-lions.at/dolo/en/d13-v13_Int_6_a_Side_Outdoor_FT_Vorderweisenbach_Upper_Austria_June_30_and_July_01_2018_All_Doc_48_aktuell.pdf

 

International Women`s 6-a-Side Outdoor Football Tournament • Vorderweissenbach • Upper Austria • June 30, 2018

Tournament documents download link >>>

http://www.fc-lions.at/dolo/en/d18-v18_Int_Womens_6_a_Side_Outdoor_FT_Vorderweissenbach_Austria_30_06_2018_17_00_PM_All_Doc_aktuell.pdf

 

ČESKÁ VERZE:

Mezinárodní turnaj v malé kopané v sobotu 30. června. a nedeli 1. července 2018 ve Vorderweissenbachu, Horní Rakousko

Po kliknutí na níže uvedený odkaz si můžete stáhnout podklady k turnaji >>>

http://www.fc-lions.at/dolo/cz/dl_0016_Mez_turnaj_v_male_kopane_Vorderweissenbach_Horni_Rakousko_30_06_a_01_07_2018__48_Vsechny_podklady_aktuell.pdf

 

Mezinárodní turnaj v malé kopané žen v sobotu 30. června 2018 ve Vorderweissenbachu, Horní Rakousko

kliknutí na níže uvedený odkaz si můžete stáhnout podklady k turnaji >>>

http://www.fc-lions.at/dolo/cz/dl_0017_Mez_turnaj_v_male_kopane_zen_Vorderweissenbach_Rakousko_30_06_2018_17_00_Vsechny_podklady_aktuell.pdf


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VORTRAGSABEND

der Klasse Olivia Fleischanderl MA.BA.

Mi, 27. Juni
17.30 Uhr
Spitalskirche, Bad Leonfelden
LMS


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VORTRAGSABEND

der Klasse Stefan Öhlinger (Tuba)
Mo, 25. Juni
18.30 Uhr
LEO Kultursaal

Bad Leonfelden, LMS


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Sonnwend-Kirtag

So, 24. Juni
7.30-12.30 Uhr

Marktplatz Vorderweißenbach


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2. Bad Leonfeldner Gemeindeolympiade

So, 24. Juni
Hauptplatz, ÖVP Bad Leonfelden


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Konzert der Zarewitsch Don Kosaken

Fr, 22. Juni
20.00 Uhr
Stadtpfarrkirche Bad Leonfelden
Karten: Öticket-Vorverkaufsstellen oder www.oeticket.com
Abendkasse und Einlass ab 19.00 Uhr
Raskov Musik Management


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VORTRAGSABEND

der Klasse Reinhard Schimpl (Trompete, Flügelhorn)
Do, 21. Juni
19.00 Uhr
LEO Kultursaal
Bad Leonfelden
LMS


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VORTRAGSABEND

der Klasse Josef Hoffelner (Schlagwerk)
Do, 21. Juni
18.30 Uhr
Probelokal des Musikvereins Bad Leonfelden
LMS


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BANDABEND

der  Klassen Mag. Angelika Newerkla-Huemer (Blockflöte) & Mag. Beate Fröhlich (Klavier)
Di, 19. Juni
19.00 Uhr
LEO Kultursaal
Bad Leonfelden
LMS


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VORTRAGSABEND

der Klasse Engelbert Ecker (Klavier)
Mo, 18. Juni
18.30 Uhr
LEO Kultursaal Bad Leonfelden
LMS


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ENSEMBLEKONZERT der Klasse Johann Gahleitner (Schlagwerk)

Sonntag, 17. Juni 2018

am Hauptplatz Bad Leonfelden

(vor der Sparkasse)

um 17.00 Uhr


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Eröffnung des neuen Familien-Wanderweges

So, 17. Juni
10.30 Uhr
Kirchenplatz Vorderweißenbach
Verschönerungsverein/Familienausschuss Vorderweißenbach


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Literatur-Café: Arno Geiger „Die Drachenwand“

Do, 14. Juni
20.00 Uhr
Pizzeria Hewal Bad Leonfelden


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Mühlviertler Classic 2018

14.-17. Juni
Do: 16.30 Uhr Präsentation der Oldtimer Hauptplatz Bad Leonfelden
Fr: 07.30–09.15 Uhr Start zur Mühlviertler Kulinarik-Etappe Hauptplatz Bad Leonfelden

Programm siehe PDF


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VORTRAGSABEND

der Klassen Marianne Nimmervoll MA.BA. (Diat.Ziehharmonika) & Petra Schartner (Oboe)
Mi, 13. Juni
19.00 Uhr
LEO Kultursaal Bad Leonfelden
LMS


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Koch-Workshop „Süßwasserfische & Sommerküche”

Di, 12.6.2018
13.00 Uhr
mit 2-Haubenkoch Thomas Hofer
Hotel Bergergut Afiesl


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Süßes & Saures für Papa & Opa!

Zum Vatertag werden alle Väter, die an diesem Wochenende das Lebzeltarium besuchen, im Anschluss auf ein Seidel Bier im Lebzelter-Café Bad Leonfelden eingeladen!

09 & 10. Juni
13.30 & 15.00 Uhr
Kastner Lebzeltarium •  www.lebzeltarium.at • 07213 200650


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Jubiläumsfest 90 Jahre FF-Laimbach

08.-10. Juni
Sporthalle Bad Leonfelden
Fr: 19.00 Uhr Riesenwuzzlerturnier unter Flutlicht und Party mit DJ Nexo
Sa: 08.00 Uhr Abschnittsbewerb, Warm-Up mit „Herz-Ass“ und abendliche Trachtenparty ab 21.00 Uhr mit „Die Edlseer“
So: 09:30 Uhr Festakt, Frühschoppen mit „Bierbreznmusi“, ab Mittag Stimmungsmusik mit „Die 2 lustigen 3“, Kinderprogramm (Hüpfburg, Kistensteige, Malecke)


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VORTRAGSABEND

der Klassen Elisabeth Würzburger (Gesang) & Engelbert Ecker (Klavier)
Fr, 08. Juni
18.00 Uhr
Spitalskirche
Bad Leonfelden
LMS


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Der Guglwald Kabarettsommer

 

07.-09. Juni

Do: ALEX KRISTAN „LEBHAFT“
Fr: THOMAS STIPSITS „STINATZER DELIKATESSEN“
Sa: GERY SEIDL „SONNTAGSKINDER“

Kabarett trifft Kulinarik: Besuchen Sie eine Kabarettvorstellung und genießen Sie dabei Getränke und Fingerfood vom Feinsten in Guglwald-Manier, ab €49

Beginn jeweils um 20.30 Uhr
als Einzelticket oder als Pauschalangebot mit Wellnessurlaub
www.kabarettsommer.at
Hotel Guglwald****s Guglwald www.guglwald.at • 07219/7007


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„HEIT MOCH MA MUSI“ VORTRAGSABEND

der Klassen Verena Huemer B.A. (Blockflöte) Marianne Nimmervoll MA.BA. (Diat.Ziehharmonika) & Christa Ruhsam (Zither, Hackbrett, Harfe)

Do, 07. Juni
17.30 Uhr
Schmankerlwirt Vorderweißenbach
LMS


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Bauernmarkt

Sa, 02. Juni

08.00-12.00 Uhr
EKZ Leone
Bäuerliche Direktvermarkter


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Vortragsabend

der  Klasse Tanja Fleischanderl B.A. B.A. (Gitarre)

Mi, 30. Mai 
18.00 Uhr
LEO Kultursaal


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Vortragsabend

er Klassen Daniela Mülleder (Violine) und Mag. Clemens Umbauer (Querflöte)

Di, 29. Mai
18.30 Uhr
Vortragssaal LMS Vorderweißenbach


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GUUTE Tage in Bad Leonfelden

26.+27. Mai
Sa: 13.00 Uhr
So: 09.00 Uhr

Betriebsareal Autohaus Bad Leonfelden und Kapl Bau
GUUTE Tage-Verein SternGartl


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Italienischer Liederabend mit Dr. Alexander Gallee

Fr, 25. Mai
19.00 Uhr
Königseder-Gut


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Selbsthilfe durch Strömen

Unterstützung bei lebensbedrohlichen Krankheiten für Patienten und Angehörige

Fr, 25. Mai 
14.00-17.00 Uhr
Elisabeth Preuer
Lebzelterstr. 8
Tel.: 0664/73706787
www.praxis-preuer.at


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Schmankerlkalender - Mayrwirt St. Stefan

 

Juni Spargel und Bärlauch

www.mayrwirt.at • 07216/4407


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8.-10. Juni JUBILÄUMSFEST Feuerwehr Laimbach Sporthalle Bad Leonfelden

www.ff-laimbach.at

 

Freitag 08.06.2018

ab ca. 19.00 Uhr

RIESENWUZZLERTURNIER UNTER FLUTLICHT

Und Party mit DJ NEXO

 

Samstag 09.06.2018

ab ca. 08.00 Uhr FEUERWEHR-ABSCHNITTSBEWERB

Ab 08.00 Uhr Jugendbewerb

Ab 11.30 Uhr Aktivbewerb

Warm-Up mit HERZ-ASS

ABENDLICHE TRACHTENPARTY MIT "DIE EDLSEER" ab ca. 21.00 Uhr

AK: € 15 / VVK: € 12 u.a. beim Tourismusverband Mühlviertler Hochland, Hauptplatz 19, 4190 Bad Leonfelden 07213/6397

 

Sonntag 10.06.2018  ab ca. 09.30 Uhr FESTAKT „90 Jahre FF Laimbach“

Frühschoppen mit Bierbreznmusi

Ab Mittag Stimmungsmusik mit „DIE 2 LUSTIGEN 3“

Ganzen Tag Kinderprogramm wie Hüpfburg, Kistensteige, Malecke


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Oö. Schulmuseum Sonderausstellung: „Puppenstuben einst und jetzt“ LEO Kulturviertel

Eine besondere Schau ist in den kommenden Monaten in Bad Leonfelden zu sehen: Ab Sonntag, 1. April 2018, präsentiert das OÖ. Schulmuseum in einer einzigartigen Sonderausstellung mehr als 60 größtenteils historische Puppenstuben, die Lebensart, Brauchtum, Arbeitswelt und Vergnügungen einer vergangenen Zeit nachempfinden lassen.

Die sehenswerte Schau, die Groß und Klein in gleicher Weise anspricht, ist im ehemaligen Bürgerspital Bad Leonfelden (heute „LEO-Kulturviertel“) untergebracht und kann bis Sonntag, 4. November 2018, bewundert werden. Zur Verfügung gestellt wurde sie von einer auf das Thema spezialisierten Museumsinstitution aus Kindberg in der Steiermark.

Ursprünglich waren Puppenstuben nur in Haushalten der gehobenen Gesellschaft vorzufinden und alles andere als ein Spielzeug: Aus den lebensnahen, ja detailverliebten Darstellungen des Lebensraums und der Lebensgewohnheiten der (wohlhabenden) Erwachsenen sollten die Kinder für ihr späteres Leben lernen. Erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde daraus Spielzeug zum Angreifen. Handwerk und Werkstätten, Kaufmannsläden, Schule und Rummelplätze kamen als Themenkreise dazu, selbst die bäuerliche Welt wurde nun herzeigbar…

Geöffnet ist die Ausstellung jeden Dienstag, Samstag, Sonn- und Feiertag jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr. Für Gruppen ab 8 Personen werden nach Voranmeldung im Tourismusbüro (07213 6397) jederzeit Führungen organisiert. Der Eintritt beträgt für Erwachsene € 4,00, für Kinder € 3,00. Gruppen ab 8 Personen und Besucher, die (im Laufe der Saison) auch noch das Schulmuseum besichtigen wollen, erhalten zusätzliche Ermäßigungen.

Weitere Infos sind auch über die Homepage des Museums abrufbar: www.ooeschulmuseum.at.


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Gemütlicher Brunch "A LA CARTE"

bei chilliger Musik in der Bergergut Stube

je. Sa & So
08.00-11.00 Uhr

€19 p.P.
Bergergut Afiesl


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Mühlviertlel Classic 2018

14. - 17. Juni 2018

Oldtimer Feeling im Mühlviertel!
Infos & Anmeldung: www.muehlviertel-classic.at


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"West Side Story" Sommermusical 2018 in Bad Leonfelden Teil des Oö. Kultursommers

Teil des Oö. Kultursommers: http://www.kultursommer-ooe.at/

Bestellhotline: 07213/6397

Erstmals "West Side Story" in Bad Leonfelden
ZUM 100. GEBURTSTAG VON LEONARD BERNSTEIN

Eine Kooperation des Musiktheaterstudios der Anton Bruckner Privatuniversität
mit dem OÖ Landesmusikschulwerk MTA „Musical Theatre
Academy“ Puchenau, der Kurstadt Bad Leonfelden und dem Tourismusverband Mühlviertler Hochland.

Kartenpreise: 40€ bis 55€

Saalplan unter www.oeticket.com oder auf www.musikpodium.at
Karten erhältlich beim Tourismusverband Mühlviertler Hochland Telefon: 07213 – 6397 oder 0664 88731969
Email: kurverband@badleonfelden.at sowie bei allen Verkaufsstellen von oeticket und im Internet unter www.oeticket.com

Termine:

Samstag              07.Juli                  19.30     Premiere
Donnerstag         12.Juli                  19.30
Samstag              14.Juli                  19.30
Sonntag               15.Juli                  17.00
Donnerstag         19.Juli                   19.30
Freitag                 20.Juli                   19.30
Samstag              21.Juli                   19.30
Sonntag               22.Juli                   17.00
Donnerstag          26.Juli                   19.30
Freitag                 27.Juli                   19.30
Samstag              28.Juli                   19.30
Sonntag               29.Juli                   17.00


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20141107 Reichenau- Jugendzentrum-Jahreshauptversammlung

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20140326 Klima- und Energiemodellregion SternGartl-Gusental – neuer „Klimarettungspartner“ des Landes Oö.

Beim Klimabündnis-Treffen am 18. März in Eferding erhielt die Klima- und Energiemodellregion ihre Auszeichnung als neuer Partner der Oö. Klimarettung. Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz überreichte die Urkunde in Vertretung von Landesrat Rudi Anschober. Im selben Rahmen konnte die Region ihre Maßnahmen zur Nutzung Erneuerbarer Energieträger und in Bezug zu Energieeinsparung vorstellen. „Das Besondere ist, dass unsere Region eine perfekte Verschränkung zu allen Landesprogrammen vorgenommen hat“, unterstrich Leaderobmann Bgm. Gartner bei der Präsentation. „Zum Beispiel konnten wir 25 Betriebe unserer Ökoenergiebranche SternGartl-Gusental zu einer Klimarettungspartnerschaft bewegen. Dadurch nutzen wir Synergien und sind ein Vorbild für die Weiterentwicklung der Klima- und Energiemodellregionen“. Elf dieser neuen Klimarettungspartnerbetriebe übernahmen ihre Urkunden ebenfalls beim Klimabündnistreffen: Wilhelm Stadler GesmbH, RKP Elektrotechnik, Ing. Erich Stadler, Ing. Wolfgang Kögelberger, HKLS Ingenieurbüro GmbH, Solarier Gesellschaft für erneuerbare Energie mbH, LWS LED-Werkstatt und die Zukunfts-Energie GmbH.

Für Rücksprachen: Bgm. Leopold Gartner 06644518108

Foto: Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz überreicht Klimarettungsurkunde an Leaderobmann Bürgermeister Leopold Gartner und den fachlichen KEM-Koordinator Dipl.-Ing. Andreas Drack


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20130612 KEM Vorlage-Protokoll


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20130612 KEM Vorlage-Präsentationen


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20130612 KEM Vorlage PR-Artikel


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201302 E-Mobilität als Schwerpunkt in der Energieregion SternGartl/Gusental


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20130215 Ausschreibung von Fördermitteln für Naturschutzprojekte

Schreiben Land OÖ von LR Dr. Haimbuchner


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20130131 SternGartl/Gusental wird Energie-Modellregion Start am 27. Februar 2013 mit Filmabend

Mit einem Filmabend im Kinotreff „Leone“ in Bad Leonfelden gibt die LEADER RegionSternGartl-Gusental am Mittwoch, den 27. Februar 2013, den offiziellen Startschuss als Klima- und Energiemodellregion.


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Repowermap


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Flyer Climatealliance Repowermap


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Abbildungen


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20130131 Flyer Filmvorführung: Down by the river side


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20130131 KEM Konzept SternGartl Gusental


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KEM Konzept SternGartl Gusental


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KEM Logo

Klima-Energie+Fonds


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KEM Logo

Klima- und Energiemodelregionen


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Neu gestalteter Stadtplatz bringt Impuls für Bad Leonfeldner Innenstadt-Betriebe

BAD LEONFELDEN. Zufrieden sind die Bad Leonfeldner Innenstadt-
Betriebe mit dem zur Landesausstellung 2013 neu gestalteten
Hauptplatz: Dieser sorgt bei den Unternehmen im
Zentrum der Mühlviertler Kurstadt für einen kräftigen Impuls.


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20121105 LEADER Region SternGartl/Gusental setzt auf Klimaschutz und Energieeffizienz


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Touristiker entlang der Grenze kooperien eng und erfolgreich

Tourismus

BAD LEONFELDEN/LIPNO.
Eine positive Bilanz ziehen Touristiker beiderseits der Grenze. Vor allem Bad Leonfelden und Lipno kooperieren eng und erfolgreich, wie die Nächtigungszahlen zeigen.

Die seit dem Jahr 2008 laufenden Bemühungen im Rahmen von EU-Projekten, das Gebiet Lipensko-Mühlviertel touristisch attraktiver zu gestalten, zeigt Wirkung. Auf österreichischer Seite wurden Anfahrtspiste und Skilift des Sternsteins modernisiert. IN der Region Lipensko entstanden weitere Radwege und ein Cyklopoint. "Diese grenzüberschreitende Region kann sowohl für den Sommer als auch für den Wintertourismus genutzt werden", sagt Jiri Vlach, Direktor der RERA (Regionalentwicklungsagentur). "Die Maßnahmen greifen, die Region wächst mehr und mehr zusammen, sagt auch der Bad Leonfeldner Kurdirektor Andreas Eckerstorfer. Das zeigt sich auch in den NÄchtigungszahlen. Allein die beiden Orte Bad Leonfelden und das tschechische Lipno haben zusammen jährlich rund 300.000 Nächtigungen. Davon entfallen auf Bad Leonfelden 2010 114.000 Übernächtigungen und auf Lipno 189.000. "Das zeigt, dass die mit EU-Unterstützung investierten Mittel gut angelegt sind", sagt Eckerstorfer. Über zwei Millionen Euro an EU-Mitteln flossen bisher in die Region.
Gemeinsame Homepage
Nun will man diese verstärkte Zusammenarbeit auch besser nach außen kommunizieren. Es gibt gemeinsame Rad- und Wanderkarten und auf www.lipensko-muehlviertel.cz werden alle Projekte dargestellt. "Bisher gab es nicht genügend Informationen über die touristischen Möglichkeiten. Nun haben wir gemeinsam die Chance, Menschen in die Region zu bringen", sagt Vlach. "Damit sind wir noch lange nicht am Ende. Wir müssen schauen, wo unsere weiteren Potenziale liegen", so Eckerstorfer

FAKTEN LIPENSKO-MÜHLVIERTEL
Die Region Lipensko umfasst auf tschechischer Seite das Gebiet rund um den Moldaustausee. Die größte Ortschaft im Gebiet ist Vyssi Brod mit mehr als 2500 Einwohnern. Zu den weiteren aus touristischer Sicht bedeutenden Ortschaften gehören die Gemeinden Lipno nad Vltavou, die Marktgemeinde Frymburk(Freiburg) und die Stadt Horní Planá (Oberplan). Informationen auf www.lipensko-muehlviertel.cz


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Bad Leonfelden profitiert vom grenzüberschreitenden Tourismus - 30.09.11 Volksblatt

Tourismus

Kurdirektor Eckerstorfer: Vor allem modernisierte Sternsteinlifte kommen bei Einheimischen und Gästen aus Südböhmen gut an

BAD LEONFELDEN - Seit dem historischen Tief von 40.000 Nächtigungen im Jahr 2004 geht es mit dem Tourismus in Bad Leonfelden steil bergauf. Im Vorjahr wurden 110.000 Nächtigungen gezählt, Tendenz steigend. Kurdirektor Andreas Eckerstorfer macht für diese erfreuliche Entwicklung vor allem die Kooperation mit der südböhmischen Region Lipenski verantwortlich. So ist im Rahmen eines Interreg-Projektes jenseits der Grenze ein neuer Radweg entstanden und in Bad Leofnelden wurde kräftig in die Erweiterung und Modernisierung der Sternsteinlifte investiert. Beide Regionen konnten von der Verbesserung der touristischen Infrastruktur stark profitieren. "Ein Viertel der Gäste aus Linz fahren nach Lipno weiter" erläutert Eckerstorfer. Jiri Vlach vom südböhmischen Regionalentwicklungsverein Rera sieht noch viel touristisches Potenzial im Bereich der Wanderer und Radfahrer. Impulse erwartet er sich weiters von der grenzüberschreitenden Landesausstellung 2013 mit den Standorten Freistadt, Bad Leonfelden, Krumau und Hohenfurth sowie vom geplannte, aber noch nicht terminisierten Weiterbau der Autobahn bis zur Staatsgrenze in Wullowitz.


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Landesausstellung: Kurstadt rückt dem Baubeginn näher 15.09.2011 Bezirksrundschau

Bild des Berichts "Landesausstellung: Kurstadt rückt dem Baubeginn näher(1820)"

Land OÖ unterbindet Änderungen des KOnzeptes

BAD LEONFELDEN (hib). "Wir sind jetzt in der richten Startposition", sagt Alfred Hartl, Bürgermeister in Bad Leonfelden über die Landesausstellung 2013. Das Siegerkonzept des Architekturwettbewerbs vom Büro Arkade wird nun doch vollständig, ohne vorgesehene Änderungen (wir berichteten) übernommen, so die Weisung des Landes OÖ. Der Stadtrat fällte den Beschluss einstimmig. Die Aufgaben wuren bereits an die Stadträte verteilt. Karl Dumfart, SPÖ-Vorsitzender: "Namhafte Persönlichkeiten sind in Bad Leonfelden zusammengessessen. Und nun sagt das Land: Das oder gar nichts." Der Hauptplatz wird nur "geringfügig Änderungen erhalten", so Hartl. Thema ist noch die Finanzierung der geschätzten Gesamtkosten von 3,5 Millionen Euro


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Für Landesausstellung 2013 werden 3,5 Millionen Euro investiert 13.09.2011 OÖN

Bild des Berichts "Für Landesausstellung 2013 werden 3,5 Millionen Euro investiert(1819)"

BAD LEONFELDEN. Nach vielen Debatten und Gesprächen ist die Entscheidung nun gefallen: FÜr die Landesausstellung 2013 werden in der Kurstadt 3,5 Millionen Euro investiert, die sogenannte "große Lösung" wird umgesetzt.

Von Barbara Eidenberger

Im Architektenwettbewerb wie die Eyblhäuser, das Bürgerspital und die Spitalskirche für die Landesausstellung umgebaut werden sollen, siegte das Projekt des Architekturbüros Arkade. Wie berichtet umfasst es einen Gastronomiebetrieb, einen Veranstaltungssaal mit bis zu 200 Sitzplätzen und Räumlichkeiten für das Tourismusbüro. Damit schienen auch die Erfordernisse einer nachhaltigen Nutzung erfüllt. Doch dann begannen in Bad Leonfelden Diskussionen darüber, wie es denn mit dem bereits existierenden Veranstaltungssaal weitergehen würde. Zwei wolle und könne man sich nicht leisten.
Eine Expertenkommission entwickelte die "kleine Lösung", bei der statt einem Saal ein Veranstaltungsraum geplant war. Der Gemeinderat sprach sich eindeutig dafür aus. Doch von Seiten des Landes war man damit nich zufrieden. "Eine Pattistuation", sagte Bürgermeister Alfred Hartl (VP) im OÖN Gespräch im August. In der Gemeinderatssitzung am Donnerstag ist nun eine endgültige Entscheidung gefallen. Landeshauptmann Josef Pühringer (VP) sprach sich schriftlich für die große Lösung aus und der Gemeinderat stimmte schließlich einstimmig dafür. "Das Thema Haus am Ring liegt einstweilen auf Eis", sagt Hartl, der froh ist, dass die Bauarbeiten nun starten können. Die Beiden alten Häuser werden derzeit ausgeräumt und so bald wie möglich sollen die Umbauarbeiten beginnen.


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20110715 Sportliche Schwerpunkte bringen neue Gäste nach Bad Leonfelden

Bild des Berichts "20110715 Sportliche Schwerpunkte bringen neue Gäste nach Bad Leonfelden(1791)"

BAD LEONFELDEN. Mit einem Schwerpunkt in puncto Sport lockt Bad Leonfelden neue Gäste in die Region: Die entsprechenden Angebote werden bestens angenommen und sorgen dafür, dass die Mühlviertler Kurstadt mehr als 100.000 Nächtigungen pro Jahr verzeichnen kann.

Fast 114.000 Gäste kamen im Jahr 2010 nach Bad Leonfelden. Verantwortlich dafür ist die in den letzten Jahren kräftig ausgebaute Hotellerie: Neben dem traditionsreichen Kurhotel und dem beliebten Hotel Brunnwald wurden das Spa Hotel Bründl und das Falkensteiner Hotel neu errichtet. Im Viersternsegment angesiedelt, setzen die beiden neuen Beherbergungsbetriebe voll auf Qualität.
Dies wird von den Gästen ebenso geschätzt wie die attraktive touristische Infrastruktur in und um Bad Leonfelden. Dabei spielen neben Schwerpunkten im Gesundheits- und Kulturbereich sportliche Angebote eine wichtige Rolle: In den Sommermonaten stehen gepflegte Wander-, Nordicwalking- und Runningparcours ebenso zur Verfügung wie Rad- und Mountainbikestrecken. Wassersportler kommen am nahe gelegenen Lipnostausee auf ihre Rechnung,  für Reit- und Pferdefans stehen ebenfalls entsprechende Anlagen bzw. Reithöfe zur Verfügung. Nicht zu vergessen sind der nahe gelegene Golfpark SternGartl und die Sportanlagen für Mannschafts- und Teamsportarten, die gerne auch für Trainingslager genützt werden.
Im Winter finden die sportlichen Gäste in Bad Leonfelden mit dem in den letzten Jahren u.a. mit einer neuen Seilbahn ausgebauten Skigebiet Sternstein ein attraktives Angebot direkt vor den Toren der Stadt vor. Im nordischen Bereich ist mit einem großzügigen, schneesicheren Loipennetz für Sportler vorgesorgt. Dieses ist – ebenso wie der Sternstein – auch immer wieder Schauplatz hochkarätiger Sportveranstaltungen und Meisterschaften.

 


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Weniger EU-Geld für ländlichen Raum OÖN, 17.6.2011

Bild des Berichts "Weniger EU-Geld für ländlichen Raum OÖN, 17.6.2011(1782)"

TRAGWEIN. Oberösterreich bezieht aus Brüssel mehr Fördermillionen für den ländlichen Raum als andere Bundesländer. Ab 2013 zeigt sich die EU allerdings knausrig.

Bei einer Tagung in Tragwein präsentierten Oberösterreichs Leader-Manager ihre herausragendsten Vorhaben. In 24 regionalen Büros werden allein dieses Jahr 1100 Projekte in Angriff genommen. Etwa die Attersee-Bädercard, die den Eintritt für alle sechs Strandbäder vereinheitlicht.

Der 2007 begonnene Aufbau der Regionalbüros ist abgeschlossen. Während das Land die Personalkosten trägt, kommen die Projektmittel zu 50 Prozent aus Brüssel. Den Rest teilen sich Bund, Land und Gemeinden. Letztere befüllen den Leader-Topf mit 1,50 bis drei Euro je Einwohner.

Seit 2007 wurden 59 Millionen Euro für die Stärkung des ländlichen Raumes lockergemacht. Bis 2013 stehen 24 weitere Millionen zur Verfügung. Ab 2013 ändert die EU ihr Förderszenario, jüngere Beitrittsländer werden bevorzugt: „Österreich hat zuletzt 4,4 Prozent der ländlichen Entwicklungsmittel abgeschöpft. Das ist das Doppelte von dem, was uns eigentlich zusteht“, sagt Wolfgang Löberbauer von der Agrarabteilung des Landes. Daher soll die Zahl der Regional-Büros verringert werden. Der politische Lenkungsausschuss im Land empfahl eine Reduktion von 24 auf 19.

Agrarlandesrat Max Hiegelsberger (ÖVP) verwies in Tragwein auf die Wertschöpfung durch die Lea-der-Projekte. 150 Investitionsmillionen wurden dadurch aktiviert und seit 2007 zirka 400 Arbeitsplätze geschaffen.

 

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,651578


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20110609 Leader als Wachstumsmotor - Bezirksrundschau

Bild des Berichts "20110609 Leader als Wachstumsmotor - Bezirksrundschau(1776)"

Das Mühlviertler Sterngartl legt bei Vollversammlung gute Zahlen vor

Das Leader Programm erweist sich als ein regionaler Wachstumsmotor in der Region Mühlviertler SternGartl.

Bezirk (red.). Die bei der Vollversammlung vor wenigen Tgen vorgelegte Bilanz zeigt die Impulse, die mit diesem Gemeindeverbund gesetzt werden können. Regionsobmann Franz Huemer und Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer konnten den Delegierten gute Zahlen vorlegen: Wurden in der ersten Leader II-Periode zwischen 1995-2001 Projekte mit einem Volumen von 2,25 Millionen Euro abwickeln, so stiegen die eingesetzten Mittel auf 17 Millionen Euro an.

Kommunalsteueraufkommen und Nächtigungen sind steigend
In der aktuellen, noch bis 2013 laufenden Förderungsperiode, wurden bisher 27,55 Millionen im Rahmen von EU-Projekten investiert. Von den Impulsen fitieren vor allem die Gemeinden, die Betriebe und der Tourismus. Das Kommunalsteueraufkommen nahm in den Gründungsgemeinden zu, die Nächtigungen steigen von rund 89.3000 im Jahr auf 1995 auf rund 201.200 im Jahr 2010. Für Landtagsabgeordneten Arnold Weixelbaumer, Bürgermeister von Zwettl, lohnt sich die Kooperation: "Auch wenn die Regionsarbeit manchmal mühsam ist und nicht sofort Früchte trägt - die vorgelegten Bilanzen dokumentieren, dass der Weg der Zusammenarbeit richtig ist."


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20110608 Landesaustellung 2013: "In letzter Sekunde auf dem richtigen Weg" OÖN

Bild des Berichts "20110608 Landesaustellung 2013: "In letzter Sekunde auf dem richtigen Weg" OÖN(1775)"

Bad Leonfelden: Große Umbauarbeiten stehen in Bad Leonfelden für die Landesausstellung 2013 an. Nun ist der Architektenwettbewerb abgeschlossen und es geht an die Detailplanung. Doch die Zeit wird bereits knapp.

Von Barbara Eidenberger

Keine zwei Jahre dauert es mehr, bis die grenzüberschreitende Landesausstellung in Freistadt, Bad Leonfelden, Krumau und Hohenfurt beginnt. Während in Freistadt in der Brauerei bereits fleißig gebaut wird, geht man in Bad Leonfelden erst in die Detailplanung. "Wir müssen schauen, dass wir die notwendigen Beschlüsse in der nächsten Gemeinderatssitzung fassen", sagt Bürgermeister Alfred Hartl: "Wir sind in letzter Sekunde auf dem richtigen Weg." Gründe hat die Verzögerung verschiedenste. Dass das Bundesdenkmalamt entschied, dass einige Gebäudeteile schützenswert sind, war doch überraschend."Jetzt haben wir aber eine gute Zusammenarbeit", betont Hartl.

Lokal mit Gastgarten
Gewonnen hat den Architektenwettbewerb das Büro Arkade aus Haslach. "Die innere Struktur wird mit historischem Bedacht bereinigt und Überflüssiges entfernt. Die zusätzlich erforderlichen Flächen für Gastronomie und Veranstaltung mit Bühne werden quergelegt und aufgebaut, der dadurch entstehende Innenhof wird für die gastronomische Nutzung vorgeschlagen", heißt es in der Projektbeschreibung. In den sogenannten Eybl-Häusern sind außerdem Ausstellungsräume und das Tourismusbüro geplant. Bürgerspital und Spitalskirche werden saniert. Architekt Josef Schütz verfolgt mit dem Projekt ein klares Ziel: "Die Ortskernbelebung ist das Gebot der Stunde." Derzeit arbeitet eine Expertenkommission an der Detailplanung, die Anfang Juli beschlossen werden sol. Ebenfalls für Anfang Juli sind die Finanzierungsgespräche mit dem Land Oberösterreich geplant.

3,5 Millionen Euro Kosten
Das Gesamtprojekt ist mit 3,5 Millionnen Euro veranschlagt. "Wichtig ist, dass die Nachnutzung stimmt. Auch nach der Landesaustellung sollen Ausstellungen veranstaltet werden können", so der Bürgermeister. Begonnen werden die Baumaßnahmen im Bürgerspital und der Spitalskirche. In der Expertekommission wird außerdem das Thema Hauptplatzgestaltung diskutiert. Denn auch diese soll rechtzeitig zur Landesausstellung2013 abgeschlossen sein. "Aber es ist natürlich alles ein Frage des Geldes", sagt Bürgermeister Hartl. Für dieses Projekt sind 250.000 Euro veranschlagt.


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LEADER als Wachstumsmotor in der Region Mühlviertler SternGartl

Als regionaler Wachstumsmotor erweist sich das LEADER-Programm in der Region Mühlviertler SternGartl:
Die bei der Vollversammlung vor wenigen Tagen vorgelegte Bilanz verdeutlicht mit Nachdruck jene Impulse,
die mit diesem Gemeindeverbund gesetzt werden können.
Regionsobmann Mag. Franz Huemer und Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer konnten den Delegierten beeindruckende
Zahlen vorlegen: Wurden in der ersten LEADER II-Periode zwischen 1995 und 2001 Projekte mit einem Volumen von
2,25 Millionen Euro abgewickelt, so stiegen die eingesetzten Mittel im Lauf der Jahre auf 13,5 bzw.
17 Millionen Euro an. In der aktuellen, noch bis 2013 laufenden Förderperiode, wurden bisher
27,55 Millionenim Rahmen von EU-Projekten investiert.

Von diesem Impulsen profitieren vor allem die Gemeinden, die regionalen Betriebe und der Tourismus:
So stieg das Kommunalsteueraufkommen in den 12 Gründungs-Gemeinden (Afiesl, Bad Leonfelden, Haibach,
Hellmonsödt, Kirchschlag, Oberneukirchen, Reichenau, Reichenthal, Schenkenfelden, Schönegg, Vorderweißenbach,
Zwettl) von 900.157 Euro im Jahr 1995 auf 2,41 Millionen im Jahr 2010. Noch kräftiger fällt das Plus bei den
Nächtigungen aus: Die vielen touristischen Impulse in derRegion ließen diese von 89.342 (1995) auf 201.225 im
Jahr 2010 in die Höhe schnellen.

Diese hervorragende Entwicklung erfüllt auch die politischen Entscheidungsträger mit Freude:
„Die Region Mühlviertler SternGartl zeigt, dass mit richtig eingesetzter LEADER-Unterstützung kräftige und vor
allem nachhaltige Wachstumsimpulse möglich sind“, sagt der für das Förderprogramm zuständige Landesrat
Max Hiegelsberger. In die gleiche Kerbe schlägt auch Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl, der sich vor allem
über die Entwicklung im Tourismus freut: „Mehr als 200.000 Nächtigungen sind auch landesweit von großer
Bedeutung und der Garant für sichere, zusätzliche Arbeitsplätze in der Region!“

Für LAbg. Arnold Weixelbaumer – er ist auch Bürgermeister von Zwettl/Rodl – sind die erfreulichen Zahlen der
sichtbare Beweis dafür, dass sich Kooperation lohnt: „Auch wenn die Regionsarbeit manchmal mühsam ist und nicht
sofort Früchte trägt – die jetzt vorgelegte Bilanz dokumentiert, dass der Weg der Zusammenarbeit richtig ist“,
sagt der Landtagsabgeordnete.


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Umbau für noch mehr Wohlbefinden - TIPS 26.05.2011

Bild des Berichts "Umbau für noch mehr Wohlbefinden - TIPS 26.05.2011(1764)"

BAD LEONFELDEN. Seine Pforten schließt das Falkensteienr Hotel & Spa Bad Leonfelden am 30.Mai - aber nur für kurze Zeit: Bis zum 24. Juli wird umgebaut, um künftig ein noch umfangreicheres Wellness- und Spa-Angebot bieten zu können. Eine Mühlensauna wird ebenso gebaut wie ein zusätzlicher Ruheraum mit mehr Liegeplätzen, dazu werden Suiten umgebautu und Sanierungsarbeiten im Haus und Poolbereich vorgenommen. Damit erstrahlt das Hotel für sein nächstes Highlight: Bereits knapp zwei Jahre nach der Eröffnung erwartet der Betrieb seinen 100.000sten Gast, diesen erwartet exklusivster Service. So wird dieser Besucher persönlich von Hoteldirektor Walter Breg vor der Haustür mit einem Helikopter abgeholt. Untergebracht wird der Jubiläums-Gast in der Spa-Suite und nach Strich und Faden verwöhnt. Die Stadtgemeinde Bad Leonfelden will dem 100.000sten Gast ebenfalls ein Willkommensgeschenk überreichen.


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Architekturwettbewerb: der Sieger steht fest - TIPS 25.05.2011

Bild des Berichts "Architekturwettbewerb: der Sieger steht fest - TIPS 25.05.2011(1763)"

BAD LEONFELDEN: Insgesamt zehn Architekturbüros erarbeiteten für die Umbauarbeiten zur Landesausstellung 2013 in Bad Leonfelden Pläne für die Spitalskirche, das Bürgerspital und die beiden Eybl-Häuser. Sieger wurde das Architektenbüro Arkade ZT GmbH. "Die Jury hat sich für ein tolles Projekt entscheiden", freut sich Bürgermeister Alfred Hartl. "Besonders wichtig war mir der ÜBergang von den Eybl-HÄuser bis zur Spitalskirche, ich finde, das wurde toll gelöst."
Im Forstnerhaus wird im Erd und Obergeschoss das Infobüro der Landesausstellung situiert. Im Ledererhaus wird in den straßenseitigen Räumlichkeiten zur Linzerstraße das Tourismusbüro mit Besprechungsraum und Lager auf drei Geschoßen untergebracht. Der dort rückwärtige, historisch wertvolle Gewölberaum wird laut Architekturbüro freigemacht und der gesamte Erdgeschoßbereich als Gastronomieeinheit mit Innenhof nutzbar. "Die zusammenhängende Gebäudestruktur der Eybl-Häuser, des Forstner- und des Forstnerhauses bildet gemeinsam mit der Bürgerspitalskirche und dem alten Bürgerspital den östlichen Abschluss des Stadtplatzes mit Überleitung in die Linzerstraße. Die historische Bebauungsstruktur mit zwischen den Häusern ausgebildeten Reihen ist sehr klar erkennbar und wird durch die Revitalisierung und Adaptierung, durch Öffnung und Schaffung von Durchsichten, hervorgehoben", erklärt das Architekturbüro Arkade ZT GmbH. "Nach unserer bereits erfolgten Gemeinderatssitzung ist jetzt eine Komission an der Reihe. Der nächste Schritt ist es, den wissenschaftlichen Teil in das Projekt miteinzubeziehen", so Bürgermeister Hartl über den Fortschritt zur Landesausstellung, bei der "Der Mensch an der Grenze und der soziale WandelE" thematisiert werden. Noch bis 29. Mai sind im Foyer des Hauses am Ring von 8.00 - 17.00 Uhr alle eingereichten Architekturprojekte zu besichtigen.


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Golf: Gelungene Premiere für 1. Sternstein Downhill-Trophy

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Eine gelungene Premiere feierte die 1. Sternstein Golf-Downhill-Trophy am Samstag, 14. Mai 2011: Dabei wurden die Pisten des Skigebietes Sternstein zum Golfrevier umfunktioniert.
Die Idee für diese besondere Form eines Golfturnieres kommt aus Kitzbühel, wo seit Jahren die legendäre Streif golfmäßig bespielt wird. Die beiden Bad Leonfeldner Günter Birngruber und Alfred Hochreither sowie der Linzer Gerhard Resch transferierten die Veranstaltung jetzt mit Unterstützung des Golfclubs SternGartl und der Sternsteinlifte nach Bad Leonfelden. Mit Erfolg: Mehr als 60 Golferinnen und Golfer stellten sich dem selektiven Parcours von der berühmten Sternsteinwarte bis zur Talstation der extra für diesen Event in Betrieb genommenen Seilbahn.

Die Teilnehmer demonstrierten dabei im steilen und schwierigen Gelände ihre große Klasse. Am Ende hatten die Mitglieder des veranstaltenden Golfclub SternGartl das bessere Ende für sich, sie zeigten sich den Herausforderungen einer zum Golfplatz umfunktionierten Skipiste bestens gewachsen: Club-Präsident Gerhard Engleder, Gerhard Schwarz und Klaus Gasslseder hatten mit je 28 Schlägen die Nase vorne, bei den Damen war Dr. Kornelia Schwendtner mit ebenso vielen Schlägen erfolgreich. Dahinter landeten Richard Manseer vom Golfclub Linz, Organisator Gerhard Resch (GC SternGartl) bzw. Hilda Tischler (GC Linz) und Pauline Cachee (GC SternGartl).

Zum Bild:
Die Sternsteinpisten als Golfrevier: Die 1. Sternstein Downhill-Trophy feierte eine gelungene Premiere, im Bild Organisator Günter Birngruber unter charmanter "Aufsicht" beim Abschlag.

Foto: Sternstein/beha-pictures (Abdruck honorarfrei)


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Autohaus Bad Leonfelden wird am 21. und 22. Mai offiziell eröffnet

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BAD LEONFELDEN. Grund zum Feiern hat das Autohaus Bad Leonfelden: Am Samstag, 21., und Sonntag, 22. Mai 2011, wird das neue Betriebsgebäude im Gewerbegebiet beim TGZ offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Die Chefleute Thomas und Christine Hammerschmid und ihr Team laden an diesen beiden Tagen alle Kunden und Freunde des Autohaus Bad Leonfelden zu einem tollen Programm ein. Los geht‘s dabei am Samstag, 21. Mai, ab 14 Uhr, mit einer Autogrammstunde mit dem vielfachen Rallye-Staatsmeister Raimund Baumschlager, der seinen Skoda Fabia S 2000 mit dabei hat. Ab 19 Uhr steigt im Innenhof die große Autohausparty mit dem Smart Love Junkies. 

 

 

 

Am Sonntag wird das neue Autohaus um 9 Uhr bei einem Festgottesdienst offiziell gesegnet, anschließend spielt die Musikkapelle Bad Leonfelden zum Frühschoppen auf. Bei diesem kommen in Sachen gastronomischer Versorgung besondere Kellner zum Einsatz: Unter dem Motto: „Hier serviert der Chef selbst“ servieren am Bau beteiligte Unternehmer aus der Region die Getränke. Am Nachmittag spielen dann die „Jungen Rodltaler“ auf, die Kleinsten kommen bei einem großen Luftballonstart um 14 Uhr (bei Schönwetter) voll auf ihre Rechnung.

An beiden Eröffnungstagen werden 60 der neuesten Modelle der Marken VW, Audi,Seat, Skoda und aus der Volkswagen-Nutzfahrzeugpalette präsentiert, dazu sind Testfahrten mit ausgewählten Modellen möglich. Zu jeder vollen Stunde werden sowohl am Samstag als auch am Sonntag Führungen durch das neue Autohaus angeboten. Weitere Highlights sind ein Parklenkassistent-Training unter dem Motto „Ein VW Touran parkt selber ein“, eine Tuningausstellung, ein großes Kinderprogramm mit Hüpfburg, Malwettbewerb, etc. und natürlich ein umfassendes kulinarischesProgramm.


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Innovativer Golf-Event: 1. Sternstein Downhill-Trophy steigt am 14. Mai 2011

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PRESSEINFORMATION
Innovativer Golf-Event: 1. Sternstein 

Downhill-Trophy steigt am 14. Mai 2011

 
Ein besonderer Golf-Event steigt am Samstag, 14. Mai 2011, auf dem Sternstein bei Bad Leonfelden: Die Pisten des dortigen Skigebietes sind Schauplatz der 1. Sternstein Downhill-Trophy.

Die Idee für diese besondere Form eines Golfturnieres kommt aus Kitzbühel, wo seit Jahren die legendäre Streif golfmäßig bespielt wird. Die beiden Bad Leonfeldner Günter Birngruber und Alfred Hochreither sowie der Linzer Gerhard Resch sind dort immer mit dabei und transferieren die Veranstaltung jetzt mit Unterstützung des Golfclubs SternGartl nach Bad Leonfelden. Dessen Präsident Gerhard Engleder ist von der Sternstein Downhill-Trophy ebenso begeistert wie Kurdirektor Andreas Eckerstorfer. "Ein Golfturnier auf den Sternsteinpisten ist eine einzigartige Geschichte, mit der wir im touristischen Angebot einen weiteren Meilenstein setzen", freut sich Eckerstorfer. Dies umso mehr, da man durch den Ausbau der Hotellerie jetzt auch über die Bettenkapazitäten für die Golfsportler verfügt. "Ich bin mir sicher, dass die Veranstaltung einen spürbaren Impuls bringt!".

 

Zufrieden zeigt sich auch der Obmann der LEADER-Region SternGartl/Gusental, Mag. Franz Huemer. Für ihn spannt der neue Event den Bogen zu den Investitionen, die dank der Regionsarbeit in den letzten Jahren gesetzt werden konnten: "Der Golfplatz SternGartl war die erste regionale Großinvestion, die Sternsteinlifte die bislang letzte. Wenn wir die beiden Großprojekte jetzt mit einer besonderen Veranstaltung verbinden können, stellt das die Bedeutung der LEADER-Arbeit plakativ in die Auslage", sagt der Regionschef. 

 Die Golf Downhilltrophy wird unterstützt von Bandagist Heindl, Autohaus Toferer, Fischer Brot, Werner Kitzmüller, Hans Kumpfmüller und Hole City Store.

Zu den Bildern:

Die Organisatoren und Sponsoren freuen sich auf die 1. Sternstein Downhill-Trophy im Golf:

Bild 1: V.l.n.r.: Gerhard Resch, Günter Birngruber, Brigitte Schwarz, Andreas Eckerstorfer, Helma Haghofer.

Bild 2: V.l.n.r.: Günter Birngruber, Brigitte Schwarz, Gerhard Resch, Helma Haghofer, Andreas Eckerstorfer.

Fotocredit: Sternstein/beha-pictures (Abdruck honorarfrei)

 
Für Rückfragen:
 

Günter Birngruber 0664 314 77 00 

Andreas Eckerstorfer 0664 141 99 71


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Bezirksrundschau 20110414 "Die Salzstraße wird ein goldener Mittelpunkt sein"

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Die Durchführung der Landesaustellung 2013 läuft auf Hochtouren

Bis am 10. Mai läuft noch der Architekturwettbewerb für die Umbauarbeiten in Bad Leonfelden.

"Die Planung der Landesaustellung ist nicht einfach. Wir müssen nun abwarten, was der Architekturenwettbewerb ergibt", sagt Bürgermeister Bad Leonfeldens Alfred Hartl. Zehn Architekturenbüros arbeiten derzeit an den Plänen für die Spitalskirche, das Bürgerspital und die Eybl-Häuser. Am 10. Mai fällt die Entscheidung. Für die Renovierung des Bürgerspitals und der Spitalskirche sind bereits 1.015.000 Euro da, für den Umbau der Eybl-Häuser sind 3.525.00 Euro genehmigt worden. Die Ausstellungsfläche soll über 1000 m² ergeben. Die Landesausstellung soll zwei inhaltliche Aspekte abdecken: einerseits die Salzstraße als Verbindung zu Südböhmen, auf der anderen Seite das soziale Leben der einfachen Bürger. Dabei spielt der Umgang mit dem Tod, Religion und Gesundheit - in Beziehung gesetzt mit den Anfängen des Sozialstaates - eine Rolle.

Gastronomie vernetzt sich
Auch die Gastronomie will die Landesausstellung nutzen. Die WKO UU und Freistadt hat sich bereits mit dem OÖ Tourismus und den Tourismusverbänden Mühlviertler Kernladn und SternGartl vernetzt. Ziel ist ein Angebot von typisch regionalen Speisen. 


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20110413 Tips INKOBA-Projekt fixiert

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UU. Verantwortliche aus zwölf Gemeinden der Region SternGartl/Gusental werden im Zuge der Errichtung eines weiteren interkommunalen Betriebsbaugebietes (INKOBA) weiter eng zusammenarbeiten.

Geht es nach Landesrat Viktor Sigl, dann wird das INKOBA-KOoperationsprojekt von zwölf Gemeinden aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung wesentliche Vorteile für die Zukunft der betreffenden Rgion bieten. Sichtlich zufrieden zeigt sich auch der Obmann der Leader-Region SternGartl/Gusental, Franz Huemer, welcher besonders die konstruktive Zusammenarbeit der verschiedenen Gemeinden hervorhebt. Nach der Bündelung der INteressen geht es nun aber in die nächste Runde: zur Wahl des Vorstandes beziehungsweise der betreffenden Funktionsträger. Auf gemeinsamen Vorschlag wird der Oberneukirchner Bürgermeister Josef Ehrenmüller als Obmann fungierne. Weitres sollen die von der TMG (OÖ. Technologie- und Marketing GmbH) erarbeiteten Statuten in Zukunft für eine reibungslose Realisierung des Projektes sorgen.

Artikel auch erschienen: Bezirksrundschau am 14.4.11


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20110406 TIPS - Landesausstellung: "Tücken wurden beseitigt, jetzt kann es vorangehen"

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Bad Leonfelden: Noch knapp zwei Jahre bis zur Landesausstellung 2013: "Es geht nicht so voran, wie es sollte", sagt Bad Leonfelfens Bürgermeister Alfred Hartl, der mit seiner Gemeinde an dem grenzübergreifenden Projekt beteiligt ist.
"Hopfen, Salz und Cyberspace" latutet der Titel der Landesausstellung 2013, etwas Planungsaufholbedarf sieht Bad Leonfeldens Bürgermeister Hartl: "Es muss schneller vorangehen, aber jedes Großprojekt hat seine Tücken. Druch die Tatsache, dass das ursprüngliche Projekt mit einer äußerst kleinen Raumkapazität von rund 600 Quadratmetern keine repräsentative Ausstellung gewesen wäre, ist es natürlich durch den Ankauf der Eybl-Häuser zu Schwierigkeiten gekommen. Diese wurden aber in den letzten Tagen, so meine ich, weitgehend korrigiert. In Wahrheit bleiben uns aber nicht mehr ganz zwei Jahre, um eione erfolgreiche Ausstellung durchführen zu können. Zurzeit findet ein Architekturwettbewerb betreffend der Neugestaltung der Eybl-Häuser statt, der am 10. Mai entschieden wird. Dann werden die Bauarbeiten ausgeschrieben und nach der Vergabe an die Bestbieter wird mit den Sanierungsmaßnahmen begonnen, wobei auch die Liegenschaften BÜrgerspital und Spitalskirche miteinbezogen werden. An Austellungs- und Nutzflächen werden dann etwa 1600 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Für die Renovierung des Bürgerspitals und der Spitalskirche stehen 1.015.000 Euro zur Verfügung, für den Umbau der Eybl-Häuser sind Gesamtbaukosten von 3.525.000 Euro genehmigt. Am 6. April finden in Freistadt die nächsten Gespräche zur Landesausstellung statt.


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20110406 TIPS - STERNSTEIN Schisaison beendet

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Rund 70.000 Gäste waren heuer am Sternstein schifahren.

BAD LEONFELDEN. Zufrieden ist man am Sternstein mit dem Saisonergebnis, die letzten Schifahrer genossen am vergangenen Wochen noch die frühlingshaften Temperaturen in Bad Leonfelden. Etwas mehr als 70.000 Gäste frequentierten den Sternstein seit dem Saisonstart im Dezemberg 2010. "Damit liegen wir ziemlich exakt am Ergebnis, des letzten Jahres", freuen sich die Chefs der Liftgesellschaft, Bürgermeister Alfred Hartl, Gerhard Zettler und Andreas Eckerstorfer. Noch im Dezember glaubte man an eine Rekordsaison, jänner udn Februar kamen dann aber etwas weniger Gäste.


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INKOBA-Projekt in der Region Mühlviertler SternGartl ist jetzt fix

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„Ein weiteres interkommunales Betriebsbaugebiet – kurz INKOBA – ider LEADER-Region SternGartl/Gusental ist jetzt fix: In Zukunft arbeiten im Bezirk Urfahr-Umgebung 12 SternGartl-Gemeinden in Sachen Betriebsansiedlung eng zusammen!“, informiert Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl und verweist auf die zahlreichen Vorteile, die sich daraus für die Region ergeben.

 

„Alle beteiligten Gemeinden haben in den letzten Monaten die entsprechenden Beschlüsse gefasst, der konkreten Umsetzung des INKOBA-Gebietes im Mühlviertler SternGartl steht damit nichts mehr im Weg “, freut sich Mag. Franz Huemer, der Obmann der LEADER-Region. Besonders stolz ist Huemer auf die gute Diskussionskultur, die den INKOBAProzess seit Beginn begleitet: „Jetzt haben wir ein gemeinsames Ergebnis, auf

dem wir aufbauen und die nächsten Schritte setzen können“, so Franz Huemer weiter. Und so geht’s weiter: Konkret müssen der Vorstand bzw. die entsprechenden Funktionsträger gewählt werden, als Obmann wird der Oberneukirchner Bürgermeister Josef Ehrenmüller vorgeschlagen. Auf Basis der mit der TMG

erarbeiteten Statuten werden in den kommenden Monaten die Rahmenbedingungen für die konkrete Realisierung des gemeindeübergreifenden Betriebsbaugebietes im Mühlviertler SternGartl geschaffen. Der Prozess wurde von Beginn an von der TMG und der LEADER-Region begleitet.

 

Für Rückfragen:

Mühlviertler SternGartl -Verein für Regionalentwicklung

Ringstraße 77, 4190 Bad Leonfelden, Tel.: 07213/6397, Fax: DW 13

www.sterngartl.at


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Erfolgreiche Saison am Sternstein beendet

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BAD LEONFELDEN. Mit den frühlingshaften Temperaturen in den letzten Tagen ist auch die Saison im Skigebiet Sternstein zu Ende gegangen. Diese verlief erfolgreich, die guten Besucherzahlen vom letzten Jahr wurden auch heuer wieder erreicht.

 

Etwas mehr als 70.000 Gäste frequentierten den Sternstein seit dem Saisonstart im Dezember 2010. "Damit liegen wir ziemlich exakt am Ergebnis des letzten Jahres", freuen sich die Chefs der Liftgesellschaft, Bgm. Alfred Hartl, Dr. Gerhard Zettler und Andreas Eckerstorfer. Dabei hatte es im Dezember den Anschein, als würde ein absolutes Rekordjahr ins Haus stehen. Im Jänner und Februar kamen dann aber etwas weniger Gäste. "In den Zentralräumen rund um Linz und Budweis lag zu diesem Zeitpunkt kein Schnee, das hat die Lust auf Skiausflüge in das Mühlviertel deutlich gedämpft" heißt es seitens der Sternsteinlifte.

 

In dem sehr kalten, aber ziemlich trockenen Winter bewährte sich neben der neuen Seilbahn vor allem die leistungsfähige Beschneiungsanlage. Diese konnte bei den tiefen Temperaturen ihre Stärken voll ausspielen und sorgte dafür, dass den Gästen permanent hervorragende Pisten zur Verfügung standen.

 

Zum Bild:

Mehr als 70.000 Gäste kamen in der abgelaufenen Saison auf den Sternstein bei Bad Leonfelden. Foto: Sternstein/beha (Abdruck honorarfrei)

 

Für Presserückfragen: 07213/6397


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OÖ Nachrichten 20110331 Im Herbst sollen die Umbauarbeiten für die Landesausstellung starten

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BAD LEONFELDEN. Die Landesausstellung 2013 rückt näher und damit auch die Notwendigkeit, bald mit den Umbauarbeiten zu beginnen. Derzeit läuft der Architektenwettbewerb, der am 10. Mai entschieden werden soll.

Zehn Architekturbüros erarbeiten derzeit ihre Pläne für die Spitalskirche, das Bürgerspital und die beiden Eybl-Häuser. „Das alles kann nur als Einheit in der Planung gesehen werden“, sagt Bürgermeister Alfred Hartl (VP). Fest steht, dass der Haupteingang auf der Nordseite, neben dem Schuhgeschäft sein wird.

„Das Geschäft wird mit Herbst 2011 ausziehen und nach der Landesausstellung wieder in diese Räumlichkeiten einziehen“, sagt Hartl. Der entsprechende Mietvertrag wurde vergangene Woche in der Gemeinderatssitzung beschlossen.

Fest steht auch, dass es direkte Verbindungsgänge zwischen den Häusern, der Spitalskirche und dem Bürgerspital geben wird. Ebenfalls geplant ist ein Gastronomiebetrieb. Ob auch der anvisierte Veranstaltungssaal Platz finden wird, ist noch offen. „Von Seiten des Landes wurde uns aufgetragen, eine Entscheidung zwischen diesem Saal und dem Haus am Ring zu treffen. Denn beides ist aufgrund der Betriebskosten, die dann auch von der Gemeinde getragen werden müssen, schwer vorstellbar“, sagt Hartl.

Sozialer Schwerpunkt

Wichtig ist für ihn vor allem, dass die Gesamtfläche über 1000 Quadratmeter beträgt: „Nur die Spitalskirche und das Bürgerspital wären zu wenig für eine Landesausstellung gewesen.“ 3,5 Millionen Euro sind für die Veranstaltung in Bad Leonfelden veranschlagt. „Wie diese genau aufgeteilt werden, ist noch offen und hängt von vielen Aspekten ab“, sagt Hartl.

Geplant ist die Landesausstellung gemeinsam mit Freistadt, Krumau und Hohenfurt. Jeder Ort wird einen eigenen inhaltlichen Schwerpunkt erhalten. In Bad Leonfelden wird „der Mensch an der Grenze unter dem Aspekt der sozialen Entwicklung hüben und drüben“ im Mittelpunkt stehen.


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20110321 Gastronomie: Vorderweißenbacher Schmankerlwirte läuten Saison ein

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Zu kulinarischen Genüssen lädt das Schmankerldorf Vorderweißenbach im Mühlviertler SternGartl ein: Die erfolgreiche Gastrokooperation startet pünktlich zum Frühlingsstart in die neue Saison, die einmal mehr zahlreiche lukullische Schwerpunkte bereit hält.

Traditionell lässt das Angebot der vier Betriebe „Kirchenwirt“, „Braugasthof Mascher“, „Schmankerlwirt Arni Lummerstorfer“ und „Berggasthof Waldschenke“ keine Wünsche offen: Die Palette der kulinarischen Angebote reicht von Nudel- & Hendlspezialitäten über exklusive Fischgerichte bis hin zu Salatschmankerl und den traditionellen Wild- und Ganserlwochen im Herbst. Nicht zu kurz kommen auch bodenständige, für die Region typische Gerichte, mit denen sich die Gastronomie im Schmankerldorf im letzten Jahrzehnt einen hervorragenden Namen gemacht hat.

Produkte aus der Region

Als wichtiger Zulieferer fungiert dabei der örtliche Fleischermeister Johann Enzenhofer, der als zertifizierter Biobetrieb vor allem Produkte aus der Region verarbeitet und damit perfekt zur nachhaltigen Philosophie der Gastrobetriebe passt. Ergänzt wird das kulinarische Programm durch edle Tropfen aus den einzelnen Kellern, wobei auch besonders erlesene Weine auf den Karten zu finden sind.

Nähere Infos dazu und zu den Schmankerlterminen bzw. Aktivitäten gibt es im druckfrischen Schmankerlkalender 2011, im Internet unter www.vorderweissenbach.at oder www.schmankerldorf.at bzw. beim Marktgemeindeamt Vorderweißenbach unter der Telefonnummer 07219/6055. 

Zum Bild:

Für Schmankerl aus Küche und Keller - auf Wunsch als schmackhafte Box auch zum Mitnehmen - stehen die Vorderweißenbacher Schmankerlwirte und Fleischermeister Hans Enzenhofer.                Foto: beha-pictures


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20110228 6. SternGartl-Autosalon findet Ende Mrz 2011 in Bad Leonfelden statt

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BAD LEONFELDEN. Nach dem tollen Erfolg im Vorjahr mit mehr als 3.000 Besuchern findet der SternGartl-Autosalon auch 2011 wieder statt: Die 6. Auflage der Veranstaltung geht am 26. und 27. Mrz in Bad Leonfelden ber die Bhne.

 Das Autohaus Bad Leonfelden (VW, Audi, Skoda, Seat), Peugeot Stumptner aus Bad Leonfelden, Opel Pramer aus Oberneukirchen, Toyota Winkler aus Alberndorf, Nissan/Renault Hettrich aus Bad Leonfelden und Ford Hauzenberger aus Zwettl/Rodl  stellen an diesem Wochenende die Neuheiten des KFZ-Jahres 2011 ffentlichkeitswirksam in die Auslage. Fast alle Hndler bzw. Marken haben dabei zum Teil spektakulre neue Modelle zu bieten, die in Bad Leonfelden ihre Premiere in der Region bzw. im Mhlviertel feiern werden.

 


Fast schon Tradition hat beim Autosalon die Verlosung eines Autos: 2011 wird ein Opel Corsa im Wert von 9.900 Euro unter das Volk gebracht. Die entsprechenden Lose sind rechtzeitig vor dem Autosalon bei allen teilnehmenden Hndlern zu haben.

Infos im Internet: www.sterngartl-autosalon.at


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Erstmals Anzeige: Sternstein-Lifte verjagen die Tourengeher - Krone

Die Liftbetreiber am Sternstein bei Bad Leonfelden mchen nun erstmals ernst bei der "Jagd" auf lästige Touren-Geher. Bei drei Wintersportlern, die nächtens über die frisch präparierte Piste abgefahren waren, wurde das Linzer Kennzeichen des Autos notiert, und Geschäftsführer Gerhard Zettler hat Anzeige wegen Besitzstörung erstattet.
Alpenverein-Landesobmann Thomas Poltura meint dazu: "Seit Wochen laufen Verhandlungen, wie man dieses Problem lösen kann. Schade, dass man auf dieser Klage besteht. Ich verstehe aber, dass die Betreiber das Verbot durchsetzen wollen."


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Tourengeher auf dem Sternstein angezeigt - OÖN

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BAD LEONFELDEN. Mit einer Besitzstörungsklage gehen die Betreiber der Sternstein Skilift GmbH gegen drei Linzer Tourengeher vor. Diese ignorierten das Nachtfahrverbot.

Auf dem Sternstein sind seit kurzem Schilder angebracht, die das Befahren der Pisten außerhalb der Betriebszeiten verbieten, die OÖNachrichten berichteten. Dieses Verbot ignorierten aber am 2. Februar drei Linzer. „Sie sind erst aufgestiegen und um 20.30 Uhr, während die Piste präpariert wurde, heruntergefahren“, sagt Geschäftsführer Gerhard Zettler. Den Tourengehern sei bewusst gewesen, dass das Betreten der Piste nicht erlaubt war: „Denn immer wieder haben sie sich vor unseren Mitarbeitern versteckt.“ Am Parkplatz konfrontierten die Lift-Mitarbeiter die drei Tourengeher aber.

„Rechtliche Frage“

Die Folge war eine wenig freundliche Reaktion der Übeltäter. „Sinngemäß wurde gesagt, die Lift-Mitarbeiter könnten ihnen den Buckel hinunterrutschen“, so Zettler, dem daraufhin – informiert von den Liftwarten – der Geduldsfaden riss: „Wir notierten uns das Kennzeichen und haben bei der Bezirkshauptmannschaft eine Besitzstörungsklage eingebracht.“ Zuvor sei es immer wieder zu Abmahnungen gekommen. „Manche lassen sich davon abhalten, andere nicht. Deshalb haben wir jetzt entschieden: Es reicht“, sagt Zettler. Er betont, dass es nicht darum ginge, die Tourengeher zu vergraulen: „Das Ganze ist eine rechtliche Frage. Wir haben nur eine Genehmigung für den Tagesbetrieb. Da stellen sich einfach Haftungsfragen, wenn die Piste auch nachts benützt wird.“

Die Sternstein Skilift GmbH geriet Ende des Jahres in die Schlagzeilen, als ein generelles Tourengeher-Verbot ausgesprochen wurde. Man habe nichts gegen diesen Sport, aber „50 bis 100 Tourengeher täglich sind zu viel“, lautet Zettlers Begründung. Inzwischen ist das Tourengehen tagsüber wieder erlaubt. (eiba)

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,552054


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Skigebiet zeigt Tourengeher an - Radio ORF

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Das Skigebiet Sternstein bei Bad Leonfelden im Mühlviertel hat erstmals einen Tourengeher wegen Besitzstörung angezeigt. Seit Ende 2010 ist es verboten, nach Ende der Liftbetriebszeiten die Pisten zu benützen.

Trotz Verbotsschilder in Piste eingefahren
Der Vorfall ereignete sich am 2. Februar um 20.30 Uhr. Drei Tourengeher - zwei Skifahrer und ein Snowboarder - stiegen trotz Verbotsschilder auf den Sternstein auf und fuhren auf der Piste ins Tal. Seit Ende vergangenen Jahres ist dies lediglich unter Tags erlaubt, während der Betriebszeiten der Lifte.

Mitarbeiter der Liftbetreibergesellschaft ermahnten zuvor nach eigenen Angaben die drei Tourengeher, die sich davon aber nicht abhalten ließen. Die Mitarbeiter notierten sich daraufhin das Linzer Kennzeichen des Autos und erstatteten Anzeige, so Geschäftsführer Gerhard Zettler.


Zettler: "Vorgehen war notwendig"
"Es war notwendig, weil wir in der Vergangenheit mehrmals trotz Verbotes Nutzer unserer Piste hatten. Belehrende Worte haben nichts gefruchtet, daher sehen wir uns gezwungen, dass wir erstmals eine Anzeige auf Besitzstörungsklage durchführen", sagt Zettler.

Es sei nicht anders zu lösen gewesen, denn die, die gefahren seien, seien uneinsichtig gewesen - und das lasse man sich nicht gefallen.

Alpenverein enttäuscht
Der Alpenverein zeigt sich enttäuscht über das Vorgehen der Liftbetreibergesellschaft.

"Es gibt seit einigen Wochen Verhandlungen und es ist schade, dass man auf diese Klage besteht. Ich kann natürlich aber auch das Argument verstehen, dass man sich dort durchsetzen will", so Landesobmann Thomas Poltura.

Während die Sternstein-Lifte-Betreibergesellschaft als Lösung die Einrichtung eigener Tourenskigebiete vorschlägt, möchte der Alpenverein, dass am Sternstein zu festgelegten Zeiten - etwa einmal pro Woche - auch am Abend die Pisten für Tourengeher freigegeben werden.

http://ooe.orf.at/stories/497990/


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Skigebiet Sternstein wehrt sich mit Anzeige gegen Tourengeher - OÖN

BAD LEONFELDEN. Das oberösterreichische Skigebiet Sternstein bei Bad Leonfelden im Mühlviertel hat erstmals einen Tourengeher wegen Besitzstörung angezeigt.

Seit Ende 2010 ist es verboten, nach Ende der Liftbetriebszeiten die Pisten zu benützen. Der betroffene Wintersportler habe sich aber trotz Ermahnung nicht davon abhalten lassen, begründete der geschäftsführende Gesellschafter Gerhard Zettler den Schritt.

Am Sternstein weisen Schilder auf das Verbot hin. Generell zeige es auch bereits Wirkung, so Zettler. Die Zahl der Tourengeher sei seit Jahresbeginn von rund 100 auf 20 Personen pro Tag gesunken. Einige würden aber nach wie vor am Abend die frisch präparierten Pisten benützen.

Schwelender Konflikt

Der Konflikt zwischen Lift-Gesellschaften und Tourengehern schwelt bereits länger. Neben der kostenlosen Parkplatz- und Pistenbenützung liegt den Betreibern auch die Frage der Haftung im Magen. Sie befürchten, nach einem schweren nächtlichen Unfall zur Verantwortung gezogen zu werden, beschrieb Zettler die Stimmung in der Branche. Wintersportler, die mit der Familie ins Skigebiet kommen und nebenbei auch Touren gehen, seien aber „herzlich willkommen“.


Routenplaner

Zettler schlägt vor, regionale Skitouren-Routen zu schaffen, die durch einen Aufschlag beim Kauf der Ausrüstung finanziert werden. Diese Maßnahme sollte bundes- oder zumindest landesweit eingeführt werden. Mit dem Geld daraus könnten dann die regionalen Tourismusverbände eigene Konzepte erarbeiten, wie man ein unproblematisches Nebeneinander von Touren- und Alpin-Skisport ermöglicht. Zusätzlich zu diesem „Pickerl“ sollen Tourengeher ein Saison-Abo lösen, regte Zettler an. Schließlich würden sie auch die Parkplätze bei den Liften benützen.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,551701


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Skigebiet Sternstein zeigt Tourengeher an - Krone

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Das Skigebiet Sternstein bei Bad Leonfelden im Mühlviertel hat erstmals einen Tourengeher wegen Besitzstörung angezeigt. Seit Ende 2010 ist es verboten, nach Ende der Liftbetriebszeiten die Pisten zu benützen. Anfang Februar waren drei Tourengeher nach 20 Uhr unterwegs und ließen sich trotz Ermahnung nicht davon abbringen.

Die zwei Skifahrer und der Snowboarder stiegen trotz Verbots um 20.30 Uhr auf den Sternstein auf und fuhren auf der Piste ins Tal. Mitarbeiter ermahnten die drei Tourengeher und verwiesen darauf, dass die Abfahrt nur während der Betriebszeiten des Lifts genommen werden darf, berichtet das ORF- Radio Oberösterreich.

Als die Männer der Aufforderung nicht nachkamen, sei das Kennzeichen des Autos notiert worden, mit dem sie angereist waren, und bei der Bezirkshauptmannschaft Urfahr- Umgebung eine Besitzstörungsklage erfolgt.

Familien weiterhin "herzlich willkommen"

Der Konflikt zwischen Lift- Gesellschaften und Tourengehern schwelt - nicht nur in Oberösterreich - bereits länger. Neben der kostenlosen Parkplatz- und Pistenbenützung liegt den Betreibern auch die Frage der Haftung im Magen. Sie befürchten, nach einem schweren nächtlichen Unfall zur Verantwortung gezogen zu werden, so Geschäftsführer Gerhard. Wintersportler, die mit der Familie ins Skigebiet kommen und nebenbei auch Touren gehen, seien aber "herzlich willkommen".

Zettler schlägt vor, regionale Skitouren- Routen zu schaffen, die durch einen Aufschlag beim Kauf der Ausrüstung finanziert werden. Diese Maßnahme sollte bundes- oder zumindest landesweit eingeführt werden. Mit dem Geld daraus könnten dann die regionalen Tourismusverbände eigene Konzepte erarbeiten, wie man ein unproblematisches Nebeneinander von Touren- und Alpin- Skisport ermöglicht. Zusätzlich zu diesem "Pickerl" sollen Tourengeher ein Saison- Abo lösen, regte Zettler an. Schließlich würden sie auch die Parkplätze bei den Liften benützen.

http://www.krone.at/Oberoesterreich/Skigebiet_Sternstein_zeigt_Tourengeher_an-Pickerl_gefordert-Story-245135


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Sternstein macht Drohung wahr: Erster Skitourengeher angezeigt - Volksblatt

Skigebiet exekutiert die Ende 2010 verhängte Sperre am Abend Pickerl auf Skiern soll regionale Skitourenrouten finanzieren

Von Heinz Wernitznig

BAD LEONFELDEN — Die Diskussion um das vom Skigebiet Sternstein zum Jahresende verhängte Verbot für Skitourengeher, nach dem Ende der Liftbetriebszeiten die Pisten zu benützten, ist um eine Facette reicher. „Wir haben jetzt eine erste Anzeige wegen Besitzstörung erstattet“, sagt Gerhard Zettler, geschäftsführender Gesellschaft der Liftgesellschaft, im Gespräch mit dem VOLKSBLATT. Der Skitorengeher habe sich trotz Ermahnung durch das Liftpersonal nicht davon abhalten lassen, am Abend die frisch präparierte Piste zu benützen. Generell ist laut Zettler die Zahl der Tourengeher seit Jahresbeginn von rund 100 auf 20 Personen pro Tag zurückgegangen.

Laut Zettler könnte die Problematik durch die Schaffung von regionalen Skitourenrouten gelöst werden, wobei die Finanzierung durch einen Aufschlag beim Kauf der Ausrüstung (Pickerl) erfolgen sollte. Zusätzlich sollten die Tourengeher ein Saison-Abo lösen, schließlich würden sie auch vom Parkplatzangebot Gebrauch machen.

Kommt Skifahren am Abend?
Trotz der massiven Investitionen in den vergangenen Jahren überlegt der Sternstein-Chef bereits Maßnahmen zur weiteren Attraktivitätssteigerung des Familienskigebietes. „Eine Überlegung ist der Abendskilauf, wozu wir eine Fluglichtanlage errichten müssten“, erläutert Zettler.

http://www.volksblatt.at/index.php?id=70541&MP=61-157


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Neue Skibar auf dem Sternstein eröffnet

Bild des Berichts "Neue Skibar auf dem Sternstein eröffnet(1674)"

Rechtzeitig vor dem Start der Semesterferien wurde die neue Skibar auf dem Sternstein 
bei Bad Leonfelden offiziell eröffnet: Der jüngste Erweiterungsbau des Sternsteinhofes der Familie Riepl wurde vor wenigen Tagen von Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl (Bildmitte) und den Bürgermeistern Alfred Hartl (rechts) aus Bad Leonfelden und Leopold Gartner (links) aus Vorderweißenbach seiner Bestimmung übergeben. Die neue „Skihütte“ bei der Talstation der Sternstein-Seilbahn ist im Winter täglich von 8.30 bis 17.30 Uhr geöffnet, wobei von 15 bis 17 Uhr zum Apres Ski mit toller Musik - präsentiert von DJ Alex D. - geladen wird. Mit der neuen Skibar trägt der Sternsteinhof der Nachfrage Rechnung, die aus der starken Frequenz der Sternsteinlifte resultiert. Für diese bedeutet das neue Apres Ski-Angebot eine weitere Komplettierung des Angebotes und noch mehr Gästeservice als bisher. Stichwort Service: Durch die kalte Witterung der letzten Tage konnten die Pisten auf dem Sternstein nach dem Warmwettereinbruch wieder beschneit werden und präsentieren sich in einem ausgezeichneten Zustand. 
Foto: Sternstein/rubra (Abdruck honorarfrei) 


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Tourenski-Verbot am Sternstien gelockert

BAD LEONFELDEN (red).
Die Sternstein-Lifte hoben die zu Jahresende verhängte Sperre für Pisten- und Tourenskigeher teilweise auf. Während der Betriebszeit der Lifte werden sie toleriert. Außerhalb der Betriebszeiten gilt die Sperre nach wie vor: „Illegale Pistenbenützer werden auf dem Zivilrechtsweg belangt“, heißt es von Seiten der Sternstein-Lifte. Im Dialog mit dem Alpenverein und den Naturfreunden wollen die Bad Leonfeldner ein Lösung des Problems finden. Diskutiert wird etwa die Haftungsfrage für die Nutzung der Abfahrten nach Betriebsschluss der Lifte. Behördlich vorgeschriebene sicherheitstechnische Regeln für Skitourengeher sind im Gespräch. Weitere Ideen umfassen etwa exekutierbare Regeln für unbelehrbare Tourengeher oder eine Pauschalversicherung nach dem Muster der Mountainbiker auf Forststraßen.


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Landesskilehrerkurs Teil 1

Schilehrer/Innenausbildung des OÖ Schilehrerverbandes für den Raum Linz/Mühlviertel.

Für weitere Informationen & Anmeldung steht Ihnen Herr Kraushofer Stefan Tel: 0664 43 16 952 zur Verfügung!

 

 


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Tagung

Bild des Berichts "Tagung(1672)"

 

 

 

Im Rahmen einer Tagung besuchten Unterrichtsministerin ClaudiaSchmied (im Bild mit Bürgermeister Alfred Hartl) und Sozialminister Rudolf Hundstorfer die Stadtgemeinde Bad Leonfelden. Geschlafen wurde im SpaHotel Bründl, wo sie von Bürgermeister Alfred Hartl, Kurdirektor Andreas Eckerstorfer und Hoteldirektor Karl Schmalzer willkommen geheißen wurden.

Foto: Spa Hotel Bründl


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Tourenski - Lösung für Skigebiete

Bild des Berichts "Tourenski - Lösung für Skigebiete(1671)"

BAD LEONFELDEN.

 

Ein konstruktiver Dialog soll das Problem der „illegalen“ Pisten- und Tourenskigeher lösen. Laut Alpenverein sind von rund 700.000 aktiven Skitourengehern in Österreich ungefähr zehn bis 15 Prozent ausschließlich auf Pisten unterwegs. Die Sternstein-Lifte, der Alpenverein und die Naturfreunde diskutieren jetzt mögliche Rahmenbedingungen für diese Sportler. Bis zu einem Entschluss gibt es auf dem Sternstein einen Kompromiss: Während der Betriebszeiten werden Pisten- und Tourenskigeher toleriert, außerhalb dieser gilt für die Pisten eine Sperre. Illegale Pistenbenützer werden rechtlich belangt.


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Tourengeher am Sternstein wieder toleriert - ORF Bericht

Bild des Berichts "Tourengeher am Sternstein wieder toleriert - ORF Bericht(1669)"

Vor zwei Wochen haben die Verantwortlichen des Sternstein-Lifts in Bad Leonfelden mit viel Medienecho eine Sperre des Berges für Tourengeher außerhalb der Betriebszeiten angekündigt. Jetzt rudert man bereits zurück.  Man suche gemeinsam mit Alpenverein und Naturschutzbund nach einer Lösung, um Rahmenbedingungen für Skitourengeher auszuarbeiten, heißt es.

"Schäden an der Piste"
Die Sperre des Berges hatten die Liftbetreiber damit begründet, dass durch die Tourengeher Schäden an der Piste und den Beschneiungsanlagen entstehen und die Tourengeher den Schifahrern Parkplätze wegnehmen würden.

Alpenverein und Naturschutzbund hatten die Sperre scharf kritisiert und davon gesprochen, dass der freie Zugang zur Natur damit unterbunden werde.

Tourengeher zu den Betriebszeiten toleriert
Auf dem Sternstein, so heißt es jetzt offiziell, würde man Pisten- und Tourenskigeher ab sofort zu den Betriebszeiten wieder tolerieren, außerhalb dieser werde man aber illegale Pistenbenützer auf dem Zivilrechtsweg belangen.




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PRESSEINFORMATION Pisten- und Tourenskigeher: Dialog soll Lösung für Skigebiete bringen

In einem konstruktiven Dialog versuchen jetzt die Sternstein-Lifte, das Problem der „illegalen“ Pisten- und Tourenskigeher nachhaltig zu lösen: Gemeinsam mit dem Alpenverein und den Naturfreunden werden entsprechende Rahmenbedingungen für diese Sportler diskutiert.

 

Dass diese dringend nötig sind, verdeutlichen Zahlen des Alpenvereins: Von rund 700.000 aktiven Skitourengehern in Österreich sind ca. 10 bis 15 Prozent nicht alpin orientiert, sondern steigen ausschließlich auf Pisten auf. Die Tendenz dieser „Pistenskigeher“ ist stark steigend, zu Saisonbeginn vor Weihnachten waren in manchen oö. Skigebieten mehr solche Sportler als Liftbenützer unterwegs.

 

Nach der auf dem Sternstein zu Jahresende 2010 verhängten Sperre der Pisten außerhalb der Betriebszeiten entstand österreichweit eine heftige Diskussion rund um das Tourenskigehen auf Pisten. Diese führte u.a. zu einem Dialog zwischen Alpenverein, Naturfreunden und den Sternsteinliften, der konstruktive Ansätze für eine Lösung des Problems brachte: So wurde die Festlegung von behördlich vorgeschriebenen sicherheitstechnischen Regeln für das Tourenskigehen auf Pisten nach Betriebsschluss vorgeschlagen, wobei u.a. die Haftungsfrage für die Nutzung der Abfahrten geklärt werden soll. Weitere Ideen umfassen eine mögliche Pauschalversicherung nach dem Muster der Mountainbiker auf Forststraßen des Bundes sowie direkt vor Ort exekutierbare Regeln für unbelehrbare Tourenskisportler. Diese sollen zudem durch Empfehlungen über das richtige Verhalten aufgeklärt werden und letztlich als neue, touristisch interessante Zielgruppe in das Angebot der Skiregionen integriert werden.

 

Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg: „Die Gespräche sind noch in einer frühen Phase. Insgesamt sind wir aber auf guten Weg, der uns und natürlich auch viele andere Skigebiete einer Lösung näher bringt“, sagen Andreas Eckerstorfer und Dr. Gerhard Zettler von der Sternstein-Sessellift GmbH. Bis eine allfällige Lösung steht, gibt es auf dem Sternstein einen Kompromiss: Während der Betriebszeiten werden Pisten- und Tourenskigeher jetzt toleriert, außerhalb dieser wird die verhängte Sperre der Pisten dafür konsequent umgesetzt und illegale Pistenbenützer auf dem Zivilrechtsweg belangt.

 

FürPresserückfragen: 07213/6397


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Bad Leonfeldner Hoteliers sind mit Tourismusjahr 2010 sehr zufrieden, OÖN am 13.01.2011

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Bad Leonfelden. Von einem Tourismus-Krisenjahr 2010 in Bad Leonfelden weit entfernt. Die Hoteliers jubeln über volle Häuser und wälzen Ausbaupläne.

Von Barbara Eidenberger

"In den vergangenen drei Monaten waren wir knallvoll, sogar zu Weihnachten hatten wir 60 Prozent Auslastung" ist Walter Breg, Direktor des Hotel Falkensteiner, zufrieden. Im Durchschnitt bleiben die Gäste zwei Tage und verbringen die meiste Zeit davon im Hotel. Auch die Tagesgäste den Wellness-Bereich oft und gerne - was bereits zu Engpässen führte. Deshalb fiel nun die Entscheidung, den Spa-Bereich um einen zusätzlichen Ruheraum und eine weitere Sauna zu ergänzen. Außerdem werden drei Mühlviertel-Suiten dazugebaut. Für nächste Woche ist ein Gespräch mit den Architekten über die Details des Ausbaus geplant. Dass das Hotel, das erst seit eineinhalb Jahren geöffnet hat, schon erweitert werden muss, freut den Hoteldirektor: "Vor der Eröffnung bekamen wir mehr als einmal zu hören: Nach einem Jahr wird sicher zugesperrt." Nun rechnet man heuer bereits mit dem 100.000. Gast. Auch im Spa Hotel Bründl ist man mit 2010 sehr zufrieden. "Im Seminarbereich war 2009 ein Einbruch spürbar. DOch 2010 ging es wieder deutlich aufwärts", sagt Direktor Karl Schmalzer. Zu 62 Prozent war das Vier-Stern-Hotel 2010 ausgelastet. "Ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis", so Schmalzer. 32.000 Nächtigungen verzeichnete man im dritten Vier-Stern-Haus in Bad Leonfelden, dem Kurhotel. "Das ist natürlich auf den Kurvertrag zurückzuführen. Wir sind aber sehr zufrieden", sagt Hotelverantwortlicher Wolfgang Hochreiter, der das Kurhaus noch stärker in Richtung Gesundheitszentrum positionieren will. "Die Region ist dafür prädestiniert", so Hochreiter, der sich allerdings etwas mehr Unterstützung durch den Tourismusverband wünscht - vor allem in Sachen Infrastruktur. "Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass sobald der Schnee fällt, Loipen gespurt werden", sagt Hochreiter.

OÖN


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Zwei Wege auf den Sternstein (Was ist los (OÖ Nachrichten) vom 08.-14.01.2011)

Bild des Berichts "Zwei Wege auf den Sternstein(1664)"

Einsam und etwas abseits unserer ersten Route auf den Sternstein liegt der markante Felsen des Pilzsteins, unweit der Grenze zu Tschechien. Mit dem zweiten Anstieg, der über die Waldschenke zur Bergstation führt, wird das Winter-Skiwander-Erlebnis komplett.

Es herrscht reger Betrieb hier nördlich von Bad Leonfelden, und die neue Gondelbahn lockt die Skifahrer zum Sternstein. Wir waren mit den Tourenskiern unterwegs und haben den höchsten Punkt bei der im Winter geschlossenen Warte sowohl von Osten als auch von Süden her erkundet. Vom Parkplatz bei der Talstation folgt man zunächst weiter einer Zufahrtsstraße nach Norden. Bei der ersten Abzweigung geht es geradeaus entlang der Straße weiter, und auf einem kurz darauf wegführenden Ziehweg im Wald steigt man in einem kleinen Linksbogen zu einer Anhöhe hinauf, zu der auch die Straße führt. Nach einem knappen Kilometer erreicht man auf einem beschilderten Weg rechts den Pilzstein, der inmitten einer für das Mühlviertel typischen Granitsteinformation steht. Wieder zurück, folgt man dem markierten Sommerweg, der auf der mit schönen Ausblicken gewürzten Route hinaufführt zum Gipfel. Vergnüglich ist die Abfahrt auf der breiten Piste hinab ins Tal. Die Felle werden sogleich wieder aufgezogen, und zunächst nach Südwesten zieht man seine Spur hinauf zum Gasthaus Waldschenke. Man folgt weiter der Variantenabfahrt, die von der Bergstation in einem weiten Bogen ins Tal führt. Auch für Schneeschuhwanderer ist diese Tour als Rundtour – ohne Abfahrt – zu empfehlen. Man startet entweder bei der Talstation oder direkt beim Gasthaus Waldschenke, das sich für die Abschlusseinkehr anbietet. Dieser Startpunkt ist auch eine gute Option für die Tourengeher.

Daten und Fakten

Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Talstation oder beim Gasthaus Waldschenke

Charakteristik: leichte Skitour, bestens geeignet für Tourenneulinge, Abfahrt auf der Piste (Achtung: Piste nach Betriebsende gesperrt), ideal auch als Schneeschuhrundtour, Schwierigkeit: I, Lawinengefahr: keine, Ausrichtung: Ost

Zeiten & Höhen: Gehzeit: 3 Stunden, Höhendifferenz: 600 m, Parkplatz (820 m) – Pilzstein (960 m) – Sternstein (1122 m) – GH Waldschenke (950 m)

Einkehr: Gasthaus Waldschenke

Karten: ÖK-BEV Nr. 4313, Kompass Nr.202

Info: www.sternstein.at, www.waldschenke.at


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Konzert: Mit Operetten ins neue Jahr (Tips vom 05.01.2011)

Bild des Berichts "Konzert: Mit Operetten ins neue Jahr(1663)"

BAD LEONFELDEN.

Der Musikverein Bad Leonfelden läutet mit einer Operettengala am Samstag, 8. Jänner, das kulturelle Programm Bad Leonfeldens im Jahr 2011 ein. In Kooperation mit dem Salonorchester Vorderweißenbach und unter der musikalischen Leitung von Konrad Ganglberger präsentieren die Solisten Carina Hohner (Sopran), Alexander Gallee (Tenor) und Heinz Rank (Tenor) ab 19.30 Uhr im Bad Leonfeldner Haus am Ring einen Musikreigen aus Wien von Johann Strauß bis Franz Lehár. Karten für diesen Operettenabend sind in den Raiffeisenbanken Bad Leonfelden und Vorderweißenbach beziehungsweise an der Abendkasse erhältlich. Die Tickets kosten im Vorverkauf 8 Euro, an der Abendkasse 10 Euro.

Die Solisten Alexander Galle, Carina Hohner und Heinz Rank 


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Aus für Tourengeher (Tips vom 05.01.2011)

Bild des Berichts "Aus für Tourengeher(1662)"

BAD LEONFELDEN.

Bergverbot haben ab sofort Tourenskigeher auf dem Sternstein nach dem ofziellen Ende der Seilbahn- und Liftbetriebszeiten. Damit möchte man etwas gegen die immer mehr werdenden „illegalen“ Tourenskigeher unternehmen. Am Sternstein spricht man von Schäden an Schläuchen und Verkabelungen in der Höhe von 15.000 Euro pro Jahr, auch die Zerstörung präparierter Pisten und in Folge vereiste Spurrinnen und Sturzgefahr und die eventuelle Haftung bei Unfällen fürchten die Bad Leonfeldner Liftbetreiber. Grundsätzlich habe man am Sternstein mit den Tourenskigehern kein Problem: „Jeder, der diesen schönen Sport ausüben möchte, ist herzlich willkommen. Allerdings braucht es dafür entsprechende Regeln. Es kann nicht sein, dass wir als Liftbetreiber übrig bleiben“, erklärt Liftgeschäftsführer Gerhard Zettler. Zu einer Diskussion, wie der Tourenskisport in den Skibetrieb integriert werden kann, seien die Betreiber gerne bereit.

Verbot nach Ende der Liftzeiten.


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Tourismus für Nebeneinander von Skifahren und Tourengeher (Neues Volksblatt vom 31.12.2010)

Bild des Berichts "Tourismus für Nebeneinander von Skifahren und Tourengeher(1660)"

Sternstein strebt mit „Aussperraktion“ breite Diskussion sowie Verordnung an, die Haftungsfrage bei Unfall klärt

Von Heinz Wernitznig

BAD LEONFELDEN — Für großes Aufsehen hat die am Mittwoch erfolgte Entscheidung der Sternstein-Seilbahn in Bad Leonfelden (Bezirk Urfahr-Umgebung) gesorgt, das Skigebiet nach Ende der Liftbetriebszeiten für Tourengeher zu sperren. So hat man beim OÖ Tourismus mit dieser Maßnahme keine Freude und verweist auf andere Skigebiete wie etwa die Wurzeralm, den Kasberg oder Gosau, wo es gute Lösungen und ein harmonisches Nebeneinander der beiden Sportarten gebe. „Ich bin mir sicher, dass das mittelfristig auch am Sternstein der Fall sein wird“, sagt Pressesprecherin Elisabeth Kierner im Gespräch mit dem NEUEN VOLKSBLATT.

„Nicht auf einen Unfall warten“

Bei der Sternstein-Seilbahn begründet man die im Alleingang erfolgte „Aussperr-aktion“ vor allem mit Sicherheitsüberlegungen. „Ich will nicht warten, bis sich einmal ein Tourengeher in der Nacht schwer verletzt und sich dann die Haftungsfrage stellt“, so Gerhard Zettler zum VOLKSBLATT. Andere Skiliftbetreiber seien froh, dass diese Problematik endlich jemand thematisiere. Man wolle mit der Maßnahme erreichen, dass dieses heikle Thema breit diskutiert und in der Folge die Haftung gesetzlich geklärt wird. Laut Zettler würden derzeit 70 bis 80 Tourengeher pro Tag den Sternstein — auch in der Nacht — nutzen und 50 Parkplätze beanspruchen.

Nicht mit imageschädlichen Verboten will man bei der Hinterstoder Wurzeralm Bergbahnen AG arbeiten, sondern den „Weg der Vernunft“ fortsetzen. „Die Aufstiegsspur bei der Wurzeralm wird von gut 500 Tourengehern pro Tag genutzt“, sagt Vorstandssprecher Helmut Holzinger. Zudem verlange man eine Parkgebühr von zwei Euro täglich.

 


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Pisten-Verbot: Liftbetreiber wollen ungeliebte Tourengeher einbremsen (OÖ Nachrichten vom 31.12.2010)

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BAD LEONFELDEN. Die Zahl der Skitourengeher hat sich in fünf Jahren verdoppelt. Den Liftbetreibern sind die „Pistengeher“ aber ein Dorn im Auge. Mit Verboten wie jetzt am Sternstein und Parkgebühren sollen die Tourengeher eingebremst werden.

Grundsätzlich habe man nichts gegen Skitourengeher, „aber fünfzig bis hundert Pistengeher pro Tag sind zu viel“, sagt Geschäftsführer Gerhard Zettler.

Am Sternstein habe man deshalb die Notbremse gezogen und den Berg nach dem offiziellen Ende der Liftbetriebszeiten nun gesperrt. Auch in den anderen Skigebieten Oberösterreichs versuchen die Liftbetreiber, die Tourengeher einzubremsen. „Für uns sind sie ein Problem“, sagt Isabella Wambacher, Sprecherin der Oberösterreichischen Seilbahnholding. Neben der Gefahr, der sich die Tourengeher bei der Pistenpräparierung selbst aussetzen – Stahlseile der Pistengeräte – würden sie auch Pisten zerstören und Skigästen die Parkplätze wegnehmen.

Bald „Tourenmaut“?

Die Liftbetreiber wollen dem gegensteuern: Auf der Wurzeralm wird deshalb seit Weihnachten eine Parkgebühr von zwei Euro verlangt. Am Kasberg dürfen Tourengeher nur donnerstags und bei Vollmond unterwegs sein. So weit wie in Kärnten gehen die oberösterreichischen Skigebiete aber noch nicht: Dort gibt es in manchen Gebieten bereits eine „Tourenmaut“. Thomas Poltura, Vorsitzender des Oberösterreichischen Alpenvereins, wehrt sich vehement gegen eine solche Gebühr und ist gegen generelle Verbote „Man muss aber zwischen Touren am Tag und Touren nach Ende der Betriebsschlusszeiten unterscheiden“, sagt er.

Für Karl Posch, Präsident des Skibergsteigerverbandes, sind Kompromisse wie am Kasberg – Skitouren nur donnerstags – ohnehin nur Übergangslösungen. Er fordert ein eigenes Tourenskizentrum in Oberösterreich. Denn die Zahl der Skitourengeher habe sich in fünf Jahren verdoppelt. „In Österreich gibt es zwischen 500.000 und 700.000 Tourengeher“, sagt Posch. Zum ersten Mal seien im Vorjahr mehr Tourenski (43.000) als Snowboards (33.000) verkauft worden.

Tourengeher-Regelungen

Höss, Wurzeralm

„Bei uns gibt es keine gesetzlichen Regelungen, was das Tourengehen betrifft“, sagt Bergbahnen-Chef Helmut Holzinger. Neu ist, dass Tourengeher auf der Wurzeralm fürs Parken zwei Euro zahlen müssen.

Hochficht

„Tourengehen war bei uns noch nie erlaubt“, sagt Geschäftsführer Richard Brillinger. In Ausnahmefällen dürfe man am Pistenrand bergauf gehen. Tourengeher würden zudem präparierte Pisten zerstören.

Gosau

„Tourengeher sind ein Problem, sie bewegen sich illegal auf der Piste. Wir haben da aber noch keine zufriedenstellende Regelung gefunden“, sagt Isabella Wambacher von der Seilbahnholding.

Kasberg   

Hier gibt es eine Regelung: Jeden Donnerstag pausieren die Pistengeräte eine Zeit lang, um Tourengehern freie Fahrt zu lassen. Außerdem gibt es spezielle Angebote bei Vollmond.


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"Bergverbot" auf dem Sternstein - ORF Bericht

Bild des Berichts ""Bergverbot" auf dem Sternstein - ORF Bericht(1670)"

Auf dem Sternstein herrscht nach dem offiziellen Ende der Seilbahn- und Liftbetriebszeiten "Bergverbot". Diesen Schritt setzt der Liftbetreiber, weil Tourengeher großen Schaden verursachen würden.

Gefährdetet Schläuche
Am Sternstein spricht man von Schäden in einer Höhe von 15.000 Euro jährlich durch Beschädigungen an Schläuchen und Verkabelungen der Beschneiungsanlage.
Im Falle eines nächtlichen Unfalls in Zusammenhang mit den Beschneiungseinrichtungen fürchtet man laut Geschäftsführer Gerhard Zettler auch eine Haftung seitens der Liftbetreiber.

Zerstörte Pisten
Zudem würden die Tourengeher präparierte Pisten zerstören. Spurrinnen und Vereisungen wären die Folge. Manchmal sähen die Pisten am Morgen gar nicht mehr danach aus, als ob sie jemals präpariert worden wären, sagt der stellvertretende Betriebsleiter, Leopold Hartl.

Verstellte Parkplätze
Aber auch die Parkplätze würden den zahlenden Liftgästen - vor allem an Wochenenden, Ferien- und Feiertagen - von Tourengehern verstellt.

Berge nach Liftbetrieb gesperrt
Für die Liftbetreiber ist die Sperre des Berges nach dem offiziellen Ende der Seilbahn- und Liftbetriebszeiten die Konsequenz.

Vorerst wurden und werden noch weitere Tafeln aufgestellt, um die Tourenskigeher auf das Verbot hinzuweisen.

Wie diese Sperre durchgesetzt und kontrolliert werden soll, ist aber noch unklar. 
 


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Sternstein zieht die „Notbremse“ und sperrt Skigebiet für Tourenskigeher

Bild des Berichts "Sternstein zieht die „Notbremse“ und sperrt Skigebiet für Tourenskigeher(1658)"

Mit einer drastischen Maßnahme versucht man jetzt auf dem Sternstein, dem Problem der „illegalen“ Tourenskigeher Herr zu werden: Der Berg wird nach dem offiziellen Ende der Seilbahn- und Liftbetriebszeiten in Zukunft komplett gesperrt.

 So wie andere Skigebiete auch, hat der Sternstein mit den mehr und mehr werdenden „illegalen“ Tourenskigehern zu kämpfen: Diese sind vor allem außerhalb der Liftzeiten unterwegs und benützen nach dem Aufstieg die Pisten des Skigebietes für ihre Abfahrten. Mit weitreichenden Folgen: 

 

     
  • Schäden an Schläuchen und Verkabelungen in der Höhe von 15.000 Euro pro Jahr
  • Zerstörung präparierter Pisten mit der Folge vereister Spurrinnen und Sturzgefahr
  • Eventuelle Haftung des Liftbetreibers bei Unfällen
  • Parkplätze werden den zahlenden Liftgästen an Wochenenden, Ferien- und Feiertagen verstellt  

 

Sollte sich ein Tourenskifahrer durch eine dem Skibetrieb dienende Einrichtung verletzen, muss nachgewiesen werden, dass diese ausreichend gesichert war. Das ist – so der für juristische Fragen zuständige Liftgeschäftsführer Dr. Gerhard Zettler – schlicht und einfach unmöglich: „Wir können nicht jedes Kabel und jeden Schlauch extra markieren. Daher sperren wir den gesamten Berg und vermeidendamit allfällige unangenehme Folgen“, sagt der Liftchef.

 Grundsätzlich habe man am Sternstein mit den Tourenskigehern kein Problem: „Jeder, der diesen schönen Sport ausüben möchte, ist herzlich willkommen. Allerdings braucht es dafür entsprechende Regeln, es kann nicht sein, dass wir als Liftbetreiberübrig bleiben“, erklärt Gerhard Zettler.

 

Gemeinsam mit seinen Kollegen in der Geschäftsführung der Liftgesellschaft ist er zu einer Diskussion, wie der Tourenskisport in den Skibetrieb integriert werden kann, gerne bereit: „Wir sind für konstruktive Vorschläge jederzeit offen. Solange es aber keine Lösung gibt, bleibt das Skigebiet außerhalb der offiziellen Betriebszeiten geschlossen – zu unserem und auch zum Schutz der Tourenskigeher!“ - so Gerhard Zettler.


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Lungau-Besuch (Tips vom 22.12.2010)

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Ein richtiges Schneewochenende verbrachten die Kandidatinnen der vergangenen Miss SternGartl/Gusental-Wahl mit Bekannten und Verwandten auf Einladung der Tourismusregion St. Michael im Lungau. Ob Schifahren, Rodeln, Wellness oder Après Ski, es war für jeden etwas dabei. Neben Organisator Bürgermeister Josef Reingruber reiste auch Pfarrer Franz Wenigwieser mit, der die Gelegenheit nutzte und spontan am Sonntag eine Messe in der 4.000 Seelen-Gemeinde hielt.


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Nach Skiunfall wieder auf der Piste: Hiesl voll fit am Sternstein (Tips vom 22.12.2010)

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BAD LEONFELDEN.

Nicht nur einen erfolgreichen Familienskitag, bei dem 700 Familien die Piste runtersausten, sondern auch einen persönlichen Erfolg erlebte Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl auf dem Bad Leonfeldner Sternstein. Nach seinem Skiunfall am Arlberg, bei dem sich der Politiker einen Lendenwirbelbruch zuzog, stand Hiesl am Sternstein erstmals wieder auf den Brettln. „Es war ein gutes Gefühl wieder auf den Skiern zu stehen und ich habe jeden Schwung genossen. Nach meinem schweren Schiunfall bin ich wieder voll und ganz der Alte. Außer beim Schifahren, da bin ich jetzt langsamer unterwegs. Da kann einfach zu schnell zu viel passieren.“ Auch Bad Leonfeldens Bürgermeister Landessportdirektor Alfred Hartl, der Franz Hiesl am Familienschitag auf der Piste begleitete, war vom Mut Hiesl beeindruckt: „Nach so einem schweren Unfall wieder auf die Piste zu gehen ist nicht ohne. Anfangs hat er mir noch gesagt, dass er ein mulmiges Gefühl hat, aber dann stand er schon ganz sicher auf den Skiern. Ich freue mich, dass unser Landeshauptmann-Stellvertreter Hiesl ausgerechnet am Sternstein seine ersten Schwünge wieder probiert hat.“


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Premiere in Schenkenfelden (Bezirksrundschau vom 16.12.2010)

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SCHENKENFELDEN (fog.) Zum ersten Mal ging der Adventmartk der Lebenswelt Schenkenfelden in den Abendstunden über die Bühne. So weihnachtlich war es rund um das Gerstlhaus noch selten. Johannes Mannigatterer hat gut organisiert. Durch die Weihnachtsbeleuchtung, die übergroße Laterne, die Musik, die Alphornbläser aus Kefermarkt sowie die Bläsergruppe der Musikkapelle Schenkenfelden wurde diesem kleinen Markt ein besonderes Flair verliehen. Noch dazu schneite es dicke FLocken. Interessant war auch heuer die Schauschmiede und natürlich durfte Sagenerzähler "Mandl aus Sandl" nicht fehlen. Josef Mandl, so sein richtiger Name, ist seit sieben Jarhen als Sagenerzähler unterwegs und seine Idee sind auch die mystischen Sandler Sagennächte, welche am 26. Dezember und am 2. Jänner ab 16:30 Uhr in Sandl stattfinden.


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Marktgemeinde Vorderweißenbach mit ausgeglichenem 2011er-Budget

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Einen ausgeglichenen Haushaltsvoranschlag beschloss der Gemeinderat der Marktgemeinde Vorderweißenbach im Bezirk Urfahr-Umgebung vor wenigen Tagen: nach dem Abgangsjahr 2010 konnten die Gemeindefinanzen wieder in Ordnung gebracht werden. Vorderweißenbach zählt damit zu jenen oberösterreichischen Kommunen, die im kommenden Jahr ohne Budgetdefizit über die Runden kommen.

Dass sich der ordentliche Haushalt mit Ein- und Ausgaben von 3.136.000 Euro im wahrsten Sinne des Wortes wieder ordentlich darstellt, ist einer umsichtigen Finanzpolitik zu danken: Einerseits wurden auf der Ausgabenseite bedeutendeEinsparungspotenziale realisiert, andererseits konnten auf der Einnahmenseite wesentliche Zuwächse erzielt werden. Der größte Brocken sind dabei die Gesamtertragsanteile des Bundes, die durch die sich bessernde Wirtschaftslage gegenüber 2010 um ca. 144.400 Euro steigen. Bei den Kanalbauvorhaben können laut den beschlossenen Tilgungsplänen um ca. 48.700 Euro höhere Zuschüsse des Bundes erwartet werden. Die durch die gemeindeeigenen Betriebe erzielten Überschüsse fließen ebenso unmittelbar ins Budget ein wie die gemeindeeigenen Steuern mit der Kommunal- und Grundsteuer als wichtigste Posten.

Ausgabenseitig wurden in mühevoller Kleinarbeit alle Posten gründlich durchforstet und auf mögliche Einsparungspotenziale geprüft. Mit Erfolg: Ohne große Reduktionen bei den Leistungen konnten zahlreiche Sparziele realisiert werden. Diese Tatsache kommt im Haushaltsvoranschlag 2011 ebenso nachhaltig zum Tragen wie die Verringerung der Sozialhilfe-Umlage, die sich um ca.22.300 Euro weniger zu Buche schlägt. Äußerst positiv wirkt sich auch die günstige Situation auf dem Geldmarkt aus: Durch die niedrigen Kreditzinsen können etwa im Bereich der Kanalbaudarlehen wichtige Mittel eingespart werden.

Bürgermeister Leopold Gartner zeigt sich als zuständiger Finanzreferent mit dem ausgeglichenen ordentlichen Haushalt der Marktgemeinde Vorderweißenbach natürlich zufrieden: „Angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen mit steigenden Pflichtausgaben und einer problematischen Einnahmensituation war ein ausgeglichenes Budget für 2011 bis zum abgelaufenen Sommer nicht unbedingt zu erwarten. Die anziehende Konjunktur und ein aktiver Kurs bei den möglichen Einsparungen führten aber dazu, dass wir trotz einer insgesamt bescheidenen Finanzkraft ohne Abgang über die Runden kommen“, sagt Gartner. Dies ist nicht nur im Hinblick auf eine verantwortungsvolle, nachhaltige Finanzgebarung, sondern vor allem auch für die  Selbstbestimmung wichtig: „Auch wenn die Möglichkeiten naturgemäß nicht riesig sind: Wir können über unsere Projekt selber entscheiden und gewinnen damit ein Stück Autonomie zurück“, freut sich der Bürgermeister.


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Sternstein-Lift-Betreiber legen sich Latte hoch

BAD LEONFELDEN. Hohe Erwartungen hat Andreas Eckerstorfer, Bad Leonfeldner Kurdirektor und Geschäftsführer der Lift GmbH, in die anlaufende Ski-Saison. Für kommendes Wochenende wird bei tiefwinterlichen Schneeverhältnissen mit 2000 Skisportlern pro Tag gerechnet. Die Sternstein Sessellift GmbH hat ihr Geschäftsmodell noch mehr auf Familien ausgerichtet.

Es gibt einen 174 Meter lange „Zauberteppich“ zur sanften Beförderung. In den Gondel-Sessellift, die neue Abfahrt, die Beschneiung und eine neue Kraftzentrale wurden 7,5 Millionen Euro investiert. Land und EU (LEADER-Programm) fördern mit zwei Millionen. Die Lift GmbH hat 50 Eigentümer von Gemeinde, über Sparkasse, Raika bis hin zu Unternehmern wie Hochreiter (Salami) und Kapl-Bau. Einer ist auch Lift-GmbH-Geschäftsführer Gerhard Zettler, Vorstand der Ferngas, der durch Heirat nach Bad Leonfelden kam.

Quelle: OÖNachrichten


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Medienvertreter gaben am Sternstein Gas

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Zahlreiche oö. Medienvertreter gaben heute zum Auftakt der Skisaison auf Einladung der Sternsteinlifte und der OÖ. Ferngas am Sternstein richtig Gas: Unter der fachkundigen Anleitung von Ex-Weltcup-Ass Maria Hollaus – sie hatte die neue VÖLKL-Skikollektion zum Testen mit dabei – erlebten die Journalisten bei hervorragenden Pistenverhältnissen einen tollen Skitag. OÖ. Ferngas-Chef KommR Ing. Dr. Johann Grünberger – normalerweise für die sichere Versorgung mit Erdgas zuständig – gab den Medienvertretern mit einer perfekten Sicherheitsausrüstung ein Beispiel in Sachen Sicherheit auf der Piste. Sein Vorstandskollege Ing. Dr.Gerhard Zettler stand ihm dabei nichts nach und zeigte sich ganz im Element: Als einer der Geschäftsführer der Sternstein-Seilbahn glänzte er mit einem perfekten Wissen über "seinen" Haus- und Skiberg, der ab kommenden Freitag, 3. Dezember, in die neue Saison startet. Mit dabei natürlich auch der Bad Leonfeldner Kurdirektor Andreas Eckerstorfer, der sich über Lob aus berufenem Mund freuen durfte. Ski-Ass Maria Hollaus war nämlich von den Pisten und der Seilbahn auf dem Sternstein ganz angetan: "Ich bin überrascht, im Mühlviertel ein Skigebiet in dieser Qualität zu finden", sagte die Ex-Rennläuferin.


Zum Bild:
Medienskitag am 1. Dezember auf dem Sternstein: v.l.n.r.: Der Bad Leonfeldner Kurdirektor Andreas Eckerstorfer, Ex-ÖSV-Skirennläuferin Maria Hollaus und die OÖ. Ferngas-Vorstände Johann Grünberger und Gerhard Zettler. Foto: Laresser (Abdruck honorarfrei)


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INKOBA-Projekt in der LEADER-Region SternGartl/Gusental in Diskussion

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Ein interkommunales Betriebsbaugebiet – kurz INKOBA genannt – steht in der LEADER-Region SternGartl/Gusental zur Diskussion: In den nächsten Wochen sollen die diesbezüglich notwendigen politischen Weichen gestellt werden. „Wir sind auf einem guten Weg, die Bereitschaft in der Region zu einer gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit in Sachen Betriebsansiedlungen ist sehr groß“, sagen die Chefs der LEADER-Region, Mag. Franz Huemer und Bgm. Ferdinand Kaineder.

Nach zwei Informationsveranstaltungen in Engerwitzdorf und Traberg und vielen Gesprächen zwischen Bürgermeistern bzw. Gemeindevertretern geht es jetzt darum, in den kommenden Wochen auf kommunaler Ebene die Voraussetzungen für die Umsetzung eines INKOBA-Projektes zu schaffen. Regions-Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer ist zuversichtlich, dass die notwendigen Gemeinderatsbeschlüsse bis Ende Jänner 2011 auf Schiene sein werden. „Das entsprechende Votum in den Gemeindeparlamenten vorausgesetzt, können wir im ersten Quartal 2011 mit der tatsächlichen Umsetzung starten“, erklärt Eckerstorfer.

Konkret müssen dann die entsprechenden Funktionsträger gewählt werden, die dann u.a. zu entscheiden haben, welche Flächen für ein INKOBA-Projekt geeignet sind und in dieses aufgenommen werden. Unterstützung erhält die Region dabei von Mag. Elisabeth Wieshofer von der TMG, die den Verantwortlichen bei der Koordination zur Seite steht.


Für Rückfragen:
Mühlviertler SternGartl -Verein für Regionalentwicklung
Ringstraße 77, 4190 Bad Leonfelden, Tel.: 07213/6397, Fax: DW 13
www.sterngartl.at


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Sternstein präsentiert zum Saisonstart größtes Kinderland in Oberösterreich

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Voll am Puls der Zeit ist das Skigebiet Sternstein bei Bad Leonfelden: Das bei Besuchern aus Linz, dem benachbarten Tschechien und aus der Region beliebte „Nahversorgerskigebiet“ setzt voll auf Qualität und präsentiert sich zum Auftakt der neuen Skisaison am 3. Dezember u.a. mit dem größten Kinderland in Oberösterreich attraktiver denn je. Die im Vorjahr errichtete, neue Seilbahn, geht in ihre zweite Saison. Die 8er Gondelbahn, die mit einer 6er Sesselbahn kombiniert ist, wurde im Vorjahr von den Gästen begeistert aufgenommen. Optimaler Komfort und deutlich mehr Förderkapazität mit einer Fahrzeit von nur 5 Minuten auf den Berg sorgen für ungetrübten Skispaß. Insgesamt wurden sechs Millionen Euro in die neue Seilbahn investiert, ein wesentlicher Teil der notwendigen Mittel wurde über EU-Interregmittel in Zusammenarbeit mit dem Land Oberösterreich finanziert. Der grenzüberschreitende Aspekt kommt durch die hohe Akzeptanz der tschechischen Gäste besonders zum Tragen. „Urlauber aus den Hoteldörfern am nahen Lipno-Stausee, aber auch viele Skifahrer aus Südböhmen bzw. Budweis, kommen gerne zu uns “, sagen die Chefs der Sternstein-Sessellift GmbH, der Bad Leonfeldner Bürgermeister Alfred Hartl, sein Geschäftsführerkollege Dr. Gerhard Zettler und der Bad Leonfeldner Kurdirektor Andreas Eckerstorfer. Natürlich ist der Sternstein auch für die Skifahrer aus der Region bzw. aus dem Linzer Zentralraum ein Fixpunkt, der sich seinen Platz als echtes „Nahversorgerskigebiet“ gesichert hat.

Dieser Position trägt man auch mit den Neuheiten für die Saison 2010/11 Rechnung: So wurde in das Kinderland kräftig investiert, unter anderem steht dort mit einem topmodernen, 179 Meter langen Förderband das längste in dieser Art in ganz Oberösterreich zur Verfügung. Unterhalb der Lifttrasse wurde eine neue Strecke errichtet, die für die voll im Trend befindlichen Skicross-Rennen ebenso präpariert werden kann wie für „normale“ Skirennen. Dabei steht der Sternstein mit seiner gesamten Infrastruktur auch Vereinen und Firmen zur Verfügung, die dort ihre Bewerbe austragen können.

Für Presserückfragen: 07213/6397


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EU-Regionalförderung: Neuer Finanzrahmen ab 2014 (OÖ Nachrichten vom 12.11.2010)

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 "Alle Regionen weiter fördern"
LINZ. Der Strukturfonds der EU solle ab dem Jahr 2014 weiterhin alle Regionen fördern. Dies bekräftigte Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik, bei seinem Besuch anlässlich des Europatages in Linz und Bad Leonfelden. 2011 wird die EU-Kommission ihren Vorschlag für die Zeit nach 2013 vorlegen. "Die Regionalförderung ist keine Charity-Politik, sondern sinnvolle Investitionspolitik", sagte Hahn.
Der Strukturfonds unterstütze zwischen 2007 und 2013 zwei Millionen Arbeitsplätze geschaffen.

Positive Impulse
Chrsitoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer, ist überzeugt, dass die EU-Regionalförderung auch nach 2013 positive Impulse in Österreich setzen wird. "Es geht um die Förderung von intelligentem, nachhaltigem und sozial verträglichem Wachstum", sagt Leitl. Intelligente Spezialisierungsie der Schlüssel zum Erfolg. Die Wirtschaftskammer schlägt vor, einen EU-Garantiefonds zu errichten, der die nationalen Förderstellen rückversichern könnte. Eine wichtige Rolle solle auch die Entwicklung einer Strategie für den Donauraum spielen. Leitl wünscht sich, dass die Donau bis 2020 so weit ausgebaut ist, dass ein Schiffsverkehr 300 Tage pro Jahr möglich ist. Davon könne die österreichische Wirtschaft stark profitieren.

Kirtik an Bürokratie

Kritik übte Leitl an den bürokratischen Hindernissen beim Ansuchen um EU-Fördergeld. Viele Kleinunternehmen könnten es sich nicht leisten, einen allzu hohen Aufwand zu betreiben, um an Fördergelder zu kommen, sagte Leitl. Er schlug vor, bis einer gewissen Höhe die Nationalstaaten mi der Vergabe zu betrauen. Landeshauptmann Josef Pühringer erwartet in Oberösterreich positive Beschäftigungseffekte von der EU-Regionalförderung. Von 2007-2013 seien bereits 416 Projekte gefördert worden. "56 Prozent des Fördertopfs sind bereits ausgeschöpft und bis 2013 werden wir alles aufbrauchen", sagt Pühringer


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EU-Förderungen: Keine Region geht leer aus! (Neues Volksblatt vom 12.11.2010)

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Regionalkommissar Hahn auf Visite im Musterland Oberösterreich: Auch stark entwickelte Regionen können künftig mit Förderungen rechnen

Von Manfred Maurer

In der EU hat längst das Gerangel ums immer knapper werdende Geld für die nächste Finanzperiode 2014 bis 2020 begonnen. Einer, der dabei ein zentrale Rolle spielt, ist der für Regionalpolitik zuständige österreichische EU-Kommissar Johannes Hahn. Der frühere Wissenschaftsminister absolviert gerade einen Besuch in „einer der wettbewerbsfähigsten Regionen Europas“ —in Oberösterreich, das nach Hahns Worten „in allen wirtschaftsrelevanten Kennziffern auf Platz eins oder zwei steht“. Da der Kommissar auch für die Kohäsionspolitik, sprich: die Umverteilung zwischen reicheren und ärmeren Regionen in der EU zuständig ist, müssen starke Regionen wie Oberösterreich immer darauf achten, nicht Opfer ihres Erfolges zu werden. Denn die weniger Erfolgreichen in der EU sähen es gern, würde noch mehr zu ihnen umverteilt. Landeshauptmann Josef Pühringer überbrachte Hahn deshalb gestern in Linz eine klare Botschaft: „Wir erwarten, dass die wirtschaftlich starken Regionen nicht leer ausgehen werden.“

OÖ wird alle Gelder aus Brüssel abholen!

Pühringer verwies auf 416 Projekte, mit denen im Land zur Halbzeit der Finanzperiode 2007-2013 bereits 56 Prozent der EU-Fördermittel abgeholte worden seien. „Bis 2013 werden wir ganz sicher den Rest abholen.“ Schwerpunkte sollen gesetzt werden in Wissenschaft und Forschung, Clusternetzwerke und Kompetenzzentren, erneuerbare Energie, Verkehrsinfrastruktur und Umwelt. Ein EU-gefördertes Projekt besuchte Hahn gestern mit der Sternstein-Seilbahnanlage bei Bad Leonfelden, heute stehen der Ennshafen und das Produktionsforschungsinstitut Profactor in Steyr auf dem Besuchsprogramm. Schon gestern versichert Hahn, dass auch künftig Geld aus Brüssel nach Oberösterreich fließen wird. Ziel der Regionalpolitik solle es sein, so der Kommissar, dass alle Regionen auch in Hinkunft weiter gefördert werden. Wieviel Oberösterreich aus Brüssel erwarten kann, hängt von Hahns Gesamtbudget ab. Bekommt er wie in der laufenden Periode wieder 350 Milliarden Euro, kann Oberösterreich mit etwa 100 Millionen Euro aus der Regionalförderung sowie weiteren 20 Millionen für grenzüberschreitende Projekte rechnen.

Bitte, etwas weniger bürokratischen Aufwand!

Wünsche und Vorschläge deponierte auch die Wirtschaftskammer. WKO-Präsident Christoph Leitl beklagte „den hohe bürokratischen Aufwand für Kleinfälle“. Vielleicht könnte man, so Leitl, Förderprojekte bis zu einem Umfang von 500.000 Euro in der nationalen Verantwortung belassen. Außerdem plädierte Leitl für die Schaffung eines EU-Garantiefonds als Rückversicherung für nationale Förderstellen.

Auch WKOÖ-Chef Rudolf Trauner forderte einen leichteren, sprich: unbürokratischeren Zugang zu EU-Förderprogrammen. Außerdem sollte man im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten die regionale Wirtschaft bei öffentlichen Aufträgen zum Zug kommen lassen.

Pühringer, Leitl und Trauner verwiesen auf die Bedeutung der EU-Donauraumstrategie für Oberösterreich. Ziel ist es, die Exporte in den Schwarzmeerraum bis 2020 zu verdoppeln, was die Bedeutung des heute von Hahn besuchten Ennshafen enorm steigern würde.


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450 Jahre Backtradition aus Leidenschaft

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Lebzelterei Kastner feierte Jubiläum mit großem Gewinnspiel
BAD LEONFELDEN: Die renommierte und österreichweit bekannte Lebzelterei Kastner feierte dieses Jahr ihr 450 Jahr Firmenjubiläum mit einem großen Kundengewinnspiel. Berta Pell aus dem niederösterreichischen Gföhl und Doris Reisenauer aus Wien sind die glücklichen Gewinner.

Bereits seit dem Jahr 1559 produziert der innovative Mühlviertler Leitbetrieb Kastner in der Kurstadt Bad Leonfelden Lebkuchen, Confiseriespezialitäten und Waffelprodukte für den österreichischen Handel. Ganz im Sinne der regionalen Wertschöpfungskette produzieren dabei rund 70 Mitarbeiter aus der Region Sterngartl die Produkte auf höchstem Qualitätsstandard und nach überlieferten Geheimrezepturen.
Auch beim großen 450 Jahr Gewinnspiel setzten die beiden Geschäftsführer Franz Weglehner und Paulus Nimmervoll auf die Region Sterngartl. In Kooperation mit den Wellness-Hotels Bründl und Falkensteiner durften sich Berta Pell aus dem niederösterreichischen Gföhl und Doris Reisenauer aus Wien, als Gewinner der zwei Hauptpreise, über je eine Woche für 2 Personen in einem der beiden Top Hotels freuen. Außerdem wurden Österreichweit noch 450 „Süße Überraschungen“ aus dem Hause Kastner verlost.

Kastner´s märchenhafter Weihnachtsservice

Bei einem Besuch in der Lebzelterei kann man sich selbst ein Bild der Produktion von qualitativ hochwertigem Lebkuchen und Confiserieprodukten, wie die einzigartige Rumbapflaume, Kastners Rohkost oder die Vollkornkekse und Gitterkekse machen. Ein heißer Tipp ist dabei natürlich die vorweihnachtliche Zeit, bei der man sich vor Ort mit einer breiten Palette an Geschenksvariationen eindecken kann. Die süßen Versuchungen sind natürlich auch online und telefonisch bestellbar.


Nähere Informationen finden Sie auf der Kastner-Homepage unter: www.kastner-austria.at


Kontakt Medienanfragen:

Mag. Franz Weglehner
Mag. Leopold Hainy
072 13 / 63 26-0


Fotos: Kastner/bima
Der Abdruck des Fotos ist bei der Angabe der Quelle honorarfrei!

Fototext1: Die Gewinnerin des 450 Jahre Kastner Hauptpreises: vl. Mag. Leopold Hainy (Kastner Marketing), Gewinnerin Doris Reisenauer aus Wien mit Partner, Falkensteiner Resident Managerin Isabel Rust.


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Neuer Grenzübergang und Wanderweg Rading/Radvanov

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Nach der großen Grenzöffnung 1979 und dem Grenzübergang DÜRNAU-MNICHOVICE 2006 ist seit 29. Oktober 2010 auch der touristische Grenzübergang RADINGRADVANOV (Reifmas) offiziell.

Verfolgt man die historische Entwicklung Leonfeldens vom Handelszentrum an der Salzstraße und als Bollwerk gegen den Norden zum hoffnungsträchtigen „Tor nach Südböhmen“, sind es vor allem die Ereignisse des 30-jährigen Krieges (1618-1648), die eine Ergänzung der Wehranlagen Leonfeldens erforderten. Zu erwartende Einfälle von Schwedenheeren sollten 1641 auf kaiserlichen Befehl durch Schanzwerke bei Rading – ehemals 700 m lang – abgewehrt werden. Die Schanzen waren in ihrer weiteren Geschichte zweimal (1663 und 1680/81) durch kaiserliche Soldaten besetzt – zu eigentlichen Kampfhandlungen kam es allerdings nicht mehr.

Heute ist noch etwa 1/3 der Schanze als solche erkennbar bzw. rekonstruiert. Der Wanderer erreicht die historischen Wehranlagen direkt an der Grenze zur Tschechischen Republik auf dem uralten Handelsweg „Salzstraße“ mit seinen kulturellen Attraktionen wie Stelzhamer-Gedenkstein und „Europäische Wasserscheide“.

 

Der touristische Grenzübergang lässt Grenzen verschwimmen und eröffnet für die Landesausstellung 2013 neue kulturell/historische und auch sportliche Perspektiven.


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Frisch herausgeputzt: Moorwaldweg Bad Leonfelden

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Acht Jahre nach seiner Eröffnung zeigte der beliebteste Themenweg Oberösterreichs deutliche Spuren einsetzender Alterung: verblasste Tafeltexte, morsche Holzteile, von Schwarzerlen überwucherte Bereiche des Moortümpels


Auf Initiative von Wolfgang Hochreiter als Kurhausleiter und mit finanzieller Unterstützung des Kurverbandes wurden diese Verfallserscheinungen in den letzten Monaten nicht nur beseitigt, einige Stationen wurden auch in ihrer Qualität verbessert: Die Holzfällerhütte bekam endlich einen Rauchabzug, das Holzfuhrwerk ein schützendes Dach usw. Im Rahmen einer kleinen Dankesfeier, zu der die Kurhausführung eingeladen hatte, fand sich beinahe das gleiche Team an Helfern ein, das dafür schon 2003 den Umweltpreis des Landes erhalten hatte: Ludwig Baumgartner als bewährter kreativer Baumeister, Norbert Frühmann als Gestalter der Informationstafeln, sowie ein gutes Dutzend  Handwerksgesellen vorwiegend aus dem Kreis der Sportunion-Senioren.
Bestens funktionierte auch wieder die Zusammenarbeit mit dem Obmann der Agrargemeinschaft, Ing. Rudolf Schindler. Bürgermeister Alfred Hartl zeigte sich als Ehrengast von den in der Stadt vorhandenen Ressourcen an Kreativität und Einsatzbereitschaft beeindruckt und sagte die Mithilfe für den Endausbau des Moorwaldweges im Frühjahr 2011 zu. Vom 2. Bauabschnitt mit seinen zehn neuen Stationen wird RegR Norbert Frühmann zu einem späteren
Zeitpunkt berichten.


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Aber bitte mit Sahne – Traditionscafé Kastner bringt Schwung in den Herbst

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BAD LEONFELDEN. Mit musikalischen Leckerbissen präsentiert das Konditorei-Café Kastner am Hauptplatz von Bad Leonfelden einen kulturellen Herbst. Wenn die Temperaturen sinken und der Regenschirm zu einem ständigen Begleiter wird, ist es drinnen besonders gemütlich. Ein idealer Ort zum Aufwärmen an herbstlichen Tagen ist das bekannte Konditorei-Café Kastner am Hauptplatz von Bad Leonfelden, das seinen Gästen freitags ein besonderes „Warm-Up“ präsentiert.

Unter dem Titel KastnersKulturKaffee werden im Café Kastner im Herbst neben bewährten Konditor-Köstlichkeiten musikalische Leckerbissen geboten. Den Anfang der KulturKaffee Reihe machte das Quartett „Pfeffer & Sax“, das mit einer explosiven Mischung aus Dixie- und Swingnummern die Gäste zum mit fiebern brachte. Am 29. Oktober gibt es ab 19.00 Uhr einen Abend mit alten Bekannten: Die Liedermacher Walter Stöger und Christoph Swoboda bringen unter anderem Musik von Simon & Garfunkel in die Kurstadt Bad Leonfelden. Und Am 12. November bringen "Die 3 Herren" - Wolfgang Pammer, Rudy Pfann und Andreas Wiesinger mit Beat und Pop herbstzeitlose Unterhaltungsmusik der letzten 99 Jahre - ein Abend mit Pep ist garantiert.


Mit KastnersKulturKaffee präsentiert das Traditionshaus einmal mehr seine neue Philosophie: Tradition bewahren und mit neuem, modernen Flair verbinden. Es werden ein schwungvoller Herbst und ein außergewöhnliches musikalisches Freitagabend Warm-Up geboten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei - und so kann auch der Winter ruhig kommen.


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Kinotreff Bad Leonfelden wartet jetzt mit Digital-3D-Filmgenuss auf

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Filmvergnügen auf höchster Stufe verspricht seit ein paar Wochen das Kinotreff Bad Leonfelden. Seit 1. Oktober hat die cineastische Zukunft begonnen: nach einer umfassenden Renovierung gibt es jetzt brillante Bildqualität und kristallklaren Digital Sound. Vorbei sind die Zeiten, in denen man weite Wege zurücklegen musste, um Filme in Digital 3D sehen zu können. Das Kinotreff Leone in Bad Leonfelden bringt die neueste Film- und Tontechnik mitten ins Mühlviertel. Die neue Kinotechnologie garantiert intensivere Farben, spektakulärerer Klangerlebnisse und das alles in Digital 3D! Bildstörungen, Rauschen, Kratzer, verblichene Farben oder Verschleißerscheinungen gehören damit endgültig der Vergangenheit an - so die Betreiber Hans und Andreas Haider über die wesentlichsten Vorteile der neuen Kinogeneration. Beide führen seit vielen Jahren mit großer Begeisterung und unglaublichem Engagement das Kinotreff Leone.

Seit Anfang Oktober hat das neue Kinozeitalter Einzug gehalten, seitdem können sich Besucher von der einzigartigen Qualität überzeugen: spektakuläre 3D-Elemente in den Filmen begeistern die Besucher, der neue Digital Sound macht die Filme zu einem beeindruckenden Kinoerlebnis für die ganze Familie! Und das Beste daran: diese absolut neue Form des Kinos gibt es jetzt ohne lange Anfahrtswege. Das Kinotreff Leone beweist damit einmal mehr seine große Bedeutung als regionaler Nahversorger in Sachen Film.

In Zukunft, so kündigen Hans und Andreas Haider an, werde es laufend große Filmpremieren geben. In den nächsten Wochen stehen absolute Highlights wie „Harry Potter 7“, „Ottos Eleven“ oder der neue Film der beiden österreichischen Kabarettisten Roland Düringer und Alfred Dorfer „3faltig“ auf dem Programm. Im Dezember gibt es „Kottan ermittelt“ und „Echte Wiener 2“ als Premiere. Dazu gibt es wie gewohnt auch weiterhin die außergewöhnliche Arthouse-Filmkollektion mit Streifen wie „Das Konzert“ oder „Am Anfang war das Licht“.

Kinofans finden die stets neuesten Informationen unter www.kinotreff.at.tt


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Rocky Horror Show

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Rockoper in Mühlviertler Kurstadt begeistert und sorgt für kräftige Impulse
Bad Leonfelden: „Rocky Horror Show“
mit Promi – und Touristikfaktor

BAD LEONFELDEN. Ein begeistertes Publikum, ein kräftiger Touris-musimpuls und ein hoher Promifaktor – das ist die „Rocky Horror Show“ in Bad Leonfelden. Das Kultstück kommt hervorragend an und sorgt weit über die Region hinaus für Aufmerksamkeit.

Mit der „Rocky Horror Show“ werden neue Besucherschichten angesprochen, die für eine zusätzliche Auslastung der Bad Leonfeldner Hotel- und Beherber-gungsbetriebe sorgen. Dabei sind unter den illustren Gästen viele Prominen-te: Marvin Smith, seines Zeichens Choreograph der „Bad Tour“ von Michael Jackson, war ebenso schon in Bad Leonfelden zu Gast wie der Manager der Shaolin Mönche, Bin Lu. Die aus den Fernsehserien „Schlosshotel Orth“ bzw. „Familie Merian“ bekannte Schauspielerin Irina Wanka sah ihrem Sohn Gabriel – er ist bei der Rocky Horror Show als Solotänzer engagiert – zu, aus der in-ternationalen Theaterszene konnten u.a. Gerhard Weber, Intendant des The-aters Trier, und der ehemalige Intendant der Saarland Bühnen, Kurt Josef Schildknecht, begrüßt werden. Und schließlich ließ es sich auch Ex-Skistar Hermann Maier – er weilte zum 120-Jahr Jubiläum der örtlichen Raiffeisen-bank in Bad Leonfelden – nicht nehmen, mit Hauptdarsteller Dennis Oliver Batchelor, Regisseur Sven Sorring und Intendant Thomas Kerbl über die „Rocky Horror Show“ zu plaudern.

Diese ist noch bis 11. September zu sehen, Restkarten sind beim Kurverband Bad Leonfelden unter der Telefonnummer 07213/6397 bzw. unter kurver-band@badleonfelden.at sowie bei allen Vorverkaufsstellen von Ö-Ticket und bei allen Sparkassen und Raiffeisenbanken erhältlich.

Zum Bild:
Ex-Skistar Hermann Maier (2.v.l.) mit Rocky Horror-Regisseur Sven Sorring (li.), Hauptdar-steller Dennis Oliver Batchelor (2.v.re.) und Musical-Intendant Thomas Kerbl (re.).
Foto: beha-pictures

Für Rückfragen:
Kurverband Bad Leonfelden, 07213/6397


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Rockoper in Mühlviertler Kurstadt setzt auf traditionelle Musical-Umsetzung

Bild des Berichts "Rockoper in Mühlviertler Kurstadt setzt auf traditionelle Musical-Umsetzung(1319)"

Bad Leonfelden: „Rocky Horror Show“
in der klassischen Original-Version BAD LEONFELDEN. Nach der polarisierenden Umsetzung von HAIR im Jahr 2009 wartet bei den heurigen Musicalfestwochen in Bad Leonfelden wieder ein echter Klassiker auf das Publikum: Die „Rocky Horror Show“ wird ganz dem Original entsprechend als traditionelles Musical umgesetzt.

Seit Ende Juli probt das mit internationalen Gästen und beliebten Darstellern aus Oberösterreich besetzte Ensemble auf der Originalbühne in Bad Leonfel-den. Ab 7. August wird die bisher aufwändigste Technikshow von Ingo Kelp dazugeschaltet. Dabei kommt u.a. eine 14 mal 8 Meter großen Video Wall zum Einsatz. Die Dialoge in der Bad Leonfeldner Version der „Rocky Horror Show“ werden in deutscher Sprache geführt, die Welthits wie „Time Warp“ oder „Science Fiction“ sind in der englischen Originalversion zu hören.
Regie führt Sven Sorring, die musikalische Leitung hat Andreas Tentschert. Auf der Bühne sind unter anderen Dennis Oliver (Franknfurter), Dara Pain (Columbia), Althea Bridges (Dr. Scott) und Daniel Dett (Janet) zu sehen. Für das Bühnenkonzept sorgt Jan Hax Halama, die Gesamtleitung der Produktion liegt in den bewährten Händen von Univ-Prof. Thomas Kerbl.

Die Vorverkaufskarten für die „Rocky Horror Show“ sind beim Kurverband Bad Leonfelden unter der Telefonnummer 07213/6397 bzw. unter kurverband@badleonfelden.at sowie bei allen Vorverkaufsstellen von Ö-Ticket und bei allen Sparkassen und Raiffeisenbanken erhältlich.

Nähere Infos zum Stück - dieses wird in Bad Leonfelden von 19. August bis 11. September 2010 aufgeführt - sind im Internet unter www.sonare.at bzw. unter www.rocky-horror-show.info verfügbar.


Für Rückfragen:
Kurverband Bad Leonfelden, 07213/6397


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The Rocky Horror Show

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Rockoper feiert am Donnerstag, 19. August 2010, in Kurstadt Premiere
Musicalsommer: Voller Einsatz für
„Rocky Horror Show“ in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Im Musicalfieber liegt die Mühlviertler Kurstadt Bad Leonfelden: Für die am 19. August 2010 beginnenden Musical-festwochen mit der „Rocky Horror Show“ laufen sowohl die Karten-reservierungen als auch die Aufbauarbeiten auf Hochtouren.

Die Aufbau- und Probenarbeiten in der Bad Leonfeldner Stadt- und Sporthalle sind bereits voll angelaufen: Dutzende Helfer sind am Werk, um die Halle in einen Theaterraum zu verwandeln: Bühnenbildner, Lichtdesigner und die Mit-arbeiter der Requisite sind ebenso aktiv wie die Darsteller selber, die schon eifrig am Proben sind. Mit Spannung wird die Inszenierung des Stückes er-wartet, die in den Händen einer völlig neuen Produktionscrew liegt: Regie führt Sven Sorring, auf der Bühne sind unter anderen Dennis Oliver (Franknfurter), Dara Pain (Columbia) und Daniel Dett (Janet) zu sehen. Top-star der Produktion ist Althea Bridges, die in Bad Leonfelden Dr. Scott gibt. Für das Bühnenkonzept sorgt Jan Hax Halama, die aufwändige Licht- und Vi-deoshow liegt in den Händen von Ingo Kelp.

Mittendrin statt nur dabei ist auch der Kurverband Bad Leonfelden, wo man eine große Nachfrage nach den Karten für die Veranstaltung verzeichnet. „Wir haben seit dem Start des Vorverkaufes viele Anfragen, das Interesse des Publikums ist sehr, sehr groß“, freut sich der Gesamtleiter der Bad Leonfeld-ner Musicalfestwochen, Univ-Prof. Thomas Kerbl, über die rege Nachfrage. Die Vorverkaufskarten für die „Rocky Horror Show“ sind beim Kurverband Bad Leonfelden unter der Telefonnummer 07213/6397 bzw. unter kurverband@badleonfelden.at erhältlich.

Nähere Infos zum Stück - dieses wird in Bad Leonfelden von 19. August bis 11. September 2010 aufgeführt - sind im Internet unter www.sonare.at ver-fügbar.


Für Rückfragen:
Kurverband Bad Leonfelden, 07213/6397


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LEADER-Top Datenbank: Best – Practice Beispiele

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Auf der LEADER Top Datenbank des Landes Oberösterreich finden Sie aus allen 24 LEADER Regionen Oberösterreich Best-Practice Projekte der jeweiligen Leader-Regionen. http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/SID-7BC86044-1637055B/ooe/hs.xsl/93751_DEU_HTML.htm


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Oberneukirchen voll Musik: „Lieben Sie Brahms!“ beim Klassikfest

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OBERNEUKIRCHEN. Zum bereits vierten Mal findet heuer das Klassikfest Mühlviertel in Oberneukirchen statt. Von 14. bis 17. Juli bewegen sich zehn international bekannte Künstler musikalisch rund um Johannes Brahms. Cellist und Intendant Martin Rummel stellt den diesjährigen Konzertreigen unter das Motto „Lieben Sie Brahms!“ und bittet unter anderem Künstler wie Dimitri Ashkenazy, Alexander Hülshoff, Christopher Hinterhuber, Barbara Doll, Ada Meinich und Winfried Rademacher zu diesem musikalischen Stelldichein. „Es ist eine musikalisch gemeinte Einladung an alle, mit uns das diesjährige Fest zu feiern. Die einzelnen Konzerte drehen sich um Johannes Brahms und seine Zeitgenossen“, erklärt der Intendant. „Musik auf höchstem Niveau, in außergewöhnlichem Ambiente und auf Tuchfühlung mit den Künstlern“, so beschreibt Rummel gerne „sein“ Festival. Schauplatz ist wieder der Schnopfhagen- Stadl. Die Besucher haben neben dem reinen Konzertbesuch auch die Möglichkeit bei den Proben dabeizusein. Bei den öffentlichen Generalproben an den Nachmittagen vor den Konzerten kann man Zeuge davon werden, wie die Künstler sich den Werken nähern. Den Auftakt bildet am 14. Juli ein Konzert um 19.30 Uhr. Unter dem Motto „Dies Bildnis, ach ...“ steht die Aufführung am 15. Juli um 19.30 Uhr. „Pas de deux“ heißt es am Freitag, 16. Juli, um 19 Uhr, das Nachtkonzert mit dem Titel „Fußstapfen“ beginnt an diesem Abend um 21 Uhr. Am Samstag, 17. Juli, wird um 19 Uhr unter dem Titel „Blaue Blume“ gespielt, das Nachtkonzert um 21 Uhr hat den Titel „G-Dur“. Kartenverkauf und Reservierung unter tickets@klassikfest.at oder 0664/2166004 und in allen oö. Raiffeisenbanken. Nähere Informationen gibt es auf der Homepage www.klassikfest.at. Gewinnspiel Tips verlost fünfmal zwei Freikarten für das Klassikfest-Konzert am 15. Juli im Internet – viel Glück!

Zum Bild: Cellist und Intendant Martin Rummel gestaltet sein viertes Klassikfest. Foto: Schaller

Tips Urfahr-Umgebung, 7. Juli 2010


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Christentum und Kunst werden beim „Art.aCross.Austria“ vereint

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BAD LEONFELDEN. Tage voll Kunst, Musik und Kultur in einem christlich geprägten Umfeld verspricht „Art.aCross. Austria“, dem Nachfolgeprojekt von zehn Jahren „bring the arts to life“. Dieses christliche Kunstseminar findet von 2. bis 8. August in Bad Leonfelden statt. „Eingebettet in ein buntes und kreatives Rahmenprogramm wird eine Woche lang gesungen, fotograiert, musiziert, gefilmt, sich bewegt, jongliert, geschrieben, gemalt, getanzt und geschaffen“, erklären die Veranstalter Nina und Frank Krämer sowie Sabine Baumgartner, Gründer des Vereins „Artcross“. „Jeder Mensch ist kreativ, soll sich selbst entfalten und auch dazu lernen können.“ Professionelle Künstler aus der „christlichen Kunstszene“ ganz Europas bieten Unterricht in Multimedia, Film, Fotograie, Eventtechnik, verschiedenen Gesangsstilen sowie allerlei Instrumenten bis hin zu diversen Tanzrichtungen, Musical, Theater, physical theatre, Clownerie, Schreiben, Speckstein-Arbeiten, Malerei, Holzschnitt. Die Workshops richten sich an jedes Alter - vom Anfänger oder Hobbykünstler bis zum Semiprofi oder Profi. Zudem gibt es spezielle Angebote nur für Kinder und Teenager. So bietet der Veranstalter zum Beispiel eine Modelschule mit Catwalk-Training von Ianara Belfor an: Die gebürtige Brasilianerin hat 15 Jahre lang weltweit als Model gearbeitet. Nähere Infos zur Anmeldung, den Workshops und den Kosten gibt es auf der Homepage www.artcross.at.

Zum Bild: Auch Schauspiel steht bei diesem Kunstseminar am Programm.

Tips Urfahr-Umgebung, 7. Juli 2010


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Bad Leonfelden rechnet für 2010 mit über 100.000 Nächtigungen

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BAD LEONFELDEN. „Mehr als zufrieden“, ist Hoteldirektor Walter Breg mit dem ersten Betriebsjahr des Falkensteiner Hotels in Bad Leonfelden. Für die Stadt bedeutet das 2010 deutlich über 100.000 Nächtigungen.

VON BARBARA EIDENBERGER
„Wir hatten hoch gesteckte Ziele, aber diese wurden übertroffen“, zeigt sich Breg erfreut über das erste Jahr. Von Juni bis Dezember 2009 lag die Auslastung bei 64 Prozent. „Das erste Quartal 2010 ist auch in dieser Richtung weitergegangen. Jetzt haben wir ein Sommertal, aber der Herbst entwickelt sich schon wieder sehr gut“, sagt Breg. Er rechnet auch für 2010 mit einer Auslastung über 60 Prozent. Der Großteil der Gäste kommt aus Österreich, davon rund die Hälfte aus Oberösterreich. Zehn Prozent der Gäste sind aus Deutschland. „Der tschechische Markt lässt noch etwas aus, nur ein Prozent unserer Gäste kommen aus dem Nachbarland“, sagt Breg. Deshalb will man dort nun verstärkt Marketingmaßnahmen setzen. Acht bis zehn Prozent der Gäste sind Tagesgäste. „Dieses Angebot wird vor allem von Menschen aus der Region sehr gerne genutzt“, so der Hoteldirektor. Dies ist für ihn auch ein Beweis dafür, dass die anfängliche Skepsis verschwunden ist: „Das Hotel ist ein Teil Bad Leonfeldens geworden. Das freut mich, denn dafür haben wir auch viel getan.“

[b]„Weiter am Image arbeiten“[/b]

Ausruhen könne man sich aber nach diesem erfolgreichen Start nicht, auch nicht in der Zusammenarbeit mit der Stadt. „Es muss noch viel am Image gearbeitet werden. Dann kann Bad Leonfelden wieder die Tourismusgemeinde Nummer eins im Mühlviertel werden“, ist Breg überzeugt. Das Ziel von Bürgermeister Alfred Hartl, 100.000 Nächtigungen im Jahr, sollte schon 2010 erreicht werden. „Im Jahr 2009 hatten wir rund 92.000 Nächtigungen. Da hatte das Falkensteiner aber erst ab Juni offen und auch im Kurhaus wird heuer mit einer deutlichen Steigerung gerechnet“, sagt Andreas Eckerstorfer, der Geschäftsführer des Kurverbandes. Bei so vielen Gästen, müsse sich die Stadt darauf einstellen, ist Breg überzeugt: „Die Veranstaltungen müssen zunehmen, der Bedarf ist da. Alles wird durch die vielen Hotelgäste auch ein bisschen größer“.

[b]Kommentar von Barbara Eidenberger[/b]
[b]Breites Angebot[/b]

Mit Krise und sinkenden Buchungszahlen hat das Tourismusjahr 2010 in Bad Leonfelden bisher ganz und gar nichts zu tun. Im Gegenteil, heuer wird die 100.000 Nächtigungen-Grenze mit ziemlicher Sicherheit ohne Probleme überschritten. Das hat zum einen natürlich mit dem erfolgreichen Start des Falkensteiner Hotels zu tun, dessen Direktor als mittelfristiges Ziel allein 50.000 Nächtigungen definiert hat. Auch die anderen großen Häuser, das Spa Bründl und das Kurhotel, tragen zu dieser erfolgreichen Entwicklung bei. Damit ist auch bewiesen, dass Konkurrenz tatsächlich das Geschäft belebt – solange sich die Angebote nicht zu sehr gleichen.

[b]Hotels sind nicht alles, was Tourismusgemeinde braucht.[/b]

Aber große Hotels sind nicht alles, was eine erfolgreiche Tourismusgemeinde braucht. Auch das Angebot an Aktivitäten außerhalb muss stimmen – vom Wanderweg bis zur Gastronomie. Nur so kann es gelingen, dass die Gäste ihr Geld nicht nur im Hotel ausgeben und dass sie ein zweites Mal nicht wegen dem Hotel, sondern auch wegen der Stadt kommen.

Zum Bild: "Die Veranstaltungen müssen zunehmen, der Bedarf ist da. Duch die Hotelgäste wird alles ein bisschen größer" Foto: vowe

OÖ. Nachrichten, 07.07.2010


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Photovoltaik Förderung 2010

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Photovoltaik-Förderaktion startet Ende Juni!

35 Mio. Euro stehen für private Photovoltaik-Anlagen bis maximal 5 kWp zur Verfügung.

http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/675_Anleitung_zur_Einreichung_PV_2010%5B1%5D.pdf
http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/676_FAQ-Haeufig_gestellte_Fragen_PV_2010%5B1%5D.pdf
http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/677_Foerderrichtlinie_PV_2010%5B1%5D.pdf
http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/678_Leitfaden_PV_2010%5B1%5D.pdf
[b]Programmname:[/b] Photovoltaik Förderaktion 2010

[b]Programmart:[/b] Markteinführung/Marktdurchdringung

[b]Sektor:[/b] Energiebereitstellung

[b]Zielgruppe:[/b] Private Haushalte

[b]Von - Bis:[/b] 28.06.2010 - 31.08.2010

[b]Kurzbeschreibung:[/b] Beschreibung

Photovoltaik-Förderaktion startet Ende Juni!

35 Mio. Euro stehen für private Photovoltaik-Anlagen bis maximal 5 kWp zur Verfügung.


Die Photovoltaik-Förderaktion 2010 ist zweistufig gestaltet und startet Ende Juni. Insgesamt stehen 35 Mio. Euro zur Verfügung.
Gefördert werden private Anlagen bis max. 5 kWp. Die Förderung von Anlagenerweiterungen ist möglich, jedoch darf die gesamte
Anlagen-Spitzenleistung nach der Erweiterung 5 kWpeak nicht überschreiten.

[u]Wer kann einreichen? [/u]

Privatpersonen, die eine Anlage mit maximal 5 kWp errichten möchten, können eine Förderung beantragen. Voraussetzung ist,
dass sich das Gebäude, auf dem die PV-Anlage gebaut werden soll, im Besitz des Antragstellers befindet. Es wird nur eine Anlage
pro Förderwerber gefördert.

[u]Fördersummen [/u]

Die Förderung wird in Form von Pauschalen gewährt und richtet sich nach der Art der Photovoltaik-Anlage:

Für freistehende und Aufdach-Anlagen bis max 5,0 kWpeak gilt die Förderungspauschale: 1.300 Euro/kWpeak

Für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen (GIPV) bis max 5,0 kWpeak gilt die Förderungspauschale: 1.700 Euro/kWpeak

Unabhängig von den angegebenen Pauschalsätzen gilt, dass die Förderung des Klima- und Energiefonds 30% der anerkennbaren
Investitionskosten (inkl. MwSt.) nicht überschreiten darf.

Die Berechnung der Förderungshöhe, die in den Förderungsverträgen angeführt ist, basiert auf der vom Förderungswerber
angegebenen kWpeak-Leistung und den angegebenen Gesamtkosten. Hierbei handelt es sich um einen Maximalbetrag,
die tatsächliche Förderungshöhe kann erst im Zuge der detaillierten Prüfung der Endabrechnung festgestellt werden.

[u]Voraussetzungen[/u]

Für den erzeugten Strom darf keine Ökostrom-Tarifförderung in Anspruch genommen werden.
Die Förderung muss vor Projektbeginn und ausschließlich Online beantragt werden.

[u]Ablauf der Einreichung[/u]

Die Aktion läuft von 28.06 - 31.August 2010.

Das Einreichverfahren ist nun zweistufig gestaltet. In der ersten Stufe erfolgt die Registrierung der grundlegenden
Daten und Vergabe der Plazierung im jeweiligen Bundesland. Erst in der zweiten Stufe werden die genauen Einreichdaten
und die benötigten Dokumente eingegeben bzw. hochgeladen. Dafür haben die Förderwerber 3 Tage Zeit. Für die Plazierung gilt Schritt eins.

Es gibt zeitlich gestaffelte [u]Einreichtage[/u] für die Bundesländer, ab denen die Einreichung möglich ist.
Die Bundeslandzuordnung bezieht sich auf den Standort der Photovoltaik-Anlage.

Salzburg ab 28.06.2010, 18:00 Uhr
Vorarlberg ab 28.06.2010, 18:00 Uhr
Burgenland ab 29.06.2010, 18:00 Uhr
Wien ab 29.06.2010, 18:00 Uhr
Niederösterreich ab 30.06.2010, 18:00 Uhr
Kärnten ab 05.07.2010, 18:00 Uhr
Tirol ab 05.07.2010, 18:00 Uhr
Oberösterreich ab 06.07.2010, 18:00 Uhr
Steiermark ab 07.07.2010, 18:00 Uhr

[b]Die Einreichung erfolgt ausschließlich über die Webseite www.photovoltaik2010.at [/b]


Bei Fragen zur Förderaktion steht Ihnen ein [u]Hotline-Team[/u] unter folgender Telefonnummer bzw. Mailadresse gerne zur Verfügung.

Tel: +43 (1) - 31 6 31-730
Fax: +43 (1) - 31 6 31-99-730

pv2010(at)kommunalkredit.at


Detailunterlagen Zur Vorbereitung Ihrer Einreichung finden Sie die pdf Dateien als Anhang (siehe oben)


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Photovoltaik Förderung 2010

Bild des Berichts "Photovoltaik Förderung 2010(1641)"

Photovoltaik-Förderaktion startet Ende Juni!
35 Mio. Euro stehen für private Photovoltaik-Anlagen bis maximal 5 kWp zur Verfügung.
http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/675_Anleitung_zur_Einreichung_PV_2010%5B1%5D.pdf
http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/676_FAQ-Haeufig_gestellte_Fragen_PV_2010%5B1%5D.pdf
http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/677_Foerderrichtlinie_PV_2010%5B1%5D.pdf
http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/678_Leitfaden_PV_2010%5B1%5D.pdf


Programmname: Photovoltaik Förderaktion 2010
Programmart: Markteinführung/Marktdurchdringung
Sektor: Energiebereitstellung
Zielgruppe: Private Haushalte
Von - Bis: 28.06.2010 - 31.08.2010
Kurzbeschreibung:
Photovoltaik-Förderaktion startet Ende Juni!
35 Mio. Euro stehen für private Photovoltaik-Anlagen bis maximal 5 kWp zur Verfügung.

Die Photovoltaik-Förderaktion 2010 ist zweistufig gestaltet und startet Ende Juni. Insgesamt stehen 35 Mio. Euro zur Verfügung.
Gefördert werden private Anlagen bis max. 5 kWp. Die Förderung von Anlagenerweiterungen ist möglich, jedoch darf die gesamte
Anlagen-Spitzenleistung nach der Erweiterung 5 kWpeak nicht überschreiten.


Wer kann einreichen?
Privatpersonen, die eine Anlage mit maximal 5 kWp errichten möchten, können eine Förderung beantragen. Voraussetzung ist,
dass sich das Gebäude, auf dem die PV-Anlage gebaut werden soll, im Besitz des Antragstellers befindet. Es wird nur eine Anlage
pro Förderwerber gefördert.


Fördersummen
Die Förderung wird in Form von Pauschalen gewährt und richtet sich nach der Art der Photovoltaik-Anlage:
Für freistehende und Aufdach-Anlagen bis max 5,0 kWpeak gilt die Förderungspauschale: 1.300 Euro/kWpeak
Für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen (GIPV) bis max 5,0 kWpeak gilt die Förderungspauschale: 1.700 Euro/kWpeak
Unabhängig von den angegebenen Pauschalsätzen gilt, dass die Förderung des Klima- und Energiefonds 30% der anerkennbaren
Investitionskosten (inkl. MwSt.) nicht überschreiten darf.
Die Berechnung der Förderungshöhe, die in den Förderungsverträgen angeführt ist, basiert auf der vom Förderungswerber
angegebenen kWpeak-Leistung und den angegebenen Gesamtkosten. Hierbei handelt es sich um einen Maximalbetrag,
die tatsächliche Förderungshöhe kann erst im Zuge der detaillierten Prüfung der Endabrechnung festgestellt werden.


Voraussetzungen
Für den erzeugten Strom darf keine Ökostrom-Tarifförderung in Anspruch genommen werden.
Die Förderung muss vor Projektbeginn und ausschließlich Online beantragt werden.


Ablauf der Einreichung
Die Aktion läuft von 28.06 - 31.August 2010.
Das Einreichverfahren ist nun zweistufig gestaltet. In der ersten Stufe erfolgt die Registrierung der grundlegenden
Daten und Vergabe der Plazierung im jeweiligen Bundesland. Erst in der zweiten Stufe werden die genauen Einreichdaten
und die benötigten Dokumente eingegeben bzw. hochgeladen. Dafür haben die Förderwerber 3 Tage Zeit. Für die Plazierung gilt Schritt eins.
Es gibt zeitlich gestaffelte Einreichtage für die Bundesländer, ab denen die Einreichung möglich ist.
Die Bundeslandzuordnung bezieht sich auf den Standort der Photovoltaik-Anlage.
Salzburg ab 28.06.2010, 18:00 Uhr
Vorarlberg ab 28.06.2010, 18:00 Uhr
Burgenland ab 29.06.2010, 18:00 Uhr
Wien ab 29.06.2010, 18:00 Uhr
Niederösterreich ab 30.06.2010, 18:00 Uhr
Kärnten ab 05.07.2010, 18:00 Uhr
Tirol ab 05.07.2010, 18:00 Uhr
Oberösterreich ab 06.07.2010, 18:00 Uhr
Steiermark ab 07.07.2010, 18:00 Uhr
Die Einreichung erfolgt ausschließlich über die Webseite www.photovoltaik2010.at

Bei Fragen zur Förderaktion steht Ihnen ein Hotline-Team unter folgender Telefonnummer bzw. Mailadresse gerne zur Verfügung.
Tel: +43 (1) - 31 6 31-730
Fax: +43 (1) - 31 6 31-99-730
pv2010(at)kommunalkredit.at

Detailunterlagen Zur Vorbereitung Ihrer Einreichung finden Sie die pdf Dateien als Anhang (siehe oben)


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Offizieller Spatenstich für Neubau

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Ein neues Zuhause erhält das Autohaus Bad Leonfelden: Der erfolgreiche Betrieb errichtet am Stadtrand von Bad Leonfelden direkt neben dem TGZ ein völlig neues, hochmodernes Firmengebäude. Der Spatenstich dazu erfolgte vor wenigen Tagen.
Der Bad Leonfeldner Bürgermeister Alfred Hartl, Vertreter der Firmen und des Stadtrates und Autohaus-Chef Thomas Hammerschmid setzten symbolisch den ersten Schritt in Richtung des neuen Gebäudes. Dieses wird alle „Stückerl“ spielen: Adäquate Präsentationsflächen für Neu- und Gebrauchtwagen sind ebenso vorgesehen wie ein großzügiger Kunden- und Servicebereich: „Direktannahme und Diagnosestraße werden ebenso wenig fehlen wie eine Lackierbox, in der wir auch Leicht-Nutzfahrzeuge bearbeiten können“, sagt Autohaus-Chef Thomas Hammerschmid. Für die Kunden wird ein moderner Betreuungs- und Aufenthaltsbereich errichtet, den Mitarbeitern werden im neuen Gebäude zeitgemäße Arbeitsplätze und Beratungsräume zur Verfügung stehen. Die Bauzeit ist mit sechs Monaten kalkuliert. Bis Dezember 2010 soll alles fertig sein, die offizielle Eröffnung ist dann im Frühjahr 2011 geplant.

Der Neubau des Autohauses Bad Leonfelden ist eine direkte Folge der erfolgreichen Aufwärtsentwicklung des Betriebes in den letzten Jahren: Ganz dem Leitspruch „Weil bei uns der Service zählt“ entsprechend gelang es Chef Thomas Hammerschmid und seinem Team, die Zahl der Kunden stetig zu steigern. Damit wuchs nicht nur die Zahl der verkauften Autos und jene der Mitarbeiter - inzwischen sind 24 Beschäftigte im Autohaus tätig - sondern auch der Anspruch an den Platz. “Wir platzen am bisherigen Standort aus allen Nähten, der Neubau ist inzwischen eine unbedingte Notwendigkeit“, sagt Thomas Hammerschmid - und verdeutlicht den Expansionsschritt in Zahlen: „Derzeit müssen wir mit rund 2.700 m2 das Auslangen finden. Am neuen Standort beim TGZ stehen uns mehr als 6.400 m2 zur Verfügung!“

Während sonst alles neu wird, bleiben die Marken, für die das Autohaus Bad Leonfelden steht, auch im neuen Firmengebäude gleich: So wie bisher werden VW, Audi und Skoda angeboten. Dabei stehen neben den Neuwagen natürlich auch viele attraktive Gebrauchte bzw. Jung- und Jahreswagen bereit.

Zum Bild:
Zahlreiche prominente Gäste – darunter Bgm. Alfred Hartl, die Mitglieder des Stadtrates und Vertreter der ausführenden Firmen – nahmen den Spatenstich für das neue Autohaus Bad Leonfelden vor. Foto: beha-pictures (Abdruck honorarfrei)

Für Presserückfragen: Thomas Hammerschmid, 07213/8383


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Mit Tips Sportlichkeit beweisen und am Planetenlauf teilnehmen

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Mit Laufen etwas Gutes für Körper und Geist tun. HELLMONSÖDT. Zum bereits vierten Mal findet heuer am 26. Juni der Hellmonsödter Planetenlauf statt, der durch Hellmonsödts bekannten Wanderweg
führt. Auch in diesem Jahr soll der Planetenlauf wieder ein Lauf-Highlight „Hoch über Linz werden“, ist Bürgermeister Anton Schwarz gespannt und fordert
jedermann auf, damit Geist und Körper etwas Gutes zu tun. Start für den Kinderlauf ist um 15 Uhr, um 15.30 Uhr laufen die Schüler und die Jugend, der Hauptlauf, sowie das Nordic Walking und der Staffellauf beginnen um 16 Uhr. 6,5 Kilometer, davon 1,5 Kilometer auf Asphalt, sollen beim Planetenlauf
bewältigt werden. Das Nenngeld beträgt für Junioren, Erwachsene sowie Nordic Walker zehn Euro, Staffelläufer zahlen fünf Euro, Kinder, Schüler
und Jugend drei Euro. Nennschluss ist der 25. Juni um 12 Uhr. Anmeldung und Auskunft: Marktgemeinde Hel lmonsödt unter der Telefonnummer
07215/2255 oder auf der Homepage www.planetenlauf.at Gewinnspiel Tips verlost im Internet zehn Startplätze – viel Glück!


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JUBILÄUM Käfer trifft auf Traktor

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Zum zehnten Mal fi ndet heuer das VW-Käfer- und Buggy-Treffen statt. OTTENSCHLAG. Der Motorsportclub Reichenau-Ottenschlag-Haibach lädt am 19. und 20. Juni zu seinem Jubiläums-VW-Käfer- und Buggy-Treffen mit Traktoroldtimer. Oldtimerliebhaber haben heuer zum zehnten Mal die Gelegenheit, eine Vielfalt an alten Fahrzeugen beim Freizeitteich zu bewundern.
Start ist am Samstag, 19. Juni um 14 Uhr mit einer gemeinsamen Ausfahrt der VW-Käfer, Buggys, Busse und mehr. Ab 20 Uhr gibt es Live-Musik und um
etwa 21.45 Uhr startet ein großes Feuerwerk. Am Sonntag geht es um 10.30 Uhr mit einer Rundfahrt der Traktoroldtimer weiter. Zudem kann beim Frühschoppen gefeiert werden. An beiden Tagen sorgen „Die Hügelländer“ für Stimmung. Für die kleinen Besucher gibt es eine Tret-Go-Kart-Bahn, ein Trampolin und Käferwuzeln. Nähere Informationen gibt es unter www.msc-reichenau.at.


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KONZERTREIGEN Klassikfest: „Die Woche belebt den ganzen Ort, wir helfen zusammen“

OBERNEUKIRCHEN. „Nach drei Jahren ist Schluss“ dachten sich die Organisatoren des Klassikfest Mühlviertel, heuer findet der im Mühlviertel einzigartige
Konzertreigen zum vierten Mal statt. „Lieben Sie Brahms“ heißt es am 14. bis 17. Juli in Oberneukirchen, klassische Töne werden Tage lang die Gemeinde erfüllen. „Nach dem Erfolg und den Bitten der Besucher im letzten Jahr haben wir beschlossen, noch ein Jahr dranzuhängen“, so Organisatorin Christine Gasselseder, Obfrau der Kulturwerkstatt.
„Das Klassikfest gehört zu Oberneukirchen, die Woche belebt den ganzen Ort.“ Musikalisch begleitet werden auch die Vorbereit ungen: „Wir hören bei
unserer Arbeit die Proben, da geht die Arbeit gleich leichter von Hand.“ Dabei steht nicht nur die Musik, sondern auch die Gemeinschaft im Vordergrund:
„Wir sind wie eine Familie, die Musiker und die vielen Menschen, die helfen. Auch wenn jemand nicht offiziell zum Helfer-Team gehört, kommt er vorbei und
fragt, ob man einem etwas abnehmen kann, zum Beispiel Wäsche waschen.!“ Da wird auch mit den Musikern gemeinsam gefrühstückt, nach den Proben kommen die Künstler wieder auf Kaffee und Kuchen vorbei. Die Zahlen überzeugen: 150 Schaumrollen werden in der Stadlküche pro Tag frisch gebacken,
alleine am ersten Tag werden 1.000 Brötchen für die Gäste gemacht. Auch Oberneukirchens Bürgermeister Josef Ehrenmüller ist vom Zusammenhalt und dem
Fleiß seiner Gemeindebürger begeistert: „Ich bin stolz was hier ehrenamtlich bewegt wird, was für ein einzigartiges Projekt hier Jahr für Jahr auf die Beine
gestellt wird.“ Wichtig ist dem Organisationsteam, dass sich die Besucher wohlfühlen: die Musik, die Künstler, das Team und das Ambiente, alles soll in Harmonie einen tollen Rahmen bieten. Das Team des Klassikmusikfestes nimmt sich extra eine Woche Urlaub, um alles zu bewältigen: „Man glaubt kaum, was da alles dahinter steckt, von der Dekoration, über den Ausschank und die Verpfegung der Musiker, wir machen ja auch alle Mehlspeisen selber“, erklärt Vizebürgermeisterin Anneliese Bräuer. Man sei natürlich nach der Klassikfest-Woche etwas geschlaucht, „aber der Stolz, was wir geleistet haben, überwiegt. Nach dem Schlusskonzert fallen wir uns immer in die Arme, da herrscht eine ganz eigene Stimmung.“ Auch jetzt laufen die Vorbereitungen für das heurige Klassikfest auf Hochtouren: „Zum Schlafen kommt man zum Schluss nicht wirklich, aber man macht es ja gerne“, freut sich Christine Gasselseder schon darauf,
dass es wieder musikalisch losgeht.

Ein eingeschweißtes Team: für das Klassikfest Mühlviertel nehmen sich die Helfer oft eine Woche Urlaub.


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BioRegion Mühlviertel

„Die Welt im Umbruch – Regionen im Aufbruch“ (Josef Ober) Das Mühlviertel, eine Wiege des Biolandbaues positioniert sich langfristig als die Bioregion. Dazu wird bis Jahresende 2011 das Projekt „Entwicklung zur BioRegion Mühlviertel“ durchgeführt.

Einer der ersten Schritte, um eine möglichst breite Beteiligung der Menschen im Mühlviertel zu erreichen, ist die Durchführung einer Online-Befragung zu wichtigen Themenbereichen der BioRegion Mühlviertel, die sie unter dem Link: http://tinyurl.com/umfrage-muehlviertel finden. In der Befragung geht es darum, wichtige, grundlegende Informationen für die BioRegion Mühlviertel zu sammeln und außerdem interessierte Personen in einem ersten Schritt ins Projekt einzubinden. Die daraus gewonnen Ergebnisse und Erkenntnisse werden bei den Bio-Thementagen präsentiert und fließen in den dynamischen Entwicklungsprozess mit ein.

Bitte helfen Sie mit, der BioRegion Mühlviertel einen erfolgreichen, zukunftsträchtigen Verlauf zu ermöglichen!


Obmann Bgm. Albert Stürmer


Kontakt:

BioRegion Mühlviertel
Mag. Daniel Breitenfellner
Projektleiter
4172 St. Johann am Wimberg 10

+43 (0) 7217 / 20 605 – 42
Mobil: 0664 / 13 59 406
office@bioregion-muehlviertel.at


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Auftakt zur Entwicklung der „BioRegion Mühlviertel“

„ Menschen, die Mühlviertel hören denken an Bio“ Diese ehrgeizige gemeinsame Vision verfolgen die sieben Mühlviertler LEADER-Regionen und die EUREGIO bayerischer wald – böhmerwald / Regionalmanagement Mühlviertel:
„Das Mühlviertel soll als international anerkannte Bioregion positioniert werden.“
Der offizielle Startschuss für das Projekt „Entwicklung zur BioRegion Mühlviertel – lokal verankert und international anerkannt“ fiel am Montag, 07. Juni 2010 in Reichenau bei der Auftaktveranstaltung im Roadlhof. 260 interessierte Personen aus Landwirtschaft, Wirtschaft und Gewerbe, Tourismus, Gastronomie und Verwaltung sowie interessierte Konsumenten beteiligten sich am Auftakt.
„Mit unserem Ziel, BioRegion zu werden, stellen wir die Menschen der Region und ihr Arbeits- und Lebensumfeld in den Mittelpunkt. Früher wurde Bio belächelt, heute ist es anerkannt und gefragt. Als Wiege des Biolandbaues wollen wir das Mühlviertel nach innen und außen als Bioregion positionieren. Das Mühlviertel soll mit biologischer Landwirtschaft, biologischen Lebensmitteln und biologischer Gastronomie identifiziert werden“, so LAbg. Gabriele Lackner-Strauss, Obfrau der EUREGIO bayerischer wald – böhmerwald /Regionalmanagement Mühlviertel.
Für die Umsetzung des Projektes ist eine breite Partnerschaft Voraussetzung. Als Projektträger kooperieren daher die sieben LEADER-Regionen Hansbergland (Leadpartner), Donau-Böhmerwald, Urfahr-West, Mühlviertler Alm, Sterngartl, Mühlviertler Kernland und Strudengau mit der EUREGIO bayerischer wald – böhmerwald / Regionalmanagement Mühlviertel. Die Leitung des Projektes hat Mag. Daniel Breitenfellner übernommen.
Als ein Ziel definieren die Projektträger einen einheitlichen Markenauftritt der BioRegion Mühlviertel und die Stärkung der eigenen Identität in der Region. Die Bekanntheit der Region als Biokompetenzzentrum soll erhöht werden. Projektleiter Daniel Breitenfellner: „Unsere Vision ist ein geschlossener Auftritt als BioRegion Mühlviertel nach innen und außen. Das Mühlviertel soll international als Biokompetenzzentrum anerkannt werden.“

Auf dem Weg zur Bioregion steht am Anfang ein dynamischer Entwicklungsprozess, an dem sich lokale Akteure wie Biobauern und -bäuerinnen,


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„Schlösserreise 2010“ – Musik an historischen Plätzen in OÖ

Musikalische Schlösserreise durch Tschechien und Österreich. HOHENFURTH (fra). Zu einer musikalischen Schlösserreise laden die OÖ Landesmusikschulen 2010. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe findet am Sonntag, den 27. Juni um 10 Uhr ein ganz besonderes Konzert im Stift Hohenfurth statt. Unter dem Titel „Musiroas“
vereinen sich die Kulturen und Nationalitäten. Zunächst wird zum musikalisch gestateten Gottesdienst die Stiftskirche geöffnet. Im Anschluss singen, tanzen und musizieren SchülerInnen und Lehrkräfte der Landesmuikschule Bad Leonfelden und der Zweigstelle Oberneukirchen mit der Musikschule Hohenfurth im Stiftshof. Bei dieser einzigartigen Reunion treffen alpenländische und böhmische Volksmusik aufeinander. Weiter geht die „Musikalische Zeitreise“ ins Schloss Waxenberg, wo die Landesmusikschulen und das Ensemble CHORnetto das Publikum durch die Räume begleiten.


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Webber-Musical von Kerbl geholt Die Erstaufführung des Stücks „Song and Dance“ in Österreich ist dem Eidenberger zu verdanken

Die Erstaufführung des Stücks „Song and Dance“ in Österreich Thomas Kerbl erreichte einen hohen Bekanntsheitsgrad durch die Musicalfestwochen in Bad Leonfelden. Foto: Privat Heute um 20 Uhr startet die Österreich-Premiere des längst ausverkauften Musicals im Linzer Posthof. Thomas Kerbl berichtet
im BEZIRKSRUNDSCHAUInterview wie er die Rechte des Andrew Lloyd Webber- Stücks hart erkämpfte. EIDENBERG (fog). Der 45-jährige Dirigent, Pianist und Professor an der Linzer Bruckner Universität hat bei „Song and Dance“ die musikalische Leitung – Regie
führt Publikumsliebling Karl Sibelius. Weitere Musicaltermine gibt es noch am 19., 25., 26. Juni. Darüber hinaus gibt es noch zwei Zusatztermine am 29. und 30.
Juni, jeweils um 20 Uhr. Mehr Informationen dazu im Internet unter www.posthof.at. BEZIRKSRUNDSCHAU: Warum war es so schwer die Rechte für „Song and Dance“ zu bekommen? THOMAS KERBL: „Generell gibt es eine Schutzfrist von 70 Jahren auf Texte nach dem Urheberrecht. Andrew Lloyd Webber beziehungsweise seine Vertriebsgesellschaft schaut sich genau an etwa wo das Musical aufgeführt wird oder wie professionell das Ensemble ist.“BRS: Wie ist es schließlich gelungen das Musical nach Österreich zu holen? KERBL: „Mit Hartnäckigkeit. Ich bin drangeblieben. Das hat zwei Jahre lang gedauert. Aber
die Engländer kannten schon unsere Musical-Aufführungen von ´Jesus Christ Superstar` und ´Evita` in Bad Leonfelden. Für ´Song and Dance` wäre die
Bad Leonfeldener Bühne aber ungeeignet gewesen, weil sie viel zu groß ist. Dafür passt der Posthof ideal und LIVA-Chef Wolfgang Winkler hat für die
Produktion gleich zugesagt. Für die ´Rocky Horror Picture Show` im August eignet sich wiederum Bad Leonfelden mehr.“ BRS: Warum ist „Song and
Dance“ in Österreich noch nie gespielt worden? KERBL: „Weil es schwer zum Umsetzen ist. Es ist vom Singen, Tanzen und vom Orchesterpart sehr anspruchsvoll. Aber es ist ein besonderes Stück.“ BRS: Was ist das Besondere? KERBL: „Die typische Spielfilmlänge von 90 Minuten der Webber-Musicals, die Melancholie und viele wissen nicht, dass Welthits wie ´Unexpected Song` oder ´Tell Me On A Sunday` aus ´Song and Dance` stammen.“ BRS: Die
Hauptdarstellerin Emma wird von ihrer Frau Susanne gespielt. Sie wurde dafür eigens vom Linzer Designer Gottfried eingekleidet. Liegt ihr
die Rolle? KERBL: „Das müssten Sie sie eigentlich selbst fragen, aber ich weiß, dass sie gerne mit Karl Sibelius zusammenarbeitet. Die Rolle ist eine Riesenherausforderung für sie, weil sie nicht nur das Schillernde, sondern auch das Melancholische braucht.“ BRS: Noch etwas zu Ihrer Person. Sie sind verheiratet. Seit wann wohnen Sie in Eidenberg und haben Sie Kinder? KERBL: „Ja, eine 13-jährige Tochter und seit dieser Zeit wohne ich auch in Eidenberg. Als meine Frau zu mir gesagt hat, ´Ich glaube ich bin schwanger`, sind wir von Linz nach Eidenberg gezogen. Meine Schwiegereltern hatten da schon immer ein Wochenendhaus.“ BRS: Wie sind Sie zur Musik gekommen? KERBL: „Im Alter von elf Jahren hatte ich die Initialzündung. Ich fand die Schlüssel von meinem
Vater, einem Hobbyorganisten, und spielte. Dann später Brucknerkonservatorium, Mozarteum. Ich machte die klassische Klavierausbildung. Mit 17 Jahren
hatte ich mein Diplom.“ BRS: Wann sind Sie zum Dekan an der Brucker Universität aufgestiegen? KERBL: „Vergangenen Oktober und ich genieße meine Arbeit,
die teilweise Pingpong ist. Heute Vormittag nahm ich noch Prüfungen über die ´Die Kunst der Fuge` von Johann Sebastian Bach ab und jetzt geht es um
Rockmusik im Posthof. Die strikte Trennung von U-Musik und E-Musik ist blöd. Seit ich vor zehn Jahren bei ´Jesus Christ Superstar` das erste Mal mit einer
Rockband arbeitete, hat sich für mich vieles verändert.“ Interview: Gernot Fohler


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Bad Leonfelden für Harley-Treffen von 25. bis 27. Juni bestens gerüstet

BAD LEONFELDEN. Bestens gerüstet ist Bad Leonfelden für das große Harley Davidson-Treffen in wenigen Tagen: Von 25. bis 27. Juni 2010 wird die Kurstadt bei der „Sternsteinrallye“ zum Nabel für die Fans der amerikanischen Motorrad-Kultmarke. Dass sich die Biker ausgerechnet in Bad Leonfelden treffen, ist kein Zu-fall: Die Wirtschaft der Kurstadt veranstaltet seit Jahren eine „Amerika-nische Nacht“ mit einem abwechslungsreichen Programm. Ein in diesem Rahmen im letzten Jahr organisierter Harley-Korso fand derart guten Anklang, dass man heuer einen dreitägigen Event im Zeichen der Mo-torrad-Kultmarke auf die Beine stellt.

Los geht es es dabei mit der bereits erwähnten „Amerikanischen Nacht“ am Freitag, 25. Juni 2010, bei der die Stadtplatzgeschäfte bis 22 Uhr geöffnet halten. Dazu spielt eine Dixie-Band auf, bei einem Poker-Turnier kann man seine Qualitäten als „Pokerface“ testen. Am Samstag, 26. Juni, gibt es mit Start bei Harley-Gebietshändler Buffalo in Unterweitersdorf eine große Ausfahrt nach Bad Leonfelden. Dort kommt der Konvoi – es werden einige hundert Harleys erwartet - um 14 Uhr an. Nach einer weiteren Ausfahrt zur Aviva-Alm gibt es ab 20.30 Uhr auf dem Hauptplatz eine große Harley-Festveranstaltung mit einem Konzert der „Querschläger“ und einer Motorradprämierung. Am Sonntag, 27. Juni, klingt das Treffen mit einem Frühschoppen ab 11 Uhr aus. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei!


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Golf-Trophy des Kurverbands Bad Leonfelden

Der Winzer Paul Kerschbaum mit seiner Ehefrau Gabi sowie Christian und Gottfried Hochreiter (v.l.) im Golfclub Sterngartl. Eine Premiere mit 104 Startern

Green... Ganz kleiner Ball -aber ganz große Emotionen! Das zeitge sich wieder einmal im Golfclub Stergartl in Oberneukirchen. Wo die erste Trophy des Kurverbandes Bad Leonfelden über die Bühne ging. Und da wurde am Ende des Tages gemeinsam eine köstliche Riesenmagnum-Flasche von Rotweinspezialist Paul Kerschbaum "geköpft"...
Bei der gelungenen Premiere standen unter den 104 Startern etwa auch am Green: Primar Josef Hochreiter, Wurt- Unternehmer Gottfried Hochreiter, Andreas Hunger (Brau Union), Winzer Walter Buchegger sowie Logserv-Geschäftsführer Christian Janecek.


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LEADER-Region SternGartl/Gusental mit Biogas + Erdgas als Energiemodellregion

Ihren Ruf als innovative Energiemodellregion festigt die LEADER-Region SternGartl/Gusental mit der Einspeisung von Biogas in das Netz der OÖ. Ferngas: Die Naturgas Engerwitzdorf GmbH setzt damit im Bereich erneuerbarer Energie österreichweit Maßstäbe.
Die Eckdaten des innovativen Biogasprojektes sind beeindruckend: Die Naturgas Engerwitzdorf GmbH, die von vier Landwirten (Gottfried Reichinger, Rudolf Mairhofer, Franz Gstöttenmair und Franz Reichinger) aus der Region Gusental in Kooperation mit der erdgas OÖ. betrieben wird, liefert pro Jahr rund zehn Millionen Kilowattstunden Biogas. Dieses wird mittels einer Aufbereitungsanlage veredelt und in das Leitungsnetz der OÖ. Ferngas eingespeist. Mit dem Mix aus herkömmlichen Erdgas und Biogas können ca. 4.000 Einfamilienhäuser versorgt werden, die jährliche CO2-Einsparung beträgt rund 2.000 Tonnen.

Was vor drei Jahren in einem Arbeitskreis der LEADER-Region SternGartl/Gusental vorgestellt wurde, wird nun umgesetzt. „Die Realisierung der Naturgas Engerwitzdorf zeigt, das LEADER-Arbeit kein zahnloser Tiger ist, sondern zählbare Ergebnisse bringt“, freuen sich die Chefs der Region, Mag. Franz Huemer und Bgm. Ferdinand Kaineder. Für Regionsgeschäftsführer Andreas Eckerstorfer bedeutet das Projekt einen weiteren Meilenstein in der Positionierung als Klimaschutz- und Energiemodellregion: „Das Engerwitzdorfer Biogasprojekt passt perfekt in das Profil, das wir als Ziel definiert haben“, sagt Eckerstorfer.

Von einer zukunftsweisenden Entscheidung spricht auch Agrar-Landesrat Josef Stockinger: „Die heimische Landwirtschaft ist bei erneuerbarer Energie mit Pioniergeist führend. Eine Idee, die wir erstmals in Pucking in einer Kleinanlage umgesetzt haben, wird jetzt mit der Großanlage in Engerwitzdorf erfolgreich realisiert."


Für Rückfragen:
Mühlviertler SternGartl -Verein für Regionalentwicklung
Ringstraße 77, 4190 Bad Leonfelden, Tel.: 07213/6397, Fax: DW 13
www.sterngartl.at


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Jetzt werden Ideen für die Landesausstellung gesucht

Eine historische Postkutsche soll die vier beteiligten Städte verbinden Schön langsam wird es konkret: 2013 ist Landesausstellung in Bad Leonfelden. In den kommenden Wochen werden Konzepte gesammelt.

BAD LEONFELDEN (wind).
Nicht nur in der Stadt Bad Leonfelden, auch in der Region Stern- Gartl/Gusental wirft die Landesausstellung 2013 ihre Schatten voraus: Über die LEADER-Region werden jetzt die touristischen Schwerpunkte für die Schau konkretisiert. Konkret sind die Gemeinden und alle Interessierten in der Region eingeladen, Vorschläge für das touristische Rahmenprogramm der Landesausstellung einzubringen. Ansprechpartner dafür ist das Regionsbüro in Bad Leonfelden,
das unter der Telefonnummer 07213/6397 erreichbar ist. „Wir sammeln alle Ideen und Vorschläge und überprüfen gemeinsam mit den entsprechenden
Gremien, was realistisch ist“, sagt Regionsgeschäftsführer Andreas Eckerstorfer. Eine tolle Idee liegt bereits auf dem Tisch: Die historische Postkutsche, die einst das Mühlviertel mit dem heutigen Tschechien verband, soll auf der Route Bad Leonfelden – Schenkenfelden – Hohenfurt für die Landesausstellung wieder belebt werden. In Bad Leonfelden selbst laufen indes die Vorbereitungen für die Schau auf Hochtouren: Rund um die Eybl-Häuser am Stadtplatz,
die als Zentrum der Schau Verwendung finden sollen, sind wichtige Hürden beseitigt. Mit dem Mieter – einem Schuhmodegeschäft – gibt es einen Konsens
betreffend Ausweichlokal und Nachnutzung. Einigkeit besteht auch mit dem Bundesdenkmalamt betreffend der Vorgangsweise für die geplanten Umbauarbeiten. Der entsprechende Architektenwettbewerb soll bereits in Kürze ausgeschrieben werden.


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Landesausstellung 2013: Ideen für Rahmenprogramm gesucht

BAD LEONFELDEN. Für die grenzüberschreitende Landesausstellung 2013 unter dem Titel „Hopfen, Salz und Cyberspace“, an der auch Bad Leonfelden beteiligt ist, werden derzeit über die Leader-Region die touristischen Schwerpunkte für die Schau konkretisiert. Die Gemeinden bzw. alle Interessierten in der gesamten Region SternGartl/Gusental sind dazu eingeladen, Vorschläge für das touristische Rahmenprogramm der Landesausstellung einzubringen. Ansprechpartner dafür ist das Regionsbüro in Bad Leonfelden, das unter der Telefonnummer 07213/6397 erreichbar ist. „Wir sammeln alle Ideen und
Vorschläge und überprüfen gemeinsam mit den entsprechenden Gremien, was realistisch ist“, sagt Regionsgeschäftsführer Andreas Eckerstorfer. Eine
bereits vorliegende Idee ist es, die historische Postkutsche, die einst das Mühlviertel mit dem heutigen Tschechien verband, auf der Route Bad Leonfelden –
Schenkenfelden – Hohenfurt für die Landesausstellung wieder zu beleben. Wichtige Hürden wurden indes in der Gemeinde Bad Leonfelden selbst für die Landesausstellung beseitigt: Mit dem Mieter der Eybl-Häuser am Stadtplatz, die als Zentrum der Schau dienen sollen, gibt es einen Konsens betreffend Ausweichlokal und Nachnutzung. Einigkeit soll auch mit dem Bundesdenkmalamt betreffend die Vorgangsweise für die geplanten Umbauarbeiten bestehen - der Architektenwettbewerb soll bald ausgeschrieben werden.


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REGIONALITÄT

Start für Bioregion REICHENAU. Beim Auftakt für das Projekt „Entwicklung zur BioRegion Mühlviertel – lokal verankert und international anerkannt“
in Reichenau wurde jeder Besucher aufgefordert, sich aktiv am Entwicklungsprozess zu beteiligen. Mit unserem Plan, Bio- Region zu werden, wollen wir den
Menschen und seine Arbeit im Mühlviertel in den Mittelpunkt stellen. Früher wurde Bio belächelt, heute ist es anerkannt und gefragt. Wir wollen das Mühlviertel
nach innen und außen als Bio-Region positionieren“, so LAbg. Gabriele Lackner-Strauss. Als Projektträger kooperieren die sieben LEADER-Regionen des Mühlviertels. Als ein Ziel definieren sie einen einheitlichen Markenauftritt der BioRegion Mühlviertel. „Unsere Vision ist ein geschlossener Auftritt als BioRegion Mühlviertel nach innen und außen. Das Mühlviertel soll international als Biokompetenzzentrum anerkannt werden“, erklärte Projektleiter Daniel Breitenfellner. Als einer der nächsten Schritte sind Biobauern, Wirtschaftstreibende, Touristiker und Konsumenten im Herbst zu Bio-Thementagen in den Teilregionen
eingeladen.
Die Projektträger der Bioregion Mühlviertel bei der Auftaktveranstaltung.


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AUSFLUGSZIELE: Neue Wanderreitkarte zeigt die Schönheiten der Pferderegion

ZWETTL. Erstmals grenzüberschreitend ist die neue Wanderreitkarte des Vereins „Reitweg-Region Mühlviertler Sterngartl“ mit Obmann Erwin Schabes aus
Zwettl. Der Pferdeliebhaber arbeitete seit Ende 2008 an der neuen Wanderreitkarte: „Die veränderte Infrastruktur machte es nötig, eine neue Karte anzulegen. Die neue umfasst 21 Gemeinden, über das Sterngartl hinaus“, so Schabes stolz. Mehr als 400 Kilometer im Mühlviertler Raum und auch 25 Kilometer in Tschechien wurden festgehalten. Alle öffentlichen Wege wurden dafür erkundet: „Man glaubt gar nicht, welche kaum sichtbaren Wege da zum Vorschein kamen“, freut sich Schabes über sein Werk. „Man kennt die Region einfach zu wenig, dabei hat sie so tolles Reitpotenzial. Man braucht sich
bloß den Weg um die Speichmühle ansehen, da glaubt man, man ist in Kanada“, so der begeisterte Western-Reiter. „Die Vorteile des ausgearbeiteten
Reitwegenetzes sind ganz klar: Wir haben nicht nur Verbindungsrouten, sondern nutzen die gesamte Region“, erklärt Schabes. Die Routen sind ringförmig
angelegt, Touren sind von einer Stunde bis zu sieben Tagen möglich. Zudem sind von den vierhundert Kilometern maximal zehn Prozent Asphalt. „Viele
Kombinationen, auch mit Kutschen, sind durch das sanft Hügelige auch möglich.“ Außerdem wurden auf der neuen Karte nur A-Wege, das heißt vom Land geförderte Reitwege, eingezeichnet. Die Wanderreitkarte zeigt neben Sehenswürdigkeiten auch alle Reitherbergen, Pferderaststationen und normalen Gasthäuser. Zudem sind auch Ansprechpartner in den einzelnen Gemeinden angeführt. Eine Tagesplakette für die Wegebenützung kostet zwei Euro.
Das nächste Ziel des Vereinsobmannes ist es, einen Pferde-Leihbetrieb zu fördern: „Vereinzelt kann man sich in der Region ein Pferd ausleihen, aber für Gruppen wird es schwierig.“ Ideal wäre laut Schabes ein Betrieb in Zwettl/Rodl, weil es für die Reiter zentral gelegen sei. Zudem möchte sich der Architekt das Internet zu nutze machen, zwanzig Reittouren wurden ausgearbeitet, die künftig im Internet zum Ausdrucken bereit stehen sollen. Erhältlich ist die neue Karte um fünf Euro bei allen Pferdebetrieben, den Gemeindeämtern und dem Tourismusverband.


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Landesausstellung 2013: Touristische Schwerpunkte werden konkretisiert

Nicht nur in der Stadt Bad Leonfelden, sondern auch in der gesamten Region SternGartl/Gusental wirft die Landesausstellung 2013 ihre Schatten voraus: Über die LEADER-Region werden jetzt die touristischen Schwerpunkte für die Schau konkretisiert. Konkret sind die Gemeinden bzw. alle Interessierten in der Region eingeladen, Vorschläge für das touristische Rahmenprogramm der Landesausstellung einzubringen. Ansprechpartner dafür ist das Regionsbüro in Bad Leonfelden, das unter der Telefonnummer 07213/6397 erreichbar ist. „Wir sammeln alle Ideen und Vorschläge und überprüfen gemeinsam mit den entsprechenden Gremien, was realistisch ist“, sagt Regionsgeschäftsführer Andreas Eckerstorfer. Eine tolle Idee liegt bereits auf dem Tisch: Die historische Postkutsche, die einst das Mühlviertel mit dem heutigen Tschechien verband, soll auf der Route Bad Leonfelden – Schenkenfelden – Hohenfurt für die Landesausstellung wieder belebt werden.

In Bad Leonfelden selbst laufen indes die Vorbereitungen für die Schau auf Hochtouren: Rund um die Eybl-Häuser am Stadtplatz, die als Zentrum der Schau Verwendung finden sollen, sind wichtige Hürden beseitigt: Mit dem Mieter – einem Schuhmodegeschäft – gibt es einen Konsens betreffend Ausweichlokal und Nachnutzung. Einigkeit besteht auch mit dem Bundesdenkmalamt betreffend der Vorgangsweise für die geplanten Umbauarbeiten, der entsprechende Architektenwettbewerb soll bereits in Kürze ausgeschrieben werden.


Für Rückfragen:
Mühlviertler SternGartl -Verein für Regionalentwicklung
Ringstraße 77, 4190 Bad Leonfelden, Tel.: 07213/6397, Fax: DW 13
www.sterngartl.at


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Hochkarätige Turniere im SternGartl: Pelmberg wird zum Mekka der Springreiter

HELLMONSÖDT/PELMBERG. Zum Mekka der Springreiter wird in den kommenden Wochen Pelmberg bei Hellmonsödt im Mühlviertler SternGartl: Am Reiterhof Schwarz steigen von 4. bis 6.. Juni 2010 ein CSN-B-Turnier und ein großes nationales Springturnier, von 22. bis 25. Juli geht mit dem Casino Grand Prix ein CSN-A-Turnier über die Bühne. Der Reiterhof Schwarz zählt seit vielen Jahren zu den „Fixsternen“ im touristischen Reitangebot der Region Mühlviertler SternGartl. Die innovative und engagierte Besitzerfamilie sorgt dabei nicht nur für ein perfektes Service für Freizeit- oder Wanderreiter, sondern setzt auch im Bereich des Sportes immer wieder Akzente. Dies nicht zuletzt auch deshalb, da Juniorchef Pepi Schwarz zu den besten Springreitern in Oberösterreich bzw. in Österreich zählt.

Der Hausherr gilt auch bei den Turnieren am ersten Juni-Wochenende als einer der Favoriten: Diese beginnen am Freitag, 4. Juni 2010, um 8 Uhr, und werden bis Sonntag, 6. Juni, bis 18 Uhr in den verschiedenen Klassen entschieden.

Rund um diese sportlichen Leckerbissen – dieser sind bei freiem Eintritt zu besuchen - wird am Reiterhof Schwarz auch kulinarisch und mit einem großen Rahmenprogramm den Besuchern ein buntes Programm geboten.


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Dara Pain beim Musicalsommer in Leonfelden - Prinzessin mit Heiligenschein

Voller Leidenschaft, kraftvoll, authentisch und auch sehr sexy: Dara Pain, wie sie temperamentvoll auf der Bühne "lebt". Die Fans liegen der wilden Rock-Queen zu Füßen. "Diese Frau lässt keinen kalt", lächelt Professor Thomas Kerbl, Gesamtleiter der Bad Leonfeldner Musicalwochen. Die Rede ist von der Sängerin und Gitarristin Dara Pain, die er fürs heurige Musical, die "Rocky Horror Show" (19.8. bis 12.9.), als "Columbia" gewinnen konnte. Als "Prinzessin mit einem Heiligenschein aus Phosphor und Krawall" präsentiert sich die in Berlin lebende Rock-Queen auf ihrer Homepage. Zur Topbesetzung in Bad Leonfelden zählt auch die frühere Landestheater - Diva Althea Bridges, deren Sohn Sven Sorring Regie führt. "Und die Karten gehen jetzt schon weg wie die warmen Semmeln", strahlt Kurdirektor Andreas Eckerstorfer.

Kronenzeitung


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„Im Gleichgewicht“: Bewegen und Energietanken in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Besondere Reisen für besondere Menschen bietet der Linzer Reiseveranstalter INDIGOURLAUB in Bad Leonfelden an: In den kommenden Sommermonaten wird zum Bewegen, Entspan-nen und Energietanken in die Mühlviertler Kurstadt geladen. So gibt es von 18. bis 21. Juni „Urlaub für die Augen“ mit Sehfitnesstraining, kinesiologischen Energieübungen, Visualisierungen und meditativen Übungen. Von 16. bis 20. Juli und 25. bis 29. August wird „Yoga für Frauen“ angeboten, zwischen 21. und 25. Juli warten „Wohlfühltage für die Sinne“ auf die Gäste. Ein besonderes Highlight des Programms sind die „Energietage“ von 7. bis 12. August 2010, wo bei Nordic Walking, Qi Gong und Wandern, aber auch mit Entspannungsprogrammen und bewusster Ernährung neue Kräfte getankt werden können. Weitere Programmangebote befassen sich mit Gesundheit und Schönheit und mit Tiefenentspannung mittels Klängen

Die Programme – diese werden allesamt von hochqualifizierten Trainer ge-leitet - finden alle im gleichen Urlaubshotel statt: Die Gäste sind auf Basis Halbpension im Hotel Brunnwald am Ortsrand von Bad Leonfelden unter-gebracht. Dort können die Teilnehmer ihren Urlaub unter Gleichgesinnten verbringen. Für viele Inhalte wird die herrliche Mühlviertler Landschaft rund um Bad Leonfelden mit einbezogen, die mit ihrer Ruhe für Entspannung und Genuss ideal ist.

Nähere Infos zu den Wochen in Bad Leonfelden gibt es direkt beim Veranstal-ter der Indigo-Urlaube unter www.indigourlaub.com bzw. per Mail unter office@indigourlaub.com oder unter der Telefonnummer 0676/3171271 sowie beim Kurverband Bad Leonfelden.


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Sabrina Hartl aus Afiesl ist Miss SternGartl/Gusental

Tolle Stimmung herrschte bei der Wahl zur Miss SternGartl/Gusental am Muttertag in der Gemeinde Haibach im Mühlkreis. Im Rahmen eines Zeltfestes wurde gemeinsam mit TIPS die Wahl durchgeführt. Unter der strengen sechsköpfigen Jury mit Pfarrer Mag. Franz Wenigwieser, den Tourismusmanagern Mag. Andreas Eckerstorfer und Mag. Markus Mitterlehner, Manuela Höllinger, Melanie Wöss und der regierenden Miss SternGartl Eva Scheibenreif stellten sich 18 Kandidatinnen der Wahl. In zwei Durchgängen präsentierten sich die Mädchen im Dirndl und in der Lederhosen von der Wichtelstube aus Wels. Nicht nur der Charme sondern auch der Talk und diePräsentation auf dem Laufsteg wurden bewertet. Sehr spannend verlief dann die Verkündung des Ergebnisses durchJuror Pater Franz Wenigwieser. Die Wahl der Juroren fiel auf die 20 jährige Sabrina Hartl aus Afiesl. Zweite wurde Lisa Hofer aus Bad Leonfelden und der dritte Preis ging an die Schenkenfeldnerin Karin Denkmaier.

Belohnt wurden die Siegerinnen mit Gutscheinen von der Wichtelstube Stadl Paura, Falkensteiner Hotel Spa Bad Leonfelden, der Fa. Klaus Watzinger und der Tourismusregion St. Michael im Lungau sowie der örtlichen Raiffeisenbank Reichenau und der Schmuckstube Bad Leonfelden . Überraschend kam für alle Beteiligten dann die Zusage der Partnerregion St. Michael im Lungau, alle aufgetretenen Mädchen auf ein Wochenende in ihre Gemeinde einzuladen.

Auch die Mütter wurden von Moderator Andy Hohenwarter in die Auftritte der Kandidatinnen eingebunden und dabei kam auch sehr oft das herzhafte Verhältnis Mutter/Tochter zu Tage.


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Studie soll zeigen, ob eine Bohrung nach Thermalwasser Sinn macht

BAD LEONFELDEN. Die seit über drei Jahren heiß diskutierte Frage, ob in Bad Leonfelden warmes Thermalwasser fließt, wird am 21. Mai beantwortet. An diesem Tag wird das Ergebnis der Studie der Montanuniversität präsentiert. Seit 2006 verfolgt Bürgermeister Alfred Hartl (VP) die Idee, Thermalwasser im Boden Bad Leonfeldens zu finden. Anfangs war die Suche von wenig Erfolg gekrönt, eine erste Probebohrung auf Anraten eines deutschen Warmwassersuchers brachte nichts zutage. Danach wurde die Suche auf wissenschaftliche Beine gestellt. „Detailerkundung der Rodlstörung im Gemeindegebiet von Bad Leonfelden zur Abschätzung des Thermalwasserpotenzials“ lautete der Titel der Studienabschlussarbeit, die Christian Schmid an der Montanuniversität ausgeschrieben hat und mit der herausgefunden werden soll, ob es Thermalwasser gibt. Schmid ist Leiter des Instituts „Wasser Ressourcen Management“ am Johanneum Leoben. Das Ergebnis dieser Untersuchungen wird am 21. Mai dem Stadtrat von Bad Leonfelden präsentiert. „Und Professor Schmid wird uns sagen, ob eine Probebohrung Sinn macht“, sagt Hartl. Eine Probebohrung würde rund 70.000 Euro kosten. Positiv stimmt Hartl ein Zwischenergebnis, das schon 2007 präsentiert wurde. Denn von der Donau zum Böhmischen Massiv verläuft unterirdisch eine Bruchlinie. In dieser könnte warmes Wasser fließen. „Die Studie hat der Gemeinde nichts gekostet und eine eventuelle Probebohrung könnte nur ein Gemeinschaftsprojekt mit den Hotels sein. Wir machen das ja nicht nur für uns“, so Hartl. Gerüchte über eine Bohrung bis 1000 Meter Tiefe um sechs Millionen Euro bezeichnet Hartl als „frei erfunden.“ „Nun heißt es die Ergebnisse und die Prognose des Professors abzuwarten. Darüber werden wir natürlich informieren. Dann wird man weitersehen“, so der Bürgermeister, der die Hoffnung nach einer Warmwasserquelle nicht aufgibt: „Würde die Idee gar keine Chance haben, hätte uns Professor Schmid sicher schon darüber informiert.“

Gibt es warmes Wasser oder war alles nur heiße Luft?
Ob Warmwasser in Bad Leonfeldens Boden sprudelt oder nicht, wird vermutlich auch am 21. Mai noch nicht feststehen. Aber zumindest könnte dann einmal wissenschaftlich geklärt sein, ob eine Probebohrung Sinn macht oder nicht. Das Thema Warmwasser beschäftigt die Bad Leonfeldner jetzt schon bald vier Jahre. Ebenso hartnäckig, wie Bürgermeister Alfred Hartl das Projekt verfolgt, wollen Gegner die Suche als Geldvernichtungsaktion darstellen – mit teils an den Haaren herbeigezognenen Zahlen.

Hartl hingegen hofft auf einen ähnlichen Coup, wie er mit dem Falkensteiner Hotel gelungen ist. Kein Projekt war in Bad Leonfelden umstrittener und der Plan, ein Hotel auf dem sogenannten „Windbühel“ zu bauen, wurde von vielen als Wahnwitz abgetan. Nun steht das Hotel – und es läuft.

Dass dieses Projekt funktioniert hat, hat viele Gründe und bedeutet natürlich ganz und gar nicht, dass Gleiches nun für die Wassersuche gelten muss. Aber jetzt heißt es zumindest bis 21. Mai kühlen Kopf bewahren – Gegner wie Befürworter.


Zum Foto: Bad Leonfeldens Bürgermeister Alfred Hartl hofft, für seine Kurstadt ein zweites Gesundheits-Standbein zu finden. Bild: OÖN


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LEADER-Region SternGartl/Gusental als Energie- und Klimamodellregion

Als „österreichweite Modellregion in Sachen Energieffizienz und Klimschutz“ bezeichnete Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich die LEADER-Region SternGartl/Gusental bei einem Infobesuch. „Unsere Aktivitäten und Projekte zeigen Wirkung, das Lob des zuständigen Ministers ist eine hohe Anerkennung für unsere Arbeit“ sagen die Chefs der LEADER-Region, Mag. Franz Huemer und Bgm. Ferdinand Kaineder, zu den Aussagen von Berlakovich.

Konkret beziehen sich diese auf das im letzten Jahr abgewickelte Projekt in Sachen thermischer Sanierung, wo mehr als 150 Objekte in der Region mittels eines eigens entwickelten Gebäudepasses optimiert wurden. „Dadurch entstand nicht für den Klimaschutz, sondern auch für die regionale Wirtschaft ein nachhaltiger Effekt“ freuen sich Regionsgeschäftsführer Andreas Eckerstorfer und Energieexperte Bgm. DI Hermann Reingruber. Sehr angetan zeigte sich der Landwirtschaftsminister auch von den Projekten in den Bereichen Biomasse und Biogas. Hier lotet die LEADER-Region SternGartl/Gusental vor dem Hintergrund des Mühlviertler Ressourcenplanes aktuell ihre Möglichkeiten aus. Beim Biogas gibt es bereits ein vielversprechendes Pilotprojekt im Gusental, wo in Engerwitzdorf natürlich erzeugtes Gas in das Netz der OÖ. Ferngas AG eingespeist wird.

Eine weitere Energie- und Klimaschutz-Innovation wird in Zusammenarbeit mit dem Energieinstitut der Johannes Kepler Universität Linz im heurigen Jahr in Angriff genommen: Wirtschaftsbetriebe und Unternehmen können sich mit Unterstützung aus einem Klimaschutz-Fördertopf, den Minister Berlakovich zur Verfügung stellt, in Sachen Energieeinsparung und Energieeffizienz beraten lassen. Dabei kommen modernste wissenschaftliche Methoden zur Anwendung.

Für Rückfragen:
Mühlviertler SternGartl -Verein für Regionalentwicklung
Ringstraße 77, 4190 Bad Leonfelden, Tel.: 07213/6397, Fax: DW 13
www.sterngartl.at


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KARTENVORVERKAUF FÜR DIE ROCKY HORROR SHOW IN BAD LEONFELDEN IST MIT ENORMER NACHFRAGE GESTARTET

Seit 3.Mai ist der Kartenvorverkauf für die etablierten Musicalfestwochen von Bad Leonfelden geöffnet. Eine enorme Nachfrage für das Kultmusical wird von Seiten des Kurverbandes gemeldet. Mit Spannung erwartet wird die Inszenierung von Sven Sorring in der aufwendigen Licht und Videogestaltung durch Ingo Kelp und dem internationalen Ensemble mit hohem Anteil an einheimischen Publikumslieblingen wie Althea Bridges, Eugen Viktor, oder Daniela Dett.

Karten für die Show (Termine zwischen 19.August und 11.September) sind erhältlich beim Kurverband und allen OÖ- Sparkassen/Raika/Öticket
Nähere Informationen sind auf www.sonare.at einsehbar.

(Bildanlage – Columbia der Rocky Horror Show „Dara Pain“)


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Urfahrmarkt: Gelungener Auftritt der Region SternGartl/Gusental

Gelungener Auftritt der LEADER-Region SternGartl/Gusental auf dem Urfahraner Frühjahrsmarkt: Bereits zum Auftakt am Wochenende kamen zahlreiche Gäste zum Stand der Region, die sich als Partnerregion den Jahrmarktbesuchern präsentiert. Von der Bad Leonfeldner Bürgergarde, den Rittern aus Waxenberg, der Musikkapelle Schenkenfelden und Goldhaubenfrauen farbenprächtig begleitet, zog die Abordnung der LEADER-Region rund um Obmann Mag. Franz Huemer, dessen Stellvertreter Bgm. Ferdinand Kaineder und Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer zur Eröffnung gemeinsam mit dem Linzer Stadtoberhaupt Franz Dobusch und Wirtschafts-Stadträtin Susanne Wegscheider zur Eröffnung auf dem Festgelände ein.
Dort ist die Mühlviertler Region jetzt während des gesamten Marktes präsent und stellt ihre vielfältigen Angebote – von der Hotellerie über die Wander- und Freizeitmöglichkeiten bis hin zu den vielen kulturellen Highlights – den Besuchern vor.

Foto: SternGartl/Gusental


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Urfahranermarkt Traditionsmarkt bietet gelungenen Mix aus Information, Genuss und Vergnügen

Linz. Hätte der Urfahranermarkt nicht schon 193 Jahre auf dem Buckel, müsste man ihn erfinden. Die Gewerbeausstellung „Consuma“, der traditionelle
Warenmarkt sowie der riesige Vergnügungspark und der Konsumationsbereich mit seinen Festzelten sind die vier wichtigsten Säulen des Markts.

Für die rund 500.000 Besucher wird der Urfahranermarkt zum idealen Begegnungsort für zahlreiche vergnügliche und informative Stunden, sowie zum Erfahrungsaustausch und Kennenlernen von neuen Produkten und Dienstleistungen. Am 1. Mai öffnet der Urfahraner Frühjahrsmarkt seine Pforten. Die offizielle Eröffnung durch Bürgermeister Franz Dobusch und Stadträtin Susanne Wegscheider findet ausnahmsweise erst am Sonntag, 2. Mai, um 10.00 Uhr im Festzelt „Europa Bierstadl“ statt. Bis zum 9. Mai wird der Urfahranermarkt dann
wieder Mittelpunkt des Linzer Lebens sein. Ein wichtiges Standbein des Traditionsmarktes ist die Verbraucherausstellung „Consuma“. Diese ist seit den 50er-Jahren untrennbar mit dem Urfahranermarkt verbunden und vermittelt einen wertvollen Überblick über die Leistungsfähigkeit der ausstellenden Unternehmen
und Institutionen. Im Jahr 2010 werden die beiden Märkte im Frühjahr und im Herbst durch die Partnerregion SternGartl/Gusental begleitet. Gleich am Eröffnungssonntag werden sich die Ritter von Waxenberg mit alten Ritterspielen beim Medienzelt präsentieren.


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Misswahl Schönheiten stellen sich der Wahl zur Miss SternGartl/Gusental

URFAHR-UMGEBUNG/HAIBACH.
Heuer fi ndet bereits zum zweiten Mal die Wahl zur Miss SternGartl/Gusental statt. Tips stellt die ersten Schönheiten vor, die sich bei ihren Bürgermeistern gemeldet haben, um ihre Heimatgemeinde bei dieser Wahl zu vertreten. Am 9. Mai um 14 Uhr gibt es in Haibach eine geballte Kraft an Mühlviertler Schönheit, wenn am Muttertag die Wahl zur Miss SternGartl/Gusental stattfindet. Tips stellt heute bereits sieben Mädchen vor, wobei pro Gemeinde nur ein Mädchen startberechtigt ist. Diese Kandidatinnen werden bei ihrem Auftritt am Muttertag in Tracht eingekleidet und sich nicht nur in zwei Durchgängen vor einer Jury präsentieren, sondern sich auch der einen oder anderen Frage des Moderators stellen müssen. Organisator Bürgermeister Josef Reingruber konnte für die Jury bereits die regierende Miss SternGartl/Gusental Eva Scheibenreif aus Altenberg, die Geschäftsführer der Tourismusregionen SternGartl/Gusental und St. Michael im Lungau Andreas Eckerstorfer bzw. Markus Mitterlehner gewinnen. „Damit alles mit rechten Dingen zugeht, hat mir auch schon Pfarrer Franz Wenigwieser zugesagt“, so Reingruber. Für die Sieger der Wahl gibt es
ein besonderes Zuckerl in Form von Gutscheinen des Falkensteiner Hotels in Bad Leonfelden, der Tourismusgemeinde St. Michael im Lungau und der Raiffeisen Reisewelt. Den Rahmen dieser Misswahl bildet das Haibacher Zeltfest mit der Band „Maya“ am Freitag, dem 7. Mai, und „Energy“ am Samstag, dem
8. Mai, sowie der Trachtenfrühschoppen am Muttertag mit „Karo As“. Gewinnspiel Tips als Kooperationspartner verlost Essensgutscheine für den Sonntag. Einfach auf www.tips.at die erforderlichen Daten eingeben und mit ein bisschen Glück gewinnen.


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Bad Leonfelden wird im Juni zum Nabel für Harley-Davidson-Fans

BAD LEONFELDEN. Zum Nabel für Harley Davidson-Fans wird Bad Leonfelden im kommenden Sommer: Von 25. bis 27. Juni 2010 steigt im Rahmen der „Sternsteinrallye“ ein großes Treffen von Motorrädern der amerikanischen Motorrad-Kultmarke. Dass sich die Biker, für die ihre Harleys fast eine Religion sind, ausge-rechnet in Bad Leonfelden treffen, ist kein Zufall: Die Wirtschaft der Kurstadt veranstaltet seit Jahren eine „Amerikanische Nacht“, bei der ein abwechslungsreiches Programm geboten wird. Nachdem im letzten Jahr ein Harley-Korso ein hervorragendes Echo fand, setzt man in der Mühlviertler Kurstadt heuer noch eines drauf und organisiert gleich einen Dreitages-Event im Zeichen der legendären Motorradmarke.

Los geht es es dabei mit der bereits erwähnten „Amerikanischen Nacht“ am Freitag, 25. Juni 2010, bei der die Stadtplatzgeschäfte bis 22 Uhr geöffnet halten. Am Samstag, 26. Juni, gibt es mit Start bei Harley-Gebietshändler Buffalo in Unterweitersdorf eine große Ausfahrt nach Bad Leonfelden. Diese führt unter anderem in einer Parade über die Linzer Landstraße, es werden bis zu 400 Motorräder erwartet. Um 14 Uhr kommt der Konvoi nach Bad Leonfelden, wo es nach einer weiteren Ausfahrt an den Moldaustausee ab 19.30 Uhr auf dem Hauptplatz eine große Harley-Festveranstaltung mit einem Konzert der „Querschläger“ und einer Motorradprämierung geben wird. Am Sonntag, 27. Juni, klingt das Treffen mit einem Frühschoppen ab 11 Uhr aus.


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Vorderweißenbach: 10 Jahre Wärme aus der Nähe

Zehn Jahre wurde vor wenigen Tagen die Nahwärmegenossenschaft Vorderweißenbach alt. Obmann Walter Reingruber und seine Mitstreiter aus Vorstand und Aufsichtsrat (Bild) konnten zu diesem Jubiläum eine beeindruckende Bilanz ziehen: Die 30 Bauern der Genossenschaft lieferten seit dem Jahr 2000 rund 30.000 Schüttraummeter Hackgut. Die daraus resultierende Energiemenge entspricht zirka 2 Millionen Liter Heizöl. Mit dem Einsatz der Biomasse wurde der Ausstoß von 6.000 Tonnen fossilem C02 vermieden.
Das verheizte Holz stammt zur Gänze aus heimischen Wäldern, die Nahwärme Vorderweißenbach steht damit auch für regionale Wertschöpfung und eine nachhaltige Nutzung der Ressourcen. Insgesamt werden mit dem aus Mitteln des Landes und der EU geförderten Biomasse-Heizwerk 54 Kunden mit umweltfreundlicher Wärme beliefert. Neben Privathaushalten sind dabei auch Gewerbebetriebe und öffentliche Gebäude unter den Abnehmern: Die Vorderweißenbacher Schulen setzen ebenso auf Nahwärme wie die Musikschule, der Kindergarten und das Amtshaus der Gemeinde. Foto: beha-pictures


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Heiße Öfen - Amerikanische Nacht in Bad Leonfelden

Heiße Öfen in Form eines Harley Davidson-Korsos (Bild) waren eines der Highlights der “Amerikanischen Nacht” in Bad Leonfelden am vergangenen Freitag. Trotz nicht unbedingt einladender Witterung mit einsetzendem Regen nützten viele Besucher das Angebot der Innenstadt-Kaufleute, die ihre Geschäfte bis 22 Uhr geöffnet hielten. Besonders gut kam das Rahmenprogramm an, in dem neben den Harleys auch Tanzvorführungen, die Leonfeldner Dixie und allerlei kulinarische Köstlichkeiten geboten wurden. Foto: beha-pictures


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Hexenzauber auf Schloss Waxenberg

Hübsche Hexen sind in Waxenberg
unterwegs. Foto: Proell WAXENBERG (red). Aufbauend auf dem Waxenberger Ritterfest wollen die Veranstalter das Mittelalter weiterleben lassen. Von Freitag, 30. April bis Samstag, 1. Mai treiben Hexen ihr Unwesen auf Schloss Waxenberg. Hexengeschichten, Hexenmarkt, Hexenküche und Walpurgisnacht sind nur einige Programmpunkte an den beiden Tagen. Am Freitag wird das Wochenende um 14 Uhr eröffnet.


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Katamaran-Projekt liegt seit zwei Jahren in der Schublade

BAD LEONFELDEN/FREISTADT. Vor über zwei Jahren ließen die Stadtchefs von Bad Leonfelden und Freistadt mit der Idee aufhorchen, ein gemeinsames Schiff am Moldau-Stausee zu betreiben. Seit dem wurde es aber still um den Plan. Feuer und Flamme war vor allem Bad Leonfeldens Bürgermeister Alfred Hartl (VP) von Anfang an für den Plan. Er versprach sich dadurch eine erfolgreiche Kooperation für den Tourismus auf beiden Seiten der Grenze. Dass das Projekt nun sanft entschlafen zu sein scheint, passt ihm daher gar nicht: „Ich gebe die Idee nicht auf. Hier wäre einiges möglich, deshalb sollte das Projekt unbedingt weiterverfolgt werden.“

Im Konzept, das im Februar 2008 in einer gemeinsamen Sitzung präsentiert wurde, war vorgesehen, dass Freistadt und Bad Leonfelden gemeinsam mit der Rosenberger Lipno Line einen Katamaran auf dem Moldau-Stausee für gemeinsame touristische Zwecke nutzen. Lukas Dorn-Fussenegger von der Rosenberger Lipno Line schlug eine Linienschifffahrt mit einem 20 Meter langen Katamaran vor. Denn bisher gab es Schifffahrten auf dem Stausee nur bei Vorbestellung oder einer bestimmten Mindestzahl von Teilnehmern. Elf Anlegestellen statt bisher vier sollten errichtet werden. Die Finanzierung war so geplant, dass die Gemeinden nichts zahlen und der Großteil aus einem EU-Fördertopf kommt. Den Rest von insgesamt 1,7 Millionen Euro sollte die Rosenberger Lipno Line beisteuern. Um EU-Förderungen lukrieren zu können, muss ein Verein, geplant war der Name RELIM (Regionalentwicklung Lipno Mühlviertel) gegründet werden. Genau hier steht das Projekt. „Die Details zur Förderung müssen jetzt geklärt werden. Nächster Schritt ist die Vereinsgründung“, sagt Dorn-Fussenegger. Diese war eigentlich bereits für April 2008 geplant. Das Problem sollen fehlende Partner auf tschechischer Seite sein. Hartl gibt sich trotzdem optimistisch: „Das müssen wir auf die Beine bekommen.“

Zum Bild: Im Februar 2008 gab es eine gemeinsame Sitzung samt Modellpräsentation. Foto: privat

OÖ. Nachrichten, 15.04.2010


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Theater Tabor Vierfaches Kindertheater

Ottensheim Seit beinahe zehn Jahren erfolgen im Ottensheimer Gasthof zur Post die Stückpremieren des „theater tabor“, das Tourneetheater für Kinder und Erwachsene. Von dort geht es dann zu Aufführungsstätten in ganz Österreich und Deutschland. Aus diesem Grund veranstaltet die Theatergruppe an dieser
Heimatbühne ein Wiedersehen oder Kennenlernen von vier Kinderstücken. Am 17. und 18. April spielt das theater tabor in Ottensheim „Pippi Langstrumpf“, am 24. April folgt eine Aufführung von „Pinocchio“, „Kater Leopold“ wird am 1. Mai aufgeführt und am 2. Mai folgt darauf Max & Moritz“. Beginn ist jeweils
um 16 Uhr. Kartenreservierung und nähere Infos gibt es unter der Telefonnummer 0650/7784783, der Kartenvorverkauf findet im Kleinen
Buchladen Ottensheim statt.


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Kulturwerkstatt Schnopfhagen-ein Erfolgsrezept

Oberneukirczhen
Heute nicht mehr wegzudenken – der Schnopfhagen Kulturstadel in Oberneukirchen. Was vor neun Jahren mit einer Idee begann,
hat sich derart entwickelt, dass dieses Kulturzentrum überregionale Bedeutung erlangt hat. Alles was für einen reibungslosen Verlauf einer Veranstaltung notwenig ist, hat der Stadel zu bieten. Hochmoderne Beschallung, computerunterstützte Beleuchtungen, Beamer und viele weitere technische
Raffinessen gehören ebenso zum Standardinterieur wie eine gemütliche Bar, wo fürs leibliche Wohl gesorgt wird. Im Keller befindet sich eine Gastroküche mit jeglicher Ausstattung, um auch für Großveranstaltungen gerüstet zu sein. Aufenthaltsraum, Toiletten, Bühnenvorbereitungsraum und Künstlergarderobe machen den Stadel zum professionellen Veranstaltungszentrum. Die Kulturwerkstatt Schnopfhagen hat es sich ehrenamtlich zur Aufgabe gemacht, in Oberneukirchen ein vielfältiges kulturelles Angebot zu bieten. Die Mitglieder arbeiten freiwillig und ohne Entgelt. Dies ermöglicht, dass die namhaftesten Künstler Österreichs engagiert werden können. Die Besucher profitieren hierbei durch günstige Eintrittspreise. Künstler von Rainhard Fendrich bis zu den Seern, von Bernhard Ludwig bis Monica Weinzettl – die Creme de la Creme gab dem Schnopfhagen-Stadl schon die Ehre. Da gilt es kundzutun, dass am 8. Mai der weltberühmte Montanara Chor und am 29. Mai die Grande Dame des österreichischen Chansons, Erika Pluhar, in Oberneukirchen auftreten. Der Schnopfhagen-stadl ist aber auch Boden für die heimische Künstler- und Kulturszene, für den Schnopfhagen Liederkranz
aus Oberneukirchen, den Musikverein und die Haupt- und Musikschule. Großveranstaltungen wie das Klassikmusikfest Mühlviertel, Brauchtumsmarkt, Hochzeiten, Geburtstagsfeiern, Versammlungen und gesellige Frühschoppen zeugen von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Stadels, der heute aus Oberneukirchen nicht
mehr wegzudenken ist.


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Burg wird zu Hexenzentrum

Walpurgisnacht WAXENBERG. Dass es in früheren Zeiten im alten Landgericht Waxenberg keine Hexenprozesse gab, wird am 30. April und 1. Mai mit Hexentanz, Hexenmarkt, Hexenküche und Hexenmedizin anlässlich der Walpurgisnacht gefeiert. Aufbauend auf die Waxenberger Ritterfeste soll mit dieser Veranstaltung das Mittelalter weitergelebt werden, diesmal nicht auf der Burg, sondern im Schloss mit dem idyllischen Schlosshof und den alten Gemäuern. Das Programm bietet allerlei Verhextes: von einer Steinkreislegung mit Schamanin Sitanka, einem Beltane-Feuerritual begleitet von Kolk von Ottenscheid und den Waxenberger Trommlerinnen bis hin zu einem Hexenmarkt samt Vorträgen und Hexengeschichten von einer Märchenerzählerin. Klaus Huber verrät Geheimnisse uralter Hexenheilkunde, musikalisch unterstützt von der Kremsmünsterer Bock- und Leiermusik: Rudi Lughofer spielt den „Bock“, das Instrument der Hexen. Auch kulinarisch lehnt man sich an das Mittelalter und die Hexenzeit an: Es gibt gestacheltes Bier, Met und Hexenwein, Aufstriche mit Wildkräutern und Käse, Hexenkessel mit Kartoffelsuppe und Kräutern. Nähere Infos zum Fest und den einzelnen Beginnzeiten gibt es unter www.waxenbergkultur.at.


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Miss-Wahl

Kandidatinnen gesucht: Heuer wird wieder die Miss SternGartl gekürt
Schon im vergangenen Jahr wurde eine Miss SternGartl gekürt, die heurige Wahl findet am Muttertag in Haibach statt. HAIBACH/URFAHR-UMGEBUNG.
Im Rahmen eines Zeltfestes in der Gemeinde wird heuer am 8. Mai zum zweiten Mal die Wahl zur Miss SternGartl stattfinden. „Nach den positiven Rückmeldungen der letzten Wahl soll diese Tradition fortgesetzt werden und die Region noch mehr zusammenschweißen. Außerdem wäre es für die Mütter der Kandidatinnen das schönste Geschenk, wenn gerade an diesem Tag die Tochter zur Miss gekürt wird“, so Haibachs Bürgermeister Reingruber, der gemeinsam mit Tips und den Gemeinden derzeit auf der Suche nach Kandidatinnen ist. Interessierte Damen zwischen 15 und 25 können sich beim jeweiligen Bürgermeister oder am Gemeindeamt der Heimatgemeinde melden. Die Kandidatinnen werden für die Wahl von einem Trachtengeschäft eingekleidet. Auf die Siegerin der Miss Stern-Gartl-Wahl warten als Hauptpreis zwei Nächtigungen samt Verpflegung im Spa&Hotel Falkensteiner in Bad Leonfelden


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Denkmalamt prüft, ob Häuser in Bad Leonfelden schützenswert sind

BAD LEONFELDEN. Der offizielle Startschuss für die Landesausstellung 2013 steht unmittelbar bevor. Doch in Bad Leonfelden zeichnen sich nun Probleme mit dem Denkmalschutz ab. VON BARBARA EIDENBERGER

Das Bundesdenkmalamt prüft, ob das Forstner Haus und das Lederer Haus unter Denkmalschutz zu stellen sind. Dagegen will man sich in Bad Leonfelden wehren. Denn eine Unterschutzstellung würde die notwendigen Umbauarbeiten für die Landesausstellung erheblich erschweren. Deshalb beschloss der Stadtrat, eine detaillierte Bauforschung in Auftrag zu geben. „Wir lassen ermitteln, wann genau was gebaut wurde. Speziell geht es um einen Holzbalken, der quer durch geht“, sagt Bürgermeister Alfred Hartl (VP). „Was sonst schutzwürdig sein soll, weiß ich nicht. Denn wenn die Häuser so stehenbleiben, sind sie bestimmt nicht denkmalwürdig“, sagt Hartl. Er kann nicht nachvollziehen, warum das Denkmalamt gerade das Lederer Haus unter Schutz stellen will. „Das Amt soll uns sagen, was genau schützenswert ist, und wir werden bei dem Umbau entsprechend Rücksicht nehmen“, sagt Hartl, der auf eine konsensuale Lösung hofft.

„Wir wollen uns mit unserer fachlichen Kompetenz in das Vorhaben einbringen“, erklärt Klaus Kohut vom Bundesdenkmalamt. Da die Gemeinde die Häuser im Vorjahr erworben hat, standen diese unter Denkmalschutz. „So wie alle öffentlichen Gebäude von vornherein“, sagt Kohut. Nun muss überprüft werden, ob der Denkmalschutz erhalten bleibt. Dass die Gemeinde darüber wenig erfreut ist, kann Kohut nicht verstehen: „Vor allem bei einer Landesausstellung sollte der denkmalgerechte Umgang mit den Bauwerken doch selbstverständlich sein.“

Verzögert wird durch das Verfahren die Ausschreibung des Architektenwettbewerbes. Außerdem soll mit dem offiziellen Startschuss, der für den 5. Mai geplant ist, auch der Startschuss in Bad Leonfelden fallen. An diesem Tag wird ein Vertrag zwischen dem Landeshauptmann von Oberösterreich und dem Kreishauptmann von Südböhmen unterzeichnet, der die Zusammenarbeit für die Landesausstellung festlegt.

Zum Bild: Die Spitalskirche und die angrenzenden Häuser sollen Teil der Landesausstellung sein und interessieren nun den Denkmalschutz. Foto: Barbara Eidenberger

OÖ. Nachrichten, 13.04.2010


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LEADER-Region SternGartl/Gusental stellt sich am Urfahraner Frühjahrsmarkt vor

Daß das Gute im wahrsten Sinne des Wortes wirklich nah liegt, stellt die LEADER-Region SternGartl/Gusental am heurigen Urfahraner Frühjahrs-markt unter Beweis. „Mit unserem Auftritt auf dem Urfahraner Markt möchten wir die Vorzüge unserer Region in das rechte Licht rücken und zeigen, dass es in unmittelbarer Nähe von Linz bzw. Urfahr in vielen Bereichen ein attraktives Angebot gibt“ sagen die Chefs der LEADER-Region, Mag. Franz Huemer und Bgm. Ferdinand Kaineder.

Das touristische Angebot in der Region vor den Toren von Linz wurde in den letzten Jahren kräftig ausgebaut: Neue Hotels – wie etwa jene in Bad Leonfelden oder in der „Traumarena“ - sorgen in Verbindung mit bedeutenden Freizeiteinrichtungen für nachhaltige Impulse: So lockt der Golfpark SternGartl ebenso viele Gäste aus dem Zentralraum an wie die neue Sternstein-Seilbahn, die ein hochwertiges Skivergnügen innerhalb einer halben Autostunde garantiert. „Klassiker“ wie die Lifte in Kirchschlag oder die Loipenangebote in Hellmonsödt, Oberneukirchen oder Sonnberg sind bei der Linzer Bevölkerung ebenso beliebt wie die vielen, für die Region typischen Gasthöfe. Hier gibt es eine besonders reiche Auswahl, die vom „Schmankerldorf“ Vorderweißenbach über Jausenstationen bis hin zu Spitzenrestaurants reichen.

Ein traditionelles Highlight der Region SternGartl/Gusental sind die vielen, oft in wenigen Autominuten erreichbaren Wanderwege: Das Gusental mit Schloss Riedegg bietet sich ebenso für eine Tour an wie das Gebiet um die Burgruinen in Reichenau und Wildberg bei Kirchschlag. In Zwettl/Rodl lädt das „Honiggartl“ zu seinem Naturerlebnis der besonderen Art, in Reichenthal kann man auf den Spuren der legendären 10-Mühlen wandern. Ergänzt wird das Angebot der „großen“ Wanderwege durch viele kleinere Routen, die in intakter Natur für Erholung und Entspannung stehen.

Viel zu bieten hat die Region SternGartl/Gusental im kulturellen Bereich: Zahlreiche Kultureinrichtungen wurden in den letzten Jahren fix etabliert und bilden mit hochkarätigen Festivals einen besuchenswerten Mix. Bad Leonfelden wartet auch heuer wieder mit den beliebten Musical-Festwochen auf, wobei mit der „Rocky Horror Show“ einmal mehr ein Klassiker auf dem Programm steht. In Oberneukirchen wird im „Schnopfistadel“ fast das ganze Jahr über ein hochkarätiges Kulturprogramm geboten, in Reichenau lassen die bekannten Burgfestspiele mit niveauvollen Inszenierungen aufhorchen. „Kultur pur“ gibt es auch auf Schloss Wildberg und im Kunstmuseum „Artemons“ in Hellmonsödt, das sich ganz der bildenden Kunst verschrieben hat.

Neben der Hochkultur wird in der Region natürlich auch die Volkskultur hochgehalten: Traditionelle Feste und Feiern im Jahresablauf bieten sich als unterhaltsames Programm für einen Besuch im Mühlviertel an. Viele Gruppen, Blasmusikkapellen und Vereine sorgen für vergnügliche Stunden, bei denen der Spaß und die Lebensfreunde nicht zu kurz kommen.

„Die Region SternGartl/Gusental steht für Lebensqualität, Naherholung und ein attraktives, vielfältiges Angebot. Wir freuen uns, dieses in Linz präsentieren zu dürfen und laden alle Besucher des Urfahraner Frühjahrsmarktes ein, bei uns vorbei zu schauen“ wirbt der Geschäftsführer der LEADER-Region, Andreas Eckerstorfer, zu einem Besuch „seiner“ Region auf dem Urfahraner Markt.

Foto: Falkensteiner Hotel & Spa **** Bad Leonfelden


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Erfolgreiche Kooperation: Schmankerldorf Vorderweißenbach feiert 15. Geburtstag

VORDERWEISSENBACH. Geburtstag feiert das Schmankerldorf Vorderweißenbach: Die erfolgreiche Gastrokooperation in der Mühlviertler SternGartl-Gemeinde wird heuer 15 Jahre alt. Dieses Jubiläum wird mit einem tollen kulinarischen Programm gefeiert, das Qualität und Gastlichkeit auf höchstem Niveau verspricht.
Auch im „Jubiläumsjahr“ lässt das Angebot der vier Betriebe „Kirchenwirt“, „Braugasthof Mascher“, „Schmankerlwirt Arni Lummerstorfer“ und „Berggasthof Waldschenke“ keine Wünsche offen: Die Palette der kulinarischen Angebote reicht von Nudel- & Hendlspezialitäten über exklusive Fischgerichte bis hin zu Salatschmankerl und den traditionellen Wild- und Ganserlwochen im Herbst. Nicht zu kurz kommen auch bodenständige, für die Region typische Gerichte, mit denen sich die Gastronomie im Schmankerldorf im letzten Jahrzehnt einen hervorragenden Namen gemacht hat. Als wichtiger Zulieferer fungiert dabei der örtliche Fleischermeister Johann Enzenhofer, der als zertifizierter Biobetrieb vor allem Produkte aus der Region verarbeitet. Ergänzt wird das kulinarische Programm durch edle Tropfen aus den einzelnen Kellern, wobei auch besonders erlesene Weine auf den Karten zu finden sind.

Nähere Infos dazu und zu den Schmankerlterminen bzw. Aktivitäten gibt es im Internet unter www.vorderweissenbach.at oder www.schmankerldorf.at bzw. beim Marktgemeindeamt Vorderweißenbach unter der Telefonnummer 07219/6055.


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Eierpecken und Musik

Bad Leonfelden
Das traditionelle Osterkonzert der Trachtenmusikkapelle Bad Leonfelden unter der Leitung von Bezirkskapellmeister Martin Dumphart, zu dem der Kurverband gemeinsam mit dem Musikverein lädt, verbindet auch heuer wieder musikalische Highlights mit dem Eierpecken in der Pause. Am 4. April ab 20 Uhr erwartet die Besucher im Haus am Ring ein Konzertprogramm, das durch Melodien aus den Bereichen Operette, Musical und Unterhaltungsmusik mit den Sängern Carina Hohner und Alexander Gallee erweitert wird. Die freiwilligen Spenden werden für die Jugendarbeit des Vereins verwendet.

Zum Bild: Auch heuer steht in der Konzertpause wieder das Eier-Pecken am Programm.

Tips: 31.03.2010


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Liftbetreiber investieren nach guter Saison in Flutlicht und Beschneiung

Am Sternstein wurde bereits investiert – mit Erfolg, wie die Betreiber versichern.
MÜHLVIERTEL. Auf das Vorjahresergebnis von 265.000 Besuchern fehlen dem Hochficht noch 20.000 Gäste. Diese sollten bis Ostermontag jedoch erreicht werden. Wie im größten Skigebiet des Mühlviertels ist man auch andernorts mit der Saison zufrieden.
245.000 Gäste kamen bis gestern auf den Hochficht. „20.000 mehr erwarte ich mir schon noch um an das Vorjahresergebnis anknüpfen zu können“, sagte Hochficht-Chef Richard Brillinger. Die guten Besucherzahlen sieht er als Auftrag das größte Mühlviertler Skigebiet weiter auszubauen: „Der Reischlberg und die Hochwald-Abfahrt sind als einzige Pisten noch reine Naturschnee-Abfahrten. Wir wollen die Beschneiungsanlage in den kommenden Monaten in diesen Bereichen ausbauen“, sagt er. Die Ausschreibung sei schon bei den Anbietern. „Dann werden wir zu 100 Prozent beschneit sein“, sagt Brillinger.
„Eine sehr erfolgreiche Saison“, ist laut Sternsteinlifte-Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer auch am Sternstein im Gange. Denn auch in den Osterferien soll noch weitergefahren werden. Die neue Kombibahn mit Gondeln und Sessellift lockte an Spitzentagen bis zu 2700 Besucher auf den Sternstein. Obwohl die Saison relativ spät startete, wurden bereits 99 Betriebstage absolviert. „Die Komibahn wird sehr gut angenommen. Diese große Investition war ein Sprung ins kalte Wasser, aber sie hat sich gelohnt“, sagt Eckerstorfer. Die Umsätze und auch die Zahl der Besucher hat sich verzweieinhalbfacht. Einen großen Teil davon machen die Besucher aus Tschechien aus: „An manchen Tagen sogar mehr als die Hälfte.“ Wenig Grund zu jubeln hat Gottfried Neißl vom Viehberglift in Sandl: „Jänner und Februar waren gut, aber das Weihnachtsgeschäft hat uns komplett gefehlt.“ Seit 6. März steht der Lift. „Jetzt heißt es sparen und hoffen, dass wir im Herbst wieder fahren können“, sagt Neißl. Nach 75 Lifttagen ist die Saison am Hansberg schon zu Ende. Bis zur kommenden Wintersaison soll eine Flutlichtanlage errichtet werden.


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LEADER als starker Motor für die Region SternGartl/Gusental

Von der Impuls- und Motorfunktion der LEADER-Projekte überzeugte sich Landesrat Dr. Josef Stockinger bei einer Visite in der Region SternGartl/Gusental. Die neue Sternsteinseilbahn läuft noch bis Ostermontag Stockinger besuchte gemeinsam mit dem Geschäftsführer der LEADER-Region, Andreas Eckerstorfer, das Skigebiet Sternstein. Die neue Seilbahn auf dem Sternstein steht stellvertretend für viele Projekte in der Region SternGartl/Gusental, die – vom Land und der EU maßgeblich unterstützt - im Tourismus, in der Landwirtschaft und in den Bereichen Energie und Umwelt für bedeutende Impulse sorgen.
“Mit der Investition auf dem Sternstein wird eine nachhaltige Wertschöpfung gesichert, die für die gesamte Region von großer Bedeutung ist”, sagte Landesrat Stockinger, der die Anschaffung des neuen Sternsteinliftes kräftig unterstützt hat – und gratulierte zur sehr gut verlaufenden Saison. Konnte durch die neue Liftanlage der Umsatz in der laufenden Saison doch um das zweieinhalbfache gesteigert werden.

Vor der Haustüre des Linzer Zentralraums ist damit ein einladendes Schigebiet entstanden, das auch mit einer Schischule und Schiverleih punkten kann.
Die Schisaison läuft noch bis Ostermontag und bietet bei idealen Schnee- und Pistenverhältnissen perfekte Voraussetzungen, um die letzten Schneetage der Saison beim Sonnenskilauf zu genießen.


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Urfahraner Markt SternGartl/Gusental präsentiert sich

URFAHR-UMGEBUNG Auf dem Urfahraner Jahrmarkt in diesem Frühjahr präsentiert sich die LEADER-Region SternGartl/Gusental den Besuchern."Wir nützen die Chance und zeigen den Gästen auf dem Urfahraner Jahrmarkt, was wir alles zu bieten haben", so Franz Huemer und Bgm. Ferdinand Kaineder, die LEADER-Chefs der Region. Regions-Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer erwartet davon einen weiteren touristischen Impuls: "Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist der Tagestourismus besonders wichtig. Wir freuen uns daher, dass wir unser nur wenige Autominuten von Linz entferntes Angebot vorstellen und die Vorzüge als hochwertiges Naherholungsgebiet zeigen können. " Interessierte Vereine, Gruppen oder Verbände sind eingeladen, bei der Präsentation Ende April aktiv mitzuwirken.
Nähere Information und Anmeldung unter der Telefonnummer 07213/6397 bzw. office@sterngartl.org.


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Bad Leonfelden: "The Rocky Horror Show" bei Musicalfestwochen 2010

Mit einem Kultstück warten die Musicalfestwochen 2010 in Bad Leonfelden auf: Von 19. August bis 12. September 2010 ist "The Rocky Horror Show" in der Mühlviertler Kurstadt zu Gast. Der Kartenvorverkauf dafür startet bereits Ende März. Mit dem Kultmusical von Richard O’Briens gehen die Bad Leonfeldner Som-merfestspiele in ihre achte Saison: Tausende Kulturinteressierte besuchten in den letzten Jahren Stücke wie „My Fair Lady“, „Der Mann von La Mancha“, „Evita“, „Jesus Christ Superstar“ oder „Hair“ im Vorjahr. Das Festival unter der Gesamtleitung von Thomas Kerbl zählt inzwischen zu den Highlights des oberösterreichischen Kultursommers und hat sich im Reigen der hochkaräti-gen Events einen Fixplatz erarbeitet.

In diesem Jahr gibt es in Bad Leonfelden eine neue Produktions- und Schau-spielercrew: Regie führt Sven Sorring, auf der Bühne sind unter anderen Dennis Oliver (Franknfurter), Dara Pain (Columbia) und Daniel Dett (Janet) zu sehen. Topstar der Produktion ist Althea Bridges, die in Bad Leonfelden Dr. Scott gibt. Für das Bühnenkonzept sorgt Jan Hax Halama, die aufwändige Licht- und Videoshow liegt in den Händen von Ingo Kelp.

Vorverkaufskarten für die „Rocky Horror Show“ gibt es ab Ende März beim Kurverband Bad Leonfelden unter der Telefonnummer 07213/6397 bzw. un-ter kurverband@badleonfelden.at. Nähere Infos zum Stück sind im Internet unter www.sonare.at verfügbar.


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Baustart für Biogasanlage: Energie geht bald ins Netz

Privatrechtliche Einigung ist da, Auflagen müssen noch erfüllt werden.
Anrainer haben Angst vor steigender Lärmbelastung: Eine breitere Straße und Kernarbeitszeiten sollten Bedenken entkräften. ENGERWITZDORF (wind). Vier Landwirte aus der Region wollen noch heuer Biogas aus Engerwitzdorf in das Erdgas-Netz direkt einspeisen. Die von ihnen gegründete Gesellschaft „Naturgas Engerwitzdorf“ errichtet gemeinsam mit Erdgas Ober-österreich eine Biogas-Anlage zur Aufbereitung und Einspeisung in das Erdgas-Netz. Vorige Woche haben die Bauarbeiten begonnen.

„Mirellenstüberl“-Besitzer Gottfried Reichinger ist einer der Biogas-Landwirte. Er sieht im Projekt eine Chance für Bauern aus der Region: „Immer weniger Landwirte können von der Landwirtschaft alleine leben. Die Zukunft der Landwirtschaft liegt in der Produktion von Nahrungsmitteln und Energie.“

Das Projekt war lange Zeit in Schwebe, Verhandlungen mit Erdgas Oberösterreich verliefen zäh: „Bis alle Details ausverhandelt waren. Wir bestimmen immerhin den Preis“, meint Reichinger. 125 m3 Reingas werden künftig in einer Stunde produziert, „damit könnten wir beispielsweise den Jahresbedarf von Engerwitzdorf decken“, meint der Landwirt und Gastronom.

40 Bauern aus der Region liefern das Rohmaterial. Aus den eingesetzten Pflanzen Mais, Sonnenblumen, Hirse und Ganzpflanzensilage entstehen wieder Restsubstrate, die auf den Feldern ausgebracht werden: vor allem für Landwirte ohne Viehbetrieb eine nützliche Nebenerscheinung.

Parteiübergreifender Konsens
Christian Wagner von den Grünen Engerwitzdorf sieht in der Ausweitung des Maisanbaus mögliche ökologische Probleme. Trotzdem fiel der Grundsatzbeschluss zur Flächenumwidmung unter der vereinbarten Einhaltung gewisser Auflagen parteiübergreifend. SP-Vizebürgermeister Johann Schalk kündigt bereits an, die Rahmenbedingungen noch einmal genauer hinterfragen zu wollen: So soll aufgrund der von Nachbarn befürchteten Lärmbelästigung die Betriebszeit von 6 bis 22 Uhr eingeschränkt werden und darüber hinaus die Zufahrtsstraße auf sechs Meter ausgebaut werden, „Straßenbau ist ja auch Gemeindeaufgabe“, bestätigt Bürgermeister Johann Schimböck.

zum Foto: Gottfried Reichinger stand zusammen mit drei Bauern in Verhandlung mit "Erdgas-OÖ". Foto: Windpessl

Bezirksrundschau, 18. März 2010


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Schülerinternat 5,5 Millionen investiert

Bad Leonfelden
Im Beisein zahlreicher Ehrengäste wie Bürgermeister Alfred Hartl und Bezirkshauptmann Paul Gruber wurde die Wiedereröffnung des Schülerinternats Bad Leonfelden nach einer Generalsanierung gefeiert. Das OÖ. Studentenwerk hat im dreißigsten Betriebsjahr das Schülerinternat Bad Leonfelden, mit 330 Bewohnern eines der größten Internate Oberösterreichs, generalsaniert und erweitert. In einer Bauzeit von einem Jahr wurden rund 5,5 Mio. Euro investiert. Herzstück der Adaptierung war der Neubau der Internatsküche sowie die Erweiterung und Neugestaltung des Speisesaals. Auch sämtliche Installationen sowie der Eingangsbereich und alle Zimmer des Haupthauses wurden erneuert und so die Wohnqualität der Heimbewohner verbessert.

Zum Bild: Direktor Huemer, Bürgermeister Hartl, Studentenwerk-Obmann Bremberger, Landtagsabgeordnete Reisinger, Bezirkshauptmann Gruber und Internatsleiter Prückl mit Schülervertretern bei der feierlichen Eröffnung.

Tips: 17.03.2010


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LEADER-Region SternGartl/Gusental präsentiert sich am Urfahrmarkt

Auf dem Urfahraner Jahrmarkt im kommenden Frühjahr steht die LEADER-Region SternGartl/Gusental besonders im Rampenlicht: Die Region vor den Toren der Landeshauptstadt stellt sich den vielen Besuchern der beliebten Traditionsveranstaltung näher vor. „Wir nützen die Chance und zeigen den Gästen auf den Urfahraner Jahrmarkt, was wir alles zu bieten haben“ sagen die Chefs der LEADER-Region, Mag. Franz Huemer und Bgm. Ferdinand Kaineder. Interessierte Vereine, Gruppen oder Verbände sind eingeladen, bei der Präsentation Ende April aktiv mit zu wirken, Meldungen nimmt das Büro der LEADER-Region SternGartl/Gusental in Bad Leonfelden unter 07213/6397 bzw. office@sterngartl.org gerne entgegen.

Regions-Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer erwartet sich von der Präsentation auf dem Urfahraner Markt einen weiteren touristischen Impuls: „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist der Tagestourismus besonders wichtig. Wir freuen uns daher, dass wir unser nur wenige Autominuten von Linz entferntes Angebot vorstellen und die Vorzüge als hochwertiges Naherholungsgebiet zeigen können“ betont Eckerstorfer.


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Donausteig bringt Touristen

Auch durch den Bezirk führt der 450 Kilometer lange Wanderweg
Am 3. Juli dieses Jahres wird der Donausteig zwischen Passau und Linz eröffnet. Damit soll auch das Weitwandern – eine boomende Branche neben dem Radfahren – in der Donauregion möglich werden.
Bezirk
Der Donausteig ist eines der größten Tourismusprojekte des Landes: ein 450 Kilometer langer Wanderweg- und -steig entlang der Donau - mit Passau, Schlögen, Linz und Grein als Schwerpunkte. 135 Panorama- und Rastplätze (mit Schautafeln und Sagen aus der jeweiligen Region) werden eingerichtet. Kosten: 1,5 Mio. Euro – der Großteil davon aus EU-Mitteln finanziert.
Vorbild Rheinsteig
Wandern wurde in den vergangenen Jahren zur trendigen Freizeitbeschäftigung. Eine aktuelle deutsche Umfrage ergab, dass bis zu 75 Prozent der unter 30-Jährigen „gerne wandert“. Speziell das Weitwandern erlebt einen wahren Boom. Am spanischen Jakobsweg etwa hat sich die Zahl der Weitwanderer von 5.000 im Jahr 1995 auf aktuell 150.000 verdreißigfacht. Als Vorbild für den Donausteig dient der deutsche Rheinsteig (www.reheinsteig.de): Dort zählt man bereits sensationelle 250.000 Wanderer jährlich, Tendenz steigend. Der Donausteig wird in Passau direkt an den 2007 eröffneten „Goldsteig“ anschließen, einem der schönsten Weitwanderwege Deutschlands. Weitwandern ist zudem eine Urlaubsart, die neue Kundenschichten, aber auch das kleinere Geldbörserl anspricht. Tourismusdirektor Steiner spannt den Bogen weiter: „Wandern ist ein Sinnbild für eine entschleunigte Reiseform, ebenso wie die Reise mit dem Donauschiff.“
Fernziel: bis zu 60.000 zusätzliche Gäste pro Jahr
Ein Vergleich mit dem Radtourismus im Donautal liegt nahe. Vor 25 Jahren war Urlaub per Fahrrad undenkbar, heute fahren 60.000 Radtouristen jährlich die Strecke zwischen Passau und Wien. Vom Start weg erwartet Steiner aber bereits „ein paar tausend zusätzliche Nächtigungen“. Ähnlich wie am Jakobsweg wird auch für den Donausteig ein Stempelpass aufgelegt. In diesem Wandertagebuch kann man auch persönliche Eindrücke niederschreiben. Mehr Infos gibt es im Internet unter www.donausteig.com.

Bezirksrundschau: 18.02.2010


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Bioregion Mühlviertel

Die 7 Mühlviertler Leaderrregionen Donau-Böhmerwald, Region SternGartl-Gusental, Mühlviertler Kernland, Region Hansbergland, Lebensregion Mühlviertler Alm, Region Strudengau und Region uwe sowie die Euregio Mühlviertel wollen sich künftig gemeinsam als DIE Bioregion Europas positionieren. Das Rad wird dabei nicht neu erfunden: Das Mühlviertel gilt als Wiege des Biolandbaues. Heuer beherbergt das Land ob der Donau mehr als die Hälfte der Biobetriebe Oberösterreichs. Schon als sich Anfang der 90er Jahre die Biologische Wirtschaftsweise in Österreich verbreitete, haben einige Mühlviertler die Zeichen der Zeit erkannt und ihren Betrieb nach biologischen Produktionskriterien neu ausgerichtet. Die Biobäckerei Mauracher, Biosaat Anreit, Bioschälmühle Nestelberger oder die Mühlviertler Berkräutergenossenschaft setzen seit Jahren auf die Be- und Verarbeitung von biologischen Produkten. Auch die erste biologische landwirtschaftliche Fachschule wurde in Schlägl gegründet. Heute gibt es im Mühlviertel rund 2.000 Biobetriebe - das sind mehr als die Hälfte aller Biobetriebe Oberösterreichs. Nach wie vor ist durch die landwirtschafltichen Gegebenheiten die Rinderhaltung mit Milchwirtschaft, Mutterkuhhaltung und Jungrindproduktion vorherrschend im Mühlviertel. Das Obere Mühlviertel hat sich aufgrund der klimatischen Bedingungen der Hopfen- und Kräuterproduktion verschrieben. Seit 2005 bzw. 2006 gibt es die Genussregion Hopfen und die Genussregion Mühlviertler Bergkräuter.

Das Projekt der 7 Leaderregion hat das Ziel, Bio zur regionalen Identität werden zu lassen. Das Mühlviertel soll sich nach innen und außen klar als DIE Bioregion Europas positionieren und profilieren. Durch die vorhandenen Stärken wie die große Anzahl und Dichte der Biobetriebe, namhafte Lebensmittelverarbeitungsbetriebe in der Region, Tourismusbetriebe und die einzigartige Kulturlandschaft hebt sich das Mühlviertel im europäischen Wettbewerb deutlich ab. Durch die Vernetzung von einzelnen Arbeitsgruppen sollen im Zuge des Leader-Projekts langfristig wirtschaftliche Kooperationen in der Region entstehen, die regionale Kreislaufwirtschaft angekurbelt und Produkte entlang der regionalen Wertschöpfungskette entwickelt werden. Neue Vermarktungs- und Vertriebswege, beispielsweise im Linzer Zentralraum sollen erschlossen werden. Grundlage für eine erfolgreiche Entwicklung ist, dass möglichst viele Personen aus der Landwirtschaft, Wirtschaft, Tourismus und den Schulen eingebunden werden.

Bereits einige Vorstudien und strategische Projekte zu der Thematik wie "Ökotourismus Mühlviertel", "Bioregion Österreich" oder "Potentiale für eine Bio-Region Mühlviertel", haben gezeigt, dass die Umsetzung Bioregion Mühlviertel realistisch ist.


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5. SternGartl-Autosalon findet Ende März 2010 in Bad Leonfelden statt

BAD LEONFELDEN. Nach dem tollen Erfolg im Vorjahr mit mehr als 3.500 Besuchern findet der SternGartl-Autosalon auch 2010 wieder statt: Die 5. Auflage der Veranstaltung geht am 27. und 28. März in Bad Leonfelden über die Bühne. Das Autohaus Bad Leonfelden (VW, Audi, Skoda), Peugeot Stumptner aus Bad Leonfelden, Opel Pramer aus Oberneukirchen, Toyota Winkler aus Alberndorf, Nissan/Renault Hettrich aus Bad Leonfelden und Ford Hauzenberger aus Zwettl/Rodl stellen an diesem Wochenende die Neuheiten des KFZ-Jahres 2010 öffentlichkeitswirksam in die Auslage. Nahezu alle Händler bzw. Marken haben dabei zum Teil spektakuläre neue Modelle zu bieten, die in Bad Leonfelden ihre Premiere in der Region bzw. im Mühlviertel feiern werden.

Fast schon Tradition hat beim Autosalon die Verlosung eines neuen Autos: 2010 wird ein nagelneuer VW Fox im Wert von 10.200 Euro unter das Volk gebracht. Die entsprechenden Lose sind rechtzeitig vor dem Autosalon bei allen teilnehmenden Händlern zu haben.. Der Eintritt ist frei, Infos zur Veranstaltung gibt es im Internet unter www.sterngartl-autosalon.at!

Zum Bild:
Am 27. und 28. März 2009 steigt die fünfte Auflage des SternGartl-Autosalons in Bad Leonfelden.
Foto: beha-pictures (Abdruck honorarfrei)

Für Presserückfragen: Thomas Hammerschmid, 07213/8383


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Johann Schöftner - neuer Ehrenbürger in der Gemeinde Reichenthal

Zum Anlass des 60. Geburtstages von Johann Schöftner hat der Gemeinderat am 16.12.2009 beschlossen, ihm für seine Verdienste zum Wohl der Marktgemeinde Reichenthal die Ehrenbürgerschaft zu verleihen. Herr Schöftner war jahrelang Obmann der Sportunion Reichenthal. Unter seiner Federführung wurde das Sportzentrum mit Kabinengebäude und Trainingsplatz sowie mit Stockbahnen errichtet. Später war er Obmann des Fremdenverkehrs- und Verschönerungsvereines und er war auch Gründungsmitglied des Museums- und Mühlenwegverein Reichenthal, in dessen Funktion als Obmann war er auch Initiator des weitum bekannten 10-Mühlen-Wanderweges und des Freilichtmuseums Hayrl. Von ihm stammen viele kreative Ideen zur Belebung des Tagestourismus in Reichenthal.
Herr Schöftner hat die Gemeinde Reichenthal auch bei der Suche eines Nahversorger unterstützt, indem er der Gemeinde sein ehemaliges Geschäftsgebäude zu günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt hat.
Diese vorgenannten ehrenamtlichen Tätigkeiten haben den Gemeinderat bewogen, ihm die Ehrenbürgerschaft zu verleihen.
Bgm. Dir. Karl Jaksch überreichte Hr. Schöftner die Urkunde bei seiner 60. Geburtstagsfeier im Mühlendorf am 23. Jänner 2010.

Foto: Marktgemeinde Reichenthal


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1.400 Besucher im ersten Jahr der „Schnopfi“-Stube

Team feiert erstes Jubiläum und zeigt sich zufrieden
Oberneukirchen
Vor einem Jahr wurde in Oberneukirchen im Geburtshaus von Hans Schnopfhagen, Komponist des „Hoamatland“ ein Museum mit Kaffeestube, Ausstellungsbereich und „G´schäft“eröffnet. Zuständig für den reibungslosen Betrieb ist eine „Außengruppe“ der Diakonie-Werkstätte Oberneukirchen, Im Jänner 2010 wurde nun das einjährige Bestehen gefeiert. „Das neu geschaffene Integrationsprojekt wurde von der Bevölkerung sehr gut angenommen“, erzählt Leiterin Rosmarie Kastner begeistert. Sie ist ausgebildete Behindertenpädagogin und kümmert sich seit Jänner 2009 mit ihrem Team um den Ablauf im Kulturhaus. Entstanden ist die Idee in Kastners Diplomarbeit zum Thema „Museumsdienst mit Menschen mit Behinderung“. So haben fünf Menschen mit Beeinträchtigung einen zusätzlichen Aufgabenbereich erhalten. An den anderen Werktagen arbeiten sie in der Werkstätte. Jeden Dienstag sind die Mitarbeiter des Diakoniewerks im Schnopfhagen-Haus und haben damit eine ganz andere Aufgabe gefunden. Die Gruppe kann auf ein sehr erfolgreiches erstes Jahr zurückblicken. Mehr als 1. 400 Besucher schätzen dieses wöchentliche Angebot und nehmen die Dienstleistung, von der Bewirtung in der gemütlichen Stube bis hin zum Verkauf im Diakonieladen gerne an. Viele Stammgäste, aber auch Wanderer und Eltern der Musikschüler, die auf ihre Kinder warten, dürfen von dem engagierten Team jeden Dienstag in der Zeit von 13 bis 17 Uhr begrüßt werden.

Zum Bild: Auch Bürgermeister Josef Ehrengruber kommt gerne auf einen Tratsch in der Stube vorbei

Bezirksrundschau: 11.02.2010


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Landesausstellung: Die ersten Umbauarbeiten sollen heuer starten

Bad Leonfelden
Der Zeitplan für die Landesausstellung 2013 wird immer enger. Vor allem notwendige Umbauarbeiten müssen heuer gestartet werden, um rechtzeitig zur Ausstellungseröffnung fertig zu sein. Derzeit wartet man in Bad Leonfelden auf die Bestellung des wissenschaftlichen Leiters für die Landesausstellung. Diese steht unmittelbar bevor und dann kann der nächste Schritt, die Ausschreibung eines Architektenwettbewerbes erfolgen. „Heuer müssen die Umbauarbeiten der Eybl-Häuser beginnen, das hängt ja auch mit dem Gesamtkonzept zusammen“, sagt Bürgermeister Alfred Hartl (VP). Ein Problem ist nach wie vor, dass das eingemietete Schuhgeschäft seinen Standort nicht verlassen möchte.

„Kompromiss finden“
Dieses Thema wurde falsch angegangen. Es gibt immer wieder Gespräche, ein Kompromiss muss gefunden werden“, so Hartl. Wobei der Bürgermeister auch klarstellt: „Die Häuser wurden nur wegen der Landesausstellung angekauft. Das öffentliche Interesse überwiegt daher.“ Die übrigen Diskussionen, die derzeit und um die Eybl-Häuser und die Gestaltung des südlichen Marktplatzes schwelen, werde der Architekturwettbewerb ohnehin lösen, ist Hartl überzeugt: „Dieser Teil des Ortes soll einen höheren Stellenwert als bisher bekommen.“ Kritik übt Hartl am bisherigen Fehlen einer Auftaktveranstaltung. „Es muss ins Bewusstsein aller rücken: 2013 ist eine große Herausforderung für uns. Ein Fest, bei dem sich Bad Leonfelden, Freistadt, Krumau und Hohenfurt präsentieren, wäre daher ideal“§, ist der Stadtchef überzeugt. Denn bisher sei die kulturelle Zusammenarbeit noch zu wenig ausgeprägt. „Wenn wir es schaffen, dass die vier Orte echte Partner werden, dann wird es auch eine nachhaltige Verbindung geben. Die Landesausstellung ist eine Chance für das Zusammenwachsen der Region“, sagt Hartl, der dabei auch in Richtung Tourismus denkt. Etwa durch ein gemeinsames Prospekt und ähnliche Projekt. Dazu muss sich jede Stadt auch positionieren. Für Hohenfurt ist es das Kloster, für Krumau der historische Stadtkern und für Freistadt das Thema Hopfen durch die Brauerei. Für Bad Leonfelden bliebe daher am ehesten das Thema Salz. „Der Arbeitstitel ist ja noch immer Hopfen, Salz und Cyberspace. Wir werden sehen, in welche Richtung sich das noch entwickelt“, sagt der Bürgermeister.

Zum Bild: Nächster Schritt ist ein Architekturwettbewerb

OÖ Nachrichten: 03.02.2010


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Karrierechance: Der schönste Arbeitsplatz im Mühlviertel

St.Stefan/Afiesl
Die traumhafte Landschaft der Tourismusregion TraumArena fasziniert nicht nur die Gäste der Top-Hotels AVIVA und Bergergut, sondern auch das gesamte Team. Warum also nur träumen vom schönsten Arbeitsplatz im Mühlviertel, wenn man dort jetzt schon Karriere machen kann?
Nicht nur wegen der guten Aussicht auf die Alpen, sondern auch wegen der tollen Arbeitsbedingungen wurden das AVIVA****make friends und das Bergergut Romantik Resort & Spa****s mit dem Preis „best for people“ ausgezeichnet. Sie zählen zu den beliebtesten Arbeitgebern in der Region. So können sich Mitarbeiter der beiden Top-Hotels eine überdurchschnittlich gute Entlohnung bei einer Fünf-Tage-Woche genauso erwarten wie kostenlose, hochwertige Fortbildungsmöglichkeiten in der Traum Arena Akademie. Zudem können es sich Hotelmitarbeiter in den Betrieben auch mal so richtig gut gehen lassen, denn alle Einrichtungen wie Wellnessbereich, Massage, Fitnesscenter, Audi R8, KTM x-bow, eine Harley Davidson, der BMW 1200er, Skidoo und viele weitere Angebote der Traum Arena können die Mitarbeiter auch nutzen. Wer also eine tolle Karriere direkt vor der Haustüre anstrebt, für den sind die beiden Top-Hotels genau das Richtige. Durch die gute Auslastung werden sowohl im Bergergut als auch im AVIVA zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Vorzugsweise werden bei der Personalauswahl Interessierte aus der Region in den Bereichen Service, Küche und Etage eingestellt. Ihre Bewerbung senden Sie direkt an das Hotel AVIVA, z. H. Hr. Dir. Christian Grünbart oder per Mail an christian@hotel-aviva.at.

Zum Bild: Das AVIVA wurde heuer bereits mit dem Award „best for people“ ausgezeichnet

Tips: 27.01.2010


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Kurstadt ist fit fürs 21. Jahrhundert

Bad Leonfeldens Tourismus-Philosophie liegt mit 604 Betten in der Viersternehotellerie
In den 70er-Jahren waren in Bad Leonfelden Privatzimmer gefragt. Ungefähr über die gleiche Anzahl an Betten, wie damals, verfügt die Kurstadt heute auch, aber im Viersternehotel-Bereich. Denn mit dem neuen Falkensteiner-Hotel sind im Juni 2009 noch einmal 240 Betten dazugekommen.
Noch vor etwa sechs Jahren hatte die Kurstadt mit rund 42.000 Übernachtungen einen Tiefstand erreicht, weiß der Geschäftsführer des Kurverbandes Andreas Eckerstorfer. Diese Zahlen wurden im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Rund 90.000 Übernachtungen – 2008 lag die Zahl der Übernachtungen bei etwa 65.000 – registrierte der Kurverband. „Ohne die politischen Rahenbedingungen hätte Bad Leonfelden den Sprung ins 21. Jahrhundert nicht geschafft“, sagt Wirtschaftsstadtrat Thomas Veitschegger über die erfreuliche Situation. Regionale Förderungen der Europäischen Union und des Landes ermöglichten etwa den Goldplatz, die neuen Sternstein-Bahnen, das Falkensteiner Hotel oder das Tourismus Gastronomiezentrum (TGZ). Durch Arbeitsplätze in der Hotellerie und Gastronomie, etwa im Falkensteiner oder Spa Hotel, brauchen sich Bad Leonfeldens Politiker beim Thema Abgangsgemeinde keine Sorgen machen. Auch bäuerliche Zulieferbetriebe profitieren von der Hotellerie.

Zum Foto: Die neue Sternsteinbahn ist ein Publikumsmagnet

Bezirksrundschau: 21.01.2010


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„2013 ist für uns die Initialzündung“ Johann Hammerschmid sieht in der Landesausstellung erst der Anfang einer langfristigen Entwicklung

Bad Leonfelden
Bevor die Pläne für die Landesausstellung Gestalt annehmen, müssen die Organisatoren noch einige Hürden nehmen. Sowohl räumlich als auch inhaltlich gibt es noch einige offene Punkte.
2013 ist ein großes Jahr für Bad Leonfelden. Für ein paar Monate wird sich eine Landesausstellung im nördlichen Mühlviertel ansiedeln. Und wie immer bei solchen Projekten gilt auch hier: Die positiven und vor allem nachhaltigen Effekte sollten noch über Jahre hinaus in der Region spürbar sein. Bis es so weit ist, liegt noch ein steiniger Weg vor den Organisatoren. So wird etwa über die genaue Nutzungsform der Eybl-Häuser und der Bürgerspitalskirche diskutiert. Das Pferd wird hier aber von hinten aufgezäumt: Erst wenn die Nachnutzung feststeht, kann eine Planung folgen. Johann Hammerschmid von der Arbeitsgruppe „Nachnutzung“ hat einen konkreten Entwurf: Ein Bioladen als Nahversorger mit einem Gasthaus und einer Brauerei sei als Gemeinschaft überlebensfähig, meint Hammerschmid. Vor allem würde es den Stadtkern beleben. Die Nutzung der Spitalskirche für Hochzeiten und kleinere, ausgewählte Kulturveranstaltungen in Verbindung mit einer funktionierenden Gastronomie sieht der Unternehmer als wichtigen Impulsgeber: „2013 ist für uns eine Initialzündung. Die Nachnutzung ist fast der wichtigere Teil.“ Vorerst braucht das Organisationsteam aber einmal grünes Licht in Sachen Denkmalschutz. Da die Stockwerke eines der Eybl-Häuser, des Ledererhauses, auf einem anderen Niveau verlaufen als die angrenzenden beiden historischen Bauten, könnte es Schwierigkeiten mit der Umsetzung geben. Und zwar wenn die Mauern des Gebäudeteils in den nächsten Wochen als schützenswert festgelegt werden. Denn nur eine Verbindung der drei Eybl-Häuser macht eine Ausstellung überhaupt möglich. In den kommenden Wochen wird es hier eine Entscheidung geben. Auch inhaltlich ist es schwierig, alle Forderungen unter einen Hut zu bekommen: Norbert Frühmann vom inhaltlichen Arbeitskreis ist Leiter des Oberösterreichischen Schulmuseums. Er möchte vor allem aus Fehlern der niederösterreichischen Ausstellung in Horn und Raabs 2009 lernen. „Ganz ohne Arroganz ist das gemeint“, betont er, denn „wir hätten es genauso gemacht. Jetzt können wir aber auf einige Dinge reagieren und neue Ideen einbringen.“ Beispielsweise in der Vermittlung des Titels. „Das Wort Landesausstellung hat auf tschechischer Seite keine sprachliche Entsprechung. Wir müssen einen Begriff schaffen, der auch für tschechische Besucher klar ist.“ Denn nicht nur in Bad Leonfelden wird die Landesausstellung stattfinden. Vier Städte sind daran beteiligt: Freistadt, Krumau und Hohenfurth. Salz ist für Bad Leonfelden das Leitthema. Auch Ortskundige und Heimatforscher sollten ihr Wissen einbringen, betont Frühmann „Wir hoffen in diesem Zusammenhang natürlich auf Konsulent Werner Lehner.“ Aber vor allem der Tourismus soll von 2013 profitieren. Mit Franz Tauber an der Spitze erarbeitet die dritte Arbeitsgruppe Gastronomiethemen. Im Umkreis von zehn Kilometern werden Qualitätspartner gesucht. Denn auch die Gastronomie muss sich auf das Ausstellungsjahr vorbereiten. Neben einer grenzüberschreitenden Speisekarte werden die Mitarbeiter der Betriebe auch über die Landesausstellung informieren. Am Ende sollten böhmische Knödeln und österreichische Kost auf einem Teller Platz finden.

Zum Foto: Johann Hammerschmid wünscht sich zu Beginn ein fundiertes Nachnutzungskonzet
Bezirksrundschau: 21.01.2010


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LR Viktor Sigl besichtigte neue Sternstein-Seilbahn

BAD LEONFELDEN. Einen prominenten Gast konnte man vor wenigen Tagen auf dem Sternstein begrüßen: Wirtschafts- und Sport-Landesrat Viktor Sigl besuchte das Skigebiet und besichtigte dabei die neue Seilbahn.
Begleitet von der Geschäftsführung der Liftgesellschaft Bgm. Alfred Hartl, Dr. Gerhard Zettler und Andreas Eckerstorfer und der Betriebsleitung vor Ort überzeugte sich Sigl von den Vorzügen der neuen Seilbahn und warf einen Blick hinter die Kulissen der modernen Technik. Besonders erfreut zeigte sich der Wirtschafts- und Sport-Landesrat über den erfolgreichen Start der neuen Anlage, die mit wesentlicher Unterstützung des Landes Oberösterreich realisiert werden konnte: "Die vielen Gäste zeigen, dass die Investition richtig war und einen nachhaltigen wirtschaftlichen Impuls bringt" sagte Sigl.

Die Sternstein Lifte dürfen sich bisher über eine ausgezeichnete Saison freuen: Die Auslastung des Skigebietes ist hervorragend, an Spitzentagen kommen bis zu 2.800 Gäste. Diese können dank der neuen Seilbahn – einer Kombination aus Gondelbahn und Sessellift – praktisch ohne Wartezeiten auf den Berg befördert werden.

Zum Bild:
Wirtschafts- und Sport-Landesrat Viktor Sigl bei der Besichtigung der neuen Sternstein-Seilbahn: v.l.n.r.: Dr. Gerhard Zettler, Andreas Eckerstorfer, LR Viktor Sigl, Bgm. Alfred Hartl.
Foto: Sternstein/plohe (Abdruck honorarfrei)


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Neue Seilbahn als Zugnummer: Großer Andrang auf dem Sternstein

BAD LEONFELDEN. Äußerst zufrieden blickt man am Sternstein auf die vergangenen Weihnachtsfeiertage zurück: Das "Nahversorger"-Skigebiet bei Bad Leonfelden verzeichnete einen großen Andrang mit bis zu 2.800 Besuchern täglich. Verantwortlich dafür ist die neue, mit Saisonbeginn in Betrieb genommene Seilbahn, die den Skifahrern deutlich mehr Komfort bietet.
"Wir sind sehr zufrieden, die Besucherzahlen sind über den Erwartungen" sagen die Geschäftsführer Bgm. Alfred Hartl, Dr. Gerhard Zettler und Andreas Eckerstorfer von der Sternstein-Liftgesellschaft. Im Schnitt kamen in den Weihnachtsferien täglich rund 2.000 Wintersportler in das Skigebiet, an Spitzentagen wurden sogar mehr als 2.800 Gäste registriert. Trotz dieses Ansturms gab es bei der Bergfahrt praktisch keine Wartezeiten, die neue Seilbahn – eine auch an kalten Tagen bzw. bei Schlechtwetter komfortable Kombination aus Sessel- und Gondelbahn - bestand ihre Feuertaufe mit Bravour. Gleiches gilt für die neue, großzügig dimensionierte Beschneidungsanlage: Diese sicherte trotz Warmwettereinbrüchen und Regen optimale Pistenbedingungen und zufriedene Gäste. Interessant ist, dass viele Besucher den Sternstein für ein "schnelles" Skivergnügen nützen, die angebotenen Zwei- und Dreistundenkarten erfreuen sich großer Beliebtheit. "Die starke Nachfrage nach diesen Karten bestätigt unsere Positionierung als 'Nahversorger'-Skigebiet" sagen die Liftchefs dazu.

Neben der Liftgesellschaft ist auch die neue Skischule von Georg Fröhlich mit der Publikumsfrequenz sehr zufrieden: Fröhlich verzeichnete in den vergangenen Wochen sowohl bei den Kursen als auch beim angeschlossenen Skiverleih eine rege Nachfrage. Ebenfalls sehr gut ausgelastet war der Sternsteinhof, der die gastronomische Versorgung der Wintersportler am Sternstein sicher stellt.

Zum Bild:
Die neue Seilbahn auf dem Sternstein erweist sich als absolute Zugnummer, zu den Weihnachtsfeiertagen nützten bis zu 2.800 Skifahrer die mit Saisonbeginn eröffnete Aufstiegshilfe. Foto: Sternstein/beha (Abdruck honorarfrei)


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Sternstein mit moderner Seilbahn für die Zukunft bestens gerüstet

BAD LEONFELDEN. Fit für die Zukunft ist das Skigebiet Sternstein in Oberösterreich: Mit der neuen Seilbahn, die am Donnerstag, 17. Dezember 2009, offiziell in Betrieb genommen wird, ist das bei Besuchern aus Linz, dem benachbarten Tschechien und aus der Region beliebte „Nahversorgerskigebiet“ wieder auf dem neuesten Stand der Technik.
Hinter der „Firschzellenkur“ für das Mühlviertler Skigebiet steht die Sternstein-Sessellift GmbH: Dieser stehen der Bad Leonfeldner Bürgermeister Dir. Alfred Hartl, sein Geschäftsführerkollege Dr. Gerhard Zettler und Kurdirektor Andreas Eckerstorfer als Chefs vor. Eigentümer des seit den 1960er-Jahren bestehenden Unternehmens sind die Stadtgemeinde Bad Leonfelden, Tourismusbetriebe, Wirtschaftstreibende und zahlreiche Privatpersonen aus der Region um Bad Leonfelden.

Nachdem die Lizenz der in den 1980er-Jahren errichteten Doppelsesselbahn mit Saisonende 2009 ausgelaufen ist, wurde diese jetzt durch eine neue Seilbahn ersetzt. Eine 8er Gondelbahn, die mit einer 6er Sesselbahn kombiniert wird, sorgt nun für optimalen Komfort und deutlich mehr Förderkapazität: Die Fahrzeit auf den Berg verringert sich von 12 auf 5 Minuten. Errichtet wurde die neue Seilbahn mit einem Investitionsvolumen von sechs Millionen Euro von der Firma Leitner. Ein wesentlicher Teil der notwendigen Mittel wurde über EU-Interregmittel in Zusammenarbeit mit dem Land Oberösterreich finanziert. „Mit der neuen Seilbahn sind wir für die Erfordernisse eines zeitgemäßen Liftbetriebes bestens gerüstet. Nachdem wir viele Familien mit Kindern, aber auch Skikurse zu unseren Gästen zählen, ist die Kombination aus Gondel- und Sesselbahn für uns die ideale Lösung“ sagen die Chefs der Sternsteinlifte.

Sie hoffen, dass der Sternstein mit der neuen Bahn und den gegenüber früher minimierten Wartezeiten für die Gäste noch attraktiver wird: „Wir sind ein klassisches Ski-Nahversorgergebiet, das viele Tages- und Wochenendgäste anspricht. Mit der neuen Seilbahn sollten wir jene Beförderungs-Schlagkraft gewinnen, die uns in der Vergangenheit vor allem in Spitzenzeiten gefehlt hat“ heißt es seitens der Liftgesellschaft.

Zufrieden mit dem Neubau zeigt sich auch die oberösterreichische Landespolitik: Für Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer ist die Investition in das Skigebiet Sternstein ein wichtiger regionaler Impuls. „Der Sternstein ist nicht nur geografisch, sondern vor allem touristisch ein markanter Punkt im Mühlviertel. Mit dem vom Land Oberösterreich kräftig unterstützten Neubau der Seilbahn ist er jetzt für die Zukunft fit. Ich bin überzeugt, dass die neue Bahn viele Gäste in die Region bringen und so für die entsprechende Umwegrentabilität sorgen wird“ sagt der Landeshauptmann.

Auch für Wirtschafts- und Sportlandesrat Viktor Sigl steht die nachhaltige Wirkung der Investition auf dem Sternstein im Mittelpunkt: „Die neue Seilbahn ist ein idealer Impuls für eine langfristig erfolgreiche touristische Arbeit“ sagt Sigl. Modellcharakter hat für ihn die in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union mittels Interreg-Projekt auf die Beine gestellte Finanzierung. Diese sei – so Sigl – gerade für Grenzregionen ein wichtiges Instrument für eine wirksame wirtschaftliche Weiterentwicklung.

Apropos Grenze: Die Gäste des Sternsteins kommen neben dem nur 28 km entfernten Linzer Zentralraum und der unmittelbaren Region vor allem aus dem nahen Tschechien: Dort punktet das Mühlviertler Skigebiet bei Bewohnern aus dem südböhmischen Raum bis hin nach Prag und bei den vielen Gästen des nahen Moldau-Stausees. Letzterer ist vor allem bei Holländern beliebt, die den Sternstein als klassische Skidestination in unmittelbarer Nähe schätzen.

Zu den Bildern:
Die neue Seilbahn auf den Sternstein geht am kommenden Donnerstag, 17. Dezember 2009, offiziell in Betrieb.
Foto: Sternstein/beha (Abdruck honorarfrei)

Für Rückfragen:
Sternstein-Lifte, GF Andreas Eckerstorfer. 07213/6397


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Große Silvesterkonzerte: Strauß ist zum Jahreswechsel in Bad Leonfelden zu Gast

BAD LEONFELDEN. Ein besonderes Kulturhighlight bietet Bad Leon-felden zum Jahreswechsel in wenigen Tagen: Die Mühlviertler Kur-stadt steht im Zeichen zweier Konzerte des Orchesters Phil-Harmonices mundi, das die Strauß-Dynastie an den Sternstein holt. Das Orchester Phil-Harmonices mundi unter seinem Leiter Josef Sabaini ist für seine frische und ansteckende Musizierfreude bekannt und wird in Bad Leonfelden mit einem reinen Strauß-Programm zu hören sein: Bekannte und beliebte Walzer, Polkas und Ouvertüren werden in der Bad Leonfeldner Stadt- und Veranstaltungshalle für einen musikalischen Jahresausklang sorgen. Klassiker wie der Frühlingsstimmenwalzer und Wiener Blut fehlen ebenso we-nig die Ouvertüre zu „Eine Nacht in Venedig“ und spritzige Polkas. Das be-wusst der leichteren Muse zuzuordnende Programm soll die Besucher be-schwingt und unterhaltend in das Jahr 2010 begleiten.

Karten für die beiden Konzerte am Montag, 28. Dezember 2009, ab 20 Uhr, und am Donnerstag, 31. Dezember 2009, ab 21 Uhr, gibt es bei sämtlichen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen (www.oeticket.com), in allen Sparkassen und Raiffeisenbanken in Oberösterreich sowie beim Kurverband Bad Leonfelden (Tel. 07213/6397).


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Sonderpostamt zum Jubiläum

Schenkenfelden
Zum zehnjährigen Jubiläum setzt die Lebenswelt Schenkenfelden noch eins drauf und eröffnet nach dem großen Jubiläumsfest im Sommer bei ihrem traditionellen Adventmarkt ein Sonderpostamt.
Am Sonntag, 13. Dezember, wird in Schenkenfelden von 10 bis 17 Uhr die Zeit bis Weihnachten im Hof und in den Räumen des Gerstlhauses wieder mit einem Adventmarkt verkürzt. Besonderes Highlight bei diesem 10-Jahres-Jubiäumsmarkt ist das Sonderpostamt in der alten Poststelle im Museum, die 1868 gegründet wurde. Dort werden personalisierte Briefmarken mit dem Logo der Lebenswelt Schenkenfelden verkauft und mit einem einzigartigen Sonderstempel in der Zeit von 10 bis 15 Uhr entwertet. „Wir wollen das Postamt wieder zum Leben erwecken und für einen Tag wieder eine Poststelle haben“, so Museumsobfrau Ingrid Hartl, die ironisch hinzufügt, dass in diesem Jahr das Postamt in Schenkenfelden zusperrte. Stolz auf „ihr“ Postamt sind auch Lebenswelt-Einrichtungsleiter Jan van Arkel und Verwaltungskoordinator Johannes Manigatterer: „Es war harte Arbeit dieses Sonderpostamt zu bekommen.“ Beim Adventmarkt werden außerdem handgefertigte Produkte der Teilnehmer der Lebenswelt verkauft, es gibt eine Krippenausstellung mit Schenkenfeldner Hauskrippen, eine Schaufeldschiede, einen Sagenerzähler sowie Musik des Parforce-Jagdhornbläser-Crops und der Bläsergruppe Schenkenfelden. Das Gefühl, in einem weihnachtlichen Wald zu stehen, möchte die Lebenswelt durch eine üppige Baumdekoration erreichen. „Unser Adventmarkt ist einfach etwas Besonderes, zu uns kommen Besucher aus ganz Oberösterreich“, so Bürgermeister Johann Pötscher. Und die Lebenswelt betont: „Unsere Produkte werden wegen ihrer Qualität gekauft, nicht als Spende.“

Zum Foto: Bgm. Johann Pötscher, Einrichtungsleiter Jan van Arkel und Lebenswelt-Verwaltungskoordinator Johannes Manigatterer

Tips: 02.12.2009


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Bad Leonfelden: Cafe-Konditorei Kastner erstrahlt in neuem Glanz

BAD LEONFELDEN. In neuem Glanz erstrahlt die bekannte Cafe-Konditorei Kastner in Bad Leonfelden: Das weit über die Grenzen der Mühlviertler Kurstadt hinaus bekannte Traditions-Kaffeehaus wurde gestern Abend nach einer monatelangen Umbauphase feierlich wiedereröffnet.
Die Franz Kastner Cafe und Konditorei GmbH hat das Lokal am Hauptplatz 26 in den letzten Monaten völlig umgestaltet: Der gesamte Innenraum wurde erneuert, neben dem Cafe mit 140 Sitzplätzen wurden auch alle notwendigen Nebenräumlichkeiten inklusive Backstube neu errichtet. Dabei wurde auf die große Tradition des Hauses nicht vergessen, viele historische Details - wie etwa eine Kastner Ahnengalerie - wurden in das neu gestaltete Geschäftslokal eingearbeitet.

Die neuen Chefs im Hause Kastner durften ihr Werk vielen geladenen Gästen
präsentieren: Die Gesellschafter Wolfgang Hochreiter, Franz Kastner, Mag.
Peter Weidinger, Anton Rust und Heinz Mitter konnten u.a. Stadtchef Bgm.
Alfred Hartl, Bezirkshauptmann Dr. Paul Gruber, Stadtpfarrer P. Michael Wolfmair - er nahm die Segnung vor - sowie viele Wirtschaftskapitäne, Geschäftspartner, Freunde und Bekannte begrüßen.

In den Eröffnungsreden wurde vor allem die Geschichte und die Bedeutung des Hauses Kastner für Bad Leonfelden betont, das seit 1559 für Lebzeltertradition steht. Besonders emotional war die Wiedereröffnung des Hauses für den neuen gastronomischen Geschäftsführer, Heinz Mitter: Er kehrt jetzt als Chef an jene Stätte zurück, wo er vor mehr als zwei Jahrzehnten seine Berufslaufbahn als kleiner Kellnerlehrling begonnen hatte.

Zum Bild:
Die neuen Eigentümer der Cafe-Konditorei Kastner in Bad Leonfelden freuen sich über den gelungenen Umbau des Traditions-Kaffeehauses auf dem Bad Leonfeldner Stadtplatz: v.l.n.r.: Peter Weidinger, Franz Kastner, Wolfgang
Hochreiter, Heinz Mitter, Anton Rust. Foto: beha-pictures (Abdruck
honorarfrei)






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Vielseitig: Ton als Werkstoff

Oberneukirchen
Das Thema „Ton in Ton“ beherrscht den diesjährigen Brauchtumsmarkt Am 21. und 22. November wird den Besuchern von den vielseitigen Verarbeitungsmöglichkeiten bis hin zum fertigen Produkt alles geboten. Es werden aber auch handgefertigte Waren wie Schmuck, Leinenprodukte, Gestecke und Imkereierzeugnisse ausgestellt. Der Markt findet – auch bei Schlechtwetter – im Ambiente des Schnopfhagen-Stadls, auf dem umliegenden Gelände, im Innenhof und im Kulturhaus Schnopfhagen statt.

Zum Foto: Der Brauchtumsmarkt lässt die Vielseitigkeit von Ton erkennen

Tips: 18.11.2009


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Hochreiter Fleischwaren GmbH punktet mit Top-Platzierungen in Wirtschafts-Rankings

BAD LEONFELDEN. Der Erfolg der Hochreiter Fleischwaren GmbH aus Bad Leonfelden in Oberösterreich findet jetzt auch in bedeutenden Wirtschafts-Rankings ihren Niederschlag: Sowohl bei den erfolgreichsten Unternehmen als auch bei den größten Betrieben in OÖ. rangiert das Mühlviertler Unternehmen im Spitzenfeld.
Bei den erfolgreichsten Unternehmen, die vom Wirtschaftsblatt in Zusammenarbeit mit dem Kreditschutzverband von 1870 und PriceWaterhouseCoopers ermittelt wurden, schaffte es Hochreiter mit 52,8 Punkten bei den "Big Playern" auf den glänzenden vierten Rang - ex equo mit der MCE AG und vor zahlreichen renommierten heimischen Betrieben. Bei den größten Betrieben Oberösterreichs - ermittelt von den OÖ. Nachrichten und der TMG - gelang der Hochreiter GmbH der Sprung unter die besten 250.

Neben dem kräftigen Wachstum in den letzten Jahren ist für die guten Ranking-Platzierungen vor allem der hohe Exportanteil verantwortlich: Mehr als 85 Prozent der von Hochreiter erzeugten Fleisch-, Wurstwaren und Knödelprodukte gehen in das Ausland. Als einziger Exporteur verfügt das Mühlviertler Unternehmen in seinem Segment über eine Zulassung für den US-amerikanischen Markt.

"Wir freuen uns über das gute Abschneiden bei den Rankings. Dieses dokumentiert nachdrücklich die positive Entwicklung der letzten Jahre" sagen die Chefs der Hochreiter Fleischwaren GmbH, Wolfgang und Mag. Gottfried Hochreiter. Um den Erfolg weiter abzusichern, sind weitere Expansionsschritte in Planung. Hochreiter beschäftigt aktuell mehr als 170 Mitarbeiter und erzielte im letzten Jahr 59,4 Millionen Euro Umsatz.

Zum Bild:
Wolfgang und Mag. Gottfried Hochreiter (re.) freuen sich über das gute Abschneiden ihres Unternehmens in renommierten Wirtschafts-Rankings. Foto: Hochreiter-Pressebild (Abdruck honorarfrei)


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Das Kurhotel Bad Leonfelden: Neue Verträge, Schwerpunkt Stoffwechsel

Ein erweitertes Angebot präsentiert das Kurhotel Bad Leonfelden: Neben privaten Kurgästen betreut das traditionsreiche Haus jetzt auch Patienten der PV (Pensionsversicherungsanstalt) und der SVA (Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft). Seit 1. November 2009 bietet das Kurhotel Bad Leonfelden damit neben den Bereichen Stütz - und Bewegungsapparat nun zusätzlich Angebote speziell für die Indikation von Stoffwechselstörungen. "Mit den Kassenverträgen schließt unser Haus an jene Tradition an, die Bad Leonfel-den als Kurort wesentlich mit geprägt hat" sagen die Hotelverantwortlichen Wolf-gang Hochreiter, Mag. Peter Weidinger und Harald Birngruber zur "neuen" Ausrich-tung ihres Hauses. Bei dieser überlassen sie nichts dem Zufall: Rund um den neuen ärztliche Leiter Dr. Karl Holzmann wurde ein Ärzteteam gebildet, das sich der Kur-gäste und Patienten mit höchster Kompetenz und Fachwissen annimmt. Dabei kann man neben dem eigenen, umfassenden Know-how in den Bereichen Stoffwechsel, Gefäße und Stützapparat zusätzlich auf einen Fachbeirat mit medizinischen Topex-perten zurückgreifen: Primarius Dr. Josef Hochreiter von der Orthopädie im Kran-kenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz stellt sein großes Wissen ebenso zur Verfügung wie der bekannte Stoffwechselexperte Univ. Prof. Dr. Martin Clodi von der Universitätsklinik für Innere Medizin in Wien.

Mit dieser geballten medizinischen Kompetenz als Kernstück bietet das Kurhotel Bad Leonfelden einen umfassenden Kurschwerpunkt: Therapien und Kuren für Wirbel-säule- und Gelenke werden ebenso angeboten wie Stoffwechsel-, Venen- und Vital-kuren. Natürlich fehlen auch die traditionsreichen Leonfeldner Moor- und Kneippku-ren nicht, bei denen die heilenden Kräfte der Natur eine große Rolle spielen. Apro-pos Natur: Durch seine einzigartige Lage direkt am Waldrand bietet das Kurhotel Bad Leonfelden auch all jenen ideale Voraussetzungen, die ein paar Tage Ruhe in Verbindung mit einer optimalen medizinischen Betreuung suchen!

Nähere Infos dazu und zum übrigen Angebot des Kurhotels Bad Leonfelden gibt es unter der Telefonnummer 07213/6363-0, im Internet unter www.daskurhotel.at oder per e-mail unter office@daskurhotel.at .

Zum Bild:
Mag. Peter Weidinger, Geschäftsführer Wolfgang Hochreiter, der ärztliche Leiter Dr. Karl Holzmann und Hoteldirektor Harald Birngruber vom Kurhotel Bad Leonfelden. Foto: Kurhotel (Abdruck honorarfrei)


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Konzerte und tolle Hotelarrangements: Zum Jahreswechsel nach Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Wer den Jahreswechsel 2009/10 beschwingt mit ei-nem hochwertigen Kulturprogramm verbringen möchte, ist in Bad Leon-felden bestens aufgehoben: Die Mühlviertler Kurstadt bietet tolle Konzer-te des Orchesters Phil-Harmonices mundi in Verbindung mit besonders attraktiven Hotelarrangements. Das Orchester Phil-Harmonices mundi unter seinem Leiter Josef Sabaini ist für seine frische und ansteckende Musizierfreude bekannt und wird in Bad Leonfelden mit ei-nem reinen Strauß-Programm zu hören sein: Bekannte und beliebte Walzer, Polkas und Ouvertüren werden am 28. Dezember 09 ab 20 Uhr und am 31. Dezember 09 ab 21 Uhr in der Bad Leonfeldner Stadt- und Sporthalle für einen beschwingten Jah-resausklang sorgen. Karten für die beiden Konzerte gibt es bei sämtlichen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen (www.oeticket.com), in allen Sparkassen und Raiffeisenbanken sowie beim Kurverband Bad Leonfelden (Tel. 07213/6397).

Rund um diese beiden Kulturhighlights bietet die Bad Leonfeldner Hotellerie spezielle Arrangements: So lockt das Viersternehaus Spa Hotel Bründl (www.hotelbruendl.at) mit einem viertägigen Silvesterpaket inklusive Wohlfühlanwendungen, Sport- und Besichtungsprogramm, sechsgängigen Galadinner sowie Konzertkarten und vielem anderem mehr ab 449 Euro pro Person im Doppelzimmer. Im 2009 neu eröffneten ****Falkensteiner Hotel & Spa (www.badleonfelden.falkensteiner.com) sind drei Übernachtungen mit einem großen Rahmenprogramm (Silvesterfeuerwerk, Neu-jahrs-Brunch, Konzertkarten, Wellness auf 2.000 m2,...) ab 359 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Umfassend auch das Angebot im Hotel Brunnwald (www.brunnwald.at) , wo ein sechstägiges Paket inklusive Silvester-Buffet und ge-führter Winterwanderung ab 299 Euro pro Person angeboten wird. Die Konzertkar-ten werden hier individuell besorgt. Die Gäste der Beautyfarm „Sternsteinhof“ (www.sternsteinhof.at) können ihren Neujahrskonzertbesuch in ein tolles 3-Tage-Schönheitskurzprogramm zum Erholen und Relaxen integrieren.

Nähere Infos zu den Hotelangeboten und den Konzerten zum Jahreswechsel gibt es in den einzelnen Häusern und beim Kurverband Bad Leonfelden unter www.badleonfelden.at bzw. 07213/6397.


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Kreativherbst stellt altes Handwerk in die Auslage

Hellmonsödt
17 Aussteller aus dem Bezirk zeigten beim fünften Kreativherbst im Freilichtmuseum Pelmberg Handgemachtes und Kreatives Die Ortsbauernschaft Hellmonsödt und der Heimatverein Urfahr-Umgebung wählten dieses Jahr das Motto „Die Jagd“. Aber die Auswahl war vielfältig: Schützenscheiben, ein Wildkochbuch vom Landesjagdverband, Keramik, Bilder, Kunsthandwerk – die Produktpalette zeigte einen kleinen Ausschnitt aus dem handwerklichen Fundus des Bezirks. Und wer von der vielen herbstlichen Frischluft schon ein leichtes Knurren in der Magengegend verspürt hat, wurde von den Hellmonsödter Bäuerinnen versorgt. Speck-, Topfenbrote, Kaffee, Kuchen und einer der ersten Glühweine wurden verkostet. Prominente Gäste wie Bezirkshauptmann Paul Gruber, Landtagsabgeordneter Arnold Weixelbaumer und einige Bürgermeister aus dem Bezirk dankten es den Veranstaltern und trafen sich zum Plausch.

Zum Bild: Herbstliches Obst und Gemüse war im Hof ausgestellt

Bezirksrundschau: 29.10.2009


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Lionsclub Bad Leonfelden lädt zu Kabarett mit den Dornrosen

"Die Dornrosen "im heiratsfähigen Alter:
Lionsclub Bad Leonfelden lädt zu Kabarett

Einen besonderen Abend präsentiert der Lionsclub Bad Leonfelden am Samstag, 7. November 2009, um 20 Uhr, im Oberneukirchner Schnopfistadel: Die Löwen bitten bei einem Kabarett "Die Dornrosen" vor den Vorhang.
Die Dornrosen, ihres Zeichens die fruchtigen Schwestern Katharina, Christine und Veronika aus der Steiermark, sind gereift und gehörten jetzt geerntet, womöglich geehelicht. Während sie ihre gemeinsame Kindheit Revue passieren lassen und Einblick in ihr Familienleben geben, resümieren sie ihre Vorlieben und Ansprüche in Bezug auf das männliche Ge„gut“.

Wer von den dreien den Schritt zum Altar wagen wird, wer lieber mit dem freien Singleleben Vorlieb nimmt, oder wer sich womöglich ganz anders entscheidet wird man in diesem furchtbar fruchtbaren Programm in Oberneukirchen erfahren.

Karten für den unterhaltsamen Abend gibt es bei den Raiffeisenbanken und bei allen Mitgliedern des Lionsclub Bad Leonfelden.

Zum Bild:
"Die Dornrosen" gastieren am Samstag, 7. November 2009, auf Einladung des Lionsclub Bad Leonfelden im Oberneukirchner Schnopfistadel.
Foto: Dornrosen (Abdruck honorarfrei)


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Kooperation: Böhmerwaldskigebiete bieten grenzüberschreitenden 5-Tages-Skipass

Mit einer neuen Kooperation lassen die Böhmerwaldskigebiete Hochficht, Sternstein und Kramolin/Lipno (CZ) für die kommende Saison aufhorchen: Die drei Skiregionen bieten für den Winter 2009/10 einen gemeinsamen, grenzüberschreitenden 5-Tages-Skipass, an.
Der neue 5-Tages Böhmerwaldpass soll den Gästen und Urlaubern, aber auch der Bevölkerung des Böhmerwaldes in Oberösterreich und Südböhmen ein unbeschwertes, preiswertes Skivergnügen in allen drei Skigebieten ermöglichen. Kauft jemand zum Beispiel den 5-Tagespass auf dem Hochficht, so kann er mit diesem drei Tage dort und je einen Tag auf dem Sternstein und in Kramolin/Lipno dem winterlichen Vergnügen frönen. Kauft der Skifahrer den Böhmerwald-Skipass am Sternstein oder in Kramolin/Lipno, hat er neben drei Tagen in seinem “Stammskigebiet” die Wahl zwischen zwei Skitagen auf dem Hochficht oder eben abwechselnd am Sternstein und in Kramolin/Lipno. Die Preise sind bewusst kundenfreundlich kalkuliert und schwanken je nach Wahl der Skigebiete zwischen 103 und 119 Euro für das fünftägige Skivergnügen. Kinder fahren noch günstiger, hier liegen die Preise zwischen 73 und 79 Euro.

In den drei Böhmerwaldskigebieten ist man davon überzeugt, mit dem neuen 5-Tages-Skipass einen weiteren Impuls für den Skisport bzw. Tourismus in der Region setzen zu können. “Wir bieten den Gästen damit ein in jeder Hinsicht absolut interessantes Paket, das mit einem tollen Preis zu überzeugen vermag” sagen die Chefs der Liftgesellschaften, Reg. Rat Richard Brillinger (Hochficht), Luboš Krejza (Kramolin/Lipno) und Andreas Eckerstorfer (Sternstein). Zusätzlich wird mit der Kooperation auch ein sichtbares Zeichen für eine gelebte grenzüberschreitende Zusammenarbeit gesetzt.

Zum Bild:
Uneingeschränkter Skispaß in den Böhmerwaldskigebieten Hochficht, Kramolin/Lipno und Sternstein: Ein neuer, grenzüberschreitender 5-Tages-Skipass macht’s möglich.
Foto: beha-pictures (Abdruck honorarfrei)

Für Presserückfragen:
Hochficht-Lifte, Reg.Rat Richard Brillinger, 07281/6361
Sternstein-Lifte, Andreas Eckerstorfer, 07213/6397


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Pionierarbeit in Sachen Weinbau

Johann Kraus hat sich in Kirchschlag einen lang gehegten Traum erfüllt.
Der heute 65-jährige hält einen 1 Hektar großen Weingarten am Laufen. Seit 2005 wird daneben noch ein Heurigenbetrieb aufrecht erhalten. Jetzt will Kraus noch eine weitere Richtung einschlagen: vor allem für die Wintermonate.
Kirchschlag
Johann Kraus genießt eine Sonderstellung im Sterngartl: Er ist der einzige Weinbauer in der Region. Während in der Südsteiermark die Anzahl an Winzern mittlerweile unüberschaubar ist, zählt das Mühlviertel nicht unbedingt zu den weltweit bekannten Weinbaugebieten. Für Kraus war das allerdings kein Grund, sein Glück unversucht zu lassen. Erfahrung aus der Gastronomie hatte der heute 65-jährige genug. Seit 1972 ist Kraus selbstständig, seit 1977 im Gastgewerbe tätig. Dort begann seine Leidenschaft für den Wein, die schließlich in einer naheliegenden Idee resultierte. Als Kraus den Grund in Kirchschlag am Haselgraben erstand, war die genaue Nutzungsform zwar noch offen. Schnell kristallisierte sich allerdings Wein als mögliche Nutzungsform heraus: „Was ich habe, muss in Bewegung bleiben“, meint Kraus. Daher begann er mit der Erschließung des Geländes. Eine Jausenstation war von Anfang an geplant, nach und nach gesellten sich schließlich auch immer mehr Weinstöcke dazu. Mit dem Basiswissen aus seiner Zeit in der Gastronomie begann Kraus schließlich, in Austausch mit Fachleuten zu treten. Kleine Bildungsreisen in die Steiermark gewährten Kraus einen direkten Einblick. Nachdem grünes Licht für den Weinbau am Haselgraben gegeben war, begann Kraus damit, Reben zu pflanzen. Jetzt, da der Wein in den Fässern eingelagert ist, hat Kraus schon ein neues Konzept: Mit einer Weinbergsauna mit Kneippeinrichtung will der Unternehmer Gruppen ab sieben Leuten nach Kirchschlag bringen. Mit Blick auf den Weinberg, versteht sich.

Zum Bild: Ein bisschen steirisches Flair herrscht mitten am Haselgraben

Bezirksrundschau: 15.10.2009


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Wie Lugner sein „Bambi“ vergaß

Der XXL-Hot Dog-Weltrekord lockte Schaulustige, Fernsehsender und „Mörtel“ an.
Ein 131 Meter langer Hot Dog und ein Hamburger mit 1,82 Metern Durchmesser und 220 Kilogramm – Eddy´s XXL-Restaurant in Bad Leonfelden machte seinem Namen wieder alle Ehre.
Bad Leonfelden
Kurze Zeit trat beim Wiener Baumeister Richard Lugner der Herzschmerz über den Verlust von „Bambi“ in den Hintergrund, als Eddy eine 131 Meter lange Wurst in einer Rinne „herausprasseln“ wollte. Leider glückte der Versuch nicht ganz, weil das Blech nicht die erforderliche Temperatur hatte. Der alte 114 Meter Weltrekord bleibt aufrecht. Besser funktionierte der Riesen-Hamburger. Freiwillige Spenden für ein Stück Burger gingen ins Waldviertel und kommen misshandelten Kindern zugute. Die Benefiz- Veranstaltung im März half einem Mädchen aus Ort im Innkreis. Ein Bullenreiten und eine US-Car-Ausstellung rundeten das Volksfest auf dem Stadtplatz ab.

Mühlviertler Burger XXL
Eduard Matoy betreibt das erste XXL-Restaurant in Österreich überhaupt. Der Linzer arbeitet mit rein biologischen Produkten und österreichischen Zulieferern zusammen. Die Weltrekordwurst kam etwa vom Metzgermeister Kampl aus dem Innviertel und das Brot von der Bäckerei Hochreiter aus Urfahr. Ein normaler XXL-Burger im Restaurant am Hauptplatz hat einen Durchmesser von 33 Zentimetern und wiegt rund 3,7 Kilogramm. Ein XXL-Schnitzel wiegt dagegen „nur“ zwei Kilogramm. 1,5 Kilogramm Pommes Frites werden dazu serviert. Zum Runterspülen bestellt man am besten ein XXL-Bier – das sind sechs Liter.

Zum Bild: Eduard Matoy (li.) ist der Weltrekordhalter für den größten Burger. Den Titel für den größten Hot Dog holt er sich noch

Bezirksrundschau: 15.10.2009


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„Lebenswelt nach außen öffnen“

Menschen mit Behinderung der Lebenswelt Schenkenfelden sind außerhalb der geschützten Werkstätte aktiv. Eine Gruppe aus der Lebenswelt Schenkenfelden ist für die Grünraumpflege rund um das neue Falkensteiner-Hotel in Bad Leonfelden zuständig. „Das Hotel war fertig, und jemand musste Rasen mähen“: Lebenswelt-Einrichtungsleiter Jan van Arkel beschreibt den Beginn eines ungewöhnlichen Projekts. Seit Juli werden die Grünflächen des Falkensteiner Hotels – immerhin stolze 8.000 Quadratmeter – in Bad Leonfelden von Bewohnern der Lebenswelt betreut. Nach dem ersten Probemähen war klar, dass es zu einer längerfristigen Zusammenarbeit kommen wird. Die Arbeitsgeräte wurden angeschafft, ein erstes Angebot erstellt. Seither ist das Kernteam im Sommer rund zweimal im Monat vor Ort gewesen, um die Grünanlagen sauber zu halten. Natürlich immer mit Betreuern der Lebenswelt Schenkenfelden, die den Arbeitern unterstützend zur Seite standen. Vor gut einem Jahr haben die Gespräche zwischen Lebenswelt-Verwaltungskoordinator Johannes Manigatterer und Walter Breg, Direktor des Falkensteiner-Hotels, begonnen. Manigatterer war auf der Suche nach einer Aufgabe für die Bewohner außerhalb der Lebenswelt-Einrichtung. Aus dem geschützten Werktätten-Bereich sollten einige Menschen mit Beeinträchtigung auch das gängige Arbeitsleben kennenlernen: Das war der Auslöser für die Zusammenarbeit zwischen Lebenswelt und Falkensteiner Hotel. Die Idee, den Arbeitsbereich der Bewohner etwas zu erweitern, kam aber keineswegs über Nacht. In Schenkenfelden ist ein Lebenwelt-Team bereits für Grünflächen im Gemeindegebiet zuständig. Einmalig am Projekt mit dem Falkensteiener Hotel ist aber, dass sich ein Unternehmen deutlich für eine Zusammenarbeit aussprach. Manigatterer war schon länger auf der Suche nach einem geeigneten Partner. Lange Zeit vergebens. Falkensteiner-Hoteldirektor Walter Breg sieht Gewinner auf beiden Seiten: „Es gibt auch keine Berührungsängste mit den Gästen. Ganz im Gegenteil: Die Begeisterung und das Engagement der Mitarbeiter ist einfach einmalig.“ Nach der Zukunftsperspektive gefragt meint Hotel-Direktor Walter Breg: „Es gibt ja auch im Winter immer etwas zu tun.“

Zum Bild: Lebenswelt Schenkenfelden im Falkensteiner Hotel: Johannes Manigatterer (Verwaltungskoordinator), Thomas Brandl (Bewohner), Direktor Walter Breg (Falkensteiner Hotel Bad Leonfelden), Jürgen Hacker (Bewohner), Martie van Arkel (Wohnweltleiterin), Ernst Kaisinger (Bewohner), Günther Gillhofer (technischer Leiter Falkensteiner Hotel), Konrad Hölzl (Mitarbeiter), Konrad Neulinger (Dipl. Behindertenpädagoge), Walter Pührerfellner (Behindertenfachbetreuer), Jan van Arkel (Einrichtungsleiter).

Bezirksrundschau: 15.10.2009


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Neue Sternstein-Bergstation: High-Tech-Gebäude ist fertig

BAD LEONFELDEN. High-Tech statt überholter Technik, moderne Architektur statt einem alten Holzbau: Die Bergstation der neuen Sternstein-Seilbahn ist fertig und setzt in jeder Hinsicht Akzente.
Auf gut 1.100 Meter Höhe in unmittelbarer Nähe der bekannten Aussichtswarte fügt sich die neue Bergstation gut in die Landschaft ein. Hinter dem edlen Design mit den dunklen Scheiben verbirgt sich jene Technik, die im Seilbahnbau der letzte Stand der Dinge ist: Die “Hardware” in Form der mächtigen Umlenkrolle samt Zubehör ist ebenso schon fertig montiert, wie die “Software”, die sich als hypermoderne Steuer- und Kontrollanlage entpuppt. Technikfreaks geht dabei das Herz auf – während der Zweck selber ein ganz profaner ist: Die Kommandozentrale wird im Betrieb dafür sorgen, die Gäste bzw. Skifahrer mit einem Höchstmaß an Komfort und Sicherheit auf den Berg zu bringen.

Dies wird – so der für den Bau zuständige Baumeister Kahlhofer – mit Beginn der Wintersaison im Dezember soweit sein. Neben der Bergstation sieht derzeit die Talstation ihrer Fertigstellung entgegen, auch die notwendige periphere Infrastruktur bzw. die Beschneiungsanlage liegen bautechnisch im Zeitplan. In den kommenden Wochen werden bei hoffentlich akzeptabler Witterung die letzten Geländeretuschen an den Pisten durchgeführt und das Tragseil der neuen Bahn mit den Gondeln bzw. Sesseln montiert.

Zum Bild:
Die Bergstation für die neue Sternstein-Seilbahn ist fertig.
Foto: Sternstein-Lifte/beha


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Gutes vom Bauernhof zukünftig vom Supermarkt zum Kunden

Engerwitzdorf
Ab-Hof- und Supermarkt-Verkauf sind ab sofort kein Gegensatz mehr In Schweinbach wurde der erste Ab-Hof-Supermarkt eröffnet. Damit herrscht im bape-Spar von Peter Stadler und Barbara Kiesenhofer nicht mehr ein Nebeneinander von handelsüblichen und bäuerlichen Produkten – diese von 15 Betrieben gelieferten Lebensmittel werden in das bestehende Sortiment integriert. „Wir wollen kein Supermarkt mit einer Bauernecke sein, bei uns werden landwirtschaftliche neben normalen Produkten platziert, damit der Kunde die Wahlfreiheit hat“, erklärt Peter Stadler. Das Gütesiegel „Gutes vom Bauernhof“ ist die Dachmarkt der Produkte, die vorwiegend aus der Umgebung von Schweinbach bzw. aus dem Bezirks Urfahr kommen: Käse aus Zwettl, Bio-Sirupe aus Lichtenberg, Bio-Erdäpfel aus Schenkenfelden, Bio-Dinkel aus Engerwitzdorf, Bio-Eier sowie Fleisch- und Wurstwaren aus Gallneukirchen oder Schafmilchprodukte aus Steyregg. Dies garantiert eine hohe Qualität der Produkte. Vorteile sieht auch Rudolf Mairhofer, Sprecher der Lieferanten und Ortsbauernobmann, der selbst Frischkäse, Joghurt und Bauernkrapfen liefert: „Wir handeln unkompliziert einen fairen Preis aus und auch die Transportstrecken sind kurz.“ Hilfe bekamen die bäuerlichen Produzenten von der Bezirksbauernkammer, vertreten durch Paula Gschwandtner, die half, die strengen Handelskriterien zu meistern. Auch Franz Tauber, Leiter der Wirtschaftskammer Urfahr-Umgebung, freut sich über die gute Zusammenarbeit des Ab-Hof-Supermarktes: „Das ist ein Beispiel für hundertprozentige Regionalität!“

Zum Bild: Ab-Hof-Supermarkt-Lieferant Schöfl erhielt im Rahmen der Eröffnung von Landwirtschaftskammerpräsident Herndl aus Auszeichnung „Gutes vom Bauernhof"

Tips: 07.10.2009


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Biogas Engerwitzdorf

Ab Ende 2010 soll in Engerwitzdorf Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen – vor allem aus Mais – zum Heizen und Tanken hergestellt werden. Die vier Landwirte Gottfried Reichinger (2. v. l.), Rudolf Mairhofer (3. v. l.), Franz Gstöttenmair (3. v. r.) und Franz Reichinger (r.) haben sich zur „Naturgas Engerwitzdorf Gmbh“ zusammengeschlossen. In der Nähe von Schweinbach soll eine Anlage gebaut werden. Um das Erdgas ins Netz einzuspeisen, muss es gereinigt werden. Die „OÖ Erdgas“, ein Tochterunternehmen der „OÖ Ferngas AG“ baut dafür eigens eine Aufbereitungsanlage. OÖ Ferngas-Vorstand Johann Grünberger (l.) und oö Erdgas Vorstand Klaus Dorninger (2.v. r.) danken den LR Josef Stockinger und Rudolf Anschober für die Unterstützung. Foto: OÖ Ferngas AG

Bezirks-Rundschau, 01.10.2009


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“Akzente in Rot”: Bernhard Mittes präsentiert Ausstellung in Linz

Unter dem Titel “Akzente in Rot” präsentiert der Bad Leonfeldner Maler Bernhard Mittes ab Freitag, 9. Oktober 2009, eine Ausstellung in der Pädagogischen Hochschule der Diözese in Linz. Der bekannte Künstler zeigt dabei einen Querschnitt durch sein Schaffen in den letzten 20 Jahren.
Mittes hat in der Werkschau einen Querschnitt durch seine Arbeiten zusammengestellt, wobei die Farbe “Rot” dem Namen der Ausstellung entsprechend eine dominierende Rolle spielt. Hinter den bildlichen Akzenten verbergen sich Gemälde in den verschiedensten Techniken und aus unterschiedlichen Zyklen, die der Künstler in den letzten zwei Jahrzehnten in seinem Atelier samt Kellergalerie in Bad Leonfelden geschaffen hat.

Eröffnet wird die Schau am Freitag, 9. Oktober 2009, in der Weißen Galerie der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz am Salesianiumweg 3, um 10.30 Uhr. Nach der Begrüßung durch Rektor Dr. Hans Schachl wird Mag. Reingard Klingler die Einführung in die Ausstellung vornehmen. Ab 17 Uhr ist eine Feierstunde geplant, bei der Mag. Julia Hasenberger zur Ausstellung sprechen wird, für die musikalische Umrahmung sorgt das Vokalquartett “Quartabile”. Die Schau hält bis Freitag, 30. Oktober 2009, täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet.
Infos: www.bernhard-mittes.net

Zum Bild:
Unter dem Titel “Akzente in Rot” zeigt der Bad Leonfeldner Maler Bernhard Mittes in der Pädogigischen Hochschule der Diözese in Linz ab 9. Oktober 09 seine Werke. Foto: Privat (Abdruck honorarfrei)



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Tradition und Artenreichtum

Ottenschlag
Der alten Tradition des Graben-Räumens hat sich der Rohrbacher Josef Grillnberger verschrieben Als „Roima Pepi“ kümmert er sich im Ottenschlager Naturschutzgebiet „Stadlerwiese“ um das „Grobn Roima“. Früher wurde dies im Herbst durchgeführt, denn für viele Wiesen wurde Wasser von den Bächen abgezweigt, um die trockenen Wiesenflächen im Frühjahr zu bewässern und so das Wachstum zu beschleunigen. Mit der Unterschutzstellung der Stadlerwiese in ein Naturschutzgebiet wurde so ein Bewässerungsgraben wieder aktiviert. „Das Naturschutzgebiet Stadlerwiese besteht nicht nur aus einer großen Vielfalt von Flora und Fauna, sondern beherbergt auch alte Traditionen“, so Bürgermeister a. D. Alfred Lichtenauer, unter dessen Amtszeit die rund 34.000 m² große Stadlerwiese angekauft und 1997 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde. Durch das Areal führt ein etwa ein Kilometer langer, dem Gelände angepasster Rundwanderweg, der auch rollstuhlgeeignet ist.

Zum Bild: „Roima Pepi“ kümmert sich in Ottenschlag um das „Grobn Roima"

Tips: 30.09.2009


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Kurhotel Bad Leonfelden lockt mit tollem Herbst-Wanderpackage

Mit einer besonderen Attraktion wartet jetzt das Kurhotel Bad Leonfelden auf: Das traditionsreiche Viersternehaus lockt mit einem speziellen Herbst-Wanderpackage zum Superpreis. Bis 15. November 09 gibt es eine ganze Woche inklusive zahlreicher Sonderleistungen um 499 Euro pro Person.
Wer aktive Erholung mit Gesundheit und medizinischer Kompetenz verbinden möchte, ist im Kurhotel Bad Leonfelden seit jeher bestens aufgehoben. Jetzt setzt der renommierte Viersternebetrieb noch einen drauf und bietet ein Herbst-Wanderpackage zum echten “Schnäppchenpreis” an. Um nur 499 Euro – regulär würde das Paket 614 Euro kosten – gibt es 7 Nächte inklusive Halbpension und zahlreicher Sonderleistungen: So ist eine Teilmassage ebenso inkludiert wie eine geführte Wanderung, ein gemütlicher Hüttenabend in der hoteleigenen Waldhütte und eine Pferdekutschenfahrt.

Für Gesundheit und Wohlbefinden ist die Benützung des Panorama-Wellnessbereiches mit Sauna und Schwimmbad im Preis genauso mit dabei wie die Teilnahme am gesamten Aktiv- und Bewegungsprogramm des Kurhotels. Bei diesem stellen bestens ausgebildete Trainer und Coaches ihr Know-how in verschiedenen Fitness- und Sportbereichen den Gästen zur Verfügung.
Stichwort Sport: Für Wanderfreunde gibt es rund um das ruhig gelegene Kurhotel eine Fülle von interessanten Wegen und Routen. Der nahe gelegene, 1.125 Meter hohe Sternstein lädt ebenso zu Touren ein wie der herrliche Brunnwald direkt vor den Toren des Hotels.

Nähere Infos dazu, zum Wanderpackage und zum übrigen, umfassenden Programm des Kurhotels gibt es im Internet unter www.daskurhotel.at oder telefonisch unter 07213/6363. Unter dieser “Hotline” werden auch Buchungen gerne entgegen genommen!

Zu den Bildern:
Mit einem tollen, besonders preiswerten Wanderpackage wartet das Kurhotel Bad Leonfelden in den kommenden Herbstwochen auf. Foto: Kurhotel Bad Leonfelden (Abdruck honorarfrei)


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Heiraten inklusive Mini-Cabrio

Vorderweißenbach
Alle, die für ihre Hochzeit etwas ganz Besonderes suchen, kommen jetzt beim Schmankerlwirt in Vorderweißenbach voll auf ihre Rechnung Neben dem exklusiven Ambiente mit Rosengarten, Hubertuskapelle und Standesbeamten auf Wunsch vor Ort wartet auf die Jungvermählten ein ganz spezielles Zuckerl: Mit dem neuen Mini-Cabrio geht es gleich flott in die Flitterwochen! Aber auch sonst gibt es viele Neuigkeiten: Am kommenden Samstag, 26. September, feiert das legendäre Boom-Clubbing ein Comeback. Unter den ersten 50 Besuchern werden Gutscheine für Fahrten mit dem Mini-Cabrio verlost. Mit Oktober starten dann die bis Ende November dauernden Wildwochen, die ab Anfang Dezember nahtlos in die Weihnachtsfeiern mit vielen Toparrangements übergehen! Mehr dazu, zum Programm und zum Heiraten beim Schmankerlwirt, gibt es im Internet unter www.schmankerlwirt.at oder unter der Telefonnummer 07219/6004.

Zum Bild: Auf Wunsch wartet auf die Jungvermählten die Möglichkeit, mit dem Mini-Cabrio in die Flitterwochen zu fahren. Im Bild: die Chefleute Inge und Arni.

Tips: 23.09.2009


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Altes Liedgut wiederbelebt

Bad Leonfelden/Schenkenfelden
Ihr zehnjähriges Jubiläum feiern die Liederbuchautoren Maria Gilhofer, Siegfried Wartner und Toni Pichler aus Bad Leonfelden mit ihren Singnachmittagen Dabei geht es um die Möglichkeit altes Liedgut wieder aufzufrischen, unbekannte Lieder zu erlernen und vor allem in lockerer Atmosphäre zu singen. „Es kommt nicht darauf an schön und perfekt zu singen, es muss Spaß und Freude machen oder man kann auch nur zuhören und genießen“, so die drei Veranstalter. Der nächste Mühlviertler Singnachmittag findet am 26. September um 14 Uhr beim „Steinschildwirt“ in Schenkenfelden statt. Mit dabei ist an diesem musikalischen Nachmittag die „Tischwinklmusi“ aus Bad Leonfelden.

Zum Bild: Toni Pichler, Siegfrid Wartner und Maria Gilhofer

Tips: 23.09.2009


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Zu Pferd durch das SternGartl

Urfahr-Umgebung
Einen Zweitages-Ritt durch das SternGartl organisierte der Verein „Reitweg Region Mühlviertler SternGartl“ mit Obmann Erwin Schabes. Reiter und auch Kutschenfahrer starteten in Pelmberg und galoppierten rund 60 Kilometer in zwei Tagen. „Lerne das SternGartl näher kennen“ lautete das Motto, erzählte Adolf Lepka vom Verein. „Wir haben nämlich ein besonders tolles Reitwegenetz.“

Zum Bild: Zahlreiche Pferdeliebhaber nahmen an dem SternGartl-Trail teil

Tips: 23.09.2009


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Bad Leonfelden: Hochreiter-Fleischwaren feierte 50-Jahr-Jubiläum mit Festabend

BAD LEONFELDEN. Einen runden Geburtstag feierte die Hochreiter-Fleischwaren GmbH aus Bad Leonfelden vor wenigen Tagen: Das Unternehmen beging bei einem großen Festabend sein 50-Jahr- Jubiläum sowie 10 Jahre am Standort Kommunestraße 1.
Rund 1.000 Kunden, Freunde und Bekannte waren nach Bad Leonfelden gereist, um mit dem regionalen Leitbetrieb zu feiern. Geschäftsführer Wolfgang Hochreiter und sein Bruder Mag. Gottfried Hochreiter konnten u.a. Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner, Wirtschaftskammer-Vizepräsidentin Mag. Ulrike Rabmer-Koller, Bürgermeister Dir. Alfred Hartl und viele weitere prominente Gäste begrüßen.

Minister Mitterlehner würdigte in seinen Ausführungen das unternehmerische Geschick der Familie Hochreiter, die eine kleine Landfleischerei mit 17 Mitarbeitern zu einem exportorientierten Vorzeigebetrieb mit rund 200 Mitarbeitern ausgebaut hat. Der Weg dorthin wurde in einer tollen Unternehmenspräsentation auch optisch anschaulich verdeutlicht. Bürgermeister Hartl bedankte sich für den Einsatz der Familie Hochreiter für Bad Leonfelden und überreichte Chef Wolfgang Hochreiter - er wurde vor wenigen Tagen 40 Jahre alt - als Präsent ein Aquarellbild.

Verköstigt wurden die vielen Gäste natürlich mit Spezialitäten aus der eigenen Fertigung, wobei neben hochqualitativen Wurstwaren auch die beliebten Hochreiter-Knödel auf den Teller kamen.

Zum Bild:
50 Jahre Hochreiter Fleischwaren in Bad Leonfelden: v.l.n.r: Wolfgang Hochreiter, Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner, Mag. Gottfried Hochreiter, Bürgermeister Dir. Alfred Hartl.
Foto: Hochreiter-Fleischwaren/Filipp


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„Kunst Flow Total“ bringt Linz 09 nach Hellmonsödt

Hellmonsödt
Linzer Prominenz tummelte sich bei der Eröffnung von „Kusnt Flow Total“ im Kunstmuseum Artemons in Hellmonsödt Die Ausstellung ist eine Kooperation mit Linz09 und bis 27. Dezember zu sehen. Museumsdirektor Herwig Dunzendorfer durfte den Linz09-Intendanten Martin Heller begrüßen. Rotary Clubs haben nach Unternehmen gesucht, die ihre Räumlichkeiten für Ausstellungen öffnen – 20 Firmen fanden sie. Wirtschaft und Kunst standen auf gleicher Augenhöhe. „Unsere Fleischhauer wurden zur Kunst gezwungen“, scherzt etwa Reinhard Burg von der Firma Laska. Die krönende Gemeinschaftsausstellung findet im Artemons statt.

Zum Bild: Die Linzer Künstler Thomas Steiner, Charlotte Wiesmann und Monika Pichler (v.l.) stellen im Artemons aus.

Bezirksrundschau: 17.09.2009


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Marktplatz in Gedenken an Freiherr von Harrucker eröffnet

Schenkenfelden
Im Beisein von zahlreichen Ehrengästen, darunter auch Landeshauptmann Josef Pühringer, wurde am vergangenen Wochenende der neue Harrucker-Platz in Schenkenfelden eröffnet und von Pfarrer Holl gesegnet Schon am Vormittag wurde beim Zwetschenkenkirtag fröhlich gefeiert, die Platzl-Eröffnung wurde am Nachmittag mit Musik der Musikkapelle Schenkenfelden eingeleitet. LH Josef Pühringer gratulierte den Schenkenfeldnern und Bürgermeister Johann Pötscher zur schönen Gestaltung des Marktplatzes und hob das „gedeihliche Miteinander von Schenkenfelden“ hervor. Kulturreferentin Greti Ecker, die die feierliche Eröffnung moderierte, klärte die anwesenden Ehrengäste über Johann Georg Freiherr von Harrucker, den Namensgeber des neuen Marktplatzes, dem auch eine Bronz-Statue des Künstlers Horst Gansl gewidmet ist, auf und betonte, dass man in Schenkenfelden auch zukünftig auf den Namen Harrucker setzen werde: „Nun haben wir dieses Harruckerplatzl am Beginn der Harruckerstraße errichtet und schmieden bereits Zukunftspläne. Verschiedene Produkte wie etwa Tee, Gewürze, Schnaps oder Bonbons sollen nach Harrucker benannt und vermarktet werden. Wir hoffen, dass es uns gelingt, eine Art Marke „Harrucker“ zu kreieren.“

Zum Bild: Feierliche Eröffnung des Harrucker-Platzes im Beisein von Landeshauptmann Pühringer.

Tips: 16.09.2009


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Auf den Spuren von Hans Schnopfhagen (Liederweg)

OBERNEUKIRCHEN Hans Schnopfhagen wurde 1845 in Oberneukirchen geboren, wirkte ab 1872 als Oberlehrer in St. Veit und gründete ein Jahr später in seinem geliebten Geburtsort die Liedertafel, deren Proben er bis zu seinem Tode 1908 leitete. So marschierte er jeden Samstag von St. Veit nach Oberneukirchen und kehrte zu später Nachtstunde wieder heim. Auf der historischen Route wurde nun ein mit Naturklangkörpern ausgestatteter, acht Stationen umfassender Liederweg angelegt, der einiges aus dem Leben und Wirken unseres Hoamatlandkomponisten preisgibt. von [b]MICHAEL WASNER[/b]

Auf der Westseite des von drei Brunnen geschmückten Marktplatzes steht das als Kulturhaus adaptierte Gebäude Nr. 9, in dem Hans Schnopfhagen am 17. Jänner 1845 geboren wurde und seine Jugend verbrachte. Persönliche Gegenstände und Einrichtungsstücke führen in die Lebenswelt des Komponisten. Das Haus wurde im Vorjahr umgebaut und in Verbindung mit Musikschule und Veranstaltungsstadel einer neuen, der Tradition entsprechenden Wirkung zugeführt. Geöffnet an Dienstagen von 13 bis 17 Uhr, von Mai bis Oktober zusätzlich von 14 bis 17 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung 0664/11 13 376.
Beim Brunnen vor dem Kulturhaus befindet sich die erste Liedertafel mit Wegschildern, die uns von der Pfarrkirche links abbiegend, vorbei am Gemeindeamt zum Wasserhäusl (2), dem höchsten Punkt des Liederweges, leiten. Linker Hand das südliche Ortsgebiet mit dem Galgenbühel, der in der Geschichte Oberneukirchens eine große Rolle spielte. Mit schönen Ausblicken auf St. Veit, den Hansberg und Waxenberg geht es an der Nordflanke des Oberneukirchner Berges (3) auf Wald- und Wiesenwegen ins Mitterfeld (4), hinab zum Güterweg Reindlsedt zur „Bauern-Jaga-Kapelle“ (5; Wegverbindung nach Waxenberg) und durch ein romantisches Bachtal zu einem blumengeschmückten, alten Bauernhaus. Gegenüber, von einer mächtigen Linde beschattet, die sechste Station. Weitere Wegverbindung mit Waxenberg. Wir bleiben jedoch weiter auf dem Liederweg, überschreiten die Kleine Rodl (576 Meter, tiefster Punkt der Route) und spazieren am Güterweg zu einem einsam gelegenen Haus, von dem ein Schotterweg (ehemalige Straße), vorbei an Station sieben nach St. Veit (686 Meter) hinaufleitet. Die obere Obstbaumzeile wurde noch von Hans Schnopfhagen selbst gepflanzt. Für die 6,7 km lange Strecke sollte man gute zwei Stunden einplanen. Letzte Station ist das neue Ortsmuseum (Öffnungszeiten: Sonntags von 10–12 und 14– 16 Uhr, bzw. nach telefonischer Voranmeldung unter 0676/93 31 317), in dem es neben weiteren Erinnerungen an Schnopfhagen auch den legendären Hundegrabstein zu besichtigen gibt. Gegenüber das alte Schulhaus, die langjährige Wirkungsstätte Schnopfhagens. Seine letzte Ruhestätte ist ein Ehrengrab inmitten des Friedhofs (vom unteren Ende des Schnopfhagenplatzes über Hansbergstraße erreichbar). Von dort kann der Wanderer über die Schul- und Ringstraße, dann auf schönem Waldpfad entlang des 2,3 km langen, gut beschilderten Hoamatland-Themenweges weiter den Spuren Schnopfhagens auf den Gipfel des Hansberges (848 Meter – ½ Std.) folgen, wo er sich häufig mit seinen Freunden Dr. Hans Zötl und Adolf Seyrl zur Kulturpflege traf. Ein Steinmonument erinnert an die drei Persönlichkeiten, daneben lädt eine Jausenstation zur Einkehr (bis 26. Oktober, jeweils von Freitag bis Sonntag ab 14 Uhr).

Als Rückweg bietet sich der Mittellandweg 150 an, der bei der fünften Station des Hoamatlandweges links zu den Windhag-Häusern abzweigt, vorbei an der Bründlkapelle (Rückseite im Untergeschoss Nische mit alter Quelleinfassung) die Kl. Rodl quert und über Waxenberg (Burgruine mit Aussichtsturm, Schlüssel im Haus Nr. 7) – Schaffetschlag (im Wald gut auf Markierung achten) und Königsberg in 2 ½ Stunden nach Oberneukirchen zurückführt.

[b]AUSGANGSPUNKT:[/b]
Marktplatz Oberneukirchen (774 m)
[b]GEHZEIT:[/b]
5 Stunden
[b]ANSTIEGE: [/b] ca. 600 m
[b]WEGBESCHAFFENHEIT: [/b]
Güter-, Wald- und Wiesenwege
[b]ANMERKUNG: [/b]
Wegverbindung bei den Stationen 5
und 6 nach Waxenberg ermöglicht
2 kürzere Rundwege mit jeweils 3 h

Zum Bild: Im Anmarsch auf Waxenberg (Foto: Wasner)

Tips, 16.09.2009


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Stausee-Katamaran soll Touristen anlocken

BAD LEONFELDEN. „Unsere Schätze müssen besser hervorgehoben werden, schon jetzt, Jahre vor der Landesausstellung“, möchte Bad Leonfeldens Bürgermeister Alfred Hartl die Tourismusattraktionen der Umgebung besser vermarkten. „Wir haben ein tolles Paket an Sehenswürdigkeiten, bei dem unsere Gäste eine Woche bleiben können, um alles zu sehen. Unser tolles Radwegenetz lädt zusätzlich zum Verweilen ein.“

[b]Katamaran als Zeichen für die Landesausstellung[/b]
Eine Fremdenverkehrsattraktion der besonderen Art wünscht sich der Landessportdirektor schon jetzt, aber vor allem im Hinblick auf die grenzüberschreitende Landesausstellung 2013. „Wir planen einen Katamaran am Moldaustausee, der zum Symbol für die Landesausstellung werden soll und die vier teilnehmenden Gemeinden verbindet“, so Hartl. „Zudem soll es eine Fläche für Sommer- und Wintersportaktivitäten am Moldaustausee geben.“ In Zusammenarbeit mit Lukas Dorn-Fussenegger, dem Eigentümer der Rosenberger Lipno Line, welche die Personenschifffahrt auf dem Moldaustausee betreibt, wird an der Idee gefeilt, durch den 110-Personen-Katamaran das Nordufer des Stausees mit dem Südufer zu verbinden. „Der Süden ist Landschaftsschutzgebiet, das heißt von Österreich-Seite her fehlt die Infrastruktur“, so Dorn-Fussenegger. Das Hauptproblem sei, dass Radtouristen bei der Umrundung des Stausees eine Strecke von 45 Kilometern zurücklegen müssen: „Das ist für viele Menschen zu anstrengend, unser Katamaran soll zukünftig an elf Haltestellen anlegen, und so könnte man auch nur eine Teilstrecke mit dem Fahrrad zurücklegen“, erklärt Dorn-Fussenegger. Da der Katamaran einen geringeren Tiefgang als seine herkömmlichen Schiffe hat, sei auch eine Geschwindigkeitserhöhung von 10 auf 20 km/h möglich: „Wir können so viel mehr Menschen transportieren!“ Derzeit stecke man in den Schlussverhandlungen mit den Behörden wegen Förderungen, so der Schifffahrts-Eigentümer. Eine Million Euro soll der Katamaran kosten, weitere 500.000 Euro sind für die geplanten weiteren Haltestellen vorgesehen. „Dieser Katamaran ist auch ein Zeichen für die zukünftige Marketingschiene von Bad Leonfelden und seiner Umgebung. Wir wollen die Zusammenarbeit verstärken, um den Fremdenverkehr zu verstärken“, erklärt Bürgermeister Hartl.

Zum Bild: Lukas Dorn-Fussenegger mit dem Modell des Moldaustausee-Katamarans.


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Mit Tips zum Jubiläumszuckerl: die Klostertaler live erleben

Bad Leonfelden
Ihr 250-Jahr-Jubiläum feiert die Musikkapelle Bad Leonfelden mit einem besonderen musikalischen Gustostückerl Zum offiziellen Fest am 19. und 20. September 2009 geben die „Klostertaler“ aus Vorarlberg in der Kurstadt ein Konzert. Die Band ist am Samstag, 19. September, in Bad Leonfelden zu Gast. Ab 21 Uhr wird die Truppe um Sänger Markus Wolfart das große Festzelt beim Mitterweg hinter dem NVZ Leone zum Beben bringen. Für das Warmup sorgen die Musikkapelle der Bad Leonfeldner Partnergemeinde St. Michael im Lungau (ab 17 Uhr) und die Pesenbachtaler (ab 19 Uhr). Groß gefeiert wird das 250-Jahr-Jubiläum am 20. September nach einem Festgottesdienst (9 Uhr) mit dem Einmarsch der gratulierenden Musikkapellen auf dem Stadtplatz ab 9.45 Uhr. Um 10.15 Uhr geht es weiter mit dem offiziellen Festakt, anschließend gibt es im Festzelt ein Unterhaltungsprogramm mit dem böhmischen Startrompeter Vlado Kumpan und den Hufi Muzikanti und dem „Lustigen Hermann“ als Moderator. Neben dem leiblichen Wohl ist dabei auch für die Kleinsten mit einem Kinderprogramm vorgesorgt. Der Eintritt ist frei. Nähere Infos: www.mv-badleonfelden.at. Karten für das Konzert sind bei allen Raiffeisenbanken in Oberösterreich und bei den Vorverkaufsstellen von Ö-Ticket erhältlich. Tips verlost fünfmal zwei Freikarten für das Konzert

Zum Bild: Am 19. September in Bad Leonfelden: die Klostertaler aus Vorarlberg

Tips: 09.09.2009


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Landesgartenschau ganz im Zeichen von Urfahr-Umgebung

UU/Bad Schallerbach
Auf der Landesgartenschau Botanica drehte sich am vergangenen Wochenende alles um den Bezirk Urfahr-Umgebung und die Region SternGartl/Gusental Höhepunkt war dabei der Festzug vom Europaplatz auf das Gartenschaugelände mit anschließendem Bezirksfrühschoppen, der von der Musikkapelle Bad Leonfelden mit Unterstützung der Harrucker-Musiker aus Schenkenfelden gestaltet wurde. Vereine aus Urfahr-Umgebung präsentierten Kultur und Brauchtum.

Zum Bild: Viktoria und Sophie Eckerstorfer aus Bad Leonfelden genossen neben den Spielmöglichkeiten natürlich auch die Blütenpracht auf der Botanica.

Tips: 02.09.2009


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Sternstein-Seilbahn: Liftstützen in spektakulärer Aktion montiert

BAD LEONFELDEN. Meilenstein bei der Errichtung der neuen Seilbahn auf dem Sternstein bei Bad Leonfelden: In den Morgenstunden des heutigen Dienstags wurden die Liftstützen in einer spektakulären Aktion auf den Berg geflogen und dort montiert.
Die Besatzung eines für derartige Einsätze extra ausgerüsteten Alpin-Hubschraubers aus der Schweiz und die Monteure der Seilbahnfirma Leitner machten sich dabei die perfekte Witterung zunutze: Es war nicht nur strahlend schön, sondern vor allem auch windstill. Letzteres war beim exakten Einfädeln der einzelnen Teile aus der Luft auf die vorgesehenen Fundamente bzw. Befestigungen besonders wichtig. In knapp drei Stunden waren alle Teile auf dem Berg und montiert.

Damit ist ein wesentlicher Teil auf dem Weg zur neuen Seilbahn geschafft, diese wird bis Anfang Novemeber fertig gestellt. Die neue 8er Gondelbahn, die mit einer 6er Sesselbahn kombiniert wird, kostet insgesamt sechs Millionen Euro und wird wesentlich als EU-Interreg-Projekt in Zusammenarbeit mit dem Land Oberösterreich finanziert.

Zu den Bildern:
In einer spektakulären Aktion wurden die Stützen für die neue Sternstein-Seilbahn auf den Berg geflogen und dort montiert.
Fotos: beha-pictures


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"Tips" präsentiert das Bezirksfest Urfahr-Umgebung

BAD SCHALLERBACH. Ganz im Zeichen der LEADER-Region SternGartl/Gusental steht das Bezirksfest Urfahr-Umgebung auf der Landesgartenschau Botanica in Bad Schallerbach am kommenden Samstag und Sonntag. An beiden Tagen präsentiert die Region ihre kulturellen Schwerpunkte und rückt ihr erstklassiges touristisches Angebot in den Mittelpunkt. Die Moor- und Kneippstadt Bad Leonfelden stellt ihre in den letzten Jahren kräftig ausgebaute Hotellerie mit einem vielfältigen Angebot für Gesundheitstouristen, Erholungssuchende und kulturell interessierte Gäste sowie Schwerpunkte für Tagestouristen vor. Dabei kommt neben den Sommerangeboten auch ein Ausblick auf den Winter - wie dem gerade entstehenden topmodernen Skigebiet mit neuer Seilbahn auf dem Sternstein, dem „Hausberg“ der Region - nicht zu kurz. Neben Bad Leonfelden erwarten die Botanica-Besucher weitere Ausflugsziele der Region, wie die Burgen in Riedegg bei Gallneukirchen, Reichenau und Wildberg bei Kirchschlag. Ebenso wenig fehlen werden die Themenwanderwege und hochwertigen Angebote für Sportler. Die Region ist ein Eldorado für Radfahrer, Langläufer und Walker und bietet mit dem Golfpark SternGartl für Golfer eine prächtige Infrastruktur. Festzug und Bezirksfrühschoppen. Den Höhepunkt des Bezirksfestesbildet am Sonntag (30.8.) der Festzug um 10.30 Uhr vom Europaplatz in das Gartenschaugelände mit anschließendem Frühschoppen auf der ORF-Bühne im Gartenschaurestaurant. Mit der Trachtenmusikkapelle Bad Leonfelden bietet der Bezirk ein musikalisches „Schwergewicht“ auf. Zählt doch der Klangkörper zu den renommiertesten Kulturträgern im Bezirk Urfahr-Umgebung. Unterstützung erhalten die Bad Leonfeldner dabei von den Harrucker-Musikern aus Schenkenfelden und weiteren kulturellen Gruppen wie Trachtenvereinen, dem Schulmuseumsverein und den Schuhplattlern aus Sonnberg im Mühlkreis.

Tips, 26. August 2009


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"Im Schöffl" wurde Platz für Kultur und Jugend geschaffen

ENGERWITZDORF. Feierlich eröffnet wurde das neue Engerwitzdorfer Kulturhaus „Im Schöffl “ im Beisein von Landeshauptmann Josef Pühringer. Das 3,3-Millionen-Euro-Gebäude soll den Ruf von Engerwitzdorf als „Kulturgemeinde“ festigen und den örtlichen Vereinen Platz bieten. Ein Veranstaltungssaal mit etwa 300 Plätzen, das Musikprobenlokal, Räumlichkeiten für die Sängerrunde, die Theatergruppe, die Kulturinitiative und das „Bunte Fernsehen“ sowie ein Jugendzentrum haben in dem architektonisch-modernen Gebäude ein neues Zuhause gefunden. „Mit dem Kulturhaus wird unser Ortsplatz zu einem richtigen Ortsplatz, der von öffentlichen Gebäuden umzäunt ist“, so Bgm. Johann Schimböck. Auch wenn das neue Kulturhaus den Gemeinde-Vereinen einen Arbeitsplatz und eine Bühne bietet, wird sich in Zukunft Kulturmanager Markus Pfarrhofer um ein abwechslungsreiches Programm bemühen. Dazu absolvierte er auch ein Praktikum im Brucknerhaus, dessen Vorstandsdirektor Wolfgang Winkler auch zukünftig Unterstützung versprach. Einmal im Monat wird Kultur im Abonnement mit anerkannten Künstlern angeboten: Für vier Veranstaltungen beträgt der Preis 48 bis 80 Euro, für acht Veranstaltungen 92 bis 155 Euro. Nähere Informationen zum Programm, das unter anderem die Oberösterreich-Premiere von „Der Himmel is a Eierspeis“ mit Maxi Blaha, Franzobel und Livejazz (26. September, 20 Uhr) beinhaltet, gibt es unter Tel. 07235/61057 oder auf www.imschoeffl .at.

Tips, 26. August 2009


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Ritter zum Anfassen: Mittelalterfest lässt alte Zeiten wieder auferstehen

WAXENBERG. Die historischen Gemäuer von Burg, Schloss und Schlosspark in Waxenberg bilden heuer zum bereits vierten Mal die passende Kulisse für ein zweitägiges Fest rund um das Rittertum. Am 22. und 23. August _ nden täglich ab 10 Uhr wieder das Ritterfest und der Mittelaltermarkt Waxenberg statt und lassen so wieder alte Zeiten auferstehen. Beim Ritterfest wird Waxenberg zum Zentrum für Ritter und ihre vielen Anhänger. Dabei gibt es einen großen Festzug mit Begrüßung aller Verbündeten und Verlesung der Marktordnung, ein Ritterlager mit mehr als 30 Zelten lädt zum Staunen ein, Schwertkämpfe und Ritter zum Anfassen sollen die Gäste in Waxenberg begeistern. Das Publikum selbst kann sich auch in Ritterspielen auf der Burg versuchen und sein Können am Katapult, beim Schwertziehen wie einst König Artus und mehr beweisen. Beim Mittelaltermarkt gibt es Altes und Kurioses, Musik und Gaukler sowie Handwerker, die sich gerne über die Schulter schauen lassen. Highlight dabei sind Gaukler und eine Feuershow. Die Nachwuchsritter und Burgfräulein kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Für die Kinder gibt es eine Strohburg und mehr. Auch ein Gewinnspiel wartet auf die Gäste: Ritterspiele für zehn Personen auf der Burg inklusive Ritteressen können gewonnen werden. Der Wegezoll für das Fest beträgt für einen Tag fünf Gulden, für zwei Tage sieben Gulden. Historisch Gewandete zahlen zwei Gulden. (ein Gulden entspricht einem Euro). Kinder unter Schwerthöhe haben freies Geleit.

Tips, 12. August 2009


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AKUT-märchenhafte Kultur

ALBERNDORF. Die Alberndorfer Kulturtage 09 bieten wieder ein abwechslungreiches Programm, das Kunst, Humor und Traditionelles vereint. Nach der Eröffnung am vergangenen Wochenende mit dem Wein-Lesefest
geht es am 12. August ab 20 Uhr am Gemeindeamt weiter mit der Vernissage Kreativity in Werk und Bild, ein Highlight ist das Kabarett am 13. August um 20 Uhr mit den „Miststücken“ auf der Sepp‘n-Ranch in Oberweitersdorf. Am 15. August musiziert die Musikkapelle Alberndorf ab 10.30 Uhr beim Kirtag, um 17 Uhr gibt es in der Brücklmühle in Steinbach ein traditionelles Brotbacken und ab 19 Uhr lesen Josef Moser und Wel Ortbauer aus „Erdäpfelschmarrn“ und „Traumgestalten“. Am 19. August _ ndet die Abschlusslesung der Jugendliteraturwerkstatt treff.text 09 im Gasthaus Weilguni um 19.30 Uhr statt. Am 21. August wird um 18 Uhr im Schloss Riedegg eine Ausstellung verschiedener Künstler eröffnet, die auch am 22. August ab 13 Uhr wieder ihre Pforten öffnet. Am selben Tag um 20.30 Uhr veranstaltet der Verein K565 ein Open-Air-Kino. Ebenfalls am 22. August findet im Mehrzweckraum der Gemeinde um 11 Uhr der Abschluss der Sagen-Märchen- Mystik-Tage statt und um 14 Uhr eine Märchenwanderung mit Michael Meinicke. Den Abschluss bildet am 28. August um 20 Uhr im Musiksaal die Lesung der Gewinner des Lyrik-Prosa- Märchenpreises mit Verleihung. Infos: www.alberndorf.at

Tips, 12. August 2009


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Bauarbeiten voll angelaufen: Neubau von Sternstein-Seilbahn im Zeitplan

BAD LEONFELDEN. Im Zeitplan befindet sich die Errichtung der neuen Seilbahn auf dem Sternstein bei Bad Leonfelden: Nach Abschluss der notwendigen Behördenverfahren sind die Bauarbeiten vorige Woche voll angelaufen, die Kombination aus Sessel- und Gondelbahn wird bis Anfang November 2009 fertig gestellt sein.
“Für die Errichtung der Bahn ist ein Zeitrahmen von drei Monaten vorgesehen. Damit geht sich für die Wintersaison alles perfekt aus, bis Anfang November werden wir fertig sein” heißt es seitens der Liftgesellschaft. Der Zeitplan hält trotz der Tatsache, dass es der Wettergott mit den Liftbetreibern bislang gar nicht gut gemeint hat: Der verregnete Sommer behinderte die notwendigen Bagger- und Erdbewegungsarbeiten wiederholt. Dass man trotzdem auf Kurs liegt, hat einerseits mit dem Einsatz der beteiligten Unternehmen zu tun, andererseits aber auch mit der guten Kooperation mit den involvierten Behörden: Energierecht, Naturschutz, Forstrecht und Wasserrecht wurden in den letzten Wochen in einem echten “Marathon” ebenso zügig verhandelt wie die Beschneiungsanlage mit allen notwendigen Genehmigungen. Dazu kamen die seilbahnrechtlichen Verhandlungen und die Gespräche mit den zuständigen Förderstellen. Hier sind nicht weniger als zehn verschiedene Partner von Wien bis Prag und Brüssel involviert, mit denen die entsprechenden Finanzierungsvereinbarungen inzwischen unter Dach und Fach sind.

Die neue 8er Gondelbahn, die mit einer 6er Sesselbahn kombiniert wird, kostet insgesamt sechs Millionen Euro. Errichtet wird diese von der Firma Leitner. Dabei wird in den kommenden Wochen im wahrsten Sinne des Wortes ein Hauch von Hochgebirge auf dem Sternstein wehen: Die mächtigen Liftstützen werden mittels eines Lastenhubschraubers auf den Berg gebracht und dort montiert.


Für Rückfragen: Sternstein-Lifte, GF Andreas Eckerstorfer, 07213/6397


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Mit der LEADER-Region SternGartl/Gusental günstig zur Botanica nach Bad Schallerbach

Mit einem besonderen „Zuckerl“ wartet die LEADER-Region SternGartl/ Gusental am Sonntag, 30. August 2009 auf: Zum Bezirksfest Urfahr-Umgebung auf der Landesgartenschau Botanica in Bad Schallerbach wird eine Busfahrt inkl. Eintritt um nur 10 Euro angeboten. „Normalerweise kostet schon der Eintritt in die Landesgartenschau 12 Euro. Wir stellen einen Teil des Werbebudgets für den Auftritt in Bad Schallerbach für die Busfahrt zur Verfügung und können diese damit inklusive der Eintrittskarte um nur 10 Euro anbieten“ freuen sich die Chefs der LEADER-Region, Mag. Franz Huemer und Bgm. Ferdinand Kaineder. Wer dieses „Schnäppchen“ nützen möchte, sollte sich rasch anmelden: Verbindliche Reservierungen nehmen das Büro der LEADER-Region SternGartl/Gusental in Bad Leonfelden unter 07213/6397 bzw. office@sterngartl.org und jedes Gemeindeamt bis Freitag, 21. August entgegen.

Auf der Landesgartenschau Botanica erwartet die Gäste aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung nicht nur die spätsommerliche Garten- und Blütenpracht in allen Facetten, sondern auch ein interessantes Unterhaltungsprogramm: Im Festzelt gestaltet die GUUTE-Region einen großen Frühschoppen mit zahlreichen teilnehmenden Gruppen. Nicht zu kurz kommt dabei die Vorstellung der Region, die den Besuchern in Bad Schallerbach auch die vielen touristischen Angebote in Urfahr-Umgebung näher bringen wird.


Für Rückfragen:
Mühlviertler SternGartl -Verein für Regionalentwicklung
Ringstraße 77, 4190 Bad Leonfelden, Tel.: 07213/6397, Fax: DW 13
www.sterngartl.at


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Gallneukirchen plant mit LEADER-Region Impulszentrum für erneuerbare Energie

GALLNEUKIRCHEN. Ein innovatives Projekt plant Gallneukirchen in Zusammenarbeit mit der LEADER-Region SternGartl/Gusental: Die Gusenstadt soll Standort eines Impulszentrums für erneuerbare Energie und Energieeffizienz werden. Initiatorin des Projektes ist die Gallneukirchner Vizebürgermeisterin Gisela Gabauer. Hinter dem geplanten Impulszentrum verbirgt sich eine Präsentationsplattform, die gemeinsam ihre Aktivitäten in Sachen erneuerbarer Energie bzw. Energieeffizienz präsentiert. Ein Ausstellungszentrum mit adäquaten Präsentationsflächen ist ebenso angedacht wie eine koordinierter gemeinsamer Auftritt in der Öffentlichkeit bzw. im Internet. Mehr als 30 Firmen haben schon ihr konkretes Interesse an dem Zentrum bekundet, hinter dem auch die Wirtschaftskammer Urfahr-Umgebung und die Euregio stehen. Die LEADER-Region SternGartl/Gusental tritt als Projektträger auf. „Erneuerbare Energie bzw. Energieeffizienz ist ein Gebot der Stunde. Hier möchten wir in Gallneukirchen einen Impuls setzen, der nicht nur in der Region, sondern für den gesamten Bezirk nachhaltig von Bedeutung ist“ sagt die Initiatorin des Projektes, die Gallneukirchner Vizebürgermeisterin Gisela Gabauer.

Für die LEADER-Region SternGartl/Gusental ist das geplante Impulszentrum so etwas wie die logische Fortsetzung der Aktivitäten im Energiebereich: Mit verschiedenen Aktivitäten – darunter dem äußerst erfolgreichen Gebäudepass zur thermischen Sanierung – hat man hier in der jüngsten Vergangenheit immer wieder Akzente gesetzt. „Mit dem geplanten Impulszentrum rücken wir unserem Ziel, eine Vorzeigeregion in Sachen Energiesparen und Energieeffizienz zu werden, wieder ein Stück näher“ freuen sich die Chefs der Region, Mag. Franz Huemer und Bgm. Ferdinand Kaineder.


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Information über die Förderbarkeit der Umsatzsteuer in LEADER

http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/590_F%F6rderbarkeit%20der%20Umsatzsteuer%20in%20LEADER.pdf


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Dr. Karl Holzmann neuer ärztlicher Leiter im Kurhotel Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Einen neuen ärztlichen Leiter hat das Kurhotel Bad Leonfelden: Der Internist Dr. Karl Holzmann (49) übernahm kürzlich die medizinische Verantwortung. Mit ihm als Chef eines vielseitig ausgerichteten Ärzteteams baut das Traditionshaus seine medizinische Fachkompetenz weiter aus. Dr. Karl Holzmann stammt aus Waldburg bei Freistadt und betreibt seit 2006 eine Ordination als Internist und Allgemeinmediziner in Reichenthal. Zuvor war er zehn Jahre als stationsführender Oberarzt am LKH Freistadt tätig. Ein Spezialgebiet des gelernten Intensivmediziners ist die Gefäßmedizin, mit der er sich seit vielen Jahren – u.a. mit dem Aufbau einer Gefäßambulanz – beschäftigt.

Das hohe Know-how in diesem Bereich bringt Dr. Karl Holzmann auch in seine neue Tätigkeit im Kurhotel Bad Leonfelden ein: „Unser Ziel ist es, im Kurhotel Bad Leonfelden hochwertige medizinische Dienstleistungen zu erbringen - sowohl was die Gesundheitsvorsorge als auch die Diagnose und Behandlung bereits bestehender Erkrankungen betrifft“ sagt der neue Kurarzt. In seiner Tätigkeit wird er von der Kur- und Sportmedizinerin Dr. Tamara Aberham und vom Allgemeinmediziner Dr. Christoph Aumayr unterstützt, der sich besonders mit Akupunktur beschäftigt. Das neue Ärzteteam, das bereits in Kürze um weitere Fachärzte erweitert wird, steht den Kur-und Hotelgästen des Viersternehauses ab sofort mit einem leistungsstarken, attraktiven Gesundheitsprogramm zur Verfügung.

Für das Kurhotel Bad Leonfelden (www.daskurhotel.at) bedeutet der Ausbau der medizinischen Fachkompetenz einen weiteren wichtigen Schritt in der Stärkung seines Profils: „Aus unserer Tradition und unserem Selbstverständnis heraus gehören Kur, Erholung und Ruhe mit einer perfekten medizinischen Betreuung untrennbar zusammen. Mit dem neuen Ärzteteam rund um Dr. Holzmann stellen wir völlig neue Weichen und werden den diesbezüglichen Ansprüchen unserer Gäste noch besser als bisher gerecht“ sagt die Geschäftsführerin des Hotels, Petra Bruckmüller. Die hohe medizinische Kompetenz des Bad Leonfeldner Traditionshauses wird dabei nicht nur von vielen Stamm- und Privatkurgästen, sondern auch von Sozial-versicherungsträgern geschätzt: So ist das Kurhotel seit 2007 Partner der SVA der gewerblichen Wirtschaft für Kuraufenthalte und „Gesund & Fit“-Programme, Verhandlungen mit weiteren Versicherungsanstalten laufen.


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Zehn-Mühlenlauf in Reichenthal

REICHENTHAL. Am 26. Juli um 10 Uhr findet der Zehn-Mühlenlauf in Reichenthal statt. Der Weg mit 14,6 km Länge und 215 Hm verläuft in herrlicher typischer Mühlviertler Landschaft entlang von Bächen und Wiesen durch Wälder teilweise direkt an der Staatsgrenze zur Tschechischen Republik. Anmeldung und Informationen: www.muehlenlauf.at

Bezirksrundschau, 23. Juli 2009


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Premiere der Burgfestspiele

REICHENAU. Unter der bewährten Regie von Klaus-Dieter Wilke fand bei wunderschöner Abendstimmung die Premiere von „Gehzeit“ statt. Zahlreiche Ehrengäste konnten bei der Premiere der Burgfestspiele begrüßt werden. Unter ihnen Landtagspräsidentin Angela Orthner, die die Burgfestspiele eröffnete. Mit dabei waren Hausherr und Burgbesitzer Fürst Georg Starhemberg, Präsident des Österreichischen Amateurtheaterverbandes Gerhard Koller, Bürgermeister von Reichenau Hermann Reingruber und Direktor des Bildungshauses St. Magdalena, Roland Spitzlinger.
Eine besonders große Ehre erwies der Autor Oskar Zemme dem Verein Burgfestspiele. Er signierte bei der Premiere die Bücher des Theaterstücks, das er eigens für die Burgfestspiele geschrieben hat.

Bezirksrundschau, 23. Juli 2009


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Im Zeichen der Nacht: Klassikfest lockt nach Oberneukirchen

OBERNEUKIRCHEN. Siebzehn international renommierte Künstler bestreiten das diesjährige Programm des Klassik-Musikfestes Mühlviertel, das von 28. Juli bis 2. August in Oberneukirchen über die Bühne geht. „Nacht-Musik“ heißt das diesjährige Motto, unter das Intendant Martin Rummel die insgesamt acht Konzertveranstaltungen gestellt hat: „Die Stille der Nacht ist seit eh und je ein beliebtes Sujet der klassischen Musik. Romantische Begegnungen bei Mondlicht, Geisterspuk und Elfenreigen haben Komponisten über Jahrhunderte hinweg zu Serenaden und Festmusiken inspiriert.“ Zum Thema passend dürfen dabei Stücke wie Mozarts „Kleine Nachtmusik“ ebenso wenig fehlen wie Schuberts „Notturno“ sowie Arnold Schönbergs „Pierrot Lunaire“ und „Verklärte Nacht“. Die eingeladenen Künstler, die im Schnopfhagen-Stadl auftreten werden, sind eine Kombination aus der jungen österreichischen Elite und internationalen Musikern. Den Eröffnungsfestakt am 28. Juli um 19.30 Uhr gestalten der in Israel geborene Amir Katz, Christopher Hinterhuber, ein heimischer Pianist mit Kärntner Wurzeln, und das Faust Quartett gemeinsam mit Martin Rummel.

Nähere Infos gibt es unter www. klassikfest.at. Tickets: 0664/ 2166004 oder tickets@klassikKlassik Musikfest Mühlviertel - Intendant Martin Rummel


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Probebohrung könnte schon bald die Gewissheit bringen

Professor der Montan-Uni spricht von einem Potential BAD LEONFELDEN. Bürgermeister Alfred Hartl schein zuversichtlich, dass sich in Sachen Thermalwasser noch einiges tun wird: „Ich habe mit Prof. Dipl-Ing. Dr. Christian Schmid, Institutsleiter der Montan-Universität Leoben gesprochen. Er hat mir mitgeteilt, dass es in unmittelbarer Nähe des Falkensteiner Hotels ein geothermisches Potential an der Rodlstörung gibt. Das könnte die Hoffnung eröffnen, dass Bad Leonfelden in den nächsten Jahren über Thermalwasser verfügen könnte.“
Christian Schmid: „Meine Studenten und ich haben uns angeschaut wo die Stelle genau verlaufen könnte. Die Erschließungkosten sind aber hoch.“
Bürgermeister Hartl kann sich eine Probebohrung aber durchaus vorstellen.

Bezirksrundschau, 9. Juli 2009


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Bad Leonfelden: Neue Struktur für Cafe-Konditorei Kastner

BAD LEONFELDEN. Mit einer völlig veränderten Struktur startet die bekannte Cafe-Konditorei Kastner aus Bad Leonfelden neu durch: Das weit über die Grenzen der Mühlviertler Kurstadt hinaus bekannte Traditions-Kaffeehaus wird jetzt von einer eigenen Gesellschaft geführt. Diese wird den Betrieb in den kommenden Sommermonaten mit einem Totalumbau für eine erfolgreiche Zukunft rüsten.
Die neuen Chefs im Hause Kastner sind in der Wirtschaftsszene keine Unbekannten: Wolfgang Hochreiter, geschäftsführender Gesellschafter der Hochreiter Fleischwaren GmbH, ist ebenso mit an Bord wie Franz Kastner und der Besitzer der HMW-Bar, Heinz Mitter. Dazu kommen Peter Weidinger, Prokurist bei der Hochreiter Fleischwaren GmbH, und Konditormeister Anton Rust. Als Geschäftsführer vor Ort fungiert Gastro-Profi Heinz Mitter, der nach dem erfolgreichen Aufbau der HMW-Bar – diese bleibt natürlich bestehen – damit an jene Stätte zurück kehrt, wo er bereits in jungen Jahren erfolgreich tätig war.

Die neu gegründete Franz Kastner Cafe und Konditorei GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, dem Traditionshaus wieder jenen Glanz zu geben, der dem Namen “Kastner” in der oberösterreichischen Kaffeehausszene gerecht wird. Dazu wird das Lokal am Hauptplatz 26 in den kommenden zwei Monaten völlig umgebaut: Der gesamte Innenraum wird neu gestaltet, neben dem Cafe mit 140 Sitzplätzen werden auch alle notwendigen Nebenräumlichkeiten inklusive Backstube neu errichtet. Die Wiedereröffnung ist für den kommenden September geplant. Trotz der Baumaßnahmen brauchen die Gäste des Kaffeehauses auf die bekannten Torten- und Eisspezialitäten nicht zu verzichten, die hochwertigen Kastner-Produkte werden in der HMW-Bar angeboten.

Zum Bild:
Die neuen Eigentümer der Cafe-Konditorei Kastner in Bad Leonfelden rüsten das Traditions-Kaffeehaus auf dem Bad Leonfeldner Stadtplatz mit einem großen Umbau für die Zukunft: v.l.n.r.: Franz Kastner, Anton Rust, Heinz Mitter, Wolfgang Hochreiter, Peter Weidinger. Foto: beha-pictures (Abdruck honorarfrei)






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ETC AT-CZ_Handbuches für AntragstellerInnen

http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/586_Annexe_Juli-2009.pdf Handbuch für AntragstellerInnen des Programms Europäische Territoriale Zusammenarbeit Österreich-Tschechische Republik 2007-2013. Handbuch für AntragstellerInnen des Programms Europäische Territoriale Zusammenarbeit Österreich-Tschechische Republik 2007-2013. Version Juli 2009 zum Download unter http://www.at-cz.eu/at-cz/de/4-1_programmdoku.php


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Neue Föderrichtlinien LEADER 2007-2013 (ab 26.06.2009)

http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/585_Leader%20F%F6rderungsinfo_260609.pdf


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Hotel & Spa Bad Leonfelden eröffnet

Hotel & Spa Bad Leonfelden eröffnet: 117 Zimmer mit 234 Betten zählt das neue Wellness-Hotel im Mühlviertel. Damit hat die Falkensteiner Michaeler Tourism Group bereits ihr 21. Hotel. Auf das Hotel angestoßen haben von links bei der Eröffnung: Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, Bürgermeister Alfred Hartl und Direktor Walter Breg.

Bezirksrundschau, 2. Juli 2009


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Mühlviertel TV in Frauenhand

Elisabeth Keplinger führt Sender auch in schwierigen Zeiten souverän
Das beliebte Mühlviertel Fernsehen läuft weiter. Dafür sorgte und sorgt nach dem plötzlichen Tod von Andreas Reimer Ende Februar die erst 27-jährige Geschäftsführerin Elisabeth Keplinger. Trotz vieler anfänglicher Probleme hat sie es jetzt geschafft. Mühlviertel TV ist auf Erfolgskurs. FREISTADT, MÜHLVIERTEL. Die regionalen Fernsehsender machen die Medienlandschaft bunt. Viele Zuschauer wissen zu schätzen, dass sie Ereignisse aus ihrem ganz unmittelbaren Lebensbereich hautnah miterleben können.
Nach dem plötzlichen Tod des Freistädter Fernseh-Pioniers Andreas Reimer (49) stand nicht nur seine engagierte Mitarbeiterin MMag. Elisabeth Keplinger (27), sondern auch die Zuschauer von 20.000 Haushalten in 40 Mühlviertler Gemeinden vor der bangen Frage: Wie geht es weiter? Geht es überhaupt weiter? Die Bad Leonfeldnerin Elisabeth Keplinger, die zwei Jahre lang als freie Redakteurin und Moderatorin mitgearbeitet hatte und zuletzt einige Monate als Marketing-Verantwortliche Geschäftsführerin einer der Gesellschaften von Mühlviertel TV war, stand nach dem Tod Reimers vor großen Problemen.
Trotz dieser schwierigen Phase führte sie das Programm weiter und sicherte das Bestehen des Regionalsenders. „Ich habe beim Fernsehen in den letzten Jahren so viel gelernt und vor allem auch so viel Energie hinein gesteckt, sodass es von Anfang an klar war, weiterzumachen“; bekräftigt die zielstrebige junge Fernseh-Macherin ihre beruflichen Pläne. Sie konnte glücklicherweise auf die vorhandene Struktur, die bewährten Mitarbeiter und Ausstattung, zurückgreifen, schuf mit Hilfe von Experten eine neue rechtliche Grundlage für das Unternehmen und setzte auch mit der Übersiedlung von Mühlviertel TV ins Freistädter Technologiezentrum einen räumlichen Neuanfang.
Elisabeth Keplinger arbeitet fast rund um die Uhr
Derzeit arbeitet Elisabeth Keplinger fast rund um die Uhr: Sie ist nicht nur Geschäftsführerin, sondern auch Redakteurin, Moderatorin, Buchhalterin, Marketingverantwortliche und Organisatorin in einer Person!
Unterstützt wird sie von selbstständigen Kameraleuten, freien Redakteuren und einem wöchentlichen Sendungsumfang von einer Stunde; der Aufwand für die Sendung beträgt natürlich ein Vielfaches an Zeit.
Für alle, die Mühlviertel TV noch nicht kennen, weil sie nicht verkabelt sind: Die Sendung kommt jeden Freitag neu, läuft praktisch rund um die Uhr, beinhaltet regionale Veranstaltungen und besondere Ereignisse sowie das viertelstündige Oberösterreich-Magazin, das Anfang des Jahres aus der Taufe gehoben wurde und Beiträge aus ganz Oberösterreich zeigt.
„Ich bin froh, dass wir diese Kooperation der oberösterreichischen Regionalsender geschaffen haben - so kann ich auf ein gutes Netzwerk zurück greifen und mein Programm bereichern sowie mein Sendegebiet vergrößern,“ ist Elisabeth Keplinger optimistisch. Im Vordergrund steht für sie aber das Mühlviertel, deren Menschen und ihre Geschichten. Unter dem Motto „Näher beim Seher“ ist ihr kein Thema zu klein und gibt jedem die Chance ins Fernsehen zu kommen. Neben der Tätigkeit als Geschäftsführerin vom Mühlviertel TV findet sie am elterlichen Bauernhof ihren persönlichen Ausgleich - diesen will sie in einigen Jahren übernehmen und auch dort innovative Projekte umsetzten. Beiträge zu sehen unter www.muehlviertel.tv

Bezirksrundschau, 2. Juli 2009


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Erfolgreiche Diplomarbeit über das SternGartl

HAIBACH. Eine sehr umfangreiche Studie über die Region SternGartl/Gusental verpackte die Schülerin Carina Daurer aus der Siedlung Affenberg in ihre Diplomarbeit an der HBLA Elmberg. 100 Befragungen von Bürgerinnen und Bürgern der drei Gemeinden wurden durchgeführt um einerseits über den Bekanntheitsgrad der Region SternGartl/Gusental mehr zu erfahren, und andererseits war interessant, wie weit sich die Bevölkerung mit den Projekten auseinandersetzt. Fazit: Das SternGartl hat eine hohe Akzeptanz bei der Bevölkerung. Eine bessere Vermarktung der Projekte und verstärkte Werbemaßnahmen wünscht sich die Bevölkerung.
Bürgermeister Dipl. Ing. Hermann Reingruber und Bürgermeister Josef Reingruber unterstützten diese Arbeit mit Detailinfos. Bürgermeiser Josef Reingruber gratulierte bei der Präsentation in der Schule Elmberg persönlich für die mit Bravour bestandene Arbeit.


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Waxenberger stoppen den Verfall ihres Wahrzeichens

Bergfried mit sensationeller Aussicht bekommt nun doch kein Dach
Durch jahrhundertelange Witterungseinflüsse bröckelten Mauerteile vom Bergfried der Ruine Waxenberg ab. Die Waxenberger Josef Keplinger, Karl Richtsfeld & Co. brachten bei der Sanierung viel weiter.
WAXENBERG. „Ein Idealist muss man schon sein“, sagt Josef Keplinger, der seit 2004 die ehrenamtliche Projektleitung für die Sanierung der ältesten Burg des Mühlviertels übernommen hat. An die 15 Waxenberger arbeiteten schon Tausende freiwillige Stunden, sehr erschwert durch das steile Gelände. Holzschlägerungsarbeiten im März und April zeigen erst wie mächtig der Bergfried, oder die „Aussichtswarte“, wie er von den Einheimischen genannt wird, eigentlich ist. Das Bundesdenkmalamt hat jetzt die Überdachung des Bergfrieds „nicht befürwortet“, sagt Keplinger, pingelig seien die Denkmalschützer auch beim Mörtel, der verwendet werden soll.
Seit 1647 ist die Burg, die erstmals 1140 urkundlich erwähnt wurde, im Besitz der Starhemberger. Graf Georg von Starhemberg verpachtet die Ruine an den Kultur- und Verschönerungsverein Waxenberg. Wie bereits der Hungerturm, wird auch der Bergfried mit „Leader-Mitteln“ des Landes, das heißt mit EU-Geld gefördert. Etwa 100.000 Euro, das sind etwa 60 Prozent, fließen aus Brüssel. Der Rest kommt von Sponsoren und Spenden. Mehr Informationen zur Ruine Waxenberg unter www.waxenberg.at.

Bezirksrundschau, 10. Juni 2009


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Als Kulturgartl etablieren

Reichenau will die vielfältigen Nutzungsformen der Burgruine aufzeigen
REICHENAU. Schauplatz für die diesjährigen Burgfestspiele ist die Burgruine Reichenau. Stand vor zwei Jahren noch das Stück „Fleisch“ von Felix Mitterer im Zentrum der Inszenierung, wurde heuer das Pendler-Stück „Gehzeit“ von Oskar Zemme nicht bloß für den Schauplatz ausgewählt, sondern eigens für die Burgfestspiele geschrieben.
Trotz seines etwas problematischen Verhältnisses zur Landeshauptstadt Linz konnte der Autor vor Gastfreundlichkeit - eine eigene Geburtstorte inklusive - für die Realisierung des Projekts gewonnen werden. Nun laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. „Wir wollen uns als Kulturgartl etablieren und damit einen Akzent in der Region setzen“; betont Bürgermeister Hermann Reingruber aus Reichenau. Einerseits ist die Gemeinde dieses Jahr mit „Wegzeit“ ein kleiner Teil des Linz09 Programms, andererseits will sich die Gemeinde damit bewusst eigenständig positionieren. Aber nicht nur die Burgfestspiele sollten alle zwei Jahre dafür sorgen, dass die Gemeinde und damit die Region in ihrer Gesamtheit als kultureller Mittelpunkt präsentiert werden kann.
Die Burg wird etwa auch für private Feste und Feiern gern gemietet. Häufig werden die alten Mauern auch für Hochzeiten genutzt. Oder für Veranstaltungen aller Art: so wurden die Burgruine 2006 Zentrum für ein „Little Woodstock“. Bund und blumig ging es dann auch in dekorativer Hinsicht zu: „Calaquendi“, eine oberösterreichische Dekogruppe, verwandelte die Burg in eine Traumwelt. Alte Gemäuer wurden somit wieder zum Leben erweckt.
Drei Gemeinden mit ihren eigenen touristischen Reizen
Als wirtschaftlich-politisches Zentrum fand die Burg schon des öfteren Verwendung. So geschehen etwa bei der Sterngartl-Vorstandssitzung im Jahr 2006. Damit aber nicht genug: Die Dreier-Gemeinschaft Reichenau-Haibach-Ottenschlag möchte auch die Freizeit-Aspekte der Region und damit attraktive touristische Möglichkeiten betonen. Ottenschlag mit seinem neuen Freizeitteich, Haibach mit dem Sterngartl-Turm und Reichenau mit dem Stock-Stein-Steig bieten - ein jeder für sich - Möglichkeiten vor allem für Tagesausflügler. Der 3,6 Kilometer lange Reichenauer Stock-Stein-Steig etwas hat neun Stationen, an denen körperbewusste Übungen durchgeführt werden können. Das Besondere daran: die Fitness-Stationen am Weg sind gleichzeitig Kunstwerke. Sogar ein Physiotherapeut ist nach Wunsch bei der Wanderung dabei.
Vorerst wird aber im Sommer erst einmal gehörig Theaterluft verströmt: „Gehzeit“ hat am Donnerstag, 16. Juli Premiere. Auch jene Touristen, die als Teil des Linz09-Projektes „Wegzeit“ kommen und als letzen teil ihrer Route einen Abend in Reichenau verbringen rät Reingruber: „Wir haben hier sehr gute Wirte“.
Reservierungen für die Burgfestspiele sind möglich unter www.burgfestspiele.at oder unter der Telefonnummer: 0680/3125576.

Bezirksrundschau, 10. Juni 2009


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Moderne Seilbahn auf dem Sternstein sichert wichtiges regionales Skigebiet

Für eine ganze Region von Bedeutung ist das Skigebiet Sternstein bei Bad Leonfelden: Besucher aus dem Zentralraum Linz nützen das dortige Angebot ebenso wie viele Gäste aus Tschechien und dem Mühlviertel. Mit der völlig neuen Seilbahn, für die Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer am 3. Juni den Spatenstich vornahm, wird das Skigebiet für die Bedürfnisse der Zukunft fit gemacht.
Hinter der „Frischzellenkur“ steht die Sternstein-Sessellift GmbH: Dieser stehen der der Bad Leonfeldner Bürgermeister Dir. Alfred Hartl, sein Geschäftsführerkollege Dr. Gerhard Zettler und Kurdirektor Andreas Eckerstorfer als Chefs vor. Eigentümer des seit den 1960er-Jahren bestehenden Unternehmens sind die Stadtgemeinde Bad Leonfelden, Tourismusbetriebe, Wirtschaftstreibende und zahlreiche Privatpersonen aus der Region um Bad Leonfelden.

Nachdem die Lizenz der in den 1980er-Jahren errichteten Doppelsesselbahn mit Saisonende 2009 ausgelaufen ist, wird diese jetzt durch eine neue Seilbahn ersetzt. Geplant ist eine 8er Gondelbahn, die mit einer 6er Sesselbahn kombiniert wird. Errichtet wird diese mit einem Investitionsvolumen von sechs Millionen Euro von der Firma Leitner. Ein wesentlicher Teil der notwendigen Mittel wird über EU-Interregmittel in Zusammenarbeit mit dem Land Oberösterreich finanziert. „Mit der neuen Seilbahn sind wir für die Erfordernisse eines zeitgemäßen Liftbetriebes bestens gerüstet. Nachdem wir viele Familien mit Kindern, aber auch Skikurse zu unseren Gästen zählen, ist die Kombination aus Gondel- und Sesselbahn für uns die ideale Lösung“ sagen die Chefs der Sternsteinlifte.

Sie hoffen, dass mit der neuen Bahn und der damit verbundenen erhöhten Förderkapazität der Sternstein ohne Wartzeiten für die Gäste noch attraktiver wird: „Wir sind ein klassisches Ski-Nahversorgergebiet, das viele Tages- und Wochenendgäste anspricht. Mit der neuen Seilbahn sollten wir jene Beförderungs-Schlagkraft gewinnen, die uns in der Vergangenheit vor allem in Spitzenzeiten gefehlt haben“ heißt es seitens der Liftgesellschaft . Die Gäste des Sternsteins kommen neben dem nur 28 km entfernten Linzer Zentralraum und der unmittelbaren Region vor allem aus dem nahen Tschechien: Dort punktet das Mühlviertler Skigebiet bei Bewohnern aus dem südböhmischen Raum bis hin nach Prag und bei den vielen Gästen des nahen Moldau-Stausees. Letzterer ist vor allem bei Holländern beliebt, die den Sternstein als klassische Skidestination in unmittelbarer Nähe schätzen.

Zum Bild:
Spatenstich für die neue Seilbahn am Sternstein: v.l.n.r.: Raika-Obmann Josef Birngruber, Bgm. Alfred Hartl, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Geschäftsführer Dr. Gerhard Zettler, Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer, Mag. Ignaz Kopf und Stefan Hochreiter von der Sparkasse Mühlviertel-West, Dir. Johann Leitner von der Raiffeisenbank Region Bad Leonfelden. Foto: beha-pictures (Abdruck honorarfrei).

Für Rückfragen: Andreas Eckerstorfer, 07213/6397


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Wasser von oben und unten

ZWETTL. Zahlreiche Ausrutscher und Stürze waren beim 7-Brückenlauf zu sehen: Gott sei Dank sind alle glimpflich verlaufen. Nicht die Erschöpfung war es aber, die für die Stürze vorrangig verantwortlich gemacht werden kann. Das Wetter mit Regen und tiefen Temperaturen forderte den Läufern alles ab. Mehr als 300 Starter haben in beeindruckender Weise gezeigt, dass der Laufsport in Wettbewerbsform nach wie vor boomt und Zukunft hat. Das Extremste kam zum Schluss. 23 Herren und 3 Damen nahmen zwei große Runden des Rundkurses in Zwettl in Angriff, ohne eine Brücke benützen zu dürfen. Jede Menge Wasser machte den Lauf zu einem Spektakel.

Bezriksrundschau, 4. Juni 2009


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Reise durch unser Planetensystem

HELLMONSÖDT. Was als Standort für ein Jupiter-Kunstwerk begann, mauserte sich 2006 mit einer Finanzspritze der EU zu einem Planetenweg und einem beliebten Ausflugsziel. Im Jahr 2002 wurde von der Linz AG ein multimediales „Land Art Projekt“, das so genannte „Kepler Planetarium“ geschaffen. Im Rahmen dieses Projektes wurde am Standort Hellmonsödt von der Künstlerin Gabriele Berger eine 327 cm große Jupiter-Granitskulptur geschaffen.
Da Hellmonsödt als Naherholungsgemeinde ein beliebtes Wander- und Ausflugsziel im Mühlviertel ist, entschlossen sich Gemeinde und Tourismusverband mit Walter Lugmayr im Jahr 2006 den Jupiter-Standort um einen gesamten Planetenweg zu erweitern.
Auf einer Länge von vier Kilometern wurde ein barrierefreier Rundweg angelegt, an dem auf Schautafeln unsere Planeten dargestellt werden und viele Informationen über unser Sonnensystem enthalten sind.
Maßstabsgetreue Planeten-Stationen
An den einzelnen gibt es Spielplätze mit diversen Spielgeräten und Raststationen mit Ruhebänken. Kids finden zum Beispiel beim Jupiter als Attraktion eine Weltraumschaukel, der Planet Saturn hat ein Murmelspiel und Neptun einen „galaktischen“ Erlebnispark.
Start und Ziel ist die Sonne am Kinderspielplatz (dieser wurde 2008 neu gestaltet), alle neun Planeten werden darauffolgend in maßstabgetreuer Entfernung im Verhältnis 1:1,5 Milliarden dargestellt.
Die Gesamtkosten des Projektes beliefen sich auf 73.491 Euro, die EU-Kofinanzierung betrug 39.915 Euro, 20.830 Euro wurden an nationalen öffentlichen Mitteln ausgeschüttet.
Für Ausflügler und Sportler
„Kinder genießen das Spielen an unserem Planetenweg, Erwachsene können auch die herrliche Aussicht genießen. Wir verzeichnen jetzt mehr Tagestouristen, Familien kommen sehr gerne, auch die Gastwirtschaft hat sich verbessert“, so Ferdinand Hammer. „Der Planetenweg gab einen wichtigen Impuls für unsere Ausflugsgemeinde.“
Die abwechslungsreiche Weggestaltung lockt aber auch immer mehr Freizeitsportler an. Zu einem jährlichen Highlight wurde der Hellmonsödter Planetenlauf, der heuer am 27. Juni zum bereits dritten Mal stattfindet.
Nähere Informationen zum Planetenweg und dem Lauf gibt es unter www.planetenweg.at. Entgeltliche Einschaltung

Tips, 27. Mai 2009


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Bad Leonfelden: Top-Arrangements zu sommerlichem Kultur-Highlight

Mit der perfekten Verbindung von Kulturgenuss und Erholung wartet in den kommenden Sommerwochen Bad Leonfelden auf: Die Spitzenhotels der Mühlviertler Kurstadt bieten zu den traditionellen Musicalfestwochen – von 25. Juni bis 19. Juli 2009 steht HAIR auf dem Programm – Top-Arrangements für jeden Anspruch. Der „Doppelpass“ zwischen Kultur und Erholung zahlt sich für den Gast in doppelter Hinsicht aus: Einerseits ist ihm mit HAIR ein hochkarätiger Kultur-event garantiert, andererseits steht ein breites Angebot an erstklassigen Hotels zur Verfügung. So bietet das bekannte und vor allem bei älteren Gästen beliebte Viersterne-Kurhotel (www.daskurhotel.at) 3 Nächte inklusive Verwöhnpension, Massage und Musical-Eintrittskarte bereits um 275 Euro pro Person an. Im ****Spa Hotel Bründl (www.hotelbruendl.at) erwarten die Besucher eine Vielzahl an attraktiven Angeboten für einen Kurzaufenthalt in Bad Leonfelden. Gleiches gilt für das Hotel Brunnwald (www.brunnwald.at), wo die Musical-Eintrittskarte inklusive Übernachtung mit Frühstück um 69 Euro angeboten wird. Die Gäste der Beautyfarm „Sternsteinhof“ (www.sternsteinhof.at) können ihren Musicalbesuch in ein tolles 3-Tage-Schönheitskurzprogramm inklusive Gratispremierenkarten zum Erholen und Relaxen integrieren. Apropos Schönheit: Im soeben neu eröffneten ****Falkensteiner-Wellnesshotel (www.badleonfelden.falkensteiner.com) gibt es nicht nur alle Vorzüge des Hauses, sondern passend zum Thema auch gleich das perfekte Hairstyling für den Besuch von HAIR dazu. Hier ist man bereits ab 119 Euro pro Person und Nacht mit dabei, jede weitere Nacht wird zum Spezialpreis von 59 Euro angeboten.
Wer für einen Aufenthalt keine Zeit hat, sich aber HAIR in Bad Leonfelden zwischen 25.Juni und 19.Juli 2009 nicht entgehen lassen möchte, bekommt Karten für das Musical beim Kurverband Bad Leonfelden unter der Nummer 07213/6397 bzw. unter kurverband@badleonfelden.at oder bei allen Verkaufsstellen von Österreichticket (www.oeticket.com).
Neben den Musicalfestwochen gibt es im Sommer in Bad Leonfelden noch zahlreiche weitere kulturelle Höhepunkte: Konzerte, Musikabende und Ausstellungen sorgen für Abwechslung. Besonders erwähnenswert sind dabei die Int. Musiktage von 2. bis 15. August 2009, wo hochkarätige Kammer- und Streichmusik geboten wird. Auch regional kommen Kulturfreunde mit dem Theater- und Musikfestival in Oberneukirchen und den Burgfestspielen in Reichenau im Mühlviertler SternGartl voll auf ihre Rechnung.

Infos und Buchungen: www.badleonfelden.at, www.sterngartl.at


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LEADER hautnah: SternGartl/Gusental informierte Minister Niki Berlakovich

MÜHLVIERTLER STERNGARTL/GUSENTAL. Die seltene Chance, einen der höchsten Verantwortungsträger der Republik mit dem Förderinstrument LEADER zu konfrontieren, nützte die Region SternGartl/Gusental beim Besuch von Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich im Mühlviertel: Die Chefs der Region informierten den Minister über ihre Arbeit aus erster Hand.
Obmann-Stellverteter Bgm. Ferdinand Kaineder, die Bürgermeister der von Berlakovich besuchten Gemeinden Reichenau, Haibach und Ottenschlag im Mühlkreis und Regionsgeschäftsführer Andreas Eckerstorfer präsentierten dem Minister die mit LEADER bereits realisierten Projekte ebenso wie viele der laufenden Vorhaben. Neben den zahlreichen örtlichen Aktivitäten in den Mitgliedsgemeinden standen dabei vor allem die Projekte für die gesamte Region im Mittelpunkt. Besonders die Energiesparinitiative, mit der die SternGartl/Gusental-Gemeinden zu einer Vorzeigeregion werden möchten, hatte es Niki Berlakovich angetan: Der Minister informierte sich über dieses Vorhaben ganz detailliert und bezeichnete es als Vorzeigebeispiel für eine gelungene Arbeit mit LEADER.

Für die Verantwortlichen der Region SternGartl/Gusental war das Feedback des Landwirtschaftsministers nicht nur ob des Lobes äußerst willkommen:
„Regionale Arbeit muss sowohl für die Bevölkerung als auch für die Fördergeber nachvollziehbar sein. Das Gespräch mit Niki Berlakovich hat uns gezeigt, dass wir gut liegen und die Möglichkeiten, die uns LEADER bietet, richtig nützen“ sagten Obmann Ferdinand Kaineder und Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer nach dem Treffen mit dem Minister.

Zum Bild:
LEADER hautnah: v.l.n.r.: Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer und Obmann-Stv. Ferdinand Kaineder von der Region SternGartl/Gusental, Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich, Bgm. Hermann Reingruber aus Reichenau im Mühlkreis. Foto: SternGartl/Loschka (Abdruck honorarfrei)

Für Rückfragen:
Mühlviertler SternGartl -Verein für Regionalentwicklung Ringstraße 77, 4190 Bad Leonfelden, Tel.: 07213/6397, Fax: DW 13 www.sterngartl.at



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Viele Investitionen: Bad Leonfelden steuert touristisch auf Erfolgskurs

BAD LEONFELDEN. Allen Grund zur Zufriedenheit hat der Kurverband Bad Leonfelden: Die Mühlviertler Kurstadt segelt dank zahlreicher Investitionen touristisch auf Erfolgskurs. Für diese wesentlich mit verantwortlich ist der Vorstand des Kurverbandes, der bei der Vollversammlung einstimmig bestätigt wurde. Vorsitzender ist für die nächsten drei Jahre damit wieder Mag. Thomas Veitschegger, ihm stehen Andreas Eckerstorfer als Geschäftsführer, Mag. Gottfried Hochreiter und Günter Riepl zur Seite. Dieses Quartett steht federführend hinter vielen touristischen Akzenten in der Mühlviertler Kurstadt: So wurde beim richtungweisenden Ausbau der Hotellerie mit dem Spa-Hotel Bründl und dem nagelneuen Falkensteiner-Hotel ebenso aktiv mitgewirkt wie bei der Neugestaltung der Gästeprogramme. Hier sind vor allem die jährlichen Musicalfestwochen besonders erwähnenswert, die Bad Leonfelden nicht nur eine breite Öffentlichkeitswirkung, sondern auch viele Nächtigungen bescheren.

Mittendrin statt nur dabei ist der Kurverband auch beim Ausbau der Sternsteinlifte, der im heurigen Sommer in Angriff genommen wird: Die alte, in die Jahre gekommene Doppelsesselbahn wird mit kräftiger Unterstützung des Landes Oberösterreich, der Stadtgemeinde und zahlreicher regionaler Investoren durch eine moderne Seilbahn ersetzt. Die Behördenverfahren für den Neubau sind bis auf die letzten Details über die Bühne, der Spatenstich für die neue Bahn wird voraussichtlich Anfang Juni erfolgen.


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Haibach zergeht sogar auf der Zunge

Verein für Dorfentwicklung bringt Mühlviertler Identität aufs Backblech
In Anlehnung an den Grundriss der typischen Mühlviertler Bauernhäuser wird die „Haibacher Torte“ gebacken. Jede Torte ist ein echtes Stück Haibach und wird mit regionalen Zutaten gebacken.
HAIBACH. Ein Stück Heimat zum Naschen: so lässt sich die „Haibacher Torte“ in wenigen Worten zusammenfassen. Als typisches Geschenk aus der Gemeinde findet sich immer wieder Verwendung. Sogar Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl wurde sie zuletzt bei der Ortsbildmesse in Schenkenfelden überreicht. Ein Stück kulinarisches Souvenir geht um die Welt.
Regionale Produkte verwendet
Zubereitet mit typischen Mühlviertler Zutaten - wie etwa der regionalen Heidelbeermarmelade und dem oft hausgemachten Nussschnaps - entsprechend dem Grundriss der Mühlviertler Bauernhäuser.
Als äußere Anlehnung an die Form des Granitsteins werden die Torten in Würfelform gebacken. Je nach gewünschter Größe können so Krapferl, Törtchen oder eben eine wirklich ausgewachsene Torte entstehen. Vor mittlerweile zwei Jahren hatte der Verein für Dorfentwicklung die einfache, aber umso wirkungsvollere Idee für die Gemeinde eine eigene Torte zu backen. Haibach lässt sich also eindeutig auch einmal von einer anderen - seiner süßen Seite - genießen.

Rezept für eine süße Torte aus Haibach
Zutaten: 6 Eier, 100g Kochschokolade (geschmolzen), 130g weiche Butter, 40g Staubzucker, Schale von einer Bio-Orange, 1 Pg. Vanillezucker, 150g geriebene Walnüsse, 40g glattes Mehl
Zubereitung: Butter, Staubzucker und Aromen sehr schaumig rührend. Lauwarme Schokolade einrühren. Dotter nach und nach dazugeben, Masse gut schaumig rühren. Eiklar mit Kristallzucker zu Schnee schlagen, unterheben, Nüsse und Mehl ebenfalls unterheben. Masse auf ein Backblech streichen, bei 170 Grad ca. 15 Minuten backen. Dann aus dem Kuchen die gewünschten „Steinquader“ schneiden, mit Nussschnaps tränken und Heidelbeermarmelade bestreichen, zwei oder drei Schichten übereinander legen und wie oben beschrieben mit weißer oder dunkler Schokolade überziehen.

Bezirksrundschau, 30. April 2009


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Genuss kann auch erlernt werden - Nicht nur trockene Technikvermittlung steht den Tourismusschulen im Vordergrund

Einen sehr umfangreichen Zugang zum Thema Genuss pflegen die Tourismusschulen in Bad Leonfelden. BAD LEONFELDEN. „Wenn ich gut gegessen habe, ist meine Seele stark und unerschütterlich; daran kann auch der schwerste Schicksalsschlag nichts ändern“. Treffender als Jean Baptiste Molière kann es wohl niemand ausdrücken, welche Bedeutung gutes Essen - und natürlich gute Drinks - für uns hat.
Weitere Ausbildungen sind an Schule möglich
Den Schülern der Tourismusschulen Bad Leonfelden wird während ihrer Ausbildung auch das Verständnis zu dem fast unerschöpflichen Thema Genuss nähergebracht. Direktor Franz Huemer: „Neben der Basisausbildung können sich die jungen Menschen bei uns zum Beispiel auch zum Junior Weinsommelier oder Käsekenner ausbilden lassen“. „Dies ermöglicht den Absolventen bessere Jobaussichten sowie den zukünftigen Gästen eine professionelle Betreuung“, erklärt der Direktor weiter.
Welche Kenntnisse die Schüler und Schülerinnen erwerben, ist gar nicht so einfach zu erklären. Besonders im Service gilt es nämlich nicht nur Fähigkeiten im Flambieren oder Tranchieren zu erlernen, auch der richtige Umgang mit dem Gast muss geübt werden. Franz Huemer: „Am Anfang gibt es fast immer Berührungsängste zwischen den Schülern und Gästen.“ „Die Kontaktscheue legt sich aber nach der ersten Praxis“, erläutert der Direktor mit einem leichten Schmunzeln.

Bezirksrundschau, 30. April 2009


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Pfeil und Bogen für die Region

Seit 2009 gibt es im Kirchschlager Bildungshaus ein Zentrum für den Bogensport
Es ist die erste Einrichtung für Bogensport im Bezirk Urfahr. Neben zwei Parcours wird es in Kirchschlag bald auch möglich sein „Indoor“ - Pfeil und Bogen zu schießen. Die Betreiber wenden sich mit dem neuen Angebot vor allem an Tagestouristen. Als Regionalentwicklungsprojekt erhält es daher auch Leader-Förderung seitens der EU.
KIRCHSCHLAG. Das Bildungshaus Breitenstein hat sich von einer alten Funkstation aus der Kriegszeit in kürzester Zeit zu einem modernen Seminarzentrum entwickelt. In den hohen Lagen des Mühlviertels bekommt man die Ruhe, die man an anderen Orten vermisst, die aber für Seminare Grundvoraussetzung ist.
Sohn ist Fan von Bogensport
Dessen bewusst waren sich auch die Betreiber vom Bildungshaus am Breitenstein. Joseph Badegruber hat daher viel in die Revitalisierung der alten Gemäuer gesteckt. Ein Teil des Gebäudekomplexes stand aber bis heute leer und wurde zuletzt von zwanzig Jahren genützt. Eine Frage stand lang im Raum: Was soll an diesem Ort entstehen? Dann kam Sohn Bernhard mit einem hierzulande etwas ungewöhnlichen Vorschlag, der sich später als zündende Idee erwies: der 26-Jährige begann damit eine Bogensporthalle am Breitenstein einzurichten. Entstehen wird aber eine Art Kompetenzzentrum für den Bogensport, denn nicht nur Kurse im Schießen werden angeboten. Bogenbau wird genauso gelehrt, jeder kann sich seinen eigenen „Primitivbogen“, wie der selbst geschnitzte im Fachjargon heißt, anfertigen. Eine bogenbreite entspricht dabei genau der Breite eines Jahresringes.
Außerdem werden zwei 3-D-Parcours aufgezogen. „Es geht auch darum, in der Natur unterwegs zu ein und sich zu bewegen. Das hat viel mit Konzentration zu tun.“ Vor allem mit Tagestouristen aus dem Linzer Zentralraum, aber auch mit Seminargästen rechnet Bernhard Badegruber. Immerhin gibt es nichts Vergleichbares in der Umgebung. Als Regionalentwicklungs-Projekt ist das Modell daher sogar Teil des Leader-Programms. Trotzdem betont Badegruber sofort: „Wir sind kein Eventcenter, sondern ein Haus der Kreativität und des Handwerks und wollen das auch bleiben.“

Bezirksrundschau, 23. April 2009


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Weltbühnen – HippHop/Breake Dance – Ikone SILK auf der Bühne in Bad Leonfelden

Vor wenigen Tagen feierte Silke Grabinger (SILK) mit ihrem neuen Soloprogramm vor ausverkauftem Linzer Posthof einen großen Erfolg.
Nach über zweijährigem Engagement beim Cirque du Soleil in Las Vegas setzt Silke Grabinger neue Akzente bei den Musicalfestwochen von Bad Leonfelden 2009.

In groß angelegter Bühnenchoreographie wird der Rock Klassiker HAIR mit ihrem virtuosen Auftritt, gemeinsam mit über 30 Tänzern und Musicaldarstellern zum Musicalereignis 2009 in Oberösterreich

Karten für die Vorstellungen zwischen 25.Juni und 19.Juli 2009 rasch sichern unter 07213-6397 , bzw. kurverband@badleonfelden.at
Nähere Informationen unter www.sonare.at



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Indigourlaube „Im Gleichgewicht“: Bad Leonfelden lädt im Sommer ein

BAD LEONFELDEN. Alle, die Urlaub abseits der üblichen touristischen Angebote suchen, sind im kommenden Sommer in Bad Leonfelden bestens aufgehoben: Unter dem Motto „Im Gleichgewicht“ werden Indigourlaube mit Programmen zum Wohlfühlen, Entspannen und Entwickeln angeboten.
Ab dem 10. Juli gibt es in der Mühlviertler Kurstadt die unterschiedlichsten
Schwerpunkte: „Urlaub für die Augen“ fehlt ebenso wenig wie „Urlaub für die Seele“, „Yoga für Frauen“ oder „Qigong für die Wirbelsäule“. Völlig neu sind in diesem Jahr „Ängste bewältigen, Selbstsicherheit gewinnen mit EFT“ mit der bekannten Ärztin und EFT-Spezialistin Dr. Tina Auböck und ein Kalligraphie-Schwerpunkt, bei dem ein chinesischer Professor als Trainer zur Verfügung steht. Stichwort Trainer: Bei den Indigourlauben in Bad Leonfelden kommen ausschließlich hochkarätige Trainer bzw. Seminarleiter zum Einsatz.
Dabei werden sogar Weltmeister aufgeboten, beim Jonglier-Workshop von 31.
August bis 2. September fungieren die Jonglier-Champions Christoph und Manuel Mitasch als fachkundige Begleiter.

Die Programme finden alle im gleichen Urlaubshotel statt: Das Hotel Brunnwald steht den Gästen des Indigourlaubes exklusiv zur Verfügung. Damit ist sicher gestellt, dass die Teilnehmer ihren Urlaub unter Gleichgesinnten verbringen können. Diesem Umstand fällt vor allem bei den Aktivitäten in der freien Natur große Bedeutung zu, für viele Inhalte dient die herrliche Mühlviertler Landschaft rund um Bad Leonfelden quasi als „Open Air“-Seminarraum.

Nähere Infos zu den Wochen in Bad Leonfelden gibt es direkt beim Veranstalter der Indigo-Urlaube unter www.indigourlaub.com bzw. per Mail unter sonja.miko@indigourlaub.com oder unter der Telefonnummer 0676/3171271 sowie beim Kurverband Bad Leonfelden.


Für Presserückfragen:
Kurverband Bad Leonfelden, Andreas Eckerstorfer, 07213/6397


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Musikverein Reichenthal eröffnet am 26. April 09 sein neues Musikheim

REICHENTHAL. Freude beim Musikverein Reichenthal: Am Sonntag, 26. April 2009, wird das neue Musikheim offiziell seiner Bestimmung übergeben. Die neue Heimstätte des Vereins ersetzt das viel zu kleine, alte Musikheim und bietet optimale Bedingungen für einen zeitgemäßen Probenbetrieb und die Ausbildung des musikalischen Nachwuchses.
Die Eröffnung des neuen Reichenthaler Musikheimes beginnt am 26. April um 8.30 Uhr mit dem Empfang der Ehrengäste. Um 9 Uhr geht in der Pfarrkirche der Festgottesdienst über die Bühne, anschließend – ab 10 Uhr – findet direkt beim Musikheim der offizielle Festakt statt. Ab ca. 11 Uhr gibt es ein buntes Programm mit Führungen durch das neue Haus, musikalischer Unterhaltung und vielem anderem mehr.

In das neue Musikheim wurden mehr als 530.000 Euro investiert. Zusätzlich leisteten die Reichenthaler Musikerinnen und Musiker 4.000 freiwillige Arbeitsstunden. Die Musikkapelle Reichenthal zählt ca. 45 aktive Mitglieder.

Zum Bild:
Freude bei den Aktiven des Musikvereines Reichenthal über das neue Musikheim, das am Sonntag, 26. April 2009, offiziell eröffnet wird. Foto: MV Reichenthal (Abdruck honorarfrei)

Für Rückfragen:
Dr. Edwin Wirthl
Obmann des
Musikvereines Reichenthal
Oberer Markt 8
4193 Reichenthal
Tel: 07214-4231
Handy 0664-615 99 44
email (Firma): edwin.wirthl@vatron.com
email (privat): edwin.wirthl@gmx.at


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Erfolgreicher Gebäudepass: Großes Interesse an Wärmedämmung in der Region SternGartl/Gusental

Den Nagel auf den Kopf getroffen hat die LEADER-Region SternGartl/Gusental mit ihrer Initiative in Sachen Wärmedämmung bzw. thermischer Sanierung: Der dafür extra entwickelte Gebäudepass wird von der Bevölkerung hervorragend angenommen.
“Wir verzeichnen ein reges Interesse, sowohl im Regionsbüro als auch bei den beteiligten Firmen melden sich laufend Hausbesitzer, die mittels Gebäudepass Energie einsparen möchten” freuen sich die Chefs der LEADER-Region, Mag. Franz Huemer und Bgm. Ferdinand Kaineder. Auch die Infoveranstaltungen, die von der Region zu diesem Schwerpunkt angeboten werden, dürfen sich über viel Zuspruch freuen – zuletzt war eine solche in Altenberg äußerst gut besucht.

Beim Gebäudepass handelt es sich um ein spezielles Computerprogramm, mit dessen Hilfe die Energieparameter eines Gebäudes exakt erfasst und analysiert werden. Mit diesen Daten können dann Sparpotenziale ermittelt und in der Folge umgesetzt werden. Als angenehmer Nebeneffekt wird auch ein Energieausweis erstellt, der seit Beginn des Jahres verpflichtend vorgeschrieben ist. Angeboten wird der Gebäudepass von den Firmen Mülleder Bau (07219/6266), Ecotech (0732/774324), Bichler Bau (070/11881), Kapl Bau (07213/8181-0), Rabmer Bau (07230/72130), Wiltschko Baumanagement (07235/20702) und Solararchitektur Peter Blineder (07235/20770). Der Pass hat einen Wert von 375 Euro und kostet dem Hausbesitzer durch verschiedene Förderungen nur 75 Euro.

Nähere Infos zum Gebäudepass gibt es bei den erwähnten Firmen oder direkt bei der LEADER Region SternGartl/Gusental unter der Telefonnummer 07213/6397 oder im Internet unter www.sterngartl.org.

Für Presserückfragen:
Andreas Eckerstorfer, 07213/6397


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“Sommer” im April: Skibetrieb am Sternstein wird eingestellt

BAD LEONFELDEN. Den fast schon sommerlichen Temperaturen im April muss jetzt der Sternstein Tribut zollen: Das Skigebiet bei Bad Leonfelden stellt den Skibetrieb mit dem morgigen Gründonnerstag ein.
“Ursprünglich sollten die Lifte bis einschließlich Ostermontag in Betrieb bleiben. Durch die extrem warmen Temperaturen jenseits der 20 Grad schwimmen uns die Pisten aber regelrecht weg” sagt der Geschäftsführer der Liftgesellschaft, Andreas Eckerstorfer. Grundsätzlich liegt zwar noch genügend Schnee – am Berg ca. 80 cm, im Tal ca. 40 cm – das eindringende Schmelzwasser weicht aber die Pisten so sehr auf, dass kein ordentliches Skivergnügen mehr garantiert werden kann.
Mit dem morgigen, letzten Skitag, geht auch die Ära der alten Doppelsesselbahn auf dem Sternstein zu Ende: diese wird in den kommenden Monaten durch eine moderne Seilbahn ersetzt.

Zum Bild:
Der morgige letzte Skitag auf dem Sternstein ist gleichzeitig auch der letzte Betriebstag für die betagte Doppelsesselbahn, die durch eine moderne Seilbahn ersetzt wird. Foto: beha-pictures (Abdruck honorarfrei)

Für Rückfragen: 07213/6397


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4. SternGartl-Autosalon lockte 3.500 Besucher an

BAD LEONFELDEN. Toller Erfolg für den 4. SternGartl-Autosalon am vergangenen Wochenende in Bad Leonfelden: Die Veranstaltung verzeichnete mit mehr als 3.500 Interessierten einen neuen Besucherrekord.
“Wir sind sehr zufrieden – das große Interesse hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen” freuten sich die veranstaltenden Autohändler über den großen Erfolg. Dies umso mehr, da nicht nur der Besucherandrang, sondern auch das Kaufinteresse sehr groß waren: Viele Besucher zeigten konkretes Interesse an einem Neuwagen, einige wurden sogar direkt auf dem Salon verkauft. Dieser überzeugte einmal mehr mit einem Überblick über das KFZ-Angebot in der Region: Das Autohaus Bad Leonfelden (VW, Audi, Skoda), Peugeot Stumptner aus Bad Leonfelden, Opel Pramer aus Oberneukirchen, Toyota Winkler aus Alberndorf, Nissan/Renault Hettrich aus Bad Leonfelden und Ford Hauzenberger aus Zwettl/Rodl stellten die Neuheiten des KFZ-Jahres 2009 öffentlichkeitswirksam in die Auslage.

Abschließender Höhepunkt der Veranstaltung war die Verlosung eines neuen Ford Ka: Der Cityflitzer im Wert von 9.600 Euro ging an Elisabeth Holböck aus Steyr.

Zum Bild:
Toller Erfolg für den SternGartl-Autosalon 2009, der mehr als 3.500 Besucher anlockte.
Fotos: beha-pictures/bima (Abdruck honorarfrei)

Für Presserückfragen:
Thomas Hammerschmid, 07213/8383


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Bei der internationalen Handwerksmesse (IHM)

in München fanden die Produkte von Karl Wagner aus Bad Leonfelden großen Anklang. Das bereits in der vierten Generation geführte Traditionsunternehmen überzeugte mit original Handblaudruck-Produkten, das internationale Publikum. Im Bild: Hermann Pühringer, Leiter der WKOÖ-Abteilung Wirtschaftspolitik und Außenhandel, Ulrike Rabmer-Koller Vizepräsidentin der WKOÖ und Unternehmer Karl Wagner.

Rundschau, 26. März 2009


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Junge Therapeutin für Pferde - Claudia Aistleitner ist mit erst 25 Jahren Fachfrau im Bereich der Reitpädagogik

Claudia Aistleitner verwendet eine besonders sensible Lehrmethode bei ihren Pferden: „Horse and Human“ brachte ihr viele Trainingserfolge ein. BAD LEONFELDEN. „Der Umgang mit Pferden ist wie eine menschliche Beziehung - ohne entsprechender Verständigung passiert gar nichts“, meint die 25 jährige Claudia Aistleitner aus Bad Leonfelden, die sich einer ganz neuen Lehrmethode in Sachen Pferden verschrieben hat: „Horse and Human“. Diese neuartige Arbeits- und Umgangsweise basiert auf perfekter Kommunikation zwischen Pferd und Mensch, unabhängig von Rassen, Ideologien oder Reitstilen.
„Diese Form der Herangehensweise hat es mir in den letzten Jahren ermöglicht, über 60 sogenannte Problempferde, die man als verrückt oder aggressiv abgestempelt hatte, innerhalb kürzester Zeit zu verlässlichen Reitpferden umzutrainieren - und das gewaltfrei!“ schildert die ausgebildete Reitpädagogin, die sich bereits landesweit einen Namen gemacht hat.
Seit ihrer frühen Kindheit beschäftigt sich Claudia Aistleitner intensiv mit den Vierbeinern - das bedeutet viele Ausbildungen und Kurse, jede Menge persönliche Erfahrungen mit und von den besten Lehrmeistern und natürlich die unzähligen Lektionen mit den Tieren selbst: „Horse and Human“ bietet passende Übungen, um die eigenen Verhaltensweisen zu erkennen und lösungsorientiert zu arbeiten. Somit profitieren nicht nur die Tiere von dieser einzigartigen Trainingsmethode, sondern auch Menschen können überraschend viel an sich entdecken, um eben ungeahnte Qualitäten in Sachen Kommunikation zu entwickeln. Die „Horse and Human“ - Methode liefert nützliches theoretisches Wissen rund ums Pferd - von der Anatomie über Notfallhilfe bis zur passenden Ausrüstung. Weitere Informationen auf www.pferde-staerken.at

Bezirksrundschau, 26. März 2009


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Schmankerldorf Vorderweißenbach startet bestens gerüstet in die Saison

VORDERWEISSENBACH. Bestens gerüstet startet das Schmankerldorf Vorderweißenbach in die neue Saison: Einerseits laden die vier Schmankerlwirte mit zahlreichen Spezialitäten zu einem Gipfel der Genüsse, andererseits können die Gäste bei einem Gewinnspiel wertvolle Preise gewinnen. Traditionell läßt das Angebot der vier Betriebe „Kirchenwirt“, „Braugasthof Mascher“, „Schmankerlwirt Arni Lummerstorfer“ und „Berggasthof Waldschenke“ keine Wünsche offen: Die Palette reicht von Nudel & Hendlspezialitäten über exklusive Fischgerichte bis hin zu Salatschmankerl und die traditionellen Wild-und Ganserlwochen im Herbst. Nicht zu kurz kommen auch bodenständige, für die Region typische Gerichte, mit denen sich die Gastronomie im Schmankerldorf im letzten Jahrzehnt einen guten Namen gemacht hat. Als wichtiger Zulieferer fungiert dabei der örtliche Fleischermeister Johann Enzenhofer, der als zertifizierter Biobetrieb vor allem Produkte aus der Region verarbeitet. Ergänzt wird das kulinarische Programm durch edle Tropfen aus den einzelnen Kellern, teilweise werden edle Weine in die Küchenkreationen mit eingebunden.
Die Schmankerltermine sind auch heuer wieder in einem handlichen Kalender zusammen gefasst, der ab April bei den Betrieben und im Marktgemeindeamt erhältlich ist. In dem Folder ist auch das große Schmankerldorf-Gewinnspiel 2009 beschrieben, bei dem es u.a. Schmankerlrucksätze, Schmankerlboxen und Genussgutscheine zu gewinnen gibt. Die Schlussverlosung dieser Aktion erfolgt beim traditionellen Vorderweißenbacher Marktfest Mitte August. Nähere Infos dazu und zu den Schmankerlterminen gibt es im Internet unter www.vorderweissenbach.at oder www.schmankerldorf.at bzw. beim Marktgemeindeamt Vorderweißenbach unter der Telefonnummer 07219/6055.


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KFZ-Fachbetriebe ziehen an einem Strang: 4. SternGartl-Autosalon steigt Ende März

Nach den erfolgreichen Veranstaltungen der letzten Jahre setzen die KFZ-Fachbetriebe der Region Mühlviertler SternGartl weiter auf Kooperation: Sechs Fachbetriebe organisieren am 28. und 29. März 2009 in Bad Leonfelden die vierte Auflage des SternGartl-Autosalons. So wie 2008 - dort wurden mehr als 3.000 Besucher gezählt - hat die Schau auch heuer einiges zu bieten: Praktisch alle Neuheiten vieler namhafter Hersteller sind ebenso zu sehen wie ein Überblick über das aktuelle Angebot auf dem Automarkt der Region insgesamt. Mit dabei sind das Autohaus Bad Leonfelden (VW, Audi), Peugeot Stumptner aus Bad Leonfelden, Opel Pramer aus Oberneukirchen, Toyota Winkler aus Alberndorf, Nissan/Renault Hettrich aus Bad Leonfelden und Ford Hauzenberger aus Zwettl/Rodl.

Veranstaltet wird der 4. SternGartl Autosalon in den Hallen bzw. auf dem Gelände des Sporty-Freizeitparkes, der verkehrsgünstig direkt an der Umfahrung von Bad Leonfelden liegt. Der Eintritt ist frei, Infos zur Veranstaltung gibt es im Internet unter www.sterngartl-autosalon.at!

Zum Bild: Am 28. und 29. März 2009 steigt die vierte Auflage des SternGartl-Autosalons in Bad Leonfelden.
Foto: beha-pictures


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Neues 4-Sterne-Hotel eröffnet im Juni

BAD LEONFELDEN. Mit einer Investitionssumme von 18 Mio durch die s-Tourismusfonds im Rücken soll am 1. Juni das neue Vier-Sterne-Hotel der Falkensteiner Gruppe in Bad Leonfelden eröffnen. Eine 70-prozentige Auslastung ist das mittelfristige Ziel. Nach drei Jahren soll ein Umsatz von fünf Millionen Euro erreicht werden. Da das Mühlviertel großes Potenzial habe, sieht s-Tourismusfonds- Vorstandsvorsitzender Alexander Rössler die jüngst dort neu gebauten Hotels positiv: „Konkurrenz belebt das Geschäft.“ Entworfen wurde das Hotel mit 117 Zimmern vom Wiener Architektenbüro „archisphere“, das auf die alte Tradition der Vierkanthöfe zurückgreift und sie „in die neue Zeit transportiert“. Der Sockelbereich wurde deswegen in Steinbloßbauweise gestaltet, insgesamt 11.000 Quadratmeter wurden verbaut. Das Falkensteiner Hotel & Spa hat außerdem einen Konferenzbereich mit 450 Quadratmetern und einen Spa-Bereich mit 2.000 Quadratmetern. Dabei steht nicht die klassische Wellness im Vordergrund, sondern „die fünf Elemente des Wohlfühlens nach Kneipp“. Die Konzeptschwerpunkte liegen auf Genuss, Wellness, Lifestyle und Natur. „Diese Aufgabe werden anfangs fünfzig bis sechzig Mitarbeitern meistern, diese stammen zu fast 90 Prozent aus der Region“, erzählt Hoteldirektor Walter Breg. Zielgruppe sind laut Breg Wellness-Gäste, aber auch Firmen, Gruppen und Seminarkunden. „Die bisher eingegangenen Reservierungen fallen aber zum Großteil in die erste Kategorie“ erzählt Breg.

Zum Bild: Beim Bau des neuen Falkensteiner Hotels wurde auf die Tradition der alten Mühlviertler Höfe zurückgegriffen.

Tips, 11.03.2009


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Traumwinter beschert Skigebieten im Mühlviertel eine Rekordsaison

MÜHLVIERTEL. Seit Dezember herrschte auf den Mühlviertler Pisten Hochbetrieb. Nach zwei fast schneefreien Jahren auch wirtschaftlich für die kleinen Skigebiete dringend notwendig. Überlegungen zuzusperren, wie es sie etwa in Sandl gab, sind damit vom Tisch. „Das Wetter in den Semesterferien war zwar nicht optimal, aber unterm Strich eine zufriedenstellende Saison“, sagt Gottfried Neißl, Betreiber der Viehberglifte in Sandl. Nach den zwei vergangenen Saisonen war ein guter Winter für den Skiliftbetreiber bitter notwendig. „Wenn man nur rote Zahlen schreibt, kann es nichts werden. Aber heuer haben wir ein Plus“, so Neißl zufrieden. Die Viehberglifte wird es also auch weiterhin geben: „Die nächste Saison ist gesichert.“ Vergangenes Wochenende wurde noch gefahren, seit heute ist Saisonschluss in Sandl.

Auch am Hochficht ist man zufrieden. „Ich glaube, dass wir den Rekordwinter von vergangenem Jahr noch toppen können“, sagt Geschäftsführer Richard Brillinger. Bisher kamen in der heurigen Saison 230.000 Besucher auf den Hochficht. Im Vorjahr waren es in der ganzen Saison 261.000. „Bei uns liegen derzeit zwei Meter Schnee auf den Bergen und 170 Zentimeter im Tal. Wir hoffen, die Lifte bis Ostern betreiben zu können, aber das hängt natürlich vom Wetter ab“, so Brillinger. Ähnliches ist auch vom Sternstein in Bad Leonfelden zu hören. „Das war eine der besten Saisonen überhaupt. Wir werden das Vorjahr sicher übertreffen“, ist Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer überzeugt.

[b]Neuer Lift eröffnet[/b]
In St. Georgen/Waldesteht seit 28. Dezember ein neuer Lift. Dieser und natürlich die idealen Schneebedingungen trugen zu einer sehr guten Saison bei. „135.000 Fahrten hatten wir bis dato. Aber das Skifahren geht sicher noch bis Mitte März“, sagt Bruno Lumetsberger vom Schorschilift in St. Georgen. Am 1. März wurde der neue Lift schließlich offiziell seiner Bestimmung übergeben. „Es hat sich gezeigt, dass der Lift sehr gut angenommen wird“, so Lumetsberger. (seck/eiba)

Zum Bild: Der Schorschilift ist beliebt bei Alt und Jung. Foto: Lumetsberger

OÖ. Nachrichten, 10.03.09


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Neues Vier-Sterne-Hotel in Bad Leonfelden eröffnet am 1. Juni

BAD LEONFELDEN. Der Bau des Falkensteiner Hotels in Bad Leonfelden geht voran, am 1. Juni soll eröffnet werden. Investoren und Betreiber haben hohe Erwartungen an das Vier-Sterne-Haus, 70 Prozent Auslastung sind das mittelfristige Ziel. 18 Millionen Euro investiert die S-Tourismusfonds (Tochter der Erste Bank) am sogenannten Windbühel in Bad Leonfelden. Seit Oktober 2007 wird gebaut, mit 1. Juni soll das Hotel mit 117 Zimmern eröffnen. Geführt wird es von der Hotelgruppe Falkensteiner. „Das Mühlviertel hat ein riesiges Potential. Im Südburgenland hätte vor zehn Jahren auch keiner gedacht, dass dort heute 25 Betriebe stehen“, erklärt Alexander Rössler, Vorstandsvorsitzender der S-Tourismusfonds, warum das Projekt in Bad Leonfelden angegangen wurde.
Steinbloß und Heustadl
Dementsprechend hoch sind auch die Erwartungen. Nach drei Jahren soll ein Umsatz von fünf Millionen Euro erreicht werden, das entspricht einer Auslastung von 70 Prozent. Dass im Mühlviertel jüngst einige neue Hotels entstanden und auch - wie etwa in Freistadt - geplant sind, sieht Rössler positiv: „Konkurrenz belebt das Geschäft“. Der Bau wurde von dem Wiener Architektenbüro „archisphere“ entworfen. Die Konstruktion geht auf die Tradition der Vierkanthöfe zurück, der Sockelbereich wurde in Steinbloß-Bauweise gestaltet, die oberen Stöcke sollen hingegen an einen Heustadl erinnern. Insgesamt wurden 11.000 Quadratmeter verbaut, es gibt einen Konferenzbereich mit 450 Quadratmetern und einen Spa-Bereich mit 2000 Quadratmetern. Zielgruppe sind Wellness-Gäste, Seminarkunden, Firmen und Gruppen. „Was wir von den bisher eingegangenen Reservierungen sehen, ist, dass der Großteil unserer Gäste in die erste Kategorie fällt“, sagt Hoteldirektor Walter Breg. Obwohl nicht klassisches Wellness im Vordergrund stehen soll, sondern „die fünf Elemente des Wohlfühlens nach Kneipp, neu interpretiert“, wie Breg das Konzept beschreibt.

OÖN, 6. März 2009


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Musicalfestwochen 09: Hochkarätige Besetzung bei „Hair“ in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Mit einer hochkarätigen Besetzung warten Bad Leonfelden und Bad Hall bei ihren Musicalfestwochen 2009 auf: Der künstlerische Leiter beider Festivals, Thomas Kerbl, bringt beim Rock Musical „HAIR“ Stars der Musicalszene auf die Bühne. Insgesamt werden mehr als 30 Solisten im künstlerischen Team auf der Bühne stehen. In der Inszenierung von Thomas Kerbl, die dem Finale einer Castingshow nachempfunden sein wird, werden Publikumslieblinge wie Susanne Kerbl, Karl M. Sibelius und Klaus Niederhuber bekannte Songs (Aquarius, Let the Sunshine in oder Manchester) intonieren. Internationalen Touch verleiht der Gospelsänger Nwakamma Collins zusammen mit einem Ensemble der Black Community Linz.

Auch tänzerisch wird die Inszenierung einiges zu bieten haben haben: Klingende Namen wie Nadja Vogel (bekannt durch den Film „In drei Tagen bist du tot“) oder Silke Grabinger, preisgekrönte Solotänzerin aus Oberösterreich und soeben von einem zweijährigen Engagement im Cirque de Soleil von Las Vegas heimgekehrt, werden gemeinsam mit den Solisten des Institute of Dancing Arts der Bruckneruniversität zu sehen sein. Vier Positionen im Ensemble werden bis Ende März noch über ein ausgeschriebenes Casting besetzt. Eine Vielzahl an Bewerbungen liegt bereits vor. Die Lichttechnik bei „HAIR“ liegt in den Händen von Ingo Kelp, um die Kostüme kümmert sich Marion Bachinger und für die 300 Quadratmeter große Bühne ist Jan Hax Halama zuständig.

Karten für die Vorstellungen zwischen 25.Juni und 20.Juli 2009 in Bad Leonfelden – in Bad Hall wird im Oktober gespielt – sind beim Kurverband Bad Leonfelden unter der Nummer 07213/6397 bzw. unter kurverband@badleonfelden.at oder bei allen Verkaufsstellen von Österreichticket (www.oeticket.com) erhältlich. Vorreservierungen sind unter der e-mail-Adresse hair@badleonfelden.at möglich.
Nähere Infos dazu bzw. zum Stück selber gibt es im Internet unter www.thomaskerbl.com bzw. www.sonare.at


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Lionsclub Bad Leonfelden lädt zu Vortrag über Chinesische Medizin

BAD LEONFELDEN. Zu einem interessanten Vortrag lädt der Lionsclub Bad Leonfelden am Freitag, 13. März 2009, um 19 Uhr, in das SPA-Hotel Bründl nach Bad Leonfelden: Der HNO-Arzt Dr. Gottfried Haßlböck referiert über die Chinesische Medizin aus der Sicht des Arztes.
Haßlböck – er betreibt seine Praxis als HNO-Arzt im Freistädter Ärztezentrum – befasst sich schon seit vielen Jahren mit der Chinesischen Medizin. Bereits während des Medizinstudiums zu Beginn der 1980er besuchte der Oberneukirchner Vorlesungen über Akupunktur bei Prof. Bischko. Nach der Promotion an der Uni Wien (1986) belegte er Akupunktur-Seminare der Österreichischen Wissenschaftlichen Ärztegesellschaft für Akupunktur und schloss diese 1996 mit dem Diplom ab. Von 2004 bis 2007 absolvierte Dr. Gottfried Haßlböck die Ausbildung für die TCM Arzneimittelkunde und beendete auch diese mit dem Diplom.

Bei seinem Vortrag gibt der HNO-Facharzt Einblick in seine Sicht der Chinesischen Medizin, wobei er auch über seine Erfahrungen in der Praxis berichtet. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei, freiwillige Spenden fließen dem Sozialfonds des Lionsclub Bad Leonfelden zu.


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Einigung bei altem Spital: Hotel Salzbaron soll bis 2013 stehen

FREISTADT. Nachdem die Gesprächsbasis zwischen allen Projektpartnern rund um das alte Krankenhaus schon ziemlich verfahren war, hat man sich Freitag an einen Tisch gesetzt. Und erzielte dabei eine Einigung: Bis 2013 soll das Hotel fertig sein. „Ein Gespräch in konstruktivem Klima mit einer guten Lösung für alle Beteiligten“, sagt Robert Oberleitner, Prokurist der Wohnungsgenossenschaft Neue Heimat, über die Sitzung am Freitag. Für Unstimmigkeit hatte gesorgt, dass die Neue Heimat, anstatt den Park an die Investorengruppe rund um Lukas Dorn-Fussenegger zu verkaufen, ein eigenes Kaufangebot für das Gebäude an die gespag gerichtet hatte.

Ursprünglich wollte die Neue Heimat auf dem Parkgelände Wohnungen errichten. Bürgermeister Christian Jachs (VP) stellte aber Freitag klar, dass das Hotelprojekt von Dorn-Fussenegger Priorität hätte und daher eine Umwidmung für Wohnungen nicht realistisch ist. Der Park wird nun an Dorn-Fussenegger verkauft, das Kaufangebot für das Gebäude zog die Wohnungsgenossenschaft zurück. „Damit ist eine gute Entscheidungsgrundlage für die gespag geschaffen“, sagt Jachs. Denn das einzige vorliegende Angebot für das Gelände kommt nun von Dorn-Fussenegger. Heute ist die Aufsichtsratssitzung der gespag, in der über den Verkauf entschieden wird.

[b]Intensive Zusammenarbeit[/b]

Dem Hotel Salzbaron scheint damit nichts mehr im Wege zu stehen. „Wir haben alle gesagt: Wir geben dem Hotelprojekt noch eine Chance“, so Jachs. Das Gespräch sei vor allem deshalb wichtig gewesen, um eine Grundlage für die weitere Zusammenarbeit zu haben. „Diese soll zwischen Neue Heimat und Dorn-Fussenegger noch vertieft werden“, erklärt der Bürgermeister. Auch ein Zeitplan wurde festgelegt, bis 2013 soll das Hotel realisiert werden. Denn in diesem Jahr findet die Landesausstellung in Freistadt statt.

Zum Bild: Seit 1993 wird über die Nutzung des Spitals diskutiert. Foto: vowe

OÖ Nachrichten, 02.03.2009


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Perfekte Info via Internet bringt neue Besucher in das Skigebiet Sternstein

BAD LEONFELDEN. Den erfolgreichen Doppelpass zwischen einem tollen Angebot und einem innovativen Marketing spielt das Skigebiet Sternstein bei Bad Leonfelden: Durch einen perfekten Informationsauftritt via Internet kann das Skigebiet bei den Besuchern punkten und neue Gästeschichten ansprechen. “Wir sind sehr gut ausgelastet, dank idealer Schnee- und Pistenverhältnisse läuft die Saison hervorragend” freuen sich die Chefs der Liftgesellschaft, Bgm. Alfred Hartl, Dr. Gerhard Zettler und Andreas Eckerstorfer. Neben dem Lift- und Pistenangebot, das durch ein perfektes Preis-Leistungsverhältnis überzeugt, punktet der Sternstein bei den Gästen durch moderne Informationskanäle. Seit Anfang Februar ist unter www.sternstein.at eine neue, mehrsprachige Homepage online, die von den Bad Leonfeldner Firmen Sitemanagement (Siegfried Thumfart) und eMagnetix Online Marketing (Mag. (FH) Thomas Fleischanderl) realisiert wurde. Diese spielt alle Stückerl und wird hervorragend angenommen: Mehr als 2.000 Zugriffe werden täglich gezählt. Dabei nützen nicht nur Gäste aus der Region, sondern auch viele tschechische Besucher die Infomöglichkeit via Internet: Mit nur wenigen Klicks wissen sie über Wetter- und Schneeverhältnisse Bescheid und entscheiden dann kurzfristig über einen Besuch.

“Als ‘Nahversorger’ in Sachen Skisport haben wir viele Gäste, die oft für nur wenige Stunden zu uns kommen. Bei der Information dieser Besucher hilft uns das Internet, durch das aktuelle Wetter, die Webcam und die übrige laufende Aktualisierung gibt es unter www.sternstein.at immer topaktuelle Auskünfte” betonen die Geschäftsführer. Sie hoffen, dass die Saison noch lange andauert: “Durch die gute Schneelage sind wir zuversichtlich, den Liftbetrieb noch bis weit in den März hinein garantieren zu können” sind die Liftchefs für den Rest des Winters zuversichtlich.


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Neue Geschäftsführung im Kurhotel**** Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Neue Geschäftsführung im Kurhotel Bad Leonfelden: Petra Bruckmüller heißt die neue Chefin des Mühlviertler Traditionshauses, das mit einem hochwertigen Kur- und Erholungsangebot bei den Gästen punkten kann. Mit dem Engagement in Bad Leonfelden kehrt die gebürtige Mühlviertlerin nach mehreren Jahren in Salzburg in ihre Heimat zurück. Dort übernimmt sie mit dem Kurhotel Bad Leonfelden ein renommiertes Haus, das auf eine große Tradition zurück blicken kann: Seit mehr als 30 Jahren ist das Hotel – es beschäftigt ca. 40 Mitarbeiter- mit seinen vielfältigen Angeboten bei Gästen aus dem In- und Ausland beliebt und geschätzt. Genau diesen guten Ruf möchte Petra Bruckmüller weiter pflegen und ausbauen: “Wir haben einen enorm hohen Anteil an langjährigen Stammgästen, die den Wohlfühlfaktor und die medizinisch-therapeutische Kompetenz unseres Hauses schätzen. Diesen möchten wir mit unserem Angebot ebenso gerecht werden wie neuen Gästeschichten, die Gesundheitsurlaub und Erholung in einer familiären Atmosphäre suchen” sagt die neue Kurhotel-Chefin. Spezielle Angebote für die Generation 50+ und hochwertige Kurpackages sollen auch neue Gäste von der Urlaubsqualität im Kurhotel nach Bad Leonfelden überzeugen.

Neben den Hotel- und Kurgästen sind im Kurhotel Bad Leonfelden auch Tagesgäste aus der Region herzlich willkommen. “Unser gesamter Kur-, Therapie- und Wellnessbereich steht auch Einheimischen sehr gern zur
Verfügung” betont Petra Bruckmüller. Kundenfreundliche, erweiterte Öffnungszeiten machen einen Besuch ebenso attraktiv wie der erlesene gastronomische Rahmen: Mit dem Kurcafe und dem für seine hochwertige Küche bekannten Restaurant stehen hier erstklassige Angebote zur Verfügung.

Nähere Informationen zum vielfältigen Angebot des Kurhotel Bad Leonfelden gibt es unter der Telefonnummer 07213/6363-0 oder im Internet unter www.daskurhotel.at.


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Integration im Museum - Schnopfhagen-Museum: Menschen mit Beeinträchtigung arbeiten mit

OBERNEUKIRCHEN. In der Luft liegt frischer Kuchenduft, der Tisch in der Schnopfhagen-Stube ist mit Kaffeegeschirr gedeckt. Eigentlich ist es auf den ersten Blick ein normales Kaffeehaus, wäre da nicht die Anbindung an das Schnopfhagen-Museum auf der einen Seite und die Mitarbeiter von fünf Menschen mit Beeinträchtigung auf der anderen. „Das Licht hat gebrannt, da habe ich einfach auf einen Sprung vorbei geschaut“, meint Edeltraud Ehrenmüller. Sie ist bereits ein Stammgast in der Café-Stube des Schnopfhagen-Hauses. Ähnlich geht es vielen Besuchern, die das Café in den ersten Wochen seines Bestehens bereits ins Herz geschlossen haben.
Eine der engagierten Kellnerinnen ist Judith Brandstätter. Sie ist mit Leidenschaft bei der Arbeit und möchte am liebsten auch an den anderen Wochentagen den Gästen Kaffee und Kuchen servieren. Der Kontakt zu den Besuchern ist ihr nämlich sehr wichtig. Mittlerweile weiß sie sogar, wer welchen Kaffee trinkt. Viele Gäste kommen - obwohl sie erst sein Beginn des Jahres regelmäßig dort arbeitet - nur wegen Judith. Bereits vorher war sie mit Rosmarie Kastner in der Stube und hat bei kleinen Arbeiten geholfen. Entstanden ist die Idee in Kastners Diplomarbeit zum Thema „Museumsdienst mit Menschen mit Behinderung“. Vergleichbare Projekte gibt es nur wenige, meint die diplomierte Behindertenbetreuerin, „Es geht dabei einfach um eine wirkliche Integration in den Arbeitsalltag.“
Gerhard Kern ist Werkstättenleiter des Diakoniewerks in Oberneukirchen. Das Diakoniewerk war von Kastners Entwurf schnell überzeugt und für die Idee zu gewinnen. Kern freut sich über die Möglichkeiten seiner Klienten, durch diese Tätigkeit ihren täglichen Horizont zu erweitern: „Die Klienten arbeiten an den anderen Tagen in der Werkstätte, für ein paar Stunden sind sie jetzt auch im Schnopfhagen-Haus und haben damit eine ganz neue Aufgabe.“
Derzeit befindet sich das Projekt noch im Probebetrieb. Was kann und will jeder leisten? Die beiden Fragen stehen dabei im Vordergrund. Die individuellen Stärken und Schwächen der Diakoniewerk-Bewohner werden mit einem bezogen. Denn überfordern will man die Mitarbeiter auf keinen Fall. Rainer Pytlik etwa interessiert sich besonders für die Geschichte Schnopfhagens. Kleine Führungen durch das Schnopfhagen-Museum stehen bei ihm daher auf der Tagesordnung.
Auch Vizebürgermeister Anneliese Bräuer schätzt das Schnopfhagen-Haus als Treffpunkt: „Es ist wieder Leben in die alten Mauern gekommen. Viele Mütter kommen auch her, wenn sie auf ihre Kinder aus der Musikschule warten.“ Manchmal finden sich auch kleine Musikantenrunden ein, die den Gästen eine nette Zeit bescheren sollten. Judith spielt dann auf der Flöte. Und als weiterer Teil sind in einem kleinen Shop Werke aus den Werkstätten des Diakoniewerks ausgestellt.
Am Ende der Ideen ist man allerdings noch lange nicht angelangt. Geplant ist derzeit nämlich ein Kochbuch. Damit werden die leckeren Kuchen, die im Kaffeehaus angeboten werden auch für zu Hause zum Nachbacken sein. Allerdings ohne dazugehöriges Kaffeehausflair.

Bezirksrundschau, 26. Februar 2009


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Region SternGartl/Gusental setzt neuen Energiespar-Schwerpunkt

Einen neuen Schwerpunkt in Sachen Energiesparen setzt die Mühlviertler LEADER-Region Mühlviertler SternGartl/Gusental: Durch einen eigens entwickelten Gebäudepass und einer intensiven Kooperation zwischen Gemeinden, Baufirmen und Bauherren möchte man der Energieverschwendung im privaten Hausbau bzw. in privaten Haushalten zu Leibe rücken. „Im Bereich Energiesparen ist bisher schon sehr viel passiert. Unser Ziel ist es, noch konkreter als bisher zu arbeiten und mit klar definierten Vorgaben echte Einsparungsimpulse in der Region zu setzen“, sagt SternGartl/Gusental-Obmann Mag. Franz Huemer.

[b]Profis sorgen für Umsetzung[/b]

Für die Umsetzung dieses Vorhabens haben sich die Verantwortlichen der LEADER- Region absolute Profis ins Boot geholt: Der Baumeister und Solararchitekt Peter Blineder aus Gallneukirchen und Sanierungsprofi Jürgen Wiltschko aus Engerwitzdorf sind ebenso mit dabei wie der aus Alberndorf stammende OÖ. Klimaschutzbeauftragte Andreas Drack. Dazu kommen von der Firmenseite die Baukooperationen „GUUTE-Bau“ aus dem Gusental und die SternGartl- „PowerBauer“ sowie die Gemeinden der Region.
Über diese Partner wird der eigens entwickelte Gebäudepass der Bevölkerung näher gebracht: Dabei handelt es sich um ein spezielles Computerprogramm, mit dessen Hilfe die Energieparameter eines Gebäudes exakt erfasst und analysiert werden. Mit diesen Daten können dann Sparpotentiale ermittelt und in der Folge umgesetzt werden. Als angenehmer Nebeneffekt wird auch ein Energieausweis erstellt, der seit Beginn des Jahres verpflichtend vorgeschrieben ist. Auf ökologische Baustoffe und schadstofffreie Verarbeitung von Baumaterialien wird ebenso geachtet wie die Ausschöpfung alle Fördertöpfe.
Nähere Infos zur neuen Energiesparinitiative gibt es direkt bei der LEADER-Region SternGartl/Gusental unter der Telefonummer 07213/6397 oder im Internet unter www.sterngartl.org.

Zum Bild: Die nachhaltige thermische Sanierung von Altbauten nimmt die LEADER-Region SternGartl-Gusental mit ihrem neune Energiespar-Schwerpunkt ins Visier. Foto: Guute-Journal

GUUte-Journal, 25.02.2009


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Wie einst im Mai... - neuer Frühling für Tourismus in Bad Leonfelden

Allen Grund zur Zufriedenheit haben die Stadtväter und Tourismusverantwortlichen von Bad Leonfelden: Die Kurstadt erlebt touristisch einen neuen Frühling und kann mit diesem an die glorreichen Tage früherer Zeiten anschließen. [b]Von Bernhard Haudum[/b]

Bürgermeister Dir. Alfred Hartl, Kurverbandschef Mag. Thomas Veitschegger und Kurdirektor Andreas Eckerstorfer sind sich einig: „Die Investitionen in die touristische Infrastruktur greifen, die Zahl der Gäste steigt ständig!“ Im Jahr 2008 wurden erstmals wieder mehr als 65.000 Nächtigungen gezählt, die „magische“, vor Jahrzehnten erreichte 70.000er Grenze liegt damit quasi nur mehr einen Steinwurf entfernt. Wobei die Nächtigungen für die Verantwortlichen nicht das allein seelig machende Kriterium sind: „Wichtig ist die gesamte, nachhaltige Entwicklung – und hier sind wir auf dem richtigen Weg“, freut man sich in Bad Leonfelden.

[b]Viele Investitionen[/b]

Verantwortlich für den „neuen“ Tourismusboom in der Kurstadt sind zahlreiche, in den letzten Jahren getätigte Investitionen: Bestehende, renommierte Häuser wie das traditionsreiche Kurhotel oder das Hotel Brunnwald setzten dabei ebenso Akzente wie das neu errichtete Spa Hotel-Bründl. Nicht zu vergessen sind die kleinen, aber feinen Betriebe wie der Sternsteinhof oder der Berggasthof Waldschenke, die mit hochwertigen Nischenangeboten bei den Gästen punkten. Neben den Klassikern Kur-, Wellness und Erholung ist auch der Veranstaltungstourimus inzwischen ein bedeutender Frequenzbringer: Gerade im Sommer locken die diversen Kultur-Events oder die Musicalfestwochen viele Gäste nach Bad Leonfelden.

[b]Wichtiger Jobmotor[/b]

Neben dem direkten wirtschaftlichen Nutzen sorgt der touristische Aufschwung auch auf dem Arbeitsmarkt für eine spürbare Belebung: Fachkräfte – darunter viele Abgänger der Bad Leonfeldner Tourismusschulen – finden vor Ort einen Job. Aktuell sucht das neue Falkensteiner Hotel noch Arbeitskräfte. „Wir suchen für alle Bereiche noch Personal, wobei wir Fachkräfte aus der Region bevorzugen“, sagt der General Manager des neuen Hotels, Walter Breg. Der Tourismusfachmann ist in einem Pre-Opening Office im Haus am Ring, Ringstraße 77, bereits in Bad Leonfelden tätig. Dort können Bewerber unter der Telefonnummer 0664/9667050 einen Termin für ein Vorstellungsgespräch vereinbaren. Die Bauarbeiten am neuen Falkensteiner Hotel & Spa laufen trotz des kalten Winters planmäßig, das Viersterne-Haus soll Ende Mai 2009 seinen Betrieb aufnehmen.
Das Wellness Hotel verfügt über 117 Zimmer und Suiten und bietet Fitness-, Wohlfühl- und Gesundheitsangebote im 2000m² großen Aquapura SPA Wellnessbereich mit Innen- und Außenpool, diversen Saunen und Private Spa. Das neue Hotel in Bad Leonfelden ist das 21. Haus der Falkensteiner Hotels & Residences, einer international erfolgreichen Hotelgruppe mit Sitz in Wien.

GUUte-Journal, 25.02.2009


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Miss-Kandidatinnen des SternGartl-Gusental erobern den Salzburger Lungau

Anlässlich der Miss-„Stern-Gartl“-Wahl im Herbst in Reichenau wurden alle Kandidatinnen sowie Miss „SternGartl-Gusental“, Eva Scheibenreif, vom Tourismusverband St. Michael im Lungau unter dem Motto „Stern-Gartl trifft Lungau“ auf ein Wochenende eingeladen. Diese Fahrt, am 14. und 15. März, soll zu einem Erlebnis für Fanclubs, Verwandte, Freunde und Bewohner des SternGartl werden. Die Tourismusverantwortlichen von St. Michael haben für alle ein umfangreiches und preisgünstiges Programm zusammengestellt.
Am Samstag kann man Schi fahren oder im Wellness-Bereich eines Life-Style-Hotels relaxen. Die Bürgermeister des SternGartl organisieren die Busfahrt. Auf alle, die es gemütlich angehen wollen, wartet eine Pferdekutschenfahrt mit Pfann-Nock’n-Essen, Eisstockschießen und lustiger Hüttengaudi.
Höhepunkt wird am Samstagabend der Auftritt der Miss-Kandidatinnen sein. Zwei Modegeschäfte präsentieren mit den Mädels ihre neuesten Kollektionen. Stimmung mit der Musikgruppe „Meilenstein“ leitet zu einer Après-Ski-Party im Festsaal von St. Michael über. Und die Tanzgruppe der Tanzschule Reisenberger bringt mit Tänzen die Stimmung garantiert zum Kochen. Der Sonntag bietet die Wahlmöglichkeit zwischen Wellness, Schifahren oder Rodelwanderung. Gemeinsam wird beim Après-Ski auf dem Katschberg dieses Wochenende ausklingen.
Tourismusobmann Andreas Walcher und sein Stellvertreter Rudi Baier sind sich einig:
„Der Festsaal in St. Michael wird an diesem Samstagabend brodeln. Mit diesem Wochenende wollen wir unsere guten Beziehungen ausge- hend von unserer Partnerstadt Bad Leonfelden weit über deren Grenzen in das SternGartl hinaus pflegen. Wir hoffen mit unserem tollen Anbot auf unzählige Besucher aus der Region rund um Gallneukirchen und Bad Leonfelden.“
Auskunft über Programm, Preise und Anmeldungen nehmen die Gemeindeämter im SternGartl bzw. auch Bgm. Josef Reingruber unter 07211/8803. oder 0664/5055803 entgegen.

Tips, 25.02.2009


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Raumkonzept für Eybl-Häuser: Gasthaus, Geschäft und Ausstellung

BAD LEONFELDEN. Um auf die Landesausstellung 2013 vorbereitet zu sein, sind in Bad Leonfelden noch einige räumliche Fragen zu klären. Darunter auch jene, wo denn die Besucher parken könnten.
VON BARBARA EIDENBERGER

„Bedenkt man, dass durchschnittlich 1500 bis 2000 Besucher erwartet werden, ist natürlich mit einem dementsprechenden Verkehrsaufkommen zu rechnen“, erklärte Tourismus-Stadtrat Thomas Veitschegger (VP) in der vergangenen Gemeinderatssitzung. Daher sei bei der Parkplatzsituation dringender Handlungsbedarf gegeben. „Eine Maßnahme reicht sicher nicht, wir müssen daher ein Verkehrskonzept erarbeiten“, so Veitschegger. Stadtrat Rudolf Hofer (SP) regte außerdem an, die Installierung von Shuttlebussen für die Zeit der Landesausstellung ins Auge zu fassen.

Weiter diskutiert und mit Experten begutachtet wird die Situation rund um die sogenannten Eybl-Häuser. Sie wurden von der Stadtgemeinde als zusätzliche Ausstellungsflächen angekauft. „Zuerst müssen wir genau überlegen, was tun wir rein, welche Räume nutzen wir. Dann kann weitergeplant werden“, sagt Veitschegger, der das Raumkonzept nun intensiv diskutieren möchte.

Die Häuser sollen nicht nur als Ausstellungsräume genutzt werden. Auch ein Geschäft und ein Gasthaus sind geplant. „Vielleicht so etwas wie eine Gasthaus-Brauerei. Damit soll der Süden des Marktplatzes belebt werden“, erklärt der Stadtrat. Als Geschäft hätte das bereits eingemietete Schuhgeschäft Interesse, auch in das neue Konzept einbezogen zu werden.

Nun wird konkret nach Lokalbetreibern gesucht, die sich einmieten wollen. Im April soll der Tourismus- und Wirtschaftsausschuss erneut tagen, bis dahin soll die Mieterfrage geklärt sein. „Wir haben mit dem Netzwerk Gastronomie Kontakt aufgenommen, das uns hilft, jemanden mit Erfahrung und Engagement herauszufiltern“, so Veitschegger.

Zum Bild: Die Spitalskirche wird im Mittelpunkt der Ausstellung stehen, die Gebäude rundherum sollen aber auch genutzt werden. Foto: eiba

OÖ Nachrichten, 25.02.2009


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Kurioses aus der Waschküche

WAXENBERG. Waschen als Leidenschaft - der Waxenberger Engelberger Walchshofer ist zwar kein Putzteufel, sammelt aber dennoch alles, was mit der Wäschepflege anno dazumal in Verbindung gebracht wird. VON SANDRA DAZINGER

Anfangs waren es nur Bügeleisen, die den 54-jährigen Waxenberger begeisterten, als er auf dem Dachboden alte Geräte fand. Auf Flohmärkten, auf Ebay - in ganz Oberösterreich war Engelbert Walchshofer auf der Suche nach den „heißen Eisen“.
Mittlerweile hat ihn die Sammelleidenschaft vollends gepackt und in seinem Besitz finden sich auch Waschrumpeln und Wäschekohlen genauso wie Werbung, die mit dem Waschen zu tun hat. „Man denke nur an die alten Werbungen von Frauenlob oder LUX Seifenflocken. Ich erzähle gerne von diesen Dingen, auch Kuriositäten habe ich auf Lager.“ Schon seit dem 18. Jahrhundert wurde an Geräten getüftelt, um der Hausfrau die Arbeit zu erleichtern - manchmal auch mit weniger Erfolg, denn so manche Maschine machte zwar die Wäsche sauber, hinterließ aber Risse und Löcher. Walchshofers einmalige Sammlung, die von einer aus dem Jahr 1894 stammenden Waschmaschine bis hin zur „jüngsten“ von 1957 reicht, ist vom 28. Februar bis 29. März im Schloss Waxenberg zu bestaunen. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr oder nach Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0681/10322126.
Auch sonst möchte der Kulturverein Waxenberg Sammlern die Gelegenheit bieten, im schönen Rahmen ihre wertvollen Schätze und Kuriositäten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ausstellungen sind im Schloss Waxenberg jederzeit möglich, man braucht sich bei Interesse nur unter kultur@waxenberger.at an die Verantwortlichen wenden.

Zum Bild: Engelbert Walchshofer hat keinen Waschzwang - die Geräte dazu sammelt der Waxenberger trotzdem.

Tips, 18.02.2009


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Bad Leonfelden: Bernhard Mittes lädt zu Ausstellung in seine Kellergalerie

Zu einer Ausstellung lädt der Bad Leonfeldner Maler Bernhard Mittes in seine Kellergalerie in der Oßbergerstraße 7 in Bad Leonfelden. Von Aschermittwoch, den 25. Februar, bis Samstag, 20. Juni 2009, zeigt der renommierte Künstler unter dem Titel "... ET IN TERRA..." Arbeiten aus den Zyklen "Nachtleuchten", "Terra" und "Lignum".
Bei den Werken handelt es sich um Assemblage-Mischtechniken, in denen Mittes religiöse Hintergründe aufarbeitet. Bildtitel wie "Holz des Kreuzes", "Kreuzschau", "Dornengekrönt" oder “Der Auferstandene” spiegeln die Auseinandersetzung des Mühlviertler Künstlers mit dem Leben und Sterben Jesu wider.

Eröffnet wird die Ausstellung am Aschermittwoch, 25. Februar 2009, um 18 Uhr. Bis 20 Juni kann sie nach telefonischer Voranmeldung (07213/8773) in der Kellergalerie von Bernhard Mittes in der Oßbergerstraße 7,
4190 Bad Leonfelden unmittelbar neben dem Bundesschulzentrum (Sportplatzseite ) besichtigt werden. Nähere Infos zur Werkschau bzw. zu Bernhard Mittes gibt es auch im Internet unter www.bernhard-mittes.at.


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Närrisches und Amüsantes in Narra-Leone

BAD LEONFELDEN. Nach sechs Jahren Pause gibt es in „Narra-Leone“ wieder Faschingssitzungen, bei denen sich neue Nummern und Altbekanntes (Prominentenballett, Zeitung von morgen und Geplänkelsänger) abwechselten. Fixer Bestandteil ist natürlich das Prinzenpaar, das heuer in Bad Leonfelden Ihre Lieblichkeit Prinzessin Isabella I. und Seine humorige Durchlaut Prinz Helmut I. verkörperten. Schon bei der Proklamation des Prinzenpaares amüsierte sich das Publikum in der Sporthalle köstlich.

So regte etwa Prinzessin Isabella I. an, aufgrund des starken Engagements einer Fleischer-Familie die Gemeinde in „St. Wolfgang an der Wurstfabrik“ umzubenennen. In Anlehnung an die beliebte Sendung „Wir sind Kaiser“, wurde Narra-Leone dann kurzzeitig zur Monarchie. Was die Prinzessin so kommentierte: „So Hartl das auch klingt, aber diesen Zustand kennt die Stadt schon länger.“ Kaiser Benno I. und sein Seifenstein sparten dementsprechend nicht mit Spitzen in Richtung Gemeindepolitik.

Aber auch die örtlichen Mediziner bekamen ihr Fett ab, denn vor den Türen ihrer Praxen holen sich die Patienten das berüchtigte „Wartefieber“. Während die tänzerischen Auftritte des Garde- und des Hofballetts Genuss für das Auge boten, strapazierte das männliche Leonfeldner Prominentenballett wie immer die Lachmuskeln. Die Kantorei nahm die Besucher abschließend mit auf eine Zeitreise in das Jahr 2013, wenn die Schauplätze der Landesausstellung per U-Bahn zu erreichen sind.

Drei Mal wird die Faschingssitzung in der Sport- und Veranstaltungshalle noch veranstaltet: 20., 22. und 24. Februar, 19.30 Uhr. Vorverkaufskarten sind in der örtlichen Raika und Sparkasse erhältlich. Restkarten gibt es an der Abendkasse. (eiba)

Zum Bild: Zeitreise mit der Leonfeldner Kantorei. Foto: Haudum

OÖ. Nachrichten, 17.02.2009


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Langlauf im Schmankerldorf: Sonnenloipe erstmals mit neuem Spurgerät präpariert

Rechtzeitig zu den Semesterferien konnte die Sonnenloipe im Schmankerldorf Vorderweißenbach gespurt werden. Dabei erlebte das neue Spurgerät seine Feuertaufe.
Die jüngsten Schneefälle machen's möglich: Die Sonnenloipe im Schmankerldorf Vorderweißenbach ist in Betrieb. Ausgehend von der Hauptschule steht die gesamte Strecke durch das Weißenbachtal mit den diversen Schleifen und Abzweigungen nach Stumpten bzw. Hinterweißenbach zur Verfügung.

Präpariert wurde die Loipe erstmals mit dem neuen Spurgerät, das in Zusammenarbeit von Sportunion und Tourismusverband Vorderweißenbach mit Unterstützung der Marktgemeinde Vorderweißenbach, des Landes Oberösterreich und der Sportunion-Landesleitung angeschafft werden konnte. Es ersetzt das alte, hochbetagte Gerät und sorgt dank modernster Technik sowohl für eine perfekte Skating-Loipe als auch für eine optimale Klassikspur.

Zu den Bildern:
Das neue Spurgerät ermöglicht erstklassiges Langlaufvergnügen im Schmankerldorf Vorderweißenbach.
Fotos: beha-pictures


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Eine Region auf Tour nach St. Michael

STERNGARTL. Unter dem Motto „SternGartl trifft Lungau“ hat der Tourismusverband St. Michael im Lungau die Kandidatinnen zur Miss SternGartl, die im vergangenen Herbst in Reichenau gewählt wurde, auf ein Wochenende eingeladen. Dort soll mit Fanclubs, Verwandten, Freunden und Bewohnern des SternGartls kräftig gefeiert werden. „Wir haben schon mehrere Gruppen, die sich angemeldet haben, und wollen auf mindestens vier Busse kommen“, so der Haibacher Bürgermeister Josef Reingruber. „Die Fanclubs der Mädchen werden diese Fahrt sicher bereichern.“ Für die Reisenden der Region haben sich die Tourismusverantwortlichen von St. Michael ein umfangreiches Programm einfallen lassen. Höhepunkt dieses Bundesländer übergreifenden Besuchs wird am Samstagabend der Auftritt der Miss-Kandidatinnen aus dem SternGartl. Zwei Modegeschäfte präsentieren mit den Mädchen dabei die neueste Kollektion. Open-Air-Stimmung mit der Musikgruppe „Meilenstein“ lädt zu einer Après-Ski-Party auf dem Ortsplatz von St. Michael ein. Dazu gibt es Tanzauftritte. Den Samstag kann man mit Sonnenskilauf verbringen, den Wellness-Bereich eines Life-Style-Hotels benutzen oder wenn man es lieber gemütlich angehen will, wartet eine Pferdekutschenfahrt mit Pfannnockn-Essen, Eisstockschießen und lustiger Hüttengaudi. Der Sonntag bietet wieder die Möglichkeit zwischen Wellness, Schifahren und Rodelwanderung zu wählen. „Mit diesem Wochenende wollen wir unsere guten Beziehungen ausgehend von unserer Partnerstadt Bad Leonfelden weit über die Grenzen in das SternGartl hinaus pflegen. Wir hoffen mit unserem tollen Anbot auf 150 Besucher aus der Region rund um Gallneukirchen und Bad Leonfelden“, so Tourismusobmann Andreas Walcher und sein Stellvertreter Rudi Baier.

[b]Reisespaß in den Salzburger Lungau[/b]
Die Bus-Kosten für das Wochenende belaufen sich auf etwa 30 Euro. Nähere Infos, Programm, Preise und Anmeldungen bei den Gemeindeämtern des Mühlviertler SternGartls bzw. bei Bgm. Josef Reingruber unter 0664/5055803. Das Programm und ein Anmeldeformular gibt es auch unter www.sterngartl-gusental-Leader.at - Menüpunkt: Leader Infos bzw. unter folgenden Links:

http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/518_2009_03_14%20Lungauer%20Sonnenskilauf_Programm.pdf

http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/519_Anmeldeformular%20f%FCr%20Sonnenschilauf%20St.%20Michael.pdf

Zum Bild: Die hübschen Misskandidatinnen laufen im Lungau auf dem Catwalk. F: foto-filipp.at

Tips, 11.02.2009


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Neues Hotel bringt 60 Arbeitsplätze

BAD LEONFELDEN. Das neue Falkensteiner Hotel & Spa soll bald seine Pfoten öffnen. 60 neue Arbeitsplätze werden dadurch geschaffen. Einige davon sind noch offen. Im Frühsommer 2009 wird das Hotel seinen Betrieb aufnehmen. „Wir suchen für alle Bereiche noch Personal, wobei wir Fachkräfte aus der Region bevorzugen“, sagt der General Manager Walter Breg. Der Tourismusfachmann ist in einem Pre-Opening Office im Haus am Ring, Ringstraße 77, bereits in Bad Leonfelden tätig. Dort können Bewerber unter der Telefonnummer 0664/9667050 einen Termin für ein Vorstellungsgespräch vereinbaren.
Die Bauarbeiten am neuen Falkensteiner Hotel & Spa laufen trotz des kalten Winters planmäßig, das Vier-Sterne-Haus soll Ende Mai 2009 seinen Betrieb aufnehmen. Es verfügt über 117 Zimmer und Suiten und bietet Fitness-, Wohlfühl- und Gesundheitsangebote im 2000 Quadratmeter großen Wellnessbereich. Das Hotel in Bad Leonfelden ist das 21. Haus der Falkensteiner Hotels & Residences, einer international tätigen Hotelgruppe mit Sitz in Wien.

OÖN, 23. Jänner 2009


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Knödel rollen nach Amerika - Firma Hochreiter war bei der Grünen Woche in Berlin mit dabei

Auf der Grünen Woche in Berlin präsentierte sich auch die Firma Hochreiter mit ihren Knödeln. Sie exportieren die Teigkugeln mittlerweile nach Übersee.
BAD LEONFELDEN. Zehn Tage lang standen auf der internationalen Grünen Woche Berlin auch die Leistungen und Leitprodukte der Oberösterreichischen Landwirtschaft im Mittelpunkt. Die Agrarmarkt Austria Marketing GmbH hat in Kooperation mit dem Land Oberösterreich in Halle 16 ein Schaufenster mit bäuerlichen Produkten gestaltet.
Genussregion präsentiert
Agrarlandesrat Josef Stockinger, der auch das Genussland Oberösterreich ins Leben gerufen hat, hob bei einem Besuch in Berlin die Bedeutung der Produktpräsentation bei diesem internationalen ’Genussereignis’ hervor: „Die Grüne Woche Berlin ist nicht nur als Publikumsmagnet zu sehen. Sie stellt eine wichtige internationale Brückenfunktion zwischen Bauer, Vermarkter und Konsument dar und leistet damit auch einen entscheidenden Beitrag zur Wertschöpfung der Oberösterreichischen Landwirtschaft.“ In Berlin präsentierte sich Oberösterreich mit einer ausgewählten Palette hochwertiger Lebensmittel: Knödel der Hochreiter Fleischwaren in Bad Leonfelden und Most sowie Fruchtsäfte des Familienunternehmens „Wurm&Wurm“ in St. Florian, aber auch dem Frischkäse Rollino der Landfrisch Molkerei in Wels. Landesrat Stockinger betont die Vielfalt und den Wert der heimischen bäuerlichen Erzeugnisse: „Wer regionale Lebensmittel kauft, unterstützt unserer Bäuerinnen und Bauern und gibt ein wichtiges Signal für eine gepflegte Kulturlandschaft, regionale Wertschöpfung und den Erhalt des Arbeitsplatzes Bauernhof. Regional genießen bedeutet somit mehr Lebensqualität und ist ein Beitrag für starke zukunftsorientierte Regionen.“

Bezirksrundschau, 29. Jänner 2009


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Region SternGartl/Gusental setzt neuen Schwerpunkt in Sachen Energiesparen

MÜHLVIERTLER STERNGARTL/GUSENTAL. Einen neuen Schwerpunkt in Sachen Energiesparen setzt die Mühlviertler LEADER-Region Mühlviertler SternGartl/Gusental: Durch einen eigens entwickelten Gebäudepass und einer intensiven Kooperation zwischen Gemeinden, Baufirmen und Bauherren möchte man der Energieverschwendung im privaten Hausbau bzw. in privaten Haushalten zu Leibe rücken.
„Im Bereich Energiesparen ist bisher schon sehr viel passiert. Unser Ziel ist es, noch konkreter als bisher zu arbeiten und mit klar definierten Vorgaben echte Einsparungsimpulse in der Region zu setzen“ sagt SternGartl/Gusental-Obmann Mag. Franz Huemer.

Für die Umsetzung dieses Vorhabens haben sich die Verantwortlichen der LEADER- Region absolute Profis ins Boot geholt: Der Baumeister und Solararchitekt Peter Blineder aus Gallneukirchen und Sanierungsprofi Jürgen Wiltschko aus Engerwitzdorf sind ebenso mit dabei wie der aus Alberndorf stammende OÖ. Klimaschutzbeauftragte Andreas Drack. Dazu kommen von Firmenseite die Baukooperationen „GUUTE-Bau“ aus dem Gusental und die SternGartl- „PowerBauer“ sowie die Gemeinden der Region.

Über diese Partner wird der eigens entwickelte Gebäudepass der Bevölkerung näher gebracht: Dabei handelt es sich um ein spezielles Computerprogramm, mit dessen Hilfe die Energieparameter eines Gebäudes exakt erfasst und analysiert werden. Mit diesen Daten können dann Sparpotenziale ermittelt und in der Folge umgesetzt werden. Als angenehmer Nebeneffekt wird auch ein Energieausweis erstellt, der seit Beginn des Jahres verpflichtend vorgeschrieben ist. Auf ökologische Baustoffe und schadstofffreie Verarbeitung von Baumaterialien wird ebenso geachtet wie die Ausschöpfung alle Fördertöpfe.

Nähere Infos zur neuen Energiesparinitiative gibt es direkt bei der LEADER-Region SternGartl/Gusental unter der Telefonummer 07213/6397 oder im Internet oder www.sterngartl-gusental-leader.at.

Für Rückfragen:
Leaderregion SternGartl Gusental
Ringstraße 77, 4190 Bad Leonfelden, Tel.: 07213/6397, Fax: DW 13
www.sterngartl-gusental-leader.at


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Bad Leonfelden: Neues Falkensteiner Hotel & Spa als regionaler Jobmotor

BAD LEONFELDEN. Ein regionaler Jobmotor ist das neue Falkensteiner Hotel in Bad Leonfelden, das im Frühsommer 2009 seinen Betrieb aufnehmen wird: Das Haus schafft an die 60 neue Arbeitsplätze in der Regi-on Mühlviertler SternGartl. „Wir suchen für alle Bereiche noch Personal, wobei wir Fachkräfte aus der Region bevorzugen“ sagt der General Manager des neuen Hotels, Walter Breg. Der Tou-rismusfachmann ist in einem Pre-Opening Office im Haus am Ring, Ringstraße 77, bereits in Bad Leonfelden tätig. Dort können Bewerber unter der Telefonnummer 0664/9667050 einen Termin für ein Vorstellungsgespräch vereinbaren.

Die Bauarbeiten am neuen Falkensteiner Hotel & Spa laufen trotz des kalten Winters planmäßig, das Viersterne-Haus soll Ende Mai 2009 seinen Betrieb aufnehmen. Das 4-Sterne Wellness Hotel verfügt über 117 Zimmer und Suiten und bietet Fitness-, Wohlfühl- und Gesundheitsangebote im 2000m² großen Acquapura SPA Wellnessbereich mit Innen- und Außenpool, diversen Saunen und Private Spa.

Das neue Hotel in Bad Leonfelden ist das 21. Haus der Falkensteiner Hotels & Re-sidences, einer international erfolgreichen Hotelgruppe mit Sitz in Wien.


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Bad Leonfelden: Vorverkauf für „narra leone“-Faschingssitzungen angelaufen

BAD LEONFELDEN. Die fünf „narra leone“-Faschingssitzungen in Bad Le-onfelden werfen ihre Schatten voraus. Auf allen Ebenen wird bereits in-tensiv geprobt. Angelaufen ist auch der Kartenvorverkauf. Da die Nach-frage nach den Tickets erwartungsgemäß sehr hoch ist, sollte man sich zeitgerecht in der Raiffeisenbank oder der Sparkasse Bad Leonfelden die begehrten Karten sichern. Seit Faschingsbeginn regiert in der Kurstadt schon das närrische Prinzenpaar, Ihre Lieblichkeit Isabella I., Edle von HOLE aus dem Geschlechte der Hohen Reiter und Seine humorige Durchlaucht Prinz Helmut I., der Gerechte von Textilia zu Justicia. Bei diversen Auftritten verbreiten sie bereits Lust auf das Kommende. Unter der Leitung von Hofmarschall Gerhard Madlmayr, Unionobmann Helmut Feilmair und den Programmverantwortlichen Elisabeth Pfeiler (Kantorei Bad Leonfelden) und Konrad Ganglberger (Landesmusikschule) wurde für die Faschingssitzungen ein witziger und spritziger Mix aus Bewährtem und Neuem zusammengestellt. Anlässe vom Gemeindegeschehen bis hin zur Bundespolitik gab es bereits genug, um hu-morvoll und ironisch darauf hinzuweisen.
Verraten seien zunächst nur einige Highlights des dreieinhalbstündigen Abends: „Wir sind Kaiser“, „Heiteres Bezirksgericht“ oder „Der Nächste bitte“ werden mit musikalischen Satiren der Haus- und Hofsänger oder der Kantorei abwechseln. Mit dabei auch ORF-Lady Ingrid Thurnher und das traditionelle Leonfeldner Prominen-tenballett. Auch der ausländische Zeitungsverkäufer – zeitgemäß heuer ein Gast-arbeiter aus Deutschland – wird wieder erwartet.
Die „narra leone“-Faschingssitzungen gehen in der Bad Leonfeldner Sport-und Veranstaltungshalle über die Bühne. Die Premiere findet am Freitag, 13. Februar 2009, statt. Die weiteren Aufführungstermine sind am 14., 20., 22. (Faschings-sonntag) und 24. Februar 2009 (Faschingsdienstag) jeweils um 19.30 Uhr.


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Urlaubsziel Mühlviertel

MÜHLVIERTEL. Anspruchsvolle Gäste können dank einer neuen Kooperation aus einer Auswahl interessanter Vorzeigebetriebe wählen, wenn sie Urlaub im Mühlviertel machen wollen. Unter dem Motto „Reisen zwischen Böhmerwald und Donau“ haben sich Hoteliers, Gastwirte, Konditoren und Produzenten zur ARGE Qualitätstourismus Mühlviertel zusammengeschlossen. Nur Betriebe, die Qualität und Einmaligkeit bieten, wurden in der Erstauswahl berücksichtigt. Unter anderem gehört das Bio-Life Resort Guglwald dazu, die österreichische Bergkräutergenossenschaft oder das Spa Hotel Bründl in Bad Leonfelden, dessen Direktor Karl Schmalzer auch Obmann der ARGE ist. Er weist gleich auf das erste Qualitätsprodukt der jungen Kooperation hin – das Mühlviertel Magazin, in dem über 20 Betriebe sich selbst und ihre Heimat präsentieren. „Damit schaffen wir seit langer Zeit wieder einen gemeinsamen Auftritt erstklassiger Betriebe. Wir wollen eine richtungweisende Entwicklung für die Destination Mühlviertel einläuten“, freut sich Schmalzer.

Zum Bild: Reisen zwischen Böhmerwald und Donau will die ARGE Qualitätstourismus
schmackhaft machen.

Tips, 29.12.2008


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320 Kilometer auf dem Rücken der Pferde durchs Sterngartl

Das Reitwegenetz Mühlvierteler Sterngartl führt durch 19 Gemeinden. Ein Erlebnis in der Natur für Mensch und Pferd ist auch im Winter beliebt. REGION STERNGARTL. "Seit 1993 arbeitet die Bezirksbauernkammer urfahr beim Aufbau eines Wegenetzes für das Wanderreiten mit, seit 2001 federführend", erzählt der Obmann der Bezirksbauernkammer Josef Gossenreiter. "Mit unserem Sterngartl-Reitwegenetz ist ein Lückenschluss zwischen den Bezirken Rohrbach und Freistadt gelungen, es entstand eines der größten Wegenetzte Europas", weiß der Obmann des Reitwegenetzes Erwin Schabes.

Zu 95 Prozent auf öffentlichen Wegen
Alle Bürgermeister haben an einem Strang gezogen, damit das Projekt verwirklicht werden konnte. "Wichtig war uns beim Wegenetz die Reit- und Gastronomiebetriebe miteinzubinden", erzählt Schabes weiter.

Der Großteil (95 Prozent) der Reitwege werden auf öffentlichen Wegen geführt. Mit Landwirten, bei denen der Weg Privatgrund betrifft, wurde ein Gestattungsvertrag für fünf Jahre abgeschlossen. "Die Wege sind im Ringsystem angelegt und wurden gekennzeichnet", so Schabes.

Zwei Euro pro Reittag
Weiters sind sie auf die anderen Reitregionen des Mühlviertels abgestimmt", so Schabes. Gekennzeichnet werden auch die Pferde. Mit einer Plakette, die bei Ausritten gut sichtbar angebracht werden muss, wird ein Beitrag von zwei Euro pro Tag für die Erhaltung der Reitwege und die ordnungsgemäße Markerung geleistet. "Jede Gemeinde hat einen Reitwegverantwortlichen ernannt, der sich um die Belange des Reitweges kümmert. Wanderreiten ist ein Erlebnis in der Natur, für Mensch und Pferd.

Naturerlebnis für Mensch und Tier
Im Winter gibt es einige Wege, die mit einem Reitverbot belegt sind, trotzdem ist der Reitsport nicht nur eine Sommersportart, wie eingefleischte Pferdefans ohnehin wissen.

Urfahrer Rundschau, 18. Dezember 2008


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Skigebiet Sternstein als Eldorado für Kinder

BAD LEONFELDEN. Besonders familienfreundlich präsentiert sich das Skigebiet Sternstein bei Bad Leonfelden zu den kommenden Weihnachtsferien: Das neu von der Liftgesellschaft betriebene Kinderland ist jetzt öffentlich zugänglich und lädt zu den ersten Schritten auf Skiern ein. In den Ferien und an den Wochenenden hält das Kinderland ebenso ganztägig geöffnet wie bei Skikursen. Ansonsten wird jeweils am Nachmittag aufgesperrt. Kinder bis sechs Jahren können das Kinderland in Begleitung eines Erwachsenen, der über eine gültige Liftkarte verfügt, kostenlos benützen. Den Kids steht nicht nur ein Babylift, sondern auch kindgerechte Lernbehelfe für den Start in das Skifahrerleben zur Verfügung.

“Der Sternstein ist traditionell ein besonders kinder- und familienfreundliches Skigebiet. Mit der Öffnung des Kinderlandes tragen wir einem vielfach geäußerten Wunsch Rechnung” sagt der Geschäftsführer der Sternstein-Lifte, Andreas Eckerstorfer. Für die Weihnachtsferien vermeldet der Liftchef beste Pistenverhältnisse: Auf dem Berg gibt es mehr als 40 cm griffigen Pulverschnee, im Tal sind 20 cm davon verfügbar. Genaue Infos zur Schneelage gibt es unter www.sternstein.at, dort informiert auch eine Webcam über das aktuelle Wetter!


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TGZ Bad Leonfelden als Know-how, Lieferant für den Gastrobereich

BAD LEONFELDEN. Als Know-how Lieferant für den Gastro- und Hotelbereich fungiert das 2006 eröffnete Tourismus- und Gastronomiezentrum (TGZ) in Bad Leonfelden: Ein Großteil der dort tätigen Firmen bzw. Mieter ist mit innovativen Produkten für die Gast- und Tourismusbranche in Österreich und im Ausland erfolgreich tätig.
Das Aushängeschild des TGZ ist die Gastro-Design Gruppe: In dieser kooperieren acht der zwölf in dem Zentrum tätigen Firmen. Themenbezogene Ideenfindung, marktorientierte Konzeptent-wicklung und funktionielle Planung bis ins Detail bestimmen das Leistungsangebot der Gruppe. Dazu kommt die professionelle Umsetzung der Projekte mit einem verlässlichen Team.

Regionale Tophotels wie das AVIVA Single Resort & Spa, das Romantik-Resort „Bergergut“ und das Wellness-Hotel Guglwald als Referenzen zeigen die Leistungsfähigkeit der Gastrodesign-Gruppe ebenso wie Hotels, Gasthöfe oder Bars in Österreich und im angrenzenden EU-Raum.

Besonderen Wert legt das Gastro-Team im TGZ Bad Leonfelden auf neue Trends und Branchenentwicklungen: Hier sind die Firmen am Puls der Zeit und warten mit innovativen und modernen Lösungen auf. Nähere Infos dazu gibt es unter www.gastro-design.at oder unter www.tgz-badleonfelden.at.

BT:
Punktet mit Gastrokompetenz: Das TGZ in Bad Leonfelden.
Foto: TGZ/rubra (Abdruck honorarfrei)


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16-Jährige: Schönste der Region

17 Mädchen aus dem Gusental und der Region SternGartl sind angetreten, zur Schönsten gewält zu werden.
Gusental, Region SternGartl - Um die gute Zusammenarbeit in der LEADER-Region SternGartl und Gusental noch zu verstärken, fand heuer wieder seit längerer Unterbrechnung eine Misswahl als Vorspann an einem Ball in Reichenau statt. Unterstützt mit frischer Kleidung von Moden Auer Gallneukirchen wählte die Jury mit Klubobmann Michael Strugl, Bezirksbäuerin Karin Kampelmüller, Andreas Eckerstorfer, Bürgermeister Ferdinand Kaineder, Model Carina Denk und Tourismusobmann Andreas Walcher aus St. Michael die erst 16-jährige Eva Scheibenreif aus Altenberg zur Miss SternGartl-Gusental. Und jede Teilnehmerin war eine Bereicherung dieses Abends. Verstärkung auf der Bühne haben die Kandidatinnen von ihrem jeweiligen Bürgermeister erhalten. Ferdinand Kaineder konnte sich dem Abend besonders freuen: "endlich haben wir eine Dorfheilige" meinte er nach der Veranstaltung. Platz zwei ging an Kathrin Eibensteiner aus Reichenau, Nadja Wiesinger aus Ottenschlag schaffte es noch auf den dritten Platz. Mit 17 Kandidatinnen ist der Bezirk sicher einer der schönsten.

Zum Foto: Die 17 Kandidatinnen vor ihrem großem Auftritt, stehend von links: Kathrin Eibensteiner, Isabella Seyr, Michaela Bräuer, Maria Stockinger, Sabine Ossberger, Carina Reisinger, Sandra Maierhofer, Christina Dienstl, Lisa Leitner, Sabrina Kaar, Elke Hauzenberger; hockend von links: Sabrina Hartl, Sonja Ecker, Magdalena Putz, Nadja Wiesinger, Tanja Katzmayr, Eva Scheibenreif.

Foto: foto-filipp.at

Runschau, 13. Nov. 2008


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2013 beginnt schon heute

Bad Leonfelden - In fünf Jahren ist Bad Leonfelden mit den Städten Freistadt, Krumau, Vyssi Brod Teil der länderübergreifenden Zusammenarbeit. Jetzt beginnen die Vorbereitungen auf kommunaler Ebene in drei Arbeitskreisen mit in drei Arbeitskreisen mit inhaltlichen, infrastrukturellen und touristischen Schwerpunkten.
250.000 Besucher werden bei Landesausstellung erwartet. Von K. Windpessl Reinhold Kräter von der Landeskulturdirektion erklärte bei einer Auftaktveranstaltung im Haus am Ring, was von der Ausstellung zu erwarten ist. Als "kulturelle Visitenkarte einer Region" bezeichnete Kräter die Landesausstellung. Ähnlich wie im Salzkammergut werde sich auch im Mühlviertel der wirtschaftliche Effekt schnell zeigen, versprach Kräter. Eine Wertschöpfung 1:6 wird erwartet "das heißt, jeder investierte Euro kommt mit sechs Euro der Region zugute."
Mit 250.000 Besuchern rechnet Kräter im Jahr 2013 und ergänzt: "Zumindest ist diese Anzahl an Besuchern notwerndig, dass die Landesausstellung ein Erfolg wird."

[b]Wir bekommen keinen Euro, wenn wir nicht genau sagen, wie wir die Gebäude nachher nutzen werden. - Bgm. Alfred Hartl[/b]
Ein konkretes Programm für Bad Leonfelden muss in den kommenden Monaten erarbeitet werden. Außerdem werden wissenschaftliche Berater herangezogen, Finazierungsgespräche müssen noch geführt werden. Norbert Frühmann ist inhalticher Koordinator für Bad Leonfelden. Er betonte die Einzigartigkeit der Ausstellungsorte und will mit der Ausstellung einstige Rivalitäten mit Freistadt entgültig aufheben. Nach derzeitigen Planungen werden das Bürgerspital und die Eybl-Häuser als Ausstellungsorte genutzt. Denn Neubauten sind nicht das erstrebte Ziel: Historische Bausubstanz soll erhalten bleiben und zum Programm gemacht werden. An einem Nachnutzungskonzept arbeitet die Gemeinde derzeit. "Wir bekommen keinen Euro, wenn wir nicht genau sagen, wie wir die Gebäude nachher nutzen werden", meinte Bürgermeister Alfred Hartl. Wenn auch die Inhalte noch geheim gehalten werden oder vielmehr noch nicht genau feststehen: So viel ist heute schon klar: Das Thema "Salz" wird eine gewichtige Rolle spielen. und auch die Gastronomietradition Bad Leonfeldens wird ein wichtiger Aspekt sein.
Dass sich auf tschechischer Seite das Engagement noch etwas in Grenzen hält, betonte Bürgermeister Hartl. Auch der Träger wird nicht das Kreisamt (vgl. Land OÖ) sein, sondern die Städte Krumau und Vyssi Brod. Eine Idee wurde dann doch gleich am Abend kurz vorgestellt: So will die Maschinenbau-Firma Hammerschmied ein Elektrofahrzeug entwickeln, um alle vier Ausstellungsorte zu erreichen. Der Prototyp dafür steht bereits in der Garage.

Zum Foto: Das Bürgerspital wird im Jahr 2013 ein Teil des Ausstellungskonzeptes sein.

Rundschau, 20. Nov. 2008


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TGZ Bad Leonfelden sichert wichtige Jobs in der Region SternGartl

BAD LEONFELDEN. Als Jobmotor erweist sich das Tourismus- und Gastronomiezentrum (TGZ) in Bad Leonfelden: Mit fast 100 Mitarbeitern sichern die 12 dort tätigen Unternehmen bzw. Mieter wichtige Jobs in der Region Mühlviertler SternGartl. Das 2006 eröffnete Tourismus- und Gastronomie Dienst-leistungszentrum (TGZ) ist nicht nur voll ausgelastet, sondern inzwischen auch einer der größten Arbeitgeber der Region: Fast 100 Mitarbeiter finden in den innovativen Unternehmen des Zentrums einen Job. Viele von ihnen kommen direkt aus dem Mühlviertler SternGartl und ersparen sich dadurch das Pendeln in den Zentralraum.

Besonders bedeutend ist, dass hochqualitative Arbeitsplätze zur Verfügung stehen: Jobs im IT- und Marketingbereich sind im TGZ ebenso zu finden wie bestens qualifizierte Techniker und Designfachleute. Der hochkarätige Branchenmix mit dem Schwerpunkt im Gastronomiebereich macht aus dem TGZ im wahrsten Sinne des Wortes ein Kompetenzzentrum, das für die Wirtschaft in der Region auch als Ideenschmiede und Impulsgeber von großer Bedeutung ist.

Durch die gute Entwicklung der Unternehmen und die Innovationskraft ist für die Zukunft ein weiterer Zuwachs an Arbeitsplätzen zu erwarten. Infos über Jobangebote gibt es direkt im TGZ bzw. im Internet unter www.tgz-badleonfelden.at.


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Musicalfestwochen 09: Bad Leonfelden und Bad Hall gehen gemeinsame Wege

BAD LEONFELDEN. Mit einer kulturpolitischen Novität warten Bad Leonfelden und Bad Hall bei ihren Musicalfestwochen 2009 auf: Die beiden Kurstädte gehen für das Rock Musical „HAIR“ eine Produktionsgemeinschaft ein. Eingefädelt wurde dieser Coup von Thomas Kerbl, der sowohl in Bad Leonfelden als auch in Bad Hall für die Gesamtleitung der Musicalfestwochen verantwortlich zeichnet.
„HAIR stellt besondere Herausforderungen an das Produktionsteam. Durch die jetzt fixierte Kooperation können wir etwa in professionellere Bühnenausstattungen oder mehr Technik investieren und diese damit noch besser bewältigen“ sagt Kerbl. In Bad Leonfelden wird „HAIR“ im Juni/Juli gespielt, in Bad Hall kommt es im Oktober/November 2009 auf die Bühne.

Für Bad Leonfelden läuft der Kartenvorverkauf bereits in wenigen Tagen an:
Ab 1. Dezember 2008 gibt es die Tickets beim Kurverband Bad Leonfelden unter der Nummer 07213/6397 bzw. unter kurverband@badleonfelden.at oder bei allen Verkaufsstellen von Österreichticket (www.oeticket.com ). Vorreservierungen sind unter der e-mail-Adresse kurverband@badleonfelden.at möglich.
Nähere Infos dazu bzw. zum Stück selber gibt es im Internet unter www.thomaskerbl.com.

Für Rückfragen:
Kurverband Bad Leonfelden, 07213/6397


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Landesaustellung soll kulturelle Visitenkarte der Region werden

BAD LEONFELDEN. Auch in Bad Leonfelden wurde nun offiziell der Startschuss für die Vorbereitung zur grenzüberschreitenden Landesausstellung begangen. Wie die Zeit bis zur Eröffnung 2013 gestaltet wird und was zu erwarten ist, erklärte Reinhold Kräter vom Land Oberösterreich.
Die Spitalskirche und das Bürgerspital mitsamt seiner bunten Geschichte werden der Schauplatz der Landesausstellung in Bad Leonfelden sein. Ein weiterer Schwerpunkt, der alle vier Ausstellungsorte verbindet, ist das Thema Salz. Was es damit auf sich hat, fasste Autor Felix Manzenreiter in dem Buch „Die Salzstraßen im Mühlviertel“ zusammen.

Rechtzeitig zum Beginn der Großveranstaltung 2013 soll dieses präsentiert werden. „Darin wird erklärt, wie die Rivalität zwischen Freistadt und Bad Leonfelden entstand, die ja im Salzhandel ihren Ursprung hat“, erklärte Arbeitskreis-Leiter Norbert Frühmann. Mit einem Schmunzeln fügte er hinzu: „Diese Rivalität wird mit 2013 endgültig Geschichte sein.“

[b]Wertschöpfung 1:6[/b]
Reinhold Kräter von der Landeskulturdirektion erklärte anschließend, was von einer Landesausstellung zu erwarten ist: „565.127 Besucher hatten wir heuer bei der Landesausstellung in Gmunden. Das soll Ihnen Gusto auf 2013 machen.“ Dass bei guter Vorbereitung auch eine große Wirkung erzielt werden kann, unterstrich der Experte immer wieder: „Eine Landesausstellung ist die kulturelle Visitenkarte einer Region.“ Auch der finanzielle Nutzen kann sich sehen lassen. „Im Durchschnitt können für jeden investierten Euro sechs Euro lukriert werden“, so Kräter.

Als gute Grundlage sieht er das starke historische Ambiente in Bad Leonfelden, Freistadt, Vyssi Brod und Krumau und das Zusammenwachsen der Regionen Mühlviertel und Südböhmen: „Deshalb soll auch das Verhältnis zu unseren Nachbarn dokumentiert und die Zeitgeschichte hineingenommen werden.“ Die nächsten Schritte der Vorbereitung sind Treffen mit den wissenschaftlichen Beratern und den lokalen Arbeitsgruppen, um das Konzept detailliert auszuarbeiten. Gleichzeitig werden die Finanzierungsgespräche geführt und die touristischen Vorarbeiten geleistet.

Die bisher etwas holprigen Verhandlungen mit Tschechien sollen nun wieder in Angriff genommen werden. „Ich glaube nicht, dass es Probleme gibt, sondern nur unterschiedliche Geschwindigkeiten“, sagte Kräter. „Wir werden beim neuen Kreishauptmann von Südböhmen in den nächsten Tagen vorstellig werden“, betonte Bürgermeister Alfred Hartl.

Dass schon einige kreative Ideen in den Köpfen der Menschen herumschwirren, bewies in der anschließenden Diskussion Johann Hammerschmied, Chef der gleichnamigen Maschinenbau-Firma: „Wie wäre es, das Thema Mobilität darzustellen, von einst bis heute?“ Besonderes Highlight dabei wäre, die Ausstellungsorte mit von Hammerschmied entwickelten Elektrofahrzeugen zu verbinden.

OÖ Nachrichten, 17.11.2008


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Gemeinde ist im Gansl-Fieber

ZWETTL. Auf ein buntes Wochenende können die Besucher des Martini-Kirtags zurückblicken. Dieses Mal hat - ganz im Gegensatz zum Vorjahr - auch das Wetter mitgespielt. Zwei Tage land wurde ein buntes Programm geboten. Neben dem traditionellen Standlmarkt und einem Laternenumzug waren am Samstag „Die jungen Rodltaler“ im Festzelt am Marktplatz. Höhepunkt war natürlich auch dieses Jahr das Ganslrennen auf der Rodl. Viel Adrenalin wurde bei den Teilnehmern frei. Als eindeutiger Sieger ging schließlich das Gansl der Tischlerei Weixelbaumer hervor.

Urfahrer Rundschau, 13. November 2008


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Streuobstwiesen durch junge Bäume aufgefrischt - Fast 2700 Setzlinge ausgegeben

KATSDORF, BEZIRK URFAHR. Mächtige Apfel- und Birnbäume prägen die oberösterreichische Landschaft. Damit das auch so bleibt, wurde in den Bezirken Perg und Urfahr eine Obstbaumaktion ins Leben gerufen. 2000 Obstbäume, die an 270 Landwirte zu geförderten Preisen ausgegeben werden, sollen zur Verjüngung des Streuobstbestände beitragen.
In der landwirtschaftlichen Fachschule Kirchschlag wurden zuletzt 650 Obstbäume verteilt.
Nach Feuerbrand besinnen auf alte Obstsorten
Agrar-Landesrat Josef Stockinger unterstützt die Aktion: „Durch Feuerbrand und die Stürme der letzten Jahre wurde der Obstbaumbestand geschwächt. Diese Bäume sichern den Streuobstbestand in der Region, er wird verjüngt und ausgeweitet.“
Zu finden sind darunter erhaltungswürdige alte Obstsorten wie Gravensteiner Äpfel, Hauszwetschken und die Schweizer Wasserbirne.
Bei Schülern und Landwirten kam die Aktion gleichermaßen gut an. Die Bauern nahmen interessiert die fachmännische Beratung der Lehrer und Schüler an, die über die richtige Pflanzung, Erziehung und die besten Standorte für die Bäume Auskunft gaben.
Bis zu 30 Bäume subventioniert
Ins Leben gerufen wurde die Obstbaumaktion von den Absolventenverbänden der Fachschulen Katsdorf und Kirchschlag sowie von Regionalmanagement Mühlviertel und Euregio.
Pro Landwirt wurden bis zu maximal 30 Setzlinge zum Preis von je zehn Euro abgegeben.

Urfahrer Rundschau, 6. November 2008


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Bad Leonfelden: Neues Prinzenpaar regiert ab 11.11. in „Narra Leone“

Offizieller Faschingsauftakt mit Präsentation von Prinzenpaar und Garde.

BAD LEONFELDEN. „Ernst“ wird es jetzt mit dem Fasching in Bad Leonfelden: Als Auftakt für die im Februar 2009 geplanten Faschingssitzungen wird am Dienstag, den 11.11.08, das neue Prinzenpaar die Regentschaft in „Narra Leone“ übernehmen. Ihre Lieblichkeit Isabella I., Edle von HOLE aus dem Geschlechte der Hohen Reiter
und Seine Durchlaucht Prinz Helmut I., der Gerechte von Textilia zu Justicia werden am Dienstag, 11. November, um 19 Uhr, den Bad Leonfeldner Bürgermeister Alfred Hartl auffordern, das Stadtamt bis zum Aschermittwoch freiwillig zu räumen.

Mit Unterstützung einer honorigen Ministerabordnung der Faschingsgilde „narra leone“ wird das neue Prinzenpaar mit Musikbegleitung die Regentschaft übernehmen und die Bad Leonfeldner Bevölkerung auf die kommenden Faschingssitzungen einstimmen. Besonders freuen können sich die Besucher auch schon auf das neu formierte Gardeballett, das dem Prinzenpaar tatkräftig zur Seite stehen wird. Den Vorgeschmack auf „Sag BaLeMü, das Wort, es klingt so herrlich“ sollte man sich nicht entgehen lassen!
Falls der Wettergott nicht mitspielen sollte, findet die Veranstaltung im Verkaufsraum des HOLE CityStore am Stadtplatz statt.


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Aufführung „Die Welle“ begeistert Kirchschlager Theaterpublikum

KIRCHSCHLAG. Im ausverkauften Pfarrzentrum feierte das Stück „Die Welle“ vergangenen Donnerstag Premiere. Die Kirchschlager Jugend brachte das kritische Stück über ein misslungenes Schulexperiment eindringlich auf die Bühne. „Die Welle“ von Morton Rhue handelt von einem Lehrer, der seinen Schülern näherbringen will, wie schnell und einfach ein vermeintlich „starker Mann“ Menschen in seinen Bann ziehen kann. Der Lehrer gründet „Die Welle“, und viel zu schnell entwickelt sich aus dem Schulversuch eine strikte Organisation, deren Auswüchse nicht von ungefähr an die Nazizeit erinnern. Dieses ernste und anspruchsvolle Stück nahm sich die Kirchschlager Jugend vor und brachte es mit Regisseurin Christine Kaineder auf die Bühne. Die Zuschauer quittierten die tollen schauspielerischen Leistungen mit Szenenapplaus und Standing Ovations am Schluss. Kaineder verstand es, den jungen Laiendarstellern ihre Rolle zu geben, in der sie die Charaktere voll und ganz ausfüllten. Eine Inszenierung mit Musik und allen bühnentechnischen Feinheiten rundete den Gesamteindruck ab. Das Stück kommt mit einem Bühnenbild aus, aber durch die Beleuchtungseinstellungen wird der Zuschauer immer wieder an einen anderen Schauplatz versetzt. Außerdem wurde das Thema rund um den Faschismus in eine zeitgemäße Form verpackt. „Alles in allem ist es ein Stück für Jung und Alt. Für jeden, der einen kurzweiligen Theaterabend erleben möchte und trotzdem eine niveauvolle Auseinandersetzung mit einem heiklen Thema wünscht, ist es genau das Richtige“, so Konrad Kaiser vom Theater Kirchschlag. Weitere Vorstellungstermine am 31. Oktober, 1., 8., 11. und 9. November. Karten gibt es online auf www.theaterkirchschlag.at oder per telefonischer Bestellung unter 0660/ 211 91 46.

OÖ Nachrichten, 29.10.2008


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Stein für Stein zum neuen Probelokal

BAD LEONFELDEN. Mehr als siebzig Musiker fordern ihren Platz. Doch das Probelokal des Musikvereins Bad Leonfelden ist für die vielen Personen viel zu klein. Aus diesem Grund wird in den nächsten Wochen mit dem Bau eines neuen Musikhauses begonnen. Dafür benutzt wird ein Rohbau in Bad Leonfelden, der seit 20 Jahren leer steht. „Schon in den nächsten Wochen wollen wir das Dach runterreißen, damit vor dem Winter der neue Dachstuhl schon steht“, erklärt Carina Hohner vom Musikverein. Dazu wird das Gebäude aufgestockt und es bekommt einen Vollwärmeschutz, auch behindertengerecht samt Lift soll es werden. „Da kommt schon ein großer Betrag zusammen. Der Bau wird an die 500.000 Euro kosten“, so Hohner weiter. Auch wenn der Verein vom Land Oberösterreich und der Stadtgemeinde Bad Leonfelden finanziell unterstützt wird, muss doch ein erheblicher Betrag vom Musikverein selbst aufgebracht werden. Aus diesem Grund haben sich die Musiker eine „Bausteinaktion“ überlegt: In der kommenden Zeit werden Musikergruppen in Bad Leonfelden von Tür zu Tür gehen und symbolische „Bausteine“ zum Verkauf anbieten. „Wir freuen uns über jeden Euro und werden etwa zu viert oder zu fünft von Haus zu Haus ziehen, damit sich die Leute nicht gleich schrecken, wenn eine große Gruppe vor dem Haus zu singen beginnt“, warnt Hohner vor. Wer sonst gerne einen „Baustein“ erwerben will, Infos gibt’s auf der Homepage www.mv-badleonfelden.at. Achtung Waldbesitzer: Auch Baumspenden unterstützen das Bauvorhaben des Musikvereins.

Zum Foto: Gerüstet für den Bau des neuen Musikhauses in Bad Leonfelden.

Tips, 29.10.2008


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Neues Gesundheitszentrum: Apotheke und Optik Mayer unter einem Dach

Geballte Gesundheitskompetenz gibt es in Zukunft auf dem Bad Leonfeldner Stadtplatz: Am Hauptplatz 23 eröffnen Optik Mayer (7. November) und die Maria Schutz-Apotheke am 10. November 08 ihre neuen Räumlichkeiten. Im völlig neu errichteten, ehemaligen Haus der Sparkasse, warten ab diesem Zeitpunkt viele Produkte und Dienstleistungen rund um Gesundheit, Optik und Schönheit auf die Kunden. Während die Maria Schutz-Apotheke vom jetztigen Standort quasi zwei Häuser weiter zieht, eröffnet Optik Mayer völlig neu.

[b]Besser (aus)sehen:[/b]

Michael Mayer macht sich nach vielen Jahren in der Optikszene nun mit seinem eigenen Fachgeschäft selbständig. Der Brillen- und Kontaktlinsenfachmann setzt dabei auf ein umfassendes Angebot und höchste Qualität: „Die Augen sind zu wertvoll, um ihnen minderwertige Qualität zuzumuten“, sagt Mayer zu seiner Unternehmensphilosophie. Dieser entsprechend, gibt es gleich zum Start – der Probebetrieb läuft voraussichtlich ab 4. November, die offizielle Eröffnung steigt am 7. November - ein riesiges Angebot an hochwertigen Brillen und Kontaktlinsen mit bester Fachberatung.

[b]Besser hören:[/b]

Dazu bietet Mayer in Zusammenarbeit mit Neuroth auch ein Hörstudio an: Hörtests und die Anpassung modernster Hörgeräte werden nun im neuen Gesundheitszentrum angeboten. Neuroth steht für eine besonders innovative Technik bei Hörgeräten: Diese sind extrem klein und kaum sichtbar und ermöglichen dank hochgestochener Technik nicht nur perfektes Hören, sondern etwa auch die Integrierung einer Handy-Freisprecheinrichtung.

[b]Alles für die Gesundheit:[/b]

Der zweite große Schwerpunkt im neuen Gesundheitszentrum am Bad Leonfeldner Hauptplatz ist die Maria Schutz-Apotheke: Mag. pharm. Thomas Veitschegger und sein kompetentes Team bieten dort ab 10. November ein überkomplettes Angebot für Gesundheit und Schönheit an. Erstklassige Markenprodukte von renommierten Lieferanten sind ebenso verfügbar wie extra hergestellte Medikamente, Arzneimittel und Salben. „Wir sind ein Dienstleister für den gesamten Gesundheitsbereich, der in Kooperation mit den Ärzten in der Region für die Bevölkerung da ist“, sagt Mag. Veitschegger, der auch Präsident der oberösterreichischen Apothekerkammer ist. Als solcher, aber natürlich auch als regionaler Apotheker, liegt ihm vor allem die optimale Beratung am Herzen: „Jeder Kunde verdient sich das beste, exakt für ihn passende Produkt. Wir gehen daher auf die individuellen Bedürfnisse ein und versuchen, so gut wie möglich beratend tätig zu sein“, sagt der Chef der Maria Schutz-Apotheke. Dieser Philosophie entsprechend bietet die Bad Leonfeldner Apotheke jetzt neu eine Zusammenarbeit mit dem Bandagisten Heindl an, dank der die optimale Versorgung mit Bandageartikeln und Heilbehelfen sicher gestellt wird.

Zum Bild: In bester Lage am Bad Leonfeldner Hauptplatz eröffnen die Maria Schutz Apotheke und Optik Mayer ihr neues, regionales Gesundheitszentrum. Foto: beha/Werbung

GUUte-Journal, 29.10.2008


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Musik, Promis und viel Lob: Das GUUTE feierte 10. Geburtstag

Alles, was in der Region Rang und Namen hat, traf sich vor wenigen Tagen im prächtigen Schloss Steyregg, um Geburtstag zu feiern: Im Mittelpunkt stand dabei kein hochbetagter Jubilar, sondern die GUUTE-Bewegung. Diese wurde zehn Jahre alt und aus diesem Anlass mit viel Lob und einem bemerkenswerten Rahmenprogramm vor den Vorhang gebeten. Mehr als 300 Betriebe aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung stehen hinter der Wirtschaftsmarke „...denn das GUUTE liegt so nah!“, die vor einem Jahrzehnt von einer Handvoll Idealisten aus der Taufe gehoben wurde. Der Leiter der Wirtschaftskammer-Bezirksstelle Urfahr-Umgebung, Dr. Franz Tauber – er vertrat den erkrankten WK-Chef KommR Willi Ganglberger – verwies in seinen Begrüßungsworten auf diese bescheidenen Anfänge und skizzierte den Weg der GUUTE-Marke zu einer erfolgreichen „Trademark“ des Bezirkes. Veranschaulicht wurde dieser durch eine eindrucksvolle Präsentation, die die Höhepunkte des letzten Jahrzehnts noch einmal ins Bild rückte: Vom „Tag der Wirtschaft“ zum Start über die erfolgreichen GUUTE-Messen, das Internetportal www.guute.at und die GUUTE-Card bis hin zum GUUTE-Journal wurden die erfolgreichen Initiativen plakativ vor Augen geführt.

[b]„UU zählt was...“[/b]

Für den Präsidenten der Wirtschaftskammer Österreich, Dr. Christoph Leitl, steht das GUUTE stellvertretend für die erfolgreiche Entwicklung des Bezirkes Urfahr-Umgebung: „Musste man sich früher fast genieren, wenn man ein UU auf den Autokennzeichen hatte, so steht dies heute für einen absoluten Vorzeigebezirk, der in Österreich, aber auch in Europa Modellcharakter hat“, betonte Leitl in seiner Festansprache. Die extrem niedrige Arbeitslosenquote sei ebenso ein Grund zur Freude wie das Innovations- und Kreativpotenzial, sagte der Wirtschaftskammer-Chef. Besonderes Lob gab es für die gelebte Kooperation innerhalb der GUUTE-Bewegung: „Mehr als 300 Wirtschaftsbetriebe unter einem Dach zu vereinen, ist eine großartige Leistung und dokumentiert, dass Zusammenarbeit in der Urfahraner Wirtschaft nicht bloß
ein Schlagwort ist“, lobte Dr. Christoph Leitl.

[b]Tolles Rahmenprogramm[/b]

Musikalisch wurde der von ORF-Publikumsliebling Walter Witzany moderierte Abend von den Landesmusikschulen des Bezirkes umrahmt. Diese zeigten dabei das hohe Niveau und die Vielfalt der Ausbildung. Das Publikum zeigte sich von „Sternstein-Brass“ der LMS Bad Leonfelden ebenso begeistert wie von den ruhigen Klängen der „Lachstattmusi“ aus Steyregg und dem beeindruckend perfekten Chorensemble der Landesmusikschule Ottensheim. Während die Landesmusikschulen Bad Leonfelden und Puchenau mit ihrem „Bohemian Project“ musikalisch und tänzerisch für einen Brückenschlag nach Böhmen sorgten, zeigte das Schulorchester Gallneukirchen, dass sich Kinder und Jugendliche auch heute noch für Streich- und Blasinstrumente begeistern lassen. Die vielen Gäste zeigten sich vom Gebotenen beeindruckt und bedankten sich bei den jungen Musikern mit viel Applaus.
Der Reinerlös des Galaabends fließt einem im wahrsten Sinne des Wortes „guuten“ Zweck zu: Die Lebenswelt Schenkenfelden erhält die Spenden der Besucher. Der Leiter der Lebenswelt, Prim. Dr. Johannes Fellinger, nützte die Gelegenheit, sich für die Unterstützung durch die Wirtschaft zu bedanken und stellte neue Entwicklungsimpulse für die Betreuung der Taubblinden in Schenkenfelden vor.

Zum Bild: Zahlreiche prominente Gäste gaben der GUUTE-Wirtschaftsmarke die Ehre: v.l.n.r: Prim. Fellinger, Schlossherr Salm-Reifferscheidt, WKO-Präsident Leitl, Christl Ganglberger, Musikschuldirektor Watzinger, WKOÖ-Vizepäseidentin Rabmer Koller, Moderator Witzany, WK-Bezirksstellenleiter Tauber.

GUUte-Journal, 29.10.2008


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Innovatives TGZ-Dienstleistungszentrum in Bad Leonfelden ist voll ausgelastet

BAD LEONFELDEN. Voll ausgelastet ist das Tourismus- und Gastronomiezentrum (TGZ) in Bad Leonfelden: Alle zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten sind mit 12 innovativen Unternehmen bzw. Mietern belegt. Das 2006 eröffnete Tourismus- und Gastronomie Dienstleistungszentrum (TGZ) vereint zahlreiche führende Unternehmen aus dem Tourismusbereich und innovative Dienstleister unter einem Dach: Der Löwenanteil der zur Verfügung stehenden Fläche von knapp 2.900 m2 wird von der Gastrodesign-Gruppe genützt. Die Firmen dieser Unternehmensgruppe sind national und international tätig und haben sich mit zahlreichen Referenzprojekten einen Namen gemacht. Ergänzt wird das Angebot dieser Kooperation durch weitere Betriebe bzw. Dienstleister, die für die 100-prozentige Auslastung des Tourismus- und Gastronomiezentrums sorgen. Die Palette der Betriebe reicht vom Holzdesign über Gastro- und Hotelkonzepte, Luft-Klima-Metalltechnik, Innenarchitektur, Elektroinstallationen und Niro-Design bis hin zu Online-Marketing, Bauberatung und spezielle Schulungen sowie “Lipolyse-Papst” MR Dr. Franz Hasengschwandtner, der im TGZ seine Praxis für Vorsorge- und Schönheitsmedizin betreibt. Einen genauen Überbblick über die Firmen finden Sie im Infokasten auf dieser Seite. Das TGZ im Betriebs- u. Gewerbegebiet an der neuen Umfahrung der Mühlviertler Kurstadt ist aber nicht nur ein optimaler Betriebsstandort, sondern auch ein ideales Zentrum für Events: Firmen nützen das Kompetenzzentrum ebenso wie Interessensvertretungen für ihre Veranstaltungen.

[b]Impuls für die Region[/b]

Für Bad Leonfelden bedeutet das Tourismus- und Gastronomie-Dienstleistungszentrum einen wichtigen Impuls: Als direkt an der Grenze liegende Gemeinde mit eigenem Grenzübergang und einer gesunden wirtschaftlichen Struktur ist die Kurstadt als Standort geradezu ideal. Das neue Kompetenzzentrum kostete im Endausbau rund drei Millionen Euro. Das Projekt wurde neben den Eigenleistungen der Betriebe aus Mitteln des Landes Oberösterreich und der Europäischen Union maßgeblich gefördert.

Internet: www.tgz-badleonfelden.at, www.gastro-design.at

[b]Die Dienstleister im TGZ[/b]

[b]MR Dr. Hasengschwandtner:[/b] Vorsorge- und Schönheitsmedizin (Dr. Franz Hasengschwandtner)
[b]Internet Marketing Hochreiter:[/b] Spezialist f. Suchmaschinenmarketing und Online-Werbung/PR,
Online Marketing Beratung und Seminare (Hochreiter Klaus)
[b]Holzdesign Kitzmüller:[/b] Holzdesign f. Privatkunden und Gastronomie (Kitzmüller Erwin)
[b]LKM - Luft-Klima-Metalltechnik:[/b] Spezialist f. Luft-, Klima- und Metalltechnik (Pühringer
Herbert und Klimasch Theodor)
[b]Linetec Electric GmbH:[/b] Spezialist f. Elektroinstallationen, Softwarelösungen f. Hotellerie
und Gastronomie wie z.B. Kassenabrechnungssysteme (Schwingshandl Bernhard)
[b]MadelT Marketing, Design & IT GmbH:[/b] Marketing, Design & lT (Schmolmüller Christoph)
[b]Medienschmiede Ralf Sallaberger e.U.:[/b] Produktionstechnischer Dienstleister für das
grafische Gewerbe (Ralf Sallaberger)
[b]M-Tron Löffler-Keplinger OEG:[/b] Partner f. Nirodesign und Aufzüge (Löffler Bernhard,
Keplinger Andreas)
[b]Pürmayer:[/b] Spezialist f. Gastro- und Hotelkonzeption (Pürmayer Werner)
[b]Christian Stadler:[/b] Planung und Bauüberwachung (Ing. Stadler Christian)
[b]TraumArena GmbH:[/b] Marketing Cooperation v. Bio Life Resort Guglwald,
AVIVA Spirit & Spa und Bergergut Romantik Resort & Spa (Grünbarth Christian)
[b]Venzl:[/b] Innenarchitektur und Design (Venzl Hanns)

Zum Bild: Zwölf innovative Firmen und Dienstleister unter einem Dach: Das TGZ Bad Leonfelden darf sich über Vollauslastung freuen. Foto: TGZ/rubra

GUUte-Journal, 29.10.2008


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Bad Leonfelden: Neuer Kreisverkehr als sichere Verkehrsdrehscheibe eröffnet

Großer Bahnhof für das Bauvorhaben „Kastner 2“ in Bad Leonfelden: Der neue Kreisverkehr bildet den Abschluss der Umfahrung „Bad Leonfelden-Ost“. Diese wurde von Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl im Beisein zahlreicher Ehrengäste offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Die Errichtung des Kreisverkehrs und des Linksabbiegers bringen eine wesentliche Verbesserung für die Verkehrssicherheit und die gleichzeitig errichteten Gehwege und Gehsteige mehr Sicherheit und Komfort für die Fußgänger.
Das Bauvorhaben wurde in nur viermonatiger Bauzeit errichtet, die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 2 Mio. Euro.

[b]Mehr Verkehrssicherheit[/b]

Die B 126 Leonfeldener Straße verbindet den Großraum Linz mit Südtschechien und verlief durch das Ortszentrum von Bad Leonfelden. Auf Grund des stark gestiegenen Verkehrsaufkommens seit der Grenzöffnung wurde vom Land Oberösterreich eine Umfahrung von Bad Leonfelden errichtet.
Das jetzt eröffnete Bauvorhaben „Kastner 2” bildet den Abschluss der Bauarbeiten für diese Nord – Süd Umfahrung. Durch den Ausbau konnte die Verkehrssicherheit im Kreuzungsbereich der B 126 – B 38 gehoben werden und der Straßenaufbau sowie die Linienführung an die derzeitigen Verkehrsbelastungen angepasst werden.
Der Ausbau der B 126 Leonfeldener Straße beginnt am Ende des Bauloses „Kastner 1”. Die Trasse schwenkt anschließend gegenüber dem Bestand nach Nordwesten ab und mündet nach 300 m in einen Kreisverkehr mit 45 m Durchmesser. Der südliche Ast des Kreisverkehrs (B 38 Böhmerwald Straße) verläuft bis zum Kreisverkehr Pammer.
„War früher eine Ampel das Zeichen für eine Metropole, so ist es heute ein Kreisverkehr. Ich hoffe, dass mit dem neuen Kreisverkehr der Bad Leonfeldner Hunger nach derartigen ‚Statussymbolen’ gestillt ist“, feixte LHStv. Franz Hiesl bei der offiziellen Eröffnung. Die neue Umfahrung ist für ihn ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität in Bad Leonfelden: „Die Kurstadt und das Umland entwickeln sich hervorragend. Das damit verbundene Verkehrsaufkommen ist dank der neuen Umfahrung jetzt in geordneten Bahnen“, sagte Hiesl unter dem Applaus der vielen Ehrengäste: Bad Leonfeldens Stadtchef Alfred Hartl und sein Stellvertreter Helmut Feilmair freuten sich ebenso über das neue Bauvorhaben wie LAbg. Arnold Weixelbaumer, Pfarrer P. Michael Wolfmair und Straßenmeister Albert Mayer, der das Projekt mit seinem Team realisierte. -l.k./b.h.-

Zum Bild: Eröffnung des neuen Kreisverkehrs in Bad Leonfelden duch LHStv. Franz Hiesl (Bildmitte).
Foto: beha-pictures

GUUte-Journal, 29.10.2008


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Wärme aus und für Gemeinde

KIRCHSCHLAG/ Sieben tatkräftige Spatenstiche für die Nahwärme Kirchschlag. Damit, dass noch heuer mit dem Bau des Hackschnitzelheizwerkes begonnen werden kann, hätte wohl kaum jemand gerechnet. Denn das Projekt, das schon seit mehr als zwei Jahren in Planung ist, musste schon die eine oder andere Hürde überwinden. Jetzt ist es aber fix: Planmäßig soll schon im kommenden Frühjahr eingeheizt werden.

Bürgermeisterin Gertraud Deim betonte beim Spatenstich, sie hätte sich selten so auf einen Baubeginn gefreut. Denn die Grabungsarbeiten für das Nahwärmeleitungsnetz sind voll im Gange und schon jetzt werden einige neue Gebäude wie das Pfarrzentrum, das Bankgebäude und der Kindergarten durch eine Übergangslösung mit Wärme versorgt. Die Nah-wärmevertreter und Gemeindevertreter aller Parteien legten Hand an und bemühten sich, für die Grabungsarbeiten schon einmal Vorarbeit zu leisten. "Ein Meter tief müsste zu schaffen sein", feuerten die umstehenden Gäste an. Auf ein zügiges Voranschreiten der Bauarbeiten wird nun gehofft, damit bald noch mehr Gebäude mit Wärme aus Kirchschlag beheizt werden können.

Zum Bild:
Gebhard Gangl (Nahwärme Vorstand), Bürgermeisterin Gertraud Deim, Hannes Kaineder (Nahwärme Obmann), Vizebürgermeister Herbert Göweil, Gemeinderätin Anneliese Kitzmüller, Gemeinderätin Edeltraud Kubicek, Wolfgang Kapeller (Nahwärme Aufsichtsrat). Foto: Privat

Rundschau, 23.10.2008


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Gesucht sind die schönsten Mädchen aus der Region

STERNGARTL, GUSENTAL/ Preisgekürte Schönheit: In Kooperation mit der Urfahrer Rundschau findet am Samstag, 8. November, die Wahl zur Miss Sterngartl-Gusental statt. Seit einem Jahr gibt es die neuformierte Leader-Region Sterngartl-Gusental. Viele Projektideen und Sitzungen bestimmen das Jahresgeschehen.

Nun soll der Zusammenhalt der Region, die vom Bezirk Rohrbach bis in das Gusental reicht und insgesamt 18 Gemeinden umfasst, durch eine gemeinsame Misswahl gestärkt werden.

Als Vorbild dient die letzte Misswahl in Schenkenfelden. Am Samstag, 8. November, wird die heurige Wahl um 19.30 Uhr im Gasthaus Jaksch in Reichenau stattfinden. Gemeinsam mit Moden Auer aus Gallneukirchen und in Kooperation mit derRundschauwird diese Veranstaltung durchgeführt.

In zwei Durchgängen sollen die von den Gemeinden gemeldeten Mädchen in lockerer Freizeitkleidung und in Abendkleidung auf dem Laufsteg auftreten. Eine Promi-Jury wird dann das Mädchen, das am sympathischsten auf die Jury wirkt zur Miss Sterngartl-Gusental gekürt. Außerdem werden bei einem Auftritt die jeweiligen Gemeindevertreter dabeisein und für ihre Kandidatin werben. Um der ganzen Veranstaltung die richtige Würze zu verleihen, hat man mit Moderator Gernot Ecker von ORF Oberösterreich einen Profi geholt. Organisator Bürgermeister Josef Reingruber aus Haibach hat bereits im Vorfeld bei den Gemeindevertretern um Beteiligung geworben: "Ich erinnere mich noch sehr gut an die Misswahlen in Schenkenfelden. Diese damalige Wahl hat ein sehr positives Echo bei der Bevölkerung hervorgerufen. Außerdem hatte die Region auch ein Aushängeschild bei Veranstaltungen."

[b]Starke Eindrücke mitgenommen[/b]

Simone Mayr war 1997 die allererste Miss und überzeugte mit ihrer Natürlichkeit und ihren musikalischen Fähigkeiten. Die damals 18-jährige Reichenauerin meinte: "Dieser Tag war sehr schön und aufregend für mich."

Dieses Jahr gibt es für die Teilnehmer ein besonderes Zuckerl. Bürgermeister Reingruber hat eine Überraschung parat: "Als besonderen Gast in der Promi-Jury konnte ich das Model vom Jungbauernkalender 2008, Carina Denk, organisieren. Sie wird diese Misswahl sicherlich beleben."

Foto: Rundschau

Rundschau, 23.10.2008


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TGZ Bad Leonfelden darf sich über Vollauslastung freuen

BAD LEONFELDEN. Voll ausgelastet ist das Tourismus- und Gastronomiezentrum (TGZ) in Bad Leonfelden: Alle zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten sind mit 12 innovativen Unternehmen bzw. Mietern belegt. Das 2006 eröffnete Tourismus- und Gastronomie Dienstleistungszentrum (TGZ) vereint zahlreiche führende Unternehmen aus dem Tourismusbereich und innovative Dienstleister unter einem Dach: Der Löwenanteil der zur Verfügung stehenden Fläche von knapp 2.900 m2 wird von der Gastrodesign-Gruppe genützt. Die Firmen dieser Unternehmensgruppe sind national und international tätig und haben sich mit zahlreichen Referenzprojekten einen Namen gemacht. Ergänzt wird das Angebot dieser Kooperation durch weitere Betriebe bzw. Dienstleister, die für die 100-prozentige Auslastung des Tourismus- und Gastronomiezentrums sorgen. Die Palette der Betriebe reicht vom Holzdesign über Gastro- und Hotelkonzepte, Luft-Klima-Metalltechnik, Innenarchitektur, Elektroinstallationen und Niro-Design bis hin zu Online-Marketing, Bauberatung und spezielle Schulungen sowie “Lipolyse-Papst” MR Dr. Franz Hasengschwandtner, der im TGZ seine Praxis für Vorsorge- und Schönheitsmedizin betreibt.

Das TGZ im Betriebs- u. Gewerbegebiet an der neuen Umfahrung der Mühlviertler Kurstadt ist aber nicht nur ein optimaler Betriebsstandort, sondern auch ein ideales Zentrum für Veranstaltungen: Firmen nützen das Kompetenzzentrum ebenso wie Interessensvertretungen, die dort ihre Events abhalten.

Für Bad Leonfelden bedeutet das Tourismus- und Gastronomie-Dienstleistungszentrum einen wichtigen Impuls: Als direkt an der Grenze liegende Gemeinde mit eigenem Grenzübergang und einer gesunden wirtschaftlichen Struktur ist die Kurstadt als Standort geradezu ideal. Das neue Kompetenzzentrum kostete im Endausbau rund drei Millionen Euro. Das Projekt wurde neben den Eigenleistungen der Betriebe aus Mitteln des Landes Oberösterreich und der Europäischen Union maßgeblich gefördert.


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Kreisverkehr eröffnet

Nach viermonatiger Bauzeit wurde der Kreisverkehr Kastner in Bad Leonfelden feierlich eröffnet (15.10.2008). Das Bauvorhaben „Kastner 2“ bildet den Abschluss der Umfahrung „Bad Leonfelden Ost“ und soll eine wesentliche Verbesserung für die Verkehrssicherheit bringen. „Die gleichzeitig errichteten Gehwege und Gehsteige bringen eine wesentliche Verbesserung für die Fußgänger“, so LH-Stv. Franz Hiesl, der mit Straßenmeister Albert Mayer, Bgm. Alfred Hartl, Pfarrer KSR P. Michael Wolfmair und LAbg. Bgm. Arnold Weixelbaumer den Kreisverkehr offiziell freigab. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund zwei Millionen Euro.

Foto: Land OÖ

Tips, 22.10.2008


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Merkblätter zu den Publizitätsmaßnahmen

[url=http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/414_Logo%20Merkblatt%20mit%20Leader.pdf]Logo Merkblatt mit Leader[/url] [url=http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/415_Logo%20Merkblatt%20ohne%20Leader.pdf]Logo Merkblatt ohne Leader[/url] Diese sind auch im Internet unter http://www.land-oberoesterreich.gv.at / Themen / Land- und Forstwirtschaft / Förderungen - rechte Seitenleiste Link zu Publizitätsmaßnahmen oder durch den im Merkblatt angegebenen Pfad direkt zum Herunterladen vorhanden.


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Schönheitsfarm feiert 20-Jahr-Jubiläum

BAD LEONFELDEN. Von der Skihütte zur Beautyfarm – das ist die Geschichte des Sternsteinhofes, der nun 20 Jahre alt ist. Eigentlich kann man sich passendere Standorte für eine Beautyfarm vorstellen, als direkt neben einer Liftanlage und zwei Skipisten. Aber dass es trotzdem geht, hat Günter Riepl mit seinem Sternsteinhof bewiesen. Ursprünglich war das Haus eine Skihütte, als Riepl es vor 20 Jahren kaufte und zur Schönheitsfarm umbaute. Noch heute werden die Skifahrer am Wochenende dort verköstigt. „Das stört aber überhaupt nicht, weil Samstag ist Abreisetag und Sonntag Anreisetag für unsere Gäste. Das überschneidet sich nicht“, so Riepl. Das Klientel ist unter der Woche ein gänzlich anderes. Denn in dem kleinen Beauty-Hotel steigen nur Frauen ab. „Es gibt auch Partnerwochen, aber ich wollte nicht, dass nur Ehepaare kommen. Das Klima und die Gespräche sind ganz anders, wenn nur Frauen im Hotel sind“, sagt Riepl. Außerdem passt die rein weibliche Gästeschar laut Mythologen auch zum Sternstein. „Der Berg ist ein weiblicher Kraftplatz. Dort wo das Hotel steht, gibt es eine Spiegelung dieser Kraft“, ist Riepl überzeugt. Sein Beweis ist der Energiegarten mit 15 Kraftplätzen: „Jeden zieht es zu einem anderen Platz hin. Man muss sich hineinfühlen.“ Ruhe auf allen Gefühlsebenen zu finden, ist eines der zentralen Ziele des Hotels. „Deshalb ist unser Haus auch klein. Es geht um Gemütlichkeit und Entspannung“, so der Hausherr. Zwanzig Zimmer mit 13 Betten gibt es im Sternsteinhof. Ausbauen ist für Riepl keine Option: „Ich möchte keine Hotelatmosphäre.“ Deshalb sieht er das Kurhaus, das Bründl Spa und das neu entstehende Falkensteiner-Hotel in Bad Leonfelden auch nicht als Konkurrenz.

Seit 2001 gibt es auch eine Tagesfarm, wo Schönheitsprogramme absolviert werden können. Darunter etwa Hautverjüngung. „Aber ohne Spritzen, bei uns ist alles natürlich“, wie Riepl versichert.

Zum Foto: Mit Freunden, Verwandten und Stammgästen wurde Samstag das Jubiläum gefeiert.

OÖ Nachrichten, 15.10.2008


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Fasching naht

BAD LEONFELDEN. Schon jetzt steckt man in Bad Leonfelden mitten in den Vorbereitungen für die Faschingssitzungen, die im nächsten Jahr zwischen 13. und 24. Februar stattfinden werden. Dafür sorgt ein neues Organisationsteam um Direktor Gerhard Madlmayr und Unionobmann Helmut Feilmair, die künstlerische Leitung liegt in den Händen des Bad Leonfeldner Musikschuldirektors Konrad Ganglberger und der Chefin der Leonfeldner Kantorei, Elisabeth Pfeiler, die auch Regie führen wird. Auch ein Casting wurde bereits durchgeführt: 14 Mädchen qualifizierten sich für das kommende Hofballett und als Gardemädchen. Ihren ersten Auftritt kann man am 11. November bewundern. Auch das Prinzenpaar, dessen Identität noch geheim ist, wird ab diesem Zeitpunkt nach der Erstürmung des Stadtamtes die Regentschaft übernehmen.

Tips, 08.10.08


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Gedenkstätten für Hans Schnopfhagen sind „Museen des Monats“

ST. VEIT/OBERNEUKIRCHEN. Pünktlich zum 100. Todestag des Komponisten unserer Landeshymne, Hans Schnopfhagen, hat der Verbund OÖ. Museen das Schnopfhagen Museum Oberneukirchen und das St. Veiter Geschichte(n)haus zu den Museen des Monats Oktober ernannt. Die beiden Häuser wurden in den vergangenen Monaten auf Initiative der Heimat- und Kulturvereine neu konzipiert und gestaltet. Aufgrund des einstigen Wirkungskreises und der engen Verbindung Schnopfhagens mit den beiden Gemeinden wurden beide Projekte sowohl inhaltlichals auch gestalterisch miteinander verknüpft.

[b]Da liegt der Hund begraben[/b]

Unter dem neuen Namen „St. Veiter Geschichte(n)haus“ bietet das Museum anhand zahlreicher Exponate eine Vielfalt von Einblicken in die Vergangenheit und Gegenwart der Gemeinde. Schwerpunkt ist die Betrachtung der Persönlichkeit Hans Schnopfhagens in seiner Rolle als Schulleiter, Organist und Chorleiter sowie Initiator verschiedener Vereinsgründungen. Ein herausragendes Objekt ist ein Hundegrabstein aus dem 17. Jahrhundert, der das Sprichwort „In St. Veit ist der Hund begraben“ prägte. Es geht auf den treuen Hund Telvin zurück, dem sein Herr Sigismund Hager 1612 einen Grabstein setzen ließ. Das Tier rettete seinem Herrn in höchster Gefahr das Leben. Das Maskottchen Telvin führt deshalb auch Kinder durch die Ausstellung. Im Schnopfhagen Museum in Oberneukirchen kann man das ehemalige Wohnhaus der Familie besichtigen. Gebrauchsgegenstände, Möbel, Musikinstrumente und historische Porträts sind dort unter anderem zu sehen. Schnopfhagens Mundartgedichte und seine musikalischen Werke können an Hörstationen angehört werden.

[b]Kontakt: [/b]
Schnopfhagen Museum
Oberneukirchen, Tel.
07212/7197
www.oberneukirchen.at

St. Veiter Geschichte(n)haus
Tel. 0681/10860790
www.sanktveit.at

Zum Bild: Schnopfhagens Schreibtisch im Oberneukirchner Museum Fotos: OÖ. Museumsverbund

Tips, 08.10.08


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Dumme Esel und anderes Getier in der Schule

BAD LEONFELDEN. Das Schulmuseum Bad Leonfelden präsentiert sich Kindern und Eltern so, als wären sie mitten in den historischen Schulalltag geraten. Schiefertafeln und Schreibutensilien liegen im Museum auf den Schulbänken bereit und lassen Besucher die Vergangenheit hautnah erleben. Zum Jubiläum 20 Jahre Schulmuseum und 25 Jahre Museumsverein gibt es die Sonderausstellung „Dumme Esel, fleißige Ameisen und anderes Getier in der Schule“. Dabei werden mehr als hundert Präparate gezeigt, die einen Einblick in die heimische Tierwelt vor mehr als einem Jahrhundert geben sollen. Außerdem ermöglicht eine aktuelle Schmetterling- und Käfersammlung von Winfried Walter einen Vergleich des Artenreichtums von einst und jetzt.
Die Schau kann während der allgemeinen Öffnungszeiten des Museums bis zum 31. August 2009 an Dienstagen, Samstagen und Sonntagen zwischen 16 und 18 besucht werden (Winterpause vom November bis April).

Zum Bild: Sonderaustellung im Schulmuseum für Groß und Klein

Tips, 08.10.2008


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Projekt zum Thema Nachhaltigkeit im ganzen Mühlviertel geplant

MÜHLVIERTEL. Ein ambitioniertes Projekt haben die sieben Leader-Regionen des Mühlviertels mit dem Regionalmanagement in Planung. Sie wollen einen Mühlviertler Ressourcenplan erstellen, mit dem die Potenziale der Region aufgezeigt werden sollen.
„Eine Darstellung der Ist-Situation in Bezug auf Ressourcen, eine Analyse, welche Wege was zurücklegt, und darauf aufbauend Szenarien, wie die Zukunft der Region aussehen könnte“, so erklärt Michael Robeischl vom Regionalmanagement den Inhalt des Ressourcenplanes. Ziel ist, Bewusstsein zu schaffen, zu zeigen, was es alles gibt in der Region und das Mühlviertel zu positionieren.
Die Szenarien sollen zeigen, wie sich verschiedene Handlungsweisen auswirken. Damit bekäme die Region eine Entscheidungshilfe, wohin es in Zukunft gehen soll. „Das Projekt ist auch ein wichtiger Schulterschluss der Region“, sagt Robeischl.

[b]Viele Projektpartner[/b]

Derzeit wird mit Volldampf an den Vorbereitungen gearbeitet. „Gespräche mit Politikern, Energieversorgern, Sozialpartnern und dem Biomasseverband stehen noch an“, erklärt Robeischl. Denn das Projekt soll auf breite Beine gestellt werden. „Der Input aller Partner ist uns sehr wichtig“, so der Koordinator Robeischl. Neben den sieben Leader-Regionen gehören dazu noch der Verein Energie Bezirk Freistadt, die Energieregion Strudengau, die Universität Linz und die Technische Universität Graz. Das Mühlviertel ist laut Robeischl prädestiniert für einen Ressourcenplan: „Es gibt hier viele Bestrebungen, nachhaltig und klimafreundlich zu agieren. Und damit auch neue Arbeitsplätze entstehen zu lassen. Das Thema Nahrung steht im Vordergrund.“

Entstanden ist die Idee im Mühlviertler Kernland und wurde dann bei einem Treffen aller Leader-Verantwortlichen diskutiert. Das Projekt fand dort und anschließend auch im Euregio-Vorstand Zustimmung. Nach den Gesprächen mit allen Partnern kann das Projekt zur Förderung beim Klimafonds eingereicht werden. „Wird dort zugestimmt, könnte es im Frühjahr oder Sommer losgehen“, sagt Robeischl. Das Projekt würde dann rund 18 Monate laufen.

Zum Foto: Wie kann das Potenzial wertschöpfend und klimafreundlich genutzt werden?

OÖ Nachrichten, 06.10.2008


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100 Arbeitsplätze für Sonnberg: Bürgermeister plant Bürogebäude

SONNBERG. Fehlende Arbeitsplätze in der Region ist seit Jahren ein Schlagwort in der Region. In Sonnberg greift man zur Selbsthilfe. Bürgermeister Josef Manzenreiter plant ein Bürogebäude, in dem 80 bis 100 Arbeitsplätze entstehen sollen. VON THOMAS FELLHOFER

Als „Büro- und Messezentrum Manzenreiter“ existiert das ambitionierte Projekt vorerst nur auf dem Papier. Bürgermeister Josef Manzenreiter, der einen Bauelemente-Handel führt, will in Glasau ein Bürogebäude für seine Firma errichten. „Glasau ist als Wirtschaftsstandort interessant, weil die Fahrzeit nach Linz nur zehn Minuten beträgt. Außerdem fahren täglich mehr als 12.000 Autos durch“, sagt Manzenreiter. Zusätzlich zu seinen Büros sollen vermietbare Betriebsflächen entstehen. „Wir bauen sicher. Ob die Mietflächen geschaffen werden hängt natürlich davon ab, ob sich genug Interessenten finden“, sagt der Bürgermeister und Unternehmer. Die Entscheidung darüber soll bis Ende des Jahres getroffen werden. Für den Betriebsstandort Glasau hat Manzenreiter große Pläne: „Mittelfristig sollen hier 200 Arbeitsplätze entstehen.“ 2009 baut die Firma Elektro Schütz aus Oberneukirchen an diesem Standort.

Die Frage, ob die Idee des Bürozentrums Sonnberg vom Bürgermeister oder vom Unternehmer in ihm stammt, beantwortet Josef Manzenreiter so: „Natürlich verfolge ich als Wirtschaftstreibender auch wirtschaftliche Interessen. Aus diesem Grund planen wir auch das Bürogebäude. Den Standort in der Gemeinde Sonnberg hat aber der Bürgermeister in mir festgelegt.“

[b]Konkrete Pläne[/b]

Für die Vermietung der Büros hat Manzenreiter schon konkrete Vorstellungen: Es wird ein Geschäftslokal von zirka 433 m² und Büroflächen im Ausmaß von 1050 m² angeboten. Die Höhe der Miete richtet sich nach der angemieteten Fläche und beträgt zwischen 6,50 bis EUR 7,50 Euro netto pro m². Infos gibt es beim Gemeindeamt Sonnberg oder der Real-Treuhand unter 0732 / 81 41 80 12.

Zum Bild: Gibt es genug Interessenten, könnte das Büro- und Messezentrum Manzenreiter in Sonnberg so aussehen. Grafik: Real Treuhand

OÖ Nachrichten vom 03.10.2008


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Ortsbildmesse als Besuchermagnet: 15.000 kamen nach Schenkenfelden

Als echter Besuchermagnet stellte sich die oberösterreichische Ortsbildmesse in Schenkenfelden heraus: Mehr als 15.000 Besucher kamen in die SternGartl-Gemeinde. Dort wurde ihnen bei der Leistungsschau der oö. Ortsbild- und Stadtentwicklungsvereine ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Höhepunkten geboten. „Die Ortsbildmesse ist als Leistungsschau, bei der sich jährlich tausende Interessierte über innovative Dorf- und Stadtentwicklungsprojekte informieren, nicht mehr wegzudenken. Auch heuer boten sich dabei wieder viele Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch", zeigte sich Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl, der als zuständiger Landesrat für Raumordnung auch Obmann des Oö. Landesverbandes der Dorf- und Stadtentwicklungsvereine ist, von den präsentierten Projekten in Schenkenfelden begeistert. Auch LH Dr. Josef Pühringer und LR Josef Stockinger waren vor Ort und besuchte mit Landesrat Viktor Sigl und dem gastgebenden Bürgermeister Hans Pötscher die Stände der Gemeinden und Vereine. „Wir sind beeindruckt, mit wie viel Engagement die Menschen ihre Orte verschönern und beleben. Unser Dank gilt den Gemeinden und den vielen Menschen, die in den Dorf- und Stadtentwicklungsvereinen aktiv sind", so LH Dr. Pühringer und LR Sigl.
118 der 121 oö. Dorf- & Stadtentwicklungsvereine profitieren bereits von den Mitgliedsvorteilen im Oö. Landesverband. Seit 2008 hat das Land OÖ Dorf- & Stadtentwicklungsprojekte in ganz Oberösterreich mit rund 5,7 Millionen Euro gefördert. Förderungen in Höhe von 3 Millionen Euro stehen bis Ende 2009 für
naturnahe Kinderspielplätze, Gastgärten-Begrünung und Blumenschmuckaktionen zur Verfügung. Einer der Höhepunkte der Ortsbildmesse, die ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie geboten hatte, war Österreichs größter Gebärdensprachkurs, bei dem die Besucherinnen und Besucher begeistert mitmachten. Die Lebenswelt Schenkenfelden – eine europaweit einzigartige Einrichtung für gehörlose und taubblinde Menschen – stellte zudem Tonschilder für Oberösterreichs „L(i)ebenswerte Gemeinden“ her, die bei der Messe dabei waren. Als Gegenleistung dafür übergab LR Sigl einen Scheck mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro an die Lebenswelt Schenkenfelden.

Zum Bild:
Freude bei LR Stockinger, Bgm. Pötscher, LH Pühringer und LR Sigl (v.l.n.r.) über den Erfolg der Ortsbildmesse.
Foto: Landespresse

GUUte-Journal, 01.10.2008


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GUUTE-Messe fand großen Anklang: 13.000 Besucher in Gallneukirchen

Wiederum sehr erfolgreich verlief die GUUTE-Messe in Gallneukirchen. Trotz teils widriger Witterungsbedingungen zeigten sich Besucher und Aussteller sehr zufrieden, 13.000 Gäste besuchten die regionale Wirtschaftsschau. Als „Schaufenster der Region“ präsentierte sich die GUUTE-Messe. So kamen 80 % der rund 150 Aussteller aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung. Auch die hohe Politik gab sich ein Stelldichein, an der Spitze die Landesräte Viktor Sigl und Josef Stockinger sowie WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner. Der Stellenwert der Messe zeigt sich auch darin, dass fast alle Bürgermeister des Bezirkes zur Eröffnung erschienen waren.
WK-Bezirksstellenleiter Franz Tauber zog eine positive Bilanz: „Die Aussteller waren sehr zufrieden, die Stimmung war sehr gut. Bewährt haben sich v. a. auch die Gemeinschaftsstände wie GUUTE-Bau, Genussland OÖ und Life Style. Das entspricht der GUUTE-Philosophie und das wollen wir forcieren. Ich hoffe, die Unternehmer werden auch nach der Messe zusammenarbeiten.“
Eingeschlagen hat auch die erste regionale Berufsinformationsmesse im Rahmen der GUUTE-Messe: Das Messegelände wurde bereits am ersten Tag von rund 800 Schülern gestürmt, viele kamen mit ihren Eltern an den Folgetagen wieder. Eine Neuauflage bei der nächsten GUUTE-Messe vom 18.–20. September 2009 in Ottensheim schwebt Tauber vor.

Zum Bild:
Einer der Höhepunkte der Schau: Der Bieranstich nach der offiziellen Eröffnung. Foto: WKO

GUUte-Journal, 01.10.2008


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Eine Million Euro für die Nahversorgung im Bezirk

Großzügig zeigt sich das Land Oberösterreich: Bis 2010 werden dem Bezirk exakt 956.343 Euro als Nahversorgungsförderung zur Verfügung gestellt. Damit sollen Projekte und Investitionen in den Bereichen Kooperation, Bewusstseinsbildung, Aus- und Weiterbildung, Marketing und Innovation unterstützt werden. Von Albin Gattermayr

Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl bei der Präsentation des Nahversorgungskonzeptes Urfahr-Umgebung am GUUTE-Abend in Gallneukirchen: „Die Nahversorgung ist für mich eine Herzensangelegenheit. Eine funktionierende Nahversorgung sichert nicht nur die Lebensqualität, sondern auch Arbeitsplätze. Das Geschäft im Ort ist auch eine Stätte der Begegnung und Kommunikation. Das alles sollte dem Konsumenten immer bewusst sein, wenn er den Kühlschrank öffnet.“

[b]Nahversorger haben Zukunft[/b]

Für eine Stärkung der Ortskerne sprach sich KommR Willi Ganglberger, WKO-Obmann des Bezirkes, aus. Er feierte heuer das bereits 32-jährige Firmenjubiläum als Kaufmann. Auch Bürgermeister Karl Jaksch aus Reichenthal brach eine Lanze für die Nahversorgung: „Ihr gehört die Zukunft. Einerseits wegen der hohen Spritpreise und weil ältere,
weniger mobile Menschen immer mehr werden.“ Jaksch freut sich über einen neuen Nahversorger im Ort, ebenso hat in der Gemeinde St. Gotthard einer aufgesperrt.

[b]Gemeinde-Infrastruktur wichtig[/b]

Die wichtigsten Erkenntnisse des Nahversorgungskonzeptes UU:
Nahversorger im engeren Sinn sind Lebensmittelgeschäfte, Fleischer, Bäcker, Gastronomie.
In Gemeinden unter 850 Einwohnern hat ein Nahversorger mit Vollsortiment keine Chance (daher z. B. mobile Dienste).
Wer die Freizeit im Ort verbringt, kauft auch dort ein – deshalb sind Infrastruktureinrichtungen von der Musikschule über Sportplätze, Kindergärten bis zum Freibad so wichtig.
Lt. Konsumenten fehlt es im Bezirk v. a. an Modegeschäften.
Eine Bezirkshauptstadt mit 5000 Ew. würde 25–30 Mio. Euro Kaufkraftzufluss bringen (wg. Behörden, Schulen etc.; im Vergleich: Bad Leonfelden + 16,8 Mio. € Kaufkraft im Jahr, das kleinere Eferding + 50,5 Mio. €, Rohrbach + 64,1 Mio. €).
Die wichtigsten Empfehlungen: Bestehende Nahversorger stärken, Kooperationen wie z. B. GUUTE weiterentwickeln, Austausch der drei regionalen Zentren forcieren, fehlendes Bildungs- und Weiterbildungsangebot im Bezirk wettmachen.

[b]Zahlen und Fakten[/b]
- 1960 existierten in Österreich noch 24.000 Lebensmittelgeschäfte, 2005 nur noch 5.700
- Die Großen fressen die Kleinen: 1980 hatten nur 5,4 % der Geschäfte mehr als 400 m², 2005 waren es 50,5 %
- Gewinner in der Bevölkerungsentwicklung (+ 5 bsi 10 %): Bad Leonfelden, Eidenberg, Engerwitzdorf, Gallneukirchen, Gramastetten
- Verlierer (- 5 bis 10 %): Hellmonsödt, Kirchschlag, Ottenschlag, Puchenau, Vorderweißenbach

[b]Zum Bild:[/b] Gemeinsam stark für die Nahversorgung (v.l.): Moderator Mag. Michael Robeischl, Regionalmanagement Mühlviertel, Wirtschaftslandesrat Sigl, UU-WKO-Obmann Ganglberger, Karl Jaksch, Bgm. in Reichenthal

GUUte-Journal, 01.10.2008


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Kulinarische Wanderung

HAIBACH. Deftige Spezialitäten wie Speck, Most, Bauernbrot und Krapfen warten auf die Wanderer bei der Schmankerlroas am Sonntag, 5. Oktober. Die Hofroas führt ab 13 Uhr zu fünf Bauernhäusern rund um die Aussichtswarte SternGartl-Blick in 860 Metern Seehöhe. Neben einer schmackhaften Jause wird den Wanderern auch ein abwechslungsreiches Programm aus Handwerksausstellungen und Fachinformationen des Maschinenrings, der Fachschule Kirchschlag, der Seminarbäuerinnen und einem Kinderprogramm geboten. Auch Kutschenfahrten sind möglich. Bei Schlechtwetter wird die Schmankerlroas abgesagt.

Zum Bild: Wanderer stärken sich bei der „Hofroas“ mit Bauernschmankerl. Foto: Reingruber

Tips, 01.10.2008


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Auf Schnopfhagens Spuren

OBERNEUKIRCHEN / ST. VEIT. Mit Feuereifer arbeiten die Kulturvereine der beiden Gemeinden an einem neuen Wanderweg rund um den Komponisten der Landeshymne „Hoamatland“, Hans Schnopfhagen. Den 100. Todestag des Komponisten haben die Kulturvereine Oberneukirchen und St. Veit zum Anlass genommen, einen Liederweg auf jener Strecke nachzuzeichnen, die Schnopfhagen einmal wöchentlich zwischen den beiden Gemeinden zurücklegte. In Oberneukirchen hielt er bis kurz vor seinem Tod 1908 die Proben mit dem bis heute bestehenden Männergesangsverein „Schnopfhagen Liederkranz“ ab. Lieder und Gedichte stehen auch im Mittelpunkt der acht Stationen auf dem neuen Wanderweg, die die Schwerpunkte des Schaffens aufzeigen. Eine besondere Attraktion sind die sechs Klang-Stationen.
Eröffnet wird der Weg am Sonntag, dem 5. Oktober, durch den ORF-Wandertag. Offizieller Start ist um 10 Uhr in Oberneukirchen. Die Route führt nach St. Veit und weiter auf den Hansberg, danach über Waxenberg wieder retour nach Oberneukirchen (ca. 20 Kilometer). Auf dem Weg sind zahlreiche Labstationen eingerichtet und in St. Veit wartet ein Kirtag auf die Wandersleut’.

[b]So., 5. Oktober[/b]
[b]Start um 10 Uhr in Oberneukirchen[/b]

Zum Bild: Die Klangstationen sind die Highlights des Wanderweges

Tips, 01.10.2008


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Viele Zeichen am Weg

VORDERWEISSENBACH. Insgesamt 190 Marterl und Kleindenkmäler in Vorderweißenbach wurden vom Arbeitskreis Bildung und Kultur des Vereins Dorferneuerung Vorderweißenbach zu einem Buch zusammengefasst. Diese „Zeichen am Weg“, wie auch der Titel des Werkes lautet, wurden von Stefan Grasböck (Text), Reinhard Hauer (Fotos) und Eduard Grabner (Fotos, Organisation der Hausbesuche) erhoben, deren Geschichte und die Standorte beschrieben, bildlich dokumentiert und in Karten eingetragen und von Helmut Feilmayr graphisch gestaltet.
„Wir hoffen, dass das Buch zukünftig in möglichst vielen Haushalten seinen wertvollen Platz findet, zum Besuch und zur Besichtigung der schönen Denkmäler und Plätze und zur persönlichen Auseinandersetzung mit den vielfach religiösen Hintergründen anregt“, so die Mitglieder des Arbeitskreises Bildung und Kultur über ihr Kleindenkmäler- Buch.
Vorgestellt wurde das Werk beim Erntedankfest in Vorderweißenbach und es ist um 29 Euro am Gemeindeamt, in der Raiffeisenbank Vorderweißenbach und in der Trafik Mascher erhältlich. Ab Anfang Oktober werden auch die einzelnen Haushalte der Gemeinde besucht, das Buch vorgestellt und zum Kauf angeboten.

Zum Bild: In Vorderweißenbach entstand ein Buch über Kleindenkmäler.

Tips, 01.10.2008


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Vorderweißenbacher Wirte präsentieren Wander-Rucksack und Schmankerlbox

Mit einem besonderen Angebot warten die Vorderweißenbacher Schmankerlwirte zum “offiziellen” Start in den Herbst auf: Die vier Gasthöfe Kirchenwirt, Braugasthof, Schmankerlwirt und Berggasthof Waldschenke stellen in Zusammenarbeit mit Fleischermeister Hans Enzenhofer einen speziellen Wander-Rucksack und eine Schmankerlbox vor, die zur Gänze mit Produkten aus der Region befüllt sind.
Der Wander-Rucksack ist für all jene gedacht, die sich für ihre Wanderung das mühsame Packen der Verpflegung ersparen wollen: Ein rechtzeitiger Anruf bei einem der vier Gastwirte genügt – und schon steht der mit vielen Schmankerln aus der Region gefüllte Rucksack bereit. Im Normalfall reicht der Inhalt für vier Personen – auf Wunsch sind aber auch größere Mengen möglich. Auch beim Inhalt ist der Kunde König, spezielle Wünsche werden gerne erfüllt. Natürlich sind Besteck, Trinkbecher usw. in dem praktischen Wanderbegleiter mit dabei.

So wie der Rucksack ist auch die neue Vorderweißenbacher Schmankerlbox mit Köstlichkeiten aus der Region befüllt: Von Käse über Speck bis hin zu Honig und flüssigen Köstlichkeiten ist ein umfassendes Angebot erhältlich. Dieses wird ausschließlich von Betrieben bzw. Landwirten aus dem Schmankerldorf bzw. aus der Region Mühlviertler SternGartl geliefert. Die Box empfiehlt sich als idealer Geschenktipp oder als hochwertiges Mitbringsel aus dem Schmankerldorf.

Details zum neuen Angebot im Schmankerldorf Vorderweißenbach gibt es bei den vier Gasthöfen Kirchenwirt (07219/6035), Braugasthof Mascher (07219/7020), Schmankerlwirt (07219/6004) und Berggasthof Waldschenke (07213/6279). Unter diesen Telefonnummern werden auch Reservierungen bzw. Bestellungen gerne entgegen genommen. Im Internet sind Infos unter www.schmankerldorf.at erhältlich.


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„Narra Leone“: Bad Leonfelden wird wieder zu einer „Narren-Hochburg“

BAD LEONFELDEN. Nach einer schöpferischen Pause erleben 2009 die legendären Bad Leonfeldner Faschingssitzungen eine Neuaufla-ge: Ein engagiertes Team spinnt hinter den Kulissen schon eifrig die Fäden, um die Kurstadt im kommenden Fasching wieder in eine wahre „Narren-Hochburg“ zu verwandeln. Unter dem Dach der Sportunion Bad Leonfelden mit Obmann Vbgm. Helmut Feilmair an der Spitze hat Dir. Gerhard Madlmayr die Verantwortung für die „Narra-Leone“-Faschingssitzungen übernommen. Der ehemalige Direktor der Polytechnischen Schule und begeisterte Amateur-Schauspieler – er ist unter anderem bei den Musical-Produktionen auf der Bühne aktiv mit dabei – sorgt für das Programm und dessen pointierte Inhalte. Die künstlerische Leitung inklusive Musik, Regie und Choreografie liegt in den Händen der Leiterin der Leonfeldner Kantorei, Elisabeth Pfeiler, und des Bad Leonfeldner Musikschul-direktors Konrad Ganglberger.

In den nächsten Wochen wird das Programm der Faschingssitzungen 2009 endgültig ausgearbeitet. Kreative Köpfe, die die eine oder andere Narretei beisteuern möchten, sind im Organisationsteam ebenso willkommen wie tanz-freudige Mädchen für die Garde. Wer also Lust hat, zum „Narra-Leone“-Fasching seinen Senf dazugeben, findet unter der Telefonnummer 0664 10 56 579 Gerhard Madlmayr’s offenes Ohr.

In der Öffentlichkeit wird der Fasching in Bad Leonfelden erstmals im Oktober präsent sein: Dort wird das Prinzenpaar offiziell vorgestellt, das bei der Er-stürmung des Rathauses am 11.11. an vorderster Front mit dabei sein wird.


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Die Stifter-Originalstatue und der Klon sitzen nun in Kirchschlag

KIRCHSCHLAG. Weil die Linzer ihren Stifter wieder zurück und die Kirchschlager die Statue nicht hergeben wollten, wurde ein Klon angefertigt. Nun sitzen beide Statuen in Kirchschlag. Land&Leute berichtete exklusiv, ist Künstler Josef Gahleitner fertig und die beiden Statuen konnten nach Kirchschlag übersiedelt werden. „Ein Kunstwerk – die beiden Stifter sind kaum zu unterscheiden“, sagt Bürgermeisterin Gertraud Deim, die die Übersiedlungsaktion persönlich überwachte.

Ein kleiner Unterschied besteht allerdings zwischen dem Original und dem Klon: „Die Spuren der Tauben, die auf der alten Statue hinterlassen wurden, hat der Künstler natürlich nicht nachgemacht“, sagt Deim. Der Grund, eine zweite Statue anfertigen zu lassen, war, dass die Kirchschlager das von Linz ausgeborgte Modell nicht mehr hergeben wollten. Im Rahmen des Stifter-Jahres übersiedelte die Statue nach Kirchschlag, dann verzögerte sich die Rückgabe immer wieder.

Nun gab es keine Ausreden mehr – spätestens bis zum Beginn des Jahres der Europäischen Kulturhauptstadt 2009 muss die über 100 Jahre alte Statue ihren angestammten Platz vor dem Rathaus wieder beziehen. Also entschied Deim in einer Nacht- und Nebel-Aktion, den Stifter zu Gahleitner zu bringen, um den Klon anfertigen zu lassen. „Damit er den Kirchschlagern erhalten bleibt“, erklärte Deim, als Land&Leute das Geheimnis um den verschwunden Stifter löste. 5000 Euro kostete die Anfertigung des Duplikats, Sponsoren und die Gemeinde bezahlen. Für Deim ist es das wert: „Dann gibt es auch einen Stifter in seiner Wahlheimat.“

OÖ Nachrichten vom 03.09.2008


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15.000 Besucher und 80 Aussteller bei Ortsbildmesse Schenkenfelden

SCHENKENFELDEN. Dorfentwicklungsgemeinden aus ganz Oberösterreich, Organisationen und Vereine präsentierten sich gestern in Schenkenfelden bei der Ortbildmesse. Genau einen Hektar groß ist der Marktplatz von Schenkenfelden und doch wurde er am Sonntag fast zu klein. 15.000 Besucher kamen, um sich zu informieren, sich unterhalten zu lassen und Kulinarisches von der Bratkartoffel bis zum Rehleberkäse zu genießen. Denn Schenkenfelden war Schauplatz der 17. Ortsbildmesse des Verbandes der Dorfentwicklungsvereine. Das Programm startete mit einer Festmesse, anschließend begrüßte Bürgermeister Johann Pötscher die Besucher. Bei der Eröffnung lobte Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl die Gemeinde, denn: „Ortsentwicklung ist keine Frage der Größe, sondern eine Frage der Einstellung.“ Im Vorjahr waren 90 Gemeinden im Landesverband der Dorf- und Stadtentwicklung, nun sind es 121. „Der Funke ist hinübergehüpft“, sagte Sigl und begrüßte die neuen Mitglieder – darunter Klam, Klaffer, Pabneukirchen und Weitersfelden.

Die Ortsbildmesse ist eine Leistungsschau der Dorfentwicklungsvereine, die bemüht sind, ihre Gemeinden lebenswerter zu machen. Dass dies von besonders vielen mitgetragen wird, ist das Geheimnis des Erfolges. „Man muss die Menschen bei der Entwicklung ihrer eigenen Gemeinde hereinholen“, so Sigl. Unterstützt werden sie dabei vom Land, das seit Jahresbeginn Projekte in ganz Oberösterreich mit rund 5,7 Millionen Euro gefördert hat. Einer der Höhepunkte am Nachmittag war der Weltrekordversuch der Lebenswelt Schenkenfelden mit dem größten Gebärdensprachkurs. Nächstes Jahr findet die Ortsbildmesse am 30. August in Schärding statt.

Zum Bild: Viele Gemeinden präsentierten sich bei der Messe.

OÖ Nachrichten vom 01.09.2008


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Schenkenfeldner Ortsbildmesse mit Rekordversuch

SCHENKENFELDEN. Unter dem Motto "Innovativer Aufwind für Schenkenfelden" findet am 31. August die Ortsbildmesse in der Gemeinde statt. 80 Orte und Entwicklungsvereine aus Oberösterreich, Bayern und Tschechien sind mit dabei. Die Teilnehmer der Ortsbildmesse verfolgen alle ein Ziel: Ihre Orte für die Bewohner lebens- und liebenswerter zu machen. "Die Ortsbildmesse ist ein großartiger Ideengeber für innovative Dorf- und Stadtentwicklungsprojekte", sagt Viktor Sigl, der als zuständiger Landesrat für Raumordnung auch Obmann des OÖ. Landesverbandes der Dorf- und Stadtentwicklungsvereine ist. Nach der Eröffnung wird neben den vielen Ausstellungen und Infoständen der Gemeinden, Vereine, Gewerbebetriebe und Dienststellen des Landes OÖ und des Bundes den ganzen Tag mit Musik, Gesang, Theater, Tanz, Handwerk, Kleintierschau und Gewinnspielen ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie geboten. In der "Lebenswelt Schenkenfelden", im Krämereimuseum Gerstlhaus und in der Nahwärme Schenkenfelden ist Tag der offenen Tür. Und um 14 Uhr wird mit dem größten Gebärdensprachkurs sogar ein Weltrekordversuch unternommen, um ins Guinness Buch der Rekorde zu kommen.

"Die Ortsbildmesse ist als Ideengeber, bei der sich jährlich tausende Interessierte über innovative Dorf- und Stadtentwicklungsprojekte informieren, nicht mehr wegzudenken", sagt Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl: "Die Belebung der Ortskerne ist die Hauptaufgabe, der sich die Dorf- und Stadtentwicklungsvereine künftig stellen müssen." 118 der 121 OÖ. Dorf- und Stadtentwicklungsvereine sind Mitglied im Landesverband und zählen zu den "L(i)ebenswerten Gemeinden". Das nunmehr dritte Vereinstreffen mit Exkursion und Seminar findet am 30. August in Schenkenfelden und Bad Leonfelden statt.

[b]Programm[/b]

Beginn der Ortsbildmesse ist um 8.30 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche Schenkenfelden. Um 10 Uhr erfolgt die Eröffnung der Messe mit Bürgermeister Pötscher und Wirtschafts-Landesrat Sigl.

OÖ Nachrichten 28.08.2008


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Landesausstellung und Tourismus: „Wir müssen uns als Einheit sehen“

VYSSI BROD. Land&Leute warfen einen Blick über die Grenze und sprachen mit Milan Zálesák, Bürgermeister von Vyssí Brod, über die gemeinsame Landesausstellung, die offene Schengen-Grenze und den Einkaufstourismus. OÖN: In Bad Leonfelden und Freistadt haben die Vorbereitungen für die Landesausstellung begonnen. Wie sieht es in Vyssí Brod damit aus?
Zálesák: Schon vor Monaten haben die Gemeinderäte beschlossen, das Projekt zu unterstützen. Das Problem ist der Unterschied in der Organisationsstruktur. Auf oberösterreichischer Seite wird das Projekt vom Land unterstützt. Bei uns befürwortet der Kreis Südböhmen die Idee, unterstützt aber nicht direkt. Wir vermissen eine konkrete Vereinbarung zwischen Oberösterreich und dem Kreis Südböhmen.
OÖN: Daran scheitern die weiteren Schritte?
Zálesák: Im Unterschied zu den anderen Partnerstädten ist die Stadtgemeinde Vyssí Brod nicht Eigentümer des Stiftes, das verkompliziert die Situation. Die Gemeinde hat die Mittel für die Renovierung nicht. In Oberösterreich gibt es eine Vorstellung, welcher Finanzrahmen zur Verfügung steht. Bei uns hat der Kreis nicht einmal die Zusammenarbeit zugesagt, geschweige denn konkrete Beträge genannt. Wir brauchen aber einen Partner für das Beantragen von EU-Fördermittel, ohne die können wir uns das Projekt nicht vorstellen.
OÖN: Könnte es passieren, dass man sagen muss: Nein, das wird nichts?
Zálesák: Wir wollen das nicht zulassen, aber wir müssen uns die Bedingungen genau ansehen. Wir wissen nichts Konkretes. Die Zusage des Kreisamtes stammt aus dem Jahr 2005, seitdem haben wir nichts mehr gehört.
OÖN: Aktuelles Thema ist die Grenzöffnung, die in Österreich mit vielen Ängsten behaftet war und ist. Wie wird das in Vyssí Brod gesehen?
Zálesák: Die Öffnung der Grenze war auf der tschechischen Seite nicht mit irgendwelchen Ängsten verbunden. Das unkontrollierte Passieren der Grenze betrifft nicht nur Österreich und Tschechien, sondern alle Länder. Ich meine, dass das Positive überwiegt. Für Pendler und Touristen ist diese Art zu reisen sehr positiv. Was von uns in diesem Zusammenhang als negativ empfunden wird, ist die Situation mit den vietnamesischen Märkten im Grenzgebiet.
OÖN: Versucht die Gemeinde etwas gegen diese Märkte zu unternehmen?
Zálesák: Das Problem ist, dass sich die meisten auf privaten Grundstücken befinden und wir daher keine Handhabe haben. Wir können darauf einwirken, dass das Ganze nach etwas aussieht. Die Märkte entsprechen nicht unseren Vorstellungen eines Stadtbildes. Gegen die Vietnamesen an sich haben wir nichts. Sie sind gut integriert und ihre Kinder gehören zu den besten Schülern.
OÖN: Ein weiteres Thema im Grenzraum ist die Prostitution. Wie sieht es damit in Ihrer Gemeinde aus?
Zálesák: Wir haben es nie so weit kommen lassen, dass die Straßenprostitution so stark wurde. Auch weil in Vyssí Brod Fremden- und Staatspolizei stationiert sind. Wir hatten vier offizielle Bordelle, jetzt gibt es nur noch eines, das von einem österreichischen Kaufmann betrieben wird.
OÖN: Wohin geht die Entwicklung Vyssí Brods?
Zálesák: Uns ist die Schaffung von Arbeitsplätzen ein großes Anliegen. Die Region ist mit Moldau und Böhmerwald ideal für den Tourismus. Das funktioniert im Sommer schon sehr gut, im Winter noch nicht.
OÖN: Sind Kooperationen mit Bad Leonfelden angedacht?
Zálesák: Da gibt es sicher Potenzial. Wir müssen die Region als Einheit verstehen und uns auf unsere Angebote und Stärken konzentrieren. Bei uns sind das Wanderwege und der Wassertourismus.

Zum Bild: Zálesák und Dolmetscher Jiri Franc Foto: Reiter

OÖ Nachrichten vom 22.08.2008


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Weiteres Wellnesshotel

BAD LEONFELDEN. Auf 11.000 m2 soll bis zum Frühjahr 2009 in Bad Leonfelden das 4-Sterne Falkensteiner Hotel & Spa Bad Leonfelden entstehen. Mit einer Investitionssumme von 17,2 Millionen Euro errichtet der Tourismusfonds gemeinsam mit Falkensteiner und der Sparkasse Mühlviertel West 117 Zimmer und Suiten, einen Meeting- & Convention-Bereich, eine Wellness- & Spa-Oase und ein Medical Light Center. Dazu kommen noch eine Bar, ein Á-la-carte-Restaurant, eine Vinothek, eine Bibliothek, sowie Shop- und Parkanlagen. „Unser Ziel ist es, die herrliche Natur in das Projekt mit einzubeziehen und den Gast so zu einer aktiven Urlaubsgestaltung zu motivieren,“ erläutert Wolfgang Metzler, Director of Business Development bei Falkensteiner. „Wir bieten auch ideale Bedingungen für Konferenzen und Seminare – mit der Konzentration auf das Wesentliche.“ Der Acquapura SPA Wellnessbereich soll alleine 2.000 m2 einnehmen und Wohlbefinden nach den „Fünf Elementen des Wohlbefindens“ von Kneipp neu interpretiert anbieten. Wasser, Bewegung, Ernährung, Kräuter und Lebensbalance zielen darauf ab, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Anwendungen mit typischen Naturprodukten aus dem Mühlviertel (wie Moor, Hopfen, Salz, Bergkräuter, Heu) werden das Angebot ergänzen.

Zum Bild: Das Hotel soll auf einer Anhöhe - Bad Leonfelden überblickend - entstehen.

Tips, 20.08.2008


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„Zeigen, dass sich etwas bewegt“

SCHENKENFELDEN. Als „große Chance“ für die Gemeinde sich wieder der Öffentlichkeit zu präsentieren, sieht Bürgermeister Johann Pötscher die Ortsbildmesse in Schenkenfelden, die am 31. August stattfindet. „Dafür wurde der halbe Marktplatz neu gestaltet und auch die Bevölkerung wurde involviert“, so Pötscher. „Wir wollen zeigen, dass sich bei uns etwas bewegt.“ Das ist am 31. August auf jeden Fall so. Denn um 8.30 Uhr beginnt bereits der Festgottesdienst in der Pfarrkirche Schenkenfelden mit anschließendem Festzug zur Bühne, wo um 10 Uhr die 17. oberösterreichische Ortsbildmesse offiziell eröffnet wird. Darauf folgen ein Konzert der Musikkapelle Schenkenfelden, eine Tanzeinlage der Sportunion, die Welt- und Staatsmeister auf der Ziehharmonika spielen auf, die Seniorentanzgruppe Kirchschlag ist zu sehen, die Hellmonsödter Kinder starten durch, auch die Ritter aus Waxenberg sind zu bewundern genauso wie Line- Tänzer, der Haibacher Dreigesang und die dortige Brauchtumsgruppe. Mit dabei sind außerdem die Vorderweißenbacher Sternwindplattler, die Weißenbacher Musikanten, die Kreindl-Geschwister, die Sonnberger Volkstanzgruppe, und der Mühlviertler Dreiklang. „Ein großes Highlight ist der Weltrekordversuch im Gebärdensprachkurs“, erzählt Bürgermeister Pötscher stolz, der sich außerdem auf die Überreichung des Zivilschutzverband-Sicherheitsdekrets an die Gemeinde Schenkenfelden freut. Auch für die Kinder gibt es an diesem Tag ein volles Programm: Von 10 bis 17 Uhr gibt es Spiel und Spaß am Marktplatz. Drischeldreschen und Korbflechten sieht man von der Ortsbauernschaft, dazu gibt es Kutschenfahrten, einen Sicherheitstag des Zivilschutzverbandes und verschiedene Ausstellungen und einen Tag der diversen offenen Türen. Um 17 Uhr findet dann die Schlussfeier mit der Musikkapelle Schenkenfelden statt, bei der auch das schönste Standl der Ortsbildmesse prämiert wird.

Zum Bild: Schenkenfelden steht am 31. August im Zentrum des Interesses.

Tips, 20.08.2008


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Bad Leonfelden: Tourismusbetriebe als wichtiger regionaler Jobmotor

Hotels und Beherberungsbetriebe sorgen für zusätzliche Arbeitsplätze

BAD LEONFELDEN. „Die Arbeit zu den Menschen – und nicht die Menschen zur Arbeit bringen“ – diesem von Politik und Wirtschaftsvertretung viel strapazierten Slogan wird Bad Leonfelden im Bereich Tourismus gerecht: Die erfolgreichen Hotels und Beherberungs-betriebe sind ein wichtiger Jobmotor für die Region. Welch große Bedeutung diese für den Arbeitsmarkt haben, zeigen das Spa-Hotel Bründl und das Kurhotel Bad Leonfelden: „Von den 45 Mitarbeitern im Spa Hotel kommen mehr als 30 unmittelbar aus der Region, der Frauenanteil liegt bei mehr als 70 Prozent“ sagt Direktor Karl Schmalzer. Im Kurhotel stammen von knapp 40 Mitarbeitern mehr als 75 Prozent aus der Region bzw. aus dem Mühlviertel. „Die einheimischen Mitarbeiter bilden das zuverlässige Rückgrat unseres Teams“ erklärt Hotelchef Markus Obermüller.

„Die Zahlen der beiden Hotels stehen stellvertretend für den gesamten Be-herberungsbereich in Bad Leonfelden: Die gute Auslastung sorgt für Jobs und damit für Lebensqualität und Wertschöpfung in der Region“ sagen der Ob-mann des Kurverbandes Bad Leonfelden, Mag. Thomas Veitschegger, und Kurdirektor Andreas Eckerstorfer dazu. Besonders zufrieden sind die beiden mit der Tatsache, dass auch viele Absolventen der Bad Leonfeldner Touris-musschulen in der Region Arbeit finden: „Die Absolventen sind gesucht und haben auch quasi vor der Haustür gute Jobchancen“ meinen die Tourismus-chefs.

Aber nicht nur in Sachen Arbeitsplätze, sondern auch beim gastronomischen Angebot leisten die Hotelbetriebe einen wichtigen Beitrag für die Region: So-wohl im Spa Hotel Bründl als auch im Kurhotel stehen die Restaurants für Ta-gesgäste bzw. für private Feiern und Feste zur Verfügung, nähere Infos dazu gibt es unter 07213/6363 (Kurhotel) bzw. 07213/61177 (Spa Hotel) oder beim Kurverband Bad Leonfelden.


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Kombibahn für Familien bei Sternsteinlift geplant

2010 läuft die Betriebsgenehmigung aus. Eine 8er-Gondelbahn ist geplant.
BAD LEONFELDEN • Vorrangig mit EU-Fördermitteln konnte die Sanierung des Sternstein-Doppelliftes beschlossen werden, betont Bürgermeister Alfred Hartl. Seit ein paar Wochen ist die Finanzierung geregelt. Durch das Auslaufen der Betriebsgenehmigung im Jahre 2010 ist die Sache dringlich geworden. Sicher ist zum jetzigen Zeitpunkt eines: Laut SternGartl Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer wird am Ende des Projekts eine kombinierte Bahn mit Sessellift und Gondel stehen. Eckerstorfer: „Damit wollen wir ein Nah¬versorger in der Region werden. Viele Familien zögern derzeit, zum Sternstein zu fahren, da die Infrastruktur nicht wirklich kleinkinder-freundlich war“. Das soll sich mit der neuen kombinierten Version ändern. Außerdem sollte die Fahrzeit mehr als halbiert werden. Etwas vorsichtig zeigt sich Eckerstorfer in Sachen Zeitplan: „Das wird sich erst zeigen“, meint er, „derzeit laufen einmal die Ausschreibungen“.
Eine dritte Abfahrt ist außerdem geplant.

Zum Bild: Auf der Turracher Höhe in Kärnten (siehe Bild) gibt es die kombinierte Liftform bereits. Sie ist das Vorbild für die Anlage In Bad Leonfelden. Foto: Rundschau

Rundschau, 14.08.08


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Stein auf Stein: Tausende Arbeitsstunden für Sanierung

PROJEKT: Ehrenamtliche Arbeit, um den sicheren Verfall zu stoppen.

OBERNEUKIRCHEN, WAXENBERG, TRABERG • Die Burg Waxenberg ist eine der älte¬sten Wehranlagen des Mühlviertels, 1756 ist sie durch einen Blitz völlig eingeäschert und seither nicht wieder aufgebaut worden.

Nun haben sich Bürger aus Oberneukirchen und der Umgebung zusammengetan, um Kontrolle über den rasanten Verfall zu bekommen. 2005 hat das ambitionierte Projekt mit der Sanierung des Wehr- beziehungsweise Hungerturms begonnen. 2006/07 wurde mit der Stabilisierung der Mauerreste begonnen. Projektleiter Josef Keplinger und seine Männer haben ein gemeinsames Ziel: „Wir wollen den Verfall der Burg aufhalten. Die bestehenden Mauerreste müssen so saniert werden, dass sie der Witterung künftig standhalten werden und nicht weiter abbröckeln.“

[b]Arbeit in der Gemeinschaft[/b]

Unter den Arbeitern befinden sich großteils Pensionisten, aber auch Männer aus der Umgebung, die neben ihrem Beruf auf der Baustelle noch zusätzlich fest anpacken wollen. Kepljnger weiß um den besonderen Wert ihrer Hilfe: „Die Arbeit hier ist ausschließlich ehrenamtlich. Diese Woche werden wir auch noch von Gemeindearbeitern unterstützt. So kommen schon in diesem Jahr einige tausend freiwillige Arbeitsstunden zusammen.“ Als nächster Schritt soll die Aussichtswar¬te saniert werden, „das hängt aber von den Mitteln ab, die investiert werden“ meint Keplinger.
Die Burg gehört zum Grundbesitz von Fürst Starhemberg, der wie andere Sponsoren, die Sanierung auch in finanzieller Hinsicht unterstützt. Bürgermeister Josef Ehrenmüller streicht den Stellenwert ehrenamtlichen Engagements heraus: „Natürlich ist es im Interesse der Gemeinde, dass die Burg auch für die Zukunft stabilisiert wird. Immerhin kommen auch viele Ausflügler hierher, die sollen sich hier sicher fühlen.“

Zum Bild: An den hinteren Mauerresten sind bereits die Fortschritte erkennbar: links eine noch freiliegende, rechts eine bereits sanierte Säule. Die engagierten Arbeiter von links: Josef Keplinger (Projektleiter der Ruinensanierung Waxenberg), Friedrich Wimmer (Obmann Kultur- u; Verschönerungsverein), Gottfried Pammer (Gemeindebauhof), Karl Luger (Gemeindebauhof), Karl Pischlöger, Karl Richtsfeld (Polier). Foto: Rundschau

Rundschau, 07.08.2008


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Mühlviertel: Projekt für nachhaltige Entwicklung der Region geplant

MÜHLVIERTEL. In einem neuen Projekt wollen die Mühlviertler Regionalentwickler den Weg Richtung Nachhaltigkeit weitergehen. Ziel ist, herauszufinden, welche Chancen und Möglichkeiten das Mühlviertel hat, energieunabhängig zu werden. Vertreter der Euregio, des Regionalmanagements und der sieben Leader-Regionen haben gemeinsam mit Experten der Universität Wien und der Technischen Universität Graz das Projekt „Mühlviertler Ressourcenplan“ entwickelt. Hintergrund ist die Vision, dass das Mühlviertel im Sinne einer nachhaltigen Wirtschaftsweise in seiner Lebensmittel-, Energie- und biogenen Rohstoffversorgung ausgeglichen bilanzieren kann.

„Auf den Flächen basierend soll erhoben werden, was das Mühlviertel selber leisten kann. Darauf aufbauend sollen die ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen vernetzt dargestellt werden“, erklärt Michael Robeischl vom Regionalmanagement. Dazu gehört die Abbildung von Flächen, die Darstellung der Energieversorgung, der Pendlerströme und der Wertschöpfung wie eine Darstellung der Zukunftsszenarien. „Es wird darum gehen, aus Krisen Chancen sichtbar zu machen sowie Grundlagen für strategische Entscheidungen zu schaffen, die nachhaltig zur Entwicklung der Region beitragen“, sagt Robeischl. Auf Fragen wie: was passiert, wenn wir so weitermachen und was, wenn wir uns für Autarkie entscheiden, soll Antwort gegeben werden. Zurzeit wird an der Konkretisierung von Projektschritten gearbeitet. Ab September werden Kontakte mit allen Interessensvertretungen, möglichen Partnern aus der Energiewirtschaft und anderen Akteuren gesucht, damit das Projekt von vielen Seiten getragen wird. Im Spätherbst soll das Gesamtprojekt im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorgestellt werden. (eiba)

Zum Bild: Die Mühlviertler Regionalentwickler wollen die Energiebilanz ausgleichen. Foto: privat

OÖ Nachrichten vom 07.08.2008


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So schaut das Mühlviertel 2100 aus

MÜHLVIERTEL/ Groß angelegte Untersuchung entwickelt Zukunftsszenarien für die Region als Basis für politische Entscheidungen. Was passiert, wenn wir im Mühlviertel so weiterwirtschaften wie bisher? Was, wenn sich die Region in Richtung Autarkie bewegt, also ihren Bedarf an Energie und Lebensmitteln selbst deckt? Was, wenn optimale Wertschöpfung das Ziel ist und die Umwelt in den Hintergrund rückt? Mit solchen Szenarien beschäftigt sich der "Mühlviertler Ressourcenplan", bei dem erstmals für eine ganze Region Zukunftsszenarien entwickelt werden. [b]Derzeit 20 Prozent Eigenversorgung[/b]

"In einem ersten Schritt sind wir gerade dabei, den Ist-Stand in der Region zu erheben", erklärt Regionalmanager Michael Robeischl. "Da geht es zum Beispiel um die Frage, wie hoch der Grad an Eigenversorgung bereits ist." In Windhaag bei Freistadt etwa liege er bereits bei 30 Prozent, im Durchschnitt kämen die Gemeinden auf 20 Prozent. "Da geht es um mehr als nur Energie. Es kommen auch Lebensmittel dazu."

Eine völlige Autarkie einer Region ist auch wenig wünschenswert. Als optimal wird ein Radius von 300 bis 500 Kilometern angesehen, in dem die Eigenversorgung stattfinden soll. Dadurch können wichtige Einkommensquellen für die regionale Wirtschaft geschaffen werden.

[b]Pendlerströme unter der Lupe[/b]

Ebenfalls unter die Lupe genomen werden Arbeitsplatzangebot und Pendlerströme. Genaue Daten werden für den Bereich Energie- und Wärmeversorgung erhoben, von Biogas bis hin zu Hackschnitzel.

"Bei der Wärme geht es nicht nur darum, sie aus erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen, sondern gleichzeitig auch weniger zu verbrauchen", so Robeischl. Es werde beispielsweise ein Szenario durchgerechnet, bei dem 400 Einfamilienhäuser in Passivhausbauweise entstünden. Verwendet würde für den Bau Holz aus der Region anstatt Beton und Ziegel. In puncto Lebensmittelversorgung gibt es ein besonders interessantes Szenario. Es wird berechnet, wie hoch die Eigenversorgung sein kann, wenn 100.000 Menschen aus dem Zentralraum ebenfalls mit Lebensmitteln aus dem Mühlviertel versorgt werden sollen.

[b]Mühlviertler Ressourcenplan[/b]


Idee: Kann das Mühlviertel aufgrund seiner Flächenressourcen durch eine nachhaltige Wirtschaftsweise in seiner Lebensmittel-, Energie- und biogenen Rohstoffversorgung in Summe zumindest ausgeglichen bilanzieren? Das ist der Leitgedanke beim Projekt. Als Ressource zählen dabei Produktionstechniken, Bodenschätze, Humankapital, soziales Gefüge, Infrastruktur, Umwelteinflüsse, Mobilität und Landschaft.


Fahrplan: Dafür werden zuerst alle notwendigen Daten erhoben und daraus Szenarien für die Zukunft, auf Zeiträume bis 2025, 2050 und sogar 2100 erarbeitet. Auch die möglichen Auswirkungen auf Naturlandschaft, regionale Wertschöpfung, Lebensqualität, Pendlerverfahren,Sozialgefüge, Katastrophenentwicklung und -vorsorge werden untersucht.

Analysiert wird, welche Ressourcen die Mühlviertler in Anspruch nehmen. Dazu gehören Import/Export von Lebensmitteln, Energie- und Rohstoffen, die Energiebilanz verschiedener landwirtschaftlicher Proudktionsmethoden (Bio-Landbau, nachhaltige oder konventionelle Landwirtschaft) aber auch die Abschätzung der Güter des täglichen Bedarfs in Bezug auf Energie- und Ressourcenverbrauch (Haus, Auto, Technik, Bekleidung).

Am Ende des Prozesses, der für die Dauer von zwei Jahren angelegt ist, soll einefundierte Grundlage für diepolitischen Entscheidungsträger stehen. "Denn Entscheidungskompetenz, in welche Richtung wir uns entwickeln, haben schlussendlich nur sie", sagt Regionalmanager Michael Robeischl. Damit gehöre der Ressourcenplan auf Mühlviertel-Ebene zu den wichtigsten Projekten.

Koordiniert wird das Projekt vom Regionalmanagement OÖ mit den sieben Leaderregionen. Als Partner eingebunden sind beispielsweise Arbeiter-, Wirtschafts- und Landwirtschaftskammer, Energieversorger, der Biomasseverband, die Umweltakademie, der Energiesparverband und Pro Holz. Die Kosten sind mit rund 250.00 bis 300.000 Euro veranschlagt.

Zum Thema Ressourcenplangibt es im Oktober eine Infoveranstaltung mit allen Beteiligten, zu der auch die Bürger eingeladen sind.

Zum Foto: Arbeit, Wärme, Essen. Wie sieht das Mühlviertel damit selbst versorgen kann, soll der Ressourcenplan zeigen.

Rundschau, 31.07.08



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Dr. Peter Behawy neuer Präsident des Lionsclubs Bad Leonfelden

Neuer Präsident beim Lionsclub Bad Leonfelden: Bei der offiziellen Hofübergabe im Berggasthof Waldschenke übergab der bisherige Chef des Serviceclubs, Gerhard Keplinger, am vergangenen Samstag, 28. Juni 2008, sein Amt an Dr. Peter Behawy. Der neue Clubpräsident ist Rechtsanwalt mit Kanzleien in Rohrbach und Bad Leonfelden, er lebt in Neufelden. Bei den Lions engagiert sich Behawy schon seit vielen Jahren, wobei er zuletzt als Vizepräsident und Clubsekretär tätig war.
Der scheidende Präsident Gerhard Keplinger konnte bei der Hofübergabe eine beeindruckende Bilanz “seines” Clubjahres legen: Zahlreiche Veranstaltungen wurden organisiert und durchgeführt, die Palette reichte dabei von einem Wandertag über Vorträge und Charity-Events bis hin zum großen Open Air “Lionsfelden” vor wenigen Tagen. Der Erlös aus diesen Aktivitäten wurde zur Gänze dem Lions-Sozialfonds zugeführt, aus dem vor allem in der Region rasch und unbürokratisch in vielen sozialen Härtefällen geholfen werden konnte.

Zum Bild:
Dr. Peter Behawy (li.) ist Nachfolger von Gerhard Keplinger (re.) als Präsident des Lionsclubs Bad Leonfelden.
Foto: beha-pictures

Für Rückfragen:
Bernhard Haudum (PR-Beauftragter), 0664/4108391


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Schwammerl, Salate, Eis: Sommergenüsse im Schmankerldorf Vorderweißenbach

Ein besonderes Angebot präsentiert das Schmankerldorf Vorderweißenbach zum Start in die Ferien: Die vier Gasthöfe der Mühlviertler SternGartl-Gemeinde warten mit perfekt zum Sommer passenden Genüssen aus Küche und Keller ebenso auf wie mit herrlichen Gastgärten. Letztere bilden den perfekten Rahmen für die lukullischen Genüsse: Ob der im letzten Jahr als der schönste Gastgarten Oberösterreichs ausgezeichnete Rosengarten beim Schmankerlwirt, die traumhaften Innenhöfe beim Braugasthof Mascher und beim Kirchenwirt oder die im wahrsten Sinne des Wortes auf höchstem Niveau gelegene Terrasse des Berggasthofes Waldschenke – Open Air-Fans kommen überall auf ihre Rechnung. Dies umso mehr, da das Angebot aus der Küche keine Wünsche offen lässt: So gibt es beim Kirchenwirt bis Ende August einen Schwerpunkt in Sachen Grill-und Schwammerlgerichte, dazu kommen knackfrische Salate. Im Braugasthof widmet man sich ebenso Schwammerlgerichten wie beim Gasthof Schmankerlwirt, im August gibt es dort im Rosengarten zusätzlich Leckereien vom Grill. Auch in der Waldschenke geht es mit Schwammerlgerichten hoch her, diese werden in den verschiedensten Variationen kredenzt. Selbstverständlich ist an den heißen Tagen mit gepflegten Getränken ebenso für Abkühlung gesorgt wie durch Eisspezialitäten, die in allen nur erdenklichen Varianten erhältlich sind.

Mehr dazu und alle Detailinfos zum kulinarischen Angebot gibt es unter www.schmankerldorf.at und beim Marktgemeindeamt Vorderweißenbach unter 07219/6055. Dort kann auch der aktuelle Schmankerlkalender mit allen Infos zum Schmankerlprogramm und zu den Betrieben angefordert werden.

Zum Bild:
Heiß auf Eis im Schmankerldorf: Die fesche Karin genießt das Angebot im Schmankerldorf Vorderweißenbach.
Foto: beha-pictures


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Stift Hohenfurt rüstet sich nach und nach für die Landesausstellung

VYSSI BROD. Feierlich eröffnet wurde Freitag das neue Besucherzentrum des Stiftes Hohenfurt. Das ist bereits das elfte Projekt, das der Verein zur Förderung des Stiftes umsetzt. Zu seinen Mitglieder zählen viele österreichische Firmen.
Seit 2002 bemüht sich der „Verein zur Förderung des Zisterzienserstiftes Hohenfurt“ um die Renovierung des Stifes, vor allem in Richtung Besucherfreundlichkeit. „Die Initiative ging von oberösterreichischen Firmen aus, die ein Zeichen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Kulturbereich setzen wollen“, sagt Klaus Zerbs. Der Puchenauer ist der Obmann des Vereins. Das Besucherzentrum war vorher ein bereits zerfallenes Verwaltungsgebäude. „Wir haben gesehen, dass wir für die rund 30.000 Besucher pro Jahr eine Infrastruktur schaffen müssen“, sagt Zerbs. Deshalb wurde das Gebäude saniert und mit einem Café, einem Klosterladen, Toilettenanlagen, Ausstellungsräumen und einem Sitzungssaal ausgestattet. Wie in Österreich, hat auch in Tschechien der Denkmalschutz ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. „Darüber ist der Verein aber froh, denn so bleiben wir vor Verfälschungen bewahrt“, erklärt Zerbs.

Das neue Besucherzentrum ist auch eine Vorbereitung in Richtung der grenzüberschreitenden Landesausstellung 2013. „Im Stifterjahr 2005 war das Besucherzentrum erst halb fertig, aber wir haben gesehen, wie gut es funktioniert. Da haben wir uns erst getraut, bei der grenzüberschreitenden Einreichung mitzumachen“, erzählt der Vereinsobmann. Abgeschlossen sind die Renovierungen noch nicht. „Aber damit warten wir noch, bis die definitive Zustimmung zur Landesausstellung von der südböhmischen Kreisverwaltung kommt“, so Zerbs. Denn dann fließen auch Fördermittel, die für die weiteren aufwändigen Arbeiten notwendig sind.

Zum Bild: Das neue Besucherzentrum des Stiftes. Foto: Zerbs

OÖ Nachrichten vom 16.06.2008


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Schenkenfelden putzt sich für die Ortsbildmesse im August heraus

SCHENKENFELDEN. Für die Ortsbildmesse am 31. August laufen in Schenkenfelden bereits die Vorbereitungen. Der ganze Ortsplatz wird neu gestaltet, weshalb auch immer wieder die Straße gesperrt werden musste.
VON BARBARA EIDENBERGER

Eigentlicher Grund für die Umgestaltungen war das sanierungsbedürftige Kanalnetz der Gemeinde. Da für die Erneuerung ohnehin die Straße aufgerissen werden musste, entschied man, auch gleich eine Neugestaltung des Marktplatzes zu machen. Außerdem steht die Ortsbildmesse vor der Tür und dafür will Schenkenfelden natürlich glänzen.

„Seit einem Jahr haben wir in Arbeitsgruppen über die Umgestaltung beraten. Nun stecken wir mitten in den Arbeiten“, sagt Bürgermeister Johann Pötscher (VP). Die Gehsteige wurden verbreitert, zusätzliche Parkstreifen sind geplant. „Eine Mauer und die darüberragenden Sträucher wurden entfernt – jetzt sieht man schön in den Marktplatz hinein“, sagt Pötscher. Denn der 100 mal 100 Meter große Ortsplatz soll hergezeigt werden.

Nächste Woche werden die Randsteine gesetzt, ab 1. Juli wird asphaltiert. Ein alter Kastanienbaum musste auf Anraten der Landesforstdirektion gefällt werden. „Da war schon Gefahr im Verzug. Der Baum war mit Drahtseilen zusammengehängt. Bei einem Sturm wäre die Gefahr, dass er umstürzt, sehr groß gewesen“, sagt Pötscher. Der Ortsbrunnen, der seit zwei Jahren kein Wasser mehr hat, weil er leck war, wurde abgebaut. „Wie der Hl. Johannes wird der Brunnen saniert und wieder aufgebaut. Es kommt alles wieder dorthin, wo es war – geputzt und in neuem Glanz“, erklärt der Bürgermeister. Zusätzlich wird ein behindertengerechter Aufgang zur Kirche errichtet. „Wir haben uns gedacht, wenn wir schon die Straße für den Kanal zerreißen, dann nutzen wir das gleich“, so Pötscher.

Zum Bild: Bis 31. August wird am Schenkenfeldner Ortsplatz umgestaltet und erneuert. Foto: Eidenberger
OÖ Nachrichten vom 11.06.2008


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Aufbauarbeiten auf Hochtouren: Voller Einsatz für „Cabaret“ in Bad Leonfelden

Broadway-Klassiker feiert am Donnerstag, 26. Juni 2008, Premiere.
BAD LEONFELDEN. Im Musicalfieber liegt die Mühlviertler Kurstadt Bad Leonfelden: Für die am 26. Juni 2008 beginnenden Musicalfest-wochen mit dem Broadway-Klassiker „Cabaret “ laufen sowohl die Kartenreservierungen als auch die Aufbauarbeiten auf Hochtouren. Die Aufbau- und Probenarbeiten in der Bad Leonfeldner Stadt- und Sporthalle befinden sich in der „heißen“ Phase: Unter der Gesamtleitung von Thomas Kerbl sind dutzende Helfer am Werk, um die Halle in einen Theaterraum zu verwandeln: Bühnenbildner, Lichtdesigner und die Mitarbeiter der Requisite arbeiten ebenso auf Hochdruck wie die Darsteller selber, die bereits eifrig am Proben sind. Mittendrin statt nur dabei ist auch der Kurverband Bad Leonfelden, wo man eine rege Nachfrage nach den Karten für die Veranstaltung verzeichnet. Wer „Cabaret “ in Bad Leonfelden erleben möchte, sollte sich seine Tickets rasch besorgen: Die Karten sind beim Kurverband Bad Leonfelden unter der Telefonnummer 07213/6397 bzw. unter kurverband@badleonfelden.at oder bei allen Verkaufsstellen von Österreichticket (www.oeticket.com) und bei allen oö. Sparkassen erhältlich. Vorreservierungen sind unter der e-mail-Adresse cabaret@sonare.at möglich.

Alle Infos zum Stück und zur Produktion in Bad Leonfelden gibt es auf der Homepage www.thomaskerbl.com.

Für Rückfragen:
Kurverband Bad Leonfelden, 07213/6397


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“Lionsfelden” am 14. und 15. Juni 2008 auf dem Gelände der Druckerei Bad Leonfelden

Zu einer besonderen Veranstaltung lädt der Lionsclub Bad Leonfelden am 14. und 15. Juni 2008: Auf dem Gelände der Druckerei Bad Leonfelden geht mit dem Open Air "Lionsfelden" ein groß angelegter Top-Event über die Bühne.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Konzert der Kultband "DELAYTANTEN", das am Samstag, 14. Juni 2008, ab 21 Uhr steigt. Zuvor - ab 18 Uhr - zeigen junge Musiker ihr Können. Nicht zu kurz kommt auch die zu diesem Zeitpunkt gerade laufende Fußball-Europameisterschaft, die Spiele werden live auf einer Großbildleinwand übertragen. Karten für diesen tollen Abend gibt es im Vorverkauf (8 Euro) bei allen Raiffeisenbanken in Oberösterreich und bei allen Clubmitgliedern. Am Sonntag, 15. Juni, steigt ab 10 Uhr ein Frühschoppen, der von der Musikkapelle, der Landesmusikschule Bad Leonfelden und der Leonfeldner Dixie bestritten wird. Dazu gibt es eine große Ochsengrillerei, Hubschrauberrundflüge, Lasergewehrschießen und vieles andere mehr.

Der Reinerlös von "Lionsfelden 08" wird zur Gänze sozialen Zwecken zur Verfügung gestellt. Die Besucher sind außerdem eingeladen, ihre alten Brillen beim Fest abzugeben, diese werden aufbereitet und über Lions International Menschen in der 3. Welt zur Verfügung gestellt.

Zum Bild:
Im Mittelpunkt von “Lionsfelden”: Die Kultband “DELAYTANTEN”.
Foto: Delaytanten


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Endspurt in Schenkenfelden

SCHENKENFELDEN. In die Zielgerade biegt der „SternGartl-Lauf“. Das Traditionsrennen wird zum zehnten und voraussichtlich
letzten Mal in Schenkenfelden ausgetragen.

VON REINHARD SPITZER

Wenn am Sonntag, 15. Juni, um 9 Uhr der Startschuss zu den Kinderläufen rund um den Marktplatz ertönt, steht aber nicht nur die Leichtathletik im Mittelpunkt des Geschehens. „Es wird ein Fest für alle“, berichten die Organisatoren der Sportunion Schenkenfelden. „Für die Kleinsten gibt es von der Gruppe ‘Regenbogenland’ organisierte Kinderfitnessspiele, beim Frühschoppen wird für das leibliche Wohl gesorgt.“ Der Hauptlauf über neun Kilometer zum Märchenwald und wieder zurück wird um 11 Uhr gestartet, dazu wird ein Biathlon-Staffelbewerb für Vereine, Organisationen und Körperschaften angeboten. Anmeldungen werden unter 07214-4429 oder -4696 (E-Mail: e.hofstadler@direkt.at) oder vor Ort am Tag der Veranstaltung entgegengenommen.

Zum Bild: Zum voraussichtlich letzten Mal wird am 15. Juni der „SternGartl-Lauf“ ausgetragen. (Foto: Union)

Tips, 28.05.08


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Musicalerfolg Cabaret

BAD LEONFELDEN. Nach den ausverkauften Schulvorstellungen bei der Produktion 2007 „Jesus Christ Superstar“ verzeichnen die Musicalfestwochen wiederum eine große Nachfrage. Dieses Jahr steht der Broadway-Welterfolg „Cabaret“ auf dem Programm.

Theaterluft schnuppern heißt die Devise, neben dem Regisseur und Intendanten Thomas Kerbl werden die Schulvorstellungen von der Choreographin Nicola Howes moderiert. Vor dem Stück und in den Pausen werden Details über den Ablauf sowie den Theaterbetrieb an sich angeboten. Karten für das Musicalereignis zwischen 26. Juni und 20. Juli 2008 sind beim Kurverband Bad Leonfelden sowie allen Sparkassen in Oberösterreich erhältlich.

Tips, 28.05.08


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Für die Erhaltung eines Kulturgutes

REICHENAU. Ein gemeinsames Fest auf der Burg Reichenau veranstalten die Vereine der Gemeinden Reichenau, Ottenschlag und Haibach am 31. Mai und am 1. Juni. Damit soll Geld für die Renovierung der Ruine, bei der durch den Sturm „Emma“ Mauern eingestürzt sind, aufgetrieben werden. Am 31. Mai spielen ab 20 Uhr die Bands „Peter Pank“ und die „Harlekins“. Am 1. Juni ab 10.30 Uhr wird ein buntes Programm geboten. Dabei bringen Highlanders schottische Eindrücke auf die Burg, Step-Aerobic-Vorführungen sollen zu Sport anregen und motivieren, ein Theaterworkshop ermöglicht Kindern Einblicke in schauspielerische Arbeiten, während die Landjugend ihr volkstänzerisches Können zeigt. Für die musikalische Umrahmung sorgt
der Musikverein Reichenau.

Zum Foto: Sturm "Emma" richtete großen Schaden auf der Burg an.

Tips, 21.05.2008


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Publikationsvorschriften + LEADER Logo

[url=http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/348_Logo%20Leader.bmp]LEADER Logo[/url] [url=http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/349_Veroeffentlichung_Projekt_LEADER.jpg]Publikationsvorschriften[/url]


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15 Jahre Partnerschaft

BAD LEONFELDEN. Die Tourismusschulen Ceské Budejovice und Bad Leonfelden arbeiten schon seit fünfzehn Jahren eng zusammen - Grund genug, dies groß zu feiern. In Anwesenheit von Landeschulrats-Präsident Fritz Enzenhofer und Absolventen aus beiden Ländern wurden Beiträge der tschechischen und österreichischen Schüler zur Aufführung gebracht. Ein Highlight dabei war die Aufführung des Märchens „Rotkäppchen“ auf Tschechisch. „Der 100. tschechische Absolvent der ‘Internationalen Hotelfachschule’ bestätigt die langjährige, gute Zusammenarbeit“, so der Leonfeldner Direktor Franz Huemer.

Zum Foto: Absolventen der "Internationalen Hotelfachschule" mit Professorin Kapeller.

Tips, 14.05.08


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„Im Gleichgewicht“: Bad Leonfelden lädt zu Indigourlaub im Sommer 08

BAD LEONFELDEN. Zu einer speziellen Urlaubsform lädt Bad Leonfelden im kommenden Sommer 2008: Unter dem Motto „Im Gleichgewicht“ werden Indigourlaube mit Programmen zum Wohlfühlen, Entspannen und Entwickeln angeboten. Beginnend mit 5. Juli werden zahlreiche Schwerpunkte geboten: So warten Fastenprogramme ebenso auf die Gäste wie ein Feng Shui-Schwerpunkt und eine spezielle Woche der Stille. Von 19. bis 23. Juli wird Yoga für Frauen angeboten, eine Woche später gibt es „Urlaub für die Augen.“ Ein besonderes Highlight sind Jonglier-Workshops von 26. bis 28. Juli und von 28. bis 30. Juli 2008. Für diese konnten mit dem Duo „Jonglissimo“ die aktuellen Jonglierweltmeister als Trainer verpflichtet werden.

Hochkarätige Trainer bzw. Seminarleiter gibt es auch bei den weiteren Programmen, die alle im gleichen Urlaubshotel statt finden: Das Hotel Brunnwald steht den Gästen des Indigourlaubes exklusiv zur Verfügung. Damit ist sicher gestellt, dass die Teilnehmer ihre Urlaubswoche unter Gleichgesinnten verbringen können. Diesem Umstand fällt vor allem bei den Aktivitäten in der freien Natur große Bedeutung zu, für viele Inhalte dient die herrliche Mühlviertler Landschaft rund um Bad Leonfelden als „Open Air“-Seminarraum.

Nähere Infos zu den Wochen in Bad Leonfelden gibt es direkt beim Veranstalter der Indigo-Urlaube unter www.indigourlaub.com bzw. per Mail unter sonja.miko@indigourlaub.com oder unter der Telefonnummer 0676/842404401 sowie beim Kurverband Bad Leonfelden.

Für Presserückfragen:
Kurverband Bad Leonfelden, Andreas Eckerstorfer, 07213/6397


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Interview - Salzstraße ist geschichtsträchtig

BAD LEONFELDEN/ Bürgermeister Alfred Hartl und Milan Zálešák wollen den Grenzübergang Rading bald eröffnen.
Die Urfahrer Rundschau hat Bürgermeister Milan Zálešák aus Hohenfurth und Stadtchef Alfred Hartl zum Gespräch gebeten. Hier lesen Sie den zweiten und letzten Teil des Interviews über die Landesausstellung 2013 und den Grenzübergang in Rading.
Wie intensiv werden Hohenfurth und Bad Leonfelden in Hinblick auf die Landesausstellung 2013 zusammenarbeiten?
[b]Hartl:[/b] Wir in den vier beteiligten Gemeinden (Bad Leonfelden, Freistadt, Vyšší Brod und Ceský Krumlov, Anm. d. Red.) haben alle einstimmige Beschlüsse, die die Grundlage für die Kooperation sind. Die Beziehungen etwa zu Hohenfurth sind auf kommunaler Ebene sehr gut. Ich möchte, dass alle zusammenkommen um die Ausstellung zu planen.

[b]Zálešák:[/b] Man muss aber schon betonen, dass auf der südböhmischen Seite nicht alle dafür sind. Wir haben zwar mit dem Kreisamt offizielle Gespräche geführt, aber unser Problem ist, dass wir nicht in dem finanziellen Ausmaß wie andere Städte agieren können. Wir sind kleinere Partner, deshalb hätten wir gerne die Patronanz des Kreisamtes. Solange wir die nicht haben, können wir nicht von einer Landesausstellung sprechen. Als Paradebeispiel für eine Zusammenarbeit sehen wir die Landesausstellung in Niederösterreich, gemeinsam mit der tschechischen Seite in Telc, wo ein gemeinsamer Vertrag besteht.

[b]Hartl:[/b] Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass es hier zu Problemen kommt. Die vier Städte haben alle einstimmige Beschlüsse, ich wüsste nicht woran das noch scheitern sollte. Immerhin ist diese Landesausstellung eine perfekte Synergie für die involvierten Städte.

[b]Ein anderer Punkt ist der Grenzübergang Rading. Zusammengefasst lag hier das Problem darin, dass auf tschechischer Seite ein Privatgrund angrenzte. Da gab es dann Probleme mit der Ablöse, was auf beiden Seiten für heiße Diskussionen gesorgt hat. Was wird hier passieren?[/b]

[b]Hartl:[/b] Das wundert mich schon: die Tschechische und Österreichische Republik beschließen vor zwei Jahren die offiziellen Übergänge und jetzt reden wir darüber, wie wir’s machen. Warum wurde das beschlossen, ohne zu wissen wie? Die tschechische hat mit der österreichischen Seite den Beschluss gefasst, dass Rading ein offizieller Übergang ist. Und jetzt müssen die Bürgermeister rennen.

[b]Zálešák:[/b] Sie haben recht. Das ist von beiden Republiken beschlossen worden, aber keiner hat sich gefragt, ob der Zugang zum künftigen Grenzübergang vorhanden ist. Bei uns hat sich schnell gezeigt, dass wir auf südböhmischer Seite an der Grenze sehr viel Privatgründe haben. Erst jetzt können wir sagen, dass sich die Gründe im Besitz des Kreisamtes, beziehungsweise künftig der Stadtgemeinde Vyšší Brod befindet und realisiert werden kann. Nun müssen wir das umsetzen, nur mit einer indirekten Unterstützung des Kreisamtes. Das Projekt beläuft sich auf vier Millionen Kronen, auf Bad Leonfelden würde da auch ein Teil – zwischen 3.000 und 4.000 Euro – entfallen (Ergebnis der letzten Stadtratssitzung in Vyšší Brod: Juni 2009 soll Grenzübergang eröffnet werden, Anm. der Red.)

[b]Hartl:[/b] Obwohl wir das im Budget nicht drinnen haben, wird es an dem Betrag nicht scheitern. Auf alle Fälle muss da etwas weitergehen. Immerhin handelt es sich hierbei um die geschichtsträchtige Salzstraße. Und die ist ja für uns der wesentlichste Inhalt der Landesausstellung zwischen Vyšší Brod und Bad Leonfelden. Außerdem geht es auch um die enge Zusammenarbeit mit Freistadt, historisch sind wir ja immer in Konkurrenz zueinander gestanden. Aus all diesen Gründen hat die Landesausstellungen eine enorme Bedeutung. Krumau ist schon alleine deswegen ein Segen, weil es ein Kulturjuwel ist.

Zum Foto: Milan Zálesák und Alfred Hartl mit der Urkunde von Kaiser Maximilian aus dem Jahre 1506, mit der Bad Leonfelden das Marktrecht verliehen wurde - als Entschädigung dafür, dass der offiziele Salzweg über Freistadt führte.

Foto: foto-filipp.at

Rundschau, 08.05.2008


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Landesausstellung 2013: Ideen sammeln und Abrisspläne wälzen

BAD LEONFELDEN/FREISTADT. Während im Salzkammergut gerade die Landesausstellung eröffnet wurde, laufen in Bad Leonfelden und Freistadt die Vorbereitungen für die Ausstellung 2013. Derzeit geht es vor allem darum, Ideen zu sammeln, die zu einem Gesamtkonzept zusammengefügt werden können.
In Bad Leonfelden wird 2013 die Spitalskirche mit dem alten Bürgerspital im Mittelpunkt stehen. Doch seit die Gemeinde die beiden angrenzenden Häuser gekauft hat, werden auch Ideen gewälzt, wie diese einbezogen werden können. „Es gibt mehrere Alternativen: Das Forstner-Haus bleibt erhalten und das Haus zwischen diesem und der Spitalskirche kommt weg. Oder alles wird weggerissen“, sagt Alfred Hartl, Bürgermeister von Bad Leonfelden.

[b]„Zuerst Inhalte klar definieren“[/b]

Dass beide Häuser erhalten bleiben, schließt Hartl aus. Mit Kirche und Bürgerspital ergibt sich eine Grundfläche von fast 1400 Quadratmetern für die Ausstellung. „Es war ein Segen, dass die Gemeinde die Gelegenheit bekam, die beiden Häuser zu kaufen“, ist Hartl überzeugt. Wie genau die Flächen oder teilweise die Häuser genutzt werden könnten, ist noch offen. „Es geht jetzt darum, gemeinsam mit Freistadt, Hohenfurt und Krumau die Inhalte klar zu definieren. Dazu brauchen wir auch einmal ein klares Ja von der Kreishauptmannschaft Südböhmen“, so der Bürgermeister. Erst dann könne mit der Arbeit begonnen werden. „Der geschichtliche Fundus ist reichhaltig, aber wichtig ist, die richtigen Schwerpunkte zu setzen“, ist Hartl überzeugt.

Und es gehe auch darum, Ideen zu haben, die noch nach der Landesausstellung dem Ort nützen. „Ich kann mir dort neben der Spitalskirche eine Geschäftspassage vorstellen oder ein Veranstaltungszentrum nach Vorbild des Freistädter Salzhofes“, sagt Hartl.

[b]Entscheidung im Herbst[/b]

Dass das Denkmalamt etwas gegen einen Abriss haben könnte, glaubt er nicht: „Das Bundesdenkmalamt ist bei Bürgerspital und Spitalskirche voll eingebunden. Ich denke nicht, dass die Häuser so schützenswert sind, dass es Probleme geben wird.“ Im Herbst soll die Entscheidung fallen, welche Projekte und baulichen Maßnahmen umgesetzt werden.

Davor gibt es noch viele Gespräche - mit Experten und mit den Teilnehmer-Gemeinden. „In den nächsten Tagen wird es einen Workshop geben, bei dem wir uns mit Vertretern aus Ampflwang und Schärding treffen, um aus ihren Erfahrungen zu lernen“, sagt Christian Jachs, Bürgermeister aus Freistadt.

OÖ Nachrichten, 08.05.2008



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Bad Leonfelden: Bernhard Mittes lädt zu Ausstellung in seine Kellergalerie

Zu einer Sonderausstellung lädt der Bad Leonfeldner Maler Bernhard Mittes in seine Kellergalerie in der Oßbergerstraße 7, Bad Leonfelden. Bis 30. Juni 2008 zeigt BERNHARD MITTES Arbeiten aus den Zyklen "Miniatur abstrakt und floral" und "Terra kontinental".
Bei den Werken handelt es sich um Mischtechniken sowie Druckgrafiken (Holzschnitte, Lithos,...). Titel wie “Morgenland“, “Meer der Stille“, “Eurafrika“, “Eurasien“, “Terra Archaikum“, aber auch “Farblandschaften floral“ oder “Miniaturen abstrakt“ spiegeln die verschiedenen Themenbereiche wider. Die auf den ersten Blick abstrakte Bildwirkung entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Farblandschaft mit gegenständlichen Elementen. Bernhard Mittes verwendet dabei Materialeinschlüsse und der Natur
nachempfundene Oberflächenstrukturen ebenso wie florale, vegetabile Andeutungen. Er spannt damit den Bogen zu eindrucksvollen Veränderungen Im Umweltbereich bzw. zu vielfach vom Menschen herbeigeführten globalen Ereignissen. Bildtitel wie “Verbrannte Erde“, “Rot-Weiß-Rot aus der Asche“ oder “Balkaniade“ sprechen diese Thematik an. Ein besonderer Höhepunkt der Ausstellung ist ein Vertikal-Triptychon in Mischtechnik ( Assemblage ), das unschwer erkennbar Konturen eines Kontinents aufweist.

Dieses und die übrigen Bilder sind bis Montag, 30 . Juni 08, täglich von 10 bis 12 Uhr in der Kellergalerie von Bernhard Mittes in der Oßbergerstraße 7, 4190 Bad Leonfelden unmittelbar neben dem Bundesschulzentrum (Sportplatzseite ) zu besichtigen. Die Galerie ist durch Hinweisschilder leicht zu finden. Außerhalb dieser Zeit kann die Ausstellung nach telefonischer Vereinbarung unter der Nummer 07213/8773 besucht werden. Nähere Infos zur Werkschau bzw. zu Bernhard Mittes gibt es ab sofort auch im Internet unter www.bernhard-mittes.at.

Für Rückfragen: Bernhard Mittes, 07213/8773.


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Mobile Open air Bühne für Veranstaltungen ab sofort über die Fa. Heinz Eidenberger verfügbar

[url=http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/342_Mobile%20Open-Air%20Buehnen%20+%20Bilder.pdf]Mobile Open air Bühne für Veranstaltungen ab sofort über die Fa. Heinz Eidenberger verfügbar[/url] Wir haben uns überlegt speziell für alle Sterngartl-Gemeinden einen Einführungspreis von [b]EUR 980,00[/b] statt normal EUR 1.250,00 zu machen um schnell einen möglichst hohen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Die STAGE60 ist mit ihren 9 x 6,7 m (60 m²) Bühnengröße unser Multi-Talent für Ihre Veranstaltung. Punktgenau einsetzbar, durch ein ausgeklügeltes Aufbausystem in wenigen Minuten startklar. Egal ob befestigter Boden oder eine Wiese, durch eine innovative Mechanik wird die Bühne waagrecht einjustiert. Die STAGE60 als idealer Mittelpunkt für Open-Air, Stadtfeste, Konzerte, Messen, Weihnachtsmärkte, Sportveranstaltungen, Theater und Kabaretts, Festivals, Silvesterveranstaltungen, Faschingsumzüge, Musikfeste, Jahrmärkte und Kirtage. Durch ihre Flexibilität ist die Bühne innerhalb kurzer Zeit an verschiedenen Orten einsetzbar, daher die optimale Lösung für Wahlveranstaltungen, Roadshows, Businessevents, Firmenfeiern uvm. Durch unser für sie individuell gestaltetes Branding verwandeln wir die STAGE60 zu Ihrer persönlichen Showbühne. Auf alle Fälle sicher – Die STAGE60 ist nach DIN4112 konstruiert und ziviltechnisch geprüft und erfüllt durch regelmäßige TÜV-Kontrolle den höchstmöglichen Sicherheitsstandard für den Veranstalter und seine Gäste. Die Bühne ist bis zu einer Windstärke von 8 Beaufort einsatzbereit. [b]Kontakt:[/b] Heinz Eidenberger www.stageontour.at heinz.eidenberger@stageontour.at +43 (0) 660 4192 100


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Zum Muttertag eine Karte für das Musical „Cabaret“

BAD LEONFELDEN. Mit einer besonderen Aktion warten die Organisatoren der Musicalfestwochen 2008 in Bad Leonfelden auf: Wer für das Kultsütck „Cabaret“ (von 26. Juni bis 20. Juli 2008) bis kommenden Samstag (10. Mai) beim Kurverband Bad Leonfelden (07213/6397) eine Karte als Muttertagsgeschenk erwirbt, erhält für alle Kategorien 10 Prozent Ermäßigung. Der Ansturm auf die Cabaret - Karten ist enorm: Viele Kulturbegeisterte aus dem gesamten oberösterreichischen Raum, Salzburg, Niederösterreich und Wien möchten sich das Musicalhighlight mit Starbesetzung nicht entgehen lassen. Die Tickets sind beim Kurverband Bad Leonfelden unter der Telefonnummer 07213/6397 (die Muttertagstickets gibt es nur dort!) bzw. unter kurverband@badleonfelden.at oder bei allen Verkaufsstellen von Österreichticket (www.oeticket.com) und bei allen oö. Sparkassen erhältlich. Vorreservierungen sind unter der
e-mail-Adresse cabaret@sonare.at möglich.

Alle Infos zum Stück und zur Produktion in Bad Leonfelden gibt es auf der Hompeage www.thomaskerbl.com.


Für Rückfragen:
Kurverband Bad Leonfelden, Andreas Eckerstorfer, 07213/6397


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Interview - „Hier war einmal das Ende der Welt“

BAD LEONFELDEN, HOHENFURTH/ Hohenfurths Bürgermeister Milan Zálešák im Gespräch mit Stadtoberhaupt Alfred Hartl.
Auf Initiative der Urfahrer Rundschau kam es zum ersten offiziellen Treffen zwischen Stadtchef Alfred Hartl und Hohenfurths Bürgermeister Milan Zálešák in den Räumlichkeiten der Stadtgemeinde Bad Leonfelden. Für die Übersetzung war Jirí Franc verantwortlich. Im Folgenden lesen Sie den ersten Teil des Interviews über allgemeine Fragen der Zusammenarbeit.
Vielen Dank für das Gespräch. Herr Zálešák, in den österreichischen Medien wird verstärkt das Bild vermittelt, dass seit dem Schengen-Abkommen die Kriminalität in der Grenzregion angestiegen sei. Wie nehmen Sie das in Ihrem Land wahr?
Zálešák: Wir arbeiten mit der Fremden- und der Staatspolizei eng zusammen. Es ist zu kleinen Diebstählen gekommen, zum Teil wurde auch in Autos eingebrochen. Wir verstehen die Ängste der Österreicher sehr gut. In den Jahren zuvor, als die Grenze noch zu war, war hier für beide einmal das Ende der Welt. Bürger haben ihre Häuser und Autos nicht absperren müssen. Heute ist es wichtig, dass wir verstärkt zusammenarbeiten.

Hartl: All das kann ich nur unterstreichen. Mir geht es auch um die Sicherheit der Bevölkerung in der Grenzregion. In letzter Zeit sind vermehrt private Sicherheitseinrichtungen angeschafft worden. Ich hätte da einen Vorschlag: Vielleicht wäre es möglich, dass wir ein- bis zweimal im Jahr eine gemeinsame Konferenz abhalten, zumindest ein inoffizielles Gespräch führen. Da könnten wir uns dann über den gegenwärtigen Stand austauschen. Die Leute müssen sich sicher fühlen, gleichzeitig soll es nicht so sein, dass wir nur noch kontrolliert werden. Organisierte Banden wird es immer geben, auf die müssen wir weiterhin aufpassen und verstärkt zusammenarbeiten.

Hat sich seit der Umsetzung des Schengen-Abkommens tatsächlich so viel verändert oder war das nur noch ein formeller Strich unter eine frühere Entwicklung? Worin bestehen für Sie die wesentlichen Änderungen?
Zálešák: Die wirklich großen Veränderungen passierten sicher nach der Wende in den 90er-Jahren und dann noch einmal durch den Beitritt zur EU. Das Schengen-Abkommen war nur noch eine gewisse Bestätigung dieser Entwicklung. Im Alltag selbst ist die Entwicklung natürlich schon sehr angenehm, vor allem im Grenzgebiet. Beide Seiten spüren hier eine Erleichterung. Viele Tschechen fahren ja tagtäglich nach Österreich. Aber auch österreichische Manager fahren hin und her, die in Südböhmen verstärkt ihre Töchterfirmen aufbauen. Man fühlt sich einfach freier, natürlicher, wenn nicht ständig kontrolliert wird. Die Pendler sparen sich außerdem die langen Wartezeiten an der Grenze.

Hartl: Es gibt dadurch natürlich mehr Arbeit, weil die Nachbarschaft direkter geworden ist. Wir müssen verstärkt Überzeugungsarbeit leisten in den jeweiligen Gremien. Ich stelle auch fest, dass die Kaufkraft steigt, vor allem im Nachbarland. Es hat durchaus einige Widerstände innerhalb der Bevölkerung gegeben. Diese aufzuarbeiten ist ein wichtiger Schritt einer Friedensbotschaft. Für mich ist die größte Herausforderung der nächsten Zeit die Landesausstellung 2013 (lesen Sie dazu mehr in der nächsten Ausgabe), die es schaffen kann, ein kulturelles, touristisches und politisches Verständnis füreinander aufzubauen.

Zálešák: Ich freue mich, dass sich seit der Wende die Art der Zusammenarbeit so weit verändert hat, dass wir uns nicht mehr nur formell treffen, sondern dass auch wirklich etwas weitergeht. Die Schulen und Feuerwehren arbeiten zusammen, vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht tut sich viel. Wenn wir uns beispielsweise die Region Lipno ansehen, wie dynamisch die sich entwickelt. Ich freue mich auch, dass hier nicht immer die Politik im Spiel sein muss, das läuft teils schon selbstständig.

Nächste Woche lesen Sie mehr im zweiten Teil des Interviews über zwei Beispiele der Zusammenarbeit: die Landesausstellung 2013 und den Grenzübergang Rading.

Zum Foto: Alfred Hartl und Milan Zálesák nahmen am Treffen zum Anlass, um die aktuellen Themen in der Grenzregion zu diskutieren. Viel direkter ist die neue Art der Zusammenarbeit geworden, darin sind sich beide einig.

Foto: foto-filipp.at

Rundschau, 02. 05. 2008


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Installationen, Bilder, Literatur und Musik bei der „art leonfelden“

BAD LEONFELDEN. Auch heuer wird eine Woche lang in Bad Leonfelden die Kultur im Mittelpunkt stehen. Denn das Projekt „Kunst und Wirtschaft“ lädt zwischen 16. und 24. Mai zu künstlerischen Veranstaltungen.
Getreu dem Vorsatz, nicht nur Populäres und in erster Linie Publikumswirksames in den Vordergrund zu stellen, ist der Auftakt der heurigen „art leonfelden“ eine aufwändige, dreiteilige Performance mit dem Titel „Das rote Rauschen“ am 17. Mai um 20 Uhr. Der Komponist Hannes Raffaseder und der Konzeptkünstler Maler, Fotograf und Bildhauer Alexander Huemer haben sich zu einem Gemeinschaftsprojekt zusammengetan. Eine Kombination von Musik, Multimedia, Tanz und Installationen an drei Schauplätzen soll die Besucher faszinieren. Erste Station ist die Druckerei Bad Leonfelden, gefolgt vom Hauptplatz und dem „Salzstraßenwald“.

Bereits am Vorabend beginnt das Programm mit einer Vernissage von Maria Hochreiter in der RAIBA Bad Leonfelden um 19 Uhr. Fotografien und Zeichnungen sollen Einblick in ihre Impressionen von Afrika geben. Afrikanische Musik, interpretiert von einer Gruppe der Hauptschule Bad Leonfelden, wird den Abend abrunden.
Der Literaturabend im Café wird dieses Jahr mit einer Lesung von Joschi Anzinger „oadeiddi zwoadeiddi“, Blues auf Violine und Gitarre und einer Ausstellung von Andreas Feigl – „Muhveichtl Kloanigkeiddn“ - gestaltet. Beginn der Veranstaltung am 21. Mai ist um 20 Uhr. Der Ex-Briefträger und Kabarettist Fredi Jirkal präsentiert am Freitag um 20.30 Uhr sein Programm „Mei Rayon“ im Spa Hotel Bründl.

Abschluss der „art leonfelden“ ist am Samstag bei Tischler und Einrichter Stimmeder eine Präsentation von Werken einer Künstlergruppe des Projektes „art mentoring project“. Beginn ist um 20 Uhr. Die Musik dazu liefert „Chambermaid“, eine fünfköpfige Band rund um den Leonfeldner Musiker Günther Böcksteiner. „Mit diesem Programm sollen einmal mehr die mannigfaltigen Möglichkeiten von Synergieeffekten zwischen Kunst und Wirtschaft nicht nur aufgezeigt, sondern mit Elan in die Tat umgesetzt werden“, so der künstlerische Leiter Andreas Feigl.

OÖ Nachrichten 02.05.2008


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Leader 07-13 Vorgangsweise bei Projektbeurteilung

Bild des Berichts "Leader 07-13 Vorgangsweise bei Projektbeurteilung(1620)"

Vorgangsweise bei der Projektbeurteilung durch die LAG-Projektauswahlgremien Jedes Leader-Projekt benötigt vor Bewilligung durch die Bewilligungsstellen die „Anerkennung“ durch das LAG-Projektauswahlgremium und die schriftliche Bestätigung darüber mit dem LAG-Formblatt...


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Wie das Leben schreibt

BAD LEONFELDEN. Die Bad Leonfeldnerin Maria Gilhofer weiß, „was das Leben schreibt“ und möchte mit ihrem gleichnamigen Buch und dessen „guten Gedanken“ Freude schenken. Das Buch beinhaltet kurze Geschichten in Mundart. „Gute Ideen für unsere Umwelt und Heiteres für manche Tage beinhaltet mein Buch - mit meinen Kreuzsticharbeiten geschmückt“, erzählt Gilhofer, die durch ihre
Singnachmittage im ganzen Mühlviertel bekannt wurde. Passend zu der Jahreszeit gefällt Gilhofer „wann im Frühjahr alls blüaht, is weg schia das Müad, wia wohl tuat de Freud, es is a herrliche Zeit“ aus ihrem Buch am Besten. Besonders wichtig ist der rüstigen Bad Leonfeldnerin die Zufriedenheit der Menschen, sei es bei den Singnachmittagen oder mit ihrem Buch. „Das ist der Lohn für diese Arbeit. Einer meiner Sprüche ist: Das Lachen kann dir vergehen, aber verlernen darfst du es nicht!“

Zum Foto: Die Autorin Maria Gillhofer mit Ihrem Mann.

Tips, 24.04.08


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Hoffen auf die Linz09-Zusage

KIRCHSCHLAG. Mit „Schikult“ und „Winterkult“ möchte die Gemeinde Kirchschlag die Verantwortlichen von Linz09 überzeugen, um ein Teil des für das Kulturhauptstadtjahr 2009 geplanten Programmes zu werden. Entschieden ist noch nichts, Bürgermeisterin Deim, selbst kulturbegeistert, hat das Projekt überarbeitet und noch einmal eingereicht, Linz09 überprüft es derzeit.
„Insgesamt wurden mehr als 1.700 Projekte für das Kulturhauptstadtjahr 2009 eingereicht“, erzählt Pia Leydolt, Pressesprecherin von Linz09, „über den Stand der Dinge bei Kirchschlag kann aber noch nichts gesagt werden.“ [b]Wintersport näher betrachtet[/b]
Bürgermeisterin Deim ist aber zuversichtlich: „Die Nähe zu Linz spricht für uns, außerdem sage ich: Jeder Linzer kennt Kirchschlag, da bei uns die Linzer Kinder das Schifahren lernen oder gerne einmal am Wochenende auf die Brettln steigen.“ Wie könnte es auch anders sein, als dass sich das Projekt mit „Schikult“ und „Winterkult“ auseinandersetzt: Unter dem Aspekt „Schikult“ sieht das Kirchschlager Konzept eine Ausstellung in der Stiftervilla
vor, wo Schifahren einst und jetzt präsentiert wird. „Winterkult“ sieht Vollmond-Schneeschuhwanderungen
mit „Kulturtankstellen“ vor, die Route dafür geht entlang der Panoramastraße. Begeistert ist Deim außerdem von der Idee einer Konzertvisualisierung, dem dritten Punkt des Konzeptes: „Ich weiß aber, dass die Visualisierung
eine Kostenfrage und die Umsetzung daher am ehesten fraglich ist.“ Mehr als 50.000 Euro würde dieser Programmpunkt kosten, bei dem Töne in Farben umgewandelt werden. Jetzt heißt es hoffen auf eine Zusage
von Linz09: „Ich wünsche mir für unsere Gemeinde sehr dabei sein zu dürfen, denn eine Kulturhauptstadt in unmittelbarer Nähe passiert so schnell nicht mehr!“

Zum Foto: Schifahren in Kirchschlag als Themenschwerpunkt des Linz09-Konzept.

Tips, 24.04.08


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Region gemeinsam entwickeln

MÜHLVIERTEL, FREISTADT/ Die sieben Leader-Regionen des Mühlviertels wollen trotz Konkurrenz zusammenarbeiten. Vier neue Leaderregionen, viele neue Gesichter, neue Kompetenzfelder für das Regionalmanagement – Grund genug für die operativen Leader-Manager und Regionalmanger des Mühlviertels, Gemeinsamkeiten und Potenziale für die Zusammenarbeit auszuloten. So geschehen kürzlich in Freistadt. „Trotz des Wettbewerbs der Regionen untereinander um Fördermittel gibt es viele Anknüpfungspunkte für Kooperationen“, weiß Regionalmanager Christian Mayer. [b]Pilotprojekte finden Nachahmer[/b] „Die Euregio soll sich als überregionale Plattform etablieren, durch den Austausch können die Regionen voneinander lernen.“ Als Beispiel nennt Mayer die Nahversorgungs-Pilotprojekte im Strudengau und in Rohrbach. „Ähnliche Initiativen werden für Urfahr und Freistadt vorbereitet. Rundschau 24.04.08


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Statuten LAG SternGartl Gusental

[url=http://www.guute.at/download/facility/332_Statuten%20LeaderAktionsgruppe%20%20LAG%20%20Sterngartl%20Gusental%20%20Korrekturen%20blau%20u.%20rot%20markiert.pdf]Änderung der Vereinsstatuten - Antrag an die Vollversammlung (Beschlussfassung)[/url]


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Sicherheits-Diskussion: „Müssen uns auf neue Situation einstellen“

MÜHLVIERTEL. Spannend und auch emotional war die Sicherheitsdiskussion, zu der Land&Leute geladen hatte. Die Einbrüche haben im Mühlviertel zugenommen, darauf müssen sich die Menschen einstellen, so der Grundtenor.
Sowohl die anwesenden Politiker als auch der Polizei-Vertreter spürten bei der Podiumsdiskussion Mittwochabend im Bad Leonfeldner Haus am Ring, dass sich die Menschen im Mühlviertel ernsthaft Sorgen über die Sicherheit machen.

Ein Raunen ging durch den Saal, als Erwin Pilgerstorfer, stellvertretender Bezirkspolizeikommandant von Urfahr-Umgebung, einräumte, dass die Einbrüche und Eigentumsdelikte seit der Schengen-Grenzöffnung zu Tschechien mehr geworden sind. „Die Gesamtdelikte haben oberösterreichweit betrachtet nicht zugenommen“, sagt er.

[b]"Früher alles offen gelassen"[/b]

Warum es mit dem Sicherheitsgefühl vieler Mühlviertler nicht zum Besten steht? „Weil wir gewohnt waren, alles offen zu lassen und keine Angst vor Eigentumsdelikten gekannt haben“, sagt Pilgerstorfer. Man könne die offenen Grenzen nicht wegdiskutieren und müsse sich auf die neue Situation einstellen. Das Mühlviertel sei von einer Randlage ins Zentrum gerückt. Vor allem die Vehemenz und die Gewalt der Einbrecherbanden hat laut Pilgerstorfer zugenommen.

Davon kann Hugo Anzinger, Landwirt und Vizebürgermeister in Afiesl, ein Lied singen: Ihm wurde im Vorjahr ein Traktor samt Anhänger gestohlen –Schaden 60.000 Euro. Er ist damit in seiner Nachbarschaft nicht allein: Von zwölf Häusern in Oberafiesl wurde in sechs eingebrochen oder etwas gestohlen. „Bis jetzt wurde kein einziger dieser Fälle aufgeklärt“, sagt Anzinger.

[b]"Brauchen mehr Polizei"[/b]

Für den Freistädter SP-Landtagabgeordneten Hans Affenzeller sind das Beispiele, die seiner Forderung nach mehr Polizisten Recht geben: „Egal wo ich mit Beamten spreche, höre ich, dass es zu wenig Personal gibt. Wir müssen gemeinsam an das Problem herangehen“, sagt er und in Richtung VP: „Die SP hat im Landtag einen Dringlichkeitsantrag zu diesem Thema eingebracht. Leider hat die VP nicht zugestimmt.“

Sein Rohrbacher VP-Abgeordnetenkollege Georg Ecker widerspricht: „Wir wollen darüber im Ausschuss beraten. Wir haben schon erkannt, dass es ein subjektives Angstgefühl in der Bevölkerung gibt, und ich bin auch dafür, dass so viele Polizisten wie möglich unterwegs sein sollten.“ Gleichzeitig fordert Ecker von den Menschen im Mühlviertel mehr Zivilcourage ein: „Wir müssen in unserem Umfeld einfach wachsamer werden. Die Polizei lebt bis zu einem gewissen Grad von Informationen aus der Bevölkerung.“

Ein Thema, das auch Karin Hofbauer aus Waxenberg am Herzen liegt. Nachdem sie ebenfalls Diebstahlopfer geworden ist, gründete sie die Initiative „Grenzsicher“. „Wir geben den besorgten Menschen eine Stimme und deponieren unsere Sorgen beim Land und im Innenministerium. Aus Wien kam leider nur die Antwort, das sei ein regionales Phänomen, das durch die Polizei zu stoppen sein werde“, sagt Hofbauer. Eine Antwort, die beim Saalpublikum auf wenig Begeisterung stößt. „Die Wirtschaftskammer hat vor der Schengen-Grenzöffnung die Betriebe gewarnt. Warum wurde die Bevölkerung nicht gewarnt“, ärgerte sich Zuhörer Erich Pröll aus Waxenberg.

Viele Wortmeldungen aus dem Publikum bezogen sich auf die Polizeipräsenz. „Warum dauert es 20 Minuten, bis eine Streife kommt, wenn ich die Polizei rufe?“ oder „Auf tschechischer Seite sieht man weit und breit keine Polizisten“ war da zu hören. Pilgerstorfer dazu: „Wir überwachen aber sehr wohl den Grenzraum. Ich glaube nicht, dass mehr Personal viel helfen würde.“

[b]Sicherheitsschlösser helfen[/b]

Er appellierte auch an die Eigenverantwortung: „Wir bemühen uns die Menschen über Vorsorgemaßnahmen zu beraten. Oft genügen schon Kleinigkeiten wie Sicherheitsschlösser oder das bloße Zusperren von Türen.“

Auch die Zusammenarbeit mit den tschechischen Kollegen sei ein wichtiger Aspekt. Doch die Sprachbarriere ist oft ein großes Hindernis. „Ich verstehe nicht, warum nicht jede Führungsperson der Polizei im Grenzraum Tschechisch lernt“, wunderte sich Anzinger.

OÖ. Nachrichten vom 11.04.2008


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Einladung Vollversammlung Di, 22.04.2008

[url=http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/316_Einladung%20Vollversammlung%20LAG%2022%2004%202008.pdf]Einladung Vollversammlung LAG SternGartl Gusental Di, 22.04.2008[/url]


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Hochficht und Sternstein ziehen Tschechen, Bayern und Linzer an

MÜHLVIERTEL. Auf eine erfolgreiche Saison blicken die Mühlviertler Skigebiete zurück. Mehr als 261.000 Gäste schwangen sich die Hochficht-Pisten in den Wintermonaten herunter. Am Sternstein genossen mehr als 30.000 Gäste einen Skitag im Mühlviertel. Vor allem Gäste aus dem Zentralraum verbringen gerne einen Skitag auf dem Sternstein. Aber auch Tschechen und Niederösterreicher wissen um die Vorzüge des kleinen Mühlviertler Skigebietes. Insgesamt besuchten mehr als 30.000 Skifahrer den Sternstein. „Die guten Zahlen der abgelaufenen Saison zeigen die Bedeutung des Sternsteins als Skigebiet. Mit der kompakten Ausrichtung und der Positionierung als Nahversorger in Sachen Wintersport haben wir im großen Angebot der Skigebiete unseren Platz gefunden“, sagt Sternstein-Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer. Als schneesicher erwies sich in der abgelaufenen Saison der Hochficht. „An einigen Tagen waren wir in der Dreiländerregion das einzige Skigebiet, das den Liftbetrieb aufrecht halten konnte“, sagt Hochficht-Geschäftsführer Richard Brillinger. Vor allem die Erweiterung der Beschneiungsanlagen machte sich heuer bezahlt. Noch vor dem Saisonbeginn wurden 670.000 Euro in die Beschneiungsanlagen investiert. „Ohne diese Investition hätten sich auch in dieser Saison Probleme am Reischlberg ergeben“, sagt Brillinger. Lob dafür gab es bei der österreichischen Seilbahntagung: Das Hochficht-Team räumte das Pistengütesiegel und die Beschneiungstrophy ab. Die Hälfte der 261.000 Gäste kamen aus Österreich und je ein Viertel aus Tschechien und Bayern.

[b]Linzer Hausberg[/b]
Vor allem Gäste aus dem Zentralraum verbringen gerne einen Skitag auf dem Sternstein. Aber auch Tschechen und Niederösterreicher wissen um die Vorzüge des kleinen Mühlviertler Skigebietes. Insgesamt besuchten mehr als 30.000 Skifahrer den Sternstein. „Die guten Zahlen der abgelaufenen Saison zeigen die Bedeutung des Sternsteins als Skigebiet. Mit der kompakten Ausrichtung und der Positionierung als Nahversorger in Sachen Wintersport haben wir im großen Angebot der Skigebiete unseren Platz gefunden“, sagt Sternstein-Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer.

Zum Foto: Mit Kunstschnee hielt das Hochficht-Team die Pisten in Schuss.

OÖ Nachrichten, 10.04.08




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Teichhütte als letzter Schritt

Am 22. Juni wird das Projekt "Mooswiesn" fertiggestellt sein und eröffnet.
Ottenschlag: Mit der Fertigstellung der "Teichhütte" beim Landschaftsteich Mooswiesn wird ein langjähriges Projekt bald abgeschlossen sein. Damit wird ein Strich unter ein Vorhaben gesetzt, das bereits im Jahr 2000 als Idee geboren war. Noch unter dem damaligen amtierenden Bürgermeister Alfred Lichtenauer wurde mit dem ambitionierten Plan begonnen. Neben dem bereits verwirklichten Naturschutzgebiet Stadlerwiese und dem Landschaftsschutzgebiet Roadlberg sollte mit diesem ein Naturlerlebnis gestaltet werden. Daraus hat sich der aktuelle "Landschaftsteich Mooswiesn" entwickelt.

[b]Mühlviertler Form als Vorbild[/b]
Ganzjährig kann ein breiter Borgen an Erholungsarten angesprochen werden, der von wandern und Rad fahren bis zum Eisstocksport und Eislaufen reicht. Eine Nutzung als Badeteich war grundsätzlich - angesichts der Höhenlage - nicht angestrebt. Trotz einiger bürokratischen Hindernisse wurde das Projekt nicht fallen gelassen. Im Sommer war Projektinitiator Alfred Lichtenauer von seinem Bürgermeisteramt zurückgetreten, Franz Beirl war sein Nachfolger. Im Herbst 2007 wurde schließlich mit der Bespflanzung begonnen. Nun nimmt die Teichhütte - in typischer Mühlviertler Steinbloß-Fassade - bereits Gestalt an. Ernst wird es dann am Sonntag, 22. Juni; da wird die Teichanlage schließlich eröffnet. Bis zu diesem Termin werden noch mehrere Informationstafeln entlang der Wege aufgestellt, die das Projekt erläutern und präsentieren. Interessant ist, dass das Projekt bereits national und international Aufmerksamkeit erfährt. So wurde es nicht nur von anderen Gemeindevertretern besichtigt, sondern im August 2007 auch von einer internationalen Delegation mit Vertretern aus Japan, den USA und Ungarn besucht.

Rundschau, 27. 03. 08


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Klettern erklimmt neue Höhen - Urfahr

MÜHLVIERTEL - Halle mit mehr als 700 Quadratmetern Kletterfläche entsteht derzeit in Bad Leonfelden. Lange mussten die Kletterfreunde im Mühlviertel darauf warten – im Frühjahr ist es nun endlich soweit: Die Kletterhalle in Bad Leonfelden steht kurz vor der Fertigstellung. Mehr als 700 Quadratmeter Kletterfläche, 100 Routen und 4500 Griffe stehen ab Ende Mai zur Verfügung. Hinter der Errichtung des 250.000 Euro teuren Kletterparks steht der Verein „Klettern ohne Grenzen“ (siehe Infobox). Obmann Thomas Pflügl: „Damit spielen wir in der oberen Liga der Kletterhallen in OÖ – und das, obwohl wir nicht im Zentralraum sind.“Das Projekt sei ein Meilenstein in der grenzüberschreitenden Kooperation in Sachen Sport, so Euregio-Obfrau Gabriele Lackner-Strauss. „Klettern wird immer populärer und spricht vor allem auch die Jugend an. Begegnungen der Jugend beim Sport verbinden ungemein und sind Identität stiftend.“ Dabei hatte es die Kletterhalle im Mühlviertel anfangs nicht leicht. Sie „wanderte“ in der Entwicklungsphase vom ursprünglich angedachten Standort Freistadt zuerst nach St. Oswald, und schlussendlich nach Bad Leonfelden, wo die Infrastruktur im Tennis- und Freizeitzentrum Bad Leonfelden mit seinen sanitären Anlagen und einer Bar für optimale Bedingungen sorgt. „Begonnen haben wir die Planungen mit rund 120 Quadratmetern Kletterfläche, jetzt ist es fast sechsmal soviel geworden“, berichtet Vereinsobmann Pflügl, der auch Vorstandmitglied beim Freistädter Alpenverein ist, über die Entwicklung von den bescheidenen Anfängen bis hin zum stattlichen Endergebnis.

[b]Freizeitzentrum verwaltet[/b]

Anfangs habe man sich ein so großes Projekt gar nicht zugetraut. „Bei immerhin einer Viertelmillion Euro Volumen bekommt man schon weiche Knie.“ Und nicht nur das. Auch der Betrieb der Kletterhalle verschlingt eine Menge Ressourcen. Begonnen haben wir die Planungen mit rund 120 Quadratmetern Kletterfläche, jetzt ist es fast sechsmal soviel geworden. -- THOMAS PFLÜGL, OBMANN - „KLETTERN OHNE GRENZEN“

„Das würden wir als Verein alleine gar nicht schaffen“, so Pflügl. „Vor allem bei der Verwaltung der Halle und der Organisation besteht die Gefahr, dass es vielleicht ein Jahr gut geht und sich genügend Leute innerhalb des Vereins finden, dass dann aber das Engagement nachlässt, weil einfach die Zeit fehlt.“

Dem wirkt der Verein mit einer denkbar einfachen Lösung entgegen: Die Verwaltung und Betreuung des Kletterbetriebes wird vom Freizeitzentrum Bad Leonfelden übernommen. „So eine Kletterwand muss ordentlich gewartet werden, es braucht immer wieder neue Routen, damit den Sportlern nicht fad wird“, spricht Thomas Pflügl aus Erfahrung.

[b]Kletterkurse mit tschechischen Nachbarn[/b]

Für die Startphase nach der Eröffnung hat sich der Verein schon viel vorgenommen: Um den völkerverbindenden Charakter des Projektes zu unterstreichen, stehen gemeinsame Kletterkurse mit tschechischen Sportlern – vor allem für Kinder – auf dem Programm.

Finanziert wurde die Halle durch Mittel der EU aus dem Topf der Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, Mittel aus dem Sportreferat des Landes OÖ, einer Förderung des Alpenverein-Bundesverbandes und aus Eigenmitteln.

Informationen zu „Klettern ohne Grenzen“ im Internet unter www.alpenverein-freistadt.at/kletternohnegrenzen.htm

[b]Verein[/b]
2003 gegründet, hat der Verein „Klettern ohne Grenzen“ unter Obmann Thomas Pflügl zum Ziel, den grenzüberschreitenden Klettersport auf südböhmischem Granit mit eigenem Indoor-Kletterkompetenzzentrum in Bad Leonfelden zu fördern. Kooperationspartner in Tschechien ist die Südböhmische Tourismuszentrale (JCCR, Mitglieder sind der Verband der Städte und Gemeinden des Südböhmischen Kreises und die Südböhmische Wirtschaftskammer). Die Tourismuszentrale ist für die Werbung und Marketingmaßnahmen dieses Projektes auf der südböhmischen Seite zuständig. Weitere Partner sind der CHS (Ceský horolezecký svaz, Tschechischer Bergsteigerbund) sowie der Komise sportovního lezení (Kommission für Sportklettern). Auf der österreichischen Seite ziehen fünf alpine Vereine mit mehr als 1100 Mitgliedern an einem Strang. Neben den Alpenverein-Ortsgruppen Freistadt, Bad Leonfelden, Schallenberg und Oberneukirchen sind die Naturfreunde Bad Leonfelden mit an Bord.


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Skigebiet Sternstein freut sich über eine erfolgreiche Saison

BAD LEONFELDEN. Auf eine erfolgreiche Saison blickt das Skigebiet Sternstein zurück: Tausende Skifahrer nützten in den vergangenen Monaten das Wintersportangebot auf dem Hausberg der Region Mühlviertler SternGartl. An 110 Betriebstagen – die Saison begann bereits im November – absolvierte die Hauptbahn stattliche 236.000 Bergfahrten. Dabei wurden deutlich mehr als 30.000 Skifahrer befördert. Diese kamen aus dem oberösterreichischen Zentralraum ebenso wie aus dem angrenzenden Niederösterreich und aus Tschechien.
Die Frequenz der nördlichen Nachbarn legte in der Wintersaison 2007/08 weiter zu, neben der Region Südböhmen und dem Gebiet um Budweis nützen auch Skigäste aus Prag oder Tabor den Sternstein verstärkt für ihr Skivergnügen.

Die Frequenz der nördlichen Nachbarn legte in der Wintersaison 2007/08 weiter zu, neben der Region Südböhmen und dem Gebiet um Budweis nützen auch Skigäste aus Prag oder Tabor den Sternstein verstärkt für ihr Skivergnügen. Auch der steigende Aufenthaltstourismus in der Region SternGartl und im angrenzenden Böhmen brachte wichtige Frequenz und half bei der Sicherung der notwendigen Grundauslastung.

“Die guten Zahlen der abgelaufenen Saison zeigen die Bedeutung des Sternsteins als Skigebiet. Mit der kompakten Ausrichtung und der Positionierung als Nahversorger in Sachen Wintersport haben wir im großen Angebot der Skigebiete unseren Platz gefunden. Diese Position möchten wir für die Zukunft absichern und weiter ausbauen” sagen der Bad Leonfeldner Bürgermeister Alfred Hartl und der operative Geschäftsführer der Sternsteinlifte, Andreas Eckerstorfer, zur vor wenigen Tagen beendeten Saison.

Zum Bild:
Mehr als 236.000 Bergfahrten absolvierte der Sternstein-Doppelsessellift in der abgelaufenen Wintersaison.
Foto: beha-pictures

Für Presserückfragen:
Andreas Eckerstorfer, 07213/6397


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3.000 Besucher bei SternGartl Autosalon in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Toller Erfolg für den dritten SternGartl-Autosalon am vergangenen Wochenende in Bad Leonfelden: Mehr als 3.000 Besucher nützten das Angebot, um sich bei den führenden Autohändlern der Region über das aktuelle Angebot auf dem KFZ-Sektor zu informieren. “Wir sind sehr zufrieden – sowohl die Frequenz als auch das Interesse der Besucher waren hervorragend” sagte der Sprecher der SternGartl-Autohändler, Thomas Hammerschmid. Mit seinem Autohaus Bad Leonfelden zeigte er ebenso die automobilen Neuheiten wie die Autohäuser Hettrich (Bad Leonfelden), Stumptner (Bad Leonfelden), Hauzenberger (Zwettl/Rodl), Pramer (Oberneukirchen), Loitz (Gallneukirchen), Jenner (Reichenau) und Winkler (Alberndorf).

Abschließender Höhepunkt der Veranstaltung war am Sonntag die Verlosung eines neuen Renault Twingo im Wert von 9.000 Euro: Der flotte Cityflitzer blieb in Bad Leonfelden, Rudi und Monika Umdasch durften sich über den Gewinn freuen.

Fotos: beha-pictures


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Destillerie Ollmann – Imker und Brenner mit Fantasie

BAD LEONFELDEN. Eigentlich hätte es ja Obst werden sollen, doch irgendwie klappte es mit der Bestäubung nicht. Nach mehreren Fehlschlägen wurde ein Bienenstock im Garten aufgestellt – der Grundstock für die heutige Imkerei. Doch das war den Ollmanns nicht genug. Sie ließen ihrer Kreativität weiter freien Lauf: Neue Produkte wie Honigwein, Honigbrand und Honigschokolade wurden entwickelt. Früchte mit weniger Süße wurden zu aromatischen Bränden veredelt. Inzwischen ist aus der kleinen Abfindungsbrennerei eine große, gewerblich betriebene, Verschlussbrennerei geworden. Das Sortiment ist groß und umfasst neben klassischen Bränden wie Marille oder Birne auch Raritäten wie Apfelbeere oder eine Weichsel aus dem Fruchtfleisch der saftig-aromatischen Zigeunerweichsel. Auch Traubenbrände aus Blaufränkisch und Weißburgunder sowie der „Bärenfang“ aus Waldhonigbrand und Orangen können Besucher einer Erlebnisverkostung oder eines Edelbrandbüffets kennen lernen. Ihre erste Teilnahme beim World-Spirits Award brachte Gold und Silber für die Ollmann-Brände.


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Gisela Gabauer wechselt von Wirtschaft in das Vize-Amt

Die Quereinsteigerin folgt Hubert Hons nach. Von Mitarbeiter Klaus Reindl
Gallneukirchen - "Herzlichen Glückwunsch zu viel Arbeit", scherzten die Gemeinderatsmitglieder bei ihrer jüngsten Sitzung. Ihre Glückwünsche galten Gisela Gabauer. Sie wurde am vergangen Donnerstag von der VP einstimmig zur neuen Vizebürgermeisterin gewählt. Anschließend nahm Bezirkshauptmann Helmut Ilk die Angelobung vor. Gabauer übernimmt das Amt von Hubert Hons, der Anfang des Jahres aus beruflichen Gründen alle kommunalen Funktionen zurückgelegt hat. Von ihm übernahm sie die Tätigkeit in diversen Ausschüssen und Verbänden, darunter "Schule & Sport" sowie "Kultur, Jugend, Familie und Senioren".
[b]Echo erst abwarten[/b]
Besonders am Herzen liegt der neuen Vizebürgermeisterin die Regionalentwicklung. Als Wirtschaftstreibender geht es ihr vor allem darum die Lehr- und Arbeitspläzte in der Region zu erhalten. Sie möchte sich daher um eine intensive Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden bemühen. Ein besonderes Anliegen ist ihr auch die Ortsentwicklung. Handlungsbedarf sieht Gabauer zum Beispiel bei der Gestaltung des Marktplatzes: "Das Zentrum ist das Aushängeschild des Ortes". Und als dritten Schwerpunkt nennt Gabauer Familie, Jugend und Kinderbetreuung. Für den Beginn ihrer Politkarriere setzt die Quereinsteigerin aus der Wirtschaft auf eine Politik der kleinen Schritte:"Ich möchte mich zuerst einarbeiten und dann Veränderungen herbeiführen". sagt Gabauer. Am Ende könnte aber doch ein großer Schritt stehen: denn eine Kandidatur für das Amt der Bürgermeisterin schließt Gabauer nicht dezidiert aus. "Ich möchte aber zuerst das Echo der Bürger abwarten". Die Entscheidung fällt Ende des Jahres. Als Grund für ihr Engagement nennt Gabauer: "Ich bin hier aufgewachsen und mir liegt etwas an Gallneukirchen. Es ist schön mitzuwirken". Dazu hofft sie auf ein motiviertes Team - damit es nicht gar zu viel Arbeit wird.

Zur Person: Gisela Gabauer begann ihre politische Karriere in der JVP. Dann war sie lange Zeit eher im Hintergrund aktiv. Erst seit 2003 ist sie Ersatzmitglied des Gemeinderates. Gabauer leitet ein Fachgeschäft für Büro, Papier, Spiel und Spaß mit 20 Mitarbeiterinnen. Ihr Engagement stellte sie als Obfrau des oberösterreichischen Papierhandels und Obfrau Stellvertreterin im Bundesgremium unter Beweis. Gabauer ist verheiratet und hat drei Kinder.

Zum Foto: Bezirkshauptmann Helmut Ilk, Gisela Gabauer, Bürgermeister Walter Böck.
Foto: Gemeinde

Rundschau, 20. März 2008


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Mit den Marsmännchen auf Nesterlsuche

Die herrliche Lage hoch über Linz sowie die von Schulkindern prachtvoll geschmückten Osterbäume am Marktplatz verlocken zu einem Osterspaziergang nach Hellmonssödt, bei dem auch heuer zwischen Karsamstag und Ostermontag viele bunte Landgold-Ostereier auf wanderfreudige Tips-Leser warten.
VON MICHAEL WASNER Zwei verschieden lange Wegstrecken stehen zur Auswahl: Eine Kurzvariante für Jungfamilien mit Kinderwagen auf dem barrierefreien, 4,5 km langen Planetenweg sowie eine Zusatzvariante zur Sterngartlblick-Warte, für die weitere 6 km einzuplanen sind.
[b]Anfahrt:[/b] B 126 Glasau, Abzweigung Hellmonsödt (gute Busverbindung von Linz)
[b]Ausgangspunkt:[/b] Ternberg (341 m), Parkplatz 2 + 3 Sportplatzstraße (Ortseinfahrt bei 34,4 km) Die Sonne im Kinderspielpark ist Ausgangspunkt einer informativen Reise durch das Sonnensystem, bei der auf einer barrierefreien Strecke von insgesamt 4,5 Kilometern alle neun Planeten in maßstabgetreuer Entfernung zur Sonne 1:1,3 Mrd. km auf Schautafeln dargestellt werden. Merkur, Venus und Erde umkreisen relativ knapp das Sonnenlicht und finden entlang einer Sportplatzlänge Platz.
Danach steigt das Marsmännchen in die Runde ein. Es leitet mit nun größer werdenden Abständen über das Breitlußerfeld zu den Rastplätzen bei Jupiter und Saturn, dann entlang der von Ahornbäumen gesäumten Försterstraße dem Breitlußerwald zu, wo Planet Uranus im 2174-Meter-Abstand zur
Sonne die Wende (0,5 Std.) markiert. Und während unsere kleinen Weltraumforscher bei Planetenschaukel und Astro-Balancierstange ihrem Spieltrieb frönen, sollten wir überlegen, ob wir weiter dem Marsmännlein folgen, oder vielleicht doch die längere Variante zur Aussichtswarte in Angriff nehmen.
Für dieses Vorhaben folgen wir der Försterstraße, geleitet von einer rotweiß-roten Markierung, geradewegs in das schattige Waldrevier. Zwei Mal folgen wir bei Wegverästelungen den gelben Wegschildern der „Aussichtsturmrunde Nr. 79“ nach links, beim dritten Mal, in einem von den letzten Stürmen stark gelichteten Waldabschnitt, aber rechts („Warte Sterngartl-Aussicht Nr. 80“) in das Dorf Wirth. Bei einem Rastplatz vor dem Weixelbaumerhof zweigt der „80-er“ links aufwärts zum Hexenstein ab. Wir folgen jedoch der Beschilderung noch ein kurzes Stück geradeaus, umgehen so den linker Hand aufragenden Weixelbaumerhügel und steigen von der Ostseite über ein kurzes, steiles Wiesenstück zur Warte auf (856 m – 1,5 Std.). 130 Stufen gilt es noch zu meistern, dann steht einer uneingeschränkten Aussicht vom Ötscher bis zum Dachstein und vom Plöckenstein über den Viehberg bis weit hinein ins Böhmische nichts mehr im Wege. Wer nicht auf gleichem Weg zurückgehen möchte, steigt vom Bankerl der nahen Baumgruppe (Weg 81) zu der am Waldrand liegenden Scheune nördlich ab und folgt links dem Saumweg, bis nach etwa 10 Minuten die rot-weiß-rote Markierung des querenden „80-ers“ erreicht wird. Dieser folgend kurz aufwärts aus dem Wald (rechter Hand harrt der sagenumwobene Hexenstein – ein vorchristlicher Kultstein mit starker, positiver Ausstrahlung – seiner Entdeckung) und entlang des Waldrandes abwärts Richtung Weixelbaumerhof zum obersten Haus, von dem rechts ein breiter Waldweg (Fahr- und Reitverbotstafel) zur bereits bekannten Kreuzung am Weg 79 führt. Auf breiten, ebenen Waldwegen nehmen wir das Schlussstück der Aussichtsturmrunde in Angriff. Nach einem stark eisenhältigen Quellbach gelangen wir wieder ins Freie und erreichen nach etwa 2 Stunden, gar nicht weit von Uranus entfernt, wieder unser Marsmännlein am Planetenweg. Entlang einer Buschreihe leitet es uns abwechselnd durch Wiesen und Felder in das Dorf Eckertsbrunn und am gleichnamigen Güterweg zur Reichenauer Straße, die wir aber gleich wieder nach links zum Neptun verlassen. Ein galaktischer Erlebnispark mit Rutsche und Sternwarte will getestet werden. Dann geht am Rande des Wasserwaldes – oder was davon von den letzten Stürmen übrig geblieben ist – zurück zur Försterstraße. Schöne Blicke auf Hellmonsödt, Kirchschlag und hinüber zum Lichtenberg lenken etwas vom riesigen Kahlschlag ab. Mit dem Planetenzwerg Pluto endet schließlich nach 4,485 km (in Wirklichkeit 5.946.600.000 km) unsere Reise durch das Sonnensystem. Über Försterstraße – Reichenauer Straße gelangen wir vorbei an der von Gabriele Berger geschaffenen Steinskulptur Jupiter auf den von Osterbäumen gesäumten Marktplatz und können uns nun in der Hellmonsödter Gastronomie den kulinarischen Genüssen hingeben.
[b]Gehzeit:[/b] Planetenweg etwa 1 ,5 Std., mit Zusatzrunde ca. 2,5 Std. Folgende Betriebe haben an den Osterfeiertagen bei einer Einkehr für die kleinen Gäste eine kleine Osterüberraschung bereit: Gasthof „Zur Linde“ (4), Gasthof Post (1), Gasthof Sportstadl (3), Kirchenwirt (2) sowie Cafe-Konditorei Michelland und Cafe-Bäckerei Freller am Marktplatz.
Zur Info: Der Wandertipp erscheint nur mehr jede zweite Woche in „Tips“ .

Zum Foto: Spielplatz beim Planetenwanderweg

Tips, 19. März 2008


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LEADER Oberösterreich 2007-2013 - Förderbereiche und Förderstellen

Förderbereich Kultur [b]1. Förderbereich[/b] Innovative Projekte mit überregionaler und nachhaltiger Bedeutung und hoher kultureller / künstlerischer Qualität. Föderbare Leistungen sind Investitons- u. Sachaufwandskosten, die mit Rechnungen belegt werden. (nicht gefördert werden Einzel- oder Wiederholungsveranstaltungen sowie Eigenleistungen) [url=http://www.sterngartl-gusental-leader.at/download/facility/291_Ergaenzungsblatt.pdf]Förderbereich Kultur[/url]


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17 Millionen Euro für vier Sterne - Noch mehr Betten für Bad Leonfelden - 2009 eröffnet Falkensteiner neuses Hotel

Trotz "Spa Bründl" und Kurhotel wird in Bad Leonfelden bereits das Erdreich für eine neue Vier-Sterne-Unterkunft ausgehoben. Über zu wenig Nachfrage machen sich die Betreiber "Falkensteiner Hotels & Resorts" aber keine Sorgen. Moderner, attraktiver und noch exklusiver als die Konkurrenz soll der 17,2 Millionen € Bau werden. Auf einer Anhöhe mit Blick auf den Kurort Bad Leonfelden errichtet der "sTourismusfonds" gemeinsam mit "Falkensteiner" und der Sparkasse Mühlviertel West das 4-Sterne "Falkensteiner Hotel & Spa" Bad Leonfelden. "Wir bieten interessante Architektur und eine modern interpretierte Mischung zwischen Wellness und Gesundheit. Ein Ansatz, der besonders die Natur miteinbezieht", erklärt der Marketing-Manager Christoph Crepaz. Auf einer Fläche von 11.000 Quadratmetern werden 117 Zimmer und Suiten, eine Wellness- & Spa-Oase und ein Medical-Light-Center entstehen. "Zielgruppe sind Paare, die auf Kurzurlaub in die Region kommen, aber auch aktive Senioren - deshalb sind auch die weiteren Hotels der Region kein Problem", so Crepaz. Der Standort wurde vor allem wegen der Umgebung und dem Jahreszeiten unabhängigen touristischen Potenzial ausgesucht. "Unser Ziel ist, die herrliche Natur ins Projekt einzubeziehen und Gäste zu aktiver Urlaubsgestaltung zu motivieren", erläutert Wolfgang Metzler, Manager bei Falkensteiner. 2009 soll das Aktiv-Wellnesshotel im Mühlviertel eröffnet werden.

Zum Bild: So soll das neue Aktiv-Wellnesshotel in Bad Leonfelden aussehen.

Foto: Falkensteiner

Kronen Zeitung, 14.03.08


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Die Größen der Malerei sind in Hellmonsödt ausgestellt

Das Kunstmuseum Artemons eröffnet am 5. April die umfangreiche Schau "Aktmalerei in Oberösterreich".
Hellmonsödt - Das Kunstmuseum Artemons hat sich für dieses Jahr wieder viel vorgenommen. Zur Eröffnung des Programmjahres zeigt das Museum unter dem Titel "Aktmalerei in Oberösterreich" ab 5. April jeweils samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr einen Querschnitt vom Biedermeier bis in die Moderne. Zu den gezeigten Künstlern gehören etwa Dietmar Brehm, Alfred Kubin, Anton Lutz, Walter Fischbacher und Alois Riedl. Geplant sind am Donnerstag, 08. Mai, um 19 Uhr Kunstgespräche mit Peter Assmann von den Oberösterreichischen Landesmuseen und Elisabeth Nowak-Thaller vom Lentos.

Die etwa 130 ausgestellten Exponate umfasssen über 150 Jahre oberösterreichischer Kunstgeschichte und entstammen vornehmlich der Rilke-Sammlung. Leihgaben der öffentlichen Museen, von Sammlern und Künstlern runden das Bild zu einer interessanten Retrospektive der verschiedenen Stile und Epochen ab. Zur Ausstellung wird außerdem ein Katalog mit rund 100 Abbildungen erscheinen.

Zum Foto: Die vom Industriellen Horst Rilke ins Leben gerufene Stiftung "Artemons" widmet sich der Aktmalerei.

Foto: Privat

Rundschau, 13.03.08


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Hoamatland - Komponist: Im Geburtsort wird heuer groß gefeiert

OBERNEUKIRCHEN. Der 100. Todestag von Hans Schnopfhagen hält heuer die Kulturwerkstatt im Geburtsort des Landeshymnen-Komponisten auf Trab. Hans Schnopfhagen war zutiefst im Mühlviertel verwurzelt: Geboren ist er in Oberneukirchen, als Lehrer war er unter anderem in Bad Leonfelden und St. Veit tätig, wo er am 27. Juni 1908 auch verstarb.
Außerdem gründete er 1873 in seinem Heimatort den „Liederkranz Oberneukirchen“, dessen Chorleiter er bis zu seinem Tod war. Seit 1952 ist der von Schnopfhagen komponierte „Hoamatgsang“ als „Hoamatland“ die offizielle Landeshymne von Oberösterreich.

Anlässlich des 100. Todestags von Hans Schnopfhagen wird in Oberneukirchen vom 27. bis 29. Juni ein großes Festwochenende zu Ehren des Komponisten organisiert. Das Geburtshaus Schnopfhagens am Marktplatz wurde hierfür renoviert und zum neuen Heim der Musikschule sowie der Ortsmusikkapelle ausgebaut. Während der Jubiläumsfeierlichkeiten wird das Haus offiziell eröffnet. Ein Heimatabend im Schnopfhagen-Stadl und ein „Brunnensingen“ sind fixe Teile des Festprogramms.

Abgesehen von den Schnopfhagen-Feiern organisiert die Kulturwerkstatt Oberneukirchen heuer eine Reihe weiterer Veranstaltungen. So startet das Kulturjahr am Ostersonntag mit einer beschwingten Tanzparty im Schnopfhagen-Stadl. Fritz Fuchs und Gustl Führlinger spielen als Duo „Cadillac“ Tanzmusik gehobenen Stils.

Am 25. April klärt das neue Spitzenduo der Kabarettszene, Monica Weinzettl und Gerold Rudle, das Publikum zum Thema „Beziehungskiste“ auf. „Wir müssen reden“ heißt ihr brandaktuelles Programm, das eine Dauermassage der Lachmuskeln verspricht.

Nach dem überraschenden Erfolg vom Vorjahr findet von 29. Juli bis 3. August das zweite Klassikmusikfest Mühlviertel statt. Unter dem Motto „g’sungen und g’spielt“ werden unter der Leitung von Cellist Martin Rummel renommierte Künstler klassische Konzerte geben. Informationen unter www.schnopfi.com

Zum Foto: Im April in Oberneukirchen: Weinzettl & Rudle

OÖ Nachrichten, 14.03.08


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Kapelle gibt zwei Konzerte

Zu Ostern im "Haus am Ring"
Bad Leonfelden - Wegen der großen Nachfrage hat sich die Musikkapelle auch heuer wieder dazu entschlossen, zwei Osterkonzerte zu spielen, und zwar am Sonntag, 23. März um 20 Uhr, und Montag, 24. März um 16 Uhr, im Haus am Ring, unter der Leitung von Bezirkskapellmeister Martin Dumphart wird den Zuhörern ein abwechslungsreiches Programm geboten. Gemeinsam mit Chor und Solisten der der Musikhauptschule Hellmonsödt wird die Musikkapelle in der zweiten Hälfte des Konzertes das Musical "Freude" zur Aufführung bringen. Ein Geschäftsmann ist darin auf der Suche nach seiner verloren gegangenen Freude und findet diese in vielen kleinen Dingen wieder, bis er schließlich sogar auf die Liebe trifft. Bei freiem Eintritt gibt es Platzkarten für dieses besondere Konzert bei allen Musikern und bei den Leonfeldener Banken.


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Nahversorgerprojeket wird ausgebaut

MÜHLVIERTEL. „Einen guten Rückenwind“ ortet Euregio-Geschäftsführer Christian Mayer nach der Vollversammlung am Dienstag. Er ist mit dem Rückblick 2007 zufrieden und auch für 2008 ist schon viel geplant.
Eines der großen Themen im abgelaufenen Jahr war für das Regionalmanagement die Vorbereitung der Region auf das EU-Förderprogramm Leader. Diese verlief gut, alle Bewerber erhielten den Zuschlag, am Programm teilnehmen zu können. „Es gab auch schon erste Termine für eine regionenübergreifende Zusammenarbeit“, so Mayer.

Zusammengearbeitet wird auch mit den nördlichen Nachbarn, sei es in einer grenzüberschreitenden Vorstandssitzung oder in den Vorbereitungen für die Landesausstellung 2013. „Wichtiges Thema war auch die Nahversorgung. Wir haben zwei Projekte in Rohrbach und in Perg gestartet“, sagt Mayer. Heuer sollen Modellregionen in Urfahr-Umgebung und Freistadt dazukommen. Ebenfalls in Rohrbach initiiert wurde ein Prozess zum Thema „Barrierefreie Urlaubsregion“. „Wir haben an sehr vielen zentralen Themen gearbeitet. Momentan ist auch die Zusammenarbeit sehr gut, alle Beschlüsse sind einstimmig gefallen“, berichtet der Euregio-Geschäftsführer.

Für 2008 steht unter anderem die Vorbereitung an der Teilnahme zur Kulturhauptstadt 2009 auf dem Programm. „Im ganzen Mühlviertel wird es Aktivitäten geben“, so Mayer stolz. Schwerpunktthemen werden auch der demografische Wandel und seine Auswirkungen auf die Region, sowie die Fachkräfteausbildung.



OÖ Nachrichten, 13.03.2008


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Planungszeit vorbei: Kletterhalle in Bad Leonfelden öffnet im Herbst

BAD LEONFELDEN. "Klettern ohne Grenzen" ist der Titel eines Projektes, das seit Jahren geplant wird und nun endlich umgesetzt werden soll: ein Kletterzentrum in Bad Leonfelden soll entstehen und grenzüberschreitenden Klettersport möglich machen.
Schon in den 80er Jahren gab es in Freistadt Bemühungen, eine Kletterhalle für Kinder zu bauen. Doch die Umsetzung gelang nicht und blieb auch in den darauffolgenden Jahren ein Problem, egal welchen Standort man sich überlegte. Im Oktober 2004 wurde der Verein "Klettern ohne Grenzen" gegründet. Der Verein bemühte sich gleich, für das Projekt EU-Förderungen zu lukrieren.


[b]Zusage im November[/b]
Vereinsziel ist: "Die Förderung des grenz(en)überschreitenden Klettersports auf südböhmischen Granit mit eigenem Indoor-Kletterkompetenzzentrum in Bad Leonfelden". Erst nach drei Jahren kam im November 2007 die Zusage zur Förderung des Projektes, das nun im Tennis- und Freizeitzentrum Bad Leonfelden umgesetzt werden soll. Investiert werden über 220.000 Euro. "Der endgültige Durchbruch für "Klettern ohne Grenzen" war das Aufstellen auf eine sehr breite Basis", sagt Vereinsobmann Thomas Pflügl. Die Alpenvereine Freistadt, Bad Leonfelden, Schallenberg, Oberneukirchen und die Naturfreunde Bad Leonfelden arbeiten dafür zusammen.

[b]Tschechische Partner[/b]
Kooperationspartner ist außerdem die Südböhmische Tourismuszentrale, die für die Vermarktung der Kletterhalle in Tschechien zuständig ist. Auch der Tschechische Bergsteigerbund und die Kommission für Sportklettern in Tschechien sind eingebunden. "Es freut uns besonders, dass nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen dieses Projekt nun umgesetzt wird", sagt Gabriele Lackner-Strauss, Obfrau der Euregio Mühlviertel, die das Projekt unterstützt.

Die Kletterhalle wird bald fertiggestellt, die offizielle Eröffnung ist im Herbst geplant. "Ein weißer Fleck auf der österreichischen Kletterwanderkarte ist bald Geschichte", freut sich Pflügl. (eiba)

Zum Foto: Klettern erfreut sich bei Jung und Alt großer Beliebtheit.

OÖ Nachirchten, 12.03.08



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Ostermarkt im Gerstlhaus

SCHENKENFELDEN. Produkte der Werkstätte der Lebenswelt Schenkenfelden werden auch in diesem Jahr wieder beim traditionellen
Ostermarkt, der heuer am 16. März stattfindet, angeboten. Das Lebenshaus veranstaltet diesen Tag der offenen Tür gemeinsam mit der Liefergemeinschaft der Bauern und der Ortsbauernschaft von 10 bis 17 Uhr im Gerstlhaus. Die Liefergemeinschaft der Bauern bietet ihre Köstlichkeiten an und auch zu
Mittag ist für das leibliche Wohl gesorgt. Die Ortsbauernschaft verwöhnt die Ostermarkt-Gäste mit frischen Bauernkrapfen.

Zum Foto: Die Werkstätte der Lebenswelt bietet ihre Produkte an.

Tips, 12.03.08


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Bad Leonfelden: Maresa Hörbiger bei „Cabaret“ auf der Musical-Bühne.

BAD LEONFELDEN. Einen absoluten Topstar der österreichischen Theaterszene präsentierten die Organisatoren der Musicalfestwochen 2008 in Bad Leonfelden: Dort ist heuer von 26. Juni bis 20. Juli im Kultstück „Cabaret “ Burgschauspielerin Maresa Hörbiger auf der Bühne zu sehen. Maresa Hörbiger wird in dem Stück die Rolle des Fräulein Schneider übernehmen. Laut Intendant und Regisseur Thomas Kerbl erfüllt sich Hörbiger damit einen großen Traum: „Die Partie des Fräulein Schneiders stand schon lange auf der Wunschliste von Maresa Hörbiger." Ich kenne die Burgschauspielerin von vielen gemeinsamen Abenden mit einem Artur Schnitzler Programm, für die Musicalfestspiele in Bad Leonfelden bedeutet ihr Engagement einen weiteren Schritt nach vorne“ sagt Kerbl. Bühnenkollegen der aus der legendären Schauspielerdynastie stammenden Hörbiger werden in Bad Leonfelden unter anderem Karl M. Sibelius, Susanne Kerbl, Günther Rainer und Martin Müller-Reisinger sein.

Wer sich Karten für „Cabaret“ in Bad Leonfelden sichern möchte, hat dazu bereits Gelegenheit: Die Tickets sind beim Kurverband Bad Leonfelden unter der Telefonnummer 07213/6397 bzw. unter kurverband@badleonfelden.at oder bei allen Verkaufsstellen von Österreichticket (www.oeticket.com) und bei allen oö. Sparkassen erhältlich.
Vorreservierungen sind unter der e-mail-Adresse cabaret@sonare.at möglich.
Alle Infos zum Stück und zur Produktion in Bad Leonfelden gibt es auf der Hompeage www.thomaskerbl.com

Für Rückfragen:
Kurverband Bad Leonfelden, Andreas Eckerstorfer, 07213/6397


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Die Schnapsbrenner - Könige sind im Mühlviertel daheim

BAD LEONFELDEN • Mehr als 20 Medaillen gingen bei der „Ab Hof-Messe in Wieselburg an Teilnehmer aus dem Bezirk Urfahr
Heuer wurde der Stellenwert der Prämierungen durch Rekordzahlen bei den eingereichten Proben verdeutlicht. Aus 1089 Proben beim „Goldenen Stamperl“ und 402 bei den Fruchtsäften zu den Gewinnern zu gehören, ist auch für die Familie Wakolm ein großer Erfolg, obwohl Johann Wakolm schmunzelnd meint: „Eigentlich trinke ich ja lieber Bier.“ Gleizeitig präsentiert er stolz einen Ausschnitt seiner beachtlichen Schnapssammlung. 40. Sorten zählt sein Sortiment derzeit. Sein Herz schlägt seit längerer Zeit für die Schnapsbrennerei, zumindest in Produzentenhinsicht.

[b]Whisky wie die Schotten[/b]

Bei der Familie Wakolm wird das Hochprozentige noch „reinsortig“ gebrannt. Seit einiger Zeit haben Johann und Berta Wakolm auch Whisky im Sortiment und machen damit dem schottischen Traditionsprodukt gehörig Konkurrenz. Die Schnäpse werden ab Hof verkauft, meist an Touristen oder Kunden aus der Umgebung. Führungen sollen außerdem einen Einblick in die Produktionsweise direkt vor Ort geben. Neben der gemeinsamen Leidenschaft für das Hochprozentige vereint Johann und Berta Wakolm auch der Wettbewerbseifer. Denn wie beinahe jedes Jahr hat das Ehepaar auch dieses Mal wieder bei der „Ab-Hof-Messe in Wieselburg teilgenommen.
Mittlerweile lässt sich die Medaillensammlung der beiden sehen. Denn von sieben eingeschickten Proben wurden fünf ausgezeichnet. Berta Wakolm: „Anfang Jänner haben wir die Schnäpse eingeschickt, nun sind wir sogar Landessieger.“ Das haben wir immer als oberstes Ziel betrachtet, wir freuen uns natürlich entsprechend.“ Außerdem belegten die beiden dreimal Silber und einmal Broze. „Das Besondere an unseren Produkten ist, dass wir sie hier im obersten Mühlviertel produzieren und trotzdem eine derart hohe Qualität haben. Oft ist es nämlich nicht leicht, beispielweise mit steirischen Schnäpsen zu konkurrieren. Da freut uns diese Auszeichnung umso mehr“, so Johann Wakolm.

Hofbrennerei „Hof bauer“ Nähere Infos:
www.wakoltn.at.tf oder 07213/6465

Zum Foto: Auf den Sieg anstoßen: Das Ehepaar Wakolm mat mittlerweile schon Routine im Wettkampf um den besten Schnaps. Wie fast jedes Jahr sind sie auch dieses Mal wieder mit einigen Medaillen heimgekehrt.

Rundschau, 06.03.08


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Dorfentwicklung fördert Regionalverkauf

HAIBACH. Bei der Mitgliederversammlung der Haibacher Ortsbauernschaft und des Bauernbundes wurden Obmann Johann Hofer und Ortsbäuerin Erika Freudenthaler in ihren Funktionen bestätigt. Mag. Helmut und Dr. Irmtraud Ehrenmüller von der Haibacher Dorfentwicklung stellten dabei auch ihr Projekt vor, bei dem künftig alle Landwirte in der Region die Möglichkeit haben sollen, auf der Homepage der Dorfentwicklung saisonale Produkte, aber auch Handwerkskunst und andere Dienstleistungen zu präsentieren, „um so den Konsumenten noch näher zum regionalen Produzenten zu bringen“.

Zum Foto: Versammlung der Haibacher Ortsbauernschaft und des Bauernbundes

Tips, 05.03.08


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Platzbelebung

Noch bis zum 7. März kann das Siegerprojekt für das neue Musikprobenlokal und Eltern-Kind-Zentrum im Stingederhaus besichtigt werden. Schon jetzt herrscht reges Interesse an diesem geplanten Gebäude, das den Ortsplatz beleben soll. Tips, 05.03.08


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KFZ-Fachbetriebe ziehen an einem Strang: 3. SternGartl-Autosalon steigt Ende März

Nach der erfolgreichen Veranstaltung im letzten Jahr setzen die KFZ-Fachbetriebe der Region Mühlviertler SternGartl/Gusental weiter auf Kooperation: Acht Firmen organisieren am 29. und 30. März 2008 in Bad Leonfelden die dritte Auflage des SternGartl-Autosalons. So wie 2007 – dort wurden an die 3.500 Besucher gezählt - hat die Schau auch heuer einiges zu bieten: Praktisch alle Neuheiten vieler namhafter Hersteller sind ebenso zu sehen wie ein Überblick über das aktuelle Angebot auf dem Automarkt der Region insgesamt. Mit dabei sind das Autohaus Bad Leonfelden (VW, Audi), Peugeot Stumptner, Opel Pramer, Toyota Winkler, das Autohaus Jenner (Skoda, Hyundai), Nissan/Renault Hettrich, das Autohaus Loitz (Opel, Suzuki, Chevrolet) und Ford Hauzenberger.

Veranstaltet wird der 3. SternGartl Autosalon in den Hallen bzw. auf dem Gelände des Sporty-Freizeitparkes, der verkehrsgünstig direkt an der Umfahrung von Bad Leonfelden liegt. Der Eintritt ist frei, Detailinfos gibt es im Internet unter www.sterngartl-autosalon.at.

Zum Bild:
Schöne Frauen-schöne Autos: Viele tolle Boliden warten beim dritten SternGartl-Autosalon Ende März 2008 auf die Besucher.
Foto: beha-pictures


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Tschechische und österreichische Städte gründen Verein für Tourismus-Kooperation

FREISTADT. Eine gemeinsame Stadtratssitzung von Bad Leonfelden und Freistadt, in der das gemeinsame Projekt am Moldau-Stausee diskutiert wurde, fand am Montag im Salzhof statt. Wie berichtet, planen Freistadt und Bad Leonfelden gemeinsam mit der Rosenberger Lipno Line, einen Katamaran auf dem Moldau-Stausee für gemeinsame touristische Zwecke zu nutzen. Ein Linienschiff und eine neue Infrastruktur in der Ferienregion rund um die Gemeinde Lipno sind geplant. Denn bisher ist die Aufschließung dieser Region lückenhaft. Die Lösung ist für Lukas Dorn-Fussenegger von der Rosenberger Lipno Line eine Linienschifffahrt mit einem 20 Meter langen Katamaran. Geplant sind elf Anlegestellen statt bisher vier. Um das Projekt durchzuziehen und auch Förderungen dafür zu lukrieren, wurde nun der Verein RELIM (Regionalentwicklung Lipno Mühlviertel) gegründet. Mitglieder sind Bad Leonfelden, Freistadt, Lipno und Cerna. Die Rosenberger Lipno Line betreibt die Linie, garantiert die Finanzierung und trägt die Betriebskosten. Die Gemeinden zahlen nur einen Mitgliedsbeitrag. Der Katamaran soll 900.000 Euro kosten, die Erneuerung der Themenschiffe 300.000 Euro und die Errichtung der Landestege 500.000 Euro. Die Vereinsmitglieder erhoffen sich 1,36 Millionen Euro an EU-Fördergeldern. Einen Zusatz-Nutzen für die Städte soll ein privater Badeplatz am See bringen. In den nächsten Wochen folgen die Beschlüsse in den Gemeinderäten, die konstituierende Sitzung für den Verein ist Anfang April geplant. (eiba)

Zum Bild: Nach der gemeinsamen Sitzung mit dem Katamaran-Modell (Foto: Hartl)

OÖ Nachrichten vom 27.02.2008


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Drainagewasser als Wärmequelle, Fördertöpfe bleiben verschlossen

SCHENKENFELDEN. Franz Wöss will mit der Abwärme von Drainagewasser seinen Ladenbau-Betrieb in Schenkenfelden heizen. Damit könnte er zirka 17.000 Liter Erdgas pro Jahr einsparen. Förderung für diese neue Heizform gibt es keine.
VON THOMAS FELLHOFER
Seit eineinhalb Jahren führt Franz Wöss Aufzeichnungen über zwei Drainagen, die an seinem Betrieb in Schenkenfelden vorbeiführen. "Wir haben Durchflussmengen von 10.000 bis 40.000 Liter Wasser bei konstanten sechs Grad Celsius", sagt Wöss.



Mittels Wärmetauscher will der findige Unternehmer das Wasser um zwei bis drei Grad abkühlen und damit seine Produktionshalle heizen. "Im Sommer könnten wir die Technologie zusätzlich als Klimaanlage verwenden. Ich bin überzeugt, dass die Drainage-Idee Potenzial hat. Da könnten in vielen Gemeinden ganze Wohnhäuser geheizt werden", sagt Wöss.


Ein Weitblick, der bei den offiziellen Förderstellen offensichtlich keinen Eindruck macht. "Wir haben alles abgeklappert, sind aber überall abgeblitzt", sagt Wöss enttäuscht. Es gab Verweise auf die "normale" Breitenförderung für Wärmepumpen. Weder die Ressorts der Landesräte Anschober und Sigl, noch der Energiesparverband gewähren eine zusätzliche Förderung.

[b]Bauen auch ohne Förderung[/b]

"Wir werden den Schritt wahrscheinlich trotzdem wagen, weil wir davon ausgehen, dass sich die Investition rechnet", sagt der Schenkenfeldner Unternehmer. Ihn ärgert aber, dass der Pioniergeist nicht belohnt wird: "Wenn schon jeder Einzelne aufgerufen ist, CO2 zu sparen, ist es nicht zu verachten, wenn wir im Jahr 17.000 Liter Gas einsparen", sagt Wöss.

Dass der Bach, in den die Drainage eingeleitet wird, unter der Abkühlung des Wassers leiden könnte, fürchtet er nicht. "Wir liegen direkt an einem Betriebsbaugebiet, darum ist es nötig, einen Löschteich zu errichten. Dieser könnte ohne zusätzlichen Aufwand als Pufferspeicher verwendet werden", erklärt der Unternehmer.

Anstatt mit Gas will Wöss mit Drainagewasser heizen. Foto: Wodicka

"Es ist nicht zu verachten, wenn wir im Jahr 17.000 Liter Gas einsparen."
FRANZ WÖSS
Unternehmer, Schenkenfelden

Zum Foto: Anstatt mit Gas will Wöss mit Drainagewasser heizen.
OÖ Nachrichten, 25.02.2008


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Neue Obfrau gewählt

REICHENTHAL. Bei der Jahreshauptversammlung des Museums-und Mühlenwegvereines Reichenthal löste Adelheid Jaksch Johann Schöftner als Obmann ab, der nun als ihr Stellvertreter fungiert. Daneben ist auch Bgm. Karl Jaksch Stellvertreter der neuen Obfrau. Kassier des Vereins ist Johann Grüner, als Beiräte fungieren Gemeindearzt i. R. Dr. Rupert Friedrichkeit, Wirtschaftsbundobmann Dominik Grundemann, Marianne Wiltschko sowie Brigitte Rosenthaler. Auch die Haupt- und Höhepunkte des Museums- und Mühlenweg-Veranstaltungsjahres wurden besprochen: der “10-Mühlen-Lauf” im Sommer und der Reichenthaler Adventmarkt.

Zum Foto: Der Vorstand des Museums- und Mühlenwegvereines Reichenthal

Tips, 20. Feb. 2008


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Bad Leonfelden: Baubeginn für neues Sport-und Wellnesshotel

BAD LEONFELDEN. Ernst wird es jetzt mit dem neuen Sport-und Wellnesshotel in Bad Leonfelden: Die Bauarbeiten für das von der Falkensteiner-Gruppe errichtete Haus mit 117 Zimmern starten dieser Tage. Dabei ist von Beginn weg eine Wertschöpfung für die Region gesichert, die Baumeisterarbeiten wurden an die Baufirma Kapl aus Bad Leonfelden vergeben. „Wir freuen uns über den Auftrag quasi vor unserer Haustür, dieser sichert mehr als 25 Leuten in den nächsten Monaten ihre Arbeit“ sagt der Geschäftsführer der Kapl Bau GMBH, Ing. Gerhard Schullerer. Um den Zeitplan – das Hotel soll im Frühling 2009 bezugsfertig sein – halten zu können, arbeitet das renommierte Bad Leonfeldner Unternehmen bei der Realisierung des Projekts mit der Baufirma Brüder Resch aus Aigen im Mühlkreis zusammen.

Zufrieden mit der regionalen Wertschöpfung sind auch die Verantwortlichen der Stadtgemeinde und des Kurverbandes Bad Leonfelden: „Das neue Hotelprojekt war von Beginn weg auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Wir freuen uns, dass diese Intention schon in der Bauphase umgesetzt wird“ sagen der Bad Leonfeldner Bürgermeister Alfred Hartl und Obmann Mag. Thomas Veitschegger bzw. Kurdirektor Andreas Eckerstorfer vom Kurverband Bad Leonfelden.

Das neue Falkensteiner Sport-und Wellnesshotel in Bad Leonfelden soll ab dem Jahr 2009 vor allem Vital-und Aktivurlauber ansprechen. Neben 117 komfortablen Zimmern und Suiten werden 2.000 m2 Wellnesslandschaft und ein 450 m2 großer Konferenzbereich errichtet. Insgesamt investiert die international tätige Falkensteiner Hotelgruppe 17,2 Millionen Euro in das Projekt.

Zum Bild:
Heimische Baufirmen errichten das neue Falkensteiner Sport-und Wellnesshotel in Bad Leonfelden. Im Bild v.l.n.r.: Bauleiter Baumeister Ing. Johann Amerstorfer, Ing. Gerhard Schullerer von der Baufirma Kapl und Baumeister Ing. Gerhard Resch.
Foto: beha-pictures



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Urlaub mit Programmschwerpunkt

BAD LEONFELDEN. Nützen Sie die einzigartige Gelegenheit, spannende Themen rund ums „Wohlfühlen-
Entspannen-Entwickeln“ mit Urlaub in der wunderschönen Hügellandschaft des
Mühlviertels zu kombinieren. Die Sommerreihe steht unter dem Motto „Ins
Gleichgewicht“, denn nur wer den Weg zu seiner Mitte gefunden hat, fühlt sich wohl. [b]Die Programme:[/b]
Umfang der Programme: Aufenthalt 3 Nächte: ca 12 Stunden, 4 Nächte: ca 15 Stunden
Beginn am Anreisetag jeweils um 16.00 h Ende am Abreisetag jeweils um ca 13.00 h.

[b]Ihr Kraftplatz:[/b]
Hotel Brunnwald. Am Ortsrand von Bad Leonfelden / OÖ gelegen bietet das Hotel
Brunnwald den perfekten Rahmen zum Wohlfühlen. Die Zimmer sind allesamt mit
Balkon ausgestattet, der Wellnessbereich mit Aroma Whirlpool, Infrarotwärmekabine,
Sauna und Solarium. Direkt vom Haus führen zahlreiche Wanderwege in das
Mühlviertler SternGartl – aber auch für Aktive hält die Region Möglichkeiten zum Reiten,
Golfen, Mountainbiken, Schwimmen, Tennis, bereit.

[b]Programmübersicht [/b]/ Alle Preise pro Person im Doppelzimmer:

[b]Thema - TrainerIn - Termine - Preis[/b]
Fasten für Gesunde - Maria Huemer - 05.-11. Juli - € 565,-
Ballast abwerfen - Mag Ulrike Schiesser - 12.-16. Juli - € 455,-
Von d. Stille in d. Stille - Hannelore Maier-Miko - 16.-19. Juli - € 355,-
Yoga für Frauen - Ingrid Pfeifer - 19.-23. Juli - € 460,-
Urlaub für die Augen - Mag Michaela Lehner - 23.-26. Juli - € 385,-
Jonglierworkshop - C. &. M. Mitasch - 26.-28. Juli - € 210,-
Jonglierworkshop - C. &. M. Mitasch - 28.-30. Juli - € 210,-
Feng Shui - Iris Koblinger - 30.07.-02.08. - € 355,-
Mit allen Sinnen - Sabine Müller - 02.-06. Aug - € 445,-
Fasten für Gesunde - Maria Huemer - 09.-15. Aug - € 565,-

Einzelzimmerzuschlag: € 10,- / Nacht. Fastenwoche: ohne Einzelzimmerzuschlag!

[b]Inkludierte Leistungen:[/b] (Fastenprogramm: siehe extra Ausschreibung)
+ Seminarprogramm
+ Unterbringung im Doppelzimmer + Halbpension (Frühstücksbuffet und Abendessen)
+ Kaffee, Tee, Mineral je 1 x Vormittags und Nachmittags

[b]Beratung und Buchung:[/b]
Indigourlaub Tel.: + 43 (0) 676 84 24 04 401
Postfach 57 Mail: office@indigourlaub.com
A-4046 Linz Home: www.indigourlaub.com


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Gesundheitscheck und Urlaub verbinden

BAD LEONFELDEN/ROHRBACH. Das Kurhotel Bad Leonfelden und das Krankenhaus Rohrbach arbeiten in Zukunft in der Gesundheitsvorsorge zusammen. Ziel der Kooperation ist die gegenseitige Ergänzung und Aufwertung bestehender Gesundheitsdienstleistungen, vor allem im Bereich der Gesundheitsvorsorge.

Peter Stumpner, Ärztlicher Direktor des LKH Rohrbach: "Wir sind ist stolz, als erstes gespag-Haus eine derartige Kooperation einzugehen." Markus Obermüller, Geschäftsführer Kurhotel: "Gemeinsam mit dem Landeskrankenhaus Rohrbach streben wir sowohl eine fachliche als auch eine wirtschaftliche Weiterentwicklung beider Häuser an."

Geboten wird ein Vorsorgeurlaub, bei dem Erholung mit Gesundheitsvorsorge verbunden wird. Im Kurhotel werden die Zimmerreservierung, die gesamte Terminkoordination und die Basis-Check-ups übernommen. Die Fachärzte des Landeskrankenhauses Rohrbach führen die notwendigen und gebuchten Untersuchungen durch. Über einen eigenen Eingang kommen die Gäste ins Krankenhaus und absolvieren im zeitlich optimierten Ablauf die Gesundheitschecks.


OÖ Nachrichten, 19.02.2008


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Gemeinsames Schiff am Moldau-Stausee geplant: Gespräche laufen

BAD LEONFELDEN/FREISTADT. Die Kooperation der beiden Städte für ein gemeinsames Schiffsprojekt am Moldau-Stausee wird immer konkreter. In 14 Tagen steht die nächste Sitzung an, bei der eine Vereinsgründung schon möglich ist. VON BARBARA EIDENBERGER
"Bisher gab es am Stausee nur Linienschifffahrt nach Bedarf. Mit unserem Projekt können die Schiffsufer verbunden werden", sagt Lukas Dorn-Fussenegger, der die Rosenberger Lipno Line betreibt und nun an einer Kooperation mit Bad Leonfelden und Freistadt arbeitet. Ziel wäre der Kauf eines Katamarans, der dann statt vier, elf Haltestellen am Stausee-Ufer anfährt.

"Für Wanderer und Radfahrer ideal, denn sie haben damit die Sicherheit, von einem Ufer zum anderen zu kommen", ist Dorn-Fussenegger überzeugt. Denn momentan ist noch nicht alles am Ufer aufgeschlossen. "Dort war jahrelang militärisches Sperrgebiet, deshalb gibt es nicht einmal richtige Straßen zu manchen Stellen", sagt Dorn-Fussenegger. In zwei Wochen wird das Projekt mit allen Beteiligten noch einmal diskutiert, Dorn-Fussenegger ist zuversichtlich, dass es dann schon zur Vereinsgründung kommt. Auch Alfred Hartl (VP), Bürgermeister von Bad Leonfelden, teilt diese Einschätzung: "Ich denke, das ist alles schon ziemlich konkret. Dieses Moldau-Projekt symbolisiert schon die enge Zusammenarbeit, die wir mit Freistadt für die Landesausstellung 2013 eingehen wollen." Wie genau diese Zusammenarbeit aussehen wird, wird nun beraten. Denn für Hartl ist klar: "Das funktioniert nur, wenn alle dazu stehen. Die Grundlage für die Landesausstellung ist, das gemeinsam zu machen." Das gelte auch für Tschechien, wo die Vorbereitungen für die Zusammenarbeit noch nicht so weit gediehen sind: "Da braucht es noch etwas Lobbying."

Zum Foto: Der Moldau-Stausee soll für den regionalen Tourismus noch besser erschlossen werden.

OÖ Nachrichten, 18. Feb. 2008


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Schmankerldorf Vorderweißenbach rüstet sich für die neue Saison

Mit frischem Schwung startet das Schmankerldorf Vorderweißenbach in die neue Saison: In den letzten Wochen wurde ein neues Logo kreiert, der Schmankerlkalender 2008 befindet sich gerade im Druck und wird zu Ostern zur Verfügung stehen. „Evolution statt Revolution“ – unter diesem Motto wurde das seit den 1990er - Jahren verwendete Schmankerldorf-Logo adaptiert. Während die stilisierte Ansicht des Ortes erhalten blieb, präsentiert sich der Rest des Signets jetzt in einem modernen Look: Der Schriftzug wurde erneuert und spannt sich nun in einem Bogen um die Grafik des Ortes, die Wellen an der Unterseite symbolisieren nicht nur Ruhe und Harmonie, sondern stehen in Anlehnung an das Gemeindewappen auch für den „Weißenbach“, der durch das Schmankerldorf fließt. Nicht zuletzt wurde die Internetadresse www.schmankerldorf.at in das Logo integriert. Über diese Adresse sind alle Infos zu den Gastronomiebetrieben ebenso abzurufen wie News aus dem Schmankerldorf und die aktuellen Schmankerltermine.

„Mit dem neuen Logo verfügen wir jetzt über einen zeitgemäßen Auftritt, der uns bei allen Aktivitäten und dem Marketing rund um das Schmankerldorf begleiten wird“ sagen der Vorderweißenbacher Tourismusobmann Arnold Lummerstorfer und Wirtschaftsbundchef Bernhard Haudum, die mit ihren Organisationen hinter dem Projekt stehen. Gemeinsam mit den vier Gasthöfen „Kirchenwirt“, „Braugasthof Mascher“, „Schmankerlwirt“ und „Berggasthof Waldschenke“ wird 2008 außerdem wieder ein Schmankerlkalender erarbeitet, in dem alle kulinarischen Termine handlich und übersichtlich aufgelistet sind.
Dieser bei den Gästen der Mühlviertler SternGartl-Gemeinde sehr beliebte „Wegweiser“ wird gerade erstellt und zum offiziellen Saisonstart zu Ostern zur Verfügung stehen.

Zum Bild:
GUUTE-Gesicht Jutta Keplinger - sie stammt aus Vorderweißenbach - präsentiert das neue Logo des Schmankerldorfes Vorderweißenbach.
Foto: beha-pictures

Für Presserückfragen:
Bernhard Haudum, 0664/4108391


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Pistenspaß garantiert?

BAD LEONFELDEN/KIRCHSCHLAG. Als „bestens gerüstet“ für die Semesterferien bezeichnet sich das Skigebiet Sternstein. In Kirchschlag ist man etwas skeptischer. Warme Temperaturen tagsüber, Kälte in der Nacht – laut Andreas Eckerstorfer, dem Geschäftsführer der Sternstein-Lifte, sind das optimale Bedingungen für den Pisten-Spaß in den Semesterferien in der kommenden Woche. Auf dem Berg liegen im Moment 50 bis 60 Zentimeter Schnee, im Tal sind es 25 bis 30 Zentimeter. Durch die kalten Nächte können wir immer wieder beschneien und so die Pisten optimal präparieren”, so Eckerstorfer,
der damit rechnet, dass auf dem Hausberg der Region Mühlviertler SternGartl der Skibetrieb noch bis weit in den März hinein möglich sein wird: “Wir haben eine sehr gut aufgebaute, kompakte Schneedecke, die auch wärmere Temperaturen sehr lange aushält!” Eine Tagskarte für das Schigebiet mit einem Doppel-Sessellift und einem Schlepplift kostet derzeit zwanzig Euro, eine Tageskarte für Kinder kostet 13,50 EURO.

[b]Hoffen auf den Wettergott[/b]
Weitaus skeptischer, was die Semesterferien betrifft, ist derzeit Andreas Pilsl von den Schiliften Kirchschlag. Auch wenn am vergangenen Woche viel los war auf den Pisten, traut Pilsl dem Wetterbericht nicht. „Derzeit gibt es noch genug Schnee zum Fahren, wir haben auch normalen Betrieb, nur wie es die kommende Woche aussieht, steht noch in den Sternen. Aber wenn es so bleibt wie bisher, dann werden es tolle Schi-Semesterferien!“ Eine Erwachsenen-Tagskarte kostet beiden Schiliften-Kirchschlag 13,50 Euro, Kinder zahlen 9,50 Euro.

Zum Foto: Rundherum alles grün in Kirchschlag.

Tips, 13.02.2007


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Nahversorger in Sachen Skivergnügen: Sternstein für Semesterferien gerüstet

BAD LEONFELDEN. Bestens gerüstet geht das Skigebiet Sternstein bei Bad Leonfelden in die kommenden Semesterferien: Trotz der relativ warmen Temperaturen befinden sich die Pisten in einem ausgezeichneten Zustand und ermöglichen ungetrübten Skispaß.
Auf dem Berg liegen im Moment 50 bis 60 Zentimeter Schnee, im Tal sind es 25 bis 30 Zentimeter. “Durch die kalten Nächte können wir immer wieder beschneien und so die Pisten optimal präparieren” sagt der Geschäftsführer der Sternstein Lifte, Andreas Eckerstorfer. Er rechnet damit, dass auf dem Hausberg der Region Mühlviertler SternGartl der Skibetrieb noch bis weit in den März hinein möglich sein wird: “Wir haben eine sehr gut aufgebaute, kompakte Schneedecke, die auch wärmere Temperaturen sehr lange aushält!”

Im bisherigen Verlauf der Saison hat sich der Sternstein einmal mehr als “Nahversorger” in Sachen Skisport bestens bewährt: Gäste aus dem Linzer Zentralraum nützen den familienfreundlichen Skiberg dank der kurzen Anreise ebenso gerne wie immer mehr Skifahrer aus dem angrenzenden Südböhmen bzw. dem tschechischen Raum. Nicht zu vergessen sind die vielen Skifahrer aus der Region Mühlviertler SternGartl, für die das Skigebiet “vor der Haustür” auch für ein kurzes Skivergnügen zwischendurch nah genug ist. Für dieses Zielpublikum bieten die Sternstein-Sessellifte besonders attraktive Stundenkarten an, die sich großer Beliebtheit erfreuen.

BT:
Lädt bei optimalen Pistenverhältnissen zum Skispaß in den Semesterferien ein: Das Skigebiet Sternstein bei Bad Leonfelden. Foto: Sternstein/beha-pictures (Abdruck honorarfrei)

Für Rückfragen:
Sternstein-Sessellift GmbH
07213/6374 bzw. 07213/6397
www.sternstein.at


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Energiesparen als Schwerpunkt bei Firmen-Kooperation im SternGartl

STERNGARTL. Ganz im Zeichen des Energiesparens steht das Jahr 2008. Mit den OÖNachrichten haben auch die SternGartl PowerBauer einen Energiespar-Schwerpunkt ausgerufen. Die sieben Unternehmen der erfolgreichen Mühlviertler Wirtschafts-Kooperation SternGartl PowerBauer widmen sich heuer verstärkt dem Thema Energiesparen und Energieeffizienz. Unter dem Motto "Energiesparen mit Power" halten die Betriebe zahlreiche Aktionen parat: Maßgeschneiderte Maßnahmen zur Wärmedämmung bei Sanierungen und Neubauten werden ebenso angeboten wie besonders energieeffiziente Bauelemente und Baustoffe.

Auch bei der umweltgerechten Errichtung und Erneuerung von Heizanlagen und Warmwasseraufbereitungen steht die Mühlviertler Baukooperation mit Rat und Tat zur Seite. Dazu kommt ein hohes Know-how bei alternativen Energieformen wie etwa Erdwärme oder Photovoltaik. Besonders effizient ist die PowerBauer-Kooperation durch die nahtlose Zusammenarbeit verschiedener Spezialbetriebe. Sieben Firmen haben sich zu diesem in der Region einzigartigem Netzwerk zusammengeschlossen.

[b]Hand in Hand arbeiten[/b]
Die Unternehmen - Baumeister Josef Mülleder, Haustechnik Hofer und der Türen- und Treppenspezialist WIPPRO aus Vorderweißenbach, Elektro Stimmeder aus Helfenberg, Zimmermeister Michael Mülleder aus Sonnberg/Zwettl, Bauprofi Pötscher aus Oberneukirchen und die Malerei Stimmeder aus Bad Leonfelden - arbeiten in einem Hand-in-Hand-System und bieten den Kunden problemlose Beratung und Abwicklung ihres Bauvorhabens.


Mehr zur PowerBauer-Kooperation und zu den Unternehmen gibt es im Internet unter www.powerbauer.net oder direkt bei den einzelnen Mitgliedsbetrieben.


Zum Foto: Die sieben SternGartl PowerBauer beraten über energiesparendes Bauer.

Foto: Wodicka

OÖ Nachrichten, 13.02.2008


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Hotels schießen wie Schwammerl aus dem Boden: Wir ergänzen uns

MÜHLVIERTEL. Vergangenes Jahr eröffneten das Aviva Singlehotel und das Spa Bründl, das Kurhotel Bad Leonfelden baute um und ein weiteres Hotel ist im Entstehen. Eine wahre Bettenflut innerhalb weniger Kilometer. VON BARBARA EIDENBERGER UND THOMAS FELLHOFER Dass es in der Region bald zu viele Hotelbetten geben könnte, glaubt Markus Obermüller, der neue Geschäftsführer des Leonfeldner Kurhotels, nicht: "Wir unterscheiden uns sehr stark voneinander. Solange das so bleibt, vertragen wir schon noch weitere Betten." Das neue Spa Bründl hätte dem Kurhotel nur gut getan: "Wenn Bad Leonfelden mehr beworben wird, profitieren auch wir." Außerdem habe man die Gelegenheit genutzt, auch das eigene Profil zu schärfen. "Wir haben die Kompetenz in Sachen Gesundheit, planen jetzt auch eine Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus Rohrbach", sagt Obermüller. Außerdem wird der neugestaltete Wellness- und Gastronomie-Bereich für Tagesgäste geöffnet. "Wir hatten viele Anfragen in diese Richtung. Früher war das Kurhaus zugänglich, also haben wir es aus Tradition wieder für die Menschen in der Region auf gemacht." Mit Erfolg, denn die Prognosen für 2008 sind positiv. "2007 war ein Spitzenjahr, es sieht aus als könnten wir diese Steigerung halten", so Obermüller. Rund 24.000 Nächtigungen werden pro Jahr verzeichnet.

[b]Je mehr, desto besser[/b]

"Je mehr Hotels in der Region erfolgreich sind, desto besser ist das für das Mühlviertel", sagt Werner Pürmayer, Chef der Hotels Bergergut und Aviva. Wichtig sei, dass es qualitativ hochwertige Angebote sind und dass jeder sein eigenes Profil hat, wie das auch bei seinen Hotels der Fall sei. "Wir haben zum Beispiel im Aviva knappe 60 Prozent Auslastung in den ersten vier Monaten. Natürlich gibt es Höhen und Tiefen, aber wir sind auf dem richtigen Weg", sagt er. An dem Plan bis Ende des Jahres 70 bis 80 Prozent Auslastung zu erreichen hält Pürmayer auf alle Fälle fest.

Mit einem geöffneten Wellness- und Gastronomiebereich für Tagesgäste will das Kurhotel punkten. Foto:Kurhotel Bad Leonfelden

"Wenn die Ausrichtung sich klar unterscheidet, vertragen wir schon so viele Betten."
MARKUS OBERMÜLLER
Geschäftsführer Kurhotel


"Je mehr Hotels im Mühlviertel erfolgreich sind, desto besser ist das für die ganze Region."
WERNER PÜRMAYER
Mühlviertler Hotelier

Zum Foto: Mit einem geöffneten Wellness- und Gastromoniebereich für Tagesgäste will das Kurhotel.

OÖ Nachrichten, 08. Februar 2008


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Dorfentwicklung fördert Regionalverkauf

HAIBACH. Bei der Mitgliederversammlung der Haibacher Ortsbauernschaft und des Bauernbundes wurden Obmann Johann Hofer und Ortsbäuerin Erika Freudenthaler in ihren Funktionen bestätigt. Mag. Helmut und Dr. Irmtraud Ehrenmüller von der Haibacher Dorfentwicklung stellten dabei auch ihr Projekt vor, bei dem künftig alle Landwirte in der Region die Möglichkeit haben sollen, auf der Homepage der Dorfentwicklung saisonale Produkte, aber auch Handwerkskunst und andere Dienstleistungen zu präsentieren, „um so den Konsumenten noch näher zum regionalen Produzenten zu bringen“.

Zum Foto: Versammlung der Haibacher Ortsbauernschaft und des Bauernbundes.

Tips, 05.03.08


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Führungen in der Handblaudruckerei Wagner

BAD LEONFELDEN. Einzigartigkeit - einer der zwei letzten Blaudrucker in Österreich. Handblaudruck auf Leinen für Tischwäsche, Pölster, Kleiderstoffe, Vorhänge,... Eine riesige Sammlung von Mustermodel ist hier zu sehen. Die Familie Wagner bedruckt das Leinen auf speziellen Wunsch ihrer Kunden.
Nähere Infos: www.blaudruck.at oder 07213/6588 od. 0676/5858101.

[b]Termine:[/b] (14-tägig)
Mi, 06.02.2008
Mi, 20.02.2008
Mi, 05.03.2008
Mi, 19.03.2008
Mi, 02.04.2008
Mi, 16.04.2008

Uhrzeit: 15.00 Uhr

Wo:
Blaudruck Wagner (unterhalb der Bründlkirche)
Kurhausstraße 11, 4190 Bad Leonfelden

Alle Interessierten Leonfeldner und Gäste der Kurstadt Bad Leonfelden sind dazu herzlich eingeladen.
Kosten: € 2,00. Dauer: ca. 30-60 Minuten. Info: 07213/6397. Führungen nach Voranmeldung jederzeit möglich!

Der Kurverband Bad Leonfelden und die Familie Wagner freuen sich auf Ihren Besuch!


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Nach Gerüchten stellt Arzt klar: Praxis zusperren? Nein!

Ab Juli dieses Jahres wird Reischl die ärztliche Leitung des renommierten Vital- und Kurhotel Bad Leonfelden übernehmen. An der Spitze eines Ärzteteams wird der 45-Jährige für Organisation und Ablauf des medizinischen Bereiches im Vier-Sterne-Tempel verantwortlich sein. Die medizinische Abteilung des Kurhotels wird dann auch wieder für ambulante Betreuungen zugänglich sein. „Eine ambulante Physiotherapie und kurative Anwendungen werden einen bedeutenden Beitrag zur Versorgung der Patienten in der Region leisten“, erklärt der gebürtige Wiener, der in Deutschkreutz an der burgenländisch- ungarischen Grenze aufwuchs, bis ihn das Medizin-Studium wieder in die Bundeshauptstadt zurückführte. Den Weg ins Mühlviertel fand Reischl als Türnusarzt im Landeskrankenhaus Freistadt, wo er - nach zwei Jahren Ausbildung in Rheumatologie und Rehabilitationsmedizin in Bad Schallerbach, sowie einem Jahr Fortbildung in gerontologisch-psychiatrischer Medizin im Linzer Wagner-Jauregg Krankenhaus — an der Internen-Abteilung tätig war.
[b]Praxis bleibt erhalten[/b]
Trotz der neuen Aufgabe, die im Sommer auf Dr. Reischl zukommt, will er seine Ordination keineswegs hinten ansteIlen. „Die Praxis und meine PatientInnen sind mir sehr wichtig. Die Ordinationszeiten bleiben im großen und ganzen so wie sie sind. Für meine Patienten aber bedeutet meine Anstellung im Vital- und Kurhotel Bad Leonfelden eine Erweiterung meiner Betreuungsmöglichkeiten“, bekräftigt Allgemeinmediziner Eduard Reischl.

Zum Foto: Eduard Reischl wird ärztlicher Leiter im Kurhotel. Auch seine Praxis-Patienten sollen davon profitieren.

Rundschau, 31. Jänner 2008


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Stundenkarten als Renner: Sternstein mit Skispaß nach Maß erfolgreich

BAD LEONFELDEN. Mit einem besonderen Angebot ist das Skigebiet Sternstein erfolgreich: Die angebotenen Stundenkarten – es gibt diese ab zwei Stunden – ermöglichen individuellen Skispaß nach Maß und werden von den Gästen sehr gerne angenommen. „Wir freuen uns, dass dieses Angebot so gut angenommen wird, wir können uns damit als ‘Nahversorger’ in Sachen Skispaß noch besser als bisher positionieren”, ist der Geschäftsführer der Sternstein-Lifte, Andreas Eckers­tor­fer, mit der Akzeptanz der Stundenkarten zufrieden. Dies umso mehr, da diese auch für eine sehr gute Verteilung der Skifahrer sorgen: „Bis auf einzelne, unvermeidbare Spitzen haben wir kaum längere Wartezeiten für die Bergfahrt”, sagt Eckerstorfer.
Zufrieden sind die Sternstein-Lifte auch mit den abgelaufenen Weih­nachts­ferien: Bei optimalen Pistenver­hält­nissen nützten tausende Skifahrer das Angebot des Paradeskigebietes der Region SternGartl. Dabei wurden neben vielen Einheimischen und Skifahrern aus dem Zentralraum vor allem auch viele Gäste aus Tschechien registriert. Diese schätzen die Grenznähe des Sternsteins ebenso wie die seit dem Wegfall der Grenzkontrollen jetzt völlig problemlose Anreise.

Zum Bild: Mit Skispaß nach Maß punktet der Sternstein bie Bad Leonfelden: Foto: beha-pictures

GUUte-Journal, 30.01.2008


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SternGartl-Gusental informiert im Internet über Förderungen

Wenige Wochen nach der offiziellen Bekanntgabe als LEADER-Gebiet hält die Region SternGartl-Gusental für alle Interessierten einen besonderen Service bereit: Die Förderrichtlinien für die neue LEADER-Periode sind im Internet unter www.sterngartl-gusental-leader.at abrufbar.
Im Bereich „LEADER Info“ gibt es auf dieser Homepage die aktuellen Förderrichtlinien auch als Download. „Natürlich sind dort und da die Rahmenbedin­gungen noch nicht ganz fix. Uns ist aber wichtig, dass sich interessierte Bürger oder Gruppen und natürlich die Gemeinden unbürokratisch aus erster Hand informieren können“, sagen die Regionschefs Mag. Franz Huemer, Bgm. Ferdinand Kaineder (im Bild) und Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer. Mehr als ein dutzend Bereiche, die in Zukunft über LEADER förderbar sind, stehen schon zur Verfügung – angefangen von der Nahversorgung über Tourismus, Energie, Landwirt-schaft bis hin zur Dorfentwicklung. Dabei steht großteils schon fest, was gefördert wird: Innovative Ansätze zur Weiterentwicklung der Gemeinden bzw. der Region sind gefragt, Geld gibt es praktisch nur für neue Ideen bzw. nachhaltig wirkende Projekte, die zum Erfolg beitragen werden.

Internet: www.sterngartl-gusental-leader.at

GUUte-Journal, 30.01.2008


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SternGartl-Gusental informiert im Internet über Förderungen

Wenige Wochen nach der offiziellen Bekanntgabe als LEADER-Gebiet hält die Region SternGartl-Gusental für alle Interessierten einen besonderen Service bereit: Die Förderrichtlinien für die neue LEADER-Periode sind im Internet unter www.sterngartl-gusental-leader.at abrufbar. Im Bereich „LEADER Info“ gibt es auf dieser Homepage die aktuellen Förderrichtlinien auch als Download. „Natürlich sind dort und da die Rahmenbedin­gungen noch nicht ganz fix. Uns ist aber wichtig, dass sich interessierte Bürger oder Gruppen und natürlich die Gemeinden unbürokratisch aus erster Hand informieren können“, sagen die Regionschefs Mag. Franz Huemer, Bgm. Ferdinand Kaineder (im Bild) und Geschäftsführer Andreas Eckerstorfer. Mehr als ein dutzend Bereiche, die in Zukunft über LEADER förderbar sind, stehen schon zur Verfügung – angefangen von der Nahversorgung über Tourismus, Energie, Landwirt-schaft bis hin zur Dorfentwicklung. Dabei steht großteils schon fest, was gefördert wird: Innovative Ansätze zur Weiterentwicklung der Gemeinden bzw. der Region sind gefragt, Geld gibt es praktisch nur für neue Ideen bzw. nachhaltig wirkende Projekte, die zum Erfolg beitragen werden. Internet: www.sterngartl-gusental-leader.at GUUte-Journal, 30.01.2008


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Hoffi-Nachfolger gesucht!

Drei Spielveranstaltungen in der Loipe sollen Freude am Langlauf wecken.
Bad Leonfelden. Die Nummer 1 in Österreichs Langlaufssport ist Christian Hoffmann aus Aigen. Sein Talent wurde genauso wie jenes von Nationalteamsprinter Martin Stockinger aus Ulrichsberg, beim Rundschau-Langlauf-Nachwuchscup- heute Rundschau Kidsskatingspiele-entdeckt. Somit leistete die Rundschau zusammen mit den Mühlviertler Langlauftrainern Pionierarbeit im Loipensport. Und diese Spiele werden seit sechs Jahren in Zusammenarbeit mit dem Landesschiverband forgesetzt.
Unter dem Moto "In der Spur von Christian Hoffmann" geht die Rundschau mit Mühlviertler Skivereinen auf die Suche nach neuen Talenten und will bei den Kindern Freude am so gesunden Langlaufsport wecken. Dies passiert mit Unterstützung von Sport Haderer, der Firma Fischer, HARIBO und der Lebzelterei Kastner. Konkret werden drei Langlaufspielnachmittage für Kinder bis zu 14 Jahren abgehalten. Organisationschef Franz Ruckendorfer: "Wir bauen dabei in die Wettbewerbe Jux-Biathlon, Luftballonstechen, Slalom, Doppelstockstrecken und Hindernisparcours ein." Jedes teilnehmende Kind erhält eine Belohnung. Damit auch die Spannung nicht fehlt, gibt es pro Veranstaltung in je vier veschiedenen Altersklassen weiblich und männlich Punkte für die Gesamtwertung. Der frühe Wintereinbruch machte es heuer möglich, dass schon sehr bald mit dem Schneetraining im Mühlviertel begonnen werden konnte.

Zum Foto: Für viele Kinder ist es das erste Mal, dass sie sich einem Bewerb stellen. Die Kidsskatingspiele der Rundschau nehmen die Scheu davor weil spielerische Elemente dominieren.

Rundschau, 20. Dez. 2007


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Broadway-Klassiker bei Musicalfestwochen in Mühlviertler Kurstadt

Bad Leonfelden: Vorverkauf für „Cabaret“ startet am 1. Februar. Diese Woche ist es soweit: Am kommenden Freitag, 1. Februar, startet der Vorverkauf für die Musicalfestwochen 2008 in Bad Leonfelden: Dort ist heuer von 26. Juni bis 20. Juli 08 das Broadway-Kultstück „Cabaret“ in hochkarätiger Besetzung zu sehen.
Mit dem frühen Start des Kartenvorverkaufes tragen die Veranstalter in Bad Leonfelden einem vielfach geäußerten Wunsch des Publikums Rechnung: Ab 1. Februar 2008 gibt es die Tickets beim Kurverband Bad Leonfelden unter der Telefonnummer 07213/6397 bzw. unter kurverband@badleonfelden.at oder bei allen Verkaufsstellen von Österreichticket (www.oeticket.com). Vorreservierungen sind unter der e-mail-Adresse cabaret@sonare.at möglich.

„Cabaret“ ist die sechste Produktion in Rahmen Bad Leonfeldner Sommerfestspiele – und einmal mehr bringen die Organisatoren Pub-likumslieblinge auf die Bühne: Unter anderem sind diesmal Karl M. Sibelius, Susanne Kerbl, Günther Rainer, Martin Müller Reisinger und ORF-Radioliebling Walter Witzany mit dabei. Die Gesamtleitung des Festivals liegt in den Händen von Prof. Thomas Kerbl. Auf dessen Hompeage www.thomaskerbl.com gibt es alle Infos zum Stück und zur Produktion in Bad Leonfelden.

Für Rückfragen:
Kurverband Bad Leonfelden, Andreas Eckerstorfer, 07213/6397

Foto: Beha


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Zwei historische Salzzüge als großzügiges Geschenk an den Leonfeldner Heimatverein.

Bad Leonfelden. Seinen Leonfeldner Wurzeln blieb der einstige Weltenbummler Karl (Carlo) Hochreiter (Bildmitte) fest verbunden. Beim Fest seines 80ers vor zwei Jahren hatte er vorgeschlagen, statt der Geschenke an ihn das Geld in die Geschichte der Stadt zu investieren. Die insgesamt 1530 Euro wurden gut investiert. Norbert Frühmann lieferte die Idee und Alan Birklbauer fertigte ein wunderschönes Modell zweier Salzzüge an, wie sie noch vor 700 Jahren auf der alten Salzstraße unterwegs waren. Kürzlich wurde das Schnitzwerk an den Obmann des Heimatvereines, Ludwig Wurzinger, übergeben. Es soll bei der Landesausstellung 2013 beziehungsweise im neuen Stadtmuseum öffentlich aufgestellt werden. Ab Februar werden die beiden Salzzüge geimeinsam mit dem Modell einer husitischen Wagenburg, angefertigt von Bildhauer Johann Schramm, für einige Wochen in der Raiffeisenbank ausgestellt. Von links: Gemeinderätin Gertrud Schnepf, Norbert Frühmann, Karl Hochreiter, Alan Birklbauer und Ludwig Wurzinger.


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Gesundheits-Zentrum mitten in der Stadt

Das alte Sparkassenhaus erstrahlt bald im neuen Gewand und wird den Stadtkern beleben.
Bad Leonfelden. Während andere Städte und Gemeinden mit einer kritischen Abwanderung von Gewerbe und Bevölkerung aus dem Ortskern zu kämpfen haben, ist in der „Kurstadt“ das gegenteilige Phänomen tonangebend: Erst kürzlich kauften Thomas Veitschegger und Stadtrat für Wirtschaft und Tourismus, und Fritz Mayer, Prokurist der Firma Simader, das alte Sparkassenhaus. Gebäude wird komplett weggerissen.
Bis zum kommenden Spätherbst soll sich der schöne aber bereits baufällige Altbau in ein modernes Dienstleistungszentrum verwandeln. Dass diese Vorgabe den Ernst ihres Bau-Vorhabens noch unterstreicht, beweist der anfallende Arbeitsaufwand: das baufällige Sparkassenhaus wird komplett weggerissen und wieder neu aufgebaut. Neu eingezogene Zwischenmauern sollen das Objekt noch zusätzlich stabilisieren. „Ein besonderes Augenmerk wird von uns dabei auf Gesundheitsbetriebe gelegt; ein Ärzte- und Gesundheitszentrum wäre für Bad Leonfelden durchaus interessant“, bemerkt Fritz Mayer dazu.
Welche Mieter in das ehemalige Sparkassenhaus einziehen, das will das Investment-Duo noch geheim halten. Fest steht jedoch, dass Veitscheggers Apotheke einen Fixplatz im zukünftigen „Gesundheitszentrum“ haben wird. Dass mit der Belebung, dieses Hauses das Ortszentrum weiter wächst, ist nicht nur auf Seiten der Gemeinde ein positiver Nebeneffekt. „So was ist eine Bereicherung auf allen Linien“, freut sich auch Bürgermeister Alfred Hartl. Auch die beiden Käufer Veitschegger und Mayer sehen es ähnlich. „Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und so für einen belebten Ortskern sorgen.“

Zum Foto: Die Investoren Fritz Mayer (links) und Thomas Veitschegger vor der Tür des Sparkassenhauses.

Rundschau, 24. Jänner 2008


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Radon-Gefahr: Schutz nötig, Panik überflüssig

Ob Radon ein Heilgas oder gefährlich für die Gesundheit ist, wurde vor mehr als 320 Interessierten diskutiert. Fazit: Wenn man um die Gefahr weiß, kann man sich schützen. Von Elisabeth Hostinar Bad Leonfelden, Mühlviertel. Ist es jetzt gefährlich oder nicht? Es geht um das Edelgas Radon, das in manchen Gebieten des Mühlviertels in hohen Konzentrationen vorkommt. Seit Jahren warnt der Experte Franz Czejka, aus Reichenau vor der Gefahr, wenn hohe Radonkonzentrationen über einen längeren Zeitraum eingeatmet werden. Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) gilt Radon als zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Ist es angesichts solcher Tatsachen nicht grob fahrlässig, wenn man in Kuranstalten oder- wie in Gastein – Radon als Therapiemittel einsetzt?

[b]Großes Interesse an brandheißem Thema[/b]
Diese brennenden Fragen wollte der Lions-Club Bad Leonfelden unter Präsident Gerhard Keplinger im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung am vergangenen Donnerstag im Haus am Ring in der Kurstadt klären. Mehr als 320 Besucher zeugten vom steigenden Gesundheitsbewusstsein. Neben dem pensionierten Oberbrandrat Konsulent Franz Czejka , der seit Jahrzehnten auch Vorträge über gefährliche Stoffe hält, waren weitere namhafte Experten am Podium: Der Arzt Reinhard Jäger, Präsident der österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Leiter des Instituts für Arbeitsmedizin; Ingenieur Heribert Kaineder, der Sachbearbeiter für Radon in der Abteilung Umweltschutz des Landes ist; Kurarzt und ärztlicher Leiter des Lebensquell Bad Zell Martin Spinka; Lions-Club-Präsident Gerhard Keplinger. Die Diskussion wurde moderiert von Gernot Ecker (ORF) , Monika Czejka war für die Computer - Präsentation zuständig. Arbeitsmediziner Reinhard Jäger bestätigt, das Radon, odr besser gesagt das Einatmen der Zerfallprodukte, gefährlich ist und Lungenkrebs auslösen kann. Aber: “Wenn jemand etwas für seine Gesundheit tun will, sollte er zuert einmal mit dem Rauchen aufhören!“ Natürlich erhöht sich, so Reinhard Jäger, das Lungenkrebsrisiko, wenn man in belasteten Räumen lebt. Jäger präsentierte eine Studie, wonach bei einer ständigen Radon-Belastung von 800 Becpuerelneun Nichtraucher und 210(!) Raucher gestorben sind.
Und auch der Bad Zeller Kurarzt gibt zu: „In stark belasteten Räumen würde ich nicht schlafen!“ Warum werden dann Radon-Kuren angeboten? Der Arzt erklärt: „Es ist wie beim Alkohol, alles eine Frage der Dosis. Wir haben große Erfolge mit Radon. Das Edelgas regt den Zellstoffwechsel an, ist daher ein Jungbrunnen, fördert die Reparaturleistung der Zellen und erzeugt schmerzstillende Stoffe im Körper. Zellen, die nicht leistungsfähig sind, werden vernichtet.“
[b]Im Körper nach drei Stunden abgebaut[/b]
Radon wird in Bad Zell in Form von Bädern verabreicht und vor allem über die Haut und nur in zweiter Linie über die Lunge aufgenommen. Dort entwickelt es seine heilende Wirkung und wird nach drei Stunden wieder vollständig abgebaut.
Heribert Kaineder von der Abteilung Umweltschutz weist auf regelmäßige Untersuchungen des Landes auch in Bad Leonfelden hin: “Problemzonen waren der Kindergarten und die Hauptschule. Im Kindergarten haben wir das Problem im Griff. In der Hauptschule wird bis zur Fertigstellung der Generalsanierung eben ganz, ganz intensiv gelüftet.“
Die größten Konzentrationen gibt es immer nach dem Wochenende, also wenn alle Fenster längere Zeit geschlossen waren. In der gleich benachbarten Volksschule gibt es übrigens überhaupt keine Probleme.
Das Ist der Kernpunkt: Ob ein Haus Radon belastet ist, kommt auf den Untergrund an. Und der kann beim Nachbarn wieder ganz anders beschaffen sein. Man muss daher die Werte messen, wenn man Gewissheit haben möchte.

Zum Foto: Hochkarätig besetzt war die Radion-Diskussion. Von links: Kurarzt Martin Spinka, Experte Franz Czejka, Lions-Club Präsident Gerhard Keplinger, Heribert Kaineder vom Land OÖ und Arbeitsmediziner Reinhard Jäger.

Rundschau, 24. Jänner 2008


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Spaß nach Maß

BAD LEONFELDEN. Erfolg für die Stundenkarte des Schigebietes Sternstein, diese ermöglicht Schispaß nach Maß und wird laut den Betreibern gerne angenommen: “Wir freuen uns, dass dieses Angebot so gut angenommen wird, wir können uns damit als ‘Nahversorger’ in Sachen Skispaß noch besser als bisher positionieren”, so der Geschäftsführer der Sternstein-Lifte, Andreas Eckerstorfer. „Dies umso mehr, da diese auch für eine sehr gute Verteilung der Skifahrer sorgen: Bis auf einzelne, unvermeidbare Spitzen haben wir kaum längere Wartezeiten für die Bergfahrt.” Auch mit dem Weihnachtsgeschäft sind die Sternstein-Lifte zufrieden: Neben vielen Einheimischen und Skifahrern aus dem Zentralraum wurden vor allem auch viele Gäste aus Tschechien registriert.

Tips, 16. Jänner 2008


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Gemeinsam die Stärken der Mühlviertler Region nutzen

URFAHR-UMGEBUNG. Eindeutig ist das Ergebnis einer market - Befragung von Partnern der Marke Mühlviertel: 90 Prozent sind überzeugt, dass das gemeinsame Auftreten sinnvoll ist und zur erfolgreicheren Positionierung der Region beitragen kann. „Ein gemeinsames Auftreten des Mühlviertels wird im europäischen Wettbewerb der Regionen immer wichtiger. Die Qualität derFirmen, ihrer Produkte und auch der Mühlviertler mit ihrer Handschlagqualität werden als Standortfaktoren
immer bedeutender“, erklärt Euregio-Obfrau Gabriele Lackner-Strauss aufgrund einer Umfrage des market-Instituts, die die Euregio gemeinsam mit den Mühlviertler Wirtschaftskammern entwickelte und außerdem auch Inhalt eines Markenworkshops mit rund 50 Partnern der Marke Mühlviertel war. Sowohl bei diesem Workshop als auch bei der Umfrage bestätigte sich die Bedeutung der regionalen Marke: Fast neun von zehn Befragten halten die Nutzung der Marke Mühlviertel für sehr sinnvoll. Wichtige Erfolgsfaktoren sind ein ansprechendes Logo, eine klare Ausrichtung auf die Stärken der Region und Qualitätsstandards für Produkte. „Die Ergebnisse der market-Befragung und des Workshops werden wir nun verdichten und weitere Schritte setzen, um das Mühlviertel noch erfolgreicher zu positionieren“, sind sich Urfahr-Umgebungs WK-Leiter Dr. Franz Tauber und seine Mühlviertler Kollegen einig. Mit der Marke Mühlviertelsetzen die vier Wirtschaftskammern seit fünf Jahren auf regionale Kreisläufe und die Stärken der Region. Mittlerweile nutzen rund 200 Firmen, Landwirte und Gemeinden sowie 50 Kooperationsgruppen die Marke.

Zum Foto: Gemeinsamer, kraftvoller Auftritt

Tips, 16. Jänner 2008


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Vorverkauf startet bald

BAD LEONFELDEN. Der Kartenvorverkauf für die Sommerfestspiele in Bad Leonfelden startet heuer bereits mit Anfang Februar: Von 26. Juni bis 20. Juli ist das Kultstück „Cabaret“ in der Mühlviertler Kurstadt zu sehen. Mit von der Partie sind heuer unter anderem Karl M. Sibelius, Susanne Kerbl, Günther Rainer, Martin Müller-Reisinger und Walter Witzany. Ab 1. Februar gibt es die Tickets beim Kurverband Bad Leonfelden unter der Telefonnummer 07213/6397 bzw. unter kurverband@badleonfelden. at oder bei allen Verkaufsstellen von Österreichticket (www.oeticket.com). Vorreservierungen sind unter der E-Mail-Adresse cabaret@sonare.at möglich. Nähere Informationen gibt es unter www.thomaskerbl.com .

Tips, 16. Jänner 2008



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Gemeinsame Spuren

URFAHR-UMGEBUNG. Ein 45 Kilometer langes Loipennetz steht ab sofort sport- und erholungsbegeisterten
Langläufern im Gebiet der Orte Zwettl, Oberneukirchen, Waxenberg und Traberg zur Verfügung. Unter dem Motto "Uns verbinden gemeinsame Spuren" wurde bei diesem Projekt ein neues Loipenspurgerät angekauft, ein Beschilderungssystem sowie eine Loipenkarte gestaltet und die Homepage www.langlaufpark.at kreiert.
Letztere zeigt unter anderem alle Loipen, die aktuell gespurt sind. Die feierliche Eröffnung des Langlaufparks, dessen Loipensystem die beiden Tourismusverbände der Gemeinden Oberneukirchen und Zwettl ausgearbeitet haben, wurde vergangenen Sonntag gemeinsam gefeiert. Die Langlaufkarte ist bei den Gemeindeämtern und Gasthäusern kostenlos erhältlich, außerdem gibt es eine Loipen-Hotline: 07212/705512.

Zum Foto: Feierliche Übergabe des neuen Loipenspurgeräts und somit Eröffnung des gemeinsamen Langlaufparks.

Tips, 16. Jänner 2008


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Bad Leonfelden: Broadway-Klassiker „Cabaret“ bei Musicalfestwochen 08

BAD LEONFELDEN. Mit einem absoluten Klassiker warten die Mu-sicalfestwochen 2008 in Bad Leonfelden auf: Von 26. Juni bis 20. Juli 08 ist das Kultstück „Cabaret“ in der Mühlviertler Kurstadt zu sehen. Der Kartenvorverkauf dafür startet bereits Anfang Februar. Kartenvorverkauf für Sommerfestspiele startet bereits mit Anfang Februar. Mit „Cabaret“ starten die Bad Leonfeldner Sommerfestspiele in ihre sechste Saison: Tausende Kulturinteressierte besuchten in den letzten Jahren die Stücke „My Fair Lady“, „Im Weissen Rössl“, „Der Mann von La Mancha“, „E-vita“ und „Jesus Christ Superstar." Das Festival unter der künstlerischen Leitung von Thomas Kerbl – er führt auch heuer wieder Regie - zählt inzwi-schen zu den Highlights der sommerlichen Hochkultur in Oberösterreich und hat sich im Reigen der Kulturevents einen Fixplatz erarbeitet. Dafür wesentlich mitverantwortlich sind Publikumslieblinge auf der Bühne, heuer werden unter anderem Karl M. Sibelius, Susanne Kerbl, Günther Rainer, Martin Müller Reisinger und ORF-Radioliebling Walter Witzany mit dabei sein.

Mit dem frühen Start des Kartenvorverkaufes trägt man einem vielfach geäu-ßerten Wunsch des Publikums Rechnung: Ab 1. Feburar 2008 gibt es die Ti-ckets beim Kurverband Bad Leonfelden unter der Telefonnummer 07213/6397 bzw. unter kurverband@badleonfelden.at oder bei allen Ver-kaufsstellen von Österreichticket (www.oeticket.com). Vorreservierungen sind unter der e-mail-Adresse cabaret@sonare.at möglich.
Nähere Infos dazu bzw. zum Stück selber gibt es im Internet unter www.thomaskerbl.com.

Für Rückfragen:
Kurverband Bad Leonfelden, Andreas Eckerstorfer, 07213/6397


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“Radon – Heilgas oder Gefahr”: Lions laden zu Podiumsdiskussion in Bad Leonfelden

BAD LEONFELDEN. Das Thema “Radon” nimmt sich der Lions Club Bad Leonfelden bei einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, 17. Jänner 2008, um 19.30 Uhr, im Haus am Ring vor: Namhafte Experten diskutieren über das Edelgas, das Heilgas und Gefahr gleichermaßen sein kann. Vor allem den Lungen droht von Radon Gefahr: hohe, über einen längeren Zeitraum eingeatmete Konzentrationen können Lungenkrebs auslösen. Das natürlich vorkommende, radioaktive Edelgas kommt in Häusern und Wohnungen vor und findet seinen Weg dorthin oft durch undichte Keller oder Mauerdurchbrüche.
Auf der anderen Seite wird Radon in Form von Bädern in der Kurmedizin eingesetzt, wo es im Bereich der Reparaturleistung der Zellen und bei der Bildung schmerzstillender Stoffe eine wichtige Rolle spielt.

Über die beiden, höchst unterschiedlichen Seiten des Edelgases diskutieren am 17. Jänner 2008 im Bad Leonfeldner Haus am Ring der Radon-Experte und frühere Oberbrandrad Kons. Franz Czejka, der Präsident der Gesellschaft für Arbeitsmedizin, Dr. Reinhard Jäger, Kurarzt Dr. Martin Spinka vom Lebensquell Bad Zell, Ing. Heribert Kaineder vom Land Oberösterreich und der Präsident des Lions Club Bad Leonfelden, Gerhard Keplinger. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Gernot Ecker (ORF Oberösterreich).

Für Presserückfragen:
Bernhard Haudum
PR-Beauftragter
LC Bad Leonfelden
Tel: 0664/4108391


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Neuer Langlaufpark in Urfahr: Vier Orte verbunden durch eine Loipe